December 7th, 1941 -- a date which will live in infamy

Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

Hohenlohe hat geschrieben:Wir hatten schon fest mit dieser Trägerschlacht gerechnet, aber leider erlitt Japan so gut wie kaum Verluste, abgesehen von den Flugzeugen, aber dies gilt auch für die Alliierten. Jetzt wäre eigentlich ein erneuter Versuch eines Gegenschlags notwendig, aber dies würde sämtliche Operationen im Plan um etliches zurückwerfen. :ph:
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viele Erfolge...!! :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

Tja, ein bisschen mehr als 4% Trefferquote hätte es schon sein dürfen. So ganz nachvollziehen können wir die Erfolglosigkeit trotz wenig kampferfahrener Piloten nicht, denn totale Anfänger sind es eben auch nicht...solide halt.
Wer weiß? Vielleicht wurden die erfahrensten schon vorher abgeschossen.

Selbst müssen wir nicht um eine Trägerschlacht betteln, unser Gegner hat nun auch eingesehen, das er unsere Offensive auch unter Einsatz aller verfügbaren Mittel nicht stoppen kann. Er kann nur versuchen, uns zu verlangsamen und überraschende Vorstöße unternehmen, wo wir nicht so präsent sind.




Cfant hat geschrieben:Also ich glaub nicht mehr an versenkte Schiffe. Vermutlich könntet Ihr und Euer Gegner auch 273 Todessterne auf jeder Seite haben und es gäbe nur ein paar Leichtverletzte. Wir sind überzeugt, der Tenno und der US-Präsident sitzen in der selben Freimaurerloge. Anders ist dieser Kuschelzirkus nicht mehr zu erklären.

Wir spoilern mal das Ende der Partie: September 1945. Atombombe explodiert über Hiroshima. 12 Personen leicht verletzt.

;)

Äußerst spannende Schlacht. Ihr habt doch noch die verirrten Bomber. Da würden Wir tatsächlich überlegen nachzusetzen.

Sehen wir leider auch so, beide Seiten sind auf so hohem Niveau, das es schon einer totalen Überlegenheit bedarf, um überhaupt in den gefährlichen Bereich zu kommen. Hätten wir nur eine statt zwei Task Forces dagegen gestellt, wäre es wohl nicht so sanft ausgegangen.
Wie schon erwähnt wäre die Chance auf eine "echte" Schlacht (mit verlustreichem Ausgang) im ersten Kriegsjahr am größten gewesen - siehe auch George Picketts AAR, wo sich beide Seiten quasi gegenseitig versenkt hatten.
Hilfreich war beiderseits auch nicht, das jedes Ziel "zufälligerweise" nur einmal getroffen wurde (die INTREPID mal ausgenommen)

Die übriggebliebenen Bomber nochmal hinterherzuhetzen wird auch nicht viel bringen, denn es sind immer noch verdammt viele Jäger übriggeblieben; mehr als 300 standen zur Verteidigung bereit und es wurde keiner abgeschossen. Die paar Dutzend beschädigten fallen kaum ins Gewicht. Wir wagen da mal die Prognose, das keiner auch nur ansatzweise durchkommen würde.

Aber vielleicht zwingt man uns auch dazu, wenn Japan nämlich weiter in Reichweite bleibt....
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag:
Hohenlohe
Bewertung: 2.13%
 
Benutzeravatar
Duke of York
Rang 19
Beiträge: 12345
Registriert: Do 25.11.2004, 12:00
Hat sich bedankt: 1913 Mal
Danksagung erhalten: 1194 Mal
SI-VerdienstordenStauffenbergordenGroßkreuz des Veteranenorden+3

Beitrag von Duke of York »

Taurus hat geschrieben:Die übriggebliebenen Bomber nochmal hinterherzuhetzen wird auch nicht viel bringen, denn es sind immer noch verdammt viele Jäger übriggeblieben; mehr als 300 standen zur Verteidigung bereit und es wurde keiner abgeschossen. Die paar Dutzend beschädigten fallen kaum ins Gewicht. Wir wagen da mal die Prognose, das keiner auch nur ansatzweise durchkommen würde.
Beide Seiten haben im Grunde reichlich Offensivpotential verpulvert ohne nennenswerten Erfolg. Für niemanden wäre es ratsam, nochmal anzugreifen.
Für Japan wird vermutlich der Verlust an erfahrenen Piloten am tragischsten sein.

Wir bewerten den Ausgang als strategischen Sieg für Euch, denn soo schnell wird sich die KB nicht wieder einem Kampf stellen. Falls sie dies überhaupt je nochmals tun sollte....
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Duke of York für den Beitrag (Insgesamt 2):
Hohenlohe, George Pickett
Bewertung: 4.26%
 
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
Benutzeravatar
George Pickett
Rang 17
Beiträge: 6122
Registriert: Di 24.07.2012, 14:30
Hat sich bedankt: 1201 Mal
Danksagung erhalten: 4692 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenRitterkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+7

Beitrag von George Pickett »

Ein für Uns unerwartetes Ergebnis dieser Trägerschlacht. Verfügt Japan im Bereich der Molukken denn über keine größeren Luftwaffenstützpunkte? Eine Kombination aus Angriffen land- und seegestützter Verbände, die auch noch aus verschiedenen Richtungen angreifen, hätten wie Waagschale zu Gunsten Japans neigen können. Dahingehend teilen Wir die Meinung des werten Duke und Unserer Vorredner/Schreiber. Die Verbände haben sich gegenseitig neutralisiert, wobei Wir den taktischen Vorteil bei den Alliierten sehen. Deren Präsenz in diesem Gebiet ist ungefährdet und Sorong sicher. Je stärker diese Basis wird, desto geringer werden die japanischen Möglichkeiten in diesem Sektor.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor George Pickett für den Beitrag:
Hohenlohe
Bewertung: 2.13%
 
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

George Pickett´s AAR´s
Benutzeravatar
Hohenlohe
Rang 20
Beiträge: 21199
Registriert: Mi 08.06.2005, 15:26
Hat sich bedankt: 26709 Mal
Danksagung erhalten: 2126 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenGroßkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+5

Beitrag von Hohenlohe »

Der Ausbau der alliierten Basis Sorong ermöglicht einen guten Handlungsspielraum der Alliierten und kann dazu führen, dass japanische Versorgungskonvois nach Truk massiv behindert werden, wenn sie eine westliche Route nehmen. Jetzt gilt es erst einmal die Träger TFs
aufzufrischen, vor allem was das Flugzeugpotential und die Piloten betrifft. Hoffentlich gibt's auch genügend vorhandenen Ersatz für die Gefallenen. Wir sind schon sehr gespannt, wie es nun weitergeht nach der Operation gegen Sorong… :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FIDELIS*
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
Benutzeravatar
Bigfish
Beiträge: 12115
Registriert: Di 04.06.2013, 23:29
Hat sich bedankt: 20805 Mal
Danksagung erhalten: 12125 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenVictoriakreuz+6

Beitrag von Bigfish »

Arg dünne Bilanz! Aber tatsächlich wird es nur gelingen die KB zu versenken, wenn ihr kombinierte Land- und Seeluftstreitkräfte zusammen einsetzen könnt und als erstes mit zwei drei drei Fighter-Sweeps die gegnerische CAP durcheinanderbringt bevor überhaupt der erste Eurer Bomber über dem Ziel auftaucht. Ein paar mittlere Bomber als "Fliegenfänger" wären auch nicht schlecht - die können bissel was einstecken bevor sie abgeschossen werden.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Bigfish für den Beitrag:
Hohenlohe
Bewertung: 2.13%
 
Benutzeravatar
TheBlackSwan
Rang 17
Beiträge: 5151
Registriert: Mi 14.12.2016, 18:00
Hat sich bedankt: 2768 Mal
Danksagung erhalten: 6656 Mal
VeteranenordenLegion of MeritAAR-Verdienstkreuz - Silber

Beitrag von TheBlackSwan »

Warum ist die Angriffswelle auf beiden Seiten in mehrere Gruppen geteilt? Ist es nicht besser, nur eine große Gruppe zu formen? Gibt es da Limitierungen seitens der Engine?
Sind eigentlich Seeangriffe mit B-29 möglich und sinnvoll?
(ja, wir haben wenig Ahnung vom Pazifikkrieg)
Die Bibliothek der Gary Grigsby's War in the East-Dokumente
Wollt ihr den totalen Krieg? WitE AAR-Guide für Achsenspieler
Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

Duke of York hat geschrieben:Beide Seiten haben im Grunde reichlich Offensivpotential verpulvert ohne nennenswerten Erfolg. Für niemanden wäre es ratsam, nochmal anzugreifen.
Für Japan wird vermutlich der Verlust an erfahrenen Piloten am tragischsten sein.

Wir bewerten den Ausgang als strategischen Sieg für Euch, denn soo schnell wird sich die KB nicht wieder einem Kampf stellen. Falls sie dies überhaupt je nochmals tun sollte....


Wir sehen es so wie ihr, ein neuerlicher Angriff (von wem auch immer) würde nichts bringen außer verheizter Flugzeuge und Piloten.
Die "alte Garde" der japanischen Marineflieger dürfte auch schon längst bei den vorangegangenen Trägerschlachten in die ewigen Jagdgründe eingegangen sein, aber trotzdem waren das jetzt auch sicher alles gute bis sehr gute Piloten, da schmerzen Verluste in diesen Dimensionen immer.

Den Vorteil für uns sehen wir ebenfalls, unser Gegner musste einsehen, das selbst unter Aufbietung aller Kräfte keine Vorentscheidung zu seinen Gunsten möglich war. Dabei hatten wir auch "nur" unsere halbe Trägerflotte involviert, bei einer größeren Präsenz unsererseits wäre Japan vielleicht nicht so glimpflich davongekommen.
Aber ob Japan dann überhaupt angegriffen hätte, ist eine andere Frage und sehr spekulativ.





George Pickett hat geschrieben:Ein für Uns unerwartetes Ergebnis dieser Trägerschlacht. Verfügt Japan im Bereich der Molukken denn über keine größeren Luftwaffenstützpunkte? Eine Kombination aus Angriffen land- und seegestützter Verbände, die auch noch aus verschiedenen Richtungen angreifen, hätten wie Waagschale zu Gunsten Japans neigen können. Dahingehend teilen Wir die Meinung des werten Duke und Unserer Vorredner/Schreiber. Die Verbände haben sich gegenseitig neutralisiert, wobei Wir den taktischen Vorteil bei den Alliierten sehen. Deren Präsenz in diesem Gebiet ist ungefährdet und Sorong sicher. Je stärker diese Basis wird, desto geringer werden die japanischen Möglichkeiten in diesem Sektor.


Die Molukken direkt haben keinen geeigneten Stützpunkt, die beiden Sorong am nächsten befindlichen Flugplätze liegen auf Celebes - Manado (11 Hex entfernt) und Kendari (13 Hex).
Von Kendari aus hatten ja kurz zuvor japanische Jäger den Sweep gegen Ambon ausgeführt, es wäre also auch für Sorong denkbar. Die Entfernungen sind aber schon anspruchsvoll und können auch nicht von allen Modellen bewältigt werden.
Aber ja, ein Versuch hätte durchaus etwas bewirken können, manchmal können nur zehn Bomber mehr, die dann zusätzlich durchkommen, den entscheidenden Punch setzen.

Das wir Sorong für eine Schlüsselposition halten, hatten wir ja schon erwähnt. Um so erstaunlicher, das dort keine nennenswerten Truppen stationiert waren, aber vielleicht geht unser Gegner mit dieser Situation auch gelassener um. Entsprechend ausgebaut ist nun sogar Manila für uns in Reichweite, es gibt dann nicht mehr viele Gebiete, die für unsere Augen unsichtbar sind.




Hohenlohe hat geschrieben:Der Ausbau der alliierten Basis Sorong ermöglicht einen guten Handlungsspielraum der Alliierten und kann dazu führen, dass japanische Versorgungskonvois nach Truk massiv behindert werden, wenn sie eine westliche Route nehmen. Jetzt gilt es erst einmal die Träger TFs
aufzufrischen, vor allem was das Flugzeugpotential und die Piloten betrifft. Hoffentlich gibt's auch genügend vorhandenen Ersatz für die Gefallenen. Wir sind schon sehr gespannt, wie es nun weitergeht nach der Operation gegen Sorong… :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FIDELIS*


Eine Trägergruppe befindet sich ja gerade im Upgrade-Modus, die können gewissermaßen die reparaturbedürftigen Einheiten nach und nach ersetzen. Trotzdem wird es nahtlos weitergehen, die Ausfälle beeinträchtigen die weiteren Offensivpläne nicht.
Was die Piloten (Navy + Marines) angeht, sind wir nicht gerade mit massenhaftem Ersatz gesegnet. Die Reserven sind zwar vorhanden, aber mehrere solcher Verlusteinsätze in wenigen Monaten könnten ein Problem werden. Einzig sorgenfrei sind wir bei den Army-Piloten, die haben wir auch in guter Qualität zur Genüge.




Bigfish hat geschrieben:Arg dünne Bilanz! Aber tatsächlich wird es nur gelingen die KB zu versenken, wenn ihr kombinierte Land- und Seeluftstreitkräfte zusammen einsetzen könnt und als erstes mit zwei drei drei Fighter-Sweeps die gegnerische CAP durcheinanderbringt bevor überhaupt der erste Eurer Bomber über dem Ziel auftaucht. Ein paar mittlere Bomber als "Fliegenfänger" wären auch nicht schlecht - die können bissel was einstecken bevor sie abgeschossen werden.



An sich keine schlechte Idee, aber Fightersweeps funktionieren nicht gegen Ziele auf hoher See, da kann man höchstens eine Long Range-CAP hinbeordern. Nur wenn ein Schiffsverband auf einem Hafenhex steht, ist ein Sweep durchführbar.
Und auch die Reihenfolge der Einsätze ist oft nicht vorhersehbar, das hängt an so vielen Faktoren, das es immer ein Pokerspiel ist. Wir haben genügend Szenen erlebt, wo die Sweeps nicht als erste über dem Ziel waren, sondern die Bomber, denen sie den Weg freiräumen sollten. Entsprechend erfreut ist man dann immer, wenn die Bomber reihenweise vom Himmel fallen, nur weil sie auf eine intakte CAP treffen.
Wenn man "Kugelfänger" vorschickt, dann lieber die schweren Bomber. Da können sich einige Feindmodelle lange mit beschäftigen, bevor mal was abgeschossen wird.




TheBlackSwan hat geschrieben:Warum ist die Angriffswelle auf beiden Seiten in mehrere Gruppen geteilt? Ist es nicht besser, nur eine große Gruppe zu formen? Gibt es da Limitierungen seitens der Engine?
Sind eigentlich Seeangriffe mit B-29 möglich und sinnvoll?
(ja, wir haben wenig Ahnung vom Pazifikkrieg)



Man hat keinen direkten Einfluß auf die tatsächliche Angriffsformation, man kann nur bestimmte Voraussetzungen schaffen, um es so gut wie möglich hinzubekommen.
Was die Trägereinsätze angeht, gibt es erstmal ein gewisses Gesamtlimit, ab dem auf einer Träger-Task Force das Risiko des Koordinationsverlust verdoppelt wird. Gestaffelt nach Jahren steigt die Schwelle für den Alliierten immerhin leicht an; das sind für 1942 >100 Maschinen, für 1943 >150 Maschinen und ab 1944 >200 Maschinen.
Für den Japaner ist diese Schwelle den ganzen Krieg über gleich und liegt auch bei >200.

Salopp gesagt, die Chance auf Koordinationsverlust gibt es also immer, aber je mehr Maschinen von einer Task Force aufs gleiche Ziel gestartet werden, um so höher wird die Wahrscheinlichkeit, das der Gesamtpulk auseinandergerissen wird.
Es kann viele Faktoren im Hintergrund geben, die das zusätzlich beeinflussen, z.B. der "Chef" des Verbandes (Admiral X) ist aufgrund seiner Qualitäten nur einer davon.

Auf den aktuellen Fall bezogen war das bei uns also eine sehr gute Koordination, nur der relativ kleine Nachzüglerverband spaltete sich ab und der große Rest schlug gemeinsam zu. Die anderen, die durch Wetter oder Navigationsprobleme nicht angegriffen haben, sind nicht dazu zu rechnen.

Man kann auch mit schweren Bombern grundsätzlich Schiffsziele auf offener See angreifen, nur ist die Erfolgschance naturgemäß geringer als bei kleineren Maschinen. Mit hinein spielen auch die Fähigkeiten der Besatzungen und die Angriffshöhe, schwierig ist es aber in jedem Fall. Aber versuchen kann man es immer, auch ein blindes Huhn findet mal so ein Korn.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag:
Hohenlohe
Bewertung: 2.13%
 
Benutzeravatar
Hohenlohe
Rang 20
Beiträge: 21199
Registriert: Mi 08.06.2005, 15:26
Hat sich bedankt: 26709 Mal
Danksagung erhalten: 2126 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenGroßkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+5

Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind der Meinung, dass für Schiffsangriffe nur die mittleren, taktischen Bomber geeignet sind und daher die B-29 nicht. Wir gehen dabei von der historischen Verwendung aus. Aber wir können uns dabei auch etwas irren. M.W.n. können nur die mittleren Bomber sowie die Flugboote Torpedos mitführen. Um dies bei der B-29 zu ändern bedarf es dem Editor... :) Ansonsten hoffen wir auf weitere japanische Niederlagen... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der Klugscheisser… :top: *SEMPER FI*
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
Benutzeravatar
Oerty
Rang 11
Beiträge: 1149
Registriert: Do 18.08.2016, 19:39
Hat sich bedankt: 2745 Mal
Danksagung erhalten: 1476 Mal
VeteranenordenLegion of MeritAAR-Ehrenpokal

Beitrag von Oerty »

Vielen Dank für den Bericht der Trägerschlacht.
Es wundert mich wie "wenig" Ergebnis letztendlich erzielt wurde. Auf beiden Seiten.

