EU4, Maya: Es lebe die Unkreativität
- Li Shunchen
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EU4, Maya: Es lebe die Unkreativität
Sehr geehrte Regenten,
wir versuchen uns endlich mal wieder an einem AAR. Wir versuchen uns an den Maya in EU4, weil wir wenig einfallsreich sind – aber ein mächtiges Mexiko sehen wollen! Lasst uns ein mächtiges Imperium bauen um die niederträchtigen Imperialisten (besonders die im Norden) zu vertreiben und den Amerikanern unseren Imperialismus aufzudrängen! Lang lebe der anti-imperialistische Imperialismus!
Wir haben ewig kein EU4 mehr gespielt und sieht deshalb nicht wirklich mit den Neuerungen der letzten paar Monate/Jahre vertraut, sind also für jede Hilfe dankbar. Noch weniger Erfahrung haben wir gerade mit den Maya! Gucken wir also mal, ob unser Traum eines anti-imperialistischen, anti-amerikanischen amerikanischen Imperiums wahr wird...
Zu den Konfigurationen:
Gespielt wird ohne Mods, die DLCs, die wir installiert haben, sind auf dem Screenshot erkenntlich. (Aufzählen doof) Schwierigkeitsstufe ist normal, Ironman.
Und auf geht es... im nächsten Beitrag!
(Übrigens gibt es im Deutschen kein Adjektiv für Maya... das wird uns noch Probleme bereiten...)
wir versuchen uns endlich mal wieder an einem AAR. Wir versuchen uns an den Maya in EU4, weil wir wenig einfallsreich sind – aber ein mächtiges Mexiko sehen wollen! Lasst uns ein mächtiges Imperium bauen um die niederträchtigen Imperialisten (besonders die im Norden) zu vertreiben und den Amerikanern unseren Imperialismus aufzudrängen! Lang lebe der anti-imperialistische Imperialismus!
Wir haben ewig kein EU4 mehr gespielt und sieht deshalb nicht wirklich mit den Neuerungen der letzten paar Monate/Jahre vertraut, sind also für jede Hilfe dankbar. Noch weniger Erfahrung haben wir gerade mit den Maya! Gucken wir also mal, ob unser Traum eines anti-imperialistischen, anti-amerikanischen amerikanischen Imperiums wahr wird...
Zu den Konfigurationen:
Gespielt wird ohne Mods, die DLCs, die wir installiert haben, sind auf dem Screenshot erkenntlich. (Aufzählen doof) Schwierigkeitsstufe ist normal, Ironman.
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(Übrigens gibt es im Deutschen kein Adjektiv für Maya... das wird uns noch Probleme bereiten...)
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Strategienordi
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- Li Shunchen
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1444-1447: Der erste Krieg überlebt
Die Maya sind eine jahrtausendealte, hochentwickelte Zivilisation. Wer sich näher mit Ihnen befasst, wir feststellen, dass die gesamte Mayakultur auf ein Ziel ausgerichtet zu sein scheint: Im Jahre 2017 von einem unqualifizierten 26-jährigen Deutschen ohne Ahnung in einem Satz zusammengefasst zu werden.
Nach ein paar Versuchen und unglücklichen Spielausgängen, entscheiden wir uns schließlich Kiche zu spielen, da es das einzige Maya-Reich zu sein scheint, mit den sich andere Maya-Staaten verbünden wollen. Sobald wie möglich (Dezember 1444) erklären wir Krieg gegen unseren nördlichen Nachbarn Itza, wobei wir von Cocomes und der Feind von Xiu (dem mächtigsten Mayastaat) unterstützt werden. Wir locken Itza-Truppen in unser Land um sie erfolgreich zu schlagen, dann verlagert sich der Krieg nach Norden in die Gebiete von Cocomes und Xiu (Cocomes belagert Xius Hauptstadt, Xiu belagert Cocomes' Hauptstadt). Da auch Itza seine Truppen nach Norden verlagert um Cocomes nicht-befestigte Siedlungen einzunehmen, entscheiden wir uns immer in der Nähe von Cocomes' Truppen aufzuhalten, um einen möglichen Angriff auf ihre Truppen abzuwehren, und maximal Verstärkungen von Itza anzugreifen. Diese Taktik geht auf. Zwar fällt Cocomes Hauptstadt zuerst, doch greifen Xiu und Itza sofort die Truppen Cocomes' an, die mit unserer Unterstützung erfolgreich zurückgeworfen werden können. Nachdem kurze Zeit später auch Xius Hauptstadt Mani gefallen ist, schließen wir einen Separatfrieden mit ihnen, wobei Cocomes die Hauptstadt Mani erhält.
Nun geht es darum auch Itza in die Knie zu zwingen, was überraschenderweise auch klappt (wobei sie allerdings unsere Hauptstadt einnehmen können, während wir ihre Hauptstadt belagert haben. Wir waren eigentlich schneller da, aber unsere Garnison bestand offenbar aus Weicheiern
). Im Frieden wird Itza zwischen mir und Cocomes aufgeteilt, Cocomes bekommt Belize, ich den Rest. Darüber beschwert sich Cocomes auch noch (OBWOHL SIE DIE HAUPTSTADT VON XIU ERHALTEN HABEN!).
Natürlich darf Cocomes nicht zu mächtig werden, damit wir sie später auch unterwerfen können.
Die „Friedensverhandlungen“:
Der Stand der Yukatan-Halbinsel danach:
Nun, was denken die werten Regenten, wie wir weiter vorgehen sollen?
Wir würden jetzt erst einmal etwas warten und uns vom Krieg erholen. Oder sollen wir irgendwem in den Rücken fallen? Die Zapoteken landen vermutlich früher oder später in einem Krieg, also können wir denen in den Rücken fallen...
@strategienordi: Hätte auch mayanisch gesagt. Aber dachte mir... mhm... klingt falsch... bei Guatemala sagt man ja auch korrekt guatemaltekisch, also mal besser im Duden nachgucken... mh... finde nix... mh... im Englisch-Deutsch Wörterbuch unter Mayan nachgucken... "Maya-"
Die Maya sind eine jahrtausendealte, hochentwickelte Zivilisation. Wer sich näher mit Ihnen befasst, wir feststellen, dass die gesamte Mayakultur auf ein Ziel ausgerichtet zu sein scheint: Im Jahre 2017 von einem unqualifizierten 26-jährigen Deutschen ohne Ahnung in einem Satz zusammengefasst zu werden.
Nach ein paar Versuchen und unglücklichen Spielausgängen, entscheiden wir uns schließlich Kiche zu spielen, da es das einzige Maya-Reich zu sein scheint, mit den sich andere Maya-Staaten verbünden wollen. Sobald wie möglich (Dezember 1444) erklären wir Krieg gegen unseren nördlichen Nachbarn Itza, wobei wir von Cocomes und der Feind von Xiu (dem mächtigsten Mayastaat) unterstützt werden. Wir locken Itza-Truppen in unser Land um sie erfolgreich zu schlagen, dann verlagert sich der Krieg nach Norden in die Gebiete von Cocomes und Xiu (Cocomes belagert Xius Hauptstadt, Xiu belagert Cocomes' Hauptstadt). Da auch Itza seine Truppen nach Norden verlagert um Cocomes nicht-befestigte Siedlungen einzunehmen, entscheiden wir uns immer in der Nähe von Cocomes' Truppen aufzuhalten, um einen möglichen Angriff auf ihre Truppen abzuwehren, und maximal Verstärkungen von Itza anzugreifen. Diese Taktik geht auf. Zwar fällt Cocomes Hauptstadt zuerst, doch greifen Xiu und Itza sofort die Truppen Cocomes' an, die mit unserer Unterstützung erfolgreich zurückgeworfen werden können. Nachdem kurze Zeit später auch Xius Hauptstadt Mani gefallen ist, schließen wir einen Separatfrieden mit ihnen, wobei Cocomes die Hauptstadt Mani erhält.
