Der kleine Spieleladen - Ungezwungenes Spielegequatsche
Moderator: Garfield
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Apropos Assassins Creed: Ich spiele gerade zum ersten Mal ein Game aus der Serie, natürlich Teil 1 - der lungerte seit Ewigkeiten in meiner Steam-Bibliothek herum, weil ich ihn mal für 'n Euro bei einem Sale abgegriffen habe. Tja, was ein optisch schönes, aber lahmes Spiel, und was für eine elendsschlechte PC-Portierung (die Steuerung ist eine Katastrophe). Bin gerade mal in Damaskus eingetrudelt und habe wenig Lust, dem drögen Altair weiter durch das Morgenland zu folgen und ihn irgendwelche armen Soldaten abschlachten zu lassen.
DIe Frage ist nur, wird das in einem späteren Teil mal besser? Gibt es einen in der Serie, der sich wirklich lohnt? Manche sagen ja, Black Flag wäre der beste gewesen.
DIe Frage ist nur, wird das in einem späteren Teil mal besser? Gibt es einen in der Serie, der sich wirklich lohnt? Manche sagen ja, Black Flag wäre der beste gewesen.
- Heloton
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Öhm.... der erste Teil war ganz klar der beste. Okay, die Spielmechaniken wiederholen sich ziemlich, aber man muss ja auch nicht jeden Nebenquest mitnehmen. Dafür gab es eine richtig gute Geschichte mitgeliefert. Alles was danach kam ist auf Massengeschmack getrimmt. Die Geschichte driftet ab und lutscht aus.Performer hat geschrieben:Apropos Assassins Creed: Ich spiele gerade zum ersten Mal ein Game aus der Serie, natürlich Teil 1 - der lungerte seit Ewigkeiten in meiner Steam-Bibliothek herum, weil ich ihn mal für 'n Euro bei einem Sale abgegriffen habe. Tja, was ein optisch schönes, aber lahmes Spiel, und was für eine elendsschlechte PC-Portierung (die Steuerung ist eine Katastrophe). Bin gerade mal in Damaskus eingetrudelt und habe wenig Lust, dem drögen Altair weiter durch das Morgenland zu folgen und ihn irgendwelche armen Soldaten abschlachten zu lassen.
DIe Frage ist nur, wird das in einem späteren Teil mal besser? Gibt es einen in der Serie, der sich wirklich lohnt? Manche sagen ja, Black Flag wäre der beste gewesen.
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- Hjalfnar
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Die Ezio-Reihe ab AC2 ist richtig gut, in Story und Abwechslung sowie Map. AC3 war naja, Black Flag ist storymäßig einfach nur gähn. Habs nie weiter als zur Mitte der Story geschafft, dann hab ichs deinstalliert. Die Schiffskämpfe sind schon cool da, aber auf Dauer nervig. Die anderen Teile habe ich (noch) nicht gespielt.
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- Heloton
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Aus einem mir schleierhaften Grund funktioniert der Fake.ini fix für mein Footballmanager2018 nicht mehr. Es ist zum Kotzen. Ich sitze hier mit Ohrenentzündung zuhause, vollgedröhnt mit Schmerzmitteln und zu benebelt um irgendwas zu spielen, was Reaktionen verlangt. Alles, was sich Heloton wünschte, war die Deutsche Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft zu führen. Aber nein, fange ich ein neues Spiel an ist die Mannschaft nicht mehr auswählbar. Ich habe dann den Mod neu drauf und als das ohne Resultate blieb das Spiel neu installiert. Das brachte Resultate: Jetzt funktionieren auch die Facepacks nicht mehr. 

- Tex_Murphy
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+4
fake.lnc
Vielleicht Spiel noch mal deinstallieren und die Spieleordner aus "Dokumente" entfernen. Alles. Auch die Facepacks. Auch den FM aus dem Steamordner raus. Und dann alles nochmal neu sauber installieren, genau nach Anleitung des meistertrainer.de-Forums Schritt für Schritt durchgehen, dann sollte es klappen.
Alternativ: Bei gameladen.de gibts den fm19 für knapp 25€.
Vielleicht Spiel noch mal deinstallieren und die Spieleordner aus "Dokumente" entfernen. Alles. Auch die Facepacks. Auch den FM aus dem Steamordner raus. Und dann alles nochmal neu sauber installieren, genau nach Anleitung des meistertrainer.de-Forums Schritt für Schritt durchgehen, dann sollte es klappen.
Alternativ: Bei gameladen.de gibts den fm19 für knapp 25€.
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Danke, das hilft mir. Also, wenn AC 1 nicht mein Ding ist, sollte ich auch die Teile danach auslassen. Und schon gar nicht Origins oder Odyssey käuflich erwerben (die sind grad auf Gamesplanet und Uplay runtergesetzt).Heloton hat geschrieben:Öhm.... der erste Teil war ganz klar der beste. Okay, die Spielmechaniken wiederholen sich ziemlich, aber man muss ja auch nicht jeden Nebenquest mitnehmen. Dafür gab es eine richtig gute Geschichte mitgeliefert. Alles was danach kam ist auf Massengeschmack getrimmt. Die Geschichte driftet ab und lutscht aus.
- Heloton
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Mit dem Gedanken habe ich auch gespielt. Wann fängt denn der fm19 an? Ist die WM enthalten, würde die Nationsleague implementiert? Der Clubfußball hat mich oberhalb der Kreisliga nie so gefesselt.Tex_Murphy hat geschrieben:fake.lnc
Vielleicht Spiel noch mal deinstallieren und die Spieleordner aus "Dokumente" entfernen. Alles. Auch die Facepacks. Auch den FM aus dem Steamordner raus. Und dann alles nochmal neu sauber installieren, genau nach Anleitung des meistertrainer.de-Forums Schritt für Schritt durchgehen, dann sollte es klappen.
Alternativ: Bei gameladen.de gibts den fm19 für knapp 25€.![]()
- Heloton
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Ersteres habe ich bereits versucht. Wobei kurioserweise zwar die Spielstände weg waren und natürlich die Facepacks, aber nicht mein Trainer-Charakter. Der grinst mit der selben mongoloiden Visage an wie eh und je (übernommen aus einem Foto von mir). Genützt hat es bis dato nichts.Tex_Murphy hat geschrieben:fake.lnc
Vielleicht Spiel noch mal deinstallieren und die Spieleordner aus "Dokumente" entfernen. Alles. Auch die Facepacks. Auch den FM aus dem Steamordner raus. Und dann alles nochmal neu sauber installieren, genau nach Anleitung des meistertrainer.de-Forums Schritt für Schritt durchgehen, dann sollte es klappen.
Alternativ: Bei gameladen.de gibts den fm19 für knapp 25€.![]()
Falls ihr den FM19 besitzt, wann startet dieser denn? Ist die Weltmeisterschaft noch enthalten? Wurde die Nationsleague implementiert?
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[Gast]
Wir haben kein enziges AC gespielt, uns aber Odyssey gekaut.
Wieso gekauft:
-Geschlechterwahl beim Haupcharakter
-Persönliche Geschichte
-Antikes Griechenland als Setting
-Gespräche und Entscheidungen
-außerdem hoffen wir, dass Ubi den Weg von Origins weiter geht und RPG Elemente noch deutlich weiter ausbaut.
Wir haben es nicht bereut und hatten es nach 60 Stunden durch.
Was eben gut war:
-Die Geschlechterwahl
-Die persönliche Geschichte war zumindest nicht die schlechteste Rollenspielgeschichte.