Fliegerangriffe sind wohl beiderseits eher Sinnlos.

Wäre es nicht möglich auf Große Kanonen unter einem großen Jägerschirm zu setzten?
Zumindest könnte aufgrund fehlender Bombenflugzeuge wohl nicht mehr viel passieren.

Gruß Oerty
Benutzeravatar
Hohenlohe
Rang 20
Beiträge: 21199
Registriert: Mi 08.06.2005, 15:26
Hat sich bedankt: 26709 Mal
Danksagung erhalten: 2126 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenGroßkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+5

Beitrag von Hohenlohe »

Oerty hat geschrieben:Vielen Dank für den Bericht der Trägerschlacht.
Es wundert mich wie "wenig" Ergebnis letztendlich erzielt wurde. Auf beiden Seiten.

Fliegerangriffe sind wohl beiderseits eher Sinnlos.

Wäre es nicht möglich auf Große Kanonen unter einem großen Jägerschirm zu setzten?
Zumindest könnte aufgrund fehlender Bombenflugzeuge wohl nicht mehr viel passieren.

Gruß Oerty
Dies kann auch ins Auge gehen, da nicht ganz klar ist, wieviele Dickschiffe die Japaner zur Verfügung haben und ob da nicht auch zufällig ihre grössten Pötte in der Nähe sind... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

Hohenlohe hat geschrieben:Wir sind der Meinung, dass für Schiffsangriffe nur die mittleren, taktischen Bomber geeignet sind und daher die B-29 nicht. Wir gehen dabei von der historischen Verwendung aus. Aber wir können uns dabei auch etwas irren. M.W.n. können nur die mittleren Bomber sowie die Flugboote Torpedos mitführen. Um dies bei der B-29 zu ändern bedarf es dem Editor... :) Ansonsten hoffen wir auf weitere japanische Niederlagen... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der Klugscheisser… :top: *SEMPER FI*


Natürlich sind 4-mots am wenigsten zur Schiffsbekämpfung geeignet, das bestreitet ja niemand. Nur wenn es doch mal eine "Krisensituation" geben sollte (z.B. drohender Angriff auf eine Hafenstadt), würden wir alles verfügbare losschicken, was nur geht. Manchmal findet auch das blinde Huhn mal ein Korn, also was solls?

Torpedos sind am effektivsten, aber eben auch schwerer ins Ziel zu bringen als schnöde Bomben. Nur die Commonwealth-Streitkräfte besitzen torpedotragende mittlere Bomber, trotzdem würden wir uns im Zweifel immer für die amerikanische "Attackbomber-Variante" entscheiden. Die verursachen eigentlich immer Schaden, nur gegen Schlachtschiffe sind ihre 500lb Bomben wirkungslos.




Oerty hat geschrieben:Vielen Dank für den Bericht der Trägerschlacht.
Es wundert mich wie "wenig" Ergebnis letztendlich erzielt wurde. Auf beiden Seiten.

Fliegerangriffe sind wohl beiderseits eher Sinnlos.

Wäre es nicht möglich auf Große Kanonen unter einem großen Jägerschirm zu setzten?
Zumindest könnte aufgrund fehlender Bombenflugzeuge wohl nicht mehr viel passieren.

Gruß Oerty
Hohenlohe hat geschrieben:Dies kann auch ins Auge gehen, da nicht ganz klar ist, wieviele Dickschiffe die Japaner zur Verfügung haben und ob da nicht auch zufällig ihre grössten Pötte in der Nähe sind... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*



Tja, wir hätten auch gerne eine größere Show geboten, aber bei kompakt zusammengehaltenen Trägerflotten scheint es keine Vernichtungen mehr zu geben.

Schlachtschiffe und Kreuzer unter einem Jägerschirm wären eine Möglichkeit, aber sowas geht dann nur in der Nähe eigener Stützpunkte. Ansonsten sind die Träger trotzdem gefährdet, wenn man welche mitfahren lässt.
Aber dabei kann viel schiefgehen, wenn man sich mit einer Schlachtflotte aus der Deckung wagt. Wir verweisen da gerne hier im AAR auf das japanische Debakel bei Woodlark Island, wo wir unserem Gegner die geplante Beschiessung "vermasseln" konnten, da durch zuviele unerwartete Zwischenfälle (U-Bootangriffe) der Zeitplan durcheinander kam. Plötzlich standen die Schlachtschiffe völlig blank bei hellichtem Tag in Reichweite einer Trägergruppe - das Ende ist bekannt.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag:
Hohenlohe
Bewertung: 2.13%
 
Benutzeravatar
Hohenlohe
Rang 20
Beiträge: 21199
Registriert: Mi 08.06.2005, 15:26
Hat sich bedankt: 26709 Mal
Danksagung erhalten: 2126 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenGroßkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+5

Beitrag von Hohenlohe »

Werter Taurus, zu eurer Info only: die japanischen Betty- und Nell-Bomber können durchaus Torpedos tragen und auch nutzen... :ditsch: :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der Klugscheisser… :D
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

Hohenlohe hat geschrieben:Werter Taurus, zu eurer Info only: die japanischen Betty- und Nell-Bomber können durchaus Torpedos tragen und auch nutzen... :ditsch: :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der Klugscheisser… :D


Werter Hohenlohe, zu Eurer Info: Wir sprachen in erster Linie nur über unsere Möglichkeiten, irgendwie klang das in den vorherigen Beiträgen von Euch auch so durch. :^^: :ditsch:

Über Bettys und Nells müsst Ihr uns nichts erzählen, die kennen wir noch zu gut besonders aus dem ersten Kriegsjahr, solche Alpträume vergisst man schließlich nicht. :eek:
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag:
Hohenlohe
Bewertung: 2.13%
 
von Bismark
Rang 6
Beiträge: 135
Registriert: Mi 19.12.2012, 21:01
Hat sich bedankt: 406 Mal
Danksagung erhalten: 2 Mal
Großkreuz des Veteranenorden

Beitrag von von Bismark »

eine Frage habe ich kannst Du mal einen Zug der Japaner schreiben. Mich tät interessieren wo er angreift.
Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

26. Oktober 1944














Südwest-Pazifik



Nach der unerwartet verlustlos verlaufenden Trägerschlacht wollte man das Glück nicht noch einmal herausfordern und verließ mit allen Marineeinheiten vorerst den Schauplatz Sorong. Hier herrschten nun klare Verhältnisse und ein Verbleib der Trägergruppen war nicht mehr erforderlich.
Noch war zwar nicht vorherzusehen, ob Japan einen weiteren Versuch unternehmen würde, aber die Anzeichen sprachen eher nicht dafür.

Jedenfalls hatte man in der kurzen Zeit auf den angeschlagenen Zustand einiger Einheiten reagiert und erstmal die gesamte Flotte aus der Schußlinie genommen. Weiter im "Hinterland" konnte man in Ruhe die Umstellungen vornehmen, die nun nötig wurden.
Zuallererst wurde der am schwersten getroffene leichte Träger COWPENS von der Task Force separiert, da er mit nur noch 18 Knoten Geschwindigkeit das erforderliche Marschtempo bei weitem nicht mithalten kann. Er wird, eskortiert durch den leichten Träger USS BELLEAU WOOD und einige Zerstörer, alleine als erstes den Rückweg nach Australien antreten.
Da die anderen beschädigten Flottenträger allesamt noch ihre Einsatzfähigkeit besitzen, kann man sich damit noch etwas Zeit lassen, um einige Umgruppierungen in Ruhe vornehmen zu können.

Die Analyse der Schäden und deren Beseitigung ist in vollem Umfang im Gange, hier und da sind zwar noch nicht alle Glutnester gelöscht, aber im großen und ganzen hat man alles Im Griff.




Flugdeck USS INTREPID
Bild




Schaden auf USS ENTERPRISE
Bild






Im weiteren Verlauf des Tages war von den Japanern nichts zu sehen, es schien fast so, als würde das riesige Aufgebot mit dem ausgedehnten Tiefdruckgebiet mitwandern, das sich seit gestern in Richtung Babeldaob bewegte und kaum Aufklärungstätigkeit zuließ.
Wachsam würde man trotzdem sein, aber ob der Gegner mit seinem geschrumpften Offensivpotential eine totale Schlappe riskieren würde?

