Die Vereinigten Staaten von (ganz) Amerika
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Captain Morgan
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Die Vereinigten Staaten von (ganz) Amerika
Was einst hier begann http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=28882 soll jetzt endlich was werden. HoI3 habe ich bis heute nicht wieder zum Laufen gebracht. Doch jetzt wage ich mich an die Unternehmung mit HoI4 - als absoluter Noob. Kein Testspiel. Daher bin ich auch auf die Unterstützung der Mitregenten angewiesen. Was gilt es am Anfang zu beachten? Mir ist auch noch nicht klar, wie ich die USA von den Alliierten weg bekomme.
Ich kopiere mal aus dem anderen Thread:
Werte Regenten,
aufgrund unserer Begeisterung über den AAR des allerhochedelsten deltadagger haben wir uns nicht nur in diesem Forum angemeldet, sondern haben uns auch HoI3 mit allen DLCs zugelegt und spielen seitdem begeistert.
Nun wollen wir nach einigen mehr oder weniger erfolgreichen Partien unseren eigenen AAR starten.
Wir haben uns für die USA entschieden und unsere Ziele sind groß: Wie wollen die Vereinigten Staaten von ganz Amerika schaffen - von Polarkreis zu Polarkreis, klar, dass wir auch alle kleineren Inseln in der Umgebung beanspruchen.
Schnell wird bei einer Übersicht über unsere rechtmäßig beanspruchten Ländereien klar, dass wir schnellstmöglich uns von den Alliierten los sagen müssen - da Briten, Franzosen und Niederländer Teile unserer Anspruchssphäre widerrechtlich okkupiert haben.
Die kurzfristigen Ziele werden also sein:
1. Raus aus der Einflusssphäre der Alliierten.
2. Industriekapazität und Armee aufbauen.
3. Über kurz oder lang in Kanada oder Mexico zuschlagen - äh, wir meinen natürlich befreien.
Ob später eine Ausrichtung an der Achse oder der SOV erfolgt, wird sich zeigen. Wir freuen uns über Kommentare und Hinweise der Mitregenten.
Euer Captain Morgan
--
Ergänzungen:
- Es ist offensichtlich, dass die Achse zunächst für unsere Bestrebungen am wertvollsten ist. Je mehr Briten und Franzosen von den Deutschen und Co. beansprucht werden, umso leichter dürfte es sein, unsere Gebietsansprüche durchzusetzen. Mir ist im neuen HoI4 jedoch noch nicht ganz klar, wie wir uns von den Allierten weg und auf die Achse zubewegen können.
- Selbstverständlich kommt es nicht in Frage, dass das Vereinigte Amerikanische Großreich sich einer anderen Großmacht unterordnet und daher gälte es die Führung des jeweiligen Blocks zu übernehmen.
- Doch vorher müssen wir erstmal die Depression überwinden, unsere Indrustriekapazitäten aufbauen und uns rüsten. Leider wissen wir noch nicht, wie das hier in HoI4 läuft.
- Kritisch sehen wir die Japaner: Müssen sie uns früher oder später angreifen und hätte das nicht unsere automatische Feindschaft zur Achse zur Folge? Das muss auf jeden Fall verhindert werden.
- Bevor wir unsere ersten Spielzüge machen, warten wir auf die Meinungen der Mitregenten. Möge es spannend werden.
Ich kopiere mal aus dem anderen Thread:
Werte Regenten,
aufgrund unserer Begeisterung über den AAR des allerhochedelsten deltadagger haben wir uns nicht nur in diesem Forum angemeldet, sondern haben uns auch HoI3 mit allen DLCs zugelegt und spielen seitdem begeistert.
Nun wollen wir nach einigen mehr oder weniger erfolgreichen Partien unseren eigenen AAR starten.
Wir haben uns für die USA entschieden und unsere Ziele sind groß: Wie wollen die Vereinigten Staaten von ganz Amerika schaffen - von Polarkreis zu Polarkreis, klar, dass wir auch alle kleineren Inseln in der Umgebung beanspruchen.
Schnell wird bei einer Übersicht über unsere rechtmäßig beanspruchten Ländereien klar, dass wir schnellstmöglich uns von den Alliierten los sagen müssen - da Briten, Franzosen und Niederländer Teile unserer Anspruchssphäre widerrechtlich okkupiert haben.
Die kurzfristigen Ziele werden also sein:
1. Raus aus der Einflusssphäre der Alliierten.
2. Industriekapazität und Armee aufbauen.
3. Über kurz oder lang in Kanada oder Mexico zuschlagen - äh, wir meinen natürlich befreien.
Ob später eine Ausrichtung an der Achse oder der SOV erfolgt, wird sich zeigen. Wir freuen uns über Kommentare und Hinweise der Mitregenten.
Euer Captain Morgan
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Ergänzungen:
- Es ist offensichtlich, dass die Achse zunächst für unsere Bestrebungen am wertvollsten ist. Je mehr Briten und Franzosen von den Deutschen und Co. beansprucht werden, umso leichter dürfte es sein, unsere Gebietsansprüche durchzusetzen. Mir ist im neuen HoI4 jedoch noch nicht ganz klar, wie wir uns von den Allierten weg und auf die Achse zubewegen können.
- Selbstverständlich kommt es nicht in Frage, dass das Vereinigte Amerikanische Großreich sich einer anderen Großmacht unterordnet und daher gälte es die Führung des jeweiligen Blocks zu übernehmen.
- Doch vorher müssen wir erstmal die Depression überwinden, unsere Indrustriekapazitäten aufbauen und uns rüsten. Leider wissen wir noch nicht, wie das hier in HoI4 läuft.
- Kritisch sehen wir die Japaner: Müssen sie uns früher oder später angreifen und hätte das nicht unsere automatische Feindschaft zur Achse zur Folge? Das muss auf jeden Fall verhindert werden.
- Bevor wir unsere ersten Spielzüge machen, warten wir auf die Meinungen der Mitregenten. Möge es spannend werden.
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Captain Morgan
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Ich habe jetzt doch mal ein kleines Testspiel gemacht, um mich mit den Mechaniken wenigstens etwas vertraut zu machen. Und das Spiel ist vollständig irre abgelaufen.
Es ergab sich schon nach recht kurzer Zeit die Möglichkeit, der Achse beizutreten. Nicht lange überlegt, einfach gemacht. Daraufhin bemannten Deutsche und Italiener die us-amerikanischen Grenzen, insb. die Südgrenze. Fein, dachte ich mir, da wird der Mexikaner schnell besiegt sein. Also einige Zeit später den Krieg erklärt und damit den zweiten Weltkrieg ausgelöst. Es ging zunächst gut voran; ebenso konnten die Deutschen und Italiener in Europa die Franzosen zurückdrängen. Selbst in Afrika waren die Italiener auf dem Vormarsch.
Allerdings was auch Nat. Spanien Teil der Achse, was sich schon schnell als ernstes Problem herausstellte. Denn Nat. Spanien wurde von den Franzosen und Briten binnen Kurzem überrannt. Die Franzosen wussten das neue Hinterland gut zu nutzen und die Deutschen und Italiener kamen nicht mehr voran. Auch in Mexiko lief es äußerst schleppend. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Japaner den USA den Krieg und traten damit den Alliierten (!) bei. Da sie nirgendwo beschäftigt waren sprangen sie mit ihren Truppen überall auf der Welt den Alliierten bei. In Mexiko kam der Vormarsch zum Erliegen, in Afrika mussten die Italiener recht schnell den eroberten Kanal wieder abgeben.
