Nö, dass die CSU keine Alleinherrschaft mehr hat und die SPD auch verloren hat. Und, vor allem, dass die AfD keine 20+ erhalten hat.Strategienordi hat geschrieben:Über den Grünen-Pyrrhussieg? Die haben es ja nichtmal geschafft, die Verluste der SPD auszugleichen.
Jetzt wird Bayern von einer Koalition regiert werden, die aus der bayrischen Sonderpartei der Union und einer bayrnfokussierten Regionalpartei besteht. Der gemeinsame Nenner lautet: Bayern first. Das wird für den Rest Deutschlands noch ungenehmer als die CSU pur...
Bayern Wahl 2018
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Positiv: die AfD hat im Vergleich zur Bundestagswahl 175.000 Stimmen verloren (915.000 -> 740.000). Durchaus bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass viele Menschen in Bayern im Gegensatz zum Osten das Versagen von 2015 tatsächlich vor der eigenen Haustüre erlebt haben.
Die ganze Blödheit des gemeinen AfD-Anhängers kann man in diesen Stunden in diversen Kommentarspalten bewundern, wo sie sich über das Ergebnis der Grünen ereifern, und womöglich ernstlich ihren eigenen Verbaldünnpfiff glauben, dass nur versiffte Asoziale grün wählen würden. Und das - freilich sehr unwahrscheinliche - Schwarz-Grün der Anfang vom Ende für Bayern wäre.
Die ganze Blödheit des gemeinen AfD-Anhängers kann man in diesen Stunden in diversen Kommentarspalten bewundern, wo sie sich über das Ergebnis der Grünen ereifern, und womöglich ernstlich ihren eigenen Verbaldünnpfiff glauben, dass nur versiffte Asoziale grün wählen würden. Und das - freilich sehr unwahrscheinliche - Schwarz-Grün der Anfang vom Ende für Bayern wäre.
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Es ist natürlich bitter, wenn die vorgebliche Arbeiterpartei nur noch 9% ihrer vorgeblichen Zielgruppe überzeugen kann. Andererseits haben jetzt, wie auch 2013, auch nur 4% der Arbeiter die Linke gewählt. Nimmt man dazu, dass die SPD auch 2013 nur 20% der Arbeiterstimmen bekommen hat, bewegen sich ihre Verluste hier durchaus im Rahmen des Gesamtbildes. Außerhalb der Großstädte hatte die SPD in Bayern eben noch nie was zu melden. Der bajuwarische Arbeiter ist halt mehrheitlich kein Sozi.
Die 25% AfD-Wähler in der Arbeiterschaft dürften jedenfalls zu deutlich größeren Teilen aus der Ecke der Nicht-Wähler, vor allem aber der CSU stammen. Deren Stimmen hier sind im Vergleich zu 2013 von 49 auf 30% gesunken, wobei gleichzeitig die Freien Wähler dort lediglich von 9 auf 13% hoch sind.
Die 25% AfD-Wähler in der Arbeiterschaft dürften jedenfalls zu deutlich größeren Teilen aus der Ecke der Nicht-Wähler, vor allem aber der CSU stammen. Deren Stimmen hier sind im Vergleich zu 2013 von 49 auf 30% gesunken, wobei gleichzeitig die Freien Wähler dort lediglich von 9 auf 13% hoch sind.
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Bei der Bundestagswahl war die Wahlbeteiligung höher, schon das führt zu mehr Stimmen. Und dann ist die Bayern-AfD ein zutiefst zerstritterner und rumdillettierender Haufen. Da ist es eher verwunderlich, dass die überhaupt den Wahlantritt geschafft haben.Koenigsmoerder hat geschrieben:Positiv: die AfD hat im Vergleich zur Bundestagswahl 175.000 Stimmen verloren (915.000 -> 740.000). Durchaus bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass viele Menschen in Bayern im Gegensatz zum Osten das Versagen von 2015 tatsächlich vor der eigenen Haustüre erlebt haben.
Die ganze Blödheit des gemeinen AfD-Anhängers kann man in diesen Stunden in diversen Kommentarspalten bewundern, wo sie sich über das Ergebnis der Grünen ereifern, und womöglich ernstlich ihren eigenen Verbaldünnpfiff glauben, dass nur versiffte Asoziale grün wählen würden. Und das - freilich sehr unwahrscheinliche - Schwarz-Grün der Anfang vom Ende für Bayern wäre.
Im Übrigen, wenn die CSU nun meint, ihre AfD-Kopie-Kampagne habe der AfD Stimmen gekostet, dann wird die weiter Chaos verbreiten.
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Dazu gibt es bei der Tagesschau eine Analyse:
https://www.tagesschau.de/inland/wahl-b ... e-101.html
Interessant ist da folgender Abschnitt über die AfD
Frei nach:
Ob meine Kinder weder schreiben noch rechnen können, mir zunehmend Unwetter 3 mal im Jahr das Haus abreissen oder ich keinen Job mehr habe - egal. Hauptsache der Muselmann wohnt nicht neben mir ...
https://www.tagesschau.de/inland/wahl-b ... e-101.html
Interessant ist da folgender Abschnitt über die AfD
Also für mich ist das schon irgendwie ein Widerspruch. Sachthemen sind wichtig, aber wir haben eigentlich nur ein Thema. ... Nach uns die Sinnflut.https://www.tagesschau.de/inland/wahl-bayern-analyse-101.html hat geschrieben:Ihre Wähler haben sich überwiegend schon sehr früh festgelegt - und für sie waren Sachthemen der entscheidende Grund.
Gesetzt hatte die AfD auch in Bayern praktisch nur auf ein Thema: Flüchtlinge. Bei ihrer eigenen Klientel kam das an: 78 Prozent der AfD-Wähler sagen, die Asylpolitik war wichtig für ihre Entscheidung.
Frei nach:
Ob meine Kinder weder schreiben noch rechnen können, mir zunehmend Unwetter 3 mal im Jahr das Haus abreissen oder ich keinen Job mehr habe - egal. Hauptsache der Muselmann wohnt nicht neben mir ...
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@Strategienordi:
Extremisten neigen allerdings zu einem höheren Mobilisierungsgrad ihrer Anhängerschaft. Wir würden nicht davon ausgehen, dass 175.000 AfD-Wähler gestern einfach daheim geblieben sind.
Eher haben die Freien Wähler ihnen so manchen abspenstig gemacht.
Extremisten neigen allerdings zu einem höheren Mobilisierungsgrad ihrer Anhängerschaft. Wir würden nicht davon ausgehen, dass 175.000 AfD-Wähler gestern einfach daheim geblieben sind.
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Da habt Ihr natürlich recht, aber die Wahlbeteiligung war mit 72,6 % die höhste bei einer Landtagswahl seit den 70ern. Bei der Bundeswahl waren es 78,1 %Strategienordi hat geschrieben:Bei der Bundestagswahl war die Wahlbeteiligung höher, schon das führt zu mehr Stimmen.
Oder in Zahlen ausgedrückt (9,5 Mio Wahlberechtigte in Bayern) = ca 500.000 Weniger Leute haben die Stimmung abgegeben.
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Die SPD ist doch noch nie die Partei gewesen die 99% aller Arbeiter gewählt haben.Koenigsmoerder hat geschrieben:Es ist natürlich bitter, wenn die vorgebliche Arbeiterpartei nur noch 9% ihrer vorgeblichen Zielgruppe überzeugen kann. Andererseits haben jetzt, wie auch 2013, auch nur 4% der Arbeiter die Linke gewählt. Nimmt man dazu, dass die SPD auch 2013 nur 20% der Arbeiterstimmen bekommen hat, bewegen sich ihre Verluste hier durchaus im Rahmen des Gesamtbildes. Außerhalb der Großstädte hatte die SPD in Bayern eben noch nie was zu melden. Der bajuwarische Arbeiter ist halt mehrheitlich kein Sozi.
Die 25% AfD-Wähler in der Arbeiterschaft dürften jedenfalls zu deutlich größeren Teilen aus der Ecke der Nicht-Wähler, vor allem aber der CSU stammen. Deren Stimmen hier sind im Vergleich zu 2013 von 49 auf 30% gesunken, wobei gleichzeitig die Freien Wähler dort lediglich von 9 auf 13% hoch sind.
Schon zu Kaisers Zeiten hat der katholische Arbeiter zu großen Teilen das Zentrum gewählt. Nach 1945 dann eben die Union. Selbst in NRW hat immer ein erheblicher Teil der katholischen Arbeiter nach 1945 die Union gewählt.
Der Aufstieg der SPD zu einer Art Volkspartei begann erst ab ende der 50er Jahre, als die Partei sich programmatisch für neue Wählerschichten zu öffnete, die Marktwirtschaft akzeptierte und dem Sozialismus abschwor.
Die neuen Wählerschichten ermöglichten der SPD dann Wahlergebnisse von um die 40% auf Bundesebene. Gleichzeitig veränderten die neuen Wählerschichten und die gesellschaftliche Entwicklung die Partei dahin, dass heute in führenden Positionen der Partei nur noch Bildungsbürger zu finden sind und keine Arbeiter mehr. Damit spricht die SPD auch nicht mehr die Sprache der Arbeiter und spricht sie weder emotional noch thematisch wirklich an.
