Bomber Crew - Von hier oben sehen die Deutschen aus wie Ameisen...
- Kardinalinfant
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+4
Hehehe, prächtig! Wir haben einen aufregenden Schnurrbart bekommen, das zieht bei den Frauen!
Der Pullunder sieht auch schmissig aus!
Gibt es den Jahreszeitlich passend auch mit Elch oder Rentierenblem?
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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- Frisiercreme
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+2
Habt keine Sorgen. Der Treibstoff reicht nur etwa für eine halbe Stunde. Wenn man von dem bisschen Beschuss absieht, so ist die Tätigkeit körperlich kaum wesentlich fordernder als z.B. Hostess auf einer Messe.
Bevor wir die endgültige Einsatzreife erreichen, fliegen wir eine letzte Übungsmission. Dabei gehen wir einen kompletten Einsatzzyklus durch. Starten, Einsatzsachen durchführen, Landen.


Unser Auftrag ist es, ein Übungsziel in Norfolk zu bombardieren.

Kardinalinfant öffnet den Bombenschacht, wählt zur Sicherheit den Abwurf aller 15 Bomben und wartet, bis das Ziel im Visier auftaucht. Dann löst er die Bomben aus.

Wie wir sehen, wurde bei der Bombenzuladung auf Redundanz gesetzt.
Im Anschluss werden wir noch per Funk über die Nordsee befohlen, wo wir Photos von ein paar Schiffen machen sollen. Das geht analog zum Abwerfen der Bomben. Solche Photomissionen tauchen oftmals als optionale Aufgaben in den normalen Missionen auf und erlauben uns, zusätzliches Geld und Forschungspunkte zu verdienen.

Wir sehen aber auch, dass der kurze Ausflug über die Nordsee bereits die Hälfte unseres Treibstoffs aufgebraucht hat. Wir werden nicht ewig herumtrödeln können.

Kurz vor der Landung fällt dann die Hydraulik aus.

Das ist mehr als nur störend. Ohne Hydraulik können sich die Türme nicht mehr bewegen und wir können das Fahrwerk nicht ausfahren. Djambo macht sich sofort daran, das Problem zu lösen. Anfangs sind Hydraulik und Elektrik sehr unzuverlässig und fallen immer dann aus, wenn man es gerade überhaupt nicht brauchen kann. Erforschbare neuere Systeme werden das soäter abmildern.

Aber es ging noch einmal alles gut und nach einem bemerkenswert steilen Landeanflug durch den Duke of York landen wir wohlbehalten und erhalten wieder etwas Erfahrung hinzu.

Dies war der letzte Übungseinsatz, ab sofort schießen die Ziele dann zurück.
Bevor wir die endgültige Einsatzreife erreichen, fliegen wir eine letzte Übungsmission. Dabei gehen wir einen kompletten Einsatzzyklus durch. Starten, Einsatzsachen durchführen, Landen.


Unser Auftrag ist es, ein Übungsziel in Norfolk zu bombardieren.

Kardinalinfant öffnet den Bombenschacht, wählt zur Sicherheit den Abwurf aller 15 Bomben und wartet, bis das Ziel im Visier auftaucht. Dann löst er die Bomben aus.

Wie wir sehen, wurde bei der Bombenzuladung auf Redundanz gesetzt.
Im Anschluss werden wir noch per Funk über die Nordsee befohlen, wo wir Photos von ein paar Schiffen machen sollen. Das geht analog zum Abwerfen der Bomben. Solche Photomissionen tauchen oftmals als optionale Aufgaben in den normalen Missionen auf und erlauben uns, zusätzliches Geld und Forschungspunkte zu verdienen.

Wir sehen aber auch, dass der kurze Ausflug über die Nordsee bereits die Hälfte unseres Treibstoffs aufgebraucht hat. Wir werden nicht ewig herumtrödeln können.

Kurz vor der Landung fällt dann die Hydraulik aus.

Das ist mehr als nur störend. Ohne Hydraulik können sich die Türme nicht mehr bewegen und wir können das Fahrwerk nicht ausfahren. Djambo macht sich sofort daran, das Problem zu lösen. Anfangs sind Hydraulik und Elektrik sehr unzuverlässig und fallen immer dann aus, wenn man es gerade überhaupt nicht brauchen kann. Erforschbare neuere Systeme werden das soäter abmildern.

Aber es ging noch einmal alles gut und nach einem bemerkenswert steilen Landeanflug durch den Duke of York landen wir wohlbehalten und erhalten wieder etwas Erfahrung hinzu.