Nun schafften es die Allierten auch noch Belgien und die Niederlande gegen Deutschland zu schicken. Der Effekt der Belgier war noch klein, doch die Niederländer standen recht schnell an der Weser und übernahmen einige Zeit später auch das Ruhrgebiet. Die Italiener mussten bereits etwas zurückweichen und verloren in Afrika sehr schnell Boden. Die Deutschen - bereits mit größten Problemen - beschlossen in dieser Situation heldenhaft den Polen den Krieg zu erklären, die bislang neutral waren und ihr eigenes Bündnis aufgemacht hatten, dem sich auch Litauen angeschlossen hatte. Deutschland verlor nun sehr schnell an Boden vor allem gegen die Niederlande und Polen. Die Polen standen binnen kurzem vor Berlin. In Nordamerika lief es nicht besser; Kanada war zwischenzeitlich der Achse beigetreten und zusammen mit Mexiko und unzähligen alliierten Truppen übernahmen sie eine Provinz nach der anderen. Am Pazifik trafen sich die beiden Länder recht bald.
Deutschland, USA und Italien - die wichtigsten Achsenmächte alle mit dem Rücken zur Wand. Was passierte als nächstes? Die Russen erklärten den Briten den Krieg und Komintern stand damit an der Seite der Achse gegen die Alliierten und den Polen-Block. Gegen Japan konnten sie recht schnell Erfolge erzielen, was etwas Druck in den anderen Teilen der Welt raus nahm. Mit der Kriegserklärung an Polen konnten die Russen zumindest zunächst einige Provinzen gewinnen. Die Deutschen konnten die Polen wieder von Berlin zurückschlagen, zwei Provinzen Abstand. Doch recht schnell wendete sich das Blatt und die Russen kamen gegen Polen kaum noch voran und verloren sichtlich Boden gegen Japan. Polen und die Niederlande rieben Deutschland beinahe zwischen sich auf.
Zuletzt traten die Türken an der Seite der Achse und Ungarn auf Seiten Kominterns in den Krieg ein und zumindest die Türkei konnte die Franzosen zurückdrängen, sodass sogar wieder die Briten in Ägypten in Bedrängnis gerieten. Die Ungarn kümmerten sich weniger um die Polen und schickten stattdessen alle ihre Truppen auf den Weg zur russisch-japanischen Grenze.
Der Stand jetzt: Die USA und Deutschland sind kurz vor der Kapitulation und dann würden es auch Russen und Italiener vermutlich nicht mehr lange machen. Die letzte Hoffnung wäre ein schneller Sieg der Russen gegen Polen, sodass Deutschland seine Westgrenze wieder konsolidieren kann. Doch das wird vermutlich nicht schnell genug passieren und selbst wenn ist der Krieg in Nordamerika ohne Hilfe von Außen bald verloren. Da kommt wahrscheinlich jede Hilfe zu spät.
Was haben wir gelernt?
- Die Mexikaner sind deutlich stärker als gedacht
- Nat. Spanien sollte man besser nicht in der Achse haben
- Die Japaner sind ein sehr großer Verlust
- Die Achse muss früh irgendeine Front zumachen, sonst ist sie chancenlos
- Die Truppen, die die Italiener und Deutschen nach Nordamerika geschickt haben, fehlten dringend in Europa
- Es sind vermeintlich schwache Länder, die gerade den Krieg entscheiden (Niederlande, Polen, Britisch-Indien)
- Trotz 2,3 Mio. Toten mehr liegen die Alliierten in Front weil sie immer noch doppelt so viele Soldaten aufbringen können
Wenn wir den AAR starten wissen wir nicht, ob es wieder so oder so ähnlich läuft, aber wir sind jetzt auf jeden Fall vorsichtiger
Edit: Die Franzosen haben sich auch einen Teil des Deutschen Reiches einverleibt: Die Westschweiz, Stuttgart und Saarbrücken und noch ein paar weitere Provinzen. Aber nichts im Vergleich zu Polen und den Niederlanden.
Es ergab sich schon nach recht kurzer Zeit die Möglichkeit, der Achse beizutreten. Nicht lange überlegt, einfach gemacht. Daraufhin bemannten Deutsche und Italiener die us-amerikanischen Grenzen, insb. die Südgrenze. Fein, dachte ich mir, da wird der Mexikaner schnell besiegt sein. Also einige Zeit später den Krieg erklärt und damit den zweiten Weltkrieg ausgelöst. Es ging zunächst gut voran; ebenso konnten die Deutschen und Italiener in Europa die Franzosen zurückdrängen. Selbst in Afrika waren die Italiener auf dem Vormarsch.
Allerdings was auch Nat. Spanien Teil der Achse, was sich schon schnell als ernstes Problem herausstellte. Denn Nat. Spanien wurde von den Franzosen und Briten binnen Kurzem überrannt. Die Franzosen wussten das neue Hinterland gut zu nutzen und die Deutschen und Italiener kamen nicht mehr voran. Auch in Mexiko lief es äußerst schleppend. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Japaner den USA den Krieg und traten damit den Alliierten (!) bei. Da sie nirgendwo beschäftigt waren sprangen sie mit ihren Truppen überall auf der Welt den Alliierten bei. In Mexiko kam der Vormarsch zum Erliegen, in Afrika mussten die Italiener recht schnell den eroberten Kanal wieder abgeben.
Nun schafften es die Allierten auch noch Belgien und die Niederlande gegen Deutschland zu schicken. Der Effekt der Belgier war noch klein, doch die Niederländer standen recht schnell an der Weser und übernahmen einige Zeit später auch das Ruhrgebiet. Die Italiener mussten bereits etwas zurückweichen und verloren in Afrika sehr schnell Boden. Die Deutschen - bereits mit größten Problemen - beschlossen in dieser Situation heldenhaft den Polen den Krieg zu erklären, die bislang neutral waren und ihr eigenes Bündnis aufgemacht hatten, dem sich auch Litauen angeschlossen hatte. Deutschland verlor nun sehr schnell an Boden vor allem gegen die Niederlande und Polen. Die Polen standen binnen kurzem vor Berlin. In Nordamerika lief es nicht besser; Kanada war zwischenzeitlich der Achse beigetreten und zusammen mit Mexiko und unzähligen alliierten Truppen übernahmen sie eine Provinz nach der anderen. Am Pazifik trafen sich die beiden Länder recht bald.
Deutschland, USA und Italien - die wichtigsten Achsenmächte alle mit dem Rücken zur Wand. Was passierte als nächstes? Die Russen erklärten den Briten den Krieg und Komintern stand damit an der Seite der Achse gegen die Alliierten und den Polen-Block. Gegen Japan konnten sie recht schnell Erfolge erzielen, was etwas Druck in den anderen Teilen der Welt raus nahm. Mit der Kriegserklärung an Polen konnten die Russen zumindest zunächst einige Provinzen gewinnen. Die Deutschen konnten die Polen wieder von Berlin zurückschlagen, zwei Provinzen Abstand. Doch recht schnell wendete sich das Blatt und die Russen kamen gegen Polen kaum noch voran und verloren sichtlich Boden gegen Japan. Polen und die Niederlande rieben Deutschland beinahe zwischen sich auf.
Zuletzt traten die Türken an der Seite der Achse und Ungarn auf Seiten Kominterns in den Krieg ein und zumindest die Türkei konnte die Franzosen zurückdrängen, sodass sogar wieder die Briten in Ägypten in Bedrängnis gerieten. Die Ungarn kümmerten sich weniger um die Polen und schickten stattdessen alle ihre Truppen auf den Weg zur russisch-japanischen Grenze.
Der Stand jetzt: Die USA und Deutschland sind kurz vor der Kapitulation und dann würden es auch Russen und Italiener vermutlich nicht mehr lange machen. Die letzte Hoffnung wäre ein schneller Sieg der Russen gegen Polen, sodass Deutschland seine Westgrenze wieder konsolidieren kann. Doch das wird vermutlich nicht schnell genug passieren und selbst wenn ist der Krieg in Nordamerika ohne Hilfe von Außen bald verloren. Da kommt wahrscheinlich jede Hilfe zu spät.
Was haben wir gelernt?
- Die Mexikaner sind deutlich stärker als gedacht
- Nat. Spanien sollte man besser nicht in der Achse haben
- Die Japaner sind ein sehr großer Verlust
- Die Achse muss früh irgendeine Front zumachen, sonst ist sie chancenlos
- Die Truppen, die die Italiener und Deutschen nach Nordamerika geschickt haben, fehlten dringend in Europa
- Es sind vermeintlich schwache Länder, die gerade den Krieg entscheiden (Niederlande, Polen, Britisch-Indien)
- Trotz 2,3 Mio. Toten mehr liegen die Alliierten in Front weil sie immer noch doppelt so viele Soldaten aufbringen können
Wenn wir den AAR starten wissen wir nicht, ob es wieder so oder so ähnlich läuft, aber wir sind jetzt auf jeden Fall vorsichtiger
Edit: Die Franzosen haben sich auch einen Teil des Deutschen Reiches einverleibt: Die Westschweiz, Stuttgart und Saarbrücken und noch ein paar weitere Provinzen. Aber nichts im Vergleich zu Polen und den Niederlanden.
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Das hört sich alles sehr sehr gut an. HOI IV ist schon auf meiner Wunschliste, wenn es mal für "nen Appel und n Ei" zu kriegen ist, schlage ich zu.Captain Morgan hat geschrieben:Ich habe jetzt doch mal ein kleines Testspiel gemacht, um mich mit den Mechaniken wenigstens etwas vertraut zu machen. Und das Spiel ist vollständig irre abgelaufen.
Es ergab sich schon nach recht kurzer Zeit die Möglichkeit, der Achse beizutreten. Nicht lange überlegt, einfach gemacht. Daraufhin bemannten Deutsche und Italiener die us-amerikanischen Grenzen, insb. die Südgrenze. Fein, dachte ich mir, da wird der Mexikaner schnell besiegt sein. Also einige Zeit später den Krieg erklärt und damit den zweiten Weltkrieg ausgelöst. Es ging zunächst gut voran; ebenso konnten die Deutschen und Italiener in Europa die Franzosen zurückdrängen. Selbst in Afrika waren die Italiener auf dem Vormarsch.
Allerdings was auch Nat. Spanien Teil der Achse, was sich schon schnell als ernstes Problem herausstellte. Denn Nat. Spanien wurde von den Franzosen und Briten binnen Kurzem überrannt. Die Franzosen wussten das neue Hinterland gut zu nutzen und die Deutschen und Italiener kamen nicht mehr voran. Auch in Mexiko lief es äußerst schleppend. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Japaner den USA den Krieg und traten damit den Alliierten (!) bei. Da sie nirgendwo beschäftigt waren sprangen sie mit ihren Truppen überall auf der Welt den Alliierten bei. In Mexiko kam der Vormarsch zum Erliegen, in Afrika mussten die Italiener recht schnell den eroberten Kanal wieder abgeben.
Nun schafften es die Allierten auch noch Belgien und die Niederlande gegen Deutschland zu schicken. Der Effekt der Belgier war noch klein, doch die Niederländer standen recht schnell an der Weser und übernahmen einige Zeit später auch das Ruhrgebiet. Die Italiener mussten bereits etwas zurückweichen und verloren in Afrika sehr schnell Boden. Die Deutschen - bereits mit größten Problemen - beschlossen in dieser Situation heldenhaft den Polen den Krieg zu erklären, die bislang neutral waren und ihr eigenes Bündnis aufgemacht hatten, dem sich auch Litauen angeschlossen hatte. Deutschland verlor nun sehr schnell an Boden vor allem gegen die Niederlande und Polen. Die Polen standen binnen kurzem vor Berlin. In Nordamerika lief es nicht besser; Kanada war zwischenzeitlich der Achse beigetreten und zusammen mit Mexiko und unzähligen alliierten Truppen übernahmen sie eine Provinz nach der anderen. Am Pazifik trafen sich die beiden Länder recht bald.
Deutschland, USA und Italien - die wichtigsten Achsenmächte alle mit dem Rücken zur Wand. Was passierte als nächstes? Die Russen erklärten den Briten den Krieg und Komintern stand damit an der Seite der Achse gegen die Alliierten und den Polen-Block. Gegen Japan konnten sie recht schnell Erfolge erzielen, was etwas Druck in den anderen Teilen der Welt raus nahm. Mit der Kriegserklärung an Polen konnten die Russen zumindest zunächst einige Provinzen gewinnen. Die Deutschen konnten die Polen wieder von Berlin zurückschlagen, zwei Provinzen Abstand. Doch recht schnell wendete sich das Blatt und die Russen kamen gegen Polen kaum noch voran und verloren sichtlich Boden gegen Japan. Polen und die Niederlande rieben Deutschland beinahe zwischen sich auf.
Zuletzt traten die Türken an der Seite der Achse und Ungarn auf Seiten Kominterns in den Krieg ein und zumindest die Türkei konnte die Franzosen zurückdrängen, sodass sogar wieder die Briten in Ägypten in Bedrängnis gerieten. Die Ungarn kümmerten sich weniger um die Polen und schickten stattdessen alle ihre Truppen auf den Weg zur russisch-japanischen Grenze.
Der Stand jetzt: Die USA und Deutschland sind kurz vor der Kapitulation und dann würden es auch Russen und Italiener vermutlich nicht mehr lange machen. Die letzte Hoffnung wäre ein schneller Sieg der Russen gegen Polen, sodass Deutschland seine Westgrenze wieder konsolidieren kann. Doch das wird vermutlich nicht schnell genug passieren und selbst wenn ist der Krieg in Nordamerika ohne Hilfe von Außen bald verloren. Da kommt wahrscheinlich jede Hilfe zu spät.
Was haben wir gelernt?
- Die Mexikaner sind deutlich stärker als gedacht
- Nat. Spanien sollte man besser nicht in der Achse haben
- Die Japaner sind ein sehr großer Verlust
- Die Achse muss früh irgendeine Front zumachen, sonst ist sie chancenlos
- Die Truppen, die die Italiener und Deutschen nach Nordamerika geschickt haben, fehlten dringend in Europa
- Es sind vermeintlich schwache Länder, die gerade den Krieg entscheiden (Niederlande, Polen, Britisch-Indien)
- Trotz 2,3 Mio. Toten mehr liegen die Alliierten in Front weil sie immer noch doppelt so viele Soldaten aufbringen können
Wenn wir den AAR starten wissen wir nicht, ob es wieder so oder so ähnlich läuft, aber wir sind jetzt auf jeden Fall vorsichtiger
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Captain Morgan
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Kurz nachdem ich das Spiel wieder aufgenommen habe, ist das Deutsche Reich gefallen. Bremen und Hamburg, das Ruhrgebiet und Hessen gehören jetzt zu den Niederlanden. Bayern, weitere Teile Süddeutschlands, der deutsche Osten und die Schweiz gehören jetzt zu Polen. Deutschland hat kapituliert und existiert nur noch auf dem Balkan mit der Hauptstadt Belgrad.
Wenig später konnten die Russen jedoch auch Warschau übernehmen. Das amerikanische Reich ist kurz vor dem Zusammenbruch.
Edit: Auch das amerikanische Reich ist besiegt. Mexiko und Kanada haben es unter sich aufgeteilt. Mexiko zieht sich insbesondere am Pazifik weit hoch bis nach Idaho und Oregon, wohingegen Kanada bis nach Louisiana und Florida reicht. Dem amerikanischen Reich verbleiben noch eine Handvoll Provinzen, keine zwei zusammenhängend. Miami ist die neue Hauptstadt.
Damit dürften die Niederlande, Polen, Mexiko und Kanada zu den mächtigsten Nationen gehören. Die Russen und Italiener kämpfen noch tapfer, aber gegen die jetzt frei werdenden alliierten Truppen werden sie auf Dauer keine Chance haben.


