HOI2 Doomsday NFM

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Brummbär
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HOI2 Doomsday NFM

Beitrag von Brummbär »

Werte Regenten,

die Tage sind wieder kürzer geworden. Und wir versuchen uns mal wieder mit einem neuen AAR, trotz der bisher schon vorhandenen weiter unvollendeten.

Unsere Wahl viel auf ein schon seit längerem laufendes gutes altes HOI 2 Doomsday-Spiel, und zwar mit Mantikors legendärem NFM-Mod. Wir sind schon relativ weit fortgeschritten (soweit waren wir noch nie) und sind nun guter Hoffnung hier mal was zu Ende zu bringen, nun ja ...

Beginn der Berichterstattung ist der Juni 1941, den Rest davor kennt man ja aus dem ff.

Ach ja, wir haben den HOI2-Schwierigkeitsgrad sehr schwer/wütend und beim NFM-Mod historisch gewählt.

Nachfolgend dann hoffentlich viel Spaß.
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Prolog

23. Juni 1941: Der Krieg in Russland beginnt.

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Das deutsche Reich hat einschließlich aller Heerestruppen rund 110 Divisionen an seiner Ostgrenze zusammengezogen, darunter 22 Panzer-Divisionen. 7 Armeen und 3 Panzergruppen treten an um die letzte verbliebene Kontinentalmacht in Europa niederzuringen.

In Ostpreußen und Nordpolen die 16. Armee (Küchler), die 18. Armee (Busch), die 9. Armee (Bock) und die 4. Armee (Kluge). Weiterhin die Panzergruppen Guderian und Manstein mit 15 Panzer- und 2 motorisierten Divisionen. Die deutschen Kräfte sollen hier zunächst einen Kessel im Süd-Baltikum bilden. Anschließend soll Richtung Leningrad und Moskau vorgestoßen werden.

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In Südpolen die 6. Armee (Reichenau), die 17. Armee (Rundstedt) und die 12. Armee (List). Darüber hinaus die Panzergruppe Kleist mit 7 Panzer- und 2 motorisierten Divisionen. Auftrag hier ist zunächst die Einnahme von Kiew. Zusammen mit den im Norden operierenden Verbänden sollen dann möglichst viele feindliche Kräfte in den Pribjet-Sümpfen eingeschlossen werden. Anschließend soll dann Richtung Rostov am Don vorgerückt werden. Fernziel ist der Vorstoß bis nach Stalingrad und in den Kaukasus.

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1200 Jagd- und 1700 Kampfflugzeuge sowie 300 Jagdbomber sollen den Angriff des Heeres unterstützen.

Der Krieg in Europa dauert nun schon mehr als 1 ½ Jahre.

Polen wurde von der deutschen Wehrmacht mit ihren Panzer-Divisionen im September 1939 in wenigen Tagen überrollt. Zeitgleich gelang es deutschen Infanterie-Verbänden die französische Maginot-Linie aufzubrechen und so die französische Verteidigungsstrategie binnen kürzester Zeit über den Haufen zu werden. Nach dem Heranführen der Panzer-Verbände aus Polen wurde dann die Maginot-Linie Stück für Stück aufgerollt. Anschließend erfolgte der Ausbruch in die nordfranzösischen Ebenen. Noch vor Jahresende konnte die deutsche Wehrmacht die Schlacht um Frankreich für sich entscheiden.

Parallel zu den Kämpfen in Frankreich hatte die Wehrmacht auch Dänemark und den größten Teil von Norwegen besetzt.

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Mit dem Niedergang von Frankreich trat dann Ende 1939 auch Italien auf deutscher Seite in den Krieg ein. Nordafrika wurde darauf hin zum Hauptschauplatz des Krieges. Unterstützt von 5 Divisionen (darunter 1 Panzer-Division) unter dem anfänglichen Befehls des Generals Rommel lieferten sich italienische und alliierte Armeen hartnäckige Kämpfe. Der Achsenseite gelang es dabei gestützt durch die hervorragenden deutschen Kampffliegerverbände jede alliierte Streitmacht die ihr entgegen geworfen wurde zu zerschlagen. Die Briten haben dabei fürchterliche Verluste erlitten. Aus deutscher Sicht ist bei den Kämpfen der General Rommel leider schon früh gefallen. Im März 1941 haben sich die deutschen Truppen dann aus Nordafrika zurückgezogen, da alle Kräfte für den bevorstehenden Kampf in Russland benötigt wurden, sodass Italien auf diesem Schauplatz nun weitestgehend auf sich selbst angewiesen ist.

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Kämpfe gab es ab Mitte 1940 auch in Algerien und Tunesien. Die Alliierten hatten dem nach der französischen Niederlage von deutscher Seite aus eingesetztem Vichy-Frankreich den Krieg erklärt und waren dann aus der West-Sahara kommend bis fast nach Tunis vorgestoßen. Auch hier hatten die deutschen Kampffliegerverbände das Schlimmste verhindert und somit ermöglicht, dass die Front auf der Höhe von Algiers stabilisiert werden konnte. Allerdings sind die Westalliierten hier aktuell wieder auf dem Vormarsch, zuletzt auch mit einer amphibischen Landung in Tunesien im Rücken der Vichy-Italienischen Front.

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Neben den heftigen Kämpfen in Nordafrika war die Eroberung des Balkans durch die deutsche Wehrmacht im Frühsommer1940 nur eine Randnotiz, ebenso die Besetzung der BeNeLux-Staaten im Mai 1940.

Im Fernen Osten ist die Lage derzeit noch ruhig. Hier hatte Japan in einem etwa einjährigen von 1937 bis 1938 andauernden Krieg den chinesischen Drachen unterworfen und Asien somit neu geordnet. Seitdem hat Japan sein Reich konsolidiert und dürfte auf weiteres warten.

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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 1 - 23.06. bis 29.06.1941

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 395 Divisionen darunter 45 Panzer-Divisionen
British Army 138 Divisionen darunter 5 Panzer-Divisionen


Die Panzergruppe Kleist nimmt nach wenigen Stunden Brest-Litovsk ein. Den ersten zurückweichenden Feindverbänden im Raum Bielsk ist damit schon der Rückzug abgeschnitten.

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Finnland und Rumänien werden deutscherseits zunächst aus dem Krieg gegen Russland herausgehalten.

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Die Stoßrichtungen der Panzergruppen Guderian und Manstein.

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Die Panzergruppe Manstein erreicht die Düna.

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Im Süden bleibt die 12. Armee erst einmal vor Stanislawow hängen.

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In den Pribjet-Sümpfen haben sich die ersten Feindkräfte aufgelöst. Bei Bialystok und Slonim sind weitere Feindverbände eingekesselt.

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Guderians Panzerspitzen erreichen als erste das Westufer des Dnjepr, nach gerade einmal 3 ½ Tagen.

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Auch die Panzer Kleists erreichen den Dnjepr. Alles was sich danach vom Feind noch in den Pribjet-Sümpfen befindet ist somit endgültig eingeschlossen.

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Das XVI. Panzerkorps nimmt Kiew ein.

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Und Mansteins Panzerspitzen erreichen Riga. Damit ist auch der Kessel im Südbaltikum geschlossen.

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Aufeinandertreffen der Kriegsmarine mit den schweren Einheiten der Rotbanner-Flotte im Rigaer-Meerbusen.

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Die Kriegsmarine bleibt siegreich. Allerdings werden die schweren Kreuzer Admiral Scheer und Lützow beschädigt.

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Das XXXIX. Panzerkorps unter Mackensen erreicht ebenfalls den Dnjepr, und zwar südwestlich von Smolensk.

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Die 18. Armee nimmt Minsk ein und stößt weiter Richtung Smolensk vor. Weiter südöstlich hat Guderian den Dnjepr überschritten.

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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 2 - 30.06. bis 06.07.1941

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 368 Divisionen (-27) darunter 37 Panzer-Divisionen (-8)
British Army 142 Divisionen (-4) darunter 5 Panzer-Divisionen (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 116 Divisionen darunter 22 Panzer-Divisionen
Im Westen einschließlich Dänemark 31 Divisionen
Norwegen 10 Divisionen
Polen und Balkan 8 Divisionen

Insgesamt 165 Divisionen darunter 22 Panzer-Divisionen


Das XVIII. Gebirgskorps erreicht von Süden kommend die Dünamündung. Damit ist der südbaltische Kessel in 2 Teile gespalten.

