TOAW IV - The Great War Pbem - Make AUS(tria) Great Again!
- Ruprecht I.
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Wir erwarten kurz vor Schluß den ultimativen Plottwist, in dem er offenbart, in Wirklichkeit die Entente gespielt zu haben 
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Ganz sicher. Solange Ihr das Jahr nicht erwähntFrankenland hat geschrieben:Wow ihr verhaut euren Gegner. Bis Weihnachten ist der Krieg aus.
Bassewitz hat geschrieben:Wird der legendäre Cfant tatsächlich einmal den Sieg davontragen?![]()
An die werten Nörgl... öh... Regenten. Die Sache wird noch spannender, als es momentan aussieht. Diese Runde war die erste, in denen Schock-Gleichstand herrscht, also beide Seiten 100 Schock haben. Zuvor hatten die Mittelmächte massive Vorteile. Klar ist: Im Schach würden Wir deutlich auf Gewinn stehen. Hier ist es nicht so sicher, es hängt auch davon ab, ob neue Franzentruppen in Paris ins Spiel treten oder im ganzen Land verteilt - in letzterem Fall könnten die Gebiertsverluste entscheidend sein. Aber wir werden sehen. Gegen eingegrabene Einheiten ist jetzt nichts mehr zu holen, die Deutschen sind nach schlappen 6 Wochen Kampf und Marsch tatsächlich ausgelaugt. Waschlappen!Ruprecht I. hat geschrieben:Wir erwarten kurz vor Schluß den ultimativen Plottwist, in dem er offenbart, in Wirklichkeit die Entente gespielt zu haben![]()
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DankeschönHoppel hat geschrieben:Sehr gutes AAR, wir werden interessiert weiterlesen
Österreicher waren schon immer als... äh... militärische Genies bekannt. Mehr oder wenigerSugar hat geschrieben:Jodelschnepfe!![]()
Mal zwei Karten vom aktuellen Frontverlauf (12. September 1914).
Man sieht, dass Wir in Belgien deutlich besser stehen als historisch und Gebiete in Besitz haben, die Deutschland im RL erst zwei Jahrzehnte später besetzen konnte.

Interessant ist aber vor allem die Karte der Marneschlacht. Trotz beinahe optimalem Verlauf hinken Wir, was Paris betrifft, mehr als 100 Kilometer hinter dem Kaiserlichen Deutschland zurück. Erkauft hat die Entente diesen Sicherheitsabstand allerdings sehr teuer - Wir werden keine Blutmühlen von Verdun benötigen, sondern rücken auf breiter Front vor. Auch im Osten stehen Unsere Spitzen nur noch 150-180 Kilometer vor der frz. Hauptstadt.
Kurz: Paris ist vorerst sicher, allerdings hat Frankreich katastrophale Verluste an Menschen und Gebieten erlitten.

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Gewaltige Seeschlacht im Kanal +++ Einmarsch in Serbien +++ Harte Kämpfe mit Russland
19. September 1914
Westfront
Nordfrankreich
Bedauerlicherweise gelingt es dem 3. ResKorps nicht, Abbeville zu verteidigen. Das Groß des BEF entkommt. Mal wieder.
Sehr gut - und etwas glücklich - geführter Rückzug. Immerhin werden die HQs der Kavallerie und des IV Korps sowie die 4. ID, die 19. Brigade sowie die 3. und 4. Kavalleriedivision des BEF in Gefangenschaft genommen. Samt den Resten der frz. Fremdenlegion. Naja, ein kleiner Trostpreis.

Generell ist die Offensive an sich zu Ende. Nur die Schwäche der Franzosen erlaubt noch da und dort ein Vorrücken. Paris wird's nicht spielen, jedenfalls nicht von Norden. Die frz. Aufstellungen finden großteils im Großraum Paris statt, meine Geländegewinne sind daher eigentlich für die Katz. Ist aber egal, wir wollen ja ohnehin nicht, dass das Ganze 1914 endet.
Ostfrankreich
Wo unsere Truppen auf frische Feindverbände stoßen, stoßen sie gleichzeitig an ihre Grenzen. Wir haben zwar enorm viele Einheiten vor Ort, aber das ist größtenteils Kavallerie, Unterstützungseinheiten etc. Ehrlich gesagt machen Wir uns langsam sorgen, ob der Vormarsch in Ostfrankreich nicht eher dem Gegner hilft. Wir werden nur eine ENORM dünne Front halten können... Wär ja überhaupt das Beste: Erst tief nach Frankreich und dann freiwillig zurück zur Grenze, weil man die lange Front nicht halten kann...

