Ultimate General: Civil War
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Strategienordi
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Käsehut
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Vielen Dank für eure Antworten, es hat geklappt.
Eine Frage noch: Wie positioniert man eigentlich die Generäle und die Versorgungswagen? Von alleine bewegen sie sich nicht, auch wenn ich eine Division automatisiere.
Edit: Was mich noch mehr interessiert: Wie befehligt ihr bei riesige Schlachten die ebenso großen Armeen? Ich komme da immer durcheinander und weiß gar nicht was ich als erstes machen soll - bin halt sicher nicht gerade der Top-Stratege, aber ich spiele Simulationen dieser Art trotzdem sehr gerne.
Eine Frage noch: Wie positioniert man eigentlich die Generäle und die Versorgungswagen? Von alleine bewegen sie sich nicht, auch wenn ich eine Division automatisiere.
Edit: Was mich noch mehr interessiert: Wie befehligt ihr bei riesige Schlachten die ebenso großen Armeen? Ich komme da immer durcheinander und weiß gar nicht was ich als erstes machen soll - bin halt sicher nicht gerade der Top-Stratege, aber ich spiele Simulationen dieser Art trotzdem sehr gerne.
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JBJ83
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Guten Abend!
Die zweite Frage interessiert mich auch: Wie kommen die Generäle hier mit der Befehligung der teils großen Armee in Echtzeit zurecht? Ich muss zugeben, dass ich da oft den Überblick und so auch manche Schlacht verliere.
Die zweite Frage interessiert mich auch: Wie kommen die Generäle hier mit der Befehligung der teils großen Armee in Echtzeit zurecht? Ich muss zugeben, dass ich da oft den Überblick und so auch manche Schlacht verliere.
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Strategienordi
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Generäle haben "Kommandokreise", die Boni mit bringen.
Also die Generäle hinter die Front - Einige sterben trotzdem, bzw. werden verwundet - aber so, dass sie möglichst viel Einfluss nehmen.
Versorgungswagen sollte man manuell hinter der Front bewegen - auch hier hilft die Pausen-Funktion.
Also die Generäle hinter die Front - Einige sterben trotzdem, bzw. werden verwundet - aber so, dass sie möglichst viel Einfluss nehmen.
Versorgungswagen sollte man manuell hinter der Front bewegen - auch hier hilft die Pausen-Funktion.
Lehre uns die Tage zu zählen, oh Herr, auf dass wir weise werden.
Denn das Leben ist öfter grausam als gerecht.
- Zero
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Wir finden bedauerlich, dass man die Versorgungswagen nicht an den fest installierten Versorgungspunkten auffüllen kann.
Es hat sich bewährt in Verteidigungsschlachten z. B. am Mule Shoe die Truppen aus den Gräben nach hinten zum aufmunitionieren zu ziehen und frische Verbände die Gräben besetzen zu lassen. Die Versorgungswagen sind sonst schnell leer und die braucht man an den Brennpunkten.
Es hat sich bewährt in Verteidigungsschlachten z. B. am Mule Shoe die Truppen aus den Gräben nach hinten zum aufmunitionieren zu ziehen und frische Verbände die Gräben besetzen zu lassen. Die Versorgungswagen sind sonst schnell leer und die braucht man an den Brennpunkten.
- Hjalfnar
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+5
Pause und Slowmotion. Damit behalten Wir eigentlich immer den Überblick...na gut, fast immer.JBJ83 hat geschrieben:Guten Abend!
Die zweite Frage interessiert mich auch: Wie kommen die Generäle hier mit der Befehligung der teils großen Armee in Echtzeit zurecht? Ich muss zugeben, dass ich da oft den Überblick und so auch manche Schlacht verliere.
- Zero
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Wir haben eine neue Kampagne auf einer höheren Schwierigkeit begonnen und gestern erfolgreich Manassas II bestritten. Da war etwas blöd, dass man für den zweiten Tag wieder auf seine Position resettet wird, da standen Wir am Abend von Tag 1 schon besser da.
