Der unausweichliche Konflikt (Oerty -jap- vs wierusz66 -alli-)

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Eine sehr interessante Darstellung der Befehlsbereiche. Jetzt heisst es nur voran und den Gaijin zeigen, dass ein wahrer Krieger nur siegen kann... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!*
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Oerty
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Kampitel 7

Beitrag von Oerty »

Geheimter Sitzungsaal des Sūmitsu-in (jap. 枢密&#38498 ;)
29.12.1941

Der Ratsvorsitzende Oertymoto stand auf.

Icho Oertymoto „Vielen Dank Herr Yamota, diesen politischen Berechnungen liegen folgende Schiffsverluste bis zum heutigen Tage, dem 29.Dezember 41 zu Grunde:


japanische Großkampfschiffe: -Leichter Kreuzer Kashii,
-2 Hilfskreuzer
alliierte Großkampfschiffe: -5 Schlachschiffe: Maryland, West Virginia, Tennesse, California, Pensylvania
- schwerer Kreuzer Exeter
- 2 leichte Kreuzer Detroit, Helena (durch Kollision)
japanische Kampfschiffe: 2 Zerstörer, 5 Kleinst-U-Boote
alliierte Kampfschiffe : 9 Zerstörer, 2 U-Boot-Tender, 3 U-Boote

jap. Hilfsschiffe: groß / Klein: 5-5
all. Hilfsschiffe: groß / Klein: 4-21

Tanker: jap / alli: 1 zu 5
jap. Frachter: groß / Klein: 8-6
all. Fracher: groß / Klein: 22-35

Gesamte Schiffsverluste: Japan 35, Alliierte 109

Wenn man die Flottenverluste der Alliierten so ansieht sind die meisten Verluste durch Luftangriffe entstanden. Hier ist vor allem Manila und Pearl Harbour zu nennen.
Die jeweils 3 erfolgreichsten Schiffe:
nach Versenkungen: CA-Chokai: Tanker TK Manatawny, AM-Tananger, kleiner Frachter xAKL Soowoch
CL Oi: Flottentanker AO-Trinity, xAKL Prince of Negros
CL Naka: 3 Torpedoboote (MTB 7, 11, 26)

nach Tonnage: CA Chokai: 7.840 BRT
CL Oi: 7.630 BRT
CA Ashigara: 6.100 BRT
AMC Hokuku Maru: 6.100 BRT

Die Gesunkene CL Kashii hatte am 09.12.41 den kleinen Frachter xAKL Hinsang (1050 BRT) vor Honk Kong versenkt.
Bild
Kiellegung Oktober 39: Stapellauf: Oktober 1940, Indienststellung Juli 41 (Historisch)
Versenkt am 28.12.1941 durch 3 Fliegerbomben am Tag und einen U-Boottorpedo in der Nacht zum 29.12.1941 in der Ceram See nahe Namlea (im Spiel)

Die 3 erfolgreichsten U-Boote:
nach Versenkungen: I-23: 2 Truppentransporter xAP Idomeneus, xAP Nairana
12 Boote mit je einer Versenkung

nach Tonnage: I-23: 8.925 BRT
I-123 8.410 BRT
I-160 4.990 BRT

Soweit die Gesamtverluste und die dazugehörigen Statistiken der Marinekräfte.

Bei den Luftstreitkräften sehen die Verluste nicht so gut aus. Grund hierfür ist die Probleme die uns der Bomberbegleitschutz bereitet.
Verluste Japan: 497 bei einer Produktion von nur 283 Flugzeugen
Verluste Alliierte: 410 – Produktion unbekannt.
Die Zahl der auf in den Einheiten verteilten Flugzeugen: 3.706 der verschiedenen Muster.

Bisher haben 2 Piloten den Status eines Fliegerasses erhalten:

Lt Akamatsu: 20 Missionen, 5 Abschüsse mit einer Zero: Vermisst: auf den Philipinen
Lt Yamaguchi: 17 Missionen, 5 Abschüsse mit einer Zero. Aktiv
6 Weitere Piloten haben bereits 3 Abschüsse, ebenfalls mit Zero´s.

Somit möchte ich die Statistiken über die Streitkräfte abschließen um zum technischen und dem wirtschaftlichen Bericht zu kommen. Meine Herren. Es geht in 15 Minuten weiter.“
Oertymoto verbeugte sich und griff nach seinem Tee.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Eine ruhmreiche Zeit für die japanischen Streitkräfte, die gegen die alliierten Gaijin kämpfen... :fecht: Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und den Segen der Göttin Amaterasu...!! :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
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Oerty
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Kapitel 8

Beitrag von Oerty »



Geheimter Sitzungsaal des Sūmitsu-in (jap. 枢密&#38498 ;)

29.12.1941

Der Ratsvorsitzende Oertymoto stellte nach einem Schluck den Tee wieder zurück.

Icho Oertymoto:„Kommen wir nun zu den technischen Eckdaten:
Nach Auswertung von vielen Kampfberichten kann sich das Jägermodel Nate im Luftkampf nicht mehr durchsetzen. Die Feuerkraft und auch die Motorleistung sind nicht mehr ausreichend um mit den aktuellen Mustern den Luftkampf führen zu können. Ähnlich ergeht es mit dem Marinejäger Claude, auch diese leidet unter den gleichen Umständen, wenn auch nicht so dramatisch wie die Nate.
Dies läst sich eindeutig in den Abschusszahlen festlegen. Während die Nate bei weitem die meisten Luftkampfe sieht, tauchen Piloten die diese Maschinen fliegen so gut wie gar nicht in den Listen auf. Sogar gegen unbegleitete mittlere Bomber werden kaum Erfolge erzielt.
Es wurde daraufhin die Produktion der Nate bis auf 30 Stück im Monat auf die Oscar Ic umgestellt. Diese zeigt eindeutig bessere Ergebnisse bei kämpfen. Die noch verbleibende Produktion soll sobald die Serienreife der Tojo, welche schon bei den Prototypen sehr gute Ergebnisse zeigt, umgestellt werden. Momentan haben wir aber noch Probleme die Serienfertigung zu ermöglichen.

