Schreibt euch nochmal in eine Uni ein, was man da an Lizenzgebühren spart, ist nicht mehr feierlich.deltadagger hat geschrieben:AutoCad14...
War teurer...
Leider...
Preiserhöhung von Paradox
Moderator: Garfield
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Natürlich solltet ihr nur Forschung und Entwicklung damit betreiben, am Besten nicht privatwirtschaftlich...deltadagger hat geschrieben:Aber, aber, bin doch ein ehrlicher Mensch...
Und für die Uni fühle ich mich schon zu alt, den Quatsch muss ich mir nicht noch mal geben...
Aber für die Uni zu alt? Wenn ich mich manchmal umsehe, sehen das viele Zweitstudenten anders.
- Bigfish
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+6
Bei AutoCAD 12 stand bei der Studentenversion - das Studentenversion klein am Rand - ab AutoCAD 13 nach unserem Wissen quer auf dem Ausdruck. Irgendwann - Wir denken mit AutoCAD 2002 wurde außerdem das Attribut Studentenversion an jedes Element einer DWG-Zeichnung angehängt. So ein Attribut macht sich in kommerziellen Plänen nicht gutSchreibt euch nochmal in eine Uni ein, was man da an Lizenzgebühren spart, ist nicht mehr feierlich.
Wie es aber mittlerweile ist, wissen Wir nicht.
Was anderes sind Lehrversionen - die waren zwar auch ziemlich günstig und sind mittlerweile kostenlos - aber die haben tatsächlich nach unserem Wissen keinen Vermerk - Müssen Wir nächste Woche bei der 2017er mal prüfen...
Egal kurz bevor es nur noch Mietlizenzen gab, haben Wir uns noch für die persönliche Nutzung die letzte LT Dauerversion gekauft... - Und auch alle Firmen die Wir so kennen haben sich noch kräftig mit Dauerlizenzen eingedeckt - auch bei Autodesk will eben Niemand die Cloud-Dongle-Mietversion haben
Der jährliche bzw. drei jährliche Autodesk-Update-Terror ist den meisten schon zu viel. Gäbe es heute eine wirkliche Alternative zu AutoCAD und Revit ohne diesen Update Wahnsinn, wäre Autodesk schon morgen die Hälfte seiner Kunden los...
- Snake
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+5
Ach ihr lieben Regenten, über was regt ihr euch auf?
Da streitet ihr über 'unfertige Spiele' und böse Publisher!
Ich, meinerseits, bin dankbar über den ganzen 'Nachschub', was uns die Spieleindustrie liefert...und wenn dann ein Spiel ein paar Fehler hat.....Scheiss drauf!
Und diese Unmengen an Geld, die die pösen Publisher uns abnehmen: Können sich ein paar der werten Regenten hier erinnern, was 1987/1990 abegelaufen ist?
100 Deutsche Mark für alle Spiele von SSI: 'Kampfgruppe', 'War in the South Pacific', 'Gettysburgh', 'Colonial Conquest' etc., etc....ich habe ein Vermögen ausgegeben!
Und ich war zufrieden...Punkt!
Ach ja...es könnte sein, dass damals noch kein Internet existierte, jedenfalls kein öffentliches.....es gab daher kein so grosses 'Gemotze' wie es heutzutage an der Tagesordnung zu sein scheint!
ICH bin zufrieden, mit den Spielen, die Paradox und all die anderen abliefert! Und sollte ich ja mal in die Gülle-Grube bei 'nem Spiel gegriffen haben........'That's Life'!
Auf jeden Fall hätte ich 1988 für ein Spiel wie HoI4 ein Vermögen ausgegeben....ich meine, dass ich ganz locker 300€ hätte springen lassen....und wäre denen dankbar!
Da streitet ihr über 'unfertige Spiele' und böse Publisher!
Ich, meinerseits, bin dankbar über den ganzen 'Nachschub', was uns die Spieleindustrie liefert...und wenn dann ein Spiel ein paar Fehler hat.....Scheiss drauf!
Und diese Unmengen an Geld, die die pösen Publisher uns abnehmen: Können sich ein paar der werten Regenten hier erinnern, was 1987/1990 abegelaufen ist?
100 Deutsche Mark für alle Spiele von SSI: 'Kampfgruppe', 'War in the South Pacific', 'Gettysburgh', 'Colonial Conquest' etc., etc....ich habe ein Vermögen ausgegeben!
Und ich war zