Kapitel 2: Der Weg zum Krieg
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26. Januar 1936:
Die Pläne für den Feldzug werden genauer Formalisiert:
Die 1. Inf-Armee erhält den Befehl, sich entlang der Deutsch-Polnischen Grenze aufzustellen, und entlang der gesamten Front bis an die Weichsel vorzurücken.
Das 1. Panzerkorps wird im Süden stehen, und von dort Richtung Warschau marschieren. Nachdem Warschau genommen ist, wird man versuchen eine Verbindung nach Ostpreußen herzustellen und Polen zweizuteilen.
Das 1. Gebirgsjägerkorps wird mit aller verfügbaren Kräften und Unterstützung der 1.Inf-Armee nach Krakau verstoßen und erobern.
Für das 1. Kavalleriekorps gibt es aktuell keine Verwendung, und steht aktuell nahe der Grenze am Hafen in Kolberg
5. Februar 1936
Die Weimarer Republik ist mit der Wirtschaftskriese 1929 nicht gut umgegangen und hat die Wirtschaft noch stärker geschwächt. Wir sollten berginnen den Schaden welcher von den Feinden Deutschlands angerichtet wurde zu reparieren und rückgängig zu machen.
Mit der Fertigstellung des Fokuses „Begin depression Recovery“ erhalten wir je zwei Bauslots in Brandenburg, Hannover, Thüringen und Franken.
11. März 1936
Wir bekommen die Wahl für einen neuen Wirtschaftsminister nach dem Fokus „Appoint economic positions“. Wir können entweder Hjalmar Schacht, welcher und 10% schnelleren Bau für Zivilfabriken, Raffinerien und Infrastruktur gibt oder Walter Funk, welcher, wie im Screenshot zu sehen, 10% schnelleren Bau für Militärfabriken und Werften gibt. Wir entscheiden uns für Herrn Funk.
6. April 1936
Bürgerkrieg in Spanien! Unsere Strategen haben sich in einem kurzfristigen Gespräch mit Adolf Hitler und seinen Generälen zusammengefunden, und beschlossen, aufgrund des geplanten Angriffs auf Polen keine Freiwilligen oder sonstigen Truppen oder Materialien zu entsenden, man wird den Verlauf aber im Auge behalten und eventuell nach Abschluss der „Polnischen Frage“ eingreifen.
16.April 1936
Schon seit dem Beginn des Baues der Reichsautobahn 1933 war dieser nur von Erfolgen gekrönt. Der Bau hat den Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtbevölkerung stark verringert, und die breiten Straßen stehen als ein Denkmal an Deutschlands Erholung aus der Krise. Allerdings liegt noch viel Arbeit vor uns…
Mit dem Abschluss der „Reichsautobahn“ erhalten wir Fritz Todt als Politischen Ratgeber, welcher den Bau von Land- und Seebefestigungen sowie von Luftabwehr um je 20% beschleunigt.
Außerdem erhalten wir die maximale Infrastruktur-Ausbaustufe in Brandenburg, Hannover, Thüringen und Franken.
27.April 1936
„Die Bürger des Deutschen Reiches, die wirklich glauben das die Polen ein friedliches Volk sind haben die Realität komplett aus den Augen verloren! Die, die an der Grenze leben, haben nicht den Luxus solcher Verdrehungen, sehen sie doch feindliche Truppen auf der anderen Seite der Grenze näherrücken! Dies ist eine Bedrohung die wir nicht ohne Antwort lassen können! Mit jeden vergangen Tag bereiten sich die Polen auf einen Krieg vor. Es wäre Wahnsinn nicht das gleiche zu tun“
Ein kleiner Auszug aus einer kürzlichen Rede Adolf Hitlers. Die Anhäufung von Polnischem Militär an unserer Grenze hat große Sorge ausgelöst, da diese Nation immer stärker als Feind der deutschen Regierungspartei hervortritt. Ob dies die Ursache oder die Folge ihrer Polemik ist, ist etwas um das gestritten wird.