Naja wie dem auch sei: Wir haben 2 Korps, gut ausgebildet und ausgestattet. Die meisten mit gezogenen Gewehren, ein paar Schlägertrupps mit Farmers für den Nahkampf, selbst die haben schon ihren zweiten Stern.
Jetzt kommt Sharpsburg und bei Youtube haben alle Spieler 3 Korps, die voll aufgefüllt sind. So viele Waffen könnten wir gar nicht kaufen, weil es gar nicht so viele im Angebot gibt. Außerdem hätten wir dann zwangsläufig viele Grünschnäbel in der Truppe mit Farmern, die dann zusammengeschossen werden, was unbefriedigend ist.
Was ist hier angeraten?
Kommt man auch mit einer kleineren Truppe zurecht, die man auf 3 Korps streckt?
Naja wie dem auch sei: Wir haben 2 Korps, gut ausgebildet und ausgestattet. Die meisten mit gezogenen Gewehren, ein paar Schlägertrupps mit Farmers für den Nahkampf, selbst die haben schon ihren zweiten Stern.
Jetzt kommt Sharpsburg und bei Youtube haben alle Spieler 3 Korps, die voll aufgefüllt sind. So viele Waffen könnten wir gar nicht kaufen, weil es gar nicht so viele im Angebot gibt. Außerdem hätten wir dann zwangsläufig viele Grünschnäbel in der Truppe mit Farmern, die dann zusammengeschossen werden, was unbefriedigend ist.
Was ist hier angeraten?
Kommt man auch mit einer kleineren Truppe zurecht, die man auf 3 Korps streckt?
- Starbuck
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+1
Wir haben Sharpsburg (Antietam) mit 21.000 Mann im I.Corps (Elite), mit 17.000 im II.Corps und mit 14.000 im III.Corps.
Die Hauptlast trug das Zentrum wo das I.Corps stand, das zweite Corps bildete die linke Flanke, das III.Corps die rechte Flanke.
Mit diesen knapp 55.000 Mann konnten Wir den Sieg über 70.000 Gegner erringen bei Verlusten von 14.000 vs. knapp 50.000 beim Gegner. Also Wir waren froh drei Corps zu haben die wir einsetzen konnten.
Die Hauptlast trug das Zentrum wo das I.Corps stand, das zweite Corps bildete die linke Flanke, das III.Corps die rechte Flanke.
Mit diesen knapp 55.000 Mann konnten Wir den Sieg über 70.000 Gegner erringen bei Verlusten von 14.000 vs. knapp 50.000 beim Gegner. Also Wir waren froh drei Corps zu haben die wir einsetzen konnten.
[url=https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=19706&p=1104287#post1104287]The Starbuck Chronicles[/url]
Träger des Veteranenordens, des Verdienstordens der Fremdenlegion, des AAR-Verdienstkreuzes in Bronze und des Verdienstkreuzes AAR des Monats
(Früher war mehr Lametta!!!)
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- Zero
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Wir haben dann doch noch ein drittes Korps aufgestellt. Allerdings war die Sache eigentlich gelaufen, bis das Schlachtfeld so weit erweitert wurde, dass Wir das dritte Korps gebraucht haben.Wirklich hart waren nur die Kämpfe im Zentrum mit dem ersten Korps. Ein Trupp hatte über 4.000 kills. Allerdings haben da auch Unsere Eliteeinheiten Federn gelassen.Extrem bewährt haben sich die Scharfschützen mit den Whitworth Gewehren. Gegen Artillerie sind die super, weil sie schießen können ohne selbst gesehen zu werden.