Das Problem die Arbeiter sprachlich und emotional zu erreichen hat auch die Union immer mehr, weil die Wurzeln der Sozialkatholizismus verloren gegangen sind und auch dort niemand mehr mit einem Arbeiterhintergrund in führende Position kommt.
Die Linke und die Grünen sind schon immer Akademikerparteien denen es sehr schwer fällt Arbeiter zu erreichen. Wobei es die Grünen auch noch nie versucht haben und der Linken trotz aller Bemühungen nicht wirklich gelingt.
Da Arbeiter im politischen Spektrum der Parteien faktisch heimatlos sind, ist die Bereitschaft die AfD zu wählen besonders hoch. Das große Teile der AfD Meuthen, Weidel usw. eine neoliberale bis libertäre Wirtschaftsordnung wollen ist bei Arbeitern die sie wählen entweder nicht bekannt oder wird ignoriert.
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Die Verlierersozen meinen echt, sie könnten sich über die Hessenwahl in ein Weiterso retten. Hat ja was von politischer Insolvenzverschleppung...
Die Grünen dagegen jubeln, dass sie 20 Sitze der Sozen übernehmen, aber in einem Parlament sitzen, das kräftig nach rechts gerückt ist.
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Strategienordi
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Würden Wir nicht zwingend so sehen. Quantitativ vielleicht, aber nicht unbedingt qualitativ.
Die Freien Wähler haben auch viele links-grün-liberale Positionen. Kostenlose Kitas, keine dritte Startbahn, Tierschutz, weniger Flächenversiegelung, Beschränkung befristeter Arbeitsverträge, noPAG, etc. Selbst in der Migrationsfrage stehen sie nicht wirklich weiter rechts als die CSU. Mangels Regierungsbeteiligung in Berlin können sie es nur deutlicher formulieren. Man darf also durchaus hoffen, dass sich die CSU in einer Koalition bei einzelnen Themen sogar mehr Richtung Mitte orientieren muss
Und ähnlich sieht es bei der links-grünen Rochade aus. Quantitativ kein Unterschied, aber die Grünen verhungern nicht in der GroKo, die können in der Opposition eigentlich viel mehr auf die Ka*** hauen, als die SPD.
Die Freien Wähler haben auch viele links-grün-liberale Positionen. Kostenlose Kitas, keine dritte Startbahn, Tierschutz, weniger Flächenversiegelung, Beschränkung befristeter Arbeitsverträge, noPAG, etc. Selbst in der Migrationsfrage stehen sie nicht wirklich weiter rechts als die CSU. Mangels Regierungsbeteiligung in Berlin können sie es nur deutlicher formulieren. Man darf also durchaus hoffen, dass sich die CSU in einer Koalition bei einzelnen Themen sogar mehr Richtung Mitte orientieren muss
Und ähnlich sieht es bei der links-grünen Rochade aus. Quantitativ kein Unterschied, aber die Grünen verhungern nicht in der GroKo, die können in der Opposition eigentlich viel mehr auf die Ka*** hauen, als die SPD.
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Nun, sehr nett, dass Ihr das so sagt.Strategienordi hat geschrieben:Ihr habt das Luftanhalten wohl probiert, nur die wenigsten Hirnzellen haben es überlebt...
Es ist schlicht ein Pyrrhussieg der Grünen. Der Namensgeber hat immerhin die Nachteiligkeit eines solchen Sieges erkannt.
Mit Eurer stets diplomatischen Weltsicht ebnet Ihr den Weg für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Zukunft und leistet Eurer älteren Forderung nach einem linkem Bündnis weiter Vorschub.
Mit freundlichen Grüßen,
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Die FW sind nur ne Art Negativ der CSU. Gleiche Wählerschaft, nur vertreten die FW die Positionen, die zwar auch CSU-fähig wären, wo sich die CSU aber anders entschieden hat. Weshalb die CSU ja lange erfolgreich damit fuhr, die Anträge der FW im Landtag abzulehnen, nen paar Monate später aber als eigene Konzepte dann umzusetzen. Bezeichnenderweise die gleiche Strategie, mit der Merkel SPD und FDP weggeschrumpft hat.Koenigsmoerder hat geschrieben:Würden Wir nicht zwingend so sehen. Quantitativ vielleicht, aber nicht unbedingt qualitativ.