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Der erste südbaltische Teilkessel bei Mazirbe wird aufgelöst. Immerhin 16 Feind-Divisionen.

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Die 16. Armee nimmt Jekapils ein und verkleinert somit den zweiten südbaltischen Teilkessel. Die Reste der hier eingeschlossenen Feindverbände in geschätzter Stärke von rund 15 weiteren Divisionen gehen somit ihrer Vernichtung entgegen.

Die 2. Fallschirm-Division ist auf dem Weg den großen Frontfliegerstützpunkt bei Opochka aus der Luft zu besetzen.

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Der Handstreich gelingt. Bei der Aktion kann zudem eine sehr große Anzahl feindlicher Flugzeuge am Boden zerstört werden, Schätzungen zu folge viele Hundert Jäger und Bomber. Gleichwohl löst die Besetzung des Luftstützpunktes sofort wütende Gegenangriffe der Roten Armee aus.

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Das XIV. Panzerkorps erreicht Opochka und übernimmt die Stellungen der 2. Fallschirm-Division, die sich zwischenzeitlich zurück ziehen musste.

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Im Süden geht die Rote Armee bei Stanislawow zum Gegenangriff über.

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Ebenso im nördlichen Baltikum bei Gulbene.

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Deutscherseits tritt man an beiden Stellen zunächst einen taktischen Rückzug an.

Auch Guderian zieht sich erst einmal wieder auf das Westufer der Dnjepr zurück.

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Im Norden wird die Front weiter Richtung Nevel und Vitebsk nach Osten geschoben.

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Im Süden weiter Richtung Cherkassy.

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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 3 - 07.07. bis 13.07.1941

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 369 Divisionen (+1) darunter 39 Panzer-Divisionen (+2)
British Army 142 Divisionen (0) darunter 5 Panzer-Divisionen (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 117 Divisionen (+1) darunter 23 Panzer-Divisionen (+1)
Im Westen einschließlich Dänemark 31 Divisionen (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (-0)

Insgesamt 166 Divisionen (+1) darunter 23 Panzer-Divisionen (+1)


Deutscherseits versucht man nun erst einmal die Front am Dnjepr zu konsolidieren, alle noch zurückhängenden Armeekorps nachzuführen und generell wieder Organisation aufzubauen.

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Das XIV. Panzerkorps nimmt Pleskau ein.

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Das XXIV. Panzerkorps versucht weitere Feindkräfte in Estland einzuschließen.

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Die Aktion gelingt aber nur zum Teil. Manstein kann zwar Narva einnehmen und einige Kräfte bei Tallin einschließen, allerdings können auch mindestens 7 Divisionen über die Narva nach Osten entkommen.

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Bei Smolensk startet die Rote Armee einen heftigen Gegenangriff. Hier wird es eng. Die 9. Armee versucht dem feindlichen Angriff bei Roslavl in die Flanke zu schlagen.

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Die Sache geht gerade noch gut.

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Der Kessel bei Tallin wird aufgelöst, immerhin 8 weitere Feind-Divisionen die zerschlagen werden können, darunter 3 Panzer-Divisionen.

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Das II. und das V. Fliegerkorps greifen die noch auf der Reede von Tallin liegenden feindlichen Schlachtschiffe Marat und Oktyabrskaya Revoluciya an, und können die Marat versenken und ihr Schwesterschiff aufs schwerste beschädigen.

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Da seit Ihr ja mit großen Schritten in den Weiten Russlands unterwegs, werter Brummbär.
Der Feind scheint aber in einigen Bereichen der Front zahlenmäßig schon gut aufgestellt zu sein. Läßt der Widerstand, der sich in Smolensk dargestellt hat, schon auf eine Wende schließen oder taumelt der russische Bär weiter?
Wie sieht es im Süden aus? Rumänien und Finnland sind noch nicht mit im Krieg, richtig?
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Werter Managarm,

das hohe Anfangstempo der Operationen war zum einen der Besonderheit des NFM-Mods in Bezug auf die Erhöhung der Einheiten-Geschwindigkeiten sowie zum andern der Extra-Versorgung die wir allen Einheiten zu Beginn von Barbarossa gegönnt haben zu verdanken.

Der Gegenangriff bei Smolensk war ein erstes Aufblitzen von Widerstand, und deutete an, was später noch kommen sollte.

Zum Süden wird es im nächsten Post etwas geben.

Rumänien und Finnland (und auch Ungarn und Bulgarien) wurden weiter aus dem Krieg herausgehalten.
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 4 - 14.07. bis 20.07.1941

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 376 Divisionen (+7) darunter 35 Panzer-Divisionen (-4)
British Army 140 Divisionen (-2) darunter 5 Panzer-Divisionen (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 119 Divisionen (+2) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 31 Divisionen (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)

Insgesamt 168 Divisionen (+2) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)


Im Süden hat der Feind einige Gegenstöße unternommen und zwar westwärts an Kiew vorbei bis nach Shitomir. Zudem versucht er immer wieder Vyshgorod anzugreifen um die 17. Armee und die Panzergruppe Kleist dazu zu zwingen Kiew aufzugeben. Letztere versucht weiter Organisation aufzubauen um dann einen neuen Vorstoß Richtung Krim vornehmen zu können. Im Südwesten liefert sich die 12. Armee Schlagabtäusche mit den Feindverbänden im Raum Beltsy.

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Im Norden erfolgt ein Vorstoß Richtung Velikiye Luki um Druck an der nördlichen Flanke von Smolensk aufzubauen. Bemerkenswerter Weise tauchen an der Front nun immer mehr schlecht bewaffnete und nahezu unbewegliche feindliche Garnisonsverbände auf, die sich nach verlorenen Kämpfen nicht mehr zurückziehen können und so für den Feind verloren gehen.

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Derweil in Nordafrika:

In Tunesien haben die Italiener die alliierte Landung im Rücken der Front zerschlagen. Allerdings drücken die Alliierten weiter aus Richtung Algiers.

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In Libyen ist die Lage immer noch stabil, allerdings derzeit mit leichten Raumgewinnen der Alliierten. Deutscherseits ist man am überlegen wieder Fliegerkräfte nach Nordafrika zu entsenden um die Alliierten wieder zurechtzustutzen.

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Aber auch an der Ostfront ist die Luftwaffe (noch) sehr effektiv, hier am Beispiel eines kombinierten Angriffs von rund 2.000 deutschen Jagd- und Kampfflugzeugen im Raum Prikuli um die nach einem neuerlichen Angriff auf Vyshgorod, und eines deutschen Gegenangriffs aus Kiew heraus, schon arg dezimierten Rot-Armee-Verbände weiter zu zermürben.

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Im Norden versucht der Feind zum wiederholten Mal das XIV. Panzerkorps unter Model aus Pleskau zu vertreiben. Diesmal wird man deutscherseits einen taktischen Rückzug antreten.

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Feldmarschall Kesselrings Fliegerverbände schlagen erneut hart zu.

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Die Panzergruppe Kleist ist auf Priluki vorgerückt und hat somit das Vorfeld von Kiew freigeräumt. Weiter nördlich hat das auch das XXIII. Armeekorps unter General von Weichs bei Gomel gemacht, ist dort aber bereits wieder auf dem Rückzug.

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Erneuter feindlicher Großangriff auf Smolensk. Wieder versucht man deutscherseits mit Flankenangriffen die Situation unter Kontrolle zu behalten. Weiter nördlich versucht die Panzergruppe Manstein Pleskau wieder einzunehmen.

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Am Ende des Tages und der Woche ist die Lage dann weitestgehend geklärt. Smolensk hat standgehalten, Pleskau ist wieder in deutscher Hand und auch die Flankenangriffe auf Roslavl und Toropets verlaufen erfolgreich. Positiver Nebenaspekt des Vormarschs auf Toropets: Mehrere vorwitzige Feind-Divisionen die Vitebsk für die Rote Armee zurückerobern wollten drohen nun dort abgeschnitten zu werden.