Alle Claude-Jäger wurden sofort auf die sehr erfolgreiche Zero umgestellt.
Bei den leichten Bombern wurde die Produktion auf die Sonia verlegt, bei den mittleren werden wir bei den Modellen Nell, Betty und Sally bleiben, einzig die Lily-Reihe wurde aus der Produktion genommen.


Durch die Konzentration auf weniger Modelle, versuchen wir unser Nachschubsystem zu vereinfachen. Bis alle Geschwader auf die Einheitsmodelle umgestellt sind, wird aber noch einige Zeit vergehen.



Die Panzer des Heeres haben bisher zufriedenstellende Ergebnisse gezeigt, so haben wir die Produktion leicht angehoben. Ebenso wurde die Produktion von Lastfahrzeugen deutlich erhöht, da hier ein genereller Engpass besteht.



Auf See werden wir viele kleinere Frachter umbauen, um entsprechende Hilfsschiffe für Konvois und Küstenschutz zu erhalten. Hier laufen momentan 17 Umbauten zu Patrolienbooten, Minentendern und Minensuchbooten.
Es wurde kein einziges, reguläres U-Boot versenkt, so das die Produktion weiter läuft wie bisher, so das die U-Bootwaffe weiter anwächst. Die Kleinst U-Boote haben schwer enttäuscht und werden nicht weiter verfolgt.

Nun noch die wirtschaftlichen Daten.
Wie bereits von allen befürchtet, sinken unsere Lagerbestände an Versorgungsgütern und Rohstoffen langsam. Es ist somit notwendig entweder die Kampftätigkeiten etwas einzuschränken, bzw. schnell entsprechende Rohstoffgebiete zu erobern.
Bei der Versorgung mit Treibstoff und mit Rohöl wird der Engpass noch schneller erreicht werden.

Der erste Wert zu Kriegsbeginn // aktueller Stand // Monate für volle Handlungsfähigkeit:
Versorgungsgüter: 4.711.000 to // 4.560.000 to // 14 Monate
Rohstoffe: 9.322.000 to. // 9.130.000 to // 20 Monate
Fuel: 6.530.000 to // 6.050.000 to // 8 Monate
Rohöl: 4.832.000 to // 4.600.000 to // 7 Monate

Mit diesen Daten möchte ich die heutige Sitzung abschließen.
Morgen geht die Sitzung in die Beratungen über. Ich bitte alle 6 hohen Offiziere die Ihnen vorschwebende beste Verteilung und Aufteilung der Streitkräfte vorzutragen. Es soll eine komplette Gleichstellung von Heer und Marine erfolgen. Des Kaisers Worte waren hier eindeutig.
Nur gemeinsam kann Japan siegen. Die Streitereien die der Kaiser diese 3 Wochen hören musste zwischen diesen beiden Armeeteilen ist nicht hinzunehmen. Sollte es weiter auffallen das ein Kommandeur auf die andere Streitkraft schlechtes Licht fallen läst, hat er mit seiner Enthebung zu rechnen. Dies war auch einer der Hauptgründe für diese Sitzung.


So nun setzt euch an eure Tische in den Quartieren. Entsprechendes Material ist bereits auf den Zimmern.
Bis morgen früh um 07-00.“

Icho Oertymoto verneigte sich tief und sah zum Tenno ob dieser mit einer Entsprechenden Geste die Sitzung für heute beschloss.
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Oerty
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Kapitel 9

Beitrag von Oerty »

Geheimter Sitzungsaal des Sūmitsu-in (jap. 枢密&#38498 ;)
31.12.41


Nachdem am Vortag über Stunden hinweg diskutiert und auf Notizen die zukünftigen Operationen und die dafür vorgesehenen Kräfte festgelegt wurden, schrieb Oertymoto das ganze nochmals zusammen. Über Nacht wurde das Schriftstück mehrmals Kopiert und an den Rat ausgeteilt.
Flotteneinteilung nach dem 03.01.1942.
--4 Trägerdivisionen: mit einer Flugzeuganzahl von 68 bis 272.
--4 Schlachtschiffdivisionen mit je 2 Schlachtschiffen.
Die 4. Schlachtschiffdivision befindet sich gerade im Bau, in dieser sollen die beiden fest fertiggestellten Superschlachtschiffe vereint werden.
--9 Kreuzerdivisionen mit mindestens je 3 Kreuzern.
--8 U-Bootdivisionen, Standartmäßig mit je 8 Booten.
Die Zerstörer werden den jeweiligen Divisionen zugeteilt und viele der Kurzreichweiten Zerstörer werden direkt den Flottenbereichen unterstellt in denen Sie benötigt werden. Genau wie der Bedarf an kleineren Einheiten jeweils von den Bereichsflotten angefordert werden muß.

