Stalingrad....Two steps to hell
- Frisiercreme
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+2
Werter Ammann, zunächst einmal unseren größten Respekt für Euren Fleiß bei der Erstellung des Szenarios. Wenn wir uns die Karte so ansehen, dann hätten wir schon erhebliche Hemmungen, überhaupt den Angriffsbefehl zu geben.
Zwei Fragen hätten wir noch: Ist unser Jagdgeschwader 3 alles, was die Luftwaffe aufbietet? Sind die Bomber irgendwie abstrahiert? Wir kennen die Systematik von TOAW nicht, daher müssen wir fragen.
Und zum Jagdgeschwader selbst: Wir haben einen Sollbestand von 26 Maschinen in den Gruppen. Wir haben keine Geschwadergeschichte zur Hand, aber 26 kommt uns komisch vor. Je Gruppe 3 Staffeln zu idealerweise 12 Maschinen plus Stabsschwarm wären 40 Maschinen Soll, so jedenfalls die ursprungliche Idealgliederung. Wenn Ihr natürlich zur Balance oder wegen Rechercheergebnissen 26 angesetzt habt, dann können wir das leicht einsehen.
Zwei Fragen hätten wir noch: Ist unser Jagdgeschwader 3 alles, was die Luftwaffe aufbietet? Sind die Bomber irgendwie abstrahiert? Wir kennen die Systematik von TOAW nicht, daher müssen wir fragen.
Und zum Jagdgeschwader selbst: Wir haben einen Sollbestand von 26 Maschinen in den Gruppen. Wir haben keine Geschwadergeschichte zur Hand, aber 26 kommt uns komisch vor. Je Gruppe 3 Staffeln zu idealerweise 12 Maschinen plus Stabsschwarm wären 40 Maschinen Soll, so jedenfalls die ursprungliche Idealgliederung. Wenn Ihr natürlich zur Balance oder wegen Rechercheergebnissen 26 angesetzt habt, dann können wir das leicht einsehen.
- Hohenlohe
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+5
Vielen Dank für eure grossartigen Bemühungen...!!
Schaut ja echt gut aus... 
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
*FÜRS TEUTSCHE VATERLAND!!*
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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- Ammann
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+2
Mittagszeit den 12 September 1942 in der Nähe von Gumrak/Stalingrad......
Mein Herren,mit etwas Verspätung sind wir ja nun endlich vollzählig und können anfangen.....Generalleutnant Snake sagen sie mal was war denn gestern los bei ihnen????
Ich habe da Sachen gehöhrt....mein lieber Mann.....muss ja no dolle Feier gewesen sein....der Alkoholkonsum ihrer Division übersteigt den der gesamten Armee.....
nichts desto trotz ist ihr Verband einer der besten,aber reden wir später nochmal darüber....
Also wie bereits erwähnt sollen die 16 Panzerdivision und Teile der 76 Infanteriedivision auf Rynok vorstoßen und den Ort nehmen,jeglicher Widerstand ist schnellstens zu brechen.
Der Rest der 76ten wird in Richtung Spartakovka marschieren und die Lage sondieren.Sind Beide Orte genommen besteht das Ziel ihrer beiden Divisionen in der Einnahme der Traktorenfabrik Dzerzhinsky.
Bei der gesamten Operation wird ihnen eine Gruppe Stukas unterstellt...der Verbindungsoffizier wird nachher mit ihnen direkt die Einzelheiten besprechen.

Die Divisionen der Generalleutnante dimovski und Zahn haben die Aufgabe zuerst Orlovka einzunehmen...Fernziel sind hier die Arbeitersiedlungen von Rote Barikaden.
Die 100 Jägerdivision hat ferner den Auftrag die Höhen 153.4 und 93,8 zu nehmen.Ihnen meine Herren werden ebenfalls Stukas zugeteilt.

Die 60 Mot unter ihnen Generalleutnant DerStratege erhält vorerst das Ziel Gorodishche....versuchen sie den Ort möglichst schnell zu nehmen.Die 389 Infanteriedivision wird sie voll unterstützen.
Die 295ID behalten wir als Reserve für die kommenden Straßenkämpfe zurück.Fordern sie bitte über den ihnen zugeteilten Luftwaffenoffizier die nötige Fliegerunterstützung an.

