Sicherer Untergang -und wir brauchen Schuldige! Deutschland-AAR mit Downfallmod

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Habt ihr denn keinen Manpower-Event für den Volkssturm bereit...?? Es wäre jedenfalls nun an der Zeit.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :ph:
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Er hat schon mehrere Generationen auf Vorrat verheizt, wo soll er die hernehmen...

Maximal können noch Vogelscheuchen in Uniform gesteckt werden und Wachposten mimen ;)
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Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Ruprecht I. hat geschrieben:
Maximal können noch Vogelscheuchen in Uniform gesteckt werden und Wachposten mimen ;)
*ROFL*

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
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Osulf
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Beitrag von Osulf »

So, es wurde das Menschenmöglichste getan, um Berlin vor dem Bolschewistensturm zu bewahren, das Ergebnis gibt es weiter unten zu sehen...
Werter Pilecki, wir bewundern euren Einsatz für die Mobilisierung wichtiger Bevölkerungsgruppen und würden gern mehr über das System Gürtelschnalle erfahren! Auch imponiert uns euer großer Mut, ganz alleine mit einem deutschen Flugzeug trotz totaler alliierter Luftüberlegenheit nach London fliegen zu wollen. Um diesem heroischen Vorhaben angemessen Tribut zu zollen, wird euch der dicke Göring sogar zwei Reservefallschirme zur Verfügung stellen!
Werter Frankenland, wir setzen große Hoffnungen auf eure Ankündigung hinsichtlich der wackeren Franken, weisen euch aber darauf hin, dass für falsche Versprechungen der Versprechende perönlich haftbar germacht wird! Im Übrigen dachten wir immer, die ganzen Volksfahrräder hockten in Berlin... :D Im Übrigen wünschen wir viel Erfolg bei der Kur.
Werter von Moltke, die Armee Wenck hält gerade einen Kinomarathon voller erbaulicher Filme ab, um in dem Moment, in dem der Russe in der Falle sitzt, wenn schon nicht physisch, wenigstens psychisch gestärkt zuschlagen zu können. Im rechten Moment wird ihr starker Schwertarm aber erbarmungslos zuschlagen.
Werter Managarm, ihr scheint prädestiniert, die Leitung einer neu ins Leben gerufenen Kampagne zu übernehmen, die es zum Ziel hat, Berlin wieder großartig zu machen. Anders als bei anderen Vorhaben, wo etwas wieder groß gemacht werden sollte, wäre es gut, hätte der Russe seine Finger hier nicht im Spiel. ;)
Werter Hohenlohe, leider gibt es für uns keine Manpowerevents mehr, wobei auch die jetzt nichts mehr nützen würden, wie wir fürchten, da schon so viele Divisionen sich aufgelöst haben, dass wir sogar wenn jetzt alle wieder voll aufgefüllt wären, höchstens 2-3 pro Provinz hätten, was gegen den zigfach überlegenen Russen wohl kaum etwas bringen würde. :(
Werter Ruprecht, das Wort verheizt klingt so negativ. Man könnte doch auch sagen, dass wir mehrere Generationen zur Profitmaximierung investiert haben und ein gewisser Verlust abgeschrieben werden muss... So hört sich das doch viel netter an! Im Übrigen bitten wir euch, hier nicht offen über unsere Wunderwaffen zu reden, der Russe ist überall. Wenn der Vogelscheuchentrick jetzt nicht mehr klappt, wissen wir, wer Schuld hat! ;)

OB West
Drei Tage nach Silvester müssen wir schweren Herzens die Räumung der Perle am Neckar, Stuttgart, melden, künftig spielt unser VfB wohl in der Major Soccer League. Eigentlich kein Ereignis, das eine Meldung wert wäre, für uns als stolzen Schwaben trotzdem ein Stich ins Herz. :(
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Was ebenfalls sehr weh tut und auch die Front schwer belastet, ist der treulose Verrat, den einige Italiener in Bonn an uns begehen. Obwohl mit 1800 Mann noch weit über vielen deutschen Divisionen bestückt, beschließen sie einfach die Auflösung und reißen so ein Loch in unsere Front. Aus Köln wird eine Division nach Hennef abgeordnet, was die Kampfkraft in der Metropole am Rhein erheblich schmälert.
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Am 5.Januar dann die überraschende Wende: Der 1.Kavalleriedivision gelingt es im Handstreich, alle Widerstände überwindend, das unverteidigte Mannheim wieder zu besetzen. Nun erhält sie Weisung erst nach den Alpen zu stoßen und dann, wenn die Amis in Baden erstmal in der Falle hocken, einmal quer durch Frankreich, die Angelsachsen von ihrem Nachschub abschneidend, an die Gestaden des Atlantiks zu reiten.
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Für das Oberkommando höchst überraschend scheitert der Plan, als 8 Stunden später der Rückzüg über den Neckar angetreten werden muss, nachdem die feigen Kapitalisten uns einfach so angriffen.

OB Ost

HG Süd:
Ein russicher Großangriff auf Passau, den abzuwehren, trotz eines Gegenangriffs unsererseits auf die angreifenden Horden, misslingt, zwingt uns dazu, die Front auf einer Breite von 100km hinter die Donau zurückzunehmen. Hoffen wir, dass er unsere Mannen besser schützt als in Rumänien.
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In Ostthüringen ereignet sich eine Tragödie, als es einer kommunistischen PzDiv gelingt, durch einen schnellen Vorstoß auf Zwickau einer im Rückzug befindlichen InfDiv den Rückzug abzuschneiden. Ca 1.500 Deutsche erleiden von nun an das Los russischer Gefangenschaft. Was die Sache noch schlimmer macht ist, dass nun ein Loch von beträchtlicher Größe in unserer Front aufgerissen wurde. Ein Stoßangriff zweier erfahrener Divisionen aus dem nördlich gelegenen Gera soll die Sache wieder ins Lot rücken.
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Der Angriff erweist sich aufgrund der Abgekämpftheit unserer Landser leider als undurchführbar, weshalb wir probieren, die Lücke so gut es geht mit Truppen aus Gera zu stopfen, die mal mehr, meistens aber weniger fähig zur Abwehr russischer Angriffe sind.

In Bayern ergeben sich durch Verwaltungsfehler einige Probleme. Dadurch, dass sich durch einen falsch übermittelten Befehl die Truppen aus Schwansdorf nach Regensburg zurückzugen - eigentlich hätten das die aus Cham machen sollen - anstatt die Stellung zu halten, klafft nun eine 3-Provinzenlücke in der Front. Auch wenn in einer der markierten Provinzen eine PzDiv drinsteht, ist diese trotzdem als unverteidigt zu behandeln, da die Division nur noch aus 100 Mann besteht.
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Da trifft es sich ja gut, dass es sich bei den Provinzen, glauben wir zumindest, um Fränkische handelt. Wir bauen also voll auf die vom edlen Frankenland versprochenen Abwehrkräfte.
HG Nord

Es hat den Anschein, als hätten wir unsere Kräfte in Brandenburg überschätzt. Zwar standen dort drei Panzerdivisionen, diese konnten jedoch trotzdem nur wenige Tage Widerstand leisten. Immerhin konnte man noch 2400 Russen ins Grab befördern, nichtsdestotrotz ist Berlin jetzt eingekesselt, Entsatz ist nicht in Sicht.
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Da wenige Stunden zuvor auch noch die Division in Zerbst geworfen wurde, müssen wir jetzt auch noch eine Vernichtung der aus Brandenburg flüchtenden befürchten.

Zum Glück sind die Männer aus Wittenberge aber rechtzetig in Zerbst, um den Rückzug der Brandenburger zu decken. Als alle angekommen sind, lässt man sich kämpfend zurückfallen, um der bedrängten Front in Norddeutschland zu Hife zu eilen. Rechts im Bild ist der peinliche Versuch der Amerikaner, sich mit Fallschirmjägern Berlin zu erschleichen.
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Im Angesicht der desaströsen Lage in Norddeutschland, wo der Russe unsere bedauernswerten Divisionen schon seit Stettin fast ohne Halten vor sich her treibt, beschließen wir, Dänemark aufzugeben und mithilfe der dabei freiwerdenden Reserven eine neue Verteidigungslinie hinter der Elbe aufzubauen.
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Mitternacht, vom 7. auf den 8. Januar: Endzeitstimmung in Berlin, alle Lichter sind aus, jeder versucht, russische Aufmerksamkeit zu vermeiden, der letzte Achsen-Widerstand in der Reichshauptstadt ist gebrochen, 35k Soldaten gehen in Gefangenschaft,
immerhin 12k Russen sind bei der Erstürmung der Stadt gestorben, Oberbefehlshaber Osulf harrte natürlich bis zum letzten in der Stadt aus, konnte sich aber mit der Waffe in der Hand seiner Gefangenschaft widersetzen und hat sich bis auf deutsches Gebiet durchgeschlagen, wobei er mehrere hundert Russen tötete.
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Die Gesamtlage:
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Das mit den FJ ist ja mal genial! :D Keine Angst Franken bleibt frei. Nieder mit der bayrischen Besatzung! Für ein freies demokratisches unabhängiges Fra...äh...Moment...ach herrje...Das waren die falschen Pläne.
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Witold Pilecki
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Beitrag von Witold Pilecki »

Meldung der Feldpropagandaabteilung Pilecki per Gürtelschnalle für Kleinsäuger III
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Baupläne für Verteilungssystem Gürtelschnalle für Kleinsäuger III vor taktischem Rückzug vernichtet, Prototypen der zielsuchenden Seemine für Kleinsäuger I in die Havel geleitet.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir wissen noch nicht, wie lange unsere Jungs noch durchhalten werden. Die Gegner sind uns leider weit überlegen. Wo ist eigentlich GRÖSULF abgeblieben...?? Der Guderian meinte letztens bei einem vertraulichen Gespräch, dass dieser wohl das grösste Problem für eine Übernahme durch die Westalliierten sei, wenn wir freiwillig kapitulieren würden... :ph:

traurige grüsse

Hohenlohe... :smoke: *LIEB VATERLAND MAG RUHIG SEIN!!*
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Beitrag von spiegelfechter »

Ob der deutsche Tierschutz da mitmacht?
Pläne sind zum Umwerfen da!

Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Ostthüringen?! :eek: :lach: :top:
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Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Beitrag von H34DHUN73R »

Es ist an der Zeit, das Unternehmen Bifröst umzusetzen - die Evakuierung wichtigster Kräfte nach Südamerika, um von dort aus die Rückeroberung Europas vorzubereiten.
Und natürlich die darauf folgende Zerschlagung der Sowjetunion, die uns doch einiges Kopfzerbrechen bereitet hat.

Zuvor müssen allerdings die Gründe für das doch überraschende Scheitern aufgearbeitet werden - Wir empfehlen den Führungskräften den Leitfaden "Mitleid richtig verstanden".

Zeit genug wird sich ja während der Anreise finden, sodass wir gleich bei der Auftakt-Versammlung in die Tiefen-Analyse einsteigen können.

Bitte bereiten Sie sich sorgfältig vor, wir haben schon genug Zeit verloren !
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Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Dies klappt aber nur mit der gleichzeitigen Unterwanderung der Führungskreise der USA... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Werter Frankenland, der Ami weiß halt, dass er seinen Mangel an Mut nur durch ein Übermaß an Heimtücke ausgleichen kann. Wobei wir es den armen Berlinern durchaus gegönnt hätten, dem sowjetischen Joch zu entgehen. Im Übrigen wollen wir euch darauf hinweisen, dass solange wir auch nur eine Division haben, hier gar nichts frei und demokratisch wird!
Werter Pilecki, wirklich bedauerlich, dass diese Wunderwaffen, deutsches Genie in Reinform, erst jetzt produktionsreif geworden sind. Bei früherer Verwendung wäre ein Endsieg wohl kaum zu verfehlen gewesen.
Werter Hohenlohe, wir hoffen doch, dass sich bei euch kein Defätismus ausbreitet? Falls doch, müssen wir euch leider bitten, selbstständig Maßnahmen zu ergreifen, die diesen Virus auslöschen, im Zweifelsfall auch unter Beschädigung des Wirtes. Der Fakt, dass Benutzer von Zyankali diese Lösung nicht mehr weiterempfehlen, spricht wohl Bände hinsichtlich der Effektivität. :teufel:
Werter Managarm, da wir mit der Geographie von Thüringen leider nicht vertraut sind, verstehen wir euer Lachen nicht ganz. Ist es, weil Thüringen so klein ist, dass eine Unterscheidung in Ost und West nicht lohnt? Oder ist der von uns derartig deklarierte Osten in echt der Westen? :???:
Werter Headhunter, wir danken euch für eure Bereitschaft, den zugegebenermaßen semi-erfolgreichen Krieg zu analysieren und geloben, uns mindestens mit dem Eifer eines Reinhard Grindel an die personelle sowie strukturelle Erneuerung zu wagen. Ein Alleinschuldiger wurde auch bereits gefunden, er hört auf den hässlichen Namen "Ivan"! Wir sind zuversichtlich, mithilfe eurer Tipps dereinst ein erfolgreiches Comeback feiern zu können, zwar vielleicht nicht in der Reichskanzlei, aber zumindest das Dschungelcamp sollte drin sein!
OB West
Am Main bemühen wir uns, die Kampfkraft unserer Truppen zu erhalten, da hier die Front immer enger wird und eine Vereinigung von Kapitalisten und Kommunisten sowie eine damit einhergehende Spaltung unseres Heeres droht. In diesem Sinne beschließen wir, die 7.InfDiv aus Darmstadt nach Frankfurt zurückzuziehen anstatt den Kampf bis zur letzten Patrone zu befehlen. Dieser Rückzug macht die Rücknahme weiterer Divisionen zwischen Frankfurt und Dortmund erforderlich.
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Am späten Abend des 19. Januars gelingt es amerikansichen Truppen, die Holländische Bucht bei Leuuwarden zu überschreiten. Dafür benötigten die Westalliierten abgesehen von zigtausend Mann, ein paar hundert Panzern sowie massiver Flugzeugangriffe auch noch eine ganze Woche. Leider hat uns das Spiel eine Kampfmeldung verweigert, deswegen wissen wir nicht sicher, wie viele kampfunfähig gemacht werden konnten. Die 1.und 2.Schwäbische InfDiv sollen bei Papenburg und Meppen, hinter Ems und ehemaliger niederländischer Grenze, eine neue Verteidigung aufbauen. Da der Feind hier viele motorisierte Kräfte einsetzt, steht zu befürchten, dass die Überbleibsel der 32.InfDiv ihren Heldenmut mit der Gefangenschaft bezahlen werden müssen.
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So kam es dann auch ca. 3 Tage später.

Weiter südlich kommt es wieder mal zu einem groß angelegten Rückzug, aber es wird wohl der letzte dieser Art sein, allzuviel Platz zum Zurückweichen gibt es ja nicht mehr. Dementsprechend wurde heute auch, auf Führerbefehl hin, die Stadt Düsseldorf zur Festung erklärt, hier soll es keinen freiwilligen Rückzug geben, diese Stadt wird der Ami sich mit Blut erkaufen müssen, auch wenn es die Gefangennahme aller dort stationierten Kämpfer hat. Ob unserer desolaten Lage wird es vermutlich nicht viel Blut sein, aber nichtsdestotrotz Blut. Und schließlich zählt der Wille.
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Ein Wille, der dem Kommandeur der 2.Schwäbischen InfDiv offenbar abgeht. Ganz klar hat sich hier ein Badner eingeschlichen, anders lässt sich die verordnete Auflösung der Truppe mitten im Kampfgeschehen wohl kaum erklären. Durch diesen Verrat ist die Emslinie wesentlich weniger, namentlich gar nicht, widerstandsfähig gewesen als erhofft. Die Front hält trotzdem noch, wenn auch notdürftig.
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OB Ost


HG Nord

Am 15.1 muss die 2.PzArtDiv nach erbittertem Widerstand bis zur Erschöpfung aller Kräfte Erfurt räumen. Auf den Laien und dessen ungeübtes Auge könnte es jetzt den Eindruck machen, als wäre mit dem einzigen deutschen Atomreaktor auch die einzige Chance zur Herstellung von Wunderwaffen und damit die letzte ohnehin kümmerliche Hoffnung auf eine nicht totale Niederlage zu (leicht radioaktivem) Staub zerfallen, wohingegen der Profi weiß, (hier vor Veröffentlichung unbedingt noch einmal Propagandaministerium ranlassen).
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Die Beweislast, dass ein deutscher Soldat nicht auf Atombomben angewiesen ist, sondern selber eine Wunderwaffe, wird in Braunschweig erbracht. Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit des Feindes und einer Verteidigungsstellung im offenen Gelände verliert der Russe 20% seiner Männer ohne vorzeigbare Ergebnisse erreichen zu können!
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Nur vier Tage später ist es mit der Herlichkeit leider schon wieder vorbei, die Braunschweiger befinden sich, den Russen schom im Nacken, auf der Flucht und auch Hannover ist nicht mehr länger in deutscher Hand. Noch schlimmer ist aber, dass sich, momenetan noch ungehindert, russische Panzer auf die Weser sowohl bei Kassel als auch Minden zubewegen. Dem muss unbedingt Einhalt geboten werden!
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HG Süd