Ostfront
Unser Gegner spaltet seine Kavallerie in Minieinheiten und reitet überall ins Reich ein. Halten Wir für einen Exploit, weil so Einheiten von < 100 Mann ganze Landstriche einnehmen und die Supplyversorgung von ganzen Armeen lahmlegen können. Die wären wohl von Polizei und Bürgern locker aufgehalten worden. Stellt Uns vor die unangenehme Aufgabe, Einheiten aus dem Westen abzuziehen. Besondere Schmach für die Deutschen: Die Österreicher müssen aushelfen, diese Mini-Pest einzudämmen.

Aber mehr Einheiten braucht's sowieso. Russische Garde marschiert in Kovno und Tauroggen auf. Wir sehen uns in Ostpreußen urplötzlich in der Defensive. Ja, darf das der Russe?
Da bedarf es eines Frundsberg-Faktors 

Westfront
Nordfrankreich
Bedauerlicherweise gelingt es dem 3. ResKorps nicht, Abbeville zu verteidigen. Das Groß des BEF entkommt. Mal wieder.

Generell ist die Offensive an sich zu Ende. Nur die Schwäche der Franzosen erlaubt noch da und dort ein Vorrücken. Paris wird's nicht spielen, jedenfalls nicht von Norden. Die frz. Aufstellungen finden großteils im Großraum Paris statt, meine Geländegewinne sind daher eigentlich für die Katz. Ist aber egal, wir wollen ja ohnehin nicht, dass das Ganze 1914 endet.
Ostfrankreich
Wo unsere Truppen auf frische Feindverbände stoßen, stoßen sie gleichzeitig an ihre Grenzen. Wir haben zwar enorm viele Einheiten vor Ort, aber das ist größtenteils Kavallerie, Unterstützungseinheiten etc. Ehrlich gesagt machen Wir uns langsam sorgen, ob der Vormarsch in Ostfrankreich nicht eher dem Gegner hilft. Wir werden nur eine ENORM dünne Front halten können... Wär ja überhaupt das Beste: Erst tief nach Frankreich und dann freiwillig zurück zur Grenze, weil man die lange Front nicht halten kann...

Ostfront
Unser Gegner spaltet seine Kavallerie in Minieinheiten und reitet überall ins Reich ein. Halten Wir für einen Exploit, weil so Einheiten von < 100 Mann ganze Landstriche einnehmen und die Supplyversorgung von ganzen Armeen lahmlegen können. Die wären wohl von Polizei und Bürgern locker aufgehalten worden. Stellt Uns vor die unangenehme Aufgabe, Einheiten aus dem Westen abzuziehen. Besondere Schmach für die Deutschen: Die Österreicher müssen aushelfen, diese Mini-Pest einzudämmen.

Aber mehr Einheiten braucht's sowieso. Russische Garde marschiert in Kovno und Tauroggen auf. Wir sehen uns in Ostpreußen urplötzlich in der Defensive. Ja, darf das der Russe?

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Admiralitätsbericht
Ostsee
Russische Marineverbände räumen Minenfelder vor Memel. Eine Räumung der Stadt steht bevor.
Kanal
Ein Aufklärungsgeschwader läuft in starke Verbände der Royal Navy. 1 Kreuzer und 3 Zerstörer der Hochseeflotte werden versenkt, der Feind büßt einen Zerstörer ein. Daraufhin erteilt die Admiralität den Befehl an die gesamte Hochseeflotte, in den Kanal einzulaufen. In der Nacht zum 13. September verlässt die Kriegsmarine Bremerhaven. Gedeckt von Aufklärern, werden drei Feindverbände entdeckt. Am 15. September gegen 8 Uhr teilt sich die Flotte und läuft ihre Ziele an eröffnet das Feuer. Die Aktion gelingt planmäßig, noch vor Mittag sind die Flotten wieder vereint und auf dem Rückweg nach Wilhelmshaven. Die Royal Navy hat die schwerste Niederlage ihrer Geschichte erlitten.
An nur einem Tag hat die Entente 8 Schlachtschiffe und 23 Zerstörer (davon 4 französische) verloren. Eigene Verluste: 0.
Im gesamten Seekrieg hat die Kaiserliche Marine daher bisher 3 Zerstörer und 1 Kreuzer verloren, dem gegenüber stehen 8 Schlachtschiffe, 31 Zerstörer und 20 kleinere Schiffe der Entente.