Hier mal Bilder der Lage:
https://www.directupload.net/file/d/539 ... g5_jpg.htm
https://www.directupload.net/file/d/539 ... av_jpg.htm
Wenig später konnten die Russen jedoch auch Warschau übernehmen. Das amerikanische Reich ist kurz vor dem Zusammenbruch.
Edit: Auch das amerikanische Reich ist besiegt. Mexiko und Kanada haben es unter sich aufgeteilt. Mexiko zieht sich insbesondere am Pazifik weit hoch bis nach Idaho und Oregon, wohingegen Kanada bis nach Louisiana und Florida reicht. Dem amerikanischen Reich verbleiben noch eine Handvoll Provinzen, keine zwei zusammenhängend. Miami ist die neue Hauptstadt.
Damit dürften die Niederlande, Polen, Mexiko und Kanada zu den mächtigsten Nationen gehören. Die Russen und Italiener kämpfen noch tapfer, aber gegen die jetzt frei werdenden alliierten Truppen werden sie auf Dauer keine Chance haben.


Hier mal Bilder der Lage:
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https://www.directupload.net/file/d/539 ... av_jpg.htm
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Im weiteren Verlauf ging es zunächst weiter wie erwartet. Die Russen wurden gestoppt und die Italiener fingen an, nennenswert Land zu verlieren. Aus Afrika wurden sie zur Gänze vertrieben und in Norditalien verloren sie einige Provinzen an die Franzosen. Für die Russen lief es schlecht im fernen Osten gegen die Japaner.
Doch die Ungarn (!) machten sich auf - mit Unterstützung der Russen, Rumänen, Bulgaren und Griechen - Polen aufzurollen. Als die Polen besiegt waren kam es dann zum Frieden von Danzig und das Ergebnis ist erstaunlich:
- Ungarn, der große Sieger, hat nichts bekommen
- Polen ist wieder deutlich kleiner und jetzt Marionette der Russen
- Deutschland ist wieder da als Marionette der Russen
- Österreich, Ungarn, Tschechien sind alle wieder da als Marionetten der Russen
- Jugoslawien ist auch wieder da, damit ist das was bis vor Kurzem noch das restliche Deutsche Reich war wieder Jugoslawien - natürlich auch als Marionette der Russen
Bitte beachtet zur Veranschaulichung das Bild:

Doch die Ungarn (!) machten sich auf - mit Unterstützung der Russen, Rumänen, Bulgaren und Griechen - Polen aufzurollen. Als die Polen besiegt waren kam es dann zum Frieden von Danzig und das Ergebnis ist erstaunlich:
- Ungarn, der große Sieger, hat nichts bekommen
- Polen ist wieder deutlich kleiner und jetzt Marionette der Russen
- Deutschland ist wieder da als Marionette der Russen
- Österreich, Ungarn, Tschechien sind alle wieder da als Marionetten der Russen
- Jugoslawien ist auch wieder da, damit ist das was bis vor Kurzem noch das restliche Deutsche Reich war wieder Jugoslawien - natürlich auch als Marionette der Russen
Bitte beachtet zur Veranschaulichung das Bild:

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Captain Morgan
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Nachdem ich dachte, die Sache wäre für die Achse und Komintern gelaufen, gab es noch eine nicht für möglich gehaltene Wendung. Portugal hat sich der Achse angeschlossen und hat ganz Frankreich aufgerollt. Da hatten die Japaner bereits mehr als die Hälfte der Sowjetunion besetzt und ich dachte schon, die machen es nicht mehr lange. Weitgehend unbemerkt blieb bei mir, dass die Italiener derweil auch Großbritannien erobern konnten und die Argentinier große Teile Nordamerikas. Währenddessen gab es in Kanada einen Bürgerkrieg und das Kanadische Reich hat Kanada abgeräumt. Die Türkei hat unterdessen mit etwas Hilfe von Italienern, Portugiesen und wieder den Argentiniern fast ganz Afrika erobert.
Es gibt eigentlich nur noch eine relevante Front: Die Japaner kämpfen noch immer gegen die Russen. Allerdings haben sie bereits einen Großteil ihrer vorigen Eroberungen wieder eingebüßt. Doch seht selbst:




Es gibt eigentlich nur noch eine relevante Front: Die Japaner kämpfen noch immer gegen die Russen. Allerdings haben sie bereits einen Großteil ihrer vorigen Eroberungen wieder eingebüßt. Doch seht selbst:




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Captain Morgan
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Es wird so langsam Zeit, unser kleines Übungsspiel zu beenden. Komintern ist der große Sieger mit der Sowjetunion an der Spitze und seinen wichtigsten Vasallen Deutschland, China, Portugal und Argentinien. Aber die verbliebenen Achsenmächte haben auch einiges an Landgewinn verbuchen können: Italien konnte sich im Norden etwas ausdehnen und ist zusätzlich Besitzer eines Großteils der britischen Inseln sowie weiter Teile Afrikas. Die Türkei hat sich entlang des Mittelmeers nach Afrika ausgedehnt und besitzt 3/4 Afrikas. Ansonsten sind dort noch relevant: Griechenland, Rumänien und das Kanadische Reich. Von den Alliierten halten sich nur noch Japan, Australien und Neuseeland.
Insgesamt hat der Krieg über 80 Millionen Soldaten das Leben gekostet. Vor allem Sowejetunion (15), Japan (8), Mandschuko (7), Deutschland (6), Italien (4).

Insgesamt hat der Krieg über 80 Millionen Soldaten das Leben gekostet. Vor allem Sowejetunion (15), Japan (8), Mandschuko (7), Deutschland (6), Italien (4).

- Managarm
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Dann kann es ja nun mit dem offiziellen AAR losgehen, richtig?

Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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- Wilhelm Klink
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Auf geht´s. Ganz Amerika gilt es zu befreien.
Wir verschaffen uns zunächst eine Übersicht:

Militärisch stehen wir wenig beeindruckend dar. Ok, die Luftwaffe und Marine können sich sehen lassen, aber zu Land haben wir nicht viel vorzuweisen. Bei den Zivilfabriken und Ressourcen sieht es schon ganz gut aus, aber militärisch haben wir hier noch wenig Potenzial. Außerdem haben wir mit der Großen Depression zu kämpfen. Die muss dringend weg.
Wir beginnen also zunächst uns auf den Ausbau unserer Industrie und Infrastruktur zu konzentrieren und wählen die Politiken aus, die uns die Depression beseitigen lassen. Außerdem schauen wir uns schonmal unsere ersten Befreiungsziele an.
Ein Blick auf die Lage in Europa:

Nun schauen wir uns mal etwas genauer um. Mal sehen, wo überall fremde Mächte sitzen, die unser Land besetzen:


Wir denken dabei nochmal über unser erstes Befreiungsziel nach und denken zunächst an das deutlich schwächere Kanada.


Allerdings stellen wir fest, dass Kanada bereits den Alliierten beigetreten ist. Also müssen wir unseren Blick doch eher nach Süden lenken. Wo sich uns auf Dauer sowieso interessantere Optionen bieten. Und mit den Alliierten, insb. mit den Briten können und wollen wir uns noch nicht anlegen. Die Ressourcenlage lässt uns derweil auch nachdenklich zurück. Einige Ressourcen müssen wir doch importieren. Dies ist derzeit noch keine Herausforderung, da alle gern mit uns Handel treiben. Das muss aber nicht immer so bleiben. Wir fragen uns, ob wir wohl im Freien großamerikanischen Reich demnächst unseren Bedarf selber werden decken können.

Am 17. März 1936 beginnt der Bürgerkrieg in Spanien:

Damit geht es endlich richtig los.
Wir verschaffen uns zunächst eine Übersicht:

Militärisch stehen wir wenig beeindruckend dar. Ok, die Luftwaffe und Marine können sich sehen lassen, aber zu Land haben wir nicht viel vorzuweisen. Bei den Zivilfabriken und Ressourcen sieht es schon ganz gut aus, aber militärisch haben wir hier noch wenig Potenzial. Außerdem haben wir mit der Großen Depression zu kämpfen. Die muss dringend weg.
Wir beginnen also zunächst uns auf den Ausbau unserer Industrie und Infrastruktur zu konzentrieren und wählen die Politiken aus, die uns die Depression beseitigen lassen. Außerdem schauen wir uns schonmal unsere ersten Befreiungsziele an.
Ein Blick auf die Lage in Europa:

Nun schauen wir uns mal etwas genauer um. Mal sehen, wo überall fremde Mächte sitzen, die unser Land besetzen:


Wir denken dabei nochmal über unser erstes Befreiungsziel nach und denken zunächst an das deutlich schwächere Kanada.


Allerdings stellen wir fest, dass Kanada bereits den Alliierten beigetreten ist. Also müssen wir unseren Blick doch eher nach Süden lenken. Wo sich uns auf Dauer sowieso interessantere Optionen bieten. Und mit den Alliierten, insb. mit den Briten können und wollen wir uns noch nicht anlegen. Die Ressourcenlage lässt uns derweil auch nachdenklich zurück. Einige Ressourcen müssen wir doch importieren. Dies ist derzeit noch keine Herausforderung, da alle gern mit uns Handel treiben. Das muss aber nicht immer so bleiben. Wir fragen uns, ob wir wohl im Freien großamerikanischen Reich demnächst unseren Bedarf selber werden decken können.

Am 17. März 1936 beginnt der Bürgerkrieg in Spanien:

Damit geht es endlich richtig los.
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Am Anfang läuft es recht gut für Nat. Spanien und Francos Truppen rücken vor.

Unterstützt wird Nat. Spanien von deutschen Truppen, die sich aber zahlenmäßig weniger stark engagieren als die Russen auf der Gegenseite.

Es dauert nicht sehr lange bis Rep. Spanien in die Gegenoffensive geht und zumindest im Süden und auf Höhe Madrids und Saragossas in die Gegenoffensive geht. Den Fall Madrids können sie dennoch nicht verhindern.