Nun geht es darum auch Itza in die Knie zu zwingen, was überraschenderweise auch klappt (wobei sie allerdings unsere Hauptstadt einnehmen können, während wir ihre Hauptstadt belagert haben. Wir waren eigentlich schneller da, aber unsere Garnison bestand offenbar aus Weicheiern
Natürlich darf Cocomes nicht zu mächtig werden, damit wir sie später auch unterwerfen können.
Die „Friedensverhandlungen“:
Der Stand der Yukatan-Halbinsel danach:
Nun, was denken die werten Regenten, wie wir weiter vorgehen sollen?
Wir würden jetzt erst einmal etwas warten und uns vom Krieg erholen. Oder sollen wir irgendwem in den Rücken fallen? Die Zapoteken landen vermutlich früher oder später in einem Krieg, also können wir denen in den Rücken fallen...
@strategienordi: Hätte auch mayanisch gesagt. Aber dachte mir... mhm... klingt falsch... bei Guatemala sagt man ja auch korrekt guatemaltekisch, also mal besser im Duden nachgucken... mh... finde nix... mh... im Englisch-Deutsch Wörterbuch unter Mayan nachgucken... "Maya-"
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+2
Itza? Zapoteken?

Gibt's da auch die Etzatla?
Die hielten Wir bislang zwar für einen fränkischen Stamm, aber es scheint ja doch mayaische Wurzeln zu geben
Wir werden Euren AAR jedenfalls getreulich verfolgen, auch wenn wir nie einen Zugang zu diesem zweifellos hochinteressanten Spiel fanden.
Jahrelang, mal auch jahrzehntelang haben Wir vor Uns hin geschuftet, um dann mit zu erleben, wie unsere Dynastie episch unterging wie die großen Häuser in Game of Thrones ;-)
Gibt's da auch die Etzatla?
Die hielten Wir bislang zwar für einen fränkischen Stamm, aber es scheint ja doch mayaische Wurzeln zu geben
Wir werden Euren AAR jedenfalls getreulich verfolgen, auch wenn wir nie einen Zugang zu diesem zweifellos hochinteressanten Spiel fanden.
Jahrelang, mal auch jahrzehntelang haben Wir vor Uns hin geschuftet, um dann mit zu erleben, wie unsere Dynastie episch unterging wie die großen Häuser in Game of Thrones ;-)
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- Li Shunchen
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naja, behaupten die Franken nicht auch gerne von sich, dass sie Amerika entdeckten hätten und meinten, da wäre "kana da"? Da haben die sich vielleicht doch ein paar Maya-Bräute mit in die Heimat genommenH34DHUN73R hat geschrieben:Gibt's da auch die Etzatla?
Die hielten Wir bislang zwar für einen fränkischen Stamm, aber es scheint ja doch mayaische Wurzeln zu geben![]()
Betreffend der Adjektiv-Problematik: Wir haben gerade gelernt, dass das Wort "Guatemala" eine spanische Verballhornung einer Nahuatl-Verballhornung des Landesnamens für Kiche ist...
- [B@W] Abominus
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+2
Vielleicht sind noch ein paar Hundert Kriegsgefangene übrig, dann könnte man die Götter mit einem kleinen Opfer milde stimmen ?
In unsicheren Zeiten wie diesen darf man jedenfalls nicht an der falschen Stelle sparen
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- Li Shunchen
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1447-1453: Alles geht schief
Die folgenden sechs Jahre sind keine glücklichen Jahre für die Kiche. Zuerst gab es das Problem, dass die überlebenden Truppen der Itza zu Rebellen werden und unsere Länder angreifen. Nun, man sollte denken, das sei kein Problem, einen Defensivkrieg gegen diese Rebellen zu gewinnen. Das denken wir uns auch und erwarten die Rebellen in Peten, was wir allerdings nicht wissen: Die haben einen höheren Techlevel als wir! (Wir haben Militärlevel 1, die vermutlich 3.) Die bekommen also einen dicken Kampfweitebonus und wir verlieren eine Schlacht nach der anderen und brauchen den kläglichen Rest unserer Manpower auf, woraufhin wir Söldner rekrutieren um die Rebellen zu schlagen. (Da erkennen wir noch nicht, dass uns die Rebellen technologisch voraus sind und wir deshalb keine Schlacht gewinnen können.)