Dazu vielleicht noch eine Erklärung: Ich habe einen Counter mit Reichweite 3 und zwei Counter mit Reichweite 2. Ich habe daher einen brit. Counter mit Reichweite 2 und zwei Entente-Counter mit Reichweite 1 angegriffen. Die Angriffe selbst waren völlig gefahrlos aufgrund der größeren Reichweite - Marinebomber gibt es (noch) nicht und die brit. Küstenfestungen habe ich gemieden. Das Risiko: Hätten Wir eine ETE nach Kampfrunde 1 erlitten, wäre die Kriegsmarine wohl von weit überlegenen Feindflotten angegriffen und mit hoher Warscheinlichkeit versenkt worden. Wir haben länger überlegt - der Reichweite 2 Counter der Briten war aber zu verlockend. Zumindest hat die Aktion meinen Puls ziemlich hochgetrieben.
Ostsee
Russische Marineverbände räumen Minenfelder vor Memel. Eine Räumung der Stadt steht bevor.
Kanal
Ein Aufklärungsgeschwader läuft in starke Verbände der Royal Navy. 1 Kreuzer und 3 Zerstörer der Hochseeflotte werden versenkt, der Feind büßt einen Zerstörer ein. Daraufhin erteilt die Admiralität den Befehl an die gesamte Hochseeflotte, in den Kanal einzulaufen. In der Nacht zum 13. September verlässt die Kriegsmarine Bremerhaven. Gedeckt von Aufklärern, werden drei Feindverbände entdeckt. Am 15. September gegen 8 Uhr teilt sich die Flotte und läuft ihre Ziele an eröffnet das Feuer. Die Aktion gelingt planmäßig, noch vor Mittag sind die Flotten wieder vereint und auf dem Rückweg nach Wilhelmshaven. Die Royal Navy hat die schwerste Niederlage ihrer Geschichte erlitten.
An nur einem Tag hat die Entente 8 Schlachtschiffe und 23 Zerstörer (davon 4 französische) verloren. Eigene Verluste: 0.
Im gesamten Seekrieg hat die Kaiserliche Marine daher bisher 3 Zerstörer und 1 Kreuzer verloren, dem gegenüber stehen 8 Schlachtschiffe, 31 Zerstörer und 20 kleinere Schiffe der Entente.

Dazu vielleicht noch eine Erklärung: Ich habe einen Counter mit Reichweite 3 und zwei Counter mit Reichweite 2. Ich habe daher einen brit. Counter mit Reichweite 2 und zwei Entente-Counter mit Reichweite 1 angegriffen. Die Angriffe selbst waren völlig gefahrlos aufgrund der größeren Reichweite - Marinebomber gibt es (noch) nicht und die brit. Küstenfestungen habe ich gemieden. Das Risiko: Hätten Wir eine ETE nach Kampfrunde 1 erlitten, wäre die Kriegsmarine wohl von weit überlegenen Feindflotten angegriffen und mit hoher Warscheinlichkeit versenkt worden. Wir haben länger überlegt - der Reichweite 2 Counter der Briten war aber zu verlockend. Zumindest hat die Aktion meinen Puls ziemlich hochgetrieben.
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Galizien
Bei Tarnobrzeg gelingt es KuK-Truppen, eine russische Kavalleriedivision einzukesseln und zu vernichten.

Im Gebiet Lemberg hat die erwartete Invasion durch russiche Truppen begonnen.

Serbien
Zwei Deppen, ein Gedanke: Diese Runde überschreiten serbische Truppen die österr. Grenze - und österr. Truppen die serbische
Unglücklich sind wir darüber allerdings nicht. Die Serben bestehen aus Light Rifle Squads, deren der Gegner 960 pro Runde bekommt - diese werden aber auf Serben UND Franzosen verteilt. Jeder tote Serbe schwächt Frankreich - und umgekehrt. Ganz besonders umgekehrt, da die Franzen ja horrende Verluste haben, und diese wiederum oft in Kesseln, wo nichts zurück in den Pool wandert (oder nur 5% oder so, zumindest war's in TOAW III so, wenn Wir uns recht erinnern.)
Im Gegenzug stehen KuK-Truppen 45 Kilometer tief in serbischem Territorium.