Dies war der letzte Übungseinsatz, ab sofort schießen die Ziele dann zurück.
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Komischer Kunde
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+1
Wir finden Ihr solltet öfters was bei Norfolk bombardieren. 
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- Duke of York
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+3
Da die Maschine offensichtlich von Unzuverlässigkeit nur so strotzt und das Überleben des wichtigsten Crewmitglieds, des Piloten, am seidenen Faden der beschränkten Fähigkeiten des Bordmechanikers hängt, erwarten Wir umgehend den Einbau eines Schleudersitzes bei nächster Upgrademöglichkeit. 
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- Duke of York
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- Frisiercreme
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+2
Die Maschine ist derzeit wirklich nicht sehr vertrauenswürdig, sorry dafür.
Die Idee mit dem Schleudersitz solltet Ihr aber nochmal überdenken.

Zumindest, bis wir Fallschirme an Bord haben. Momentan haben wir dafür kein Geld und somit auch keinen Bedarf.
Das macht aber nichts, denn wir haben ein paar lässige Abzeichen auf dem Flieger angebracht. Das sollte die Moral doch heben.


Die Abzeichen sind dabei WIP. Wer eine pfiffige Graphik zum Thema "Sexy Brexit" im Format 64x64 .png herumfliegen hat: Her damit!
Die Idee mit dem Schleudersitz solltet Ihr aber nochmal überdenken.

Zumindest, bis wir Fallschirme an Bord haben. Momentan haben wir dafür kein Geld und somit auch keinen Bedarf.
Das macht aber nichts, denn wir haben ein paar lässige Abzeichen auf dem Flieger angebracht. Das sollte die Moral doch heben.


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- Alith Anar
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+2
Abonniert - bei dieser illustren Crew ist der Krieg ja schon so gut wie gewonnen 
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- Frisiercreme
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+2
Ja, vor Weihnachten sind die Jungs wieder zu Hause, dafür garantieren wir.
@Alith Anar.
Es ist keine Short Stirling, sondern eine Avro Lancaster. Durch die Comicoptik etwas ungeschlacht und verzerrt, aber insgesamt wird durch Tragflächenform, innere Auslegung und viele Details klar, dass mit der Lancaster der wichtigste Bombertyp der RAF dargestellt wird.
Und am Flugzeug lässt sich nach und nach nahezu alles modifizieren. Bessere Hydraulik, besseres RADAR, Elektrik. Bessere Motoren, die mehr Nutzlast erlauben. Mehr Platz für Feuerlöscher, Verbandpäckchen und irgendwann auch Fallschirme. Ihr könnt einzelne Rumpfsegmente in vielfacher Abstufung robuster oder leichter ausführen lassen. Brieftauben, die im Fall eines Absturzes die Rückkehrmöglichkeit erhöhen. Und und und.
Und natürlich verschiedenste Möglichkeiten bei der Bewaffnung. Zunächst bleibt es bei doppelten MGs, die wiederum in Abstufungen stärker werden. Dann kommt ein Sprung auf 0.50 cals und schließlich 4 fach 0.303. Eingestreut sind dann hier verschiedene Möglichkeiten der Munitionszuführung. Denn wenn die Waffen verschossen sind, muss man den Schützen im Rumpf neue Munition holen lassen. Das dauert bei den üblicherweise bis zum Anschlag gepanzerten Leuten eine lange Zeit.
Die allererste Maßnahme wird es aber sein, einen zusätzlichen MG-Stand an der Unterseite des Rumpfes anzubringen um den toten Winkel unter uns wesentlich zu verringern.
@Alith Anar.
Es ist keine Short Stirling, sondern eine Avro Lancaster. Durch die Comicoptik etwas ungeschlacht und verzerrt, aber insgesamt wird durch Tragflächenform, innere Auslegung und viele Details klar, dass mit der Lancaster der wichtigste Bombertyp der RAF dargestellt wird.
Und am Flugzeug lässt sich nach und nach nahezu alles modifizieren. Bessere Hydraulik, besseres RADAR, Elektrik. Bessere Motoren, die mehr Nutzlast erlauben. Mehr Platz für Feuerlöscher, Verbandpäckchen und irgendwann auch Fallschirme. Ihr könnt einzelne Rumpfsegmente in vielfacher Abstufung robuster oder leichter ausführen lassen. Brieftauben, die im Fall eines Absturzes die Rückkehrmöglichkeit erhöhen. Und und und.
Und natürlich verschiedenste Möglichkeiten bei der Bewaffnung. Zunächst bleibt es bei doppelten MGs, die wiederum in Abstufungen stärker werden. Dann kommt ein Sprung auf 0.50 cals und schließlich 4 fach 0.303. Eingestreut sind dann hier verschiedene Möglichkeiten der Munitionszuführung. Denn wenn die Waffen verschossen sind, muss man den Schützen im Rumpf neue Munition holen lassen. Das dauert bei den üblicherweise bis zum Anschlag gepanzerten Leuten eine lange Zeit.
Die allererste Maßnahme wird es aber sein, einen zusätzlichen MG-Stand an der Unterseite des Rumpfes anzubringen um den toten Winkel unter uns wesentlich zu verringern.
- Frisiercreme
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+2
- Djambo
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+5
Naja, das Dach muss ja auch weg wenn der Sitz ausgelöst wird, das muss ich dann ja auch einbauen.Duke of York hat geschrieben:Da die Maschine offensichtlich von Unzuverlässigkeit nur so strotzt und das Überleben des wichtigsten Crewmitglieds, des Piloten, am seidenen Faden der beschränkten Fähigkeiten des Bordmechanikers hängt, erwarten Wir umgehend den Einbau eines Schleudersitzes bei nächster Upgrademöglichkeit.![]()
Signaturlos glücklich seit 2007
[thread=18457][/thread]
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- Frisiercreme
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+2
Kommen wir nun zu unserem ersten scharfen Einsatz.