Die Italiener haben derweil so ihre Probleme mit der "Großmacht" Äthopien.

Schön zu sehen wir Rep. Spanien Nat. Spanien im Süden bereits unter Druck setzt.

Hier haben wir ein Schlüsselereignis dieses Bürgerkrieges im Bild: Die Deutschen sorgen dafür, dass Bilbao endlich fällt. Die frei werdenden Truppen machen sich sofort auf den Weg in Richtung französischer Grenze. Madrid ist derweil gefallen, obwohl ansonsten an der südlichen Front Rep. Spanien bereits auf dem Vormarsch ist.

Italien hat es endlich geschafft Äthiopien zu besiegen. Beeindruckend. Derweil sehen wir bereits, wie die deutschen Truppen Nat. Spanien helfen Rep. Spanien an der französischen Grenze aufzuwischen.

Die Truppen des deutschen Reiches besetzen das Rheinland, während Nat. Spanien an der franz. Grenze in der Offensive ist und ansonsten Boden verliert; allerdings die entscheidenden Städte Madrid und Saragossa nicht wieder aufgeben muss.

Wir lugen einmal an die deutsch-französische Grenze und wundern uns, dass die Deutschen dort bislang eher schwachbrüstig auftreten.

Wir legen derweil einen Grundstein für unsere Befreiungsaktion, derweil wir die Industrie, Infrastruktur und Militär mit Höchstgeschwindigkeit aufbauen. Wir sind erstaunt, wie schnell das geht, insb. die Forschung.

Hier sehen wir sehr schön, dass Rep. Spanien im Süden weiter auf dem Vormarsch ist und Nat. Spanien sogar an der Grenze zu Portugal teilen konnte. Allerdings können sie weder Madrid noch Saragossa einnehmen, obwohl sie nicht mehr weit weg stehen. Nat. Spanien hat derweil an der französischen Grenze mit deutscher Unterstützung den Sieg davon getragen. Die frei werdenden Truppen werden nun von entscheidender Bedeutung sein.

Mit Hilfe der zuvor frei gewordenen Truppen gelingt es Nat. Spanien nun sehr schnell die Offensive von Rep. Spanien zum Erliegen zu bringen und sogleich in die Offensive zu gehen. Wenig später ist der Bürgerkrieg beendet:

Wir fragen uns hier oft, wie das wohl aussähe, wenn Frankreich Rep. Spanien beispringen würde. Dann würde es wohl sehr sehr schnell gehen. Eine viel interessantere Option scheint uns jedoch zu sein, mit Frankreich zu warten bis Nat. Spanien Rep. Spanien besiegt hat, um denn einen schnellen Sieg einzufahren. Mit dem zusätzlichen Hinterland und den Ressourcen sollte es Frankreich eigentlich möglich sein, das deutsche Reich aufzuhalten. Vielleicht probieren wir das demnächst mal aus.

Unterstützt wird Nat. Spanien von deutschen Truppen, die sich aber zahlenmäßig weniger stark engagieren als die Russen auf der Gegenseite.

Es dauert nicht sehr lange bis Rep. Spanien in die Gegenoffensive geht und zumindest im Süden und auf Höhe Madrids und Saragossas in die Gegenoffensive geht. Den Fall Madrids können sie dennoch nicht verhindern.

Die Italiener haben derweil so ihre Probleme mit der "Großmacht" Äthopien.

Schön zu sehen wir Rep. Spanien Nat. Spanien im Süden bereits unter Druck setzt.

Hier haben wir ein Schlüsselereignis dieses Bürgerkrieges im Bild: Die Deutschen sorgen dafür, dass Bilbao endlich fällt. Die frei werdenden Truppen machen sich sofort auf den Weg in Richtung französischer Grenze. Madrid ist derweil gefallen, obwohl ansonsten an der südlichen Front Rep. Spanien bereits auf dem Vormarsch ist.

Italien hat es endlich geschafft Äthiopien zu besiegen. Beeindruckend. Derweil sehen wir bereits, wie die deutschen Truppen Nat. Spanien helfen Rep. Spanien an der französischen Grenze aufzuwischen.

Die Truppen des deutschen Reiches besetzen das Rheinland, während Nat. Spanien an der franz. Grenze in der Offensive ist und ansonsten Boden verliert; allerdings die entscheidenden Städte Madrid und Saragossa nicht wieder aufgeben muss.

Wir lugen einmal an die deutsch-französische Grenze und wundern uns, dass die Deutschen dort bislang eher schwachbrüstig auftreten.

Wir legen derweil einen Grundstein für unsere Befreiungsaktion, derweil wir die Industrie, Infrastruktur und Militär mit Höchstgeschwindigkeit aufbauen. Wir sind erstaunt, wie schnell das geht, insb. die Forschung.

Hier sehen wir sehr schön, dass Rep. Spanien im Süden weiter auf dem Vormarsch ist und Nat. Spanien sogar an der Grenze zu Portugal teilen konnte. Allerdings können sie weder Madrid noch Saragossa einnehmen, obwohl sie nicht mehr weit weg stehen. Nat. Spanien hat derweil an der französischen Grenze mit deutscher Unterstützung den Sieg davon getragen. Die frei werdenden Truppen werden nun von entscheidender Bedeutung sein.