Kommen wir zu ihnen meine Herren.....ihre 71te werter Genlt.derGraf wird als erstes das Krankenhaus besetzten,laut Aufklärung ist das Umfeld und das Gebäude selbst stark befestigt,
halten sie also ihre Leute am laufen und lassen sie sich nicht festnageln,eine Gruppe Zerstörer der Luftwaffe wird eigens für diesen Angriff abgestellt.
Haben sie das Gebäude genommen liegt vor ihnen die Höhe 122,5......diese nehmen sie ebenfalls,ab dort erwarten sie neue Befehle.
Generalleutnant The BlackSwan wird mit seiner Division In Richtung Tsarista Woods vorstoßen,dabei die gleichnamige Schlucht vom Feind säubern.
Desweiteren werden sie versuchen das kleine Waldstück Dubovaya Wood zu säubern und wenn möglich schicken sie eine ihrer Panzerkompanien zum Krankenhaus bei der 71ten rüber.

Generalleutnant Solokow....ein Teil ihrer Division wird die 24 PD im Tsaritsa Wäldchen unterstützen,der Rest ihrer Division nimmt die Gebäude rund um die Lederfabrik ein.
Generalleutnant Iche_Bins.....ihre Division hat als Angriffsziel das Kubyshev Sägewerk,wenn irgendwie möglich besetzen sie mit ihren Leuten die Anlegestellen 500 Meter dahinter.

Kommen wir nun zu ihren Verbänden meine Herren.

Unsere äußerste Linke Flanke hält die 8 Italienische Armee.....

Danach schließt sich die 3 Rumänische Armee an.....beiden Verbänden mangelt es leider an schweren Panzerbrechenden Waffen.
Bei einem Schweren russischen Angriff befürchte ich das diese Verbände nicht lange werden standhalten können.
Einzige echte Reserve ist hier die 22 Panzerdivision.......

Aber wenn sie weiter in Richtung Stalingrad schauen......ja sie sehen das sie nichts sehen....das liegt daran das dort nichts mehr steht.
Generalleutnant deltadagger,mp909,Snake und der_Dessauer ich möchte das sich ihre vier Divisionen in genannter Reihenfolge an die Rumänen anschließen.
Bauen sie ihre Stellungen aus solange die Russen sie in Ruhe lassen oder der Rest der Truppe Stalingrad genommen hat.Ich weiß einigen von ihnen wird das überhaupt nicht gefallen,
aber ich möchte nicht das unsere gesamte Flanke entblößt ist,es reicht schon das uns das OKW die Italiener und Rumänen geschickt hat um mir Bauchschmerzen zu bereiten.

Generalleutnant Taurus...ihre 3 Mot wird zusammen mit der 384,376 und 371 Infanteriedivision an unsere Rechte Flanke marschieren,ihre Division wird allerdings
nicht in vorderster Linie stehen sondern die einzige Reserve unserer rechten Flanke bilden.....

