December 7th, 1941 -- a date which will live in infamy

Beitrag von Taurus »

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Taurus
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Hindenburg hat geschrieben:Werter Taurus,

nach einer (wirklich) langen und "unentschuldbaren" Abstinenz in diesem erlauchten Hallen, bin ich wieder da, habe Blut geleckt, und freue mich immens, dieses Werk noch am Leben zu sehen.
Ich habe es lange Zeit nicht weiter verfolgt und möchte mich nun diesem AAR widmen, so es die Zeit gestattet, ihn auch "zügig" zu inhalieren.
Ich denke, ich sollte mich einigermaßen auf den aktuellen Stand bringen, um dann auch fortan diesem AAR zu folgen (zu können). :)

Und wen es interessiert: ich gedenke selbst wieder aktiv zu werden, denn dieses meisterhafte Spiel zieht mich erneut in den Bann. Die Leidenschaft für Historie, Marinegeschichte und den größten Menscheitskonflikt in unserer Geschichte kann man auf Dauer nicht verwehren und mangels Alternative in diesem Genre, führt der Weg auch wieder zurück zu den Wurzeln. War in the Pacific - AE ist noch immer die Nummer 1.


Die Überraschung ist perfekt, während wir unseren nächsten Bericht schrieben, hat sich jemand dazwischen gemogelt.
Wir sprechen sicher nicht nur für uns selbst, wenn wir Euch allerherzlichst wieder willkommen heißen. Längere Abstinenz ist immer entschuldbar (das reale Leben ist mitunter ein ziemliches Miststück), entscheidend ist doch, das Ihr den Weg zurück gefunden habt und wieder aktiv mitmischen wollt.
Die Qualität Eurer damaligen Berichte ist immer noch sehr prägend und (für uns) eine Art Referenzwerk für das angesprochene WitPAE, da kann unser bescheidenes Machwerk weder in Tiefe noch in Detailierung mithalten, nur was die Ausdehnung betrifft, halten wir wenigstens die Fahne hoch.
Es gab viele weitere Versuche anderer Regenten, einige schon nach wenigen Seiten abgebrochen , andere hoffnungsvoll gestartet, weit fortgeschritten und ebenfalls prämiert und mit Lob bedacht, nur um dann ebenso abrupt zu enden (auch meist aus nachvollziehbaren Gründen). Diese Berichte sind es ebenfalls wert, in Augenschein genommen zu werden, um so bedauerlicher war es, sie dann "sterben" zu sehen.

So weit wollen wir es nicht kommen lassen, wenn dieser AAR mal (vorzeitig?) endet, dann jedenfalls nicht durch unsere Schuld. So können wir stolz verkünden, das noch etliche Monate darauf warten, zu Papier gebracht zu werden.

In diesem Sinne: Viel Vergnügen beim lesen und viel Erfolg beim (hoffentlich) aktiven schreiben. :ja:
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Beitrag von George Pickett »

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George Pickett
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Auch Wir heißen den werten Hindenburg willkommen. Ihr wart viel zu lange weg. Gut, Euch wieder hier zu wissen!
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General Lee, ich habe keine Divison mehr!

George Pickett´s AAR´s

Beitrag von Viper77 »

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Viper77
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Abseits des laufenden Spieles, werter Hindenburg wird es evt. ein neues AAR von Euch geben?

Grüße Viper ;)
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Beitrag von Hindenburg »

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Hindenburg
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George Pickett hat geschrieben:Auch Wir heißen den werten Hindenburg willkommen. Ihr wart viel zu lange weg. Gut, Euch wieder hier zu wissen!
Viper77 hat geschrieben:Abseits des laufenden Spieles, werter Hindenburg wird es evt. ein neues AAR von Euch geben?

Grüße Viper ;)
Werte Herren,
vielen Dank für die Willkommensworte, aber wir wollen mal nicht diesen AAR entern, um über meine Wenigkeit zu sprechen. Wenngleich ich mich natürlich freue, wieder freundlich aufgenommen zu werden.
Nur kurz: ich liebäugle mit einem AAR mit dazugehörigem PBEM, ja, aber nur wenn sich ein verlässlicher, erfahrener Spieler einfinden sollte. Und vielleicht ist es auch ein anderes Spiel als WitP-AE. Das habe ich noch nicht entschieden.

Nun will ich mal diesem AAR weiter fröhnen, wo ich mich fleißig einlese und schon einige interessante Dinge entdeckt habe. :)
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Beitrag von Taurus »

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Taurus
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26. November 1944














Südwest-Pazifik



Operation Kestrel: Die gestrigen Sichtmeldungen mindestens eines japanischen U-Bootes nahe Koepang haben heute Gestalt angenommen, denn noch kurz vor Sonnenaufgang bemerkte ein Zerstörer des schweren Begleitverbandes einen Eindringling innerhalb des Sicherheitsbereiches vor dem Hafen und gab augenblicklich direkten U-Bootalarm.
Sofort verließen insgesamt vier Einheiten ihre bisherigen Positionen und fuhren ein einstudiertes Suchmuster ab, hatten auch schon bald Sonarkontakt zum feindlichen Boot und gingen zum Angriff über.




Bild





Fast zwanzig Minuten lang wurden Sprengkörper geworfen, was das Zeug hielt und während dieser Phase muß der Feind auch in gewissen Grenzen beschädigt worden sein, was einzelne Trümmerteile an der Oberfläche bewiesen. Dann aber verlor man den Kontakt und konnte ihn auch nicht wieder herstellen. Ob das Feindboot sich noch in der Nähe aufhält und einen weiteren Versuch unternimmt, wird man in nächster Zeit erleben.





ASW attack near Koepang at 68,116

Japanese Ships
SS I-123, hits 6

Allied Ships
BB New Jersey
CA Baltimore
CA Wichita
CL Miami
CLAA Atlanta
DD Irwin
DD Taylor
DD Strong
DD Saufley
DD Philip

SS I-123 is sighted by escort
DD Taylor fails to find sub and abandons search
DD Strong fails to find sub and abandons search
DD Saufley attacking submerged sub ....
DD Philip fails to find sub and abandons search
DD Saufley fails to find sub, continues to search...
DD Saufley fails to find sub, continues to search...
DD Saufley fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild












Den eigentlichen Auftrag des japanischen U-Bootes fand man kurz darauf heraus, denn ein weiterer Zerstörer entdeckte nämlich in der Fahrrinne zum Hafen einzelne Treibminen, die gestern mit Sicherheit noch nicht da gewesen waren. Nach Ausgeben einer Minenwarnung und dem Einstellen des Verkehrs für alle größeren Marineeinheiten ging man akribisch auf die Suche, erste Erfolge bei der Entschärfung haben sich bereits eingestellt und die Suche wird vorerst weitergehen, bis sichergestellt ist, auch wirklich alle explosiven Gastgeschenke eliminiert zu haben.




TF 95 encounters mine field at Koepang (68,116)

Allied Ships
DD Conner
DD Braine
DD Bearss
DD Aulick

7 mines cleared

Bild

















--------------------------------------------------------------------------------














Und es sollte nicht die letzte Meldung des Tages sein, in denen die so lange "vermissten" Feindboote eine Rolle spielen. Eine weitere Sichtung erfolgte nämlich heute nordöstlich von Sorong, was eindrucksvoll zeigte, das sich die Marineeinheiten Japans weder unter noch auf der Wasseroberfläche lange unbeobachtet unter den fliegenden Augen der alliierten Streitkräfte bewegen können.
Zwei im angrenzenden Seegebiet befindliche Patrouillenfregatten nahmen sich dieser Sichtungsmeldung an und wurden auch bald fündig - genauer gesagt, der Feind fand sie zuerst, zielte aber zu schlecht.