-Coole Charaktere (die leider nur bei Quests auftauchen)
-Bunga Bunga
-Das Kampfsystem geht in Ordnung, simple genug für uns, dass wir es schnell verstanden haben, komplex genug für uns, dass uns Kämpfe nicht gelangweilt haben
-Schleichen macht auch guten Spaß, herausknobeln, wie man die Festung infiltriert, nachdem man mit Ikarus alle Feinde markiert hat, macht Spaß. Nach 20 Minuten von einem bisher nicht erkannten Feind entdeckt zu werden:... neija, steigt halt das Kopfgeld.
-Die Welt. Hach ja, ob Athen, Sparta, Olympia oder Kreta (Minotaurenjagt), alles schön, alles zum Schmachten. Und wenn man für die Crew des eigenen Schiffes einen weiblichen Crew-skin nutzt, dann sind deren altgriechische Gesänge sogar weiblich. Die Welt ist der größte +Punkt des Spiels.
-Skillsystem geht auch in Ordnung, mächtige Skills sind auch schön mächtig, wobei es einige Skills gibt, an denen man kaum vorbei kommt (starkes Attentat, Heilung, fliegender Speer)
-Die handgemachten Quests (wenn man alle mitnimmt) reicht für knapp lvl 49. Man erkennt sofort ob man eine Zufallsquest, eine Jage/Sammel-Quest oder eine handgemachte Quest hat. Man kann auf alle anderen Questarten verzichten.
Das alles überwegt die negativen Punkte bei Weiten, aber sie sind dennoch da und vielzählig:
Schwach negativ:
-Baukasten: Es gibt ungefähr 3 Sorten Tempel und die sieht man in jeder Stadt, überall. Das gilt für so ziemlich jedes Gebäude usw.
-Die Wiederholung gilt auch für Festungen, man nimmt im Spielverlauf (wenn man nur "richtige Quests" macht) dennoch sicherlich 10-15 Festungen mit und gefühlt 40 Lager. Die auszunehmen macht immernoch Spaß, insbesondere mit besseren Fähigkeiten, dennoch eintönig.
-Das Reisen: Auf dem Land kann man aufs Pferd und dem Pferd sagen, es soll automatisch über Straßen bis zum nächsten Wegpunkt/Quest laufen. Ist das weiter weg, haben wir in der Zwischenzeit etwas gelesen. Auf dem Schiff können Reisen noch lahmer sein, weil man hier nicht automatisch navigieren kann. Schnellreisen gehen klassisch nur zu "Synchronisationspunkten" sowie dem eigenen Schiff. Später nutzt man nur noch die Schnellreise.
-Der Krieg läuft auch ohne einen (logisch), aber man hat wie in allen AC Spielen keinen Einfluss auf die historische Geschichte, nur auf die "Persönliche"
-Zukunftsquatsch mit Animus erscheint mir absolut unnötig.
-Kopfgeldmechanik ist fürn ... Als wir 100.000 Drachmen hatten, kostet es uns knapp 1.000 davon eins los zu werden. Es ist nur zweimal in der Geschichte spannend: Wenn man es nicht loswerden kann.
Was die Entwickler aber wirklich verbockt haben, sodass das Spiel nur "ja doch ziemlich gut" und nicht "echt wirklich gut" ist:
-Das Levelsystem ist ein riesiger Haufen Mist: Gebiete in AC:O haben Levelgrenzen, auf einer Insel mit Level 40-45 solltet ihr also auch nur mit entsprechendem Level vorbeischauen. Doch gleichzeitg levelt alles Schwächere mit euch mit, sprich wird skaliert auf euer Level. Das ist für uns eine der nervigsten Spieldesigns, die es geben kann.
-Eure Items skalieren natürlich nicht mit euch, wodurch sie alle 2 Levelaufstiege völlig veraltet sind. Ihr könnt also pausenlos das neugefundene Zeug anlegen (und die geliebten Legendaries ablegen) oder ihr könnt Items aufwerten. Das Aufwerten war am Anfang bei Release hoffnungslos überteuert (3 Items aufgewertet, alle Resourcen aufgebraucht), jetzt kostet es 1/3 davon und ist immernoch teuer. Gleichzeitig benötigt irh die Ressourcen um euer Schiff aufzurüsten.
