Sicherer Untergang -und wir brauchen Schuldige! Deutschland-AAR mit Downfallmod

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dimovski
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Beitrag von dimovski »

Wir würden von der Operation Wacht an der Spree abraten, weil die Wacht am Rhein IRL ja auch nicht der Knüller war.

Womöglich sind Wir aber auch ein von Stalin gekauftes subversives Element, wer weiß :rolleyes:
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Aber, aber, wer wird denn wohl gleich den Löffel abgeben wollen... :D Wir hoffen nun auf die Wiederkehr des alten Kaisers BARBAROSSA, der es wieder richten wird, was der olle GRÖSULFaZ verbockt hat... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:

Hohenlohe, der eher auf Currywurst steht...
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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Werter Hohenlohe, die Manpower ist echt unser größtes Problem, einen Volkssturm gibt es leider nicht, das Volk liegt wohl schon größtenteils in Russland unter der Erde.
Werter Deltadagger, wir fürchten, dass ein solcher Rückzug auf den Rhein der Ostfront wohl eher noch weiter schaden würde. Da wir dadurch maximal ein Korps sowie ein paar Ungarn freimachen könnten, würde unsere Kampfkraft wohl nur marginal gesteigert werden, während unsere Verteidigungslinie am Rhein wohl in Null Komma Nix durchbrochen würde und wir dann Truppen von der Ostfront abziehen müssten, um das Volk von der Kapitulation abzuhalten. Wir dürchten, dass die Ostfront in diesem Leben wohl keine Verstärkung mehr erhalten wird. Dabei wird sich die Front wohl noch weiter vergrößern, desto tiefer wir in Ungarn/Rumänien hinein getrieben werden.
Werter Dimovski, bei euch würde uns nichts wundern! :D

Westfront

Aus dem Westen ereilen schreckliche Nachrichten das OKW: Bei dem französischen Städtchen Pamiers nahe Toulouse ist den Yankees der Durchbruch durch unsere Stellungen gelungen, die Ungarn mussten sich nach langem Verteidigungskampf zurückziehen. Das grundlegende Problem ist, dass in dem Moment, in dem Toulouse fällt, Vichy-Frankreich aufgrund der Gebietsverluste in Nordafrika kapitulieren wird. Wenn es uns also nicht gelingt, hier rasch eine adequate Verteidigung aufzubauen und Toulouse fallen sollte, würden wohl die meisten Truppen, die gerade auf vichyfranzösischem Gebiet stehen, in amerikanischen Gefangenenlagern enden. Das können wir uns in keinem Fall leisten, da wir dann Truppen aus dem Osten abziehen müssten, was de facto aber nicht möglich ist. Um kein Risiko einzugehen, beschließen wir den sofortigen Rückzug aller Truppen aus Süd- und Westfrankreich sowie den Aufbau einer neuen Verteidigungslinie zwischen Alpen und Atlantik. Das birgt unter anderem den Vorteil, dass dadurch einige der Hafengarnisonen frei für den Kampf auf offenem Felde werden. Bedauerlicherweise müssen wir einige Divisionen in Toulouse zurücklassen, um eine frühzeitige Eroberung der Stadt und das damit einhergehende Abschneiden unserer Truppen zu verhindern.
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Letzten Endes gelingt es uns tatsächlich, fast alle Truppen auf die neue Verteidigungslinie zu bringen, abgesehen von einer Kampfgruppe, die sich immer wieder amerikanischen Angriffen erwehren musste und dadurch entscheidend verlangsamt wurde. Hoffentlich hält der Nachschub lange genug. Die verräterischen Franzosen kapitulierten letztendlich tatsächlich wegen der Einnahme des Mittelmeerstädtchens Montpellier und nicht wegen Toulouse, das noch immer fest in Hand der Achse liegt und somit den entkommenen Truppen wertvolle Zeit verschafft. Diese wird auch dringend benötigt, da wir tatsächlich vergessen hatten, die Linie dort zu besetzen und uns jetzt zeitaufwendig einen Weg durch das besetzte Südfrankreich bahnen müssen.
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Ostfront

Heeresgruppe Nord:
Nach hartem Ringen und der Selbstopferung der Hälfte der dortigen Kampfgruppe entschließt sich die Leitung der HG Nord um Generalfeldmarschall Phleps, die Perle Ostpreußens, Königsberg, aufzugeben. Um der HKL willen können wir es uns nicht leisten, die Verteidiger bis zur Kampfunfähigkeit Widerstand leisten zu lassen, ohne sie wäre die Front in Ostpreußen nicht mehr aufrechtzuerhalten. Natürlich wurde die Stadt vorher evakuiert, aber dennoch schmerzt der Verlust, verunsichert doch die gesamte Bevölkerung in den Ostgebieten. Östlich von Danzig gibt es kein Halten mehr bei der Bevölkerung; wer kann flieht hinter die Weichsel, wenigstens der Ostwall kann noch ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.
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Auf eben diese Schutzbefestigungen bewegt sich die Front auch weiterhin in dramatischer Geschwindigkeit zu. So werden wir durch eine Niederlage in Wormditt bei Königsberg dazu gezwungen, weitere Streifen deutschen Landes aufzugeben. Es bleibt zu hoffen, dass überhaupt noch ein paar Männer bei den Festungen ankommen, im Norden ist die Personalnot besonders akut. So bestehen manche Kampfgruppen aus nicht mehr als 6000 Mann.
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Um dieses Leid ein bisschen zu lindern und neue Verstärkungen zu gewinnen, beschließen wir, den Frontbogen um Brest herum aufzulösen und uns hinter den Bug zurückzuziehen. Der Fluss soll zum Einen dabei helfen, unsere Veluste ein bisschen zu reduzieren und zum Anderen wird durch diese Frontbegradigung ein ganzes Korps frei, das wir sehr gut gebrauchen können. Drei Einheiten sollen in den Westen gehen, um dort "Feuerwehrdienste" zu verrichten, die zwei Anderen sollen in die gebeutelte Region um Königsberg versetzt werden und dort die Lage stabilisieren.
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Heeresgruppe Süd:
Im Süden ist es dem Russen gelungen, seinen Frontdurchbruch auszuweiten und unsere Stellungen zu überrennen, bevor wir sie besetzen konnten. Glücklicherweise waren unsere Reservetruppen aber rechtzeitig zur Stelle, um ein noch weiteres Vordringen der Sowjets im Keim zu ersticken und doch noch ihre Stellungen einzunehmen.
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Nur 5 Tage später müssen die frisch bezogenen Stellungen aber wieder geräumt werden. Ein vielfach überlegener Angriff der Russen zwang uns zur Frontrücknahme, die aber ohne Gefahr für die HKL durchgeführt werden konnte.
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Weitaus gefährlicher gestaltet sich eine erneute Niederlage westlich des Dnister, die uns weiter in die ungarische Ebene hineinzwingt. Zu unserem Glück haben wir ja erst neulich einige Truppen freimachen können, der Westen muss jetzt also erstmal auf verstärkungen verzichten, diese werden umgeleitet. Ohne diese freien Truppen wäre es kritisch geworden, wir hätten wohl die Truppen, die Stellung auf dem Ostwall bezogen haben, weiter ausdünnen müssen. Sehr ärgerlich für uns ist, dass es den Russen bislang noch nicht gelungen ist, eine besetzte Provinz des Ostwalls zu über den Fluss zu erobern und er jetzt dennoch so wenig Nutzen hat. Hier haebn uns die zwei vom Rumänen eroberten Provinzen das Genick gebrochen.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Echt bedauerlich, dass es keine Wunderwaffen gibt und der Rückzug auf den Ostwall auch nicht weiterhilft. Nun bröckelt auch noch die Westfront. Wir schätzen, dass es nun langsam Zeit wird für Friedensgespräche mit den Westalliierten...*SEUFZ* :rot:

traurige grüsse

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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Ein Frieden mit den Westalliierten wäre wirklich sehr nützlich für uns, da wir dann ein Korps als Reserve hätten und mit den Ungarn einige wankende Kampfgruppen untestüzen könnten. Noch dazu würden wir durch den Abzug der Hafengarnisonen noch einmal 10 Divisionen dazu bekommen. Wer weiß, vielleicht kommen uns ja die Nazis vom Mond zur Hilfe... :D
PS: Hier wird es die nächste Woche nicht weitergehen, da wir zum Duce nach Rom fahren, um den weiteren Kreigsverlauf zu besprechen (Studienfahrt). :)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Osulf, wir hoffen, dass sich der Duce zu mehr Unterstützung überreden lässt... :D

herzliche grüsse

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edit: Wir wünschen euch viel Spass bei eurer Studienfahrt. Wir waren zuletzt 1985 in Rom mit der KHG Preysingstrasse... :D
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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Westfront und "Sonstige"
Im Preußischen Meerbusen, zwischen Danzig und Königsberg ist es der Kriegsmarine unter ihrem kühnen Befehlshaber Private_S gelungen, das russische Flagschiff, die "Oktober Revolution", zu versenken. Den entscheidenden Treffer setzte die KMS Admiral Scheer. Warum die weit unterlegene Rote Flotte das Gefecht mit uns suchte, ist unklar.
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Weitaus erfolgreicher zeigen sich die roten Bemühungen weit im Süden: So ist es den Nahost-Truppen Stalins gelungen, den Suez-Kanal zu übertreten und die Italiener von der wichtigen Passagestelle zu vertreiben. Damit ist eventuellen alliierten Invasionen ein weiteres Tor geöffnet. Angesichts der von Lybien heranrückenden Amerikaner und dem Fall des Bollwerks Suez ist mit einer baldigen Zerschlagung der italienischen Truppen in Nordafrika zu rechnen.
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Unsere Verteidigungslinie gegen die Yankees zeigt hingegen Bestand. So ist es unseren ungarischen Verbündeten gelungen, vorauseilende amerikanische Panzerspitzen abzuwehren. Sah die Lage zuerst kritisch aus, ist es durch einen gezielten Gegeangriff gelungen, das Blatt zu wenden und dem alliierten Vormarsch in Frankreich vorerst ein Ende zu setzen.
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Ostfront
In Ostpreußen kennt der Vormarsch der Roten Armee kein Halten. Durch eine Niederlage in Mohrungen müssen wir nicht nur diese Provinz aufgeben, sondernd auch das an Königsberg angrenzende Braunsberg. Neben den territorialen Verlusten spitzen sich auch die an Soldaten immer weiter zu. So wird zum Beispiel Elbing von nicht einmal 3000 Soldaten verteidigt. Woher aber neue Männer kommen sollten, um hier weiterhin die Fahne hochzuhalten, weiß im OKH keiner.
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Im Süden gestaltet sich die Lage aber noch weitaus bitterer: Durch das russische Vorrücken ins rumänische Städtchen Dorohoi werden wir dazu gezwungen, den Ostwall auf einer Länge von 250 Kilometern zu räumen, nämlich bis zum Schwarzen Meer hinunter. Das besonders Tragische hieran ist, dass noch keine einzige Provinz des Ostwalls durch russischen Frontalangriff genommen wurde, tatsächlich wurde der Bug erstmals auf rumänischem gebiet überschritten. Es ist also klar, wer hier Schuld trägt am Untergang des im Felde nicht knackbaren Ostwalls!
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Als wäre dieser Verrat noch nicht schlimm genug, sind die Rumänen scheinbar auch nicht in der Lage, unsere Landser, die das Land zwischen Karpaten und Schwarzem Meer zu verteidigen versuchen, mit Nachschub zu versorgen. Dadurch steht nur drei Tage nach Aufgabe des Ostwalls bereits die nächste Frontrücknahme an.
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Doch wenigstens konnte bislang mit den vorhandenen Kräften eine durchgehende Frontlinie gebildet werden. Das ändert sich mit dem Fall von Radauti. Dadurch dass Rumänien nach Westen hin immer breiter wird, reichen unser derzeit vor Ort stationierten Kräfte wohl nicht aus, um weiterhin eine lückenlose HKL zu gewährleisten. Scheinbar ist die einzige Lösung, unsere sowieso schon schwächlichen Kampfgruppen noch weiter zu verstreuen.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wo bleibt der Volkssturm, wenn man ihn braucht...?? :(

herzliche grüsse

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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Werter Hohenlohe, die Moral des deutschen Volkes ist in der Tat enttäuschend. Würden sich eine popelige Million Leute mehr dazu bereit erklären, ihr Leben in Russland für die Volksgemeinschaft zu riskieren, wäre der Kreig leichter gewonnen als ein Sechser im Lotto! Aber die Jugend von heute hat ja keinen Blick mehr für das große Ganze...
Westfront
Inzwischen haben die Amerikaner ganz Frankreich westlich unserer Stellungen an der Séine erobert und vor unseren Gräben Stellung bezogen. Kaum sind sie angekommen entwickelt sich schnell eine große Schlacht, die über eine Breite von vier Provinzen verläuft und uns zwar zahlenmäßig überlegen, doch materialtechnisch weit unterlegen sieht. Die Schlacht endet nach zwei Tagen mit 5000 toten Ungarn und ca. 4000 toten Yankees sowie einem Sieg für uns.Im Vergleich zu den Verlusen im Osten ist das natürlich nicht viel, doch allzu oft werden die Hilfstruppen so etwas wohl nicht durchstehen.
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Erschwerend kommt hinzu, dass wir den Briten und Amerikanern wohl oder überl die absolute Luftherrschaft zugestehen müssen. So sind unsere Jagdgeschwader gezwungen, sich im Himmel über Montbard einer vierfachen Übermacht zu erwehren. Zwar gelingen uns dadurch weitaus höhere Abschusszahlen als dem Feind, doch nach nur zwei Tagen ist der Flugzeugverband nicht mehr als kampffähig anzusehen, sodass unsere Bodentruppen den feindlichen Bombern wohl schutzlos ausgesetzt sind. Ein weiterer Grund warum diese Linie unbedingt gehalten werden muss. Sollten die feindlichen Jäger nämlich nah genug an Deutschland herankommen, um ihre Terrorbomber effektiv zu eskortieren, lägen unsere Städte wohl bald in Trümmern.
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Ostfront

HG Nord:
In Ostpreußen geht mit Elbing die nächste urdeutsche Provinz verloren. Besonders traurig stimmt uns hier der Zustand der dortigen Kampfgruppe, die vor nicht einmal 50 Tagen noch mit knapp 10.000 Mann in Königsberg stand und nun derart zerzaust und wehrlos daherkommt. Wenigstens gelingt es uns, aus Provinzen in der Nähe, denen es noch nicht ganz so dreckig geht, zwei mehr oder wenige kampfkräftige Divisionen freizumachen. Auch wenn wir fürchten, dass es wohl nicht lange dauern wird, bis auch diese zerschlagen in der ostpreußischen Erde liegen.
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In frischem Glanz erstrahlen hingegen die Divisionen der Kampfgruppe um Generalmajor EvilBeagle, die zwar nur aus drei Divisionen besteht, doch sind diese noch fast so voll wie 1939. Doch trotz dieser bislang vom Schlimmsten verschonten Kämpfer und dem Schutz des Bugs muss sich der Generalmajor den ca.100.000 anstürmenden Rotarmisten geschlagen geben, nachdem fünf Prozent der Kampfgruppe gestorben waren und die Lage immer unhaltbarer wurde. Da wir zur Erhaltung der HKL auch in den zwei Provinzen nördlich von Chelm den Rückzug antreten müssen, ist der Bug als Verteidungsline effektiv ausgehebelt.
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Nur fünf Tage später bietet der Truppenverband ein desaströses Bild. Der zu langsame Rückzug sowie heftige Abwehrkämpfe in Bychawa haben viele Opfer gefordert. Weitere 5000 Mann haben den Tod gefunden, die zwei begelitenden Infanteriedivisionen haben ihre Kampffähigkeit zu 80% eingebüßtund auch die Panzerdivision hat schon deutlich bessere Tage gesehen.
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Derweil ist es dem Russen gelungen, bis vor die Tore Warschaus vorzustoßen. Es wird aber damit gerechnet, dass die ehemalige polnische Hauptstadt, geschützt durch ihre engen, verwinkelten Gassen, massive Festungsanlagen sowie die mächtige Weichsel, wohl nicht frontal erstürmt werden wird. Gleichzeitig bewegen sich alle Kampfverbände in der Umgebung immer näher auf die Weichsel und damit den Ostwall zu. Bleibt nur zu hoffen, dass er hier wirkungsvoller ist als im tiefen Süden.
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HG Süd

Dort verlieren wir immer mehr Kontrolle über den Ostwall. So müssen wir die nächsten Befestigungen aufgeben, nachdem wir in Stanislau geworfen wurden. Dort, in Galizien, ist übrigens auch der letzte Fleck auf der Karte, der mal zur Sowjetunion gehörte und noch von uns kontrolliert wird. Dem Russen fehlt also nicht mehr viel, um seine alten Grenzen wieder vollständig hergestellt zu haben.
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Die Lücke in Rumänien konnten wir in der Zwischenzeit tatsächlich schließen, wenn auch zwei Divisionen wohl als nicht wirklich standfeste Verteidigung angesehen werden können. Eine erste Probe bestehen die Jungs aber mit Bravour. Wir hoffen nun, hier für wenigstens ein paar Tage Ruhe zu haben.
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Natürlich bleibt dieser Wunsch unerfüllt. Durch zwei Niederlagen in Onesti und Galatz werden wir weiter ins rumänische Kernland gejagt. Diesmla brauchen wir aber wenigstens keine frischen Truppen, unangenehmerweise wird das Land am Schwarzen Meer aber immer breiter, desto weiter man ins Hinterland vorrückt. Die Front wird also bald noch mehr ausgedünnt werden.
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Immerhin hält die Front danach fast zwei Wochen tatsächlich ohne weitere Gebietsverlust. Diese Idylle wird zerstört, als wir durch eine Niederlage in Szeklerburg doch wieder mal ein paar Truppen zurücknehmen müssen. Die Frontlinie bleibt aber unbedroht, die Lage scheint sich stabilisiert zu haben.
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Anbei noch eine Karte vom gesamten europäischen Kriegsschauplatz. Neben unseren Fronten in West und Ost ist auch der Untergang Italiens in Nordafrika zu sehen. Dort wird er von unbarmherzig aus Lybien vorstoßenden Yankees und Russen, die den Suez-Kanal überschritten haben, bedrängt.
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An der Ostfront ist die Zahl der Männer im kampffähigen Zustand auf 482.000 abgesunken.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Leider scheint die Zeit gegen unsere Helden zu sein. Wir sollten schleunigst den Russen einen Frieden anbieten, da es sonst unweigerlich zum Desaster kommt... :(

traurige grüsse von der Front...