Danach wurden die Ziele der 6 Oberkommandierenden ausgegeben, welche gemeinsam am Tag vorbereitet wurden. Jeder der hohen Offiziere hatte einen eigenen Adjutanten bei sich, welche alle Befehle mit notierten.
Icho Oertymoto:“Hier nun die Ziele in einer Gesamtübersicht. Lassen sie mich die einzelnen Punkte genauer Ansprechen.
Bild

Icho Oertymoto: „General Siguyami, bilden Sie mit der Kwantung-Armee weiter die Front aus und gehen weiter nach Westen vor. Außerdem sollten Sie die Truppen in Korea etwas ausdünnen, Gesamtstärke 50.000 Mann, um ihre Truppen zu verstärken. Weiterhin geben Sie 35.000 Mann an die China-Armee ab, welche auf starke Feinkräfte gestoßen ist. Weiterhin bauen Sie 2 Flugfelder auf, um bei eventuellem Feindkontakt auch über die nötige Luftunterstützung verfügen zu können. Wir hoffen Ihnen bald entsprechende Lufteinheiten und Flugzeige zukommen lassen zu können.“
Somit deckte er eine zweite Karte auf.
Bild

General Hato:. Ihr Ziel sollte es sein Hengyang einzunehmen und so die Bahnlinie zu Zentralchina durchgehend herzustellen. Vor allem aber fügen Sie den Chinesen große Verluste zu. Die Angriffe haben keine große Priorität, bis Ende Februar sollte die Stadt genommen sein. Die Front sollte auch den eingezeichneten Verlauf nehmen.
In Südchina sollten dem Gegner alle Verbindungen zum Pazifik genommen sein, das hier feindliche Marineaktivitäten nur mehr schwer möglich sind.

Bild

Ihnen beiden stehen hierfür keine schweren Marineeinheiten zur Verfügung. Es wird noch für General Hato eine Infanterie Division und eine Infanterie Brigade aus Japan zugeführt werden.


General Tarauchi, Ziel für den Januar ist es Malaysia zu besetzen, Ihre Truppen vor Singapur zu stationieren für eine Eroberung im Februar. Ebenso sollten Sie die Truppen nach Norden führen und in Süd-Burma wenn noch möglich den Hafen Moulmein einzunehmen. Jedoch wird hier mit größerem Widerstand gerechnet. Stärkere offensive Bemühungen sollten erst geschehen, wenn Singapur genommen ist, womit Sie auch hier entsprechend gut versorgt werden können. Hier besteht keine Eile, aber halten Sie den Druck auf die Briten aufrecht. Es wird Ihnen für kurze Zeit eine Schlachtflotte sowie für 10 Tage die schnelle Trägerdivision zur Verfügung gestellt.


Kommen wir nun zu Ihnen Admiral Kato Takayoshi, Sie haben bis Ende Februar auch den Hauptstoß zu führen. Ihre Ziele: besetzen der Philipinen und die Inseln bei Neu-guinea. Erobern Sie gesamt Borneo um die Ölvorkommen dort nutzen zu können.
Hierzu bauen Sie die Häfen bei Miri, Tarakan und Balikpapan aus, damit die Lieferungen ab Februar laufen können. Vergessen Sie eine entsprechende Absicherung durch die Luftwaffe nicht. Hierzug stehen Ihnen bis auf 4 Kreuzerdivisionen und 1 Schlachtschiffdivision alle schweren Einheiten der Marine zur Verfügung.“


Mit diesen Worten wandte sich Oertymoto kurz ab, nippte von seinem Tee. Dann sah er in die Runde ob diese irgendwelche Einwände zu erheben hat. Der geheime Rat, machte keinerlei Anzeichen hierfür.


„Kommen wir zur 5. Flotte: Admiral Toyoda, bereiten Sie die Eroberung der westlichen Aleuten vor, errichten Sie hier einen Spähposten an geeigneter Stelle. Wir wollen gewarnt sein, sollte sich der Feind hier nicht mehr Defensiv verhalten. Schaden Sie dem Schiffsverkehr im Nord und Zentralpazifik.


Admiral Nagano, Sie haben nur kleinere Angriffe zu starten um hier den Druck aufrecht zu erhalten und den Gegner etwas abzulenken. Gehen Sie kein zu großes Risiko ein, Sie haben nur 3 Kreuzerdivisionen zur Verfügung, welche lediglich leichte Kreuzer beinhalten. Sorgen Sie für Unruhe mit den U-Booten im Südpazifik. Ebenso sollten Sie Rabaul zu einem starken Stützpunkt ausbauen um von hier aus weiter vorgehen zu können. Hier sollten auch weitere Inseln besetzt werden um das ganze Gebiet um das östliche Guinea zu sichern.


Damit beschloß er die Sitzung im Rat, blickte zum Tenno. Zur Überraschung aller erhob sich dieser und setzte an etwas zu Sagen.


Tenno: „Werte Krieger, geht zu euren Männern, bringt unserem Land Ehre und Arbeitet zusammen. Führen wir Asien zu neuem Wohlstand und die Völker zu Ihrer Freiheit vor den Europäern, Viel Glück“

Damit Verneigten sich alle und verließen den Ratsraum, draußen wurde in einem Vorraum noch über kleinere Einzelheiten geplaudert. Bald befanden sich alle Admiräle und Generäle wieder auf dem Weg zu Ihren Einheiten.
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Oerty, wir sind gespannt, wie rasch ihnen die Umsetzung ihrer Planungen gelingen wird. Wir wünschen euch dafür viel Glück und viel Erfolg...!! :ph:

herzlichste grüsse

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Nun gut, absolute Priorität dürfte die Sicherung von Ölquellen bzw. raffiniertem Treibstoff sein. Zumindest erstmal so viel, das die Bestände stabil bleiben; alles weitere findet sich dann. Die Sicherung der Transportrouten ist genau so wichtig und da wird man sehen, ob Euer Gegner dort verstärkt ansetzen wird.