Lästiger ist da schon ein Einmarsch durch Monte-Negrinische Einheiten. Zum Glück haben Wir diese Runde dort nachgesehen - das hätte ins Auge gehen können. Truppen sind utnerwegs, der Zwergenaufstand daher nicht sonderlich bedrohlich.
Bei Tarnobrzeg gelingt es KuK-Truppen, eine russische Kavalleriedivision einzukesseln und zu vernichten.

Im Gebiet Lemberg hat die erwartete Invasion durch russiche Truppen begonnen.

Serbien
Zwei Deppen, ein Gedanke: Diese Runde überschreiten serbische Truppen die österr. Grenze - und österr. Truppen die serbische
Im Gegenzug stehen KuK-Truppen 45 Kilometer tief in serbischem Territorium.

Lästiger ist da schon ein Einmarsch durch Monte-Negrinische Einheiten. Zum Glück haben Wir diese Runde dort nachgesehen - das hätte ins Auge gehen können. Truppen sind utnerwegs, der Zwergenaufstand daher nicht sonderlich bedrohlich.
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Den Satz verstehen wir nicht. Im Allgemeinen hilft eine lange Front doch der stärkeren Seite/der Seite mit mehr Mobilität.Ehrlich gesagt machen Wir uns langsam sorgen, ob der Vormarsch in Ostfrankreich nicht eher dem Gegner hilft. Wir werden nur eine ENORM dünne Front halten können... Wär ja überhaupt das Beste: Erst tief nach Frankreich und dann freiwillig zurück zur Grenze, weil man die lange Front nicht halten kann...
Da die Franzosen/Briten euren Vormarsch noch nicht stoppen, scheint ihr noch immer die stärkere Armee zu haben. Wenn, wie ihr sagt, die Einheiten im Westen vor allem Kavallerie sind, so kommt euch eine lange Front doch entgegen?
Wir haben hin und wieder TOAW-AARs im Matrixforum verfolgt, und haben dort ebenfalls oft gelesen, dass eine durchgehende Frontlinie wünschenswert ist. Aus unserere Erfahrung mit War in the East und ein zwei kleineren Handyspielen können wir das insbesondere, aber nicht nur, für den Angreifer nicht nachvollziehen (in WitE haben wir in 1941 für die Achse nie durchgehende Frontlinien gebildet und als Verteidiger nur eingeschränkt, teilweise mit riesigen Löchern zwischen den Schwerpunkten).
Welche Spielmechaniken machen durchgehende Frontlinien in TOAW so begehrenswert?
Zur Ostfront: Kann man Infanteriedivisionen auch aufspalten? Falls ja, könnte das der russischen Kavallerieregimenterpest Einhalt gebieten?
Die Bibliothek der Gary Grigsby's War in the East-Dokumente
Wollt ihr den totalen Krieg? WitE AAR-Guide für Achsenspieler
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Schon, aber da gibt's halt auch Unterschiede. Vom dauerbesoffenen Dorfpolizisten bis zum Sondereinsatzkommando. Ihr könnt ja mal in New York bei einer Polizeikontrolle mit einer Waffe rumfuchteln und sehen was passiert. Ob die Kuk-Truppen jetzt eher dem Dorfpolizisten ähneln oder einem Swat-Team sei allerdings dahingestelltRuprecht I. hat geschrieben:Wieso für die Deutschen?
Immerhin habt Ihr die Kampfkraft der Österreicher gerade mit der von dreschflegelbewehrten Bürgern und Polizisten gleichgesetzt![]()
Bis die Deutschen schlapp machen. Einfach nicht fähig, die Visionen begnadeter Österreicher umzusetzen. So, so sad...Gebannter User hat geschrieben:Man sieht es wieder:
Wenn ein Österreicher deutsche Truppen befehligt, laufen die Franzosen ............................. (zu Beginn).
Also, sobald da eine Kompanie des Gegners auftaucht, ist Kapstadt wieder futschIche_Bins hat geschrieben:Bringt Euch die Eroberung Kapstadts etwas? Könnt Ihr die überhaupt halten?
Aber im Ernst, nein und nein. Meine Guerilla-Mini-Kavallerieeinheiten sind eher zur Aufklärung gedacht. Der Szenario-Designer hat wohl nicht damit gerechnet, dass irgendjemand tatsächlich ALLE Einheiten aus Südafrika abzieht. Wie gesagt - eine Kompanie pro Stadt hätte locker gereicht.
Uneingeschränkt richtig. Daher geht der Vormarsch auch noch voran. Der Vorteil wird auch noch eine Weile bei den Deutschen liegen, nach den horrenden Verlusten der Franzosen. Um 1914 mach ich mir keine Sorgen. Langfristig sieht das anders aus. Wenn sich der Gegner konsolidieren kann, könnten die lange Wege zur Front für Uns ein Nachteil sein.TheBlackSwan hat geschrieben:Den Satz verstehen wir nicht. Im Allgemeinen hilft eine lange Front doch der stärkeren Seite/der Seite mit mehr Mobilität.
Da die Franzosen/Briten euren Vormarsch noch nicht stoppen, scheint ihr noch immer die stärkere Armee zu haben. Wenn, wie ihr sagt, die Einheiten im Westen vor allem Kavallerie sind, so kommt euch eine lange Front doch entgegen?