Hohenlohe
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dimovski
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Beitrag von dimovski »

Ha-ha!

Selbst der treue Hohenlohe ist Unserem subversiven Gedankengut zum Opfer gefallen! Kriegt Ihr auch eine eigene Panzerarmee für die Weltrevolution, nachdem dieses Geplänkel vorüber ist?

Um aber halbwegs bei der Sache zu bleiben - werden schon Vorkehrungen für eine Auffanglinie hinter der Donau für die HG Süd getroffen? Wenn die Rumänen kapitulieren könnte es nämlich im Süden richtig heiß werden.
Ah, und wäre es möglich der Leserschaft eine Übersicht über die deutschen Kommandeuere und Einheiten zu zeigen? Welche Einheit hat die größte Erfahrung, welcher Offizier ist schon auf Stufe 17 nach einem Jahr Ostwall... :rolleyes:
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wenn schon eine Revolution, dann eine für eine konservative Demokratie... :D Frieden mit den Westalliierten vorausgesetzt... :)

herzlichste grüsse

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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Werter Hohenlohe, die Möglichkeit, Frieden zu schließe ist leider nicht gegeben. Abgesehen davon, dass die Alliierten ihre offenkundige Niederlage wohl niemals eingestehen würden, gibt auch die Spielmchanik kein anderes Ende als totalen Untergang bzw. Endsieg her. Aber ihr irrt euch in dem Punkt, dass die Zeit gegen uns spielt. Wir gehen davon aus, dass zumindest der Russe seine Kräfte allein schon wegen der Frontbreite nicht mehr wirklich steigern kann. Wir hingegen arbeiten zielstrebig auf die Atombombe hinzu! :ritter:
Werter Dimovski, Schande über euch! Lasst unsere treuen Kommandeure in Ruhe mit eurem kommunistischen Unsinn. :tongue: Eine Auffanglinie haben wir noch nicht errichtet, womit auch? Alles was wir tun können, ist, die Provinzen, die hinter Bukarest liegen, bei einer Kapitulation Rumäniens also automatisch an Russland fallen würden, schon einmal vorsorglich mit HQs/nicht kampffähigen Divisionen zu besetzen, um die Versorgung sicherzustellen.
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Die beiden Brigaden, die die höchste Erfahrung haben und effektiv noch existieren, sind die 9. und 6. PzBrigade.

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Max-Level bei den Kommandeuren ist leider 9.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir haben ja ein paar nette Traits erworben... :D

herzliche grüsse

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Osulf
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Beitrag von Osulf »

Werter Hohenlohe, das Wissen um die richtigen Offensivtaktiken wird ja leider nicht mehr wirklich benötigt... :(
Westfront
Im östlichen Teil unserer Frankreichfront, genauer in Semur en Axois, erreichen die Zustände langsam Ostfrontniveau. Durch massive Panzerüberlegenheit des Feindes fast ihrer gesamten Kampffähigkeit beraubt, ziehen sich die Ungarn mehr oder weniger freiwillig aus der ehemals idyllischen Gegend zurück. Da beim nächsten Kampf sowieso kein Halten mehr wäre, probieren wir, uns so einen Vorsprung vor den Yankeepanzern zu verschaffen, um beim Rückzug keine unnötigen Verluste hinnehmen zu müssen.
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Wesentlich erfolgreicher gestaltet sich da die Verteidigung im Alpenraum nahe Nizza. Im bergigen Gelände zeigen sich die amerikanischen Panzerverbände als größtenteils wirkungslos und auch die paar kanadischen Infanteriedivisionen kommen gegen die Ungarn und Italiener noch nicht an. Hier ist es wichtig möglichst lange durchzuhalten, da wir nach Genua nicht mehr genügend Kräfte haben werden, um gleichzeitig den Weg nach Rom und den ins Reich zu blockieren. Die Prioritätensetzung hier bedarf keiner langen Bedenkzeit, aber nichtsdestotrotz wollen wir die Italiener natürlich möglichst lange im Krieg halten.
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Nach einigen Tagen des dauerhaften Artillerie und Panzerfeuers sowie dauernder Bomberangriffe beschließen wir dann aber doch den Rückzug aus Barcelonette, damit die Truppen wehrfähig bleiben. Da sich dadurch aber die Frontlinie verlängert, überlassen wir den Italienern die Verteidigung von Nizza und schließen mit unseren Truppen die entstandene Lücke.
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Aufgrund der bereits erwähnten pausenlosen Luftangriffe müssen wir die bereits demoralisierten Truppen noch weiter zurücknehmen. Die alliierten Bomberverbände sind an der ganzen Westfront eine einzige Pest. Wir vermuten, dass jeden Tag ca. 500-1000 Mann durch die Bomben zu Tode kommen oder bis zur Kampfuntauglichkeit verwundet werden.
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Schlussendlich zwingen sie uns sogar dazu, Paris aufzugeben. Die Verteidigung der prestigeträchtigen Metropole an der Séine war immer weiter ausgedünnt worden, in Vertrauen auf den Schutz von Gassen und Fluss. Nun müssen wir den alliierten Panzerhorden weichen, doch wenigstens wird dadurch die Front ein bisschen kürzer.
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Die Lage ist aber geradezu tröstlich im Gegensatz zur niederschmetternden Situation, die sich nahe der Schweiz darbietet. Dort werden wir dazu gezwungen, auf die ehemalige Maginotlinie zurückzufallen und dabei Mühlhausen durch nur eine Division zu decken. Die Begebenheit, dass wir hier dicht vor deutschem Kerngebiet stehen, bringt uns dazu, aus dem Norden einige Divisionen nach unten zu schicken, dort oben können wir noch einigen Platz gegen Zeit tauschen, bis es ans EIngemachte geht.
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Zum 4. Oktober 1946 ist die Zahl der Achsensoldaten an der Westfront (ausgenommen Garnisonsdivisionen in den Häfen) von 344.000 Ende August auf 289.000 abgesunken. Damit ist ein Verlust von ca. 15% in 5 Wochen festzustellen.
Ostfront

