Neues aus Österreich
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Warsteiner
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Märchenland Österreich- was machen nun die Scheichs...??
herzliche grüsse
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Diese "Vision" des "jungen Buam" kann wahrlich nur von einem Österreicher stammen, denn die haben das Prinzip des "Hilfe ich habe ein Problem, nervt jemand anders damit!" quasi mit der Muttermilch aufgesogen wie kaum ein anderes Volk (wir wissen wovon wir sprechen :^^Warsteiner hat geschrieben:https://www.welt.de/politik/ausland/art ... offen.html
Österreich - Land der Visionen.
Weiters ist das ganze nicht wirklich visionär, weil bereits genug andere Leute diese schon vor einem Jahr geäußert haben und weil sie von einem Land abgekupfert ist, denen die Folgenja offensichtlich komplett schnurz sind.
Aber das oben genannte Prinzip baut ja nun mal auch auf "aus den Auge, aus dem Sinn". Wäre also nur konsequent.
Das wirklich interessante an dem Artikel ist ja folgender Satz von Hrn. Kurz:
Wie stellt er sich denn dieses stoppen konkret vor? Wie weit will er denn gehen, um eine Fluchtbewegung zu stoppen? Ist er auch bereit, notfalls Waffengewalt dafür einzusetzen, auch wenn an Europas Grenzen sich nicht nur Flüchtlinge und Sicherheitskräfte, sondern auch "Refugees are welcome"-Aktivisten und diverse Medienstationen tummeln werden, wo erstere das nun nicht so toll finden werden?„Wir müssen Flüchtlinge, die illegal zu uns kommen wollen, an den Grenzen stoppen und uns um sie kümmern, indem wir sie zurück in ihre Heimatländer bringen“
DAS wäre mal interessant zu erfahren, weil das hätte mal einen Mehrwert an Information und nicht ein Artikel, der ein altes Konzept als "visionär" bezeichnet.
Seine Durchlaucht, Von Gottes und Königs Gnaden Reichsverweser, Reichsfeldmarschall und 1.Ritter des Königreichs Eggenberg.
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Strategienordi
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[Gast]
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Strategienordi
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wohl eher die Rückeroberung des gesamten Reichsgebiets anstreben. Österreich tut zwar immer so, als sei es das erste Opfer des Dritten Reichs gewesen, tatsächlich ist es eher dessen letztes, noch gehaltenes Territorium.deltadagger hat geschrieben:So, nach der schönen und aufschlussreichen Österreich-Wahl beantragt Herr Kurz wohl demnächst den Anschluss Deutschlands an das Reich...
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Hm, auch wenn es Euch nach Euren wiederholten Kommentaren in diese Richtung schwer zu fallen scheint, das zu begreifen, besteht doch ein Unterschied zwischen Rechten/Rechtspopulisten und Nazis. Der Unterschied besteht - evtl. kommt es auch Euch dann wieder - in ca. 45 Millionen Kriegstoten (wenn man mal grob geschätzte 20 Millionen für den Pazifik-Raum rausrechnet) und ca. 6,5 Millionen ermordeten Juden (zzgl. weiterer Minderheiten).Strategienordi hat geschrieben:wohl eher die Rückeroberung des gesamten Reichsgebiets anstreben. Österreich tut zwar immer so, als sei es das erste Opfer des Dritten Reichs gewesen, tatsächlich ist es eher dessen letztes, noch gehaltenes Territorium.
Klar ausgedrückt: Rechts der Mitte (wie man auch immer die wieder definieren will) ist nicht gleich Nazi!
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Wir haben allerdings schon das Gefühl, dass diese Unterschiede zunehmend verwischen.
NPD, DVU, Republikaner, die konnte man noch recht klar vom konservativ-bürgerlichen Spektrum abgrenzen. Bei AfD, FPÖ & Co ist das in Unseren Augen nicht mehr so einfach. Und dann müssen es sich die Leute eben zurechnen lassen, wenn sie für Nazis gehalten werden, wenn sie sich mit diesen gemein machen und ihnen den Steigbügel halten.
NPD, DVU, Republikaner, die konnte man noch recht klar vom konservativ-bürgerlichen Spektrum abgrenzen. Bei AfD, FPÖ & Co ist das in Unseren Augen nicht mehr so einfach. Und dann müssen es sich die Leute eben zurechnen lassen, wenn sie für Nazis gehalten werden, wenn sie sich mit diesen gemein machen und ihnen den Steigbügel halten.
miles, quem dux laudat, Hispanus est.
Beneath the gold, the bitter steel.
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Strategienordi
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Und an der Ermordung einiger Hunderttausender war einer der Gründungsvorsitzenden der FPÖ beteiligt. Friedrich Peter war Teil der Einsatzgruppe C. Bayn Jar dürfte ja ein Begriff sein.Kardinalinfant hat geschrieben: 6,5 Millionen ermordeten Juden
Die FPÖ ist eine Nazipartei, da gibt es nichts zu deuteln.
Und die Kurz-ÖVP ist auf den Kurs eingeschwenkt.
Wenn es natürlich erst Nazis gibt, wenn die ihre Forderungen umsetzen, dann gibt es ja keine Nazis, dann ist ja auch die NPD nur eine konservative Partei netter Mitbürger...
Übrigens, das Verharmlosen und normalreden der FPÖ hat die keineswegs beseitigt. Vielmehr ist die so angewachsen, dass der Staat ohne die gar nicht funktioniert. Genausowenig hat es der geschadet, dass sie eingebunden wurde, nur versagte, dabei aber Milliarden veruntreute und einsteckte, mehr als alle Flüchtlinge je kosten könnten.
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[Gast]
Natürlich, das "Einbinden" hat der FPÖ überhaupt nicht geschadet, die massiven Wählerverluste nach der Schüsselregierung und die Spaltung sind nie passiert.
Das die Großkoalitionäre ein so erbärmliches Bild abgegeben haben, dass die FPÖ wieder Oberwasser bekommt, nein, daran kann der Wiederaufstieg nicht liegen. Rechtspopulismus ist immer eine Antwort auf die Qualität der Regierenden.
Und wer bei jedem Rechten, auch Rechtsradikalen immer Nazi ruft, der verharmlost schlicht den Holocaust und die Verbrechen eben jener Nazis. Denn eine nationalsozialistische Gesinnung wird keiner von diesen Herren (und Damen) haben, auch ein Rechtsradikaler ist davon noch weit weg.
Das die Großkoalitionäre ein so erbärmliches Bild abgegeben haben, dass die FPÖ wieder Oberwasser bekommt, nein, daran kann der Wiederaufstieg nicht liegen. Rechtspopulismus ist immer eine Antwort auf die Qualität der Regierenden.
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- Frisiercreme
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Die Bundesrepublik hätte ohne die Einbindung der Nazis auch nicht funktioniert. Jedenfalls nicht so, wie wir sie heute kennen. Man kann das bedauern oder gutheißen, anklagen oder bejahen.
Aber merkt Euch endlich mal, dass alleine durch Stigmatisierung als Nazi niemand weniger diese Parteien wählt, sondern dass der Begriff Nazi dadurch trivialisiert wird. Es hat keinen Sinn, die politische Diskussion von 2017 mit den Begriffen von 1932 zu führen.
Aber merkt Euch endlich mal, dass alleine durch Stigmatisierung als Nazi niemand weniger diese Parteien wählt, sondern dass der Begriff Nazi dadurch trivialisiert wird. Es hat keinen Sinn, die politische Diskussion von 2017 mit den Begriffen von 1932 zu führen.
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Ja ist es. Ihr ordnet aber in dem von Uns kritisierten Post Österreich als Ganzes quasi als NS-Nachfolgestaat ein. Das ist plumper Unsinn. Da nützt es Euch auch nichts, die Diskussion in Eurem Sinne darauf zu verengen, ob die FPÖ eine Nazi-Partei ist. Im Übrigen waren auch in der CDU und der FDP zu Beginn ehemalige NSDAP-Mitglieder, wohl auch Kriegsverbrecher beteiligt, teilweise an maßgeblichen Stellen. Naziparteien?Strategienordi hat geschrieben:Und an der Ermordung einiger Hunderttausender war einer der Gründungsvorsitzenden der FPÖ beteiligt. Friedrich Peter war Teil der Einsatzgruppe C. Bayn Jar dürfte ja ein Begriff sein.
Das ist erstens - wie sich aus dem von Euch zitierten Absatz ergibt - so unrichtig (auch rechtsextrem ist nicht gleichbedeutend mit Nazi, aber sehen Wir mal über diese Spitzfindigkeit hinweg) und zweitens geht es eben nicht nur um die FPÖ in Österreich, die hat 26 % bekommen was eben nicht ganz Österreich ist, noch nicht einmal die Mehrheit.Strategienordi hat geschrieben:Die FPÖ ist eine Nazipartei, da gibt es nichts zu deuteln.
Wie immer macht Ihr es Euch sehr einfach. Wer Positionen übernimmt, die "die Bösen" haben, ist selber "böse" (ersetze böse beliebig durch Nazi oder andere Begriffe, die gerade in die aktuelle Diskussion passen). Damit haben die "Bösen" dann also über 50 %. Auch wenn es Euch nicht schmeckt: ÖVP ist nicht gleich FPÖ und damit eben auch nicht gleich Nazi, selbst wenn man der FPÖ dieses Prädikat verleihen möchte.Strategienordi hat geschrieben:Und die Kurz-ÖVP ist auf den Kurs eingeschwenkt.
Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Rassismus und einem Rassismus, der die radikalst mögliche Folgerung aus seinem Denken zieht und die Personen, die nicht in sein Weltbild passen industriell umbringt, ja. Wenn man sich (nachdem massenhafter industrieller Mord heutzutage in Europa nicht mehr mehrheitsfähig ist) mit den Zielen und den Folgen dessen, was zwischen 1933 und 1945 angerichtet wurde identifiziert, kann man aber auch heute noch ein Nazi sein. Das mag auf Teile der AfD wie der FPÖ zutreffen. Mit historischen Vergleichen (insbesondere diesem) wären Wir dennoch vorsichtig, denn...:Strategienordi hat geschrieben:Wenn es natürlich erst Nazis gibt, wenn die ihre Forderungen umsetzen, dann gibt es ja keine Nazis, dann ist ja auch die NPD nur eine konservative Partei netter Mitbürger...
Übrigens, das Verharmlosen und normalreden der FPÖ hat die keineswegs beseitigt. Vielmehr ist die so angewachsen, dass der Staat ohne die gar nicht funktioniert. Genausowenig hat es der geschadet, dass sie eingebunden wurde, nur versagte, dabei aber Milliarden veruntreute und einsteckte, mehr als alle Flüchtlinge je kosten könnten.
Danke, genau so ist es! (konnten Euch leider gerade keinen grünen Keks verleihen)clone hat geschrieben:Und wer bei jedem Rechten, auch Rechtsradikalen immer Nazi ruft, der verharmlost schlicht den Holocaust und die Verbrechen eben jener Nazis. Denn eine nationalsozialistische Gesinnung wird keiner von diesen Herren (und Damen) haben, auch ein Rechtsradikaler ist davon noch weit weg.
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Tja, wenn man offiziell für sich reklamiert, Opfer des Dritten Reiches gewesen zu sein, kann man deutlich fremdenfeindlicher auftreten als dies in Deutschland je möglich wäre. Das ist in Österreich offensichtlich gesellschaftsfähiger als in Deutschland, wo die Vergangenheitsbewältigung manchmal fast zu weit geht.deltadagger hat geschrieben:Also, lasst euch von einem, der in einem österreichischen Dorf wohnt, gesagt sein, dass die innere Einstellung der meisten ÖVP Wähler deutlichst rechts neben der AfD steht...
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
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Bear1973
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Für strategienordi ist jeder, der nicht den Arsch meilenweit offen hat für eine unkontrollierte Einwanderung von Menschen mit eine rückständige Kultur, meist ohne Papiere und direkt in die Sozialsysteme, ein Nazi. Wir wetten, wenn er sich wieder mal mit billigem Alkohol die kanne gibt und am nächsten Morgen scheisse ausschaut, dann sind auch die Nazis, die es überall außerhalb seiner Filterblase gibt, daran schuld.
Gruß
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Strategienordi
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Die FPÖ hatte ne Schwächephase. Danach war sie stärker als zuvor, hat eine Zustimmung (vorallem bezüglich ihrer rechten Position) von bis über 50%. Angefangen hatte die mal bei um die 6%. Dann kam das Appeasement der SPÖ und ÖVP.clone hat geschrieben:Natürlich, das "Einbinden" hat der FPÖ überhaupt nicht geschadet, die massiven Wählerverluste nach der Schüsselregierung und die Spaltung sind nie passiert.
Das die Großkoalitionäre ein so erbärmliches Bild abgegeben haben, dass die FPÖ wieder Oberwasser bekommt, nein, daran kann der Wiederaufstieg nicht liegen. Rechtspopulismus ist immer eine Antwort auf die Qualität der Regierenden.
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Da wird nichts verharmlost. Vorallem nicht, wenn man Leute wie den Gauland oder die Petry so nennt, die alles was zwischen 1933 und 1945 passiert reinwaschen und wieder positiv besetzen wollen.
Naja, in die BRD wurden die Nazis nicht so prominent eingebunden wie in Österreich. Da ist auch nie ein Bundeskanzler hingegangen und hat nen Holocaustbeteiligten gegen einen anerkannten Aufklärer des Holocausts in Schutz genommen.Frisiercreme hat geschrieben:Die Bundesrepublik hätte ohne die Einbindung der Nazis auch nicht funktioniert. Jedenfalls nicht so, wie wir sie heute kennen. Man kann das bedauern oder gutheißen, anklagen oder bejahen.
Aber merkt Euch endlich mal, dass alleine durch Stigmatisierung als Nazi niemand weniger diese Parteien wählt, sondern dass der Begriff Nazi dadurch trivialisiert wird. Es hat keinen Sinn, die politische Diskussion von 2017 mit den Begriffen von 1932 zu führen.
Und warum nicht? 1932 meinten die Konservativen schonmal, es sei besser mit den Nazis zu gehen. Ohne deren Nachsicht (Hitlerputsch z.B.) und deren Vorarbeit (Preußenschlag) hätten die Nazis nie Erfolg gehabt. Und auch heute eilen die Konservativen geradezu gehorsam voraus und setzen jede Forderung der Rechtsextremen um, nur um danach noch härteren, absurderen und menschenverachtenderen zu hören zu bekommen. Da gibt es recht wenig Unterschied. Und Entsorgungsphantasien gibt es ja auch schon ganz prominent...
Verglichen mit der FPÖ aber harmlos. Es wurde ja mal von Altnazis versucht, die FDP zu übernehmen. Ohnehin, Deutschland hatte andere Bedingungen als Österreich, insbesondere war es immer besetzt. Während der Besatzungszeit bis 1955 waren die Österreicher auch noch fleissig mit der Naziverfolgung. Danach erlahmte es.Kardinalinfant hat geschrieben:Ja ist es. Ihr ordnet aber in dem von Uns kritisierten Post Österreich als Ganzes quasi als NS-Nachfolgestaat ein. Das ist plumper Unsinn. Da nützt es Euch auch nichts, die Diskussion in Eurem Sinne darauf zu verengen, ob die FPÖ eine Nazi-Partei ist. Im Übrigen waren auch in der CDU und der FDP zu Beginn ehemalige NSDAP-Mitglieder, wohl auch Kriegsverbrecher beteiligt, teilweise an maßgeblichen Stellen. Naziparteien?
Und dass die CDU und auch FDP (ebenso wie erhebliche Teile staatlicher Institutionen) lange NS-Gedankengut mitschleppten ist Fakt. Aber immerhin gabs ne Aufarbeitung, die setzte bei den Ösis erst 20 Jahre später ein und war auch dann noch dürftiger.
Naja, im ersten Wahlgang bei der BP-Wahl kamen die auf gut 50%. Und wir haben ja nicht geschrieben Österreich ist, sondern ist eher, und zwar in Bezug auf die Erzählung, es sei das erste Opfer gewesen.Das ist erstens - wie sich aus dem von Euch zitierten Absatz ergibt - so unrichtig (auch rechtsextrem ist nicht gleichbedeutend mit Nazi, aber sehen Wir mal über diese Spitzfindigkeit hinweg) und zweitens geht es eben nicht nur um die FPÖ in Österreich, die hat 26 % bekommen was eben nicht ganz Österreich ist, noch nicht einmal die Mehrheit.
Naja, was unterscheidet die denn, wenn die die selben Forderungen stellen? Ja die Nachmacher sich sogar rühmen, schon Dinge umgesetzt zu haben? Wenn also die ÖVP die Positionen der FPÖ übernimmt, dann sollen die von der politschen Ausrichtung noch anderes sein?Wie immer macht Ihr es Euch sehr einfach. Wer Positionen übernimmt, die "die Bösen" haben, ist selber "böse" (ersetze böse beliebig durch Nazi oder andere Begriffe, die gerade in die aktuelle Diskussion passen). Damit haben die "Bösen" dann also über 50 %. Auch wenn es Euch nicht schmeckt: ÖVP ist nicht gleich FPÖ und damit eben auch nicht gleich Nazi, selbst wenn man der FPÖ dieses Prädikat verleihen möchte.
Das ist doch eine nette Geschichte fürs ruhige Einschlafen. Das war damals einmalig und passiert schon nie wieder... die Historie belegt zwar etwas anderes, aber egal. Es ist immer erstmal ein Reden, endlos langes Reden bis es für jeden normal und wahr ist, was da verbreitet wird ist. Der eigentliche Vernichtungsakt ist dann relativ kurz. Man kann die Jahrzehnte, in denen Hitler gegen Juden hetzte, nicht von Auschwitz und Treblikna trennen. Solche Hetze muss nicht zur Vernichtung führen, aber sie muss jeder Vernichtung vorausgehen.Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Rassismus und einem Rassismus, der die radikalst mögliche Folgerung aus seinem Denken zieht und die Personen, die nicht in sein Weltbild passen industriell umbringt, ja. Wenn man sich (nachdem massenhafter industrieller Mord heutzutage in Europa nicht mehr mehrheitsfähig ist) mit den Zielen und den Folgen dessen, was zwischen 1933 und 1945 angerichtet wurde identifiziert, kann man aber auch heute noch ein Nazi sein. Das mag auf Teile der AfD wie der FPÖ zutreffen. Mit historischen Vergleichen (insbesondere diesem) wären Wir dennoch vorsichtig, denn...:
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Und Ihr meint wirklich, dass Euch hier irgendjemand ernst nimmt, wenn Ihr auf diesem Niveau schreibt? Mit dem werten Strategienordi kann man durchaus uneins sein, aber Euer Geschreibsel hat er dann doch nicht verdient, lasst das bitte bleiben!Bear1973 hat geschrieben:Für strategienordi ist jeder, der nicht den Arsch meilenweit offen hat für eine unkontrollierte Einwanderung von Menschen mit eine rückständige Kultur, meist ohne Papiere und direkt in die Sozialsysteme, ein Nazi. Wir wetten, wenn er sich wieder mal mit billigem Alkohol die kanne gibt und am nächsten Morgen scheisse ausschaut, dann sind auch die Nazis, die es überall außerhalb seiner Filterblase gibt, daran schuld.
Der klingt dann eher wie Hohn, wenn man liest, was Ihr davor von Euch gebt.Bear1973 hat geschrieben:Gruß
grußlos (kopfschüttelnd)
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