Ultimate General: Civil War

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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Joa, Uns nervt das derzeit auch ein wenig...letztes Mal hatten Wir vor 2nd Bull Run noch eine Brigade mit erbeuteten 41er Mississippi und eine mit Enfields ausrüsten können. Dieses Mal sind die Rebs so schlecht bewaffnet, dass Wir nur Palmettos und 1844er Springfields kriegen...
Dorkas
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Beitrag von Dorkas »

Vielleicht habt ihr ja Lust, gemeinsam einen deutschsprachigen Guide für UGCW zu machen? Habe bisher nichts in Deutsch gefunden.
Eine Sammlung von Tipps und Tricks wäre auch ganz gut. Habe mal angefangen und hoffe auf Feedback und Ergänzungen:

Infanterie:
Die Infanterie ist das Rückgrat jeder Armee. Wie viele Brigade man braucht, unterscheidet sich in den Schlachten sehr. Die Armee sollte hauptsächlich aus Infanterie bestehen. Es müssen keine 3-Sterne-Eliteeinheiten sein, denn auch Grünschnäbel können bei guter Deckung reichlich Schaden einstecken und dazu noch Schaden austeilen. Sie sind im Ersatz recht günstig. Es bietet sich aber an, 1-2 Brigaden mit weitreichenden Waffen auszurüsten. Auf diese Einheiten sollten man aber auch ein besonderes Augenmerk haben. Am besten berücksichtigt man bei de Namensgebung gleich den Einsatzzweck. So kann man Einheiten mit solchen guten Waffen, als „Schützen“ bezeichnet. Brigaden mit schlechten Gewehren, tragen bei mir die Bezeichnung „Freiwilligen“ Brigade. Gerade die „Freiwilligen“ sollten maximale Größe haben, denn dann kann man gut Plänkler absetzen. Aus Eliteeinheiten würde ich grundsätzlich keine Plänkler absetzten, brauchen auch nicht max. Größe haben. 1800-2000 reicht da völlig

Artillerie:
Artillerie ist sehr teuer, aber auch sehr sehr nützlich. Sie kann dem Feind großen Schaden zufügen und ist in der Verteidigung unverzichtbar. Die moralische Wirkung auf den Gegner können eine gute Vorbereitung für den Sturm auf die feindlichen Linien sein. Kleine Artillerie-Einheiten bieten sich an um neue neue Offiziere (Captain) auszubilden. Hinter der der Infanterie, an dem sie nicht direktem Feuer ausgesetzt ist, dürfte der beste Platz sein. Immer auf die Reichweite achten. Kanonenkugeln die mit Müh und Not noch den Gegner erreichen, sind nicht besonders wirklichsvoll. Zwischen Linieninfanterie und Artillerie kann man auch noch eine Plänkler-Einheit stellen um die Batterie noch zu schützen, wenn die Linie bricht. Es kann von Vorteil sein, die Artillerie „Feuerverbot“ zu erteilen und so die Kontrolle zu behaltenen und mit den Munition zu haushalten. Artilleriebrigade mit mehr als 12 Kanonen, sind nicht wirklich effektiver. Tatsache ist, das größere Artillerie-Brigade den „Kill-Count“ senken (Ob das vielleicht noch ein Bug ist?). Diese großen Einheiten machen zwar mehr Schaden, aber scheint gedeckelt zu sein, aber diese Artillerie-Brigaden halten deutlich mehr aus. Aber in der Regel sollte die Geschütze nicht dem feindlichen Feuer ausgesetzt werden. Die KI geht über rings sehr schludrig mit der Bewachung der eigenen Artillerie um. Es kann sich schon mal lohnen mit einem Kommando hinter den feindlichen Linien auf die Jagd nach Artillerie-Einheiten zu gehen. Auf solchen Ausflügen kann man auch die eine der andere Versorgungseinheit abstauben.

Plänkler
Man muss zwischen abgesetzten und richtigen Plänkler-Einheiten unterscheiden. Gute Plänkler-Einheiten haben ihre Daseinsberechtigung. Sie können guten Schaden austeilen und können den Gegner aufhalten oder ablenken, sollten jedoch in Deckung genommen werden, denn so tödlich wie sein können, so schnell können sie auch mal ins Gras beißen. Außerdem sollte man immer ein Auge auf diese Einheiten haben, den ihre Waffen sind sehr teuer. Entbehrlicher sind da abgesetzte Plänkler, je nach Bewaffnung oder Erfahrung.

Kavallerie
Bei der Kavallerie muss man, je nach Bewaffnung, zwischen Nah- und Fernkampf unterscheiden. Kavallerie biete einen ganz großen Vorteil: Mobilität!!
Kavallerie kann gut hinter den feindlichen Linien eingesetzt werden, schnelle Flankenangriffe ausführen, unbewachte Artillerie und Versorgungseinheiten vernichten bzw. erobern. Die bloße Anwesenheit der Kavallerie kann die KI beschäftigen und die eigenen Linien entlasten (Spot and run). Eine gut ausgebildete Brigade von 750 Mann kann empfindliche Aktionen ausführen. Man sollte aber auch immer auf Fluchtwege achten. Kavallerie-Einheiten eignen sich auch gut, die eigene Artillerie und die Flanken vor z.B. Plänkler-Einheiten zu schützen. Kavallerie kann auch benutzt werden um feindlichen „root“-Einheiten zu überrennen und gefangen zu nehmen.
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Dorkas
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Beitrag von Dorkas »

LOL heute Nachmittag mal Szenario Laurel Hill (CSA) gespielt und sooooooooooooooooo einen auf den Sack bekommen. Picketts Charge hingegen lief total einfach. Beide auf Major-General gespielt
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Starbuck
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Beitrag von Starbuck »

So direkt vor Gettysburg sehen Wir die Befürchtung, dass Uns bald auf der Seite des Südens die Rekruten ausgehen und wir taktisch massiv eingeschränkt sein werden. Die derzeitigen Rekrutenzahlen reichen gerade so um das Elite-Corps auf fast Sollstärke von knapp 35.000 Mann zu halten.
Dagegen können wir schon länger bei den zwei Grünohr-Corps gerade mal eine Mannstärke von 50% des Solls von jeweils 18 - 20.000 Mann pro Corps halten.
Der Ausbau des vierten Corps ist mittlerweile stagnierend und wird die 10.000 wohl nie überschreiten.
Die Aufstellung eines 5.Corps ist ab jetzt utopisch geworden, gut bei Gettysburg kann man nur drei Corps aufstellen aber nach Chancellorsville waren Wir froh ein viertes zu haben welches die Schlacht um Salem Church schlagen und gewinnen konnte, da es bei Chancellorsville nicht eingesetzt war und deshab verlustfrei zur Verfügung stand.

In der Yankee-Kampagne wird Uns dass ja nach Unserem Wissenstand nicht passieren, dass Uns die Rekruten ausgehen, wie vor ein paar Wochen hier besprochen wurde.
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Dorkas
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Beitrag von Dorkas »

Also ich habe die Südstaaten auf niedrig und mittel durch. Schwer kommt demnächst, vielleicht als Twitch-Live, dann auch bald. Zur Zeit probiere ich die Szenarien durch. Meine Erfahrungen nach, sollte man schon vom Start weg versuchen mind. 1000 Gefangene in jeder Schlacht zu machen, sofern es irgendwie geht, denn diese zusätzlichen Rekruten wird man im Verlauf immer dringender brauchen. Also wenn man das Gefecht beenden kann, vielleicht doch noch etwas laufen lassen, wenn man die Oberhand hat, und Versorgungseinheiten erobern und Gefangene machen.
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Beitrag von Dorkas »

Neuer Patch

Generals, we need your attention!

The game has just received a new update which makes it complete. The language translation of the newest custom battles text has been added and AI has received various improvements to become an even more challenging opponent, who will relentlessly attack your weak points and will create symmetrical and realistic fire lines around your flanks.

You can read about the patch in our official blog or below:

Ultimate General: Civil War v1.09 rev. 21114
Further AI improvement (Flanking behaviour, Defense readiness, Territorial awareness, Line making).
Significant improvement of AI pressure to keep its placeholders/objectives.
Reduce of about 20% morale staying power of skirmishers. They will still be useful for delaying or hit and run tactics but not so exploitable from player. Popping up skirmishers everywhere to defeat the AI should not be a win option for player. Additionally AI pushing back easily player's infantry with skirmishers should not happen to an annoying level as before.
Added the last text translations for newest custom battles.

We would like to remind that Ultimate General: Civil War has received 9 small or big patches after its full release on 14/7/2017. With this latest patch we consider the game finalized in its main content and we move forwards in full speed for new projects of Ultimate General series. However, we will continuously monitor your feedback shared in our forums and will support the game for as long as needed:

Official forum: Link
Steam forum: Link

Enjoy!

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Zero
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Beitrag von Zero »

Schade, dass sie die Kavallerie nicht buffen. :(
Sonst natürlich schön, dass doch noch einige Patches kamen nach dem Release und man auch nicht 1 Jahr warten musste, bis mal was kam.
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Hm hm, das heißt dann wohl, dass sie bereits am nächsten Teil arbeiten. Interessant.