An der Donau, wo die Russen auf einer Front von 100 Kilometern Breite attackiert hatten, geht eine große Schlacht mit unserer Niederlage in Pfarrkirchen und dem damit eingergehenden Rückzug zu Ende. 20.100 deutsche Soldaten, nach dem Fall von Berlin und dem langsamen Erlahmen der deutschen Rüstungsindustrie teilweise unterversorgt, mussten sich dem tagelangen Ansturm von insgesamt 570.000 Russen erwehren. Insgesamt kame ca. 31.000 Russen zu Tode, was dem Ivan einmal mehr gezeigt haben dürfte, dass er mit einer Kapitulation besser beraten wäre!
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Sonst ereignet sich im Süden nicht allzu viel, bis plötzlich auch die Division in Schwäbisch Gmünd sich dazu entschließt, dem Müßiggang zu frönen und sich aufzulösen. Dadurch stehen plötzlich nur noch unsere wackeren Mannen in Ansbach einer Vereinigung der Kapitalisten und Kommunisten und dem damit einhergehenden Riesenkessel entgegen.
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Wir sind am Überlegen, ob wir, um Kräfte freizumachen, das Gebiet zwischen Frankfurt und der Donau einfach aufgeben sollen, der Kessel dürfte schließlich kaum noch zu verhindern sein und so ließe sich evtl die ein oder andere Lücke stopfen...

Der Überblick:
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Im Übrigen haben es die Amis inzwischen geschafft Neapel einzunehmen und die Italiener damit zur Kapitulation zu bewegen. Nichtsdestotrotz kämpfen die Südländer in einem seltenen Anfall von Mut sowohl auf Kreta als auch in Ägypten weiter. Und auch die von den Italienern ausgeborgten Verbände bleiben uns erhalten.
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Beitrag von Hohenlohe »

Die Reste unserer Panzerdivision beklagen sich über einen erheblichen Mangel an Versorgungsgüter aller Art. Nunmehr ist es nur noch eine Frage von Tagen bis sich unsere kümmerliche Resttruppe auflöst. Wir selber lassen uns vorübergehend ersetzen und schliessen uns der geplanten Operation Bifrost an und begeben uns nach Bergen in Norwegen mit Hilfe eines unserer modernsten U-Boote. Von dort aus starten die JU-390 nach Patagonien. Etliche unserer modernsten U-Boote machen sich über Spanien ebenfalls auf den Weg. Leider führt hier die SS das Kommando unter Generaloberst Kammhuber. Wir haben die Hoffnung bald wiederzukommen... :ph:

aufrichtige Grüsse an GrÖsulf…

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Beitrag von Managarm »

Osulf hat geschrieben:Werter Managarm, da wir mit der Geographie von Thüringen leider nicht vertraut sind, verstehen wir euer Lachen nicht ganz.
Edler Osulf, Wir hatten es so verstanden, daß Ihr mit Ostthürigen Zwickau meint und dies als kleinen Seitenhieb verstanden, der Uns - stammen Wir doch gebürtig aus Thüringen - zum Lachen brachte.
Obwohl dies von Euch so gar nicht gemeint war, finden Wir es immer noch amüsant. ;)

Habt derweil aber Dank für die Fortsetzung Eures verzögerten Siegeszuges. :)
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spiegelfechter
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Beitrag von spiegelfechter »

Keine Sorge edler Osulf, das schreck--- wir meinen natürlich die bravuröse Architektur Ansbachs allein wird die elenden Bolschewisten und Kapitalisten aufhalten, ob der Ehrfurcht die sie bei ihrem Anblick empfinden werden :D
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Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
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Beitrag von Hohenlohe »

Da Norwegen mittlerweile zur Gänze besetzt ist, startet Bifrost von Jütland aus. Und wir sitzen bereits in einer JU-390 und warten auf den nächtlichen Start um 2200 x-zeit... :ph:

herzlichste grüsse

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Graf Karl
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Beitrag von Graf Karl »

Solange noch ein Acker zum starten und Sprit für meine Ju87 G2 (bzw. deren Nachfolger)vorhanden ist, glaube ich an den Sieg!
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