Die Freien Wähler haben auch viele links-grün-liberale Positionen. Kostenlose Kitas, keine dritte Startbahn, Tierschutz, weniger Flächenversiegelung, Beschränkung befristeter Arbeitsverträge, noPAG, etc. Selbst in der Migrationsfrage stehen sie nicht wirklich weiter rechts als die CSU. Mangels Regierungsbeteiligung in Berlin können sie es nur deutlicher formulieren. Man darf also durchaus hoffen, dass sich die CSU in einer Koalition bei einzelnen Themen sogar mehr Richtung Mitte orientieren muss
Und ähnlich sieht es bei der links-grünen Rochade aus. Quantitativ kein Unterschied, aber die Grünen verhungern nicht in der GroKo, die können in der Opposition eigentlich viel mehr auf die Ka*** hauen, als die SPD.
Ja, die Grünen können schön Oppositionsradau machen. Bringt nur wenig, zumal die Grünen, wenn sie dann regieren, von ihrem Radau nichts mehr wissen wollen (Beispiel Kretschmann und Autos oder NRW-Grüne und Hambach). Davon ab haben die Grünen zwar allerhand Programm, nur ist das oppositonsorientiert, das Rentenkonzept würde z.B. wohl kaum funktionieren. Und letztlich werden die Grünen mer als nur Verantwortung spielen müssen, wenn die SPD mal kein Bock auf Groko mehr hat (oder es einfach nicht mehr für Groko reicht). Dann wird deren Jubel auch schnell vorbei sein und es die gleichen faulen Kompromisse geben wie in der Groko. Wobei die Grünen noch deutlich unsozialer sind als die Sozen. Von daher bringt es den Grünen nichts, wenn sie nur auf Kosten der Sozen gewinnen. Die brauchen schon Zugewinne fürs gesamte linke Lager. Solche hats in Bayern aber nicht gegeben.
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Trotz aller Leidenschaft mit der die Diskussion geführt werden will, bitten wir die üblichen Regeln eines Meinungsaustausches zu wahren und persönliche Beleidigungen zu unterlassen.
Vielen Dank
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Strategienordi hat geschrieben:Die FW sind nur ne Art Negativ der CSU. Gleiche Wählerschaft, nur vertreten die FW die Positionen, die zwar auch CSU-fähig wären, wo sich die CSU aber anders entschieden hat. Weshalb die CSU ja lange erfolgreich damit fuhr, die Anträge der FW im Landtag abzulehnen, nen paar Monate später aber als eigene Konzepte dann umzusetzen. Bezeichnenderweise die gleiche Strategie, mit der Merkel SPD und FDP weggeschrumpft hat.
Das ist teilweise richtig, teilweise aber auch zu einfach. Wir haben ja ein paar Themen genannt, die die CSU - hätte sie die Alleinherrschaft behalten - sicherlich nicht 1:1 mit ein bisschen schwarzem Lack drüber übernommen hätten.
Und Aiwanger darf man wohl durchaus ein bisschen Geltungssucht unterstellen. So aufgepumpt, wie er gerade vor jede Kamera rennt, ist es schwer vorstellbar, dass er sich vom Koalitionspartner einfach so die Butter vom Brot nehmen lässt, wie es blassen Sozialdemokraten und noch blasseren Liberalen in Berlin passiert ist.
Schaut man sich die Wählerwanderungen an, haben die Grünen durchaus Stimmen fürs linke Lager gewonnen, insbesondere von der CSU. Die SPD hat sie halt an anderer Stelle wieder für das linke Lager verloren.Ja, die Grünen können schön Oppositionsradau machen. Bringt nur wenig, zumal die Grünen, wenn sie dann regieren, von ihrem Radau nichts mehr wissen wollen (Beispiel Kretschmann und Autos oder NRW-Grüne und Hambach). Davon ab haben die Grünen zwar allerhand Programm, nur ist das oppositonsorientiert, das Rentenkonzept würde z.B. wohl kaum funktionieren. Und letztlich werden die Grünen mer als nur Verantwortung spielen müssen, wenn die SPD mal kein Bock auf Groko mehr hat (oder es einfach nicht mehr für Groko reicht). Dann wird deren Jubel auch schnell vorbei sein und es die gleichen faulen Kompromisse geben wie in der Groko. Wobei die Grünen noch deutlich unsozialer sind als die Sozen. Von daher bringt es den Grünen nichts, wenn sie nur auf Kosten der Sozen gewinnen. Die brauchen schon Zugewinne fürs gesamte linke Lager. Solche hats in Bayern aber nicht gegeben.
Und alles andere ist ja hätte, wäre, wenn und Zukunftsmusik.
Zunächst ging es darum, ob der Landtag nach rechts gerückt sei. Wir sehen das momentan qualitativ nicht.
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Strategienordi
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Qualität hat mit der ganzen Angelegenheit nichts zu tun 
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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