Die Gesamten Angriffsoperationen werden durch alle nicht schon den Truppenteilen zugewiesenen Kampf und Bombenflugzeuge unterstützt werden.
Hierbei wird das JG3 unter Generalleutnant Frisiercreme den nötigen Jagdschutz übernehmen und wenn es die Lage erlaubt Bodenziele bekämpfen.
Die 9 Flakdivision unter ihnen Generalleutnant Komischer Kunde wird vorerst die Flugfelder rund um Pitomnik vor feindlichen Fliegern schützen.
Wenn es die Lage jedoch erfordern sollte werde ich einen Teil ihrer Einheiten im Erdkampf einsetzen.
Ich denke meine Herren für den ersten Angriff haben alle ihre Aufträge.........Noch fragen?.....Ich wünsche ihnen und ihren Männer viel Soldatenglück!!!!!Wegtreten......
Haaaaalt.....Generalleutnant Snake,kommen sie doch nochmal kurz mit in meinen Privatbunker.....ich habe da noch ein paar Fläschchen feinsten Französischen.....und sie erzählen mir mal wie die Feier gestern Abend war.......
Mein Herren,mit etwas Verspätung sind wir ja nun endlich vollzählig und können anfangen.....Generalleutnant Snake sagen sie mal was war denn gestern los bei ihnen????
Ich habe da Sachen gehöhrt....mein lieber Mann.....muss ja no dolle Feier gewesen sein....der Alkoholkonsum ihrer Division übersteigt den der gesamten Armee.....
nichts desto trotz ist ihr Verband einer der besten,aber reden wir später nochmal darüber....
Also wie bereits erwähnt sollen die 16 Panzerdivision und Teile der 76 Infanteriedivision auf Rynok vorstoßen und den Ort nehmen,jeglicher Widerstand ist schnellstens zu brechen.
Der Rest der 76ten wird in Richtung Spartakovka marschieren und die Lage sondieren.Sind Beide Orte genommen besteht das Ziel ihrer beiden Divisionen in der Einnahme der Traktorenfabrik Dzerzhinsky.
Bei der gesamten Operation wird ihnen eine Gruppe Stukas unterstellt...der Verbindungsoffizier wird nachher mit ihnen direkt die Einzelheiten besprechen.

Die Divisionen der Generalleutnante dimovski und Zahn haben die Aufgabe zuerst Orlovka einzunehmen...Fernziel sind hier die Arbeitersiedlungen von Rote Barikaden.
Die 100 Jägerdivision hat ferner den Auftrag die Höhen 153.4 und 93,8 zu nehmen.Ihnen meine Herren werden ebenfalls Stukas zugeteilt.

Die 60 Mot unter ihnen Generalleutnant DerStratege erhält vorerst das Ziel Gorodishche....versuchen sie den Ort möglichst schnell zu nehmen.Die 389 Infanteriedivision wird sie voll unterstützen.
Die 295ID behalten wir als Reserve für die kommenden Straßenkämpfe zurück.Fordern sie bitte über den ihnen zugeteilten Luftwaffenoffizier die nötige Fliegerunterstützung an.

Kommen wir zu ihnen meine Herren.....ihre 71te werter Genlt.derGraf wird als erstes das Krankenhaus besetzten,laut Aufklärung ist das Umfeld und das Gebäude selbst stark befestigt,
halten sie also ihre Leute am laufen und lassen sie sich nicht festnageln,eine Gruppe Zerstörer der Luftwaffe wird eigens für diesen Angriff abgestellt.
Haben sie das Gebäude genommen liegt vor ihnen die Höhe 122,5......diese nehmen sie ebenfalls,ab dort erwarten sie neue Befehle.
Generalleutnant The BlackSwan wird mit seiner Division In Richtung Tsarista Woods vorstoßen,dabei die gleichnamige Schlucht vom Feind säubern.
Desweiteren werden sie versuchen das kleine Waldstück Dubovaya Wood zu säubern und wenn möglich schicken sie eine ihrer Panzerkompanien zum Krankenhaus bei der 71ten rüber.

Generalleutnant Solokow....ein Teil ihrer Division wird die 24 PD im Tsaritsa Wäldchen unterstützen,der Rest ihrer Division nimmt die Gebäude rund um die Lederfabrik ein.
Generalleutnant Iche_Bins.....ihre Division hat als Angriffsziel das Kubyshev Sägewerk,wenn irgendwie möglich besetzen sie mit ihren Leuten die Anlegestellen 500 Meter dahinter.

Kommen wir nun zu ihren Verbänden meine Herren.

Unsere äußerste Linke Flanke hält die 8 Italienische Armee.....

Danach schließt sich die 3 Rumänische Armee an.....beiden Verbänden mangelt es leider an schweren Panzerbrechenden Waffen.
Bei einem Schweren russischen Angriff befürchte ich das diese Verbände nicht lange werden standhalten können.
Einzige echte Reserve ist hier die 22 Panzerdivision.......