Japan wurde aber doch noch tätig, allerdings aus einer ganz anderen Richtung. Im Laufe des vormittags wurden nämlich auf Ambon verstärkt Feindeinflüge aus Richtung Kendari registriert. Also das gleiche Spiel wie vorgestern, nur das es gestern vielleicht noch mehr Sinn gemacht hätte. Aber wie dem auch sei, man musste sich dieser erneuten Bedrohung stellen und war fest entschlossen, diesmal nicht den kürzeren zu ziehen.


Und tatsächlich verliefen die Luftgefechte ausgeglichen, der Feind schickte zwar seine beste Technik ins Rennen, aber die Piloten der Marines und der Navy hielten beherzt dagegen. Die Ausfälle waren auf beiden Seiten beträchtlich und die Japaner mussten sich hier und heute knapp geschlagen geben.
Vierundzwanzig abgeschossenen Japanern stehen zweiundzwanzig eigene Verluste gegenüber, das ist nicht gerade wenig, aber dem Feind wurde gezeigt, das ihm bei solchen Aktionen nicht automatisch der Erfolg gelingt.






Morning Air attack on Ambon , at 76,109

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 30 NM, estimated altitude 31,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes

Japanese aircraft
N1K2-J George x 32

Allied aircraft
FM-2 Wildcat x 14
F4U-1A Corsair x 12
F6F-3 Hellcat x 23

Japanese aircraft losses
N1K2-J George: 5 destroyed

Allied aircraft losses
FM-2 Wildcat: 2 destroyed
F4U-1A Corsair: 1 destroyed
F6F-3 Hellcat: 2 destroyed

Aircraft Attacking:
1 x N1K2-J George sweeping at 29000 feet

CAP engaged:
VF-31 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 9 on standby, 0 scrambling)
4 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 14000 and 29000.
Time for all group planes to reach interception is 14 minutes
VC(F)-86 with FM-2 Wildcat (0 airborne, 12 on standby, 0 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 13000 and 31000.
Time for all group planes to reach interception is 27 minutes
VC(F)-14 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 8 on standby, 0 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 11000 , scrambling fighters between 11000 and 34000.
Time for all group planes to reach interception is 23 minutes
VMF-223 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 10 on standby, 0 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 28000 and 31000.
Time for all group planes to reach interception is 22 minutes

Bild






Morning Air attack on Ambon , at 76,109

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 32 NM, estimated altitude 33,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes

Japanese aircraft
Ki-84r Frank x 44

Allied aircraft
FM-2 Wildcat x 6
F4U-1A Corsair x 8
F6F-3 Hellcat x 11

Japanese aircraft losses
Ki-84r Frank: 4 destroyed

Allied aircraft losses
FM-2 Wildcat: 1 destroyed
F4U-1A Corsair: 1 destroyed
F6F-3 Hellcat: 3 destroyed

Aircraft Attacking:
29 x Ki-84r Frank sweeping at 29000 feet

CAP engaged:
VF-31 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
8 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 29000 and 32000.
Time for all group planes to reach interception is 27 minutes
VMF-223 with F4U-1A Corsair (2 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
2 plane(s) intercepting now.
6 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 19000 and 33000.
Time for all group planes to reach interception is 14 minutes
VC(F)-86 with FM-2 Wildcat (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
6 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 28000 and 32000.
Time for all group planes to reach interception is 28 minutes
VC(F)-14 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
3 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 11000 , scrambling fighters between 30000 and 32000.
Time for all group planes to reach interception is 28 minutes



--------------------------------------------------------------------------------



Morning Air attack on Ambon , at 76,109

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 64 NM, estimated altitude 31,000 feet.
Estimated time to target is 19 minutes

Japanese aircraft
N1K2-J George x 3

Allied aircraft
FM-2 Wildcat x 1
F4U-1A Corsair x 3
F6F-3 Hellcat x 2

Japanese aircraft losses
N1K2-J George: 1 destroyed

No Allied losses

CAP engaged:
VF-31 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
1 plane(s) not yet engaged, 1 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters to 30000.
Time for all group planes to reach interception is 29 minutes
VC(F)-86 with FM-2 Wildcat (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
1 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters to 31000.
Time for all group planes to reach interception is 49 minutes
VMF-223 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
3 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters to 31000.
Time for all group planes to reach interception is 29 minutes



--------------------------------------------------------------------------------



Morning Air attack on Ambon , at 76,109

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 194 NM, estimated altitude 32,000 feet.
Estimated time to target is 48 minutes

Japanese aircraft
Ki-84r Frank x 4

Allied aircraft
F4U-1A Corsair x 3
F6F-3 Hellcat x 2

No Japanese losses

Allied aircraft losses
F4U-1A Corsair: 1 destroyed
F6F-3 Hellcat: 1 destroyed

Aircraft Attacking:
3 x Ki-84r Frank sweeping at 29000 feet

CAP engaged:
VF-31 with F6F-3 Hellcat (1 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
1 plane(s) intercepting now.
0 plane(s) not yet engaged, 1 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters to 31000.
Time for all group planes to reach interception is 23 minutes
VMF-223 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
1 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 2 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters to 29000.
Time for all group planes to reach interception is 53 minutes






Da sich diese Störungen auf Ambon beschränkten, konnte man woanders den eigenen Interessen nachgehen. Dazu gehörte wieder mal ein prophylaktischer Angriff auf Saumlaki, der den sicher im verborgenen erfolgten Aufräumarbeiten erneut einen Dämpfer verpasste. Sichtbare Auswirkungen konnten nicht beobachtet werden, aber es mag sein, das dort inzwischen die Vorratsdepots geleert sind und es einfach nichts mehr aufzubauen gibt.
Insgesamt muß diese Maßnahme recht erfolgreich gewesen sein, dort hat sich seit Wochen nichts mehr gerührt.




Morning Air attack on 21th JNAF AF Unit , at 78,117 (Saumlaki)

Weather in hex: Partial cloud

Raid spotted at 37 NM, estimated altitude 4,000 feet.
Estimated time to target is 10 minutes

Allied aircraft
Mitchell II x 15
F4U-1D Corsair x 15

No Allied losses

Aircraft Attacking:
15 x Mitchell II bombing from 4000 feet
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild
















--------------------------------------------------------------------------------













Was die Kriegführung zu Land in dieser Region angeht, gilt es nun weitere Meilensteine zu setzen. Die bei Ambon nur noch rudimentär vorhandenen Feindkräfte wurden heute wieder beschossen, aber die großen Verlustzahlen lassen sich nicht mehr erzielen. Der Gegner ist nahezu erledigt, es ist nur noch offen, wie sehr diese letzten Reste noch den Willen und die Kraft aufbringen, weiterhin Widerstand zu leisten.




Ground combat at Ambon (76,109)

Allied Bombardment attack

Attacking force 2235 troops, 133 guns, 113 vehicles, Assault Value = 900

Defending force 6045 troops, 19 guns, 34 vehicles, Assault Value = 20

Japanese ground losses:
4 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Bild












Was bei Ambon schon erreicht wurde, steht für Wyndham noch aus, aber jetzt da man direkteren Einblick ins feindliche Lager hat, kommt manch einem der massive Truppenaufwand fast schon übertrieben vor.
Wyndham ist alles andere als stark gesichert und es scheint fast so, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schiessen, aber in der Vergangenheit musste man des öfteren auch feststellen, das in der Planung so mancher Operation eher zu knapp kalkuliert wurde.
So wie hier dürfte es dann mal zur Abwechslung eher schneller gehen, die Wege in Nordaustralien sind von Natur aus ziemlich lang und eine Beschleunigung ist daher immer willkommen.


Die eher beiläufig abgegebenen Artillerieschüsse aus improvisierten Feuerstellungen brachten dem Feind wohl keine Verluste, machten ihm aber unmissverständlich klar, das sich sein Schicksal in allernächster Zeit erfüllen wird.





Ground combat at Wyndham (70,127)

Allied Bombardment attack

Attacking force 11003 troops, 240 guns, 229 vehicles, Assault Value = 1060

Defending force 3621 troops, 13 guns, 152 vehicles, Assault Value = 15

Bild















--------------------------------------------------------------------------------














Auf der östlichen Seite von Neu-Guinea gibt es ja noch einen einzigen Stützpunkt des Feindes, dem man mit einem gewissen Respekt begegnen muß und das ist Aitape.
Jetzt da Japan ihn massiv mit Jagdflugzeugen abgesichert hat, sollten eigentlich vorerst jegliche Angriffe eingestellt werden. Leider kommt es trotzdem manchmal zu Pannen, die dann in der Folge unnötige Verluste verursachen.