Unweigerlich wird man einfach neuen Loot ausrüsten, ab und an ein Epic seiner Wahl aufrüsten, weil man es gut fand und das wars.
-Die Schwierigkeitsgrade über Normal sind lächerlich, weil praktisch kein Attentat mehr direkt tötet. Man muss immer kämpfen.
-Töten von Gegnern gibt XP, Bewusstlosschlagen nicht. Unblutiges Spiel ist sowohl nicht vorgesehen als auch nervig.
-Eure persönliche Geschichte endet bei ungefähr level 40. Für die Hauptaufgabe benötigt ihr Level 50. (bei gescheiter Ausrüstung wars auch auf 49 kein Problem) Das war wenig motivierend, trotz guter Quests, sich noch hochzuarbeiten. Wirklich schwach gemacht.
-Jeder, der Denken kann, wird nach 1/2 des Spiels wissen, wer der kultischen Anführer ist.
-Dadurch, dass man keinen Einfluss auf die Geschichte hat, fehlen große Highlights. Schlachten schlagen sich alle nach dem gleichen Prinzip und auch sonst fehlen die wirklich großen Story Highlights. Klar, es gibt kleine Highlights überall, aber der große Moment, egal ob das nur ein Gespräch (Vergleiche erstes Gespräch mit Sovereign auf Virmire, ME 1) oder ein großer Moment (Vergleiche Schlacht um die Citadel ME 1) wäre.
Doch der größte Fehler der Entwickler:
-Das Schiff ist praktisch nur ein Transportmittel mit Kampffunktion. Hier wurden massiv Chancen vergeben
-Man kann nur das obere Deck betreten, das untere Ruderdeck bleibt verschlossen.
-Viele sehr gute Nebencharakter hätte man am Liebsten dauerhaft auf seinem Schiff, was nicht geht. Dadurch tauchen sie nur bei Quests auf und das wars.
-Manche Nebencharaktere kann man für das Schiff rekrutieren, wenn man in deren Missionen in deren Sinne handelt und mit ihnen redet. Dummerweise sagen sie danach nie wieder ein wichtiges Wort zu einem, sie sind schlicht ein NPC auf eurem Schiff (wenn ihr den Charakter denn ausgerüstet habt). Ebennoch vergnügt ihr euch mit Odyssa im Bett und rettet ihr leben, jetzt ist auf eurem Schiff und ihr könnt nichts mehr miteinander machen. Insgesamt gibt es 4 dieser Slots. Wir empfehlen früh einen "gelben" schweren Gegner zu rekrutieren. Wir haben mit Level 18 oder so einen spartanischen Polymarchen rekrutiert, danach war jedes Entermanöver viel zu einfach.
-Wir hatten hier schlicht auf ein klassisches Bioware "Schiff" gehofft, wie die Eben Hawk, die Normandy oder eben "das Lager".
Wieso gekauft:
-Geschlechterwahl beim Haupcharakter
-Persönliche Geschichte
-Antikes Griechenland als Setting
-Gespräche und Entscheidungen
-außerdem hoffen wir, dass Ubi den Weg von Origins weiter geht und RPG Elemente noch deutlich weiter ausbaut.
Wir haben es nicht bereut und hatten es nach 60 Stunden durch.
Was eben gut war:
-Die Geschlechterwahl
-Die persönliche Geschichte war zumindest nicht die schlechteste Rollenspielgeschichte.
-Coole Charaktere (die leider nur bei Quests auftauchen)
-Bunga Bunga
-Das Kampfsystem geht in Ordnung, simple genug für uns, dass wir es schnell verstanden haben, komplex genug für uns, dass uns Kämpfe nicht gelangweilt haben
-Schleichen macht auch guten Spaß, herausknobeln, wie man die Festung infiltriert, nachdem man mit Ikarus alle Feinde markiert hat, macht Spaß. Nach 20 Minuten von einem bisher nicht erkannten Feind entdeckt zu werden:... neija, steigt halt das Kopfgeld.