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- Mantikor
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Ich habe mir das Spiel auch gekauft. Erstens. Das Startkampf in der Kampagne für die Konförderierten wo man die Festung stürmen und anschließend halten muss gehört dringend überarbeitet. Ich habe es auf sehr schwer gespielt und bin gleich aus der Kampagne geflogen weil ich mich geweigert habe die Festung anzugreifen. Dabei habe ich dem Feind dreimal so hohe Verluste zugefügt weswegen für meine Absetzung eigentlich keinen Grund gab. Danach habe ich die Festung unter schweren Verlusten erobert und prompt durch den folgenden Gegenangriff verloren was wieder das Kampagenende zu Folge hatte. Insgesamt habe ich wohl ca. 10 Anläufe gebraucht um es zu schaffen. Ich glaube nicht das es daran lagg das ich so ein schlechter Spieler bin den in der 1. Schlacht von Manassas habe ich das feindliche Heer komplett aufgerieben. Es liegt meiner Meinung nach daran das der Feind ca. 5 Mal so stark ist und man mangels Einheiten und Umgehungsmöglichkeiten so wenige taktische Möglichkeiten hat das man nur mit Glück gewinnen kann. Den letzten Versuch habe ich nur gewonnen weil der Feind ausnahmsweise mal auf Sturmangriffe verzichtet hat und vor der Festung stehen geblieben ist. Bei allen anderen Versuchen hatte ich quasi keine Chance.
Nun ein paar Fragen zur Kampagne. Wie wirken sich eigentlich genau die ganzen Punkte für Nachschub, Aufklärung, Medizin, Politik etz. aus? Nächste Frage, wie kann ich Gefangene machen? Ich dachte das geht in dem man Sturmangriffe befehlt, aber das scheint nicht so zu sein den ich habe nur 150 Gefangene gemacht obwohl sich die feindlichen Einheiten reihenweisen aufgelöst haben (Sind wohl alle desertiert anstatt sich zu ergeben).
Was passiert eigentlich wenn ich meine Einheiten aufrüste anstatt neue Einheiten dazu zu kaufen? Werden die Lücken dann von Hilfstruppen aufgefüllt oder muss ich dann mit weniger Männern kämpfen?
Hat das Verheizen von Hilfstruppen irgendwelche negativen Folgen für mich? Ich meine warum sollte ich meine Kerntruppen verheizen wenn ich auch Hilfstruppen habe?
Nun ein paar Fragen zur Kampagne. Wie wirken sich eigentlich genau die ganzen Punkte für Nachschub, Aufklärung, Medizin, Politik etz. aus? Nächste Frage, wie kann ich Gefangene machen? Ich dachte das geht in dem man Sturmangriffe befehlt, aber das scheint nicht so zu sein den ich habe nur 150 Gefangene gemacht obwohl sich die feindlichen Einheiten reihenweisen aufgelöst haben (Sind wohl alle desertiert anstatt sich zu ergeben).
Was passiert eigentlich wenn ich meine Einheiten aufrüste anstatt neue Einheiten dazu zu kaufen? Werden die Lücken dann von Hilfstruppen aufgefüllt oder muss ich dann mit weniger Männern kämpfen?
Hat das Verheizen von Hilfstruppen irgendwelche negativen Folgen für mich? Ich meine warum sollte ich meine Kerntruppen verheizen wenn ich auch Hilfstruppen habe?
- Hjalfnar
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+5
Wir schaffen die Schlacht inzwischen auf jedem Schwierigkeitsgrad relativ problemlos. Ihr müsst schlicht lernen, die aus den Einheiten herausgelösten Skirmisher als Schirm vor den Brigaden herzuschicken. Sie fressen die Salven, die sonst die Hauptbrigaden treffen würden. Geht über die rechte Flanke konzentriert gegen die Festung vor und stürmt von dort hinein, überwältigt den Feind, treibt ihn raus und empfangt den Feind dann mit Euren Geschützen direkt hinter den Brigaden in den gedeckten Stellungen.