Nun zeigte es sich, das die schon seit einiger Zeit in Dienst befindlichen U-Jäger auf ähnlich tödlichem Niveau sind, wie die japanischen C- und D-Klasse Eskorten. Ähnlich schwer bewaffnet (zwei WaBo-Ablaufgestelle am Heck, acht WaBo-Werfer an den Seiten und ein Hedgehog-Werfer vorn), aber mit geringeren Munitionsmengen wie die Japaner ausgestattet, verrichten sie eine zuverlässige Arbeit. Da Japan seine U-Boote aber meistens in den Häfen versteckt hält, kommt diese Effizienz leider nur sehr selten zum tragen.




Bild USS TACOMA (PF-3), Patrol Frigate und Typschiff der Tacoma-Class






Heute konnte man beobachten, das der Feind alle Gründe dafür hat, sich weiter bedeckt zu halten was U-Bootaktionen angeht, der Gegner tauchte nicht mehr in einem Stück auf.





ASW attack near Sorong at 84,103

Japanese Ships
SS I-10, hits 31, heavy damage

Allied Ships
PF Tacoma
PF El Paso

SS I-10 launches 2 torpedoes at PF Tacoma
PF El Paso fails to find sub, continues to search...
PF El Paso attacking submerged sub ....
PF El Paso fails to find sub, continues to search...
PF El Paso attacking submerged sub ....
Large oil slick appears over area of attack!
Escort abandons search for sub
BildBild

Bild

Bild IJN I-10 (Type A-1 Submarine)















--------------------------------------------------------------------------------














Viel interessanter allerdings waren die gestern gesichteten japanischen Träger und wohin sie sich wenden würden. Dank einer akzeptablen Wetterlage konnte sie auf ihrem Weg Richtung Süden weitestgehend verfolgt werden, eine teils dichte Bewölkung war dabei Fluch und Segen zugleich. Einerseits musste die Wolkengrenze unterflogen werden, um eine ausreichende Sicht aufs Meer zu gewährleisten, andererseits boten die Wolkenbänke auch dringend nötigen Schutz vor der Jägersicherung im Umfeld der Trägerflotte, einige Verluste gab es aber trotzdem.




PBM-3D Mariner sighting report: 3 Japanese ships at 114,127 near Ontong Java , Speed 14 , Moving Southwest
Catalina IIIA sighting report: 3 Japanese ships at 114,127 near Ontong Java , Speed 14 , Moving Southwest
PBY-5A Catalina sighting report: 10 Japanese ships at 112,129 near Choiseul Bay , Speed 14 , Moving Southeast
PBY-5A Catalina sighting report: 10 Japanese ships at 112,129 near Choiseul Bay , Speed 17 , Moving Southeast
Search PBY-5A Catalina destroyed by CAP
TBM-3 Avenger sighting report: 2 Japanese ships at 114,133 near Rekata Bay , Speed 11 , Moving Southeast
TBM-3 Avenger sighting report: 10 Japanese ships at 114,133 near Rekata Bay , Speed 14 , Moving Southeast






Und es geht ziemlich weit südlich, denn aktuell befinden sich die bislang als zehn Eskortträger identifizierten größten Einheiten schon auf der Höhe von Munda mit Kurs Tulagi!
Man darf gespannt sein, ob sie dort auch verweilen werden oder ob es noch weiter geht. Die Luftwaffenbasis auf Ndeni ist längst in Alarmbereitschaft, auch vereinzelte Marineeinheiten (darunter eine PT-Boot-Flotille) könnten notfalls zum Einsatz kommen.
Einziger ernstzunehmender alliierter Flotten-Verband in der näheren Umgebung ist die auf Fahrt von den Gilbert Inseln nach Fiji befindliche Task Force 37, die allerdings nur aus drei Flottenträgern samt Begleitschutz besteht. Sie soll erst mit den aus den Reparaturdocks zurückkehrenden anderen Trägern aufgefüllt werden und dann wieder auf Warteposition für die künftige Operation gegen die Marshall Inseln gehen.
Sollte es erforderlich sein, würde TF 37 aber mit Unterstützung der landgestützten Jagdmaschinen von Ndeni und Espiritu Santo je nach Situation eingreifen.




Feindsichtung nahe Tulagi
BildBild














--------------------------------------------------------------------------------














Zurück zu Koepang: Hier beginnen die ersten Luftangriffe auf die noch auf Timor befindlichen Bodentruppen des Gegners. Die ersten Versuche sind zwar noch sehr überschaubar, aber das spielt sich bestimmt in den nächsten Tagen noch ein.





Morning Air attack on 2nd Air Division, at 69,116 , near Koepang

Weather in hex: Heavy cloud

Raid spotted at 25 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes

Allied aircraft
Mitchell II x 28

No Allied losses

Japanese ground losses:
9 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Aircraft Attacking:
12 x Mitchell II bombing from 8000 feet
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb
16 x Mitchell II bombing from 8000 feet
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild









Morning Air attack on 39th Road Const Co , at 71,115 (Dili)

Weather in hex: Heavy cloud

Raid spotted at 9 NM, estimated altitude 8,000 feet.
Estimated time to target is 2 minutes

Allied aircraft
B-25D1 Mitchell x 16

No Allied losses

Japanese ground losses:
4 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled

Aircraft Attacking:
16 x B-25D1 Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild















Zentralpazifik














Nicht nur japanische, sondern auch eigene U-Boote fabrizierten heute einige Schlagzeilen - leider aber nur negative.



Sowohl USS KRAKEN als auch USS PIRANHA hatten bei ihren Einsätzen allerdings auch Glück, das sie bei den Kampfhandlungen zwar auf moderne Eskorten trafen, deren Besatzungen aber wohl nicht zu den Spitzenkräften gehören.
Beide Boote machten unnötigerweise durch eigene Angriffe die U-Jäger auf sich aufmerksam, kamen in der Folge aber mehr oder weniger mit dem Schrecken und etwas Blechschaden davon. Während die KRAKEN südwestlich von Kusaie Island nur einige lockere Nieten und undichte Wasserleitungen verzeichnet, ist bei der PIRANHA (östlich von Tinian) schon etwas mehr zu Bruch gegangen. Trotzdem sind sämtliche Probleme, auch der geringfügige Hüllenschaden, mit bordeigenen Mitteln beherrschbar.
Somit verbleiben beide Boote vorerst im Einsatz.