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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

Tolles Spiel, noch besserer Mod!

leider funktioniert das Spiel nicht mehr unter Windows 10.

Ein Grund mehr Euren tollen AAR zu verfolgen :top:
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Rantanplan hat geschrieben:
leider funktioniert das Spiel nicht mehr unter Windows 10.
Werter Rantanplan,

dann wollen wir mal hoffen das unser Notebook noch lange durchhält :uhoh:
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 5 - 21.07. bis 27.07.1941

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 372 Divisionen (-4) darunter 34 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 136 Divisionen (-4) darunter 5 Panzer-Divisionen (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 120 Divisionen (+1) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 31 Divisionen (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)

Insgesamt 169 Divisionen (+1) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)


Die bei Vitebsk eingeschlossenen 3 Feind-Divisionen werden zerschlagen. Dafür müssen sich weiter nördlich das I. und das XXVII. Armeekorps aus Velikiye Luki nach Nevel zurückziehen.

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Bei Shitomir werden weitere Feind-Divisionen aus der Luft zerschlagen.

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Die Brückenköpfe bei Roslavl und Priluki werden wieder geräumt.

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Der vorerst letzte Einsatz von Kesselrings Kampffliegern an der Ostfront. Nach diesem Einsatz geht es wie schon überlegt zurück nach Afrika um die Italiener zu unterstützen.

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Kesselrings Flieger auf dem Weg nach Sizilien.

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Bei Porkhov wird wieder eine der vom Feind eingesetzten frontuntauglichen Garnisonsverbände zerschlagen.

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Der erste Einsatz von Kesselrings Fliegern in Nordafrika.

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Die Rotbanner-Flotte versucht mit einem hoffnungslosen Zerstörer-Angriff die deutsche Blockade des finnischen Meerbusens zu brechen.

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Der eingesetzte einsame sowjetische Zerstörer wird dabei von der Kriegsmarine gnadenlos versenkt.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Superb!! Wir werden wohl abonnieren... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Hohenlohe hat geschrieben:Superb!! Wir werden wohl abonnieren... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:
Werter Hohenlohe,

dann werden wir gleich mal weiter machen ...
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Brummbär hat geschrieben:Werter Rantanplan,

dann wollen wir mal hoffen das unser Notebook noch lange durchhält :uhoh:
Laßt Euch nicht von technischen Unzulänglichkeiten einzelner Herren irritieren. :tongue:
HoI2 läuft auch unter Win10.

Wir freuen Uns auf die Fortsetzung. :)
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 6 - 28.07. bis 04.08.1941

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 366 Divisionen (-4) darunter 33 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 137 Divisionen (+1) darunter 5 Panzer-Divisionen (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 123 Divisionen (+3) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 31 Divisionen (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)

Insgesamt 172 Divisionen (+3) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)


Im Süden der Ostfront geht der Schlagabtausch um Beltsy weiter. Die 12. Armee wird hier aber keine Verteidigungsschlacht auf Biegen und Brechen führen sondern sich ggf. wieder zurückziehen.

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Weiterhin beginnt das Unternehmen „Fuchsjagd“, der Vorstoß der Panzergruppe Kleist nach Kherson um die feindliche Südfront einzuschließen.

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Die Entwicklung des Angriffs am Vormittag des 1. August.

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Die Spitze der Panzergruppe Kleist erreicht Krivoy Rog, damit sind gut 1 Dutzend Feind-Divisionen durch überholende Verfolgung vom Rückzug abgeschnitten. Das XXXXVII. Panzerkorps unter Dietrich muss nun die Verbindung zwischen Kleists Panzerspitze und der 17. Armee bei Kiew aufrecht erhalten.

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Kesselrings Flieger zerlegen weitere britische Panzer-Verbände.

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Im Süden der Ostfront ist Kherson erreicht ! Jetzt muss der Kessel nur noch dicht halten.

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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 7 - 05.08. bis 11.08.1941

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 354 Divisionen (-12) darunter 32 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 137 Divisionen (0) darunter 2 Panzer-Divisionen (-3)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 123 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 31 Divisionen (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)

Insgesamt 172 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)


Jetzt wird’s ernst ! Der Feind versucht bei Cherkassy den Kessel wieder zu öffnen. Deutscherseits wird alles was verfügbar ist in Flankenangriffe geworfen.

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Quasi auf der allerletzten Rille kann das XXXXVII. Panzerkorps bei Cherkassy standhalten.

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Ein weiterer Versuch des Feindes aus dem Kessel auszubrechen, diesmal bei Kherson. Allerdings ist der Angriff nur schwach, zumal von Nordosten aus Richtung Krivoy Rog vom XXII. Panzerkorps sofort Gegenangriffe in die Flanke lanciert werden.

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Die 12. Armee nimmt Balta ein. Dadurch wird die feindliche Südfront in 2 Teile zerschnitten. Der nördliche Teilkessel bei Mogilev Podolski besteht aus 13 Divisionen die nun schnell zerschlagen werden.

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Mal wieder ein kostspieliger Versuch des Feindes bei Vyshgorod über den Dnjepr vorzustoßen.

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Neuer Versuch des Feindes die Reste der eingeschlossenen Südfront zu befreien. Aber auch wenn es diesmal gelingen sollte das XXII. Panzerkorps aus dem Raum Krivoy Rog zurückzudrängen wird das dem Feind nichts nützen, da nun das bei Kherson stehende XVI. Panzerkorps westwärts auf Odessa vorstoßen wird um damit den Restkessel weiter zusammenzudrücken.

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Das XXII. Panzerkorps muss sich nach Cherkassy zurückziehen. Dafür wird das XVI. Panzerkorps in kürze in Odessa sein. Und weiter westlich rückt die 12. Armee auch auf Chisinev vor.

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Die „Beute“ von Odessa.

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Mal wieder ein Blick auf den Norden der Ostfront. Die 18. Armee will das Vorfeld von Smolensk säubern und bei der Gelegenheit auch gleich 2 weitere der feindlichen frontuntauglichen Garnisonsverbände zerschlagen.

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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

Brummbär hat geschrieben:Werter Rantanplan,

dann wollen wir mal hoffen das unser Notebook noch lange durchhält :uhoh:
Wir müssen das präzisieren, bei Uns läuft es nicht mehr unter Windows 10!

Zufrieden edler Managarm ;)
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Mr_Rossi
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Beitrag von Mr_Rossi »

Ach was haben wir Stunden mit NFM verbracht, herrlich...
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Ich bin nicht weiblich - Schreibfehler, Grammatikfehler, Logikfehler und ähnliches sind also nicht genetisch bedingt. Sie sollen nur die Bildungslücken im deutschen Schulwesen anprangern.

MFG
Mr Rossi
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Beitrag von Brummbär »

Mr_Rossi hat geschrieben:Ach was haben wir Stunden mit NFM verbracht, herrlich...
Werter Rossi,

das ging bzw. geht uns genauso,

und wir haben gehofft, den einen oder anderen "HOI-Veteranen" mit unserem "Machwerk" zu erfreuen.
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

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Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 343 Divisionen (-11) darunter 30 Panzer-Divisionen (-2)
British Army 149 Divisionen (+12) darunter 2 Panzer-Divisionen (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 123 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 31 Divisionen (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)

Insgesamt 172 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)


Die Reste der feindlichen Südfront werden zerschlagen. Insgesamt hat der Feind hier in den letzten 10 Tagen mehr als 30 Divisionen eingebüßt.

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Im Norden rückt der Feind erneut bis nach Vitebsk vor. Vielleicht wieder die Gelegenheit für einen kleinen Kessel.

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Bei Gdov zerschlägt die Panzergruppe Manstein einen weiteren feindlichen Garnisonsverband. Bei Vitebsk wird der erwartete neuerliche kleine Kessel geschlossen. Darin befinden sich 3 weitere Feind-Divisionen.

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Das XXII. Panzerkorps nimmt Dnepropetrovsk ein. Damit sind nun erstmals alle Gebiete westlich des Dnjepr unter deutscher Kontrolle.

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