Betroffen war davon eine Liberator-Staffel der Navy, die durch spezielle Ausbildungen dazu befähigt ist, auch Seeziele anzugreifen. So ging sie in den Einsatz gegen gemeldete feindliche Schiffsbewegungen im Raum Aitape, geriet aber leider zu nahe an die Stützpunktverteidigung und wurde durch sie dann abgefangen.
Vier von sieben gestarteten Maschinen wurden sofort abgeschossen, die restlichen drei gingen stark beschädigt auf dem Rückflug verloren. Bei sorgfältigerer Einsatzplanung hätte ein solches Drama vermieden werden können.





Morning Air attack on TF, near Aitape at 95,118

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 68 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 23 minutes

Japanese aircraft
E13A1 Jake x 12
N1K2-J George x 23
Ki-44-IIc Tojo x 25
Ki-84r Frank x 23

Allied aircraft
PB4Y-1 Liberator x 7

No Japanese losses

Allied aircraft losses
PB4Y-1 Liberator: 4 destroyed

CAP engaged:
S-302 Kokutai with N1K2-J George (0 airborne, 16 on standby, 0 scrambling)
7 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 29000 , scrambling fighters between 1000 and 29000.
Time for all group planes to reach interception is 18 minutes
958 Ku T-5 with E13A1 Jake (0 airborne, 8 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 4 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 11000 , scrambling fighters between 5000 and 13000.
Time for all group planes to reach interception is 25 minutes
22nd Sentai with Ki-84r Frank (0 airborne, 16 on standby, 0 scrambling)
7 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 27000 , scrambling fighters between 8000 and 27000.
Time for all group planes to reach interception is 23 minutes
24th Sentai with Ki-44-IIc Tojo (0 airborne, 17 on standby, 0 scrambling)
8 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 25000 , scrambling fighters between 8000 and 25000.
Time for all group planes to reach interception is 25 minutes

Bild















--------------------------------------------------------------------------------













Ähnliches geschah am nachmittag bei Rabaul, hier war allerdings wohl ein Navigationsfehler des Verbandsführers die Ursache, der im Sturm leicht die Orientierung verloren hatte.
Obwohl hier nur drei Maschinen am Angriff teilnahmen, schafften es zwei von ihnen doch wieder nach Hause, die Wetterbedingungen waren in dem Falle Fluch und Segen zugleich.





Afternoon Air attack on TF, near Rabaul at 106,125

Weather in hex: Severe storms

Raid detected at 64 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 21 minutes

Japanese aircraft
A6M5 Zero x 22
J2M5 Jack x 25
N1K2-J George x 18
Ki-84a Frank x 25

Allied aircraft
PB4Y-1 Liberator x 3

No Japanese losses

Allied aircraft losses
PB4Y-1 Liberator: 1 destroyed, 1 damaged

Japanese Ships
AMc Takasago Maru

Aircraft Attacking:
1 x PB4Y-1 Liberator bombing from 10000 feet
Naval Attack: 10 x 500 lb SAP Bomb

CAP engaged:
S-305 Hikotai with J2M5 Jack (8 airborne, 17 on standby, 0 scrambling)
8 plane(s) intercepting now.
Group patrol altitude is 29000 , scrambling fighters between 7000 and 29000.
Time for all group planes to reach interception is 25 minutes
S-401 Hikotai with N1K2-J George (3 airborne, 12 on standby, 0 scrambling)
3 plane(s) intercepting now.
0 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 3 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 19000 , scrambling fighters between 1000 and 19000.
Time for all group planes to reach interception is 22 minutes
Ryuho-1/B with A6M5 Zero (3 airborne, 15 on standby, 0 scrambling)
3 plane(s) intercepting now.
0 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 4 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 20000 , scrambling fighters between 12000 and 20000.
Time for all group planes to reach interception is 31 minutes
5th Sentai with Ki-84a Frank (2 airborne, 17 on standby, 0 scrambling)
2 plane(s) intercepting now.
0 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 6 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 29000 , scrambling fighters between 4000 and 29000.
Time for all group planes to reach interception is 29 minutes

Bild

















--------------------------------------------------------------------------------














Das es allerdings heute doch noch einen erfolgreichen Angriff auf bewegliche Marineziele gab, ist einerseits mal wieder den Attackbombern zu verdanken, anderseits aber auch den dabei herrschenden perfekten Wetterbedingungen.
Bei bestem Flugwetter unter klarem Himmel und strahlendem Sonnenschein erwischte eine auf Woodlark Island stationerte Staffel B-25H ein Patrouillenboot-Duo östlich von Shortlands, die bei diesem Einsatz eindrucksvoll ihr ganzes Leistungsvermögen demonstrierten.
Beide Feindeinheiten wurden von insgesamt zehn Bomben getroffen und zusätzlich von der üppig vorhandenen Bordbewaffnung (darunter kurzläufige 75mm Kanonen) quasi in Stücke geschossen.
Ein P-Boot sank noch während des Angriffs, das andere lag brennend und mit schwerer Schlagseite sichtlich "im Sterben"; von der zweiten Versenkung darf man im Grunde ausgehen.





Afternoon Air attack on TF, near Choiseul Bay at 113,130

Weather in hex: Clear sky

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 10,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes

Allied aircraft
B-25H Mitchell x 9

No Allied losses

Japanese Ships
PB Taiko Maru, Shell hits 16, Bomb hits 6, and is sunk
PB Tonon Maru, Shell hits 19, Bomb hits 4, heavy fires, heavy damage

Aircraft Attacking:
9 x B-25H Mitchell bombing and strafing from low level
Naval Attack: 6 x 500 lb SAP Bomb

BildBild

BildBild

Bild
















Zentralpazifik


Aus heiterem Himmel kam heute die Vernichtung für ein U-Boot in einem bisher selten erwähnten Seegebiet. Obwohl nahe am japanischen Heimatland ist das westlich angrenzende Meer noch nicht so oft im Fokus der Berichte gewesen. Zwar gab es hier und da schon einige Erfolge, aber die daraufhin verstärkt einsetzende U-Bootabwehr machte ein längeres verweilen dort nicht sinnvoll.

USS SABALO sollte als eines der wenigen hier angesetzten Boote wieder nach längerer Zeit die Chancen erkunden, die sich einem derzeit bieten würden. Der Einsatz dauerte nicht allzu lange, ein U-Jägerverband bestehend aus drei Eskorten entdeckte das aufgetaucht fahrende Boot in der Nacht, bevor es selbst den Gegner ausmachen konnte.
Ein kurzer Fluchtversuch in die Tiefe wurde durch gezielten Wasserbombeneinsatz sogleich vereitelt, die wieder auftauchende SABALO konzentriert unter Feuer genommen und völlig zusammengeschossen.
Überlebende sind bisher nicht bekannt.




Submarine attack near Saishu To at 98,57

Japanese Ships
E Amakusa
E Hirado
E Wakamiya

Allied Ships
SS Sabalo, hits 30, on fire, heavy damage

SS Sabalo is sighted by escort
E Amakusa attacking submerged sub ....
E Hirado fails to find sub and abandons search
E Amakusa attacking submerged sub ....
SS Sabalo forced to surface!
E Amakusa firing on surfaced sub ....
E Hirado firing on surfaced sub ....
E Wakamiya firing on surfaced sub ....
E Amakusa firing on surfaced sub ....
E Hirado firing on surfaced sub ....
E Wakamiya firing on surfaced sub ....
E Hirado firing on surfaced sub ....
E Wakamiya firing on surfaced sub ....
E Wakamiya firing on surfaced sub ....
E Amakusa firing on surfaced sub ....
E Hirado firing on surfaced sub ....
E Wakamiya firing on surfaced sub ....
E Amakusa firing on surfaced sub ....
E Hirado firing on surfaced sub ....
E Wakamiya firing on surfaced sub ....
E Amakusa firing on surfaced sub ....
E Hirado firing on surfaced sub ....
E Wakamiya firing on surfaced sub ....
E Amakusa firing on surfaced sub ....
E Hirado firing on surfaced sub ....
E Wakamiya firing on surfaced sub ....
Sub slips beneath the waves

BildBild

BildBild

Bild USS SABALO (SS-302), Balao-Class Submarine















Indien, Burma, China


Nach längerer Zeit der Beobachtung konnte heute endlich einmal Hankow im inneren Chinas angegriffen werden. Der dortige meist stark besetzte Luftstützpunkt ist aktuell von seinen Wächtern entblösst, was sicherlich kein dauerhafter Zustand sein wird.
Diese unverhoffte Gelegenheit wird sogleich ausgenutzt und verschafft einundzwanzig B-29 die Möglichkeit, den feindlichen Flugplatz nachhaltig umzugestalten.





Morning Air attack on Hankow , at 85,50

Weather in hex: Heavy cloud

Raid spotted at 20 NM, estimated altitude 19,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 21

No Allied losses

Airbase hits 6
Runway hits 16

Aircraft Attacking:
6 x B-29-1 Superfort bombing from 16000 feet *
Airfield Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
6 x B-29-1 Superfort bombing from 16000 feet *
Airfield Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
9 x B-29-1 Superfort bombing from 16000 feet *
City Attack: 10 x 500 lb GP Bomb

Bild











Meldungen der Geheimdienste


553rd Ind.Infantry Battalion is located at Miri(64,87).
1/5th Air Division is located at Broome(62,127).
72nd Division is located at Sendai(117,58).
51st Air Division is located at Tokyo(114,60).
14th Air Fleet is located at Chiba(114,61).
Mito JAAF Base Force is located at Chiba(114,61).
52nd Division is located at Kanazawa(111,57).
1/30th JAAF Base Force is loaded on a Japanese TK moving to Toyohara.
OS2U-3 Kingfisher sighting report: 3 Japanese ships at 137,128 near Tarawa, speed 16, Moving Northwest
PB Taiko Maru is reported to have been sunk near Choiseul Bay on Oct 26, 1944













Sonstige wichtige Ereignisse


AM Strategy arrives at Seattle
AM Strength arrives at Seattle
AO Merrimac arrives at Cristobal
LCI(G)-459 arrives at San Francisco
LCI(R)-225 arrives at San Francisco
Milne Bay expands port to size 6
Boela expands airfield to size 3
Luganville expands fortifications to size 7

Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag (Insgesamt 3):
Hohenlohe, H34DHUN73R, Witold Pilecki
Bewertung: 6.38%
 
Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

von Bismark hat geschrieben:eine Frage habe ich kannst Du mal einen Zug der Japaner schreiben. Mich tät interessieren wo er angreift.

Werter von Bismark,
wir müssen gestehen, das wir nicht so recht wissen, was ihr damit meint. Könnt ihr vielleicht ein wenig präziser werden?
Benutzeravatar
Hohenlohe
Rang 20
Beiträge: 21199
Registriert: Mi 08.06.2005, 15:26
Hat sich bedankt: 26709 Mal
Danksagung erhalten: 2126 Mal
SI-VerdienstordenGroßkreuz des VeteranenordenGroßkreuz des Sankt Nikolaus-Ordens+5

Beitrag von Hohenlohe »

Werter Taurus, der edle von Bismark nimmt wohl an, dass ihr über einen Savestand des Japaners verfügen würdet und davon ausgehend die japanische Seite präsentieren könnt. Dies ist aber bei einem PBEM-Spiel m.W.n. unmöglich...*seufz* Leider muss er sich aufgrund seiner Unkenntnis des Spiels damit abfinden, das ihr ihm dies nicht möglich machen könnt.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

Hohenlohe hat geschrieben:Werter Taurus, der edle von Bismark nimmt wohl an, dass ihr über einen Savestand des Japaners verfügen würdet und davon ausgehend die japanische Seite präsentieren könnt. Dies ist aber bei einem PBEM-Spiel m.W.n. unmöglich...*seufz* Leider muss er sich aufgrund seiner Unkenntnis des Spiels damit abfinden, das ihr ihm dies nicht möglich machen könnt.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke:

Technisch machbar wäre das schon , trotzdem besitzen wir nur den Savefile der japanischen Seite des insgesamt letzten Zuges dieses Spieles. Aber das "Ende" ist ja noch in weiterer Ferne und der Stand demzufolge jetzt nicht relevant.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag:
Hohenlohe
Bewertung: 2.13%
 
Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

27. Oktober 1944














Südwest-Pazifik



Im Seegebiet nordöstlich von Nord-Neu-Guinea tobt sich immer noch ein Sturmtief aus, allerdings nicht mehr ganz so heftig wie zuvor. Unter diesen Bedingungen ist es wieder möglich, Seeaufklärer und auch Langstreckenbomber auf die Suche nach der japanischen Trägerflotte zu schicken oder wenigstens ihre Abwesenheit und damit ihren Rückzug zu bestätigen.
Schließlich kamen die ersten Meldungen herein, die im Laufe der Zeit immer zahlreicher wurden und sich im Grunde mit der Hauptmacht auf nur einen Sammelpunkt konzentrierten: Babeldaob





PBM-3D Mariner sighting report: 3 Japanese ships at 90,102 near Peleliu , Speed unknown
PBM-3D Mariner sighting report: 2 Japanese ships at 88,96 near Babeldaob , Speed unknown
B-29-1 Superfort sighting report: 3 Japanese ships at 90,100 near Peleliu , Speed unknown
B-29-1 Superfort sighting report: 9 Japanese ships at 90,97 near Babeldaob , Speed unknown
B-29-1 Superfort sighting report: 9 Japanese ships at 90,97 near Babeldaob , Speed unknown
B-29-1 Superfort sighting report: 10 Japanese ships at 90,97 near Babeldaob , Speed unknown
B-29-1 Superfort sighting report: 9 Japanese ships at 90,97 near Babeldaob , Speed unknown








Von Rückzug konnte also keine Rede sein, so wie es aussah, stand die feindliche Flotte vorerst auf einer Warteposition. Gut möglich, das die Gegenseite auch erstmal eine Schadensbestandaufnahme durchführte und das eine oder andere angeschlagene Schiff gleich in Richtung Japan abkommandieren würde.
Trotzdem würden wohl immer noch genügend Einheiten übrig bleiben, um eine imposante Streitmacht abzugeben; wie es allerdings mit dem fliegenden Inventar aussah, stand auf einem anderen Blatt.
Da es Japan vielleicht nicht an Ersatz für die abgeschossenen Bomberstaffeln mangelte, davon konnte man ausgehen, würde die Einsatzfähigkeit der Kido Butai nur vorübergehend eingeschränkt sein. Woher dieser Ersatz kommen würde, dafür gab es im grunde zwei Optionen - Von Fronteinheiten oder aus der Heimat.
Dafür müssten auf jeden Fall anderweitig Lücken gerissen werden und mit Sicherheit ist eine Menge Erfahrung verloren gegangen sein und die konnte eben nicht so leicht ersetzt werden.




Aktueller Aufenthaltsort der Kido Butai
BildBild








Die geringe Entfernung zu Sorong bedeutete erst mal nicht viel, dort war nichts mehr zu holen, da sich die US-Träger längst wieder in Richtung Australien bewegten. Als Drohgebärde funktionierte sie allerdings glänzend, solange sich diese Masse dort aufhielt, würde kein weiterer Transportkonvoi Sorong anlaufen. Das war insofern verschmerzbar, als das die nächste Operation an ganz anderer Stelle stattfinden würde; zwar auch Neu-Guinea, aber diesmal am anderen Ende im südlichen Teil.
In zwei bis drei Tagen startete die Lae-Landungsflotte von Port Moresby aus und obwohl den Japanern durchaus bekannt war, das dort etwas "größeres" vor sich ging, würden sie es wohl nicht ausgerechnet an der geplanten Stelle erwarten.














--------------------------------------------------------------------------------













Das Schwächen des Feindes mit Artillerie bei Ambon stellt sich als immer weniger effektiv heraus, diesmal wurde nur ein einziges Feindgeschütz vernichtet. Daher ist es nun an der Zeit, wieder die Bodenkämpfe aufzunehmen und zwar gleich morgen.





Ground combat at Ambon (76,109)

Allied Bombardment attack

Attacking force 2235 troops, 133 guns, 113 vehicles, Assault Value = 908

Defending force 6042 troops, 19 guns, 34 vehicles, Assault Value = 20

Japanese ground losses:
Guns lost 1 (1 destroyed, 0 disabled)

Bild
















--------------------------------------------------------------------------------














Um das Seegebiet rund um den Stützpunkt Aitape für den Feind etwas interessanter zu gestalten, wurden heute nacht durch den Einsatz einer ganzen Bombergruppe Seeminen vor dem Hafen verstreut. Ob und wie genau dem Feind diese Aktion bekannt geworden ist, lässt sich vorerst nur vermuten.
Mit ein wenig Glück wird sich schon bald eine entsprechende Erkenntnis einstellen.