Auf Seiten der Konföderierten ist Politik, Armeegröße, danach Medizin und Ökonomie wohl am wichtigsten. Politik bringt mehr Rekruten und Geld (von denen die Rebellen eh immer zu wenig haben), Armeegröße...selbsterklärend und Auswirkung steht im Tooltip. Medizin erhöht den Prozentsatz an Verlusten, die man nach der Schlacht zurückkriegt. Das spart bares Geld, da man die Waffe (und im Falle des Falles den Veteranen) zurückbekommt. Fast wichtiger als Ökonomie, dass Euch mehr Geld aus Waffenverkäufen und billigere Einkäufe bringt. Nachschub bedeutet mehr Munition für die einzelnen Einheiten, und man kann glaube auch mehr im Muniwagen mitnehmen...grade nicht ganz sicher. Aufklärung gibt Euch vor der Schlacht detailliertere Informationen über den Feind, ist also eigentlich sozusagen der Geheimdienst. Überflüssig, solange Ihr mit Kavallerie und (herausgelösten) Skirmishern fleissig aufklärt.
Auf Seiten der Konföderierten ist Politik, Armeegröße, danach Medizin und Ökonomie wohl am wichtigsten. Politik bringt mehr Rekruten und Geld (von denen die Rebellen eh immer zu wenig haben), Armeegröße...selbsterklärend und Auswirkung steht im Tooltip. Medizin erhöht den Prozentsatz an Verlusten, die man nach der Schlacht zurückkriegt. Das spart bares Geld, da man die Waffe (und im Falle des Falles den Veteranen) zurückbekommt. Fast wichtiger als Ökonomie, dass Euch mehr Geld aus Waffenverkäufen und billigere Einkäufe bringt. Nachschub bedeutet mehr Munition für die einzelnen Einheiten, und man kann glaube auch mehr im Muniwagen mitnehmen...grade nicht ganz sicher. Aufklärung gibt Euch vor der Schlacht detailliertere Informationen über den Feind, ist also eigentlich sozusagen der Geheimdienst. Überflüssig, solange Ihr mit Kavallerie und (herausgelösten) Skirmishern fleissig aufklärt.
- Hjalfnar
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Neuer Hotfix ist online, Supply-Traits der Generäle und Einheiten sollten jetzt wirken. Schöner Mist. xD
http://www.ultimategeneral.com/blog/patch-v110-hotfix
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- Zero
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Wir fanden das bisher auch die schwerste Mission der Kampagne.Mantikor hat geschrieben:Ich habe mir das Spiel auch gekauft. Erstens. Das Startkampf in der Kampagne für die Konförderierten wo man die Festung stürmen und anschließend halten muss gehört dringend überarbeitet. Ich habe es auf sehr schwer gespielt und bin gleich aus der Kampagne geflogen weil ich mich geweigert habe die Festung anzugreifen. Dabei habe ich dem Feind dreimal so hohe Verluste zugefügt weswegen für meine Absetzung eigentlich keinen Grund gab. Danach habe ich die Festung unter schweren Verlusten erobert und prompt durch den folgenden Gegenangriff verloren was wieder das Kampagenende zu Folge hatte. Insgesamt habe ich wohl ca. 10 Anläufe gebraucht um es zu schaffen. Ich glaube nicht das es daran lagg das ich so ein schlechter Spieler bin den in der 1. Schlacht von Manassas habe ich das feindliche Heer komplett aufgerieben. Es liegt meiner Meinung nach daran das der Feind ca. 5 Mal so stark ist und man mangels Einheiten und Umgehungsmöglichkeiten so wenige taktische Möglichkeiten hat das man nur mit Glück gewinnen kann. Den letzten Versuch habe ich nur gewonnen weil der Feind ausnahmsweise mal auf Sturmangriffe verzichtet hat und vor der Festung stehen geblieben ist. Bei allen anderen Versuchen hatte ich quasi keine Chance.
Das Problem haben Wir auch, dass sich der Yankee scharenweise in Luft auflöst und davon rennt statt sich zu ergeben. Keine Ahnung wie man die gefangen nimmt.Mantikor hat geschrieben:Nächste Frage, wie kann ich Gefangene machen? Ich dachte das geht in dem man Sturmangriffe befehlt, aber das scheint nicht so zu sein den ich habe nur 150 Gefangene gemacht obwohl sich die feindlichen Einheiten reihenweisen aufgelöst haben (Sind wohl alle desertiert anstatt sich zu ergeben).
Die Größe der gegnerischen Armee richtet sich immer nach Eurer. Wenn Ihr mehr Einheiten habt, dann kriegt der Feind auch mehr. Wenn Ihr weniger habt, kriegt er auch weniger. Im Englischen als Scaling bekannt, wie genau das funktioniert und wie die Faktoren sind ist Uns unbekannt.Mantikor hat geschrieben:Was passiert eigentlich wenn ich meine Einheiten aufrüste anstatt neue Einheiten dazu zu kaufen? Werden die Lücken dann von Hilfstruppen aufgefüllt oder muss ich dann mit weniger Männern kämpfen?
Hat das Verheizen von Hilfstruppen irgendwelche negativen Folgen für mich? Ich meine warum sollte ich meine Kerntruppen verheizen wenn ich auch Hilfstruppen habe?
"Hilfstruppen" verheizen hat keine negativen Auswirkungen auf die Kerntruppe.
Noch ein Tipp: Wir haben in der aktuellen Kampagne viel zu viel Manpower und zu wenig Geld, weil wir zu viele Regimenter auf Skill 2 und 3 haben. Die Verluste bei denen zu ersetzen ist horrend teuer (500 Mann auffüllen kostet fast 30.000 Dollar). Haltet Euch reichlich Skill 1 oder 0 Regimenter die Ihr nach vorne werfen könnt, sonst seid Ihr schnell pleite.
- Werth
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Auch die Anfangsmission(en) der Union haben es in sich. 
It´s a feature not a bug - seht es als Eure Feuerprobe mit grünen Truppen.
Anders als der werte Hjalfnar raiden Wir gerne mit der Kavallerie an der linken Flanke - das verzögert den Vormarsch.
Gefangene nehmt Ihr am ehesten bei zerrüttetenden Truppen - erkennbar am "Blinken" des Einheitensymbols.
Am besten aus zwei oder mehr Richtungen angreifen; oder den Feind in eine Ecke drängen; oder mit Ari zermüben.
Versprecht Euch von dem Aufwand aber nicht zuviel.
Gefangene werden meist im niedrigen dreistellingen Bereich (max. 1.000? imho) ausgetauscht.
Viel Spaß beim Spiel.
It´s a feature not a bug - seht es als Eure Feuerprobe mit grünen Truppen.
Anders als der werte Hjalfnar raiden Wir gerne mit der Kavallerie an der linken Flanke - das verzögert den Vormarsch.
Gefangene nehmt Ihr am ehesten bei zerrüttetenden Truppen - erkennbar am "Blinken" des Einheitensymbols.
Am besten aus zwei oder mehr Richtungen angreifen; oder den Feind in eine Ecke drängen; oder mit Ari zermüben.
Versprecht Euch von dem Aufwand aber nicht zuviel.
Gefangene werden meist im niedrigen dreistellingen Bereich (max. 1.000? imho) ausgetauscht.
Viel Spaß beim Spiel.
Lehre uns die Tage zu zählen, oh Herr, auf dass wir weise werden.
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- Hjalfnar
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+5
Zum Ergeben: Man muss die Moral auf Null und die Anzahl der Männer reduzieren, Feuer aus mehreren Richtungen tut dies beides am effektivsten. Wenn die Moral auf Null ist und die Einheit keinerlei Fluchtmöglichkeit hat (umzingelt von stärkeren Einheiten oder Mapgrenze/-ecke) und sie zusätzlich auch noch im Nahkampf attackiert wird, wird oft kapituliert. Unser Rekord bisher war auf Major General bei Antietam mit 15.000 Gefangenen, Massenkapitulation bei Sunken Road nach völliger, zweireihiger Umzingelung und massiertem Nahkampfangriff. Da haben teilweise Einheiten mit noch 1500 Mann kapituliert. Allerdings bringen Gefangene Beutewaffen mit der gleichen Rate wie getötete Gegner. Dazu bringen getötete Gegner mehr XP, und der Gefangenenaustausch ist bei 1000 Mann gemaxt, mehr Rekruten kriegt man nicht.
- Mantikor
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+1
Shiloh war ein Gemetzel. Ich habe 16 k verloren. Da tröstet es auch nicht das der Feind doppelt so hohe Verluste hatte. Und es war auch nur ein Unentschieden.
Das mit den Gefangenen machen klappt irgendwie nicht bei mir. Ich habe die feindlichen Einheiten ständig eingekesselt, die sind aber einfach durch meine Einheiten durchgeflüchtet. Um zu verhindern das sie zum Feind flüchten habe ich dann zum Schluss mehr Einheiten hinter den Feind gebracht als ich vorne hatte. Das Ergebnis war das der Feind dann durch meine Einheiten hindurch in mein Hinterland geflüchtet ist und ich ihn über die Halbe Karte jagen musste. Kapituliert hat er trotzdem nicht. Ich musste alle zusammenschießen bis sie desertiert oder gefallen sind. Das hat mich natürlich auch einiges an Männer gekostet da der Feind sich immer wieder gesammelt und zurück gefeuert hat.
Ärgerlich fand ich zudem das ich nicht genügend Muniton hatte. Dabei habe ich die Munitonsvorrätte auf Maximum gestellt und bereits 4 oder 5 Fähigkeitspunkte in Nachschub investiert. Noch mehr ärgert mich aber das die Karten zu klein sind. Obwohl ich nur 12 anstatt der vorgesehenen 20 Brigaden hatte habe ich quasi lückenlos von einer Seite der Karte bis zu anderen Kämpfen können und müssen. Oft standen sich meine Einheiten gegenseitig im Weg rum. Viel Platz für Taktik bleibt bei so beengten Verhältnissen auch nicht mehr. Ärgerlich fand ich zudem das ich am zweiten Tag von Shiloh meine Einheiten an deutlich schlechteren Positionen wieder gefunden habe. Die hätte man doch auch an den Positionen lassen können an dennen sie bereits waren.
Mit der Möglichkeit neue Waffen zu kaufen bin ich auch nicht zufrieden. Von den guten Exemplaren gibt es viel zu wenige. Ich kann meine Plänker nicht mal mit 500 Sharps versorgen. Dabei währe eigentlich genug Geld vorhanden. Es gibt nur keine Waffen. Das Problem hatte ich zwar bei Civilwar 2 auch schon. Aber erst gegen Ende des Spiels. Das ich aber schon vor Shiloh meine Einheiten nicht mehr mit besserer Ausrüstung versorgen kann weil alle Missipi Gewehre schon verbraucht sind finde ich dann doch etwas verfrüht.
Trotzdem ein gutes Spiel.
Das mit den Gefangenen machen klappt irgendwie nicht bei mir. Ich habe die feindlichen Einheiten ständig eingekesselt, die sind aber einfach durch meine Einheiten durchgeflüchtet. Um zu verhindern das sie zum Feind flüchten habe ich dann zum Schluss mehr Einheiten hinter den Feind gebracht als ich vorne hatte. Das Ergebnis war das der Feind dann durch meine Einheiten hindurch in mein Hinterland geflüchtet ist und ich ihn über die Halbe Karte jagen musste. Kapituliert hat er trotzdem nicht. Ich musste alle zusammenschießen bis sie desertiert oder gefallen sind. Das hat mich natürlich auch einiges an Männer gekostet da der Feind sich immer wieder gesammelt und zurück gefeuert hat.
Ärgerlich fand ich zudem das ich nicht genügend Muniton hatte. Dabei habe ich die Munitonsvorrätte auf Maximum gestellt und bereits 4 oder 5 Fähigkeitspunkte in Nachschub investiert. Noch mehr ärgert mich aber das die Karten zu klein sind. Obwohl ich nur 12 anstatt der vorgesehenen 20 Brigaden hatte habe ich quasi lückenlos von einer Seite der Karte bis zu anderen Kämpfen können und müssen. Oft standen sich meine Einheiten gegenseitig im Weg rum. Viel Platz für Taktik bleibt bei so beengten Verhältnissen auch nicht mehr. Ärgerlich fand ich zudem das ich am zweiten Tag von Shiloh meine Einheiten an deutlich schlechteren Positionen wieder gefunden habe. Die hätte man doch auch an den Positionen lassen können an dennen sie bereits waren.
Mit der Möglichkeit neue Waffen zu kaufen bin ich auch nicht zufrieden. Von den guten Exemplaren gibt es viel zu wenige. Ich kann meine Plänker nicht mal mit 500 Sharps versorgen. Dabei währe eigentlich genug Geld vorhanden. Es gibt nur keine Waffen. Das Problem hatte ich zwar bei Civilwar 2 auch schon. Aber erst gegen Ende des Spiels. Das ich aber schon vor Shiloh meine Einheiten nicht mehr mit besserer Ausrüstung versorgen kann weil alle Missipi Gewehre schon verbraucht sind finde ich dann doch etwas verfrüht.
Trotzdem ein gutes Spiel.
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Ausrüstungsmangel hatten wir zu Beginn auch, wurde aber besser. Viele Beutewaffen und man kann auch regelmäßig das Prestige in Waffen investieren. Mehr als 100 Prestige kann man eh nicht haben. Außerdem schadet es nichts ein paar Trupps mit alten Musketen dabei zu haben, die man zur Not auch mal in einen Sturmangriff schicken oder in die vorderste Reihe stellen kann, wo sie hohe Verluste erleiden.
Bei den Maps Uns stört mehr, dass die Karten so extrem bewaldet sind. Oft läuft es drauf hinaus, die Truppen in die Wälder zu stellen. Kavallerie kann man dann im Wald vergessen.
Sehr postiv überrascht waren wir bei Chancellorsville von den 24 Pfund Haubitzen. Endlich mal Artillerie die auch im Fernkampf Schaden macht. Die haben Wir Uns auch für Prestige besorgt.
Heute haben wir Gettysburg gespielt und am ersten Tag Cemetary Hill eingenommen, dann ist es vorbei. Das war regelrecht einfach im Vergleich zu Chancellorsville, wo Wir erst gewonnen haben, als die offizielle Zeit schon abgelaufen war.
Bei den Maps Uns stört mehr, dass die Karten so extrem bewaldet sind. Oft läuft es drauf hinaus, die Truppen in die Wälder zu stellen. Kavallerie kann man dann im Wald vergessen.
Sehr postiv überrascht waren wir bei Chancellorsville von den 24 Pfund Haubitzen. Endlich mal Artillerie die auch im Fernkampf Schaden macht. Die haben Wir Uns auch für Prestige besorgt.
Heute haben wir Gettysburg gespielt und am ersten Tag Cemetary Hill eingenommen, dann ist es vorbei. Das war regelrecht einfach im Vergleich zu Chancellorsville, wo Wir erst gewonnen haben, als die offizielle Zeit schon abgelaufen war.
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- Mantikor
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Verdammte Sharps. Ich habe wohl zuviele Wildwest Romane gelesen. In dennen wird immer behauptet das man damit auf 1000 Yards einen Büffel umlegen kann. Aber im Spiel haben sie gerade mal die Reichweite von normalen Flinten. Das hat meine Plänkler Einheit natürlich völlig nutzlos werden lassen da sie wegen der geringeren Reichweite von den feindlichen Scharfschützen problemlos ausgeschaltet werden konnten und gleichzeitig auch noch von feindlichen Linieninfanterie beschossen wurden. Das Ergebnis war ein Verlustverhältnis von 1 zu 1.