Wir werden jedenfalls unsere Bürger auf den Krieg vorbereiten!
6. Mai 1936
„Gehört Polen überhaupt den Polen? Fragen wir uns etwas anderes: Gehört die Zukunft Polen oder dem Deutschen Reich?“
Eine erneute Rede Adolf Hitler heute lässt keine Zweifel daran, das sich Deutschland auf einen Krieg vorbereitet. Politische Spannungen haben sich in den letzten Monaten aufgebaut und es scheint, dass das deutsche Volk zu akzeptieren beginnt, das Krieg unausweichlich ist.
9. Mai 1936
3 Gebirgsjäger und 3 Kavalleriedivisionen sind ausgerüstet und trainiert und werden zu ihren jeweiligen Korps stoßen und sie auf eine Sollgröße von 4 Divisionen bringen. Die Korps stehen unverändert an ihren Stellen vom 26. Januar
24.Juni 1936
Der erste Schritt zum Wiederaufbau unserer Infrastruktur wird eine Erneuerung unseres Schienensystems durch Privatisierung sein.
Mit der Fertigstellung von „Privatize the Reichsbahn“ erhalten wir je 2 Bauslots, 2 Zivilfabriken und 2 Level Infrastruktur im Rheinland, Hinterpommern und Ostpreußen.
1. Juli 1936
Wir richten unsere Augen kurz nach Spanien:
Nationalspanien hat vor allem im Nord-Osten in Aragon viel Land verloren, auch in Castille und Extremandura schaut es nicht allzu gut aus. Erfolge wurden nur um Madrid sowie ganz im Süden, in Granada erzielt.
Die Republikanischen Truppen in Navarre, die vom Rest des Landes abgeschnitten sind, kämpfen bis zum letzten Mann, werden aber langsam in die Biskaya getrieben. Es dauert aber viel zu lange um es als einen Erfolg für die Nationalisten zu betiteln.
6. Juli 1936
Nach längeren Überlegungen werden 5 weitere Infanteriedivisionen aufgestellt, da die Zweite Welle der Anfänglichen 5 nicht schnell genug fertig werden, und von Kleist mit nur 5 Divisionen die Grenze nicht voll besetzen kann. Allerdings werde diese mit dem Regulären Training nicht rechtzeitig fertig und werden deshalb verfrüht aufgestellt werden, das nötige Training wird von Kleist nachholen müssen wenn der diese Divisionen erhält.
Außerdem haben wir nun genug Politische Macht um ein neues Forschungsteam zu bekommen. Da dies unsere Forschung erheblich beschleunigt machen wir dies auch ohne zu überlegen.
27. Juli 1936
Von Kleist erhält nun endlich die ersten 5 Divisionen, welche sich auch gleich entlang der polnisch-deutschen Grenze in Ostpreußen aufstellen. Er soll zunächst das Gebiet verteidigen, da nicht genügend Männer für Offensivoperationen zur Verfügung stehen. Das 1. Kavallerieregiment wurde nach Königsberg verlegt, um dort als eine schnelle Reserve für von Kleist zu dienen, falls er die Front mit seinen Kräften nicht halten kann.
Für den Fall das die Polen Truppen abziehen sollten besteht Plan B daraus ebenfalls bis auf die Weichsel bis auf Höhe Warschau vorzustoßen und gleichzeitig Brest-Litowsk und Grodno, an den Grenze zu Litauen einzunehmen.
29. Juli 1936
Desaster in Spanien!
Die Republikanischen Kräfte haben es geschafft die Nationalistische Front zweizuteilen!
Zwar müsste es diesen noch möglich sein ihre Truppen im Norden noch über den Seeweg zu versorgen, es führt aber trotzdem zu erheblichen Problemen für ihre Logistik, zumal die meisten Eroberungen der von zuvor bereits wieder in Republikanische Hände gefallen sind, mit Ausnahmen in Granada, wo die Nationalisten bis jetzt halten können und dem Kessel in Navarre, der mittlerweile Zweigeteilt wurde aber immer noch heftig umkämpft wird.