Wenig später werden wir auch noch von den Zapoteken angegriffen und unsere Verbündeten Cocome lassen uns im Stich. Wir denken uns also: Gut, wenn wir in die Verteidigung gehen, dann werden irgendwann ihre Reserven ausgehen... Das klappt auch zuerst ganz gut, dann bekommen sie aber von einem Nachbarn Truppen als Söldner geschickt und verdoppeln auf einmal die Größe ihrer Armee... Kein Wunder, das unsere Truppen wenig später vollständig aufgerieben werden. Wir bieten den Zapoteken daraufhin die bedingungslose Kapitulation an, die sie akzeptieren: Und so werden wir ein zapotektischer Vasall...
Wenig später gelingt es dann auch den Itza-Rebellen eine vereinigte Streitmacht zwischen zapotekischen und neu-ausgehobenen Kiche-Truppen zu schlagen und die Itza erklären ihre Unabhängigkeit. Das einzig positive, wir haben ihre Provinzen rechtzeitig gecored und können sie also später zurückerobern.
Hier sind Screenshots aus der Partie mit Erklärungen:
Die folgenden sechs Jahre sind keine glücklichen Jahre für die Kiche. Zuerst gab es das Problem, dass die überlebenden Truppen der Itza zu Rebellen werden und unsere Länder angreifen. Nun, man sollte denken, das sei kein Problem, einen Defensivkrieg gegen diese Rebellen zu gewinnen. Das denken wir uns auch und erwarten die Rebellen in Peten, was wir allerdings nicht wissen: Die haben einen höheren Techlevel als wir! (Wir haben Militärlevel 1, die vermutlich 3.) Die bekommen also einen dicken Kampfweitebonus und wir verlieren eine Schlacht nach der anderen und brauchen den kläglichen Rest unserer Manpower auf, woraufhin wir Söldner rekrutieren um die Rebellen zu schlagen. (Da erkennen wir noch nicht, dass uns die Rebellen technologisch voraus sind und wir deshalb keine Schlacht gewinnen können.)
Wenig später werden wir auch noch von den Zapoteken angegriffen und unsere Verbündeten Cocome lassen uns im Stich. Wir denken uns also: Gut, wenn wir in die Verteidigung gehen, dann werden irgendwann ihre Reserven ausgehen... Das klappt auch zuerst ganz gut, dann bekommen sie aber von einem Nachbarn Truppen als Söldner geschickt und verdoppeln auf einmal die Größe ihrer Armee... Kein Wunder, das unsere Truppen wenig später vollständig aufgerieben werden. Wir bieten den Zapoteken daraufhin die bedingungslose Kapitulation an, die sie akzeptieren: Und so werden wir ein zapotektischer Vasall...
Wenig später gelingt es dann auch den Itza-Rebellen eine vereinigte Streitmacht zwischen zapotekischen und neu-ausgehobenen Kiche-Truppen zu schlagen und die Itza erklären ihre Unabhängigkeit. Das einzig positive, wir haben ihre Provinzen rechtzeitig gecored und können sie also später zurückerobern.
Hier sind Screenshots aus der Partie mit Erklärungen:
- Li Shunchen
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Wenn man Azteken oder eine andere Nahuatl-Nation spielt, muss man tatsächlich Kriege führen um Menschenopfer zu bekommen. Bei den Maya-Nationen gibt es diese Spielmechanik nicht. Historisch haben die Maya zwar auch Menschen geopfert, aber wohl nicht in den Ausmaßen wie die Azteken.H34DHUN73R hat geschrieben:Vielleicht sind noch ein paar Hundert Kriegsgefangene übrig, dann könnte man die Götter mit einem kleinen Opfer milde stimmen ?