-Die Welt. Hach ja, ob Athen, Sparta, Olympia oder Kreta (Minotaurenjagt), alles schön, alles zum Schmachten. Und wenn man für die Crew des eigenen Schiffes einen weiblichen Crew-skin nutzt, dann sind deren altgriechische Gesänge sogar weiblich. Die Welt ist der größte +Punkt des Spiels.
-Skillsystem geht auch in Ordnung, mächtige Skills sind auch schön mächtig, wobei es einige Skills gibt, an denen man kaum vorbei kommt (starkes Attentat, Heilung, fliegender Speer)
-Die handgemachten Quests (wenn man alle mitnimmt) reicht für knapp lvl 49. Man erkennt sofort ob man eine Zufallsquest, eine Jage/Sammel-Quest oder eine handgemachte Quest hat. Man kann auf alle anderen Questarten verzichten.
Das alles überwegt die negativen Punkte bei Weiten, aber sie sind dennoch da und vielzählig:
Schwach negativ:
-Baukasten: Es gibt ungefähr 3 Sorten Tempel und die sieht man in jeder Stadt, überall. Das gilt für so ziemlich jedes Gebäude usw.
-Die Wiederholung gilt auch für Festungen, man nimmt im Spielverlauf (wenn man nur "richtige Quests" macht) dennoch sicherlich 10-15 Festungen mit und gefühlt 40 Lager. Die auszunehmen macht immernoch Spaß, insbesondere mit besseren Fähigkeiten, dennoch eintönig.
-Das Reisen: Auf dem Land kann man aufs Pferd und dem Pferd sagen, es soll automatisch über Straßen bis zum nächsten Wegpunkt/Quest laufen. Ist das weiter weg, haben wir in der Zwischenzeit etwas gelesen. Auf dem Schiff können Reisen noch lahmer sein, weil man hier nicht automatisch navigieren kann. Schnellreisen gehen klassisch nur zu "Synchronisationspunkten" sowie dem eigenen Schiff. Später nutzt man nur noch die Schnellreise.
-Der Krieg läuft auch ohne einen (logisch), aber man hat wie in allen AC Spielen keinen Einfluss auf die historische Geschichte, nur auf die "Persönliche"
-Zukunftsquatsch mit Animus erscheint mir absolut unnötig.
-Kopfgeldmechanik ist fürn ... Als wir 100.000 Drachmen hatten, kostet es uns knapp 1.000 davon eins los zu werden. Es ist nur zweimal in der Geschichte spannend: Wenn man es nicht loswerden kann.
Was die Entwickler aber wirklich verbockt haben, sodass das Spiel nur "ja doch ziemlich gut" und nicht "echt wirklich gut" ist:
-Das Levelsystem ist ein riesiger Haufen Mist: Gebiete in AC:O haben Levelgrenzen, auf einer Insel mit Level 40-45 solltet ihr also auch nur mit entsprechendem Level vorbeischauen. Doch gleichzeitg levelt alles Schwächere mit euch mit, sprich wird skaliert auf euer Level. Das ist für uns eine der nervigsten Spieldesigns, die es geben kann.
-Eure Items skalieren natürlich nicht mit euch, wodurch sie alle 2 Levelaufstiege völlig veraltet sind. Ihr könnt also pausenlos das neugefundene Zeug anlegen (und die geliebten Legendaries ablegen) oder ihr könnt Items aufwerten. Das Aufwerten war am Anfang bei Release hoffnungslos überteuert (3 Items aufgewertet, alle Resourcen aufgebraucht), jetzt kostet es 1/3 davon und ist immernoch teuer. Gleichzeitig benötigt irh die Ressourcen um euer Schiff aufzurüsten.