Sub attack near Ponape at 117,122

Japanese Ships
E No.10
E No.15

Allied Ships
SS Kraken, hits 3

SS Kraken launches 2 torpedoes at E No.10
Kraken diving deep ....
E No.15 fails to find sub, continues to search...
E No.15 fails to find sub, continues to search...
E No.15 attacking submerged sub ....
E No.15 fails to find sub, continues to search...
E No.15 fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild







Sub attack near Saipan at 112,95

Japanese Ships
E No.54
E No.56

Allied Ships
SS Piranha, hits 5

SS Piranha launches 2 torpedoes at E No.54
Piranha diving deep ....
E No.56 attacking submerged sub ....
E No.54 fails to find sub and abandons search
E No.56 fails to find sub, continues to search...
E No.56 fails to find sub, continues to search...
E No.56 fails to find sub, continues to search...
E No.56 fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild












Meldungen der Geheimdienste


General Defence Army is located at Tokyo(114,60).
19th Army is located at Tokyo(114,60).
7th Guards Inf. Regiment is located at Tokyo(114,60).
3rd FF Const Unit is located at Tokyo(114,60).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Nagasaki/Sasebo (102,58).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Yokohama/Yokosuka (113,61).
52nd Division is located at Kanazawa(111,57).
11th Air Division is located at Osaka/Kyoto(109,59).
72nd Division is located at Sendai(117,58).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Manila (79,77).
SS I-16 determined to have been sunk on or about Sep, 5, 1944
SS I-10 is reported to have been sunk near Sorong on Nov 26, 1944













Sonstige wichtige Ereignisse


AP Gen. W.P.Richardson arrives at Cristobal
BB Missouri available for service in damaged state at Pearl Harbor
347 Wing arrives at Aden
Sorong expands fortifications to size 1
Koepang expands fortifications to size 2
Pantar is occupied by the Allies (Insel nördlich von Timor)

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27. November 1944











Was sich gestern schon andeutete, eskalierte heute in besonderem Maße; mehrere Duelle zwischen amerikanischen U-Booten und japanischen Eskorten eröffneten ein neues Kapitel des U-Bootkrieges - die Ergebnisse hinterließen immerhin gemischte Gefühle












Zentralpazifik


Den Auftakt machte USS BLACKFIN, das weit südlich von Japan einen aktiven Angriff auf ein U-Jägerpärchen unternahm. Die riskante Aktion gelang sogar und brachte damit eine der modernen Feindeskorten zur Strecke.




Sub attack near Aogashima at 114,69

Japanese Ships
E No.68, Torpedo hits 1, heavy damage
E No.72

Allied Ships
SS Blackfin

SS Blackfin launches 4 torpedoes at E No.68
Blackfin diving deep ....
E No.72 fails to find sub, continues to search...
E No.72 fails to find sub, continues to search...
E No.72 fails to find sub, continues to search...
E No.72 fails to find sub, continues to search...
E No.72 fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild






Damit hätte der Kommandant der BLACKFIN es bewenden lassen sollen, aber noch konnte man das Gebiet nicht wirklich verlassen, da die zweite Feindeskorte immer und immer wieder ihre Suchroutinen fuhr und nicht aufgeben wollte.
So entschloß er sich, das Schicksal ein weiteres mal herauszufordern, aber gerade in solchem Fall sollte man sein Glück nicht überstrapazieren. Es gelang zwar, sich in eine gute Angriffsposition zu manövrieren, verfehlte aber mit zwei Torpedos das Ziel.
Der Japaner war nicht so gnädig und ließ das einmal erfasste Boot nicht mehr vom Haken. Nach einigen sehr genau über der BLACKFIN platzierten WaBo-Serien wurde das Boot von den Explosionen zerrissen und kam nur noch als Öl- und Trümmerwolke zurück an die Oberfläche-





Sub attack near Aogashima at 114,69

Japanese Ships
E No.72

Allied Ships
SS Blackfin, hits 7, heavy damage

SS Blackfin launches 2 torpedoes at E No.72
E No.72 attacking submerged sub ....
Large oil slick appears over area of attack!
Escort abandons search for sub

Bild
Bild

Bild USS BLACKFIN (SS-322), Balao-Class Submarine
















Nordpazifik


Im unwirtlichsten pazifischen Kriegsgebiet werden nach und nach immer mehr der tödlichen U-Jäger gesichtet, offenbar stossen die japanischen Werften immer größere Stückzahlen dieser "Pest der Meere" aus - zum Leidwesen der hier bislang verschont gebliebenen eingesetzten US-Boote.
Heute gab es gleich zwei Begegnungen mit ihnen und hier lief es besser als befürchtet.

Den weitaus unangenehmsten Einsatzort hatte sich USS TINOSA ausgesucht, den man mit Fug und Recht als den "Hinterhof des Feindes" bezeichnen kann - das Japanische Meer.
Lange kann man dort nicht verweilen, denn sobald die Überwachungsflugzeuge erstmal Witterung aufgenommen haben, lassen sich auch bald schon die Überwasser-Bluthunde blicken. So weit war es aber noch nicht und die TINOSA wollte das bisher diskret gebliebene Dasein nutzen und selbst den ersten Schritt machen.
Da kam dem Boot eine einzeln herumkreuzende Eskorte sehr recht, der arglos dahinfahrende Gegner wurde westlich von Sapporo torpediert und versenkt. Die TINOSA entkam unerkannt, muß aber nun mit einem aufmerksam gewordenen Gegner rechnen.





Sub attack near Sapporo at 119,50

Japanese Ships
E No.132, Torpedo hits 1, heavy damage

Allied Ships
SS Tinosa

SS Tinosa launches 2 torpedoes
Tinosa diving deep ....
Escort abandons search for sub

Bild

BildIJN E No.132 (C-Class Escort)















--------------------------------------------------------------------------------














Mit USS BOARFISH war noch ein drittes Boot in die Kampfhandlungen verstrickt und das befand sich gar nicht so weit entfernt ebenfalls nahe Hokkaido, allerdings auf der Pazifikseite.
Auch dieses Boot generierte einen eigenen Angriff auf einen U-Jägerverband und hatte dabei perfekt gezielt. Unschön war dabei, das der Torpedo, der mittig den Rumpf des Feindschiffes traf, den Dienst versagte. Der glücklich davongekommene Gegner reagierte humorlos und nahm die Verfolgung auf, bekam die BOARFISH auch hin und wieder in die Ortung, konnte aber nie richtig gefährlich werden.
Mit jeweils zehn Prozent System- und Hüllenschaden ist das Boot nochmal glimpflich davongekommen, nur ein kleines Treibstoffleck ist weniger angenehm - so gleicht sich die Bilanz gerechterweise aus.





Sub attack near Shikotan at 126,54

Japanese Ships
E No.44
E No.46

Allied Ships
SS Boarfish, hits 6

SS Boarfish launches 2 torpedoes at E No.44
E No.46 attacking submerged sub ....
E No.46 fails to find sub, continues to search...
E No.46 fails to find sub, continues to search...
E No.46 fails to find sub, continues to search...
E No.46 fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild

Bild
















Südwest-Pazifik


Auf Koepang gibts keine Neuigkeiten, auch heute gingen die begrenzten Luftangriffe auf dort befindliche Japaner weiter.





Afternoon Air attack on 49th Ind.Mixed Brigade, at 69,116 , near Koepang

Weather in hex: Partial cloud

Raid spotted at 15 NM, estimated altitude 11,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes

Allied aircraft
Mitchell II x 12

Allied aircraft losses
Mitchell II: 1 damaged

Japanese ground losses:
19 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 1 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Aircraft Attacking:
12 x Mitchell II bombing from 8000 feet
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild








Afternoon Air attack on 39th Road Const Co , at 71,115 (Dili)

Weather in hex: Light rain

Raid spotted at 10 NM, estimated altitude 7,000 feet.
Estimated time to target is 2 minutes

Allied aircraft
B-25D1 Mitchell x 16

No Allied losses

Japanese ground losses:
8 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled

Aircraft Attacking:
16 x B-25D1 Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild















--------------------------------------------------------------------------------













Ein Luftangriff auf Port Hedland ist allenfalls noch für die Statistik interessant, von Belang ist allenfalls der Trainingseffekt.





Morning Air attack on 109th JAAF AF Bn , at 57,129 (Port Hedland)

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 36 NM, estimated altitude 21,000 feet.
Estimated time to target is 12 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 36

No Allied losses

Japanese ground losses:
91 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 6 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 26 disabled
Engineers: 1 destroyed, 1 disabled

Aircraft Attacking:
12 x B-24J Liberator bombing from 16000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
12 x B-24J Liberator bombing from 16000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
12 x B-24J Liberator bombing from 16000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb

Also attacking Yokosuka 4th SNLF ...
Also attacking 8th Tank Regiment ...
Also attacking 23rd JAAF AF Bn ...
Also attacking 109th JAAF AF Bn ...
Also attacking Yokosuka 4th SNLF ...

Bild
















--------------------------------------------------------------------------------














Erheblich größeres Interesse zog natürlich der japanische Flottenverband auf sich, der sich mit striktem Kurs auf den südlichsten japanisch besetzten Punkt des Südwest-Pazifiks befand und tatsächlich vorerst Tulagi ansteuerte.
Dort waren natürlich die Eingriffsmöglichkeiten der Alliierten recht begrenzt, jedenfalls was Tagangriffe anging. Und so machte man eben aus der Not eine Tugend und versuchte es eben im Schutze der Dunkelheit. Die eingesetzten sechs Maschinen blieben letztlich zwar erfolglos, aber dafür hat man nun erheblich bessere Informationen über die Zusammensetzung dieses Verbandes.
Neben den schon vermuteten schweren Sicherungseinheiten ist man nun überzeugt, vor allem leichte Träger als Kern dieser Flotte identifiziert zu haben. Grund der Präsenz ist nach wie vor unbekannt, aber der Frontstützpunkt Ndeni ist weiter in voller Alarmbereitschaft.





Night Air attack on TF, near Tulagi at 114,137

Weather in hex: Light rain

Raid detected at 76 NM, estimated altitude 6,000 feet.
Estimated time to target is 22 minutes

Allied aircraft
PBJ-1D Mitchell x 6

Allied aircraft losses
PBJ-1D Mitchell: 2 damaged

Japanese Ships
BB Fuso
BB Ise

Aircraft Attacking:
6 x PBJ-1D Mitchell bombing from 6000 feet *
Naval Attack: 3 x 500 lb SAP Bomb

Bild






Feindstatus Tulagi
BildBild










Während der Nacht befanden sich die Japaner noch im Umfeld von Tulagi, als es allerdings hell wurde, standen Teile der Flotte knapp vierzig sm südöstlich der Insel, was auf einen weiteren Vorstoß in Richtung von Ndeni hindeutet. Ob es wirklich soweit kommt, entscheidet sich morgen.
Kurzfristig wurde auch die bei den Gilbert Inseln stationierte Trägergruppe Task Force 26 (drei CV, zwei CVL) aktiviert und in Richtung Ndeni in Marsch gesetzt. Das aber ohne offensiven Kampfauftrag, bei einem feindlichen Angriff auf Ndeni allerdings soll auf jeden Fall aktiv eingegriffen werden













--------------------------------------------------------------------------------














Ebenfalls ein Nachtangriff wurde auf Schiffsbewegungen nahe Aitape geflogen, hatte dabei aber auch keinen Erfolg. Man hatte aus dem Desaster vor einigen Wochen die Lehren gezogen, als bei Seeangriffen am Tag nahe des Feindstützpunktes dutzende eigene Bomber verloren gingen, da kein oder nur unzureichender Jagdschutz den Japanern die Arbeit allzu leicht gemacht hatte.
Aktuell waren die Maschinen zwar ungestört, trafen dafür aber auch erheblich schlechter als bei Tag.





Night Air attack on TF, near Aitape at 95,118

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 70 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 30 minutes

Allied aircraft
PB4Y-2 Privateer x 9

Allied aircraft losses
PB4Y-2 Privateer: 1 damaged

Japanese Ships
E No.61
xAK Sansei Maru
xAK Taian Maru

Aircraft Attacking:
9 x PB4Y-2 Privateer bombing from 10000 feet
Naval Attack: 8 x 500 lb SAP Bomb

Bild













Meldungen der Geheimdienste


Heavy Volume of Radio transmissions detected at Truk (112,108).
Western Army is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
8th Medium Field Artillery Regiment is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
Radio transmissions detected at Oosthaven (48,96).
a Ukuru class E is moving to Singapore (50,84).
Southern Fleet is located at Singapore(50,84).
6th Division is located at Balikpapan(64,97).
47th Field AA Battalion is located at Balikpapan(64,97).
Coastwatcher Report: 4 ships in port at Lunga
E No.68 is reported to have been sunk near Aogashima on Nov 27, 1944
E No.132 is reported to have been sunk near Sapporo on Nov 27, 1944












Sonstige wichtige Ereignisse


DM Shannon arrives at Cristobal
PF Annapolis arrives at Mare Island
Repairs completed on AO Merrimac at Pearl Harbor, ship returned to service
AE Shasta beginning refit in shipyard at Auckland
369th Coast AA Regiment withdraws out of theatre
Koepang expands fortifications to size 3

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von Bismark, Hohenlohe, deleted User, Witold Pilecki
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Wir danken euch für eure konstante Berichterstattung und freuen uns schon auf die Fortsetzung... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏

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28. November 1944














Südwest-Pazifik



Nach den Minenfunden vor Koepang vor zwei Tagen wurden umgehend zwei Minenräumzerstörer aus Darwin angefordert, um dem Schiffsverkehr rund um die frisch eroberte Basis wieder zur Normalität zu verhelfen. Diese sind nun eingetroffen und beginnen augenblicklich mit der gefährlichen Arbeit; USS DORSEY und USS HOWARD wurden auch schon recht bald fündig und spürten insgesamt weitere einunddreissig Treibminen auf. Alle konnten bis zum Einbruch der Nacht entschärft werden, sicherheitshalber wird die Suche morgen weitergeführt, aber man geht eigentlich davon aus, das der erweiterte Raum rund um die Hafenzufahrt nun wieder frei ist.





TF 256 encounters mine field at Koepang (68,116)

Allied Ships
DMS Howard
DMS Dorsey

13 mines cleared


--------------------------------------------------------------------------------


TF 256 encounters mine field at Koepang (68,116)

Allied Ships
DMS Howard
DMS Dorsey

18 mines cleared


Bild USS DORSEY (DMS-1)

Bild USS HOWARD (DMS-7)
















--------------------------------------------------------------------------------














Mit dem heutigen Tag wurde USS SEAL, ein U-Boot der Salmon-Klasse, im Hafen von Sydney aus dem aktiven Kriegsdienst entlassen. Die SEAL wird nach einer kurzen Überholung den Rückmarsch nach Pearl Harbor antreten, um dort eine weitere Verwendung als Trainings- und Schulungsboot zu finden.
Die Salmon-Klasse ist derjenige Typ Hochseeboot, der als erstes eine Überwassergeschwindigkeit von 21 Knoten erreichte und Mitte der 30er Jahre in Dienst ging.

Das Boot war vom ersten Kriegstag im Einsatz und überstand trotz eines Bombentreffers den ersten japanischen Luftangriff auf den Hafen von Manila. Während ihrer diversen Einsätze gelangen der Besatzung zwei bestätigte Versenkungen, ein Truppentransporter (6840 to) und eine Eskorte (1004 to). Zusätzlich wurde ein Minenräumzerstörer torpediert, dessen Schicksal aber ungeklärt ist.


Bild USS SEAL (SS-183), Salmon-Class Submarine
















Südpazifik


Der große japanische Marineverband hat sich nicht weiter südlich bewegt, er verharrt zur Zeit in einem Seegebiet ca. vierzig Seemeilen südlich von Tulagi auf der Höhe von Lunga (Guadalcanal).
Die Absichten der Japaner sind nach wie vor unklar, dafür wird die US-Navy nun selbst tätig und aktiviert dafür die Torpedoschnellboot-Flotille, die als Nahbereichsschutz für Ndeni stationiert wurde.
Sie soll während der Nachtstunden die Kluft zwischen den Inseln überbrücken, nach der Feindflotte suchen und sie gegebenenfalls angreifen. Auf dem Rückweg sollen die PT-Boote mit einem U-Boot zusammentreffen, das ihnen Treibstoff für den sicheren Rückweg transferieren wird.
So die Theorie.
Da die genaue Zusammensetzung der Japaner immer noch nicht 100% klar ist, kann es durchaus auch Überraschungen geben, man geht aber davon aus, auf einen schwer gesicherten Marineverband zu stoßen. Aber die Anwesenheit von leichten Trägern, Schlachtschiffen und schweren Kreuzern ist jedenfalls unstrittig.




Feindlage bei Tulagi
Bild














--------------------------------------------------------------------------------














Ein weiterer begrenzter Nachtangriff wurde auf Schiffsbewegungen nahe Tulagi geflogen, diesmal waren es aber Transportschiffe und keine Marineeinheiten.
Aber auch jetzt konnten keine Treffer erzielt werden.





Night Air attack on TF, near Tulagi at 114,137

Weather in hex: Heavy rain

Raid detected at 10 NM, estimated altitude 9,000 feet.
Estimated time to target is 2 minutes

Allied aircraft
PBJ-1D Mitchell x 4

Allied aircraft losses
PBJ-1D Mitchell: 2 damaged

Japanese Ships
xAK Tenyo Maru

Aircraft Attacking:
4 x PBJ-1D Mitchell bombing from 6000 feet *
Naval Attack: 3 x 500 lb SAP Bomb

Bild
















Nordpazifik


Nur ein Tag nach dem Erfolg von USS TINOSA gegen einen U-Jäger kommt mit USS ARCHERFISH auch schon die Ablösung.
Auch dieses Boot ist sofort mitten im Geschehen und erringt in diesem heiklen Gewässer einen Erfolg gegen einen Konvoi. Allerdings ist erstens die Versenkung noch nicht bestätigt und zweitens muß die ARCHERFISH das Seegebiet auch gleich wieder verlassen.
Die Konvoibegleitung hatte umgehend die Bekämpfung des U-Bootes aufgenommen und es ernsthaft beschädigt. Mit einem Hüllen- und Flutschaden von 56% ist an eine Fortführung der Feindfahrt nicht zu denken, da man sich noch in japanisch beherrschtem Gebiet befindet, ist eine Rückkehr noch nicht gesichert.





Sub attack near Wakkanai at 121,48

Japanese Ships
xAK Unkai Maru #3, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
xAK Borneo Maru
E Otori

Allied Ships
SS Archerfish, hits 6, heavy damage

SS Archerfish launches 2 torpedoes at xAK Unkai Maru #3
E Otori attacking submerged sub ....
E Otori fails to find sub, continues to search...
E Otori fails to find sub, continues to search...
E Otori attacking submerged sub ....
E Otori fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

BildBild











Meldungen der Geheimdienste


Heavy Volume of Radio transmissions detected at Nagoya (111,60).
43rd Division is located at Nagoya(111,60).
xAK Sydney Maru is located at Singapore (50,84).
19th Ind. Engineer Regiment is located at Tjilatjap(51,102).
Radio transmissions detected at Rabaul (106,125).











Sonstige wichtige Ereignisse


Sorong expands fortifications to size 2

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Beitrag von Frankenland »

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Frankenland
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Sehr spannend der Bericht. Danke!

Beitrag von George Pickett »

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George Pickett
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Wenn man die Aktionen Eurer U-Boote verfolgt, kommt man zu dem Schluss, das Euer werter Gegner den Konvoi Schutz im Großen und Ganzen gut im Griff hat. Selbst in vermeintlich sicheren Seegebieten ist der Geleitschutz präsent und auf der Hut. Einzelfahrer sieht man kaum oder gar nicht. Um so erfreulicher ist dann natürlich jeder Erfolg, der dann auch noch ohne Eigenverluste auskommt, was leider nicht immer der Fall ist.

Wir lesen aufmerksam mit und verfolgen Euren Feldzug genau. Wenn Wir uns auch selten zu Wort melden, so seit doch gewiss, dass Wir Euren AAR mehr als nur schätzen. Er ist im Augenblick für uns die Perle schlechthin in diesem Forum. Das soll gegenüber den anderen AAR´s nicht abwertend klingen, aber sowohl Eurer Schreibstil als auch das Thema an sich liegen uns sehr. Und Ihr seit auch schon in einer Phase des Krieges, der hier Unseres Wissens in einem AAR noch nie behandelt wurde.

In diesem Sinne, werter Taurus.
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

George Pickett´s AAR´s

Beitrag von Taurus »

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Taurus
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George Pickett hat geschrieben:Wenn man die Aktionen Eurer U-Boote verfolgt, kommt man zu dem Schluss, das Euer werter Gegner den Konvoi Schutz im Großen und Ganzen gut im Griff hat. Selbst in vermeintlich sicheren Seegebieten ist der Geleitschutz präsent und auf der Hut. Einzelfahrer sieht man kaum oder gar nicht. Um so erfreulicher ist dann natürlich jeder Erfolg, der dann auch noch ohne Eigenverluste auskommt, was leider nicht immer der Fall ist.

Wir lesen aufmerksam mit und verfolgen Euren Feldzug genau. Wenn Wir uns auch selten zu Wort melden, so seit doch gewiss, dass Wir Euren AAR mehr als nur schätzen. Er ist im Augenblick für uns die Perle schlechthin in diesem Forum. Das soll gegenüber den anderen AAR´s nicht abwertend klingen, aber sowohl Eurer Schreibstil als auch das Thema an sich liegen uns sehr. Und Ihr seit auch schon in einer Phase des Krieges, der hier Unseres Wissens in einem AAR noch nie behandelt wurde.

In diesem Sinne, werter Taurus.


Das hört man natürlich gerne, ist es doch gleichzeitig Verpflichtung für uns, nicht nachzulassen und bis zum "bitteren Ende" durchzuhalten.