Wir glauben, dass niemand an die Möglichkeit gedacht hat, die Deutschen könnten so weit vorstoßen. Es gibt in diesem Szenario kein System wie in WitE oder FitE, das die wirtschaftlichen Auswirkungen des Gebietsverlustes simuliert. Im RL hätten die Franzosen durch die verlorenen Gebiete massive Einbußen an Industrieleistung, Wirtschaft und Rekrutierungsmöglichkeiten gehabt. Wir bezweifeln, dass Frankreich einen Kriegsverlauf wie hier überstanden hätte, auch ohne Einnahme von Paris.
Wir haben nachgesehen, der Großteil der Aufstellungen erfolgt im Großraum Paris. Damit "bringt" uns das eroberte Gebiet nichts und schadet Frankreich nichts.
Aber gut, zurückziehen können Wir Uns immer noch. Insgesamt sieht's natürlich günstig aus, keine Frage
Das ist in TOAW nicht anders als in WitE. 1941 habt Ihr in FitE auch keine durchgehende Front. Aber ich vermute, der Deutsche kann sich diesen Luxus anno 1944 auch in WitE nicht mehr leistenWir haben hin und wieder TOAW-AARs im Matrixforum verfolgt, und haben dort ebenfalls oft gelesen, dass eine durchgehende Frontlinie wünschenswert ist. Aus unserere Erfahrung mit War in the East und ein zwei kleineren Handyspielen können wir das insbesondere, aber nicht nur, für den Angreifer nicht nachvollziehen (in WitE haben wir in 1941 für die Achse nie durchgehende Frontlinien gebildet und als Verteidiger nur eingeschränkt, teilweise mit riesigen Löchern zwischen den Schwerpunkten).
Welche Spielmechaniken machen durchgehende Frontlinien in TOAW so begehrenswert?
Im hier vorliegenden Fall kommt dazu, dass die Kampfkraft beider Seiten ähnlich ist. Die Franzosen könnten durchaus deutsche Korps umzingeln und vernichten. Das fällt den Russen 1941 deutlich schwerer.
Der andere Punkt ist die Größenordnung des Szenarios. In WitE oder FitE ist die Karte weitaus größer als hier. Wenn in WitE eine russ. Schützendivision 5 Hexfelder hinter Eure Linie gelangt, unterbricht sie vielleicht den Nachschub von 2 dt. Divisionen. Durch den anderen Maßstab könnten Mini-Einheiten, die weit genug gelangen, weitaus größeren Schaden anrichten. Der Maßstab bedingt auch, dass es weniger Eisenbahnlinien gibt als in Riesenszenarien. Insofern muss dringend verhindert werden, dass solch ein GAU eintritt.[/quote]
Ja, kann man. Aber wo Infanterie steht, kommt der Russe mit dieser Taktik eh nicht weit. Da reichen öst. Brigaden. Ich habe aber Teile der Front mit paar Pionieren und MG-Kompanien "gesichert". Besser gesagt: Überall dort, wo Festungen oder das Gelände einen raschen Durchbruch des Feindes verhindern. Die reichen gegen ganze Kavalleriedivisionen denn doch nicht. Daher muss ich nun eben Infanterie in diese Gebiete senden. Sofern ich keine Einheiten übersehe, wird die russische Taktik nicht viel Schaden anrichten und den Feind seine Kavallerie kosten. Lästig ist es dennoch.Zur Ostfront: Kann man Infanteriedivisionen auch aufspalten? Falls ja, könnte das der russischen Kavallerieregimenterpest Einhalt gebieten?
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+++ Seeschlacht um Memel +++ Kuk-Debakel am Balkan +++ BEF geschlagen
26. September 1914
Westen
Der Vormarsch geht langsam, aber stetig weiter. Diese Runde werden zahlreiche kleiner Kessel geschlossen und geräumt. Offenbar waren - Wir hatten es insgeheim gehofft - die Briten in Reorganisation und konnten daher die Somme nicht überschreiten. Leider schlugen die Versuche, das BEF endgültig abzuschneiden, fehl. Zwei Angriffe des 1. Gardekorps sowie des 1. Garde-Reserve- und XXXX Reservekorps wurden abgewiesen. Es wurde daher beschlossen, lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf der Somme einzusacken und das BEF direkt angegriffen. In Folge dessen konnte zwar der Oberkommandierende des BEF, General French, mit einigen Einheiten entkommen, aber immerhin gelang es, die britschen 2., 3., 5. und 6. Infanteriedivisionen zu zerschlagen.
Man beachte, dass das BEF aus Heavy Rifle Squads besteht - die Deutschen Korps aus normalen Rifle Squads.
Abgesehen von den schweren Kämpfen um Abbeville nur geringer Widerstand. Die Französische Armee befindet sich in Auflösung. Infanterie kann ohne Widerstand in Soissons einrücken (das immerhin mal Hauptstadt des Frankenreichs war. Ist aber ne Weile her: 486 bis 497). Damit steht Unsere Armee nur noch 45 Kilometer vor den Stadtgrenzen von Paris.
Im Bild: Roter Kreis: Kampf gegen das BEF, roter Pfeil: Paris! Paris! Wir fahren nach Paris!