Unweigerlich wird man einfach neuen Loot ausrüsten, ab und an ein Epic seiner Wahl aufrüsten, weil man es gut fand und das wars.
-Die Schwierigkeitsgrade über Normal sind lächerlich, weil praktisch kein Attentat mehr direkt tötet. Man muss immer kämpfen.
-Töten von Gegnern gibt XP, Bewusstlosschlagen nicht. Unblutiges Spiel ist sowohl nicht vorgesehen als auch nervig.
-Eure persönliche Geschichte endet bei ungefähr level 40. Für die Hauptaufgabe benötigt ihr Level 50. (bei gescheiter Ausrüstung wars auch auf 49 kein Problem) Das war wenig motivierend, trotz guter Quests, sich noch hochzuarbeiten. Wirklich schwach gemacht.
-Jeder, der Denken kann, wird nach 1/2 des Spiels wissen, wer der kultischen Anführer ist.
-Dadurch, dass man keinen Einfluss auf die Geschichte hat, fehlen große Highlights. Schlachten schlagen sich alle nach dem gleichen Prinzip und auch sonst fehlen die wirklich großen Story Highlights. Klar, es gibt kleine Highlights überall, aber der große Moment, egal ob das nur ein Gespräch (Vergleiche erstes Gespräch mit Sovereign auf Virmire, ME 1) oder ein großer Moment (Vergleiche Schlacht um die Citadel ME 1) wäre.
Doch der größte Fehler der Entwickler:
-Das Schiff ist praktisch nur ein Transportmittel mit Kampffunktion. Hier wurden massiv Chancen vergeben
-Man kann nur das obere Deck betreten, das untere Ruderdeck bleibt verschlossen.
-Viele sehr gute Nebencharakter hätte man am Liebsten dauerhaft auf seinem Schiff, was nicht geht. Dadurch tauchen sie nur bei Quests auf und das wars.
-Manche Nebencharaktere kann man für das Schiff rekrutieren, wenn man in deren Missionen in deren Sinne handelt und mit ihnen redet. Dummerweise sagen sie danach nie wieder ein wichtiges Wort zu einem, sie sind schlicht ein NPC auf eurem Schiff (wenn ihr den Charakter denn ausgerüstet habt). Ebennoch vergnügt ihr euch mit Odyssa im Bett und rettet ihr leben, jetzt ist auf eurem Schiff und ihr könnt nichts mehr miteinander machen. Insgesamt gibt es 4 dieser Slots. Wir empfehlen früh einen "gelben" schweren Gegner zu rekrutieren. Wir haben mit Level 18 oder so einen spartanischen Polymarchen rekrutiert, danach war jedes Entermanöver viel zu einfach.
-Wir hatten hier schlicht auf ein klassisches Bioware "Schiff" gehofft, wie die Eben Hawk, die Normandy oder eben "das Lager".
- Al. I. Cuza
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Naja, ein Spiel ist von jemandem designed, was schon ein qualitativer Unterschied zu persönlicher Imagination ist. Die Entwickler können ja entscheiden, was in ihrem Spiel alles möglich ist. Die Angst bei Spielen kommt wahrscheinlich aus der Überlegung, dass Inhalte in Spielen erst das Bedürfnis in uns erwecken sie zu verwenden. Wenn man bestimmte Inhalte sperrt wird dies vermeintlich verhindert.Jorrig hat geschrieben:Die Frage ist ja auch, inwiefern die Ermöglichung einer fiktiven Handlung in einem Spiel einen relevanten Unterschied zur Phantasie oder dem Willen des Spielers darstellt. Sprich, niemand kann mir verbieten, in meinen Träumen und Wünschen Feministinnen umzubringen. Macht es wirklich einen Unterschied, wenn ich diesen Wunsch in einem Spiel umsetze? Ich könnte die Szene auch gut malen oder mit meinem Holzschwert eine Strohpuppe malträtieren. Ist zwischen diesen Handlungen ein Computerspiel wirklich so etwas Besonderes?