Wir sind sicher, ähnliches wäre euch ebenfalls gelungen, wenn nicht immer das reale Leben dazwischen kommen würde. Aber zu einem epischen Bericht benötigt man ja auch immer zwei Spieler und so gehören die Lorbeeren zu einem gewissen Prozentsatz auch dem werten seille.


Einzelfahrer haben wir schon seit langem nicht mehr ohne Schutz gesehen (und wenn auch nur die Hilfs-PB beigegeben werden, die völlig ungefährlich sind und meist nur Kugelfang spielen). Von den C-und D-Klasse Eskorten werden außerdem gefühlt Unmengen in Dienst gestellt, das neben dem pauschalen Schutz auch noch die Gefahr für die U-Boote steigt. Da ist es nur schade, das sie völlig overpowered sind und so maßgeblich in die Spielbalance eingreifen.
Da wir keinen Mangel an Booten haben, kommen auch immer wieder diese Duelle vor; Japan hat nicht diese U-Boot-Quantitäten und zieht sich daher meist in die sicheren Häfen zurück.

Zugegebenermaßen sind die alliierten ASW-Fähigkeiten ebenfalls tödlich genug, um Japan wenig Grund zur Freude zu geben. Etwas weniger Effizienz auf beiden Seiten würde dem Spiel gut tun.
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Hohenlohe
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Also wir sind bislang mit der aktuellen Lage in eurem AAR zufrieden. Ihr macht ja das Beste aus eurer Lage und verfolgt einen sehr guten Plan... :ph: Wir sind sehr gespannt, wie der edle seille sich gegen eure Operationen wehren wird und welche Kräfte er noch aufbietet.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*
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Frisiercreme
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Wir hingegen sind mit der Lage überhaupt nicht einverstanden und fordern, dass nochmal neu gestartet wird.
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Hohenlohe hat geschrieben:Also wir sind bislang mit der aktuellen Lage in eurem AAR zufrieden. Ihr macht ja das Beste aus eurer Lage und verfolgt einen sehr guten Plan... :ph: Wir sind sehr gespannt, wie der edle seille sich gegen eure Operationen wehren wird und welche Kräfte er noch aufbietet.

herzlichste grüsse

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Frisiercreme hat geschrieben:Wir hingegen sind mit der Lage überhaupt nicht einverstanden und fordern, dass nochmal neu gestartet wird.


Beides ist irgendwie richtig, einerseits läuft es gerade ganz gut und große Probleme sind vorerst noch nicht zu erwarten. Andererseits stimmt aber auch, das wir gerne die (gewichtigen) Fehler aus der Vergangenheit ungeschehen machen würden, die sicher nicht zu einem optimalen Verlauf beitragen.
Es hätte durchaus besser laufen können, sehr viel besser. Aber das ist das Wesen einer allerersten Partie gegen einen menschlichen Gegner, es wird selten wie gewünscht ablaufen und man muß nun das Beste daraus machen.

Ein Neustart scheitert aber leider am fehlenden Gegner, der Drops ist schon gelutscht.
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Hat sich da nicht eben der edle Frisiercreme als Gegenspieler angeboten...?? :ditsch:

herzlichste grüsse

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29. November 1944














Südpazifik



Zugegeben, sie wussten das ihre Erfolgschance eher gering eingeschätzt wurde, aber völlig aussichtslos war das Vorhaben nun auch nicht.
Aber zwei entscheidende Punkte des Planes hatte die PT-Boot-Flottille dann doch gegen sich: Das Wetter und die Tageszeit. Entgegen der Hoffnungen gelang es doch nicht, das Einsatzgebiet während der Dunkelheit zu erreichen und wider Erwarten machte das traditionell hier mässige Wetter mal eine Pause und zeigte sich von seiner Schokoladenseite.
So war es nichts mit einem Überraschungsangriff und das man sie schon aus weiter Entfernung ausmachen konnte, ließ die Aussichten auf ein Minimum schrumpfen.



Bild



Und genau so kam es dann auch, denn obwohl sie versuchten, sich nicht mit schäumender Bugwelle anzukündigen und eine moderate Geschwindigkeit wählten, wurden die Schnellboote schon aus einer Entfernung von dreissigtausend Yards entdeckt.
Sofort begannen die Japaner mit Gegenmaßnahmen, gruppierten ihren Verband um und begannen, ihre drei Träger aus der vorderen Linie zu evakuieren. Auf US-Seite wusste man dafür exakt, womit man es tatsächlich zu tun hatte. Identifiziert wurden drei leichte Träger, drei Schlachtschiffe und zwei schwere Kreuzer - allesamt Prioritätsziele, die mit den angelaufenen Verteidigungsmaßnahmen aber so gut wie außer Reichweite gerieten.
Von dem guten Dutzend Zerstörer mal ganz abgesehen, die schon allein ein gigantischer Gegner wären und die sich fast alle zwischen ihre Großkampfschiffe und den sich nähernden Feind schoben.
Bis auf fünfundzwanzigtausend Yards kam man noch heran, dann dröhnten die ersten Salven der Schlachtschiffe, hohe Wassersäulen stiegen vor, hinter und inmitten der Flottille auf. Die Schnellboote versuchten ihrerseits ebenfalls alle Tricks, um vielleicht doch unbeschadet bis auf eine günstige Einsatzentfernung zu gelangen. Die Boote zackten wild herum, variierten mit der Geschwindigkeit, fuhren mal fast in Kiellinie und mal breit aufgefächert.
Das ging einige Zeit gut, bis plötzlich bei neunzehntausend Yards PT-281 durch den nahen Einschlag einer 35,6cm Granate völlig auseinandergerissen wurde. Bei siebzehntausend Yards verlor die Flottille PT-284, bei zwölftausend Yards dann PT-295. Bis auf achttausend Yards gelang die Annäherung, das bedeutete aber auch die endgültige Einmischung der Zerstörer.
Es machte einfach keinen Sinn mehr, die Träger wurden inzwischen vom Schauplatz weg Richtung Tulagi eskortiert, Schlachtschiffe und Kreuzer sparten nicht mit Munition und die Verluste der tapferen Schnellbootmänner stiegen immer weiter.
Ein einziges PT-Boot unternahm einen verzweifelten Angriffsversuch und setzte seine Torpedos gegen einen der Träger ein, allerdings aus extrem weiter Entfernung, was letztlich zwangsläufig zum scheitern verurteilt war.

Schließlich blieb nur der Rückzug, da sie mittlerweile abgedrängt wurden und die Hälfte der Flottille verloren hatten. Es war alles vergeblich gewesen, viele gute Männer waren für nichts gefallen. Das einzige was blieb, war ein Achtungszeichen in Richtung des Feindes, man war vorbereitet und wachsam.