Deutsch-Französische Grenze:
Bei Montbeliard gelang es den Franzosen, die 24. Landwehr-Division sowie eine MG-Abteilung des 15. Korps abzuschneiden. Nachdem der Feind selbst abgeschnitten wurden, konnten die gekesselten Soldaten nunmehr ihren Kameraden die Hände reichen. 2 frz. Divisionen sowie die letzte Grenz-Festung der Franzosen sind nun ihrerseits gekesselt.

Westen
Der Vormarsch geht langsam, aber stetig weiter. Diese Runde werden zahlreiche kleiner Kessel geschlossen und geräumt. Offenbar waren - Wir hatten es insgeheim gehofft - die Briten in Reorganisation und konnten daher die Somme nicht überschreiten. Leider schlugen die Versuche, das BEF endgültig abzuschneiden, fehl. Zwei Angriffe des 1. Gardekorps sowie des 1. Garde-Reserve- und XXXX Reservekorps wurden abgewiesen. Es wurde daher beschlossen, lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf der Somme einzusacken und das BEF direkt angegriffen. In Folge dessen konnte zwar der Oberkommandierende des BEF, General French, mit einigen Einheiten entkommen, aber immerhin gelang es, die britschen 2., 3., 5. und 6. Infanteriedivisionen zu zerschlagen.
Man beachte, dass das BEF aus Heavy Rifle Squads besteht - die Deutschen Korps aus normalen Rifle Squads.
Abgesehen von den schweren Kämpfen um Abbeville nur geringer Widerstand. Die Französische Armee befindet sich in Auflösung. Infanterie kann ohne Widerstand in Soissons einrücken (das immerhin mal Hauptstadt des Frankenreichs war. Ist aber ne Weile her: 486 bis 497). Damit steht Unsere Armee nur noch 45 Kilometer vor den Stadtgrenzen von Paris.
Im Bild: Roter Kreis: Kampf gegen das BEF, roter Pfeil: Paris! Paris! Wir fahren nach Paris!

Deutsch-Französische Grenze:
Bei Montbeliard gelang es den Franzosen, die 24. Landwehr-Division sowie eine MG-Abteilung des 15. Korps abzuschneiden. Nachdem der Feind selbst abgeschnitten wurden, konnten die gekesselten Soldaten nunmehr ihren Kameraden die Hände reichen. 2 frz. Divisionen sowie die letzte Grenz-Festung der Franzosen sind nun ihrerseits gekesselt.

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Montenegro
Montenegrinische Soldaten stürmen unter moderaten Verlusten Cattaro und nehmen rund 10.000 Österreichisch-Ungarische Soldaten gefangen.

Verstärkungen sind auf dem Weg, am Ende der Woche ist die Lage vor Ort wieder unter Kontrolle, anders als Cattaro, das noch eine Weile in Feindeshand bleiben dürfte. Ruhmesblatt ist diese Front bislang nicht

Serbien
Besser läuft's in Serbien: Die Donau wird an zwei Stellen überschritten. Zwar gelingt dem Feind der Ausbruch aus dem Kessel südlich von Lodznica, aber Österreich-Ungarn geht offensiv gegen serbische Einheiten vor und ist auf allen Schlachtfeldern (rote Kreise) erfolgreich.