Üblicherweise kann man aus bis zu 3 Einsätzen auswählen. Ein paar davon bringen leichte Boni für die nächsten Missionen, das sparen wir uns aber für kritischere Momente auf und wählen Belgien als Ziel.

Schnell rein, schnell raus und danach heißer Tee und Gurkensandwiches. So ist der Plan.
Bereits über der Nordsee werden wir von 4 FW-190 A abgefangen.


Wir können sie in aller Ruhe markieren und die Schützen enttäuschen uns nicht. Sie beschädigen die Deutschen bereits beim ersten Anflug schwer. Preusse ist es, der den ersten Abschuss für uns erzielen kann.


Bald schon überfliegen wir die Küste und plötzlich geschieht alles gleichzeitig. Weitere Jäger treffen ein, die wir aber nicht markieren können, da wir den Kardinalinfanten bei der Bombardierung beaufsichtigen müssen. Somit können die Schützen nicht feuern und die Deutschen schießen Motor Nummer 4 ungehindert in Brand.

Die Bomben sind raus und liegen gut. Ich will gerade Djambo mit dem Feuerlöscher auf die Tragfläche schicken, um Nummer 4 zu löschen. Da gerät ein Aufklärungsziel in Sicht, das wir fotografieren sollten, um bessere Missionsergebnisse zu erzielen. Ich bin mir sicher, dass Djambo es dort platziert hat.

Kardinalinfant macht ein prima Bild. Es wird jetzt aber höchste Zeit auf Gegenkurs zu gehen, denn inzwischen sind um die 10 Jäger unmarkiert um uns herum. Zunächst aber will ich wieder zu Djambo wechseln und den Motorbrand einämmen. In diesem Moment fällt die ausgebrannte Nummer 4 krachend von der Tragfläche. Djambo lässt erleichtert den Feuerlöscher durch den Rumpf kullern. Erst jetzt kann ich mich dem Markieren der Deutschen widmen und dann wird bereits die Munition knapp.

Aber glücklicherweise sind wir jetzt fast wieder über der Nordsee.

Alles in allem hatten wir vielleicht für 4 Minuten Feindkontakt. Aber wir hätten für eine halbe Stunde Beschäftigung gehabt. Wir haben die Priorität auf den Bombenabwurf gelegt, um bloß nicht einen neuen Anflug und damit längere Zeit in der Abwehrzone zu riskieren.
Das hat gerade so funktioniert. Bei weiteren kritischen Treffern oder Verwundungen wäre es richtig eklig geworden. Mit der Strg-Taste kann man die Zeit zwar für ein paar Momente verlangsamen, aber das gibt geringfügige Abzüge bei der Punkteberechnung. (Diese Möglichkeit wurde nachträglich zugefügt und ist für Weichlinge. Wir nutzen sie nicht.)
Nach der obligatorischen Hydraulikstörung landen wir schließlich leicht zitternd, aber im wesentlichen geistig gesund wieder in England.
Als Belohnung erhalten wir sodann Geld und Forschungspunkte, die uns die ersten Modifikationen für die Maschine und Besatzungsausrüstung freischalten.