Was dabei aber scheinbar nie mitgedacht wird, ist das Spieler nicht dumm sind und den Unterschied zwischen Fantasie und Realität kennen. Das wurde während der Killerspiel-Debatte schon genügend bewiesen.
Ich fände es nicht einmal dann schlimm, so lange es eine Relevanz in der Geschichte hat ist es doch egal ob man korrupte Politiker tötet, irgendwelche Farmer oder Suffragetten.Solange das Spiel solche Handlungen nicht für das Weiterkommen erforderlich macht oder sogar belohnt, finde ich es nicht schlimm, dass es die Option gibt. Richtig wäre es, dann auch die passenden sozialen Konsequenzen ins Spiel einzubauen, ähnlich wie bei Skyrim, wenn man irgendwelche Dorfbewohner angreift.
Naja, was ich von Experten gelesen habe ist nicht so eindeutig. In einer großen Stadt wie Prag könnte man schon erwarten die verschiedensten Leute zu finden. In irgendeinem Eckchen Böhmens wohl eher nicht. Möglich ist beides.Selbstverständlich gab es in Böhmen im 14. Jahrhundert keine Farbigen. Die waren im 20. Jahrhundert noch Jahrmarktattraktionen, weil sie zuvor niemand gesehen hatte. Die Diskussion kann also nur eine Meta-Diskussion darüber sein, wie die Designer diese Entscheidung rechtfertigen, und ob sie dabei rassistisch, sexistisch oder was auch immer vorgehen. Da kann ich die Entwickler aber auch gut verstehen. Man investiert Jahre in solch ein Spiel, und dann wird einem vorgeworfen, dass in Böhmen ja nur Weisse rumlaufen.
- Heloton
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Mit Tataren, Ungarn und Deutschen ist die ethnische Vielfalt imho schon recht hoch angesiedelt für ein Spiel in Böhmen. Keine Ahnung was das soll mit dem zwanghaften Tick zur rassischen Diversität. Das wirkt fast, als solle schon der Gedanke vepöhnt sein, dass eine Gesellschaft auch ethnisch homogener sein kann. Was mir bei Kingdom Come dagegen das Eintauchen und Einfühlen in diese Zeit verdorben hat war mangelnde Altersdiversität. Alle "Bürger", "Arbeiter" usw. sind im gleichen Alter. Und in einem Dorf oder einer Stadt sollten massig Kinder aller Altergruppen herumwuseln - die fehlen, bis auf seltene, questbezogene Charaktere, völlig. Und Menschen die arbeiten gibt es nur in Minen, Werkstätten usw. Die ganz normale Betätigung zu der Zeit, nämlich Feldarbeit, wird ausgespaart. In den Wäldern sollte es Schweinehirten geben, naja usw.
- Gebannter User
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Plutocracy
auf den ersten Blick interessantes indy Game
sollte die Tage in "early Access" gehen,
falls ihr zu den ersten Unterstützern gehören wollt.
https://store.steampowered.com/app/754500/Plutocracy/
sollte die Tage in "early Access" gehen,
falls ihr zu den ersten Unterstützern gehören wollt.
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- AG_Wittmann
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- Tex_Murphy
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Ach.... Kinder....
Unsere große Tochter (14) mag Videospiele. Wir haben so manche Runde Rayman zusammen gespielt, sie hat ihre Tränen in "Life is Strange" vergossen und wir haben parallel Jurassic World Evolution gespielt. Sie hat auch ein wenig in "Fortnite" geschnuppert, und für sich beschlossen, dass diese Shooter doch sehr spaßig sind und sie gern mehr davon haben möchte.
Ganz der verantwortungsvolle Vater haben Wir sie darauf aufmerksam gemacht, dass die meisten dieser Shooter erst ab 18 freigegeben sind, und somit nicht für sie geeignet. Versteht Uns nicht falsch, wenn wir ein Spiel haben, dass laut FSK ab 16 freigegeben ist, Wir selbst das Spiel aber gespielt haben und der Meinung sind, Unsere Tochter kann das ruhig spielen, dann lassen Wir sie das auch spielen, FSK hin oder her. Aber mit 14 Jahren 18er Spiele?