Day Time Surface Combat, near Tulagi at 115,138, Range 30,000 Yards

Japanese Ships
CVL Shoho
CVL Ryuho
CVL Chitose
BB Fuso
BB Yamashiro
BB Ise
CA Aoba
CA Kinugasa
DD Tanikaze
DD Oshio
DD Michishio
DD Arashio
DD Natsugumo
DD Yamagumo
DD Minegumo
DD Asagumo
DD Arare
DD Shiratsuyu
DD Samidare

Allied Ships
PT-278
PT-279
PT-280
PT-281, Shell hits 1, and is sunk
PT-282, Shell hits 1, and is sunk
PT-283
PT-284, Shell hits 1, and is sunk
PT-285
PT-286
PT-287, Shell hits 1, and is sunk
PT-288, Shell hits 1, and is sunk
PT-295, Shell hits 1, and is sunk

Maximum visibility in Clear Conditions: 30,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 30,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 30,000 yards
CVL Chitose , CVL Ryuho , CVL Shoho screened from combat
- escorted by DD Asagumo , DD Minegumo , DD Arashio ,
DD Oshio
Range closes to 25,000 yards
BB Ise engages PT-285 at 25,000 yards
BB Ise engages PT-280 at 25,000 yards
Range closes to 23,000 yards
CVL Chitose , CVL Ryuho , CVL Shoho screened from combat
- escorted by DD Shiratsuyu , DD Natsugumo , DD Arashio
CA Aoba engages PT-295 at 23,000 yards
CA Aoba engages PT-285 at 23,000 yards
CA Aoba engages PT-284 at 23,000 yards
Range closes to 19,000 yards
CVL Chitose , CVL Ryuho , CVL Shoho screened from combat
- escorted by DD Yamagumo , DD Michishio
PT-281 sunk by BB Ise at 19,000 yards
CA Aoba engages PT-285 at 19,000 yards
CA Kinugasa engages PT-284 at 19,000 yards
Range closes to 17,000 yards
CVL Chitose , CVL Ryuho , CVL Shoho screened from combat
CA Aoba engages PT-295 at 17,000 yards
CA Aoba engages PT-280 at 17,000 yards
DD Yamagumo engages PT-279 at 17,000 yards
DD Michishio engages PT-295 at 17,000 yards
DD Oshio engages PT-295 at 17,000 yards
Range closes to 15,000 yards
BB Ise engages PT-295 at 15,000 yards
PT-284 sunk by CA Kinugasa at 15,000 yards
DD Tanikaze engages PT-280 at 15,000 yards
Range closes to 12,000 yards
CVL Chitose , CVL Ryuho , CVL Shoho screened from combat
- escorted by DD Minegumo , DD Natsugumo , DD Arashio ,
DD Oshio
DD Samidare engages PT-283 at 12,000 yards
PT-295 sunk by DD Michishio at 12,000 yards
Range closes to 8,000 yards
CVL Chitose , CVL Ryuho , CVL Shoho screened from combat
- escorted by DD Yamagumo , DD Arashio , DD Michishio
BB Ise engages PT-288 at 8,000 yards
CA Kinugasa engages PT-286 at 8,000 yards
DD Asagumo engages PT-288 at 8,000 yards
DD Natsugumo engages PT-285 at 8,000 yards
DD Tanikaze engages PT-286 at 8,000 yards
Range increases to 11,000 yards
CVL Chitose , CVL Ryuho screened from combat
- escorted by DD Shiratsuyu
PT-288 sunk by BB Ise at 11,000 yards
BB Ise engages PT-286 at 11,000 yards
BB Ise engages PT-280 at 11,000 yards
DD Arashio engages PT-282 at 11,000 yards
PT-282 engages CVL Ryuho at 11,000 yards
DD Arashio engages PT-286 at 11,000 yards
DD Oshio engages PT-287 at 11,000 yards
Range closes to 8,000 yards
BB Ise engages PT-280 at 8,000 yards
DD Natsugumo engages PT-287 at 8,000 yards
DD Arashio engages PT-280 at 8,000 yards
DD Tanikaze engages PT-280 at 8,000 yards
Range increases to 10,000 yards
CVL Chitose screened from combat
- escorted by DD Oshio
BB Fuso engages PT-282 at 10,000 yards
CA Kinugasa engages PT-286 at 10,000 yards
CA Aoba engages PT-286 at 10,000 yards
DD Arare engages PT-286 at 10,000 yards
DD Minegumo engages PT-287 at 10,000 yards
DD Yamagumo engages PT-285 at 10,000 yards
DD Arashio engages PT-285 at 10,000 yards
DD Michishio engages PT-287 at 10,000 yards
Range increases to 16,000 yards
CVL Chitose , CVL Ryuho , CVL Shoho screened from combat
- escorted by DD Arare , DD Asagumo
BB Ise engages PT-286 at 16,000 yards
BB Yamashiro engages PT-286 at 16,000 yards
PT-287 sunk by BB Fuso at 16,000 yards
PT-282 sunk by BB Ise at 16,000 yards
BB Ise engages PT-279 at 16,000 yards
Craven U. orders Allied TF to disengage
Task forces break off...

Bild

Bild















Südwest-Pazifik


Morgen soll der Feldzug auf Timor vorangetrieben werden, indem Teile des 503rd US Parachute Regiment nahe Dili abspringen und versuchen werden, die Basis im Handstreich zu nehmen.
Die dortige Garnison scheint nicht unüberwindbar was die Truppenbelegung angeht, allerdings sind die Stellungen dort erheblich ausgebaut und schwer zu knacken.



Im Zuge der Unbrauchbarmachung der feindlichen Militärinfrastruktur in der Region wurde heute ein Bombenangriff auf Manado geflogen. Der Luftstützpunkt ist jederzeit mit Bombern und Aufklärern belegt, aber nur selten von Jägern geschützt.
Nun wurde eine solche Jägerabwesenheit genutzt, Manados Einsatzfähigkeit ist vorerst reduziert.





Morning Air attack on Manado , at 75,99

Weather in hex: Thunderstorms

Raid detected at 58 NM, estimated altitude 21,000 feet.
Estimated time to target is 18 minutes

Japanese aircraft
no flights

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 14

Japanese aircraft losses
Ki-49-Ia Helen: 1 destroyed on ground

Allied aircraft losses
B-29-1 Superfort: 1 damaged

Airbase hits 1
Airbase supply hits 1
Runway hits 10

Aircraft Attacking:
7 x B-29-1 Superfort bombing from 16000 feet
Airfield Attack: 20 x 500 lb GP Bomb
7 x B-29-1 Superfort bombing from 16000 feet
Airfield Attack: 20 x 500 lb GP Bomb

Bild








Morning Air attack on Manado , at 75,99

Weather in hex: Thunderstorms

Raid detected at 43 NM, estimated altitude 18,000 feet.
Estimated time to target is 13 minutes

Japanese aircraft
no flights

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 7

No Japanese losses

No Allied losses

Japanese ground losses:
6 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Airbase hits 1
Runway hits 5

Aircraft Attacking:
7 x B-29-1 Superfort bombing from 16000 feet
Airfield Attack: 20 x 500 lb GP Bomb
















Zentralpazifik


Die Auseinandersetzungen zwischen alliierten U-Booten und japanischen U-Jägern gehen in abgeschwächter Form weiter, heute gab es diesbezüglich nur einen Vorfall.
USS REDFISH torpedierte im Seegebiet der Marshall Inseln zwischen Eniwetok und Ponape eine moderne Eskorte, wurde anschließend aber von dessen überlebendem Kollegen selbst in die Mangel genommen und übel zugerichtet.
Immerhin überlebt, jedenfalls noch, aber mit knapp fünfzig Prozent Systemschäden und fast siebzig Prozent Flutschaden steht die nackte Existenz des Bootes in Frage.