Ansonsten: Viel Glück in China, auf das es dort wenig bis keine Schwierigkeiten geben mag
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wenn man zu Beginn mittels Trägerraid Manila angreift sowie mit Bettys und Zeros, dann kann man theoretisch die meisten S-Klasse U-Boote der USA weitgehendst ausschalten, aber dafür muss man auch zwei Trägerangriffe fliegen. Ist aber bzgl. eines menschlichen Gegners mit gewissem Risiko verbunden. Gegen die KI klappt dies meist ohne Probleme, vor allem, wenn man mit Nells und Jägern einen Raid gegen Clark Airfield fliegt kann dort wie auch in Manila die meisten vorhandenen B-17 und Catalinas damagen. Wir haben auch noch in einer editierten Fassung des Szenario2 etwas an der Reichweite der Zero mittels Zusatztanks geschraubt sowie an der Reichweite der
Bettys. Zudem hatten wir in unserer Version des Spiels etliche Staffeln Bettys und Mavis sowie Zeros zusätzlich eingefügt. Ausserdem noch drei zusätzliche AirHQs aka Flotillas.

Wir haben in der editierten Version den Präventivschlag gegen Manila geführt, zusammen mit einer gleichzeitig stattfindenden Luftoffensive gegen Manila und Clarks Airfield. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Nur drei S-Klasse Boote tauchten Tage später vor Vigan und Takao auf.Der Rest war entweder versenkt oder stark beschädigt.

Aber im normalen Szenario ist ein umfassender Luftangriff mit Bettys, Nells und Zeros nötig gegen Clarks Field, ehe von dort eine Reihe B-17 starten kann. Die normale Zero kommt gegen die B-17 kaum an. Deren Verteidigung ist einfach zu gut. Aber wir nehmen an, dass ihr Pearl Harbor bevorzugt habt, weil sich die KB dann geschützter zurückziehen kann.

Jedenfalls soweit zu meiner Strategie.

Alles Gute für eure Pläne...!! :ph:

herzlichste grüsse

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Beitrag von Oerty »

Danke erstmals für die Rückmeldunden.
Ja unser Angriff galt Pearl Harbor, war auch recht erfolgreich.

Überraschungen gab es Schon, aber bald mehr davon, das Spiel ist schon am 28.1.42 angekommen.
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind schon sehr gespannt auf das nächste Update... :ph:

herzlichste grüsse

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Oerty
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Kapitel 10

Beitrag von Oerty »

An Bord des leichten Kreuzers Yubari, Auf See,
20.01.1942, Uhrzeit: 06:42


Kapitän Ban Masami Saß unruhig auf seinem Platz auf der Brücke, während die Sonne langsam über den Horizont kam, gab er sich seinen Gedanken hin. Mittlereile war man viel gewohnt, hatte das Schiff ja schon einige Landungsoperationen mitgemacht und bisher immer gut überstanden. Nach dieser Landung sollte sich auch noch der leichte Kreuzer Kitikama mit 3 Zerstören zu Ihnen gesellen in Truk, dann wäre die 7. Kreuzerdivision komplett. 3 leichte Kreuzer, 6 Zerstörer, bisher war man im Pazifik verstreut um die Unzahl kleinerer Operationen zu decken. Langsam versteifte sich der Widerstand, in der Ceram See wurde um die Stützpunkte Boela und Ambon gerungen. Durchaus mit wechselndem Erfolg. Bei Tarawa wurde ein schwach gesicherter Landungsverband von einem schwerem Kreuzer aufgerieben. Bei Baker Island waren die Schiffe stärker gesichert, da hätte ein schwerer Kreuzer nicht viel ausgerichtet. Aber dort erschienen Trägerflugzeuge. Auch hier gelang wieder die Landung aber Schiffe gingen verloren. Ban Masami konnte sich noch genau an die Worte von Konteradmiral Hishio Hidehiko erinnern:
„Wir haben maximal 3 Tage, dann müssen wir wieder weg sein mit den Schiffen“ Ab dann ist wahrscheinlich mit einer Reaktion zu rechnen. Lieber wäre mir wir wären in 2 Tagen weg, aber das werden wir nicht schaffen.“

Der Konteradmiral befehligte die Landungsflotte, diese bestand aus den beiden leichten Kreuzern, Katori und Kashima. Die Katori war sein Flaggschiff und das der 8. Kreuzerdivision die er auch befehligte. Noch dabei der Minenkreuzer Tsugaru, der Hilfskreuzer Aikoku Maru, sowie 4 Hochsee Patrolienboote und 3 große Frachter. Insgesamt 8 Sicherungsschiffe und 3 Frachter, aber genau wegen dieser für Landungsoperationen nicht gut geeigneten Frachtschiffe, welche sehr umständlich zu entladen waren, würde man wohl 3 Tage benötigen.
Kapitän Morishita Nobue auf dem Torpedokreuzer Oi kommandiert die Sicherungsflotte, diese besteht aus den beiden leichten Kreuzern, sowie 3 Zerstörer. Also genügend Kampfkraft um einen Angriff entsprechend entgegentreten zu können.
Auch war zu bedenken, das man bereits im Landungsgebiet mit einem Luftschirm von Landgestützten Marinefliegern zählen konnte. Von Rabaul und Gasmata aus konnten einige Claude Jäger eingreifen, zumindest war immer eine Rotte von 2 Jägern im Bereich der beiden Flotten. Auch befand man sich in der Reichweite von Betty-Torpedobombern aber leider waren nur 6 Stück einsatzbereit, da dieses Geschwader erst vor 2 Tagen in Rabaul stationiert wurde.
Zusätzlich waren im Bereich der möglichen Anfahrtswege noch 4 U-Boote stationiert.
Die Truppen waren bereits entladen, das war sicher, Woodlark Island war scheinbar nicht von feindlichen Bodentruppen besetzt, In ein paar Stunden werden die Anker gelichtet werden und dann nur noch die Rückfahrt nach Truk.. Dort würde dann wohl auch ihr Admiral zu Ihnen stoßen, der die 7. Kreuzerdivision dann befehligte, sein Name war ihm noch gar nicht bekannt.


„Mehrere Rauchsäulen auf 190°, ca. 25.000 Yards“ gellte ein Schrei zur Türe herein, sofort sprang Ban auf und schnappte sich sein Fernglas um sich selbst ein Bild zu machen. Noch während er nach draußen ging.
Lichtzeichen an Oi: 190! Feind, alle Mann auf Gefechtsstation“ Auf der Oi wird man die Rauchsäulen noch kaum sehen, das Schiff stand 1500 Yards nördlich der Yubari.

Uhrzeit 07:03

die Oi hatte bereits gedreht und hatte sich vor die Yubari gesetzt, die 3 Zerstörer waren auf der vom Feind abgewandten Seite.
1. Offizier Katsuragi stand neben Ihm nahe der Türe zur Brücke „Kapitän, Feindstärke mindestens 4 Kreuzer mit Eskorten, Formation ändert sich, haben uns wohl auch entdeckt.“ Er vertraute seinem 1. Offizier, dieser hatte gute Augen, zumindest bessere als er selber die vier größeren Schiffe hatte er auch bereits gesehen, konnte die Punkte am Horizont jedoch nicht näher bezeichnen, einfache dunkle Punkte.

„Kapitän!“ Ein Matrose der Signaltechnik stand neben Ihm und hielt einen Nachrichtenzettel in der Hand. Ban nahm ihn und begann zu lesen:
„- suchen Artilleriegefecht – lange Reichweite – in Kielwasser bleiben“

Uhrzeit 07:17
Entfernung 18.000 Yards


Mittlerweile war man sich der feindlichen Stärke bewusst, 4 Schwere Kreuzer, 3 leichte Kreuzer, 4 Zerstörer. Ein schneller und starker Eingreifverband, die Unterlegenheit war allen klar.
SpoilerBild
David gegen Goliath, so kam sich Ban nun vor, aber was sollte er machen, es wurde sich auf die Sicherung verlassen.

Auf dem Führungsschiff der Feindverbandes blitzten die ersten Mündungen auf, nur Sekundenbruchteile später beteiligten sich 2 leichte Kreuzer mit ihren Geschützen. Als die erste Salve etwas entfernt im Wasser einschlug, erwiderte auch die Oi das Feuer.. Die Befehle zur Feuereröffnung waren gegeben, bald auch mischte sich die Yubari in das Feuergefecht mit ein. Nach der ersten Salve tönte aus der Brücke heraus,

"Kapitän, Funkspruch"
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Beitrag von Hohenlohe »

Na dann... :) Möge Amaterasu mit euch sein tapfere Samurai und Bushi...!! :fecht: Wir wünschen euch viel Glück und viel Erfolg...!! :ph:

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Beitrag von Taurus »

Klingt nach einem neuerlichen Desaster, es sei denn, mit dem Funkspruch vom Cliffhanger kommen doch noch hoffnungbringende Nachrichten.... :uhoh:
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir warten schon mal aufs Update...!! :ph:

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Kapitel 11

Beitrag von Oerty »

An Bord des leichten Kreuzers Yubari, Auf See, Nähe Woodlark Island
20.01.1942, Uhrzeit: 07:23
Entfernung: 17.000 Yard


„FUNKSPRUCH VON DER OI!“ Ban drehte sich um und eilte zum Funkmaat.
Kampfentfernung groß halten, Torpedos einsetzen gegen zu nah kommende Schiffe, Oi, Matsukaze, Yubari, Yuzuki, Harukaze, Reihenfolge zur Kiellinie Steuerbord versetzt. Oi versucht massiven Torpedoangriff auf 12.000. Viel Glück!
Landungsverband bricht Entladung ab und Zieht ab.


Ban besah sich kurz den Zettel und blickte dann zu Oi, dann wieder zum Funkmaaten
„Senden sie: Yubari Verstanden 3. Schiff in Kiellinie,
Ruder 15° Steuerbord

20.01.1942, Uhrzeit: 07:38
Entfernung: 14.000 Yard


Langsam tasteten sich die Schiffe und auch die Einschläge immer näher zu den Schiffen.
Endlich, Ban konnte erleichtert durchatmen, die ersten Treffer wurden beim Gegner erkannt, Die Oi konnte dem schwerem Kreuzer Loisville einen Treffer beibringen, kurz darauf war es dem einem vorderen Turm der Yubari gelungen den CA-Canberra zu treffen und mit der gleichen Salve des hinteren Turmes den CL Leander zu treffen.
Der Landungsverband wird in 2 Stunden die Fahrt aufgenommen haben um zurück nach Truk zu laufen.
Ban stand auf der Brücke, betrachtete die See, „3 Treffer angebracht, gleich wird die Oi eine Menge Torpedos abschicken, läuft bisher.“ Das er die Worte laut aussprach war ihm nicht bewusst, aber sein erster Offizier bestätigte Ihm durch ein Nicken. Kaum ausgesprochen kam nun aus der Tod zu den Kameraden auf dem Zerstörer Matsukaze, Ein Treffer, wohl von einem der holländischen Zerstörer.

20.01.1942, Uhrzeit: 07:57
Entfernung: 11.000 Yard


Die Oi hatte Ihre Torpedos vor gerade 4 Minuten Ihre 20 Torpedos losgelassen. Ebenso die Hatsukaze eine Salve von 8 Torpedos, auch den Kurz wieder so gesetzt, das sich die Kampfentfernungen wieder vergrößern sollten. Nun erkannte der Feind scheinbar die Torpedos, Plötzlich wichen 3 Kreuzer aus der Kampflinie nach hinten aus, soweit er dies erkennen konnte, Canberra, Achilles, Mauritius. Der Rest der feindlichen Schiffe drehte ein um den Abstand schnell geringer werden zu lassen.
Die Oi hatte gerade einen Treffer auf der Exeter gelandet, als auch der Torpedokreuzer von einem der 8 Zoll Geschütze getroffen wurde.
Ban dämmerte langsam das sich der Feind auf die Oi und die Hatsukaze einschoss und diese auch immer wieder einen Treffer einstecken werden. Die Oi wurde scheinbar von allen 7 Kreuzern anvisiert, die 4 Zerstörer gingen auf die Hatsukaze. Lange konnte das bei diesen Kampfentfernungen nicht gut gehen.