Night Air attack on Aitape , at 95,118

Weather in hex: Partial cloud

Raid spotted at 79 NM, estimated altitude 9,000 feet.
Estimated time to target is 27 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 5

No Allied losses

Aircraft Attacking:
5 x B-24J Liberator laying Mk 13 Mine from 6000 feet *



--------------------------------------------------------------------------------



Night Air attack on Aitape , at 95,118

Weather in hex: Partial cloud

Raid detected at 79 NM, estimated altitude 7,000 feet.
Estimated time to target is 27 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 9

No Allied losses

Aircraft Attacking:
9 x B-24J Liberator laying Mk 13 Mine from 6000 feet *

Bild






Night Air attack on Aitape , at 95,118

Weather in hex: Partial cloud

Raid detected at 19 NM, estimated altitude 9,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 7

No Allied losses

Aircraft Attacking:
7 x B-24J Liberator laying Mk 13 Mine from 6000 feet *



--------------------------------------------------------------------------------



Night Air attack on Aitape , at 95,118

Weather in hex: Partial cloud

Raid detected at 45 NM, estimated altitude 9,000 feet.
Estimated time to target is 15 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 6

No Allied losses

Aircraft Attacking:
6 x B-24J Liberator laying Mk 13 Mine from 6000 feet *















--------------------------------------------------------------------------------














Auf dem australischen Kontinent geht es erfolgreich weiter, denn schon im ersten Anlauf gelang es den Männern der 31st Infantry Division mit Unterstützung starker Panzerkräfte die Japaner aus Wyndham zu vertreiben und somit einen weiteren Ort zu befreien.
Das die Angelegenheit so problemlos werden würde, konnte man im voraus nicht erwarten und die beteiligten Spezialisten äußerten nach Besichtigung der überwundenen Verteidigungsanlagen, das sie bislang noch nicht auf solch gut ausgebaute Stellungen gestoßen waren. Aber wenn sie nicht von trainierten Kampfeinheiten bemannt sind, sind sie nicht mal die hälfte wert.

Um so schöner, das hierbei keine Zeit verloren wurde; der Feind konnte sich zwar aus der Umklammerung lösen und nach Westen ausweichen, aber zwei in Reserve stehende Einheiten nahmen umgehend die Verfolgung auf und halten derzeit lose Kontakt, bis die Hauptmacht wieder aufgeschlossen hat.





Ground combat at Wyndham (70,127)

Allied Deliberate attack

Attacking force 20631 troops, 267 guns, 779 vehicles, Assault Value = 1060

Defending force 3579 troops, 13 guns, 152 vehicles, Assault Value = 13

Allied adjusted assault: 1122

Japanese adjusted defense: 52

Allied assault odds: 21 to 1 (fort level 6)

Allied forces CAPTURE Wyndham !!!

Combat modifiers
Defender: terrain(+), forts(+), preparation(-), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
958 casualties reported
Squads: 9 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 63 destroyed, 59 disabled
Engineers: 27 destroyed, 3 disabled
Guns lost 17 (15 destroyed, 2 disabled)
Vehicles lost 102 (93 destroyed, 9 disabled)
Units retreated 5

Allied ground losses:
14 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 1 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled
Units pursuing 2

Defeated Japanese Units Retreating!

Bild

Bild















--------------------------------------------------------------------------------














Der am weitesten westlich gelegene japanische Außenposten in Australien bleibt weiter eine Todeszone - für Japaner.
Bei Corunna Downs sterben mit jedem Luftangriff dutzende Feinde, oft sogar noch mehr. Aber sie halten stur und ohne militärischen Sinn ihre Position, auf alliierter Seite ist man sich unklar, ob man das bewundern oder einfach nur noch Mitleid empfinden sollte.





Morning Air attack on Sasebo 3rd SNLF, at 57,131 (Corunna Downs)

Weather in hex: Heavy rain

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 7,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes

Allied aircraft
Spitfire VIII x 16
B-25D1 Mitchell x 27

Allied aircraft losses
B-25D1 Mitchell: 4 damaged

Japanese ground losses:
170 casualties reported
Squads: 6 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 10 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 7 (4 destroyed, 3 disabled)

Aircraft Attacking:
14 x B-25D1 Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb
13 x B-25D1 Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild
















--------------------------------------------------------------------------------














Ein selten gewordenes Ereignis sind eigene Luftangriffe durch Seeüberwachungsstaffeln auf feindliche U-Boote. Heute war es nach längerer Zeit mal wieder soweit, eine PB4Y-2 Privateer entdeckte weit westlich von Ndeni ein japanisches U-Boot und griff es an. Nach Angaben der Besatzung soll der Einschlag direkt am Boot gelegen haben und ging daher von einem Wirkungstreffer aus.
Eine offizielle Bestätigung dafür konnte noch nicht gegeben werden.





PB4Y-2 Privateer from VPB-101 attacking SS I-53 at 116,142
SS I-53 is reported HIT

Bild




PB4Y-2 Privateer
Bild













Meldungen der Geheimdienste


5th Area Army is located at Sapporo(120,51).
AK Shizuoka Maru is located at Fukuoka (103,57).
125th AA Regiment is located at Nagoya(111,60).
8th Area Army is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
18th Army is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Osaka/Kyoto (109,59).
61st JAAF AF Bn is located at Osaka/Kyoto(109,59).
117th AA Regiment is located at Sendai(117,58).
8th Air Division is located at Manila(79,77).
10th Ind. Mountain Gun Regiment is located at Manila(79,77).
6923 men are based at Paramushiro-jima (137,47).
Coastwatcher Report: E No.41 reported in port at Tulagi













Sonstige wichtige Ereignisse


DM Lindsey arrives at Cristobal
LST-714 arrives at Eastern USA
Repairs completed on LCI(G)-469 at Pearl Harbor, ship returned to service
Allied forces CAPTURE Wyndham !!!

Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag (Insgesamt 4):
Hohenlohe, von Bismark, H34DHUN73R, Witold Pilecki
Bewertung: 8.51%
 
Benutzeravatar
Taurus
Rang 17
Beiträge: 5934
Registriert: Fr 13.05.2011, 18:45
Hat sich bedankt: 5732 Mal
Danksagung erhalten: 9092 Mal
Großkreuz des VeteranenordenVerdienstorden der FremdenlegionLegion of Merit+5

Beitrag von Taurus »

28. Oktober 1944














Südwest-Pazifik



Das Unwetter ist mittlerweile vorübergezogen, was die Arbeit der Seeaufklärer natürlich enorm erleichtert. So war es dann auch kein Problem, das Seegebiet um Babeldaob lückenlos auszukundschaften, aber der Haupteil der feindlichen Schiffansammlung hatte sich schon wieder aus dem Staub gemacht.
Fündig wurde man weiter östlich des Stützpunktes und wie es aussieht, ziehen sich die japanischen Träger (vorerst?) wieder nach Truk zurück. Jedenfalls solange sie den eingeschlagenen Kurs beibehalten, trotzdem darf die Überwachung dieses großen Seegebietes nicht vernachlässigt werden.




Feindliche Trägerflotte zieht sich zurück
Bild








So rücken dann vorerst wieder banalere Themen in den Vordergrund, wie die Säuberung des Umfeldes von Ambon.
Heute wurde wieder mal versucht, die gegnerischen Resteinheiten mit Bodentruppen zu umfassen und aufzureiben - es blieb beim Versuch.
Das Gelände entpuppt sich als wahrer Alptraum für Angreifer und als Segen für den Verteidiger. Immer wieder entschlüpfen Teile des Feindes allen Versuchen, sie einzuschließen und zur Aufgabe zu zwingen. So muß weiter in mühsamer Kleinarbeit versucht werden, eine Entscheidung herbeizuführen.
Es dauert also noch, bis Ambon völlig feindfrei sein wird.





Ground combat at Ambon (76,109)

Allied Deliberate attack

Attacking force 23520 troops, 560 guns, 670 vehicles, Assault Value = 908

Defending force 6034 troops, 18 guns, 34 vehicles, Assault Value = 20

Allied adjusted assault: 1514

Japanese adjusted defense: 124

Allied assault odds: 12 to 1

Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+), experience(-), supply(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
271 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 2 destroyed, 37 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled

Allied ground losses:
81 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 12 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Bild

Bild















--------------------------------------------------------------------------------














Die aus Wyndham herausgeworfenen Feindtruppen haben nicht viel Ruhepause gehabt, nicht nur das sie sich ohne großen Schutz durch eigene Luftstreitkräfte durchschlagen müssen, sie werden auch durch alliierte Bodentruppen eng verfolgt.
Natürlich sind sie auch automatisch zum Ziel massiver Luftangriffe geworden, also viel ausrichten werden sie nicht mehr können.




Morning Air attack on 4th JAAF Base Force, at 70,128 , near Wyndham

Weather in hex: Severe storms

Raid spotted at 19 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 18

No Allied losses

Japanese ground losses:
36 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 16 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Vehicles lost 7 (1 destroyed, 6 disabled)

Aircraft Attacking:
9 x B-24J Liberator bombing from 10000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
3 x B-24J Liberator bombing from 10000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
3 x B-24J Liberator bombing from 10000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
3 x B-24J Liberator bombing from 10000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb

Also attacking 115th JAAF AF Bn /1 ...
Also attacking 10th JNAF AF Unit ...
Also attacking 12th JAAF Base Force /1 ...
Also attacking 4th JAAF Base Force ...