Montenegrinische Soldaten stürmen unter moderaten Verlusten Cattaro und nehmen rund 10.000 Österreichisch-Ungarische Soldaten gefangen.

Verstärkungen sind auf dem Weg, am Ende der Woche ist die Lage vor Ort wieder unter Kontrolle, anders als Cattaro, das noch eine Weile in Feindeshand bleiben dürfte. Ruhmesblatt ist diese Front bislang nicht

Serbien
Besser läuft's in Serbien: Die Donau wird an zwei Stellen überschritten. Zwar gelingt dem Feind der Ausbruch aus dem Kessel südlich von Lodznica, aber Österreich-Ungarn geht offensiv gegen serbische Einheiten vor und ist auf allen Schlachtfeldern (rote Kreise) erfolgreich.

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Werter Cfant...ihr habt geschrieben das die meisten Französischen Truppenaufstellungen in bzw rund um Paris zu erwarten sind.
Auf dem Bild scheint da nicht mehr viel an Truppen der Franzen zu sein,kann aber auch am FOW liegen....wir an eurer Stelle würden jetzt alles auf die Hauptstadt konzentrieren,
wobei natürlich an den anderen Abschnitten ein gewisser Druck erhalten bleiben muss.....werft alles entbehrliche in Richtung Paris und versucht die Stadt zu nehmen!!!!
Das wird euch natürlich einiges an Verlusten kosten sollte euer Gegner dort doch noch relevante Kräfte haben,aber langfristig gesehen schaltet ihr sehr viele Verbände aus bevor sie überhaupt auftauchen.
Dann sollte Frankreich doch fallen können.
Auf dem Bild scheint da nicht mehr viel an Truppen der Franzen zu sein,kann aber auch am FOW liegen....wir an eurer Stelle würden jetzt alles auf die Hauptstadt konzentrieren,
wobei natürlich an den anderen Abschnitten ein gewisser Druck erhalten bleiben muss.....werft alles entbehrliche in Richtung Paris und versucht die Stadt zu nehmen!!!!
Das wird euch natürlich einiges an Verlusten kosten sollte euer Gegner dort doch noch relevante Kräfte haben,aber langfristig gesehen schaltet ihr sehr viele Verbände aus bevor sie überhaupt auftauchen.
Dann sollte Frankreich doch fallen können.
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Ostfront
Die russische Kavalleriepest wird eingedämmt. Wir beginnen mit der Verlegung von Verbänden aus dem Westen an die Ostfront. Die Russen erleiden stellenweise Verluste, lediglich vor Kovno muss der Rückzug beschleunigt werden. Hingegen treten Wir bei Tilsit zum Gegenangriff an. Insgesamt beurteilen Wir die Lage als stabil.

Gefährlich ist hingegen die Situation der Kameraden in Memel. Wir hatten zu Beginn des Krieges überlegt, die Stadt zu räumen, Uns zum Glück aber dagegen entschieden. Nicht nur fungiert die Stadt als Wellenbrecher gegen die russischen Truppen - sie verführt den Gegner auch zu einer gewagten Aktion.
Russische Marinesoldaten versuchen die amphibische Eroberung der Stadt, unterstützt durch die mächtigen Geschütze der zaristischen Flotte. Die Schlacht dauert mehrere Tage und endet mit einem Desaster für die Russen. Sie verlieren über 3.000 Soldaten, die Garnison büßt 450 Mann ein. Was aber wichtiger ist: Die Runde des Gegeners endet und ihm passiert das, was Wir bei unseren Angriffen auf die Royal Navy immer befürchten: Seine Marine steht auf einem Silbertablett. (Nebenbei bemerkt, hat die Infanterieeinheit im Norden der Stadt nicht in die Kämpfe eingegriffen. Ein klarer Fehler Unseres Gegners.)

