wir fühlen uns auf das höchste geehrt, dass unser Einwurf sogleich Eingang in die montegrinische Geschichte fand. Ihr werdet hierin unsere langjährige Erfahrung in nationalistischer und chauvinistischer Agitation gegen zahlreiche Minderheiten, gleich welcher Herkunft, erkennen.
Witold Pilecki war stolz auf die Früchte seiner unermüdlichen Arbeit. Das montegrinische Herz brannte wieder, es glühte vor nationalistischem Stolz. Im Krieg, endlich wieder im Krieg, dachte er sich. Nur im Krieg ließen sich seine weitreichenden Vorhaben wider das Albanertum umsetzen. Er setzte den letzten Federstrich an die neuste Ausgabe des panmontegrinischen Anzeigers. Das große Titelthema würde die antialbanische Stimmung im Volk endgültig zu einem Feuersturm entfachen: Die montegrinische Frau im Würgegriff albanischer Mordbanden.
Die Beweise waren erdrückend.















