Bild






Morning Air attack on 4th JAAF Base Force, at 70,128 , near Wyndham

Weather in hex: Severe storms

Raid spotted at 10 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 9

No Allied losses

Japanese ground losses:
28 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 8 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Aircraft Attacking:
9 x B-24J Liberator bombing from 10000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb



--------------------------------------------------------------------------------



Morning Air attack on 4th JAAF Base Force, at 70,128 , near Wyndham

Weather in hex: Severe storms

Raid spotted at 28 NM, estimated altitude 6,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes

Allied aircraft
B-25H Mitchell x 15

No Allied losses

Japanese ground losses:
80 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 2 destroyed, 14 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled

Aircraft Attacking:
15 x B-25H Mitchell bombing and strafing from low level *
Ground Attack: 3 x 500 lb GP Bomb

Bild






Morning Air attack on 115th JAAF AF Bn , at 70,128 , near Wyndham

Weather in hex: Severe storms

Raid spotted at 13 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 6

No Allied losses

Japanese ground losses:
39 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 9 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Aircraft Attacking:
6 x B-24J Liberator bombing from 10000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb



--------------------------------------------------------------------------------



Morning Air attack on 10th JNAF AF Unit , at 70,128 , near Wyndham

Weather in hex: Severe storms

Raid spotted at 31 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 10 minutes

Allied aircraft
B-24J Liberator x 8

No Allied losses

Japanese ground losses:
7 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Aircraft Attacking:
8 x B-24J Liberator bombing from 10000 feet
Ground Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
















--------------------------------------------------------------------------------













Über Corunna Downs wurde gestern schon alles gesagt, heute ging es nahtlos weiter. Offenbar gibt es immer noch genug zu treffen.




Afternoon Air attack on Sasebo 3rd SNLF, at 57,131 (Corunna Downs)

Weather in hex: Light rain

Raid spotted at 17 NM, estimated altitude 9,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes

Allied aircraft
Spitfire VIII x 16
B-25D1 Mitchell x 11

Allied aircraft losses
B-25D1 Mitchell: 2 damaged

Japanese ground losses:
31 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 2 (1 destroyed, 1 disabled)

Aircraft Attacking:
11 x B-25D1 Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild





Afternoon Air attack on Sasebo 3rd SNLF, at 57,131 (Corunna Downs)

Weather in hex: Light rain

Raid spotted at 12 NM, estimated altitude 9,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes

Allied aircraft
B-25D1 Mitchell x 9

Allied aircraft losses
B-25D1 Mitchell: 1 damaged

Japanese ground losses:
49 casualties reported
Squads: 4 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 2 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 1 (1 destroyed, 0 disabled)

Aircraft Attacking:
9 x B-25D1 Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

















Zentralpazifik


Manchmal gibt es immer noch die Chance für U-Boote, ein bedeutenderes Ziel als Frachter oder U-Jäger anzugreifen. So geschehen heute auf der Passageroute zwischen Japan und Truk, weit südöstlich von Iwo Jima.
USS SEA OWL bekam nächtlichen Radarkontakt zu einem Oberflächenobjekt und hielt darauf zu. Der entpuppte sich als eskortierter Truppentransporter, also ein durchaus lukratives Ziel. Mit einigen Kursmanövern wurde das Boot in Angriffsposition gebracht und auf den richtigen Moment gewartet. Als sich die Eskorte auf der abgewandten Seite des Zieles befand, löste man vier Torpedos aus, von denen immerhin einer traf.
Der Transporter wurde deutlich langsamer, weitere Beobachtungen waren den U-Bootfahrern aber nicht möglich, da sich nun der Begleiter für sie interessierte.
Der erwies sich als ziemlich kompetent und hartnäckig, brachte das Boot auch in die eine oder andere brenzlige Situation, die auch einige Schäden nach sich zogen.
Die mehrstündige Jagd wurde zur puren Nervenprobe, die für die SEA OWL aber letztlich im guten endete.




Sub attack near Agrihan at 113,82

Japanese Ships
xAP Koan Maru, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
E Yashiro

Allied Ships
SS Sea Owl, hits 5

SS Sea Owl launches 4 torpedoes at xAP Koan Maru
Sea Owl diving deep ....
E Yashiro attacking submerged sub ....
E Yashiro fails to find sub, continues to search...
E Yashiro fails to find sub, continues to search...
E Yashiro attacking submerged sub ....
E Yashiro fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild

Bild






Als das das Boot später wieder auftauchte, war vom angeschossenen Transporter nichts mehr zu sehen, allerdings hatte man sich auch während des Duells vom Ort der Torpedierung entfernt. Während der vordergründig explodierenden Wasserbomben aufgefangene Geräusche könnten auf ein sinkendes Schiff hindeuten, unterschreiben würde dafür aber niemand.
So kann auch zum Schicksal des gegnerischen Schiffes keine sichere Aussage getroffen werden.













--------------------------------------------------------------------------------












Seit einem halben Jahr hat sich das Leben der U-Bootbesatzungen dramatisch verändert, die Gefahr das eigene Leben zu verlieren ist durch die feindliche Indienststellung moderner U-Jäger erheblich gestiegen.
Aber nicht nur das beeinträchtigt die Patrouillenfahrten, auch ein Einsatz in der Nähe von Truk und der dazugehörenden Luftüberwachung gehört nicht in die Kategorie Kaffeefahrt.

Einem ersten Angriff aus der Luft entging USS SABLEFISH noch knapp, beim zweiten Mal aber schlug es richtig übel ein. Über ein drittel der technischen Einrichtungen sind derzeit unklar, die Hülle weist ein inzwischen abgedichtetes Leck auf und die Maschinenanlage ist auch nicht mehr auf der Höhe.
So gesehen hätte es schlimmer kommen können, aber auch so ist an eine Fortführung der Feindfahrt nicht mehr zu denken. Die SABLEFISH wird sich nach Australien durchschlagen müssen, da Pearl Harbor erheblich weiter entfernt ist.




G3M3 Nell attacking SS Sablefish at 111,110
G3M3 Nell attacking SS Sablefish at 111,110
SS Sablefish is reported HIT















Nordpazifik


Da sich zur Zeit immer noch keine günstige Gelegenheit bietet, Ziele auf japanischem Heimatterritorium zu bombardieren, sucht man sich eben andere nützliche Ziel aus.
Da die östlichen Inseln der Kurilen spätere potentielle Invasionsziele sind, kann man ja schon mal das eine oder andere Zeichen setzen. Dafür bot sich nun Ketoi Jima an, wo aufgrund der unermüdlichen Aufklärer im Hafenbereich mehrere kleinere Marineeinheiten ausgemacht wurden.
Prompt wurde entschieden, dieses Ziel anzugehen und gleich auszukundschaften, wie es sich mit der dortigen Luftabwehr verhält.
Das Ergebnis war, das weder aktive Lufteinheiten noch größere Flakabwehr vorgefunden wurde, ein Erfolg wurde der Angriff trotzdem nicht. Der Hafenbereich war zum Angriffszeitpunkt verwaist, alles was schwimmen konnte, war wieder fort.
Also blieb nichts anderes übrig, wenigstens die Infrastruktur zu schädigen.





Morning Air attack on Ketoi-jima , at 134,50

Weather in hex: Clear sky

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 9

No Allied losses

Port hits 4
Port supply hits 1

Aircraft Attacking:
4 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet
Port Attack: 20 x 500 lb GP Bomb
5 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet
Port Attack: 20 x 500 lb GP Bomb

Bild











Meldungen der Geheimdienste


44th Ind.AA Gun Co is located at Truk(112,108).
62nd Air Flotilla is located at Ponape(119,113).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Soerabaja (56,104).
3rd Fleet is located at Soerabaja(56,104).
37th Army is located at Brunei(65,87).
10th Area Army is located at Takao(84,65).
22nd RF Gun Battalion is located at Takao(84,65).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Nagasaki/Sasebo(102,58).
8th Area Army is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
Western Army is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
2nd Division is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
a Aden Cargo class xAK is moving to Nagasaki/Sasebo (102,58).
30th JAAF Base Force is loaded on xAK Taketoyo Maru moving to Toyohara.











Sonstige wichtige Ereignisse


APA Elkheart arrives at Los Angeles
CA Vincennes beginning refit in shipyard at Sydney
Pilot Parker M. is reported as to have escaped capture

Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Taurus für den Beitrag (Insgesamt 5):
Hohenlohe, George Pickett, von Bismark, H34DHUN73R, Witold Pilecki
Bewertung: 10.64%
 
Antworten

Zurück zu „AARs - War in the Pacific“