Edit: Ok, sie haben letzte Woche die 100.000 Verkäufe geknackt...eventuell hat da ein Investor drauf reagiert? Interessant finde ich die Spielerquote laut Steamspy, also der Leute, die das Spiel immer noch spielen, nämlich 96.000. Das ist ziemlich gut.
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Dorkas
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Beitrag von Dorkas »

Ich würde mir ja ein 1vs1 als gegen einen menschlichen Gegener wünschen, aber das wird wohl leider nichts.

Zur Zeit spiele ich die CSA-Szenarien auf der schwersten Stufe. Dunker Church 4x am Donnerstag gespielt. 2 Siege, 2 Unentschieden. Leider kein Spiel mit dem perfekten Sieg.
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

WIr haben gestern 2nd Bull Run zum ersten Mal mit der Union gleich in der ersten Phase gewonnen, noch bevor Verstärkung eintraf. Zugegeben, auf Brigadier. Exzellente Leistung Unseres 2nd Corps, die hatten nur einen oder sogar gar keinen Stern. Passenderweise hat sich eine grüne Brigade unter einem Lieutenant Colonel Stark am besten geschlagen. Auf Englisch ist das LP schon online, hier auf Deutsch gibts das nächste Woche.
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Starbuck
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Beitrag von Starbuck »

Bear1973 hat geschrieben:Chickamauga war die Hölle. Dennoch haben wir als Konföderation alle Ziele eingenommen und den Sieg eingefahren. Danach kam eine Defensivschlacht. Man musste mit den Truppen im Eilmarsch (einzellne Einheiten per Maus über die Strasse rennen lassen) einen Bauernhof einnehmen. Die Armee der Union war 1/3 stärker als unsere. Nach dem Sichern des Hofes musste man plötzlich die Stellung der Union vor dem Hof einnehmen, was leider an der Überlegenheit des Gegners, Gelände und Zeitmangel scheiterte. 5000 Verluste sind bei eine "Nebenschlacht" zuviel, obwohl die Union das Doppelte verlor. Nun stehe ich kurz vor Cold Harbor und meine Armee ist nach Chickamauga und Bauernhof (Name entfallen) ziemlich zusammengeschossen. Es fehlen Männer, um die Brigaden auf 2000 Soldaten zu bringen. So müssen einige Brigaden mit 1500 Soldaten nach Cold Harbor. Wir ahnen schlimmes. :)

Was uns übrigens einfällt und gut gefällt ist die Tatsache, dass der Angriffsschwerpunkt des Feindes sich bei viele Missionen beim mehrfachen Spielen derselben Karte immer wieder ändert. Wir hatten mal eine Verteidigungsschlacht, bei der der Feind 2x aus unterschiedliche Richtungen angriff und wir unsere Dispositionen ändern mussten. Nettes Feature.

Gruß

Diese Erfahrung haben Wir auch gerade gemacht. Man kann ohne Übertreibung sagen, dieser Sieg ist Unser persönliches Asculum oder Borodino (obwohl der 1.Tag der Schlacht so richtig perfekt abgelaufen ist)! Wir fühlen Uns nämlich wie Pyrrhus. Es ist ein tolle Schlacht v.a. am 2.Tag wenn es sich nach Mittag dann nicht nur darum dreht die eigenen 2 Siegpunkte zu verteidigen sondern noch die 4 Yankee-Punkte einzunehmen und hier gegen teilweise in den Wäldern angelegte Verteidigungen angehen muss, die durch die Artillerieüberlegenheit teilweise mit heftigen Verlusten einhergingen.

Hier in dieser Schlacht macht sich zusätzlich zu der personellen Überlegenheit der Union auch die waffentechnische für Uns negativ bemerkbar. Plänkler mit Spencer-Repetierern und Massen an 1861er-Springfield bei der Unionsinfanterie, dazu doppelt soviele Kanonen im Einsatz wie auf Unserer Seite (206 vs. 100)
Während Wir vorher einer Schlacht mit 49.000 eigenen Soldaten gegen mehr als 66.500 Yankees entspannt entgegen gesehen haben und Uns Unserer kämpferischen Überlegenheit wegen eines Sieges immer sehr sicher waren, hat Uns Chickamauga schmerzlich vor Augen geführt, dass das nun vorbei ist und jeder weitere Sieg wohl teuer erkauft werden muss.
Die Verluste die Wir hier hatten (19.500 Ausfälle von 49.000 am Kampf beteiligten Soldaten) waren nicht mal annähernd so groß wie die bei Gettysburg (nichtmal 9.000 von 49.000), im Vergleich dazu sind die Verluste der Yankees beinahe als unbedeutend einzustufen für den Kriegsverlauf (Gettysburg 29.000 von 51.000 eingesetzten/Chickamauga 37.200 von 66.500).
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Beitrag von Dorkas »

Heute mal CSA - Schlacht Marye’s Heights - Szenario auf höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt. 85.000 Blauröcke gegen meine 59.000 Rebellen ;-) und wir haben dem Yankee den Arsch aufgerissen. Verluste beim Norden 55.000, beim Süden 22.000. Ich fande es enttäuscht, das war kein Gegner, das waren alles Opfer ;-)

https://www.twitch.tv/videos/203712846

https://www.youtube.com/watch?v=Q5SjsVE ... e=youtu.be
Dorkas
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Beitrag von Dorkas »

Ich werde nun die Südstaaten-Kampagne nun auf Legendäry anfangen. Jemand Tipps dazu?
Käsehut
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Beitrag von Käsehut »

Hallo!

Gibt es so ein (ähnliches) Spiel vielleicht auch mit Diplomatieoptionen? Bzw. ist vielleicht so etwas geplant? Würde es interessant finden, wenn sich diese großartige KI auf einer Kampagnenkarte ala Total War wiederfinden würde.
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derblaueClaus
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Beitrag von derblaueClaus »

Ihr meint ein Spiel auf strategischem Level ? AGEOD's American Civil War könnte etwas für euch sein, auch wenn das Spiel altmodisch im besten Sinne ist. Eine perfekte Simulation des Konfliktes ist es unserer Meinung nach aber nicht.

Auf der operationalen Ebene gibt es leider nichts, was auch nur ansatzweise gut wäre und wir schließen da Ultimate General: Civil War durchaus mit ein. Falls ihr euch nicht scheut analog, das heißt auf Brett zu spielen können wir auf dem operationalen Level sehr die Great Campaigns of the American Civil War Serie von MMP empfehlen. Im April werden zwei Titel erscheinen, einer neu (Atlanta is ours) und einer neu aufgelegt (Roads to Gettysburg II). Beide allerdings, wie für MMP üblich, recht heftig im Preis.
Who we are is but a stepping stone to what we can become
Illuminat und Graue Eminenz von Allenthalben im CWII-ARR Dishonor of the Blue ?
Strategienordi
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Beitrag von Strategienordi »

AGEODs Civil War und jede Schlacht könnte man mit Ultimate General ausfechten :hunger:

Zur Frage:
Jemand meinte mal es sei ein Nachfolger in Arbeit. Vllt wird es dort ja eine weitere Ebene geben.
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Käsehut hat geschrieben:Hallo!

Gibt es so ein (ähnliches) Spiel vielleicht auch mit Diplomatieoptionen? Bzw. ist vielleicht so etwas geplant? Würde es interessant finden, wenn sich diese großartige KI auf einer Kampagnenkarte ala Total War wiederfinden würde.
Da der Lead Designer von UGCW der Macher der DarthMods für Empire, Napoleon und Shogun 2 ist, könnt Ihr in diesen Titeln mit Mod tatsächlich ein wenig von dem KI-Verhalten aus UGCW finden. Ein UG: Napoleon ist geplant, Wir werden mutmaßlich zum Betatest hinzugezogen. In wie weit da eine operationelle Ebene mit drin sein wird, wissen Wir aber nicht...möglich wärs.
Käsehut
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Beitrag von Käsehut »

Vielen Dank für die Antworten! @Hjalfnar Ich fände es grandios wenn man in einem UG: Napoleon auch Diplomatie machen könnte - das würde meiner Meinung nach die Langzeitmotivation enorm steigern. Vor allem wenn es nicht linear verläuft.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Hjalfnar, wir planen mittelfristig uns dieses Jahr UGCW anzuschaffen, wenn unser relativ schmaler Geldbeutel dies zulässt. Ein UG: Napoleon dürfte für uns ein "Must-Have" werden, dabei dürfen wir unsere Finanzsituation nicht ausser Acht lassen. Wir werden dann zwar auf jegliches Geldcheaten verzichten müssen, obwohl wir wissen, dass es selbst für UGCW einen sehr guten Cheat-Trainer gibt, aber dies werden wir dieses Mal nicht nutzen wollen.
Wir cheaten niemals in Onlinespielen. Das haben wir uns zur Regel gemacht. Uns ist aber aufgefallen, dass in jedem Total War- Spiel die KI von Anfang an cheatet. Aber meist nur bei den Armeen. Sie bauen bspw. mit den Galliern die üblichen zwei Militärgebäude und haben in der Regel nach rund 60 Turns 2 Fullstack-Armeen von der allerfeinsten Sorte. Aber dies gehört wohl nicht hierher.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - ‪St. Michael, the Archangel‬‏
Käsehut
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Beitrag von Käsehut »

Ich hätte eine Frage zu diesem Spiel: Ist es eigentlich möglich sich nur um einen kleinen Teil der Armee zu kümmern und den Rest sozusagen von der KI steuern zu lassen?
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