In unsicheren Zeiten wie diesen darf man jedenfalls nicht an der falschen Stelle sparen![]()
- Hohenlohe
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+5
Die Mayas haben m.W.n. nur der Fruchtbarkeitsgottheit und dem Regengott geopfert. Die Azteken dagegen vor allem dem Sonnengott und dem Kriegsgott. Diese Form des Krieges wurde angeblich Blumenkriege genannt.
Wir haben schon länger kein EU IV mehr gespielt. Aber wir werden hier wohl gelegentlich mitlesen.
herzliche grüsse
Hohenlohe...
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Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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- Montesquieu
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Menschenopfer. Sowas Altmodisches. Könnt Ihr nicht in Drogen machen, um Eure Nachbarn zu benebeln oder ihnen notfalls ein paar Kartelle auf den Hals zu schicken?Li Shunchen hat geschrieben:Wenn man Azteken oder eine andere Nahuatl-Nation spielt, muss man tatsächlich Kriege führen um Menschenopfer zu bekommen. Bei den Maya-Nationen gibt es diese Spielmechanik nicht. Historisch haben die Maya zwar auch Menschen geopfert, aber wohl nicht in den Ausmaßen wie die Azteken.
Interessante Nationswahl. Wir lesen gern mit.
- H34DHUN73R
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+2
Na schön, der Fruchtbarkeitsgott hat ja was - aber der Regengott?
Kein Wunder, wenn das nichts wird
Jedenfalls geht es Euch wie üblicherweise Uns, werter Shunchen - ein perfekter Plan, der aus völlig unerfindlichen Gründen schlagartig vollständig scheitert
Kein Wunder, wenn das nichts wird
Jedenfalls geht es Euch wie üblicherweise Uns, werter Shunchen - ein perfekter Plan, der aus völlig unerfindlichen Gründen schlagartig vollständig scheitert
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- Li Shunchen
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Ein EU IV Ironman-Spiel ist wie das Leben. Man hat Rückschläge, die muss man kurz verdauen und daraus lernen, aber sofort wieder aufstehen und sich Gedanken darüber machen: Wie komme ich aus dieser Situation wieder hinaus? Das macht mit den Reiz aus!
Und so schlimm sind wir doch gar nicht gescheitert. Wir existieren noch, haben eine Schutzmacht bis wir uns erholt haben und ihr in den Rücken Stechen können, und Cores auf die Provinzen von Itza! Wir hoffen jetzt mal, dass die sich in unserer Abwesenheit ordentlich zerfleischen.
Ehrlich gesagt, wie haben dieses Spiel auch mit der Erwartung begonnen, dass wir nicht bis 1600 überleben werden
Falls doch, wären wir positiv überrascht
Und so schlimm sind wir doch gar nicht gescheitert. Wir existieren noch, haben eine Schutzmacht bis wir uns erholt haben und ihr in den Rücken Stechen können, und Cores auf die Provinzen von Itza! Wir hoffen jetzt mal, dass die sich in unserer Abwesenheit ordentlich zerfleischen.
Ehrlich gesagt, wie haben dieses Spiel auch mit der Erwartung begonnen, dass wir nicht bis 1600 überleben werden
Falls doch, wären wir positiv überrascht
- H34DHUN73R
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+2
Nun, als Nürnberger hätten Wir Euch natürlich vor diesen Zabboteken warnen sollen 
Mit denen fängt man besser keinen Streit an.
Sei's drum - findet Eure Mitte, schleift Euren Dolch im Verborgenen und macht Gebrauch davon, wenn sich eine günstige Gelegenheit bietet
Mit denen fängt man besser keinen Streit an.
Sei's drum - findet Eure Mitte, schleift Euren Dolch im Verborgenen und macht Gebrauch davon, wenn sich eine günstige Gelegenheit bietet
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