Aber wenn sie weiter in Richtung Stalingrad schauen......ja sie sehen das sie nichts sehen....das liegt daran das dort nichts mehr steht.
Generalleutnant deltadagger,mp909,Snake und der_Dessauer ich möchte das sich ihre vier Divisionen in genannter Reihenfolge an die Rumänen anschließen.
Bauen sie ihre Stellungen aus solange die Russen sie in Ruhe lassen oder der Rest der Truppe Stalingrad genommen hat.Ich weiß einigen von ihnen wird das überhaupt nicht gefallen,
aber ich möchte nicht das unsere gesamte Flanke entblößt ist,es reicht schon das uns das OKW die Italiener und Rumänen geschickt hat um mir Bauchschmerzen zu bereiten.

Generalleutnant Taurus...ihre 3 Mot wird zusammen mit der 384,376 und 371 Infanteriedivision an unsere Rechte Flanke marschieren,ihre Division wird allerdings
nicht in vorderster Linie stehen sondern die einzige Reserve unserer rechten Flanke bilden.....

Die Gesamten Angriffsoperationen werden durch alle nicht schon den Truppenteilen zugewiesenen Kampf und Bombenflugzeuge unterstützt werden.
Hierbei wird das JG3 unter Generalleutnant Frisiercreme den nötigen Jagdschutz übernehmen und wenn es die Lage erlaubt Bodenziele bekämpfen.
Die 9 Flakdivision unter ihnen Generalleutnant Komischer Kunde wird vorerst die Flugfelder rund um Pitomnik vor feindlichen Fliegern schützen.
Wenn es die Lage jedoch erfordern sollte werde ich einen Teil ihrer Einheiten im Erdkampf einsetzen.
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Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
- Ammann
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Wir finden die Seite die wir hatten jetzt nicht so auf die schnelle.....aber euer Geschwader hat ja drei Gruppen mit jeweils Platz für 52 Maschinen von 2 verschiedenen Typen,wobei die FW-190 erst ab Runde 20 als Ersatz erscheinen wird.Frisiercreme hat geschrieben:Werter Ammann, zunächst einmal unseren größten Respekt für Euren Fleiß bei der Erstellung des Szenarios. Wenn wir uns die Karte so ansehen, dann hätten wir schon erhebliche Hemmungen, überhaupt den Angriffsbefehl zu geben.
Zwei Fragen hätten wir noch: Ist unser Jagdgeschwader 3 alles, was die Luftwaffe aufbietet? Sind die Bomber irgendwie abstrahiert? Wir kennen die Systematik von TOAW nicht, daher müssen wir fragen.
Und zum Jagdgeschwader selbst: Wir haben einen Sollbestand von 26 Maschinen in den Gruppen. Wir haben keine Geschwadergeschichte zur Hand, aber 26 kommt uns komisch vor. Je Gruppe 3 Staffeln zu idealerweise 12 Maschinen plus Stabsschwarm wären 40 Maschinen Soll, so jedenfalls die ursprungliche Idealgliederung. Wenn Ihr natürlich zur Balance oder wegen Rechercheergebnissen 26 angesetzt habt, dann können wir das leicht einsehen.
Damit liegen wir ja fast gleich....ihr habt 120 Maschinen und wir 156.....
ach hier....
ein Geschwader bestand aus 3 später 4 Gruppen,
eine Gruppe aus 3 später 4 Staffeln.
Eine Staffel enhielt ca. 15 Flugzeuge,
d.h. eine Gruppe sind ca. 50 Flugzeuge,
d.h. ein Geschwader enthielt ca. 150 Flugzeuge plus 3 Maschinen für den Stab.
Dies sind aber relative Zahlen, da nicht alle Maschinen auf einmal einsatzklar sind! Rechne mal bei einer Staffel mit 7 bis 10 Maschinen!
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- Hohenlohe
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Auweia, der gute Snake muss dem GO AMMANN Rechenschaft ablegen wg dem divisonsweiten Besäufnis...
Wir selbst haben unsere Angriffsbefehle nun in Empfang genommen und geben sie an unsere Männer weiter.
Wir hoffen mal das Beste...
herzlichste grüsse
Hohenlohe...
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herzlichste grüsse
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- Der Stratege
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- der_Dessauer
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Divisionsbefehl Nr.1 (Operation Blau) 305.Infanterie-Division - VIII.Armeekorps - 6.Armee
1.Lage:- Mittagslage 12.September 1942 -
1.a) Feindlage:
Vor der 3.rumänischen Armee und von da nach Osten bis zur Wolga verlaufend wurden Kräfte von vier russischen Armeen festgestellt, namentlich der 21., 65., 24. und 66.! Art, Stärke und Verhalten der gegnerischen Verbände ist bisher unbekannt!
1.b) Eigene Lage:
Alle Verbände der Division befinden sich zur Zeit auf dem Marsch mit anderen Divisionsgruppen zwischen Kalatsch und Stalingrad nach Nordwesten.
1.c) Unterstellungen:
- keine -
2. Auftrag:
Die 305.ID hat den Auftrag in Anlehnung an die 79.ID links und unter Fühlung mit der 16.PD rechts in Marschgruppen sofort die Frontlücke zwischen der 3.rumänischen Armee und dem deutschen XIV.Armeekorps, welches sich im Angriff auf Stalingrad-Nord befindet zu schließen, um den linken Flankenschutz der 6.Armee zu stellen.
3. Durchführung:
3.a) Absicht:
305.ID gewinnt in drei Marschgruppen kampfstark sofort über rückwärtiges Gebiet der Stellungsräume 100.Jäger-Division und 76.Infanterie-Division den Abschnitt Nord-Nordwestlich von Stalingrad-Nord und richtet sich dort zur Verteidigung ein, um den linken Flankenschutz der 6.Armee sicherzustellen.
3.b) Einzelaufträge:
Infanterie-Regiment 576 bildet mit einer Abteilung des Artillerie-Regiments 305 und einer Kompanie des Pionier-Bataillons 305, der Aufklärungs-Abteilung 305, der Panzerjäger-Abteilung 305, sowie einem Zug der Nachrichten-Abteilung 305 die Spitzenmarschgruppe. Führer des Kampfverbandes ist der Kommandeur IR 576. Dieser stellt sicher Abgabe von Verbindungsoffizieren zur 79.ID, 100.JD, 76.ID und 16.PD zur Marschabsprache. Die Marschgruppe 576 marschiert unverzüglich nach Zusammenstellung über befohlenen Marschweg in den Stellungsraum ab.
Infanterie-Regiment 577 bildet mit einer Abteilung des Artillerie-Regiments 305 und einer Kompanie des Pionier-Bataillons 305 die Marschgruppe 577. Führer des Kampfverbandes ist der Kommandeur IR 577. Die Marschgruppe 577 folgt der Spitzenmarschgruppe 576 über befohlenen Marschweg in den Stellungsraum unverzüglich nach Zusammenstellung und Abmarsch Spitzenmarschgruppe 576.
Infanterie-Regiment 578 bildet mit einer Abteilung des Artillerie-Regiments 305 und einer Kompanie des Pionier-Bataillons 305 die Marschgruppe 578. Führer des Kampfverbandes ist der Kommandeur IR 578. Die Marschgruppe 578 folgt der Marschgruppe 577 über befohlenen Marschweg in den Stellungsraum unverzüglich nach Zusammenstellung und Abmarsch Marschgruppe 577.
Restliche Kampfverbände der Division sowie rückwärtige Dienste werden unter der Führung des Divisions-Nachschubführers zusammengefasst und folgen der Marschgruppe 578 über befohlenen Marschweg in den Stellungsraum unverzüglich nach Zusammenstellung und Abmarsch Marschgruppe 578.
3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- keine Änderung zum Vorbefehl -
4. Einsatzunterstützung:
- keine Änderung zum Vorbefehl -
5. Führungsunterstützung:
- keine Änderung zum Vorbefehl -
Stab 305.ID befindet sich mit allen Teilen bei Spitzenmarschgruppe 576.
gez. Kurt Oppenländer, Generalmajor
Verteiler:
1 x Infanterie-Regiment 576
1 x Infanterie-Regiment 577
1 x Infanterie-Regiment 578
1 x Artillerie-Regiment 305
1 x Pionier-Bataillon 305
1 x Feldersatz-Bataillon 305
1 x Panzerjäger-Abteilung 305
1 x Aufklärungs-Abteilung 305
1 x Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 305
1 x Divisions-Nachschubführer 305
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"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
Heinrich Heine - Nachtgedanken
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- Snake
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+5
An: OK der 6. Armee
Die 79.te wird sich, wie befohlen umgehend an unsere linke Flanke begeben und schauen, was wir bei den Rumänen abgreifen können
Wegen der gestrigen 'Mobilmachung' der 79.ten Inf.Div.:
Die Vernichtung des Alkohols diente nur der Aufrechterhaltung der Kampfkraft der restlichen 6. Armee! Was wir 'wegputzen' bereitet dem Rest keine Kopfschmerzen mehr!
Ansonsten gibt es nur zu sagen, dass es eine geile Fete war!! Genaueres werde ich Ihnen berichten, sobald wir uns später im Privatbunker sehen.
Die 79.te wird sich, wie befohlen umgehend an unsere linke Flanke begeben und schauen, was wir bei den Rumänen abgreifen können
Wegen der gestrigen 'Mobilmachung' der 79.ten Inf.Div.:
Die Vernichtung des Alkohols diente nur der Aufrechterhaltung der Kampfkraft der restlichen 6. Armee! Was wir 'wegputzen' bereitet dem Rest keine Kopfschmerzen mehr!
Ansonsten gibt es nur zu sagen, dass es eine geile Fete war!! Genaueres werde ich Ihnen berichten, sobald wir uns später im Privatbunker sehen.
"Ich hielt Zirrhose immer für eine Wolkenart.....bis ich Bac-Cola entdeckte!"
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Persönliches Tagebuch Generalleutnant T. Taurus und Kriegstagebuch der 3. ID (mot)