Mit Hilfe der zuvor frei gewordenen Truppen gelingt es Nat. Spanien nun sehr schnell die Offensive von Rep. Spanien zum Erliegen zu bringen und sogleich in die Offensive zu gehen. Wenig später ist der Bürgerkrieg beendet:

Wir fragen uns hier oft, wie das wohl aussähe, wenn Frankreich Rep. Spanien beispringen würde. Dann würde es wohl sehr sehr schnell gehen. Eine viel interessantere Option scheint uns jedoch zu sein, mit Frankreich zu warten bis Nat. Spanien Rep. Spanien besiegt hat, um denn einen schnellen Sieg einzufahren. Mit dem zusätzlichen Hinterland und den Ressourcen sollte es Frankreich eigentlich möglich sein, das deutsche Reich aufzuhalten. Vielleicht probieren wir das demnächst mal aus.
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Wir werfen nochmal einen Blick an die mexikanische Grenze. Wir sind es leid zu warten. Wir haben zwar durchaus Sorge, ob die noch recht wenigen amerikanischen Legionen ausreichen werden. Aber es ist nun Zeit zu handeln. Also werden sämtliche Truppen an die mexikanische Grenze beordert.

Derweil beanspruch Italien Jugoslawien für sich. Mal sehen, ob das erfolgreicher wird als der Kampf gegen Äthiopien.

Der Krieg wurde erklärt. Die Truppen stürmen vor. (Wir müssen zugeben, dass wir versehentlich etwa die Hälfte unserer Armee mit Rechtsklick direkt auf Mexiko City haben marschieren lassen. Leider haben wir das erst recht spät bemerkt. Aber seht selbst, ob das in die Katastrophe führt oder doch noch gutes hervorbringt.)

Wir nutzen den schnellen Durchbruch an drei Stellen, um Kessel zu bilden und versuchen zugleich schnellstmöglich unsere abgeschlossenen Truppen wieder zu befreien.

Hier sieht man, dass wir recht erfolgreich waren, unsere Truppen zu retten und größere Kessel zu bilden. Wir sind wirklich erstaunt, wie leicht wir gerade vorankommen. In unserem Testspiel hatten wir bereits die Deutschen und Italiener an unserer Grenze stehen und konnten trotz der Unterstützung die Mexikaner nicht besiegen.

Wie man sieht, schließen wir gerade drei Kessel.

Den nördlichsten Kessel lösen wir nun mit Schwung auf.

Die Kessel sind schnell ausgeräumt und unser Vorstoß auf Mexiko City sieht zwar fragil aus, ist aber in Anbetracht der mexikanischen Gegenwehr ziemlich sicher.

Wir können den Vorstoß auf die ehemalige Hauptstadt weiter absichern und rücken auf der gesamten Front vor.

Mal ein Blick auf die Statistik. Wir sind erstaunt, wie gering unsere Verluste sind.


Derweil beanspruch Italien Jugoslawien für sich. Mal sehen, ob das erfolgreicher wird als der Kampf gegen Äthiopien.

Der Krieg wurde erklärt. Die Truppen stürmen vor. (Wir müssen zugeben, dass wir versehentlich etwa die Hälfte unserer Armee mit Rechtsklick direkt auf Mexiko City haben marschieren lassen. Leider haben wir das erst recht spät bemerkt. Aber seht selbst, ob das in die Katastrophe führt oder doch noch gutes hervorbringt.)

Wir nutzen den schnellen Durchbruch an drei Stellen, um Kessel zu bilden und versuchen zugleich schnellstmöglich unsere abgeschlossenen Truppen wieder zu befreien.

Hier sieht man, dass wir recht erfolgreich waren, unsere Truppen zu retten und größere Kessel zu bilden. Wir sind wirklich erstaunt, wie leicht wir gerade vorankommen. In unserem Testspiel hatten wir bereits die Deutschen und Italiener an unserer Grenze stehen und konnten trotz der Unterstützung die Mexikaner nicht besiegen.

Wie man sieht, schließen wir gerade drei Kessel.

Den nördlichsten Kessel lösen wir nun mit Schwung auf.

Die Kessel sind schnell ausgeräumt und unser Vorstoß auf Mexiko City sieht zwar fragil aus, ist aber in Anbetracht der mexikanischen Gegenwehr ziemlich sicher.

Wir können den Vorstoß auf die ehemalige Hauptstadt weiter absichern und rücken auf der gesamten Front vor.

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Hier mal noch Bonuspost für die treuen Mitleser.
Während Mexiko kurz vor der Kapitulation steht, annektiert das Deutsche Reich den kleinen Nachbarn.

Und wenig später hat Mexiko dann auch tatsächlich kapituliert. Wir überlegen kurz, wie es weiter gehen soll und entscheiden uns dann gegen eine lange Wartezeit. Stattdessen stellen wir eine unserer Armeen direkt an die guatemaltekische Grenze und schicken den Rest - optimistisch wie wir sind - zur Sicherung der Heimat zurück in die Kernlande. Zentralamerika wollen wir jetzt schnell aufwischen, bevor wir kurz konsolidieren. Hier haben wir übrigens Ende April 1938.

In Kürze werden wir zwei Überraschungen erleben.
Während Mexiko kurz vor der Kapitulation steht, annektiert das Deutsche Reich den kleinen Nachbarn.

Und wenig später hat Mexiko dann auch tatsächlich kapituliert. Wir überlegen kurz, wie es weiter gehen soll und entscheiden uns dann gegen eine lange Wartezeit. Stattdessen stellen wir eine unserer Armeen direkt an die guatemaltekische Grenze und schicken den Rest - optimistisch wie wir sind - zur Sicherung der Heimat zurück in die Kernlande. Zentralamerika wollen wir jetzt schnell aufwischen, bevor wir kurz konsolidieren. Hier haben wir übrigens Ende April 1938.

In Kürze werden wir zwei Überraschungen erleben.
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