Der Krieg beginnt langsam zu kippen, und zwar zur Gunst der Republikaner!
Diese haben allerdings auch Unterstützung von den Sowjets, die den Italienern, welche den Nationalisten helfen, zumindest zahlenmäßig weit überlegen sind.
Nun müssen die zwei kleinen Kessel im Norden so schnell es geht aufgelöst und eine Landverbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Teil wiederhergestellt werden, sonst geht dieser Krieg unweigerlich verloren!
31. Juli 1936
Unsere Generäle aller Armeen und Korps die direkt der Heeresgruppe 1 unterstellt sind stehen im OKH versammelt (Uns fällt beim schreiben gerade auf das wir das Theater noch nicht in „OKH“ oder ähnliches geändert haben – schwerer Fehler! Wird im Safegame sofort behoben!) und diskutieren über das genaue Datum an dem die Operation „Flügelschlag“ beginnen soll.
Nach 5 Stunden langem Hin und Her, in dem H34DHUN73R, welcher als Vertrauter Rommels dem ganzen auch bewohnt, aus Wut über die Sturheit von Bocks dem selben fast einen Stuhl über den Kopf gezogen hätte, wäre er nicht von Paul Hausser aufgehalten worden, kommt man zu der Entscheidung, den Startschuss am 1. Oktober 1936 um Punkt 12:00 Uhr zu geben.
Den Ausschlag für dieses Datum hat die Bemerkung eines Diplomaten gegeben, der meinte man würde einen solchen Krieg in diesem Umfang frühestens Ende September zumindest einigermaßen Rechtfertigen können.
8. August 1936
Die 5 Divisionen die für von Kleist vorgesehen sind haben wir nun aus dem Training geholt und der 2. Inf-Armee unterstellt, wo sie mit erhöhter Priorität voll ausgerüstet und Trainiert wird.
9. August 1936
Wir stellen fest das 8 der Anfänglich in den Bau geschickten Militärfabriken bereits gebaut sind und geben im Angesicht der nicht zu verhindernden Schäden im Polen Feldzug 5 Zivilfabriken in den Bau, um den entstehenden Schaden schneller reparieren zu können.
11. September 1936
Nicht lange vor Beginn der Operation erhält Rommel die 29. Infanteriedivision (mot.), und erhöht damit die Anzahl seiner Motorisierten Divisionen auf zwei, neben seinen drei Panzerdivisionen.
25. September 1936
Die Rechtfertigung des Kriegsziels gegen Polen ist abgeschlossen, wir können der Polnischen Nation nun jederzeit den Krieg erklären!
30. September 1936, 11:00 Uhr
Die Schlachtflotte „Schlesien“ erhält den Befehl auszulaufen und ohne jegliche Verzögerung vor Danzig zu schippern, um den Soldaten dort von See aus Unterstützung zu geben und sämtliche Schiffe die den Hafen unter polnischer Flagge zu betreten oder verlassen versuchen zu versenken.
Ebenso erhält Dönitz den Befehl auszulaufen und innerhalb der Ostsee zu patrouillieren und alle Feindlichen Konvoys zu versenken.
1. Oktober 1936, 12:00 Uhr
Alle Männer sind in Position, die Schiffe sind in Stellung, und die deutschen Truppen warten auf das Stichwort „Flug“, um die Gewehre und Kanonen von 410 Tausend Mann erklingen zu lassen und die Luft in Richtung Polen mit Blei zu füllen.
Es ist zu erwähnen das sich die Polen an der Grenze Tief eingegraben haben, was es uns zu Anfang des Krieges schwierig machen wird gute Durchbrüche zu erzielen, aber wir werden sehen was die Zukunft bringt.
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