HG Nord:
Während im Westen die Heimat jetzt erst bedroht wird, müssen wir bei der HG Nord noch mehr davon preisgeben. Nachdem unsere schwachen Truppen in Mareinburg vor der feindlichen Übermacht weichen und den Rückzug nach Danzig antreten mussten, klafft eine Lücke in Graudenz, die mit den derzeit vor Ort befindlichen Truppen nicht zu stopfen ist. Da aber bereits Truppen aus der Region um Lemberg auf dem Weg sind, denken wir, dass ein Fronteinbruch hier verhindert werden kann.
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Unser Optimismus erfährt einen deutlichen Dämpfer, als nach Marienburg auch noch Briesen in russische Hände fällt, schließlich wächst das Loch in der Front dadurch auf schon zwei Provinzen an. Da unsere nahenden Truppen wohl kaum ausreichen werden, um die zwei maroden Kampfgruppen, die schon vor Ort sind, zu unterstützen und gleichzeitig noch zwei Provinzen abzusichern, müssen wir versuchen, Briesen zurückzuerobern und dadurch die Front wieder zu begradigen.
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Nachdem ein erster misslungener Angriffsversuch auf Graudenz die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens gezeigt hat, beschließen wir, jder Provinz zwei mehr oder weniger kampffähige Divisionen zuzuweisen und dann auf den Ostwall zu hoffen. Die Kampfgruppe in Danzig bekommt keine Unterstützung, ihr müssen Stadtbonus sowie Unterstützung der Kriegsmarine reichen, um die Stellung zu halten. Mit Thorn geben wir im Übrigen die letzte Provinz jenseits der Weichsel auf.
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Tatsächlich hält der Ostwall dicht, bis zum 4.Oktober finden keine ernsthaften Angriff auf unsere Stellungen diesseits der Weichsel statt.
HG Süd
Der Süden hingegen bietet zuverlässig Spannung, bietet er mit seinen Ebenen doch optimales Gelände für die russischen Panzermassen. So beginnen wir gleich mit einem Frontdurchbruch in Rumänien. Um eben jenen zu stopfen, entschließen wir uns dazu, die zwei Kampfgruppen nahe des Schwarzen Meeres auf je zwei kampfbereite Divisionen zu reduzieren.
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An der ganzen ungarischen Grenze müssen wir kurz danach zurückweichen, nachdem wir die nächste Niederlage einfahren, diesmal in St.Georgen. Auch ein Stück des Ostwalls muss wieder kampflos dem Russen überlassen werden. Glücklicherweise haben wir hier im Süden ja massiv Platz zum Herschenken, bis ein wichtiges Ziel erreicht wird.
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Die russische Dampfwalze scheint unaufhaltbar, nur Eineinhalb Monate nach Überwindung des Bugs steht die Rote Armee schon vor Ploiesti, dem Ölfass der Achse, und auch bis nach Bukarest ist es nicht mehr weit, aus sowjetischer Sicht. Sollte die rumänische Hauptstadt fallen, würde das Volk zwischen Karpaten und Schwarzem Meer wohl den Gang in die Kapiulation gehen. Das Fehler ihrer Truppen und die Tatsache, wie viel Hinterland dann in kommunistische Hände fallen wird, lässt die Zukunft nicht gerade in strahlenden Farben erstrahlen.
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Nur 5 Tage später fällt Ploiesti dann auch. Für die Verteidigung von Bukarest haben wir, bis auf eine Infanteriedivision mit 500 Mann und 10 Artilleriegeschützen, leider keine Kräfte übrig, wir müssen hier also größtenteils auf den Kampfeswillen der Rumänene bauen und deren Wunsch, unabhängig vom Diktat des Bolschewismus zu bleiben. Zusätzlich dazu müssen wir auch noch östlich der Hauptstadt den Rückzug antreten und operieren jetzt schon auf ehemals bulgarischem Gebiet.
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Wie zu erwarten war, halten unsere Stellungen aus nur zwei Divisionen ohne künstlichen oder natürlichen Schutz nicht allzu lange und so entsteht eine Lücke von zwei Provinzen. Da wir uns der Begebenheit bewusst sind, wie weit wir von deutschem Kerngebiet entfernt sind, beschließen wir, hier nur noch allenfalls hinhaltenden Widerstand zu leisten und jede der vier Provinzen mit nur noch einer Division zu schützen, bis sich die Front wieder von alleine verkürzt.
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Die Zahl der Kampftruppen im Osten ist auf 452.000 Mann gesunken.
Anbei noch eine Karte des europäischen Kriegsschauplatzes:
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Klar erkennbar ist, dass wir in Rumänien/Ungarn und an der Westfront schwere territoriale Verluste hinnehmen mussten, während die HG Nord weitgehend konsolidiert werden konnte.
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Werter Osulf, hoffentlich halten unsere Verbündeten noch lange genug durch... :ph: Wie schaut es eigentlich mit der Atombombenforschung aus...?? Könnt ihr schon die ersten Atomreaktoren bauen...?? Wir wollen den Endsieg mittels Wunderwaffen... :reiter:

herzlichste grüsse

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Werter Hohenlohe, der Atomreaktor kann nicht nur schon gebaut werden, man kann dieses Produkt deutscher Ingenieurskunst sogar schon in Erfurt bewundern. Nur leider hapert es noch daran, daraus funktionsfähige Bomben herzustellen, doch bis spätestens Anfang 1948 sollte die Produktion an den Start gehen... :)
Werter Deltadagger, wir fürchten, dass der Krieg mit konventionellen Mitteln nicht mehr gewonnen werden kann, sollten nicht plötzlich ein paar Millionen deutsche Soldaten wieder auferstehen... :(
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Osulf hat geschrieben:Werter Hohenlohe, der Atomreaktor kann nicht nur schon gebaut werden, man kann dieses Produkt deutscher Ingenieurskunst sogar schon in Erfurt bewundern. Nur leider hapert es noch daran, daraus funktionsfähige Bomben herzustellen, doch bis spätestens Anfang 1948 sollte die Produktion an den Start gehen... :)
Werter Deltadagger, wir fürchten, dass der Krieg mit konventionellen Mitteln nicht mehr gewonnen werden kann, sollten nicht plötzlich ein paar Millionen deutsche Soldaten wieder auferstehen... :(
Auja, per cheat fünf Millionen Zombies bekommen wäre cool... :rolleyes: :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *LANG LEBE UNSER GRÖSULFAZ!!*
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Osulf
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VictoriakreuzVerdienstkreuz - AAR des Monats

Beitrag von Osulf »

Nachdem wir durch das verräterische Reallife einige Zeit verhindert waren, soll es hier nun endlich weitergehen. Den Anfang soll eine Zusammenstellung des Zustandes der Regententruppen machen.
Chromos(Deutsches Afrika Korps):Stationiert in Nordwestfrankreich; ca. 21.000 Mann
Dinkelmann(1.PzArmee):Stationiert in Ostungarn; ca. 92.600 Mann
Hjalfnar(Ghost Division):Stationiert in Konin nahe Litzmannstadt; ca. 2.800 Mann
Deltadagger(205.InfDiv):Stationiert in Warka nahe Warschau; ca. 1.450 Mann
Jangotat(Heeresgruppe Jangotat):Stationiert in Polen; ca. 265.000 Mann
EvilBeagle(Panzertestdivision Nr.1):Stationiert in Sandomir (Südpolen); 5.700 Mann
Dimovski(16.PzDiv):Stationiert in Dragasani nahe Kronstadt); ca. 3.620 Mann
Komsicher Kunde(1.FsJ):Stationiert in Dolne nahe Lemberg; ca. 5.000 Mann
Private_S(Kriegsmarine):Befindlich im Preußischen Meerbusen vor Danzig; 13 Schiffe auf Vollstärke
Spiegelfechter(4.Gebirgsjäger):Stationiert in Bromberg; ca. 1.150 Mann
Graf Karl(2.Stukageschwader):Stationiert in Bukarest; 5 Luftflotten mit ca.20% Stärke
Frisierceme(4.Jagdgeschwader):Stationiert in Bukarest; 3 Jagdflotten mit ca.3% Stärke
Hohenlohe(12.PzDiv):Stationiert in Warschau; ca. 4.000 Mann
Westfront
Im Westen gelingt es den Amerikanern, uns weiterhin auf ganzer Front vor sich her zu treiben, sodass wir nahe der Alpen gezwungen sind, uns hinter Vater Rhein auf deutschen Boden zurückzuziehen, Freiburg und Lörrach sind damit jetzt Frontstädte! Wenigstens können wir im Norden einige Truppen freisetzen, welche natürlich sofort in den Süden eilen, zur Verteidigung deutschen Bodens.
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Sonst geschieht im Westen nichts nennenswertes und auch der nördliche Abschnitt der Ostfront bleibt relativ still, wir wenden uns also direkt dem Süden zu.

Ostfront


Heeresgruppe Süd

Dort geht es heiß her, von Südpolen bis nach Bulgarien ist die Rote Armee auf dem Vormarsch. So müssen wir nach einer Niederlage in Nordostungarn diesmal sogar zwei Provinzen des Ostwalls räumen, der immer mehr aufgerollt wird.
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Noch fatalere Nachwirkungen hat die am 13.Oktober erlittene Niederlage in Krossen, welche nicht nur mit sich bringt, dass erneut zwei Ostwallprovinzen kampflos den Russen überlassen werden müssen, sondern auch eine Rücknahme aller Truppen von Südpolen bis nach Rumänien runter. Erst auf der Höhe Belgrads hat der Rückzug ein Ende.
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Derweil hat sich noch weiter südlich die Kapitulation Rumäniens ereignet, was uns vor gewaltige Probleme stellt, da alle Besitztümer des ehemaligen Verbündeten jetzt dem Kommunismus anheimfallen, auch eventuelle Rückzugsräume unserer wackeren Mannen. Auch die Nachschubrouten sind natürlich betroffen, wobei wir mit HQs und nicht mehr kampffähigen Divisionen einen Korridor gebildet haben, sodass der Nachschub zumindest teilweise weiter fließen sollte.
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Die Amerikaner versuchen, ermutigt durch den Wegfall der Rumänen, Fallschrimjäger über unseren Linien abzuwerfen, das Unterfangen scheitert aber. Zu unserm Glück waren sie nicht auf dei Idee gekommen, die Division hinter unseren Reihen abzuwerfen. Im Übrigen scheren auch Jemen und Oman aus der Achse aus und liefern sich dem Bolschewismus aus.

Da unsere Rückzugsrouten teilweise besetzt wurden, können wir in Nordbulgarien keine durchgehende Frontlinie mehr halten, wenn der Russe hier vorstoßt braucht uns da ja aber Gott sei Dank nicht wirklich zu interessieren, wir haben wahrlich größere Probleme als uns um ein paar windschiefe bulgarische Hütten zu kümmern. Dementsprechend rudimentär fällt auch die Verteidigung hier aus, die meistens nur aus einer einsamen Division mit einer Hand voll Mann besteht. Immerhin werden sich bald auch ein paar Hilfstruppen dazugesellen, sobald Istanbul und Gallipoli geräumt werden.
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Leider sind uns einige Frontberichte verloren gegangen, deswegen können wir nicht mehr zeigen, wie es dazu gekommen ist, doch ist es dem Russen gelungen, westlich der Weichsel weiter vorzurücken und schon einen kleinen Zipfel der Slowakei zu besetzen. Dadurch ist auch eine kleine Frontlücke entstanden, die sich nur durch Rückeroberung bereinigen ließe. Sollte das nicht gelingen, müssen wir wohl oder übel auf die slowakische Infanterie vertrauen.
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dimovski
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Beitrag von dimovski »

Also wenn Wir generell etwas linientreuer wären, und dazu auch noch in einer solch reaktionären Provinz wie Kronstadt und... nun, um es kurz zu fassen, ein echter Osulfscher Führungsoffizier wären, würden Wir Uns ernste Sorgen um das mentale Wohlergehen Unseres geliebten GrOSULFaZ machen. Da spricht man tatsächlich im OKW über erfolgte Niederlagen, Screensho- Frontberichte mit Details zum Debakel an der Weichsel gehen verloren... :teufel:
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