Auch die einzelnen Besatzungsmitglieder steigen im Level auf, was gelegentlich neue Fähigkeiten mit sich bringt.

Duke of York kann jetzt Sturzflüge durchführen und Djambo kann kurzfristig die Motorleistung durch Gemischanreicherung erhöhen.

Üblicherweise kann man aus bis zu 3 Einsätzen auswählen. Ein paar davon bringen leichte Boni für die nächsten Missionen, das sparen wir uns aber für kritischere Momente auf und wählen Belgien als Ziel.

Schnell rein, schnell raus und danach heißer Tee und Gurkensandwiches. So ist der Plan.
Bereits über der Nordsee werden wir von 4 FW-190 A abgefangen.


Wir können sie in aller Ruhe markieren und die Schützen enttäuschen uns nicht. Sie beschädigen die Deutschen bereits beim ersten Anflug schwer. Preusse ist es, der den ersten Abschuss für uns erzielen kann.


Bald schon überfliegen wir die Küste und plötzlich geschieht alles gleichzeitig. Weitere Jäger treffen ein, die wir aber nicht markieren können, da wir den Kardinalinfanten bei der Bombardierung beaufsichtigen müssen. Somit können die Schützen nicht feuern und die Deutschen schießen Motor Nummer 4 ungehindert in Brand.

Die Bomben sind raus und liegen gut. Ich will gerade Djambo mit dem Feuerlöscher auf die Tragfläche schicken, um Nummer 4 zu löschen. Da gerät ein Aufklärungsziel in Sicht, das wir fotografieren sollten, um bessere Missionsergebnisse zu erzielen. Ich bin mir sicher, dass Djambo es dort platziert hat.

Kardinalinfant macht ein prima Bild. Es wird jetzt aber höchste Zeit auf Gegenkurs zu gehen, denn inzwischen sind um die 10 Jäger unmarkiert um uns herum. Zunächst aber will ich wieder zu Djambo wechseln und den Motorbrand einämmen. In diesem Moment fällt die ausgebrannte Nummer 4 krachend von der Tragfläche. Djambo lässt erleichtert den Feuerlöscher durch den Rumpf kullern. Erst jetzt kann ich mich dem Markieren der Deutschen widmen und dann wird bereits die Munition knapp.

Aber glücklicherweise sind wir jetzt fast wieder über der Nordsee.

Alles in allem hatten wir vielleicht für 4 Minuten Feindkontakt. Aber wir hätten für eine halbe Stunde Beschäftigung gehabt. Wir haben die Priorität auf den Bombenabwurf gelegt, um bloß nicht einen neuen Anflug und damit längere Zeit in der Abwehrzone zu riskieren.
Das hat gerade so funktioniert. Bei weiteren kritischen Treffern oder Verwundungen wäre es richtig eklig geworden. Mit der Strg-Taste kann man die Zeit zwar für ein paar Momente verlangsamen, aber das gibt geringfügige Abzüge bei der Punkteberechnung. (Diese Möglichkeit wurde nachträglich zugefügt und ist für Weichlinge. Wir nutzen sie nicht.)
Nach der obligatorischen Hydraulikstörung landen wir schließlich leicht zitternd, aber im wesentlichen geistig gesund wieder in England.
Als Belohnung erhalten wir sodann Geld und Forschungspunkte, die uns die ersten Modifikationen für die Maschine und Besatzungsausrüstung freischalten.


Auch die einzelnen Besatzungsmitglieder steigen im Level auf, was gelegentlich neue Fähigkeiten mit sich bringt.

Duke of York kann jetzt Sturzflüge durchführen und Djambo kann kurzfristig die Motorleistung durch Gemischanreicherung erhöhen.
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- Frisiercreme
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- Duke of York
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+2
Nachbereitung
Es ist jetzt an der Zeit, das eingenommene Geld zu investieren.
Als erste Maßnahme rüsten wir den Bauchturm nach, der bei der historischen Lancaster anfangs durchaus vorgesehen war, aber wegen erheblicher Nachteile recht bald weggelassen wurde.

Daraus ergab sich dann der ebenfalls erhebliche Nachteil, dass man die britischen Bomber ungestört von unten abschießen konnte.
Das soll uns nicht passieren. Wie man unten links sieht, hat unsere Maschine ein Maximalgewicht und wir können nicht unendlich viel Ausrüstung zukaufen, ohne dieses Maximalgewicht zu überschreiten. Erst stärkere Motoren heben die Zuladungsmöglichkeit wieder an.

Auf besonderen Wunsch Djambos kaufen wir auch noch eine Feuerlöschanlage zur einmaligen Benutzung, müssen jedoch auf eine Panzerung des Rumpfes verzichten. Die Zelle ist in 6 Segmente unterteilt und jeden einzelnen können wir panzern oder erleichtern. Und das in insgesamt 5 Stufen. Derzeit haben wir kein Geld für solche Spielereien.


Wir könnten ebenfalls jetzt einen (!) Fallschirm erwerben. Das würde 1000 Pfund kosten und unsere Maschine an den Rand der Überladung führen. Wir setzen voll auf Gerechtigkeit. Jeder Mann unserer Besatzung hat jetzt exakt gleichviel Fallschirm, nämlich keinen.
Abschließend kleiden wir unsere Leute ein. Schützen erhalten schwarze Overalls, Piloten und Funker blaue. Handschuhe gibt es für alle, da sie die Temperaturempfindlichkeit senken. Naja, eigentlich weil sie billig sind. Temperatur und Sauerstoffversorgung wird erst später eine Rolle spielen, wenn Duke of York gelernt hat, höher zu fliegen und Longstreet navigieren kann.

Überhaupt empfiehlt es sich, nicht jeden Quatsch direkt zu kaufen, da gerade am Anfang fast sofort neue Ausrüstung erforscht wird, die die gerade gekaufte veralten lässt.

Eine erste Tendenz zeichnet sich ab: Die Schützen erhalten Panzerung. Djambo bleibt leicht wie eine Elfe.

Solcherart ausgerüstet und leider ohne Pullunder bereiten wir uns auf die nächste Mission vor.
Seenotrettung über dem Kanal.

Das Risiko wird als erhöht eingeschätzt, da ein feindliches Ass in der Gegend ist. Wollen wir doch mal sehen, welche Auswirkungen das auf uns hat.

Es ist jetzt an der Zeit, das eingenommene Geld zu investieren.
Als erste Maßnahme rüsten wir den Bauchturm nach, der bei der historischen Lancaster anfangs durchaus vorgesehen war, aber wegen erheblicher Nachteile recht bald weggelassen wurde.

Daraus ergab sich dann der ebenfalls erhebliche Nachteil, dass man die britischen Bomber ungestört von unten abschießen konnte.
Das soll uns nicht passieren. Wie man unten links sieht, hat unsere Maschine ein Maximalgewicht und wir können nicht unendlich viel Ausrüstung zukaufen, ohne dieses Maximalgewicht zu überschreiten. Erst stärkere Motoren heben die Zuladungsmöglichkeit wieder an.

Auf besonderen Wunsch Djambos kaufen wir auch noch eine Feuerlöschanlage zur einmaligen Benutzung, müssen jedoch auf eine Panzerung des Rumpfes verzichten. Die Zelle ist in 6 Segmente unterteilt und jeden einzelnen können wir panzern oder erleichtern. Und das in insgesamt 5 Stufen. Derzeit haben wir kein Geld für solche Spielereien.


Wir könnten ebenfalls jetzt einen (!) Fallschirm erwerben. Das würde 1000 Pfund kosten und unsere Maschine an den Rand der Überladung führen. Wir setzen voll auf Gerechtigkeit. Jeder Mann unserer Besatzung hat jetzt exakt gleichviel Fallschirm, nämlich keinen.
Abschließend kleiden wir unsere Leute ein. Schützen erhalten schwarze Overalls, Piloten und Funker blaue. Handschuhe gibt es für alle, da sie die Temperaturempfindlichkeit senken. Naja, eigentlich weil sie billig sind. Temperatur und Sauerstoffversorgung wird erst später eine Rolle spielen, wenn Duke of York gelernt hat, höher zu fliegen und Longstreet navigieren kann.

Überhaupt empfiehlt es sich, nicht jeden Quatsch direkt zu kaufen, da gerade am Anfang fast sofort neue Ausrüstung erforscht wird, die die gerade gekaufte veralten lässt.

Eine erste Tendenz zeichnet sich ab: Die Schützen erhalten Panzerung. Djambo bleibt leicht wie eine Elfe.

Solcherart ausgerüstet und leider ohne Pullunder bereiten wir uns auf die nächste Mission vor.
Seenotrettung über dem Kanal.

Das Risiko wird als erhöht eingeschätzt, da ein feindliches Ass in der Gegend ist. Wollen wir doch mal sehen, welche Auswirkungen das auf uns hat.

- preusse
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Ist etwa Weibsvolk anwesend?
*misstrauisch zu Mrs!!! Sugar schauend"
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Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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