Also haben Wir gedacht, Wir sind ganz clever und zeigen ihr mal, warum das schon so seine Berechtigung hat, und haben sie - während Wir daneben saßen - die ersten 10-15 Minuten Bioshock spielen lassen. Die gruselige Atmosphäre, die fiesen Splicer und nicht zuletzt der erste Big Daddy machen da schnell klar, dass es kein Spiel für Kinder ist.
Das ERgebnis: Unsere Tochter ist völlig begeistert, möchte Bioshock weiterspielen, ist sauer auf Unsere Gattin (weil Wir gesagt haben "Kannst Du Dir vorstellen, was Deine Mama mit mir macht, wenn ich Dich das spielen lasse???"), unsere Gattin ist sauer auf Uns (weil Wir die Schuld auf sie abgewälzt haben), Unsere Tochter nervt ständig, weil sie ja schon 14, also beinahe 15, was ja quasi schon 16 und somit eigentlich 18 ist und endlich 18er Spiele spielen möchte.
Unsere große Tochter (14) mag Videospiele. Wir haben so manche Runde Rayman zusammen gespielt, sie hat ihre Tränen in "Life is Strange" vergossen und wir haben parallel Jurassic World Evolution gespielt. Sie hat auch ein wenig in "Fortnite" geschnuppert, und für sich beschlossen, dass diese Shooter doch sehr spaßig sind und sie gern mehr davon haben möchte.
Ganz der verantwortungsvolle Vater haben Wir sie darauf aufmerksam gemacht, dass die meisten dieser Shooter erst ab 18 freigegeben sind, und somit nicht für sie geeignet. Versteht Uns nicht falsch, wenn wir ein Spiel haben, dass laut FSK ab 16 freigegeben ist, Wir selbst das Spiel aber gespielt haben und der Meinung sind, Unsere Tochter kann das ruhig spielen, dann lassen Wir sie das auch spielen, FSK hin oder her. Aber mit 14 Jahren 18er Spiele?
Also haben Wir gedacht, Wir sind ganz clever und zeigen ihr mal, warum das schon so seine Berechtigung hat, und haben sie - während Wir daneben saßen - die ersten 10-15 Minuten Bioshock spielen lassen. Die gruselige Atmosphäre, die fiesen Splicer und nicht zuletzt der erste Big Daddy machen da schnell klar, dass es kein Spiel für Kinder ist.
Das ERgebnis: Unsere Tochter ist völlig begeistert, möchte Bioshock weiterspielen, ist sauer auf Unsere Gattin (weil Wir gesagt haben "Kannst Du Dir vorstellen, was Deine Mama mit mir macht, wenn ich Dich das spielen lasse???"), unsere Gattin ist sauer auf Uns (weil Wir die Schuld auf sie abgewälzt haben), Unsere Tochter nervt ständig, weil sie ja schon 14, also beinahe 15, was ja quasi schon 16 und somit eigentlich 18 ist und endlich 18er Spiele spielen möchte.
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- deltadagger, Francis Drake, Werth, X_MasterDave_X
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- Jorrig
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- Registriert: Mo 16.02.2004, 12:00
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Ich glaube, Ihr macht das eigentlich ganz gut. Strikte Verbote sorgen nur dafür, dass sie den Zugang dafür irgendwo anders erhält, wo Ihr das nicht mitbekommt. Wenn Ihr es schafft, dass sie das spielt und anschliessend auch mit Euch darüber spricht, dann habt Ihr zumindest die Chance, die Darstellungen dort entsprechend bei ihr einzuordnen. Nicht umsonst heisst es "Freiwillige Selbstkontrolle", es ist kein absolutes Verbot.
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