Noch während die russische Flotte vor Memel liegt, läuft die Hochseeflotte unter vollem Dampf an. Die Russen verfügung "nur" über Early Battleships (Reichweite 2 Hexfelder), Wir ja über ein paar moderne Bauten mit Reichweite 3.
Diese versenken in kurzem Gefecht die feindlichen Schlachtschiffe mit Reichweite 2 und laufen wieder ab. In einer zweiten Kampfrunde versenken verbliebene deutsche Geschwader (Reichweite 2) die Reste der Zarenflotte (die nur noch Schiffe mit Reichweite 1 hatte). Wir überlegen kurz, die beiden verbliebenen Zerstörer auch noch zu versenken, entscheiden Uns aber dagegen (irgendwer muss die Nachricht ja nach St. Petersburg bringen :tongue
und kehren auch Richtung Westen zurück. Unser eigentlicher Feind bleibt natürlich die Royal Navy. Man beachte, dass auch rund 5.000 russische Soldaten auf ihren Landungsbooten in den Wellen versunken sind. Ein großer Tag für die Deutsche Kriegsmarine.

Die russische Kavalleriepest wird eingedämmt. Wir beginnen mit der Verlegung von Verbänden aus dem Westen an die Ostfront. Die Russen erleiden stellenweise Verluste, lediglich vor Kovno muss der Rückzug beschleunigt werden. Hingegen treten Wir bei Tilsit zum Gegenangriff an. Insgesamt beurteilen Wir die Lage als stabil.

Gefährlich ist hingegen die Situation der Kameraden in Memel. Wir hatten zu Beginn des Krieges überlegt, die Stadt zu räumen, Uns zum Glück aber dagegen entschieden. Nicht nur fungiert die Stadt als Wellenbrecher gegen die russischen Truppen - sie verführt den Gegner auch zu einer gewagten Aktion.
Russische Marinesoldaten versuchen die amphibische Eroberung der Stadt, unterstützt durch die mächtigen Geschütze der zaristischen Flotte. Die Schlacht dauert mehrere Tage und endet mit einem Desaster für die Russen. Sie verlieren über 3.000 Soldaten, die Garnison büßt 450 Mann ein. Was aber wichtiger ist: Die Runde des Gegeners endet und ihm passiert das, was Wir bei unseren Angriffen auf die Royal Navy immer befürchten: Seine Marine steht auf einem Silbertablett. (Nebenbei bemerkt, hat die Infanterieeinheit im Norden der Stadt nicht in die Kämpfe eingegriffen. Ein klarer Fehler Unseres Gegners.)

Noch während die russische Flotte vor Memel liegt, läuft die Hochseeflotte unter vollem Dampf an. Die Russen verfügung "nur" über Early Battleships (Reichweite 2 Hexfelder), Wir ja über ein paar moderne Bauten mit Reichweite 3.
Diese versenken in kurzem Gefecht die feindlichen Schlachtschiffe mit Reichweite 2 und laufen wieder ab. In einer zweiten Kampfrunde versenken verbliebene deutsche Geschwader (Reichweite 2) die Reste der Zarenflotte (die nur noch Schiffe mit Reichweite 1 hatte). Wir überlegen kurz, die beiden verbliebenen Zerstörer auch noch zu versenken, entscheiden Uns aber dagegen (irgendwer muss die Nachricht ja nach St. Petersburg bringen :tongue

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Werter Amman, das haben Wir vor. Zum Glück hatten Wir den richtigen Riecher und haben Unsere Reserven (= ein paar noch halbwegs einsatzbereite Divisionen) in Richtung Soissons geschickt. Zugegeben - alles, was Wir derzeit jammern sind Luxusprobleme im Vergleich zur Lage Unseres Gegners. Der kann auf die Amis hoffen - aber das werden noch laaaaaange drei JahreAmmann hat geschrieben:Werter Cfant...ihr habt geschrieben das die meisten Französischen Truppenaufstellungen in bzw rund um Paris zu erwarten sind.
Auf dem Bild scheint da nicht mehr viel an Truppen der Franzen zu sein,kann aber auch am FOW liegen....wir an eurer Stelle würden jetzt alles auf die Hauptstadt konzentrieren,
wobei natürlich an den anderen Abschnitten ein gewisser Druck erhalten bleiben muss.....werft alles entbehrliche in Richtung Paris und versucht die Stadt zu nehmen!!!!
Das wird euch natürlich einiges an Verlusten kosten sollte euer Gegner dort doch noch relevante Kräfte haben,aber langfristig gesehen schaltet ihr sehr viele Verbände aus bevor sie überhaupt auftauchen.
Dann sollte Frankreich doch fallen können.
Revolution braucht's nicht. Einen Kaiser braucht's! Und zufällig haben Wir da den passenden im AngebotSugar hat geschrieben:Wer soll denn jetzt noch Revolution machen?![]()