12. September 1942
Endlich fand die große Operations-Besprechung mit den versammelten Einheitenführen bei GenOb Ammann statt und ich konnte anschließend meine Gefühlslage nicht genau definieren. Wir sollen beim folgenden Stoß auf Stalingrad gewissermaßen die zweite Geige spielen und auf der rechten Flanke mitschwimmen. So würde ich das nennen, während das Gros der Armee aktiv in die Stadt, die Stalins Namen trägt, eindringt und sie besetzen wird.
Armeereserve, das soll die 3. ID (mot) spielen; ich fühlte mich spontan etwas zurückgesetzt, ja ein wenig erinnerte mich das an unsere Offensive Ende November 1941, wo es immer weiter vorwärts ging und der Fall von Moskau nur noch eine Frage von Tagen schien. Wir waren nah dran, nur noch 40 km und hatten gewissermaßen schon die Hand ausgestreckt....dann ging plötzlich nichts mehr vorwärts. "General Winter" wurde immer mächtiger, keiner von uns hatte je so eine Kälte erlebt und dem entsprechend fehlte es der Truppe an passender Ausrüstung, dazu kam die Erschöpfung durch den langen und kampfreichen Vormarsch. Gleichzeitig startete der Iwan eine Gegenoffensive, wir mussten zusehen, das alles einigermaßen geordnet zurückging, bis eine günstigere Stellung erreicht war. Wir waren ernüchtert, das große Ziel vor Augen rieselte der Erfolg durch unsere Finger wie Sand durch ein Sieb.
Aber ich schweife ab; warum ich mich jetzt gerade an diese Zeit erinnere? Heute wie damals stehen wir kurz vor einem symbolhaften Ziel und haben den Erfolg vor Augen - diesmal aber wird es anders laufen. Wie es ausieht, können meine Männer und ich vorerst nur dabei zuschauen, aber wer weiß? Vielleicht sind wir schon bald schneller gefragt als uns lieb sein kann. Unsere Bündnispartner auf der linken Flanke sind zwar zahlreich vertreten, aber ob sie auch annähernd die Standhaftigkeit deutscher Verbände besitzen wenn es ernst wird, muß sich erst erweisen.
Ich bat den Generaloberst nach der Besprechung auf ein Wort, er spürte wohl meine leichte Mißstimmung wegen der Rolle der 3. ID (mot), die er ihr vorerst zugewiesen hatte. Ich solle es eher als Vertrauensbeweis werten, das er sich sicher sei, sich in einer möglichen Krisenlage voll und ganz auf meine Division verlassen zu können. Und ein wenig Ruhe wird der beanspruchten Truppe sicherlich nicht schaden.
Er hatte die richtigen Worte gefunden, mit dieser Interpretation konnte ich natürlich leben und ganz unrecht hatte er ja nicht, denn in Bestform waren wir sicher noch nicht.
Bleibt nur zu hoffen, das es diesmal nicht bis zum Winter dauert, unsere Kräfte sind jedenfalls gut aufgestellt und werden den Iwan über die Wolga fegen.