20.01.1942, Uhrzeit: 08:32
Entfernung: 8.000 Yard


Um die Entfernung nicht zu gering werden zu lassen, haben die Yubari, sowie der Zerstörer Yuzuki ihre Torpedos bei 9.000 yards entladen, dies Zeigte wiederum Früchte als die Gegner Ihren Kurs ebenfalls änderten und somit die Entfernung von nun an wieder leicht steigen sollte. Die Hoffnungen die alle in den Angriff von 28 Torpedos gelegt hatten wurden enttäuscht, die 3 ausgewichenen Krezuer waren wieder auf Parallelkurs, jedoch etwa 4.000 Yards hinter den restlichen Schiffen,
Mittlerweile wurde die Oi mehrfach getroffen, ohne das selber Schaden ausgeteilt wurde. Die Oi brannte, machte aber noch gute Fahrt, Die Panzerung des leichten Kreuzers scheint viele der Granaten bisher abgehalten zu haben. Jedoch auf diese Entfernung waren die Treffer fast im Minutentakt zu erkennen. Die Matsukaze wurde auch nochmals 2 mal von den Zerstörern getroffen, die bisher 3 Treffer haben spuren auf dem Schiff hinterlassen. Ein Geschützturm war vernichtet, eines der hinteren Rohr hing nur in seiner Halterung, dort loderte ein Feuer.

20.01.1942, Uhrzeit: 08:37
Entfernung: 9.000 Yard


"Kapitän Funkspruch" iim wurde wieder der kleine Notizzellen hingehalten.
Oi angeschlagen, Maschine leicht beschädigt: Oi und Matsukaze bleiben auf Kurs, Rest 3000 Yards versetzt abseits des Feindes, Bei 13.000 Yards Wenden, Torpedos bereit von allen Schiffen.

„Steuer 15° Steuerbord, weitergeben per Signal an Yuzuki und Haru....“ eine Erschütterung ging durch das Schiff, man war getroffen worden.
„Verdammt.... und Harukaze. Schadensmeldung anfordern.“ Der erste Offizier gab die Anforderung weiter und der Signalmaat salutierte kurz und rannte nach draußen.

20.01.1942, Uhrzeit: 08:49
Entfernung: 13.000 Yard


Alle Schiffe bis auf die Hatsukaze hatten soeben Ihre Torpedos abgefeuert, Insgesamt weit über 30 Torpedos liefen auf den Gegner zu. Die Abschüsse wurden scheinbar vom Gegner erkannt, da gleich darauf mit einem Manöver begonnen wurden in dem alle Gegner einschwenkten. So begann die Entfernung rasch größer zu werden. Bei einem Blick auf die Oi wurde Ban immer blasser, das Schiff hatte bisher wohl etwa 20 Treffer abbekommen, man selber nur 2, diese wiederum nur von leichten Kreuzern, die Schäden auf der Yubari waren recht gering geblieben und zeigten keine Auswirkungen. Aber die Oi verlor nun fahrt, ebenso die Hatsukaze.

20.01.1942, Uhrzeit: 09:07
Entfernung: 25.000 Yard


Der Gegner war nach dem Ausweichmanöver wieder zum Angriff übergegangen, von nun an wird der Abstand wieder sinken, dies erkannten alle. Die Torpedos liefen alle samt wieder ins Leere, hatten aber die Kampfentfernung sehr schnell angehoben. Damit wurden die Treffer auf der Oi schlagartig weniger. Nur noch 3 Treffer wurden vom Gegner erzielt. Während des Ablaufens wurden auch beim Gegner einzelne Schiffe getroffen, aber es war keine erkennbaren Trefferwirkungen zu erkennen.

„Kapitän Funkspruch“ wieder wurde vom Funkmaat der Zettel gereicht.

Kampfdistanz auf 15.000 veringern, Yubari Führungsschiff, mit Yuzuki und Harukaze in Kiellinie Steuerbord, Oi und Matsukaze 3000 Abseits auf Paralellkurzs, noch 30 Minuten durchhalten!
Ban hatte allen Respekt vor der Entscheidung den Konteradmirals, bisher und auch weiterhin stand man zwischen den feindlichen Kreuzern und der Landungsflotte, in einer halben Stunde würden die Schiffe fahrt aufnehmen und somit aus der Reichweite der Kreuzer gelangen, Man stand 40 Meilen östlich der Landungsflotte, bis der Gegner diese geschafft hat, ist der Landungsverband auf hoher See und kann durch die 2 leichten Kreuzer sicherlich gut abgeschirmt werden, wenn der Gegner den Verband dann überhaupt noch greifen kann. Nun also musste man sich nochmals dem Gegner stellen, aber diesmal wird die Yubari als Führungsschiff hauptsächlich in Beschuss genommen werden.