Ich habe mir jetzt aber wie Zero auch für Prestige Whitewhort Gewehre zugelegt. Damit läuft es deutlich besser. Ich denke ein Verlustverhältnis von 800 zu 26 geht in Ordnung. Wenn ich beser aufgepasst hätte, hätte ich mit den Plänklern auch ohne Verluste aus der Schlacht gehen können. Die größere Reichweite ist wirklich ein gewaltiger Vorteil.
Die Kavallerie scheint mir deutlich schwächer zu sein wie in Civil War 2 zu sein und kaum zu gebrauchen zu sein. Selbst bei einem Kampf mit gleich starken Scharfschützen muss man Angst haben das sie flüchten. Bei Flankenfeuer flüchten sie sowieso. Daher kann man sie eigentlich nur in der Endphase nutzen, denn davor ist es selbst bei fliehenden Feinden zu gefährlich sie einzusetzen das sie jederzeit auf eine neue Einheiten des Feindes treffen und anschließend die Flucht ergreifen könnten.
Die Artillerie scheint mir auch schwächer zu sein. In CIV War 2 war sie etwa gleich stark wie die Infanterie. Aber hier habe ich den Eindruck das eine Salve meiner Infanterie deutlich mehr Schaden anrichtet als meine Kanonen.
Außerdem habe ich das Gefühl das meine Einheiten bei einer Flucht deutlich mehr Soldaten verlieren als der Feind. Meine Einheiten flüchten zwar selten, aber scheinen dafür jedes Mal sehr viele Männer zu verlieren.
Kann man eigentlich irgendwo erkennen wie hoch der Kampfwert meiner Einheiten und wie erschöpft sie sind? Bei CIV War 2 gab es hierfür Werte anhand derer man beurteilen konnte ob sich ein Angriff lohnt. Gibt es die hier auch oder muss ich weiterhin raten ob sich ein Angriff lohnt.
Ich habe mir jetzt aber wie Zero auch für Prestige Whitewhort Gewehre zugelegt. Damit läuft es deutlich besser. Ich denke ein Verlustverhältnis von 800 zu 26 geht in Ordnung. Wenn ich beser aufgepasst hätte, hätte ich mit den Plänklern auch ohne Verluste aus der Schlacht gehen können. Die größere Reichweite ist wirklich ein gewaltiger Vorteil.
Die Kavallerie scheint mir deutlich schwächer zu sein wie in Civil War 2 zu sein und kaum zu gebrauchen zu sein. Selbst bei einem Kampf mit gleich starken Scharfschützen muss man Angst haben das sie flüchten. Bei Flankenfeuer flüchten sie sowieso. Daher kann man sie eigentlich nur in der Endphase nutzen, denn davor ist es selbst bei fliehenden Feinden zu gefährlich sie einzusetzen das sie jederzeit auf eine neue Einheiten des Feindes treffen und anschließend die Flucht ergreifen könnten.
Die Artillerie scheint mir auch schwächer zu sein. In CIV War 2 war sie etwa gleich stark wie die Infanterie. Aber hier habe ich den Eindruck das eine Salve meiner Infanterie deutlich mehr Schaden anrichtet als meine Kanonen.
Außerdem habe ich das Gefühl das meine Einheiten bei einer Flucht deutlich mehr Soldaten verlieren als der Feind. Meine Einheiten flüchten zwar selten, aber scheinen dafür jedes Mal sehr viele Männer zu verlieren.
Kann man eigentlich irgendwo erkennen wie hoch der Kampfwert meiner Einheiten und wie erschöpft sie sind? Bei CIV War 2 gab es hierfür Werte anhand derer man beurteilen konnte ob sich ein Angriff lohnt. Gibt es die hier auch oder muss ich weiterhin raten ob sich ein Angriff lohnt.