12. September 1942
Endlich fand die große Operations-Besprechung mit den versammelten Einheitenführen bei GenOb Ammann statt und ich konnte anschließend meine Gefühlslage nicht genau definieren. Wir sollen beim folgenden Stoß auf Stalingrad gewissermaßen die zweite Geige spielen und auf der rechten Flanke mitschwimmen. So würde ich das nennen, während das Gros der Armee aktiv in die Stadt, die Stalins Namen trägt, eindringt und sie besetzen wird.
Armeereserve, das soll die 3. ID (mot) spielen; ich fühlte mich spontan etwas zurückgesetzt, ja ein wenig erinnerte mich das an unsere Offensive Ende November 1941, wo es immer weiter vorwärts ging und der Fall von Moskau nur noch eine Frage von Tagen schien. Wir waren nah dran, nur noch 40 km und hatten gewissermaßen schon die Hand ausgestreckt....dann ging plötzlich nichts mehr vorwärts. "General Winter" wurde immer mächtiger, keiner von uns hatte je so eine Kälte erlebt und dem entsprechend fehlte es der Truppe an passender Ausrüstung, dazu kam die Erschöpfung durch den langen und kampfreichen Vormarsch. Gleichzeitig startete der Iwan eine Gegenoffensive, wir mussten zusehen, das alles einigermaßen geordnet zurückging, bis eine günstigere Stellung erreicht war. Wir waren ernüchtert, das große Ziel vor Augen rieselte der Erfolg durch unsere Finger wie Sand durch ein Sieb.
Aber ich schweife ab; warum ich mich jetzt gerade an diese Zeit erinnere? Heute wie damals stehen wir kurz vor einem symbolhaften Ziel und haben den Erfolg vor Augen - diesmal aber wird es anders laufen. Wie es ausieht, können meine Männer und ich vorerst nur dabei zuschauen, aber wer weiß? Vielleicht sind wir schon bald schneller gefragt als uns lieb sein kann. Unsere Bündnispartner auf der linken Flanke sind zwar zahlreich vertreten, aber ob sie auch annähernd die Standhaftigkeit deutscher Verbände besitzen wenn es ernst wird, muß sich erst erweisen.
Ich bat den Generaloberst nach der Besprechung auf ein Wort, er spürte wohl meine leichte Mißstimmung wegen der Rolle der 3. ID (mot), die er ihr vorerst zugewiesen hatte. Ich solle es eher als Vertrauensbeweis werten, das er sich sicher sei, sich in einer möglichen Krisenlage voll und ganz auf meine Division verlassen zu können. Und ein wenig Ruhe wird der beanspruchten Truppe sicherlich nicht schaden.
Er hatte die richtigen Worte gefunden, mit dieser Interpretation konnte ich natürlich leben und ganz unrecht hatte er ja nicht, denn in Bestform waren wir sicher noch nicht.
Bleibt nur zu hoffen, das es diesmal nicht bis zum Winter dauert, unsere Kräfte sind jedenfalls gut aufgestellt und werden den Iwan über die Wolga fegen.
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Da ihr um eine Anlehnung einer Verbündeten Einheit an einen deutschen Verband gebeten habt unterstellen wir euch hiermit die 1 Rumänische Panzerdivision.Oerty hat geschrieben:Stehen die Verbündeten zur auswahl?
Kann man von den Italienern oder Rumänen eine Division übernehmen?
Zumindest eine die derekt an die deutschen Verbände angrenzt?
Gruß Oerty

Die Rumänischen Panzerkompanien bestehen leider nur aus Pzkpfw 38t und 35t und sind nicht sonderlich kampfstark.