20.01.1942, Uhrzeit: 09:36
Entfernung: 14.000 Yard


Entgegen Bans Befürchtung wurde die Yubari nicht ins Visier der gegnerischen Kreuzer genommen, sondern weiterhin die Oi und die Mutsukaze, den Schiffen sollte wohl der Rest gegeben werden.
"Funkspruch!" Der Funkmaat überreichte seinem Kapitän wieder den Zettel, Ban erkannte, das dem Funkmaat die Notiz gefallen musste, es zeigte sich Erleichterung in seinem Blick

GEFECHT ABBRECHEN! Alle Kurs NNO, volle Kraft, Nebeln


Ban sogleich zum Stuermann: "Kurs NNO, volle Kraft! Maschinenraum, Nebeln."
Innerhalb von 30 Sekunden änderte sich der Kampf, die unterlegenen Schiffe brachen den Kampf ab. Dicke Schwaden kamen aus den Schornsteinen der 5 Schiffe und vermischten sich mit den Rauchwolken die von den beiden brennenden Schiffen kamen.
Es wurde nur noch ein Treffer vom Gegner erzielt, dieser jedoch schüttelte die Yubari ordentlich durch, Dieses Geschoß stammte wohl von einem der Kreuzer, sicherlich keines der Geschosse der Zerstörer. außer kleineren Systemschäden keine Ausfälle.

20.01.1942, Uhrzeit: 10:07
Entfernung: 28.000 Yard


Auch der Gegner schien keine großes Interesse zu haben die Schiffe zu verfolgen, sicherlich war es um deren Munitionsbestände auch nicht mehr zum besten gestellt. Fast 3 Stunden dauerte das Feuergefecht, die Bestände an Munition waren bereits stark gesunken.
Während sich Ban seinen Gedanken hingab, Turdelte ein weiter Funkspruch ein.

An alle Schiffe, gut gemacht! Oi und Matsukaze gehen nach Woodlark Island an den Landungsabschnitt, um Notreparaturen durchzuführen. Brände löschen. Yubari als Führer zieht mit Rest ab und begleitet Landungsflotte nach Truk. Patrollienboot, Kohuko Maru, der Landungsflotte bleibt bei Woodlark Island für Reperaturhilfe. Wir sehen uns in Truk.

Bild

Man war scheinbar mit einem blauen Auge davon gekommen.
Spoiler
Day Time Surface Combat, near Woodlark Island at 104,133, Range 24,000 Yards

Japanese Ships
CL Oi, Shell hits 33, heavy fires, heavy damage
CL Yubari, Shell hits 3
DD Yuzuki
DD Harukaze
DD Matsukaze, Shell hits 5, heavy fires, heavy damage

Allied Ships
CA Louisville, Shell hits 2
CA Australia
CA Canberra, Shell hits 3
CA Exeter, Shell hits 2
CL Leander, Shell hits 2
CL Achilles
CL Mauritius
DD Van Nes, Shell hits 1
DD Evertsen
DD Van Ghent, Shell hits 1
DD Express

Maximum visibility in Clear Conditions: 30,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 24,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 24,000 yards
Range closes to 18,000 yards
CA Canberra engages CL Yubari at 18,000 yards
CL Mauritius engages CL Oi at 18,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 18,000 yards
CL Oi engages CL Leander at 18,000 yards
DD Van Ghent engages DD Matsukaze at 18,000 yards
DD Matsukaze engages DD Van Nes at 18,000 yards
Range closes to 14,000 yards
CL Yubari engages CA Exeter at 14,000 yards
CL Oi engages CA Canberra at 14,000 yards
DD Express engages DD Matsukaze at 14,000 yards
CL Yubari engages CA Louisville at 14,000 yards
CL Mauritius engages CL Oi at 14,000 yards
CL Oi engages CL Achilles at 14,000 yards
CL Oi engages CL Leander at 14,000 yards
DD Matsukaze engages DD Express at 14,000 yards
DD Van Ghent engages DD Matsukaze at 14,000 yards
DD Van Nes engages DD Matsukaze at 14,000 yards
Range closes to 12,000 yards
CL Yubari engages CA Exeter at 12,000 yards
CL Oi engages CA Canberra at 12,000 yards
CA Louisville engages CL Oi at 12,000 yards
DD Express engages DD Yuzuki at 12,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 12,000 yards
DD Express engages DD Matsukaze at 12,000 yards
DD Evertsen engages DD Matsukaze at 12,000 yards
Range closes to 11,000 yards
CA Exeter engages CL Oi at 11,000 yards
CL Oi engages CA Canberra at 11,000 yards
DD Matsukaze engages DD Van Ghent at 11,000 yards
CA Louisville engages CL Oi at 11,000 yards
CL Oi engages CL Mauritius at 11,000 yards
CL Oi engages CL Achilles at 11,000 yards
CL Yubari engages CL Leander at 11,000 yards
DD Matsukaze engages DD Express at 11,000 yards
DD Matsukaze engages DD Van Ghent at 11,000 yards
DD Matsukaze engages DD Evertsen at 11,000 yards
DD Van Nes engages DD Matsukaze at 11,000 yards
Range closes to 8,000 yards
CA Exeter engages CL Oi at 8,000 yards
CA Canberra engages CL Oi at 8,000 yards
DD Express engages DD Matsukaze at 8,000 yards
DD Harukaze engages CA Louisville at 8,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 8,000 yards
CL Leander engages CL Oi at 8,000 yards
DD Yuzuki engages DD Express at 8,000 yards
DD Harukaze engages DD Van Nes at 8,000 yards
Range increases to 13,000 yards
CL Yubari engages CA Canberra at 13,000 yards
CL Oi engages CA Canberra at 13,000 yards
DD Matsukaze engages DD Evertsen at 13,000 yards
DD Yuzuki engages DD Van Nes at 13,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 13,000 yards
DD Matsukaze engages DD Express at 13,000 yards
DD Harukaze engages DD Van Ghent at 13,000 yards
DD Harukaze engages DD Evertsen at 13,000 yards
DD Van Nes engages DD Matsukaze at 13,000 yards
Range increases to 16,000 yards
CA Exeter engages CL Oi at 16,000 yards
CA Canberra engages CL Oi at 16,000 yards
DD Matsukaze engages DD Van Nes at 16,000 yards
CL Oi engages CA Louisville at 16,000 yards
CL Mauritius engages CL Oi at 16,000 yards
CL Oi engages CL Achilles at 16,000 yards
CL Leander engages CL Oi at 16,000 yards
DD Yuzuki engages DD Express at 16,000 yards
DD Van Ghent engages DD Matsukaze at 16,000 yards
DD Evertsen engages DD Harukaze at 16,000 yards
Range increases to 18,000 yards
CL Yubari engages CA Canberra at 18,000 yards
CA Canberra engages CL Oi at 18,000 yards
CL Oi engages CA Australia at 18,000 yards
CA Louisville engages DD Harukaze at 18,000 yards
DD Evertsen engages DD Yuzuki at 18,000 yards
Range increases to 22,000 yards
CA Canberra engages CL Yubari at 22,000 yards
CL Oi engages CA Canberra at 22,000 yards
CA Canberra engages DD Harukaze at 22,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 22,000 yards
CL Leander engages CL Oi at 22,000 yards
Range increases to 24,000 yards
CA Exeter engages CL Yubari at 24,000 yards
CL Oi engages CA Canberra at 24,000 yards
CA Canberra engages DD Yuzuki at 24,000 yards
CL Leander engages CL Oi at 24,000 yards
Range increases to 25,000 yards
CA Canberra engages CL Yubari at 25,000 yards
CA Canberra engages DD Matsukaze at 25,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 25,000 yards
CA Exeter engages CL Oi at 25,000 yards
CA Canberra engages CL Oi at 25,000 yards
CA Australia engages CL Oi at 25,000 yards
CL Oi engages CA Louisville at 25,000 yards
Range closes to 22,000 yards
CA Exeter engages CL Yubari at 22,000 yards
CA Canberra engages CL Oi at 22,000 yards
CL Oi engages CA Australia at 22,000 yards
CL Oi engages CA Louisville at 22,000 yards
CA Canberra engages DD Yuzuki at 22,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 22,000 yards
Range closes to 20,000 yards
CL Yubari engages CA Exeter at 20,000 yards
DD Van Ghent engages DD Matsukaze at 20,000 yards
DD Yuzuki engages DD Van Ghent at 20,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 20,000 yards
CL Oi engages CL Leander at 20,000 yards
DD Van Nes engages DD Matsukaze at 20,000 yards
Range closes to 18,000 yards
CL Yubari engages CA Canberra at 18,000 yards
CA Canberra engages CL Oi at 18,000 yards
CA Australia engages CL Oi at 18,000 yards
CA Louisville engages CL Oi at 18,000 yards
DD Yuzuki engages DD Evertsen at 18,000 yards
CL Oi engages CL Achilles at 18,000 yards
DD Evertsen engages DD Matsukaze at 18,000 yards
Range closes to 14,000 yards
CA Canberra engages CL Yubari at 14,000 yards
CL Yubari engages CA Canberra at 14,000 yards
DD Harukaze engages DD Express at 14,000 yards
DD Van Nes engages DD Yuzuki at 14,000 yards
CL Achilles engages CL Oi at 14,000 yards
CL Leander engages CL Oi at 14,000 yards
DD Express engages DD Matsukaze at 14,000 yards
Range increases to 19,000 yards
CL Yubari engages CA Canberra at 19,000 yards
DD Van Nes engages DD Matsukaze at 19,000 yards
CA Louisville engages CL Oi at 19,000 yards
DD Van Nes engages DD Yuzuki at 19,000 yards
CL Leander engages CL Oi at 19,000 yards
DD Matsukaze engages DD Van Nes at 19,000 yards
Range increases to 24,000 yards
CA Australia engages DD Matsukaze at 24,000 yards
CA Louisville engages DD Harukaze at 24,000 yards
CL Mauritius engages CL Yubari at 24,000 yards
Range increases to 28,000 yards
CA Exeter engages CL Oi at 28,000 yards
Task forces break off...
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Beitrag von Hohenlohe »

Ein sehr heftiger Kampf eurer mutigen Samurai und tapferen Bushi...!! :fecht: Aber ihr solltet mehr Vorsicht walten lassen, da der Angriff sehr knapp ausging. Ansonsten wünschen wir den ruhmreichen Streitern Nippons viel Glück und Erfolg gegen die alliierten Gaijin... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!*
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Frisiercreme
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Beitrag von Frisiercreme »

Na, das ist ja doch glimpflich verlaufen.
Nach dem Cliffhanger hatten wir schon befürchtet, Ihr würdet nicht auf die ABDA-Flotte treffen, sondern mindestens auf einen Verband von Schnellbooten.
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Taurus, Hohenlohe
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Bei solch einer Überlegenheit des Gegners muss eigentlich mehr dabei herauskommen, insofern habt Ihr richtig Glück gehabt. Aber sowas soll ja durchaus vorkommen und nimmt man als "Betroffener" gerne mit. Die Performence der eigenen Torpedoangriffe dagegen ist ja jämmerlich, so gleicht sich das dann wieder aus.
Die Oi dürfte erstmal einige Zeit aus dem Rennen sein, ein geringer Preis für das vorzeitig abgebrochene Landungsunternehmen.

(Tja, bei einer Schnellbootattacke hätte es wohl Kleinholz gegeben und der Verbandsführer hätte sich verantworten müssen) ;)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Taurus hat geschrieben:(Tja, bei einer Schnellbootattacke hätte es wohl Kleinholz gegeben und der Verbandsführer hätte sich verantworten müssen) ;)
Nichts da, ein anständiger Samurai begeht aufgrund einer solchen Schande Seppuku... :D

herzlichste grüsse

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TheBlackSwan
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Beitrag von TheBlackSwan »

Guter AAR!
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