Sub attack near Eniwetok at 124,111

Japanese Ships
E No.43, Torpedo hits 1, heavy damage
E No.144

Allied Ships
SS Redfish, hits 9, heavy damage

SS Redfish launches 2 torpedoes at E No.43
Redfish diving deep ....
E No.144 fails to find sub, continues to search...
E No.144 attacking submerged sub ....
E No.144 fails to find sub, continues to search...
E No.144 attacking submerged sub ....
E No.144 fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild

Bild















--------------------------------------------------------------------------------














Hier tut sich aber noch mehr, denn zeitgleich wurde ein größerer Feindverband gesichtet, der sich den Hauptatollen Roi-Namur und Kwajalein annähert. Vorerst sollen es überwiegend Transportzerstörer sein, die von schweren Einheiten begleitet werden, aber eine exakte Identifizierung war noch nicht möglich.
Vielleicht ergibt sich morgen ja die Möglichkeit eines Luftangriffs, die US-Luftbasen auf Makin und Mili werden diesen Vorgang genauestens beobachten.




Feindverband bei den Marshall Inseln
Bild















Nordpazifik


Die Ungeduld bei den beiden Bombergeschwadern auf Shemya Island ist groß, war doch die eigentliche Aufgabenstellung, industrielle Ziele auf japanischem Heimatboden zu bombardieren und so den Krieg zurück zum Auslöser zu tragen.
Ganz so einfach gestaltet sich die Sache leider nicht, da die fraglichen Ziele überwiegend mit Jagdschutz versehen sind und über diese Entfernung keine eigenen Jäger zur Begleitung beitragen können.
Man muß entweder auf eine Lücke im System warten oder man widmet sich zwischendurch zweitrangigen Zielen. Das war heute der Fall, als Kunashiri, die westlichste der Kurileninseln und eng an Hokkaido angrenzend, zum Ziel wurde.
Bombardiert wurde die gut ausgebaute Hafen- und Flugplatzinfrastruktur, die Schäden werden als moderat eingeschätzt.






Morning Air attack on Kunashiri , at 125,52

Weather in hex: Moderate rain

Raid detected at 27 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 15

No Allied losses

Airbase hits 2
Airbase supply hits 1
Runway hits 14
Port hits 1
Port supply hits 1

Aircraft Attacking:
8 x B-29-1 Superfort bombing from 12000 feet *
Port Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
7 x B-29-1 Superfort bombing from 12000 feet *
Airfield Attack: 10 x 500 lb GP Bomb

Bild















Indischer Ozean, Indien, Burma


Mit Sabang wurde mal wieder ein sogenannter Frontstützpunkt des Feindes angegriffen, ein Eckpfeiler des japanischen Herrschaftsbereiches im Indischen Ozean, der gewissermaßen die nördliche Zufahrt zur Meerenge zwischen Sumatra und Malaya kontrolliert.
Auch hier sind von Zeit zu Zeit keine Jäger stationiert, was dann oftmals umgehend ausgenutzt wird. Heute war das allerdings entgegen der Aufklärung trotzdem der Fall, aber zum Glück erwiesen sich die Bordschützen der B-29 den hier eingesetzten "Oscars" als überlegen.
Immerhin drei Feindjäger konnten abgeschossen werden, aber mehr als die Hälfte der eingesetzten Maschinen erlitten Beschußschäden. Die Bombardierung verlief danach erfolgreich.






Morning Air attack on Sabang , at 44,70

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 21 NM, estimated altitude 18,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
Ki-43-Ic Oscar x 12

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 19

Japanese aircraft losses
Ki-43-Ic Oscar: 1 destroyed

Allied aircraft losses
B-29-1 Superfort: 11 damaged

Airbase hits 1
Airbase supply hits 1
Runway hits 6

Aircraft Attacking:
9 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet *
Airfield Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
10 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet *
Airfield Attack: 10 x 500 lb GP Bomb

CAP engaged:
87th Sentai/A with Ki-43-Ic Oscar (2 airborne, 6 on standby, 4 scrambling)
2 plane(s) intercepting now.
Group patrol altitude is 15000
Time for all group planes to reach interception is 28 minutes

BildBild






Morning Air attack on Sabang , at 44,70

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 20 NM, estimated altitude 18,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
Ki-43-Ic Oscar x 7

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 10

Japanese aircraft losses
Ki-43-Ic Oscar: 1 destroyed

Allied aircraft losses
B-29-1 Superfort: 3 damaged

Airbase hits 2
Runway hits 2

Aircraft Attacking:
10 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet *
Airfield Attack: 10 x 500 lb GP Bomb

CAP engaged:
87th Sentai/A with Ki-43-Ic Oscar (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
7 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters to 14000.
Time for all group planes to reach interception is 55 minutes












Meldungen der Geheimdienste


3rd Army is located at Yenki(110,44).
19th Army is located at Tokyo(114,60).
7th Area Army is located at Singapore(50,84).
5th INA Regiment is located at Singapore(50,84).
Radio transmissions detected at Brunei (65,87).
Radio transmissions detected at Port Hedland (57,129).
55th Cavalry Regiment is located at Moulmein(55,55).
Imperial Guards/A Division is located at Myitkyina(64,42).
Daito Shoto expands airfield to size 5
E No.43 is reported to have been sunk near Eniwetok on Nov 29, 1944
SS I-176 is reported to have been sunk near Stewart Island on Nov 08, 1944













Sonstige wichtige Ereignisse


DD Beatty II arrives at San Francisco
Convoy KMS 69 - 74 Supply Convoy arrives at Aden
Repairs completed on LST-633 at Tabiteuea, ship returned to service
Repairs completed on AK Celeno at Brisbane, ship returned to service
55th Heavy Regiment arrives at Aden

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Beitrag von Bigfish »

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Der Feind bei Tulagi wird ja wohl entweder einen Transport sichern, oder er soll euch ködern! Der Feind weiß sicher um Eure Aufklärungsfähigkeiten - ggf. versucht er diese gegen Euch selbst einzusetzen. Lohneswertes Ziel zeigen und etwas in der Hinterhand behalten...

Beitrag von Taurus »

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Wir haben keinerlei bevorzugte Idee, wofür dieser Verband dort an der südlichen Peripherie herumstreunen sollte. Ist für uns alles denkbar: Präsenz zeigen, Lockvogel spielen, wichtigen Transport absichern und was immer noch möglich wäre.
Als Lockvogel taugen die drei CVL aber nur bedingt, denn die landgestützten Maschinen auf Lunga und Tulagi ersetzen mengenmässig mehrere Träger. Da überlegen wir schon mehrfach, ob sich das Risiko überhaupt lohnen würde
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Beitrag von Bigfish »

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Da überlegen wir schon mehrfach, ob sich das Risiko überhaupt lohnen würde

Einige PTs hat es schon gekostet und das hätten ggf. ja auch ein paar "mutige" Zerstörer sein können...

Beitrag von Frisiercreme »

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Frisiercreme
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Ein Torpedobootangriff wie aus dem Lehrbuch.
Die Japaner haben wieder viele wertvolle Granaten voller komplizierter Zünder, seltener Chemikalien und komplexer Technik verloren. Alles was ihr aufbieten musstet waren ein paar Holzboote. Nur noch wenige solcher "Siege" und Japan muss kapitulieren oder künftig Seeschlachten mit Hartgummigeschossen führen.
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