Auch die 22 Panzerdivision ist nun nicht mehr führungslos.Otto Weddingen hat geschrieben:würden und gerne noch zur 22.Panzer Division melden, falls dies noch möglich sein sollte werter Amman

Ebenso die 295 Infanteriedivision.Frankenland hat geschrieben:Wir würden uns gerne für die 295.ID melden. Sie hat eine sehr interessante Geschichte.

Herzlich willkommen in der 6 Armee!!!!!!
Weitere Meldungen können ab jetzt leider nicht mehr ingame umgesetzt werden,sprich wir können die Formationen nicht mehr umbenennen,da wir nachher den
ersten Turn spielen werden und Änderungen bei laufenden Spielen nicht angezeigt werden.Somit könnten sich zwar weiterhin Freiwillige um Einheiten bewerben
aber wir können es namentlich nicht mehr umsetzen im Szenario.
Werter Taurus,danke für euren Hinweis.....das müssen wir irgendwie übersehen haben,aber ihr habt natürlich vollkommen Recht.
Wir haben einen Melder nach Kalatsch geschickt und haben den verschollenen Transportzug endeckt.
Mit der Entladung wurde sofort begonnen und wir freuen uns eurer 3 ID Mot noch die 103 Panzerabteilung zuführen zu können.

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Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
- Hohenlohe
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Werter Ammann, wir freuen uns über die diversen Neuzugänge bei den Kommandeuren. Und nun sind wir gespannt, wie der erste Einsatztag verläuft... 
herzliche grüsse
Hohenlohe...
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Am Vormittag des 13 September war es dann endlich soweit...dem Iwan sollte ein letzter Schlag versetzt werden.
Auf das Stichwort Donnerschlag heulten die Panzermotoren auf und die Infanterie setzte sich in Bewegung.
Untermalt wurde das ganze vom donnern der leichten und schweren Artilleriegeschütze vermischt mit dem Brummen der Flugzeugmotoren.
Das heulen der Stukas war für jeden Landser hörbar und es gab ihnen Mut das die Brüder der Luftwaffe den Himmel über ihnen freihalten und die Stellungen des Gegners wieder einmal sturmreif bombten.
Die 16 Panzerdivision und die 76 ID erreichen die ersten Stellungen des Feindes....die Verbindungsoffiziere der Artillerie und Luftwaffe geben die erkannten Ziele nach hinten durch.

Auch im Bereich Stalingrad Mitte treffen die Divisionen auf den Feind.Die Funker sind in diesen Stunden sehr gefragt,ein Befehl jadt den nächsten,doch läuft alles wie ein Uhrwerk.

Ebenso hier....nachdem die Einheiten auf die ersten Stellungen des Feindes treffen werden die Köpfe eingezogen und den Kameraden von Artillerie und Luftwaffe das Feld überlassen.

Auf das Stichwort Donnerschlag heulten die Panzermotoren auf und die Infanterie setzte sich in Bewegung.
Untermalt wurde das ganze vom donnern der leichten und schweren Artilleriegeschütze vermischt mit dem Brummen der Flugzeugmotoren.
Das heulen der Stukas war für jeden Landser hörbar und es gab ihnen Mut das die Brüder der Luftwaffe den Himmel über ihnen freihalten und die Stellungen des Gegners wieder einmal sturmreif bombten.
Die 16 Panzerdivision und die 76 ID erreichen die ersten Stellungen des Feindes....die Verbindungsoffiziere der Artillerie und Luftwaffe geben die erkannten Ziele nach hinten durch.

Auch im Bereich Stalingrad Mitte treffen die Divisionen auf den Feind.Die Funker sind in diesen Stunden sehr gefragt,ein Befehl jadt den nächsten,doch läuft alles wie ein Uhrwerk.

Ebenso hier....nachdem die Einheiten auf die ersten Stellungen des Feindes treffen werden die Köpfe eingezogen und den Kameraden von Artillerie und Luftwaffe das Feld überlassen.

Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.