E-Scooter ab 15. Juni in Deutschland erlaubt

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Sparflamme
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E-Scooter ab 15. Juni in Deutschland erlaubt

Beitrag von Sparflamme »

Hallo

https://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/ ... nd-erlaubt

Wie ist Eure Meinung darüber?
Ich bin LKW-Fahrer in Leipzig und mir wird Angst und Bange.
Warum werden jetzt einige sich fragen, ganz einfach
In Leipzig sind sehr viele Fahrradwege nur auf die Strasse gemahlt mit einen Dicken Weisen Streifen abgegrenzt.
Ich weiss nicht ob das in anderen Städten auch so ist.
Solange es keine GESICHERTEN Radwege gibt und sie müssen auch breiter gemacht werden,
werden die E-Scooter von mir ohne wen und aber ABGELEHNT.

Gruss Sparflamme
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Witold Pilecki
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Beitrag von Witold Pilecki »

Sparflamme hat geschrieben:In Leipzig sind sehr viele Fahrradwege nur auf die Strasse gemahlt mit einen Dicken Weisen Streifen abgegrenzt.
Ich weiss nicht ob das in anderen Städten auch so ist.
Hier der richtige Link.

Zweiräder gehören am besten auf eigene Fahrradstraßen (in Deutschland leider eine Utopie) oder auf die Straße. Denn da werden sie gesehen. Die Hölle sind Radwege neben der Straße, am besten mit einem Parkstreifen samt Grünpflanzen, Werbeschildern, Verkehrszeichen und allem möglichen dazwischen. Wir hatten deshalb schon einen Abbiegeunfall. Dank Helm ist nichts Schlimmeres passiert, aber wir waren benommen genug, um (warum auch immer) zu sagen, alles wäre gut, obwohl wir eigentlich ziemlich desorientiert waren. Den Schwerlastverkehr muss man aber nicht unbedingt parallel zu den Radfahrern führen. LKW in der Stadt ist sicher ebenfalls die Hölle.
E-Roller sind ein recht nutzloses Fortbewegungsmittel, meinen wir. Das wird sich hoffentlich nicht weit verbreiten.
Wir haben mal ein "Lob vom Busfahrer" bekommen, weil wir als einziger einen Schulterblick machen, wenn wir von dem Radstreifen ausscheren, um ein Hindernis zu umfahren. Alle anderen Radfahrer haben das einfach so gemacht - der Busfahrer hat uns richtig leid getan.
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dimovski
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Beitrag von dimovski »

Witold Pilecki hat geschrieben: Zweiräder gehören (...) oder auf die Straße.
Absolutes Horrorszenario für Uns als gelegentlichen Autofahrer. Wirklich "sicher" kann man so einen Fahrradfahrer ja eigentlich nie umgehen/überholen - Restrisiko bleibt immer vorhanden. Und von hinten dann der Druck, möglichst schnell zu handeln ("Die Straße ist doch leer!" Oder was sich der Hupbürger hinter Uns dabei halt denkt...) Das dadurch verursachte Unbehagen wird eigentlich nur von den slalomfahrenden Helden auf Mopeds getoppt.
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Witold Pilecki
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Beitrag von Witold Pilecki »

Jetzt wo wir uns zitiert lesen: Mit Zweirädern meinten wir eigentlich nur Fahrräder, nicht diese doofen Roller. Das Überholproblem mit Radfahrern können wir so gar nicht nachvollziehen. Es gibt zwar immer mal wieder Deppen, die uns mit Tempo 60 in 15 cm Abstand überholt und dabei auch noch gehupt haben (!). Aber in Deutschland geht es eigentlich ganz gut. Einfach 1,5 Meter Abstand einhalten und mit der durchzugsstarken deutschen Premiummarke am Straßenpöbel (uns) vorbei. ;) Aber wir nehmen an, ihr schreibt aus Kroatien?
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Montesquieu
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Beitrag von Montesquieu »

Die Roller sind super. Aber ja, es braucht einfach bessere Fahrradwege dafür. In einem Kreisverkehr, keine 200 m von meiner Arbeit weg, hat am Donnerstag ein 7,5 Tonner eine 57-jährige E-Bikerin totgefahren. Schuld ist noch nicht geklärt. Kann mir beides vorstellen: einen unvorsichtigen Lkw-Fahrer, aber auch eine Bikerin, die die Geschwindigkeit ihres Gefährts unterschätzte und nicht mehr die nötigen Reflexe hatte. Sei es wie es sei.

Ich finde die kleinen elektronischen Flitzer schon das Fortbewegungsmittel der Zukunft. Die Infrastruktur gibt es allerdings noch nicht her.
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dimovski
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Beitrag von dimovski »

Nun, Wir kommentieren das Ganze ja aus der Perspektive eines recht unerfahrenen Autofahrers. Da Unsere Stadt nicht ganz so dicht & planmäßig bebaut ist, wie es wohl in Deutschland üblich ist (Wir waren aber Hauptsächlich im Süden unterwegs, wer weiß ob Unser Eindruck also was mit der Realität zu tun hat...), gibt es doch recht viele unübersichtliche Stellen, welche Wir selbst als Passant nur ungern durchqueren würden - Höhenunterschiede, Kurven, kein Bordstein und zu allem Überfluss auch noch Gebüsch, um welches sich die Stadtverwaltung vielleicht 2 Mal im Jahr kümmert... Spontan fällt Uns da als illustratives Beispiel diese Straße ein (vielleicht sollten Wir noch erwähnen, dass es zum Zeitpunkt der Aufnahme noch ganz ordentlich aussieht, da war wohl das alljährliche Mähen nicht weit her)... Wenn man noch bedenkt, dass da Laster und Busse unterwegs sind, ist es (so würde man meinen) nur logisch, Überholmanöver etwas später anzusetzen... Den Herrschaften hinter Uns passt das aber meistens nicht.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Montesquieu hat geschrieben: Ich finde die kleinen elektronischen Flitzer schon das Fortbewegungsmittel der Zukunft. Die Infrastruktur gibt es allerdings noch nicht her.
Wir sind da eher skeptisch. Die Dinger mögen ja bei schönem Wetter ganz nett sein, aber wer fährt damit bei Regen oder wenn es kalt ist? Da man keine körperliche Anstrengung damit macht, friert man auf den Dingern noch eher als auf dem Rad.

Es muss also auch weiterhin eine Infrastruktur für kühles und nasses Wetter geben. Damit kann es bisherige Fortbewegungsmittel nicht ersetzen, sondern nur teilweise ergänzen.

Völlig subjektiv halten wir die E-Roller für völligen Blödsinn. Primär werden Sie bewirken, dass Menschen gesundes und umweltfreundliches "gehen" teilweise durch E-Roller ersetzen. Damit sind sie umweltschädlich und Menschen bewegen sich damit noch weniger, was der Gesundheit nicht förderlich ist.
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AG_Wittmann
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Beitrag von AG_Wittmann »

Montesquieu hat geschrieben:Die Roller sind super. Aber ja, es braucht einfach bessere Fahrradwege dafür. In einem Kreisverkehr, keine 200 m von meiner Arbeit weg, hat am Donnerstag ein 7,5 Tonner eine 57-jährige E-Bikerin totgefahren. Schuld ist noch nicht geklärt. Kann mir beides vorstellen: einen unvorsichtigen Lkw-Fahrer, aber auch eine Bikerin, die die Geschwindigkeit ihres Gefährts unterschätzte und nicht mehr die nötigen Reflexe hatte. Sei es wie es sei.

Ich finde die kleinen elektronischen Flitzer schon das Fortbewegungsmittel der Zukunft. Die Infrastruktur gibt es allerdings noch nicht her.
Ist bei uns vor einigen Monaten auch passiert, LKW hat eine Motorroller-Fahrerin (junge Erwachsene) geplättet, hat sie nicht gesehen, weil sie unbedingt rechts vom LKW, der gerade in den Kreisverkehr einbog, auch in den Kreisverkehr wollte. Nun ist sie platt wie ein Igel und der LKW-Fahrer ein emotionales Wrack.
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Montesquieu
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Beitrag von Montesquieu »

Thomasius hat geschrieben: Es muss also auch weiterhin eine Infrastruktur für kühles und nasses Wetter geben. Damit kann es bisherige Fortbewegungsmittel nicht ersetzen, sondern nur teilweise ergänzen.
Jap, ergänzen werden die verschiedenen Dinger den automatisierten (Halb-)Individual-Verkehr per Abo-Modell. :ja: Wenn es schüttet wie aus Eimern, werde ich mir in 10 - 15 Jahren per App ein Auto rufen. Für alle anderen Dinger lohnt sich doch so ein Scooter.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Montesquieu hat geschrieben:Jap, ergänzen werden die verschiedenen Dinger den automatisierten (Halb-)Individual-Verkehr per Abo-Modell. :ja: Wenn es schüttet wie aus Eimern, werde ich mir in 10 - 15 Jahren per App ein Auto rufen. Für alle anderen Dinger lohnt sich doch so ein Scooter.
Da das vermutlich ganz viele andere auch machen werden, es aber nur eine wirtschaftliche sinnvolle Menge an zur Verfügung stehenden Fahrzeugen geben wird, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihr zu Fuß gehen müsst oder ewig auf ein freies Fahrzeug wartet.
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Montesquieu
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Beitrag von Montesquieu »

Thomasius hat geschrieben:Da das vermutlich ganz viele andere auch machen werden, es aber nur eine wirtschaftliche sinnvolle Menge an zur Verfügung stehenden Fahrzeugen geben wird, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihr zu Fuß gehen müsst oder ewig auf ein freies Fahrzeug wartet.
Abwarten. Über wirkliche Verteilungskämpfe möchte ich noch nicht urteilen, aber man wird es schon einrichten können.
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Beitrag von Strategienordi »

Statt auf Schusters Rappen oder dem Drahtesel mit Muskelkraft voranzukommen wird sich jetzt vom E-Bike oder E-Scooter anstrengungslos durch die Gegend kuschiert gelassen. Die Dinger verbrauchen also zusätzlichen und dreckigen Strom. Und wie E-Autos werden die aus kaum recycelten Konfliktrohstoffen hergestellt. Für die Leute, die ständig um die Welt jetten und dann meinen, das dass dann alles mit 5 € im Monat an einen Baumpflanzverein in Afrika und ner Stimme bei den Grünen wieder gutgemacht sei.
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Witold Pilecki
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Beitrag von Witold Pilecki »

Wir haben noch ein wenig mit der Regentin darüber parliert. Als Vehikel von und zu einem Bahnhof wären die Dinger gar nicht schlecht, da sie kleiner und leichter sind als ein (Klapp-E-)Fahrrad und so besser im Zug mitgenommen werden können. Allerdings müssen dafür die Wege gut sein, da die kleinen Räder ansonsten nicht nur unbequem sondern auch gefährlich sind. Hier käme das überhaupt nicht in Frage, da die Radwege überwiegend aus Flicken und Wurzelbrüchen bestehen und die abgesenkten Bordsteinkanten immer mal wieder selbst für ein Fahrrad viel zu hoch sind und man einen harten Schlag abbekommt. Mietmodelle können wir uns aber nicht vorstellen, da dann wieder das Problem besteht, dass die Dinger häufig frequentierte Freiflächen vollstehen und ansonsten überall wie Müll rumliegen.
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Beitrag von McMacki »

Wir finden die E-Roller per se eine gute IDee. Es ist halt ein Teil einer ganzen Verkehrsrevolution. So wie in Paris, dass diese überall rumliegen und die Straßen verstopfen, kann aber nicht Ziel und Zweck sein. Es braucht einfach ein komplettes Infrakstrukturprogramm:

Weg mit den Autos aus den Innenstädten, kostenloser/günstiger Nahverkehr, Parkhäuser mit Nahverkehrverbindung an den EInfallstraßen, mehr Bahnlinien (Nah, Fern, Güter),
Wenn keine AUtos in den Innenstädten dann auch keine Parkplätze, bzw sehr viel weniger. Breitere Straßen, Mehr radwege bzw wege für individualverkehr (roller) etc.

Ein Jahrzehenteprojekt wie in den Niederlanden. Wird es kommen? MNö
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Beitrag von Montesquieu »

Und: Wenn wir selbstfahrende Autos haben, kommt man auch mit höchstens zweispurigen Straßen aus. Platz genug für Fahrräder und E-Scooter. Die Infrastruktur ist da, wir müssen sie nur nutzen.
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Beitrag von Witold Pilecki »

Diese E-Scooter scheinen gefährlich zu sein. Das wird man aber schon bei der Zulassung gewusst haben. Was uns aber wirklich wundert, ist folgender Satz aus dem Artikel:
Was E-Scooter im Vergleich etwa zum Fahrrad besonders mache, sei unter anderem die Position des Fahrers, erläutert Spering. Er stehe aufrecht auf einem kurzen Brett und habe nur einen kleinen Lenker zum Festhalten. Diese relativ wacklige Position des Fahrers sieht Spering als Hauptrisiko für einen Unfall. Hinzu kommt: Der Fahrer könne Richtungswechsel nicht anzeigen, da einhändiges Fahren nicht möglich sei. Das erschwere es anderen Verkehrsteilnehmern, das Fahrverhalten einzuschätzen. Auch Bremsvorgänge und Beschleunigungen seien nicht ersichtlich – und dies alles in einem ohnehin bereits aus- oder überlasteten Verkehrsnetz.
Bremsvorgänge und Beschleunigung sieht man beim Fahrrad logischerweise dann auch nicht - das ist also Mumpitz. Aber warum kann man keinen Richtungswechsel anzeigen? Warum kann man nicht einhändig fahren und die Hand raushalten? das müsste doch wenigstens mit der Hand gehen, die nicht den Gasgriff drehen muss. Zur anderen Seite kann man ja ein Bein abspreizen. Wenn das wirklich nicht geht, warum werden die Geräte ohne Blinker zugelassen? Stand schon mal jemand auf so einem Ding?
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Beitrag von Strategienordi »

Zumindest die Beschleunigungsache beim Radfharer ist leicht: Tritt der in die Pedale oder nicht?
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Witold Pilecki
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Beitrag von Witold Pilecki »

Also wir sehen eher über die Veränderung der Geschwindigkeit, dass ein Radfahrer schneller wird, als dass er nun tüchtig in die Pedalen steigt. Das ist spätestens beim Pedelec auch nicht mehr ohne Weiteres möglich, da man dort sowohl mit vollem Einsatz als auch voll unterstützt gut beschleunigen kann.
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Beitrag von Strategienordi »

Der Artikel spricht ja auch bei E-Bikes von erhöhten Unfallzahlen.
Schon der Boom der E-Bikes habe zu einer Zunahme solcher Verletzungen geführt, mit der Zulassung der E-Scooter sei ebenfalls mit mehr Arbeit zu rechnen,
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McMacki
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Beitrag von McMacki »

Wenn man sich die Beispiele in den anderen europäischen Städten ansieht, dann werden E-Scooter in großer Menga durch Verleihdienste in den Umlauf geraten statt im Privatbesitz. Bei uns gibt es seit wenigen Tagen von den örtlichen Verkehrsbetrieben bereits welche und es ist genauso wie erwartet: Sobald solch ein Gerät nicht einem selber gehört, scheint der Mensch jegliche Vernunft zu vergessen. Wir können es einfach nicht verstehen, wieso Leute Verleihräder/-roller nicht vernünftig parken können. Wieso werden diese kreuz und quer abgestellt, mitten auf die Gehwege. Das macht uns wirklich rasend...im Zweifelsfall müssen wir dann selber handanlegen, da mit Kinderwagen/Laufrad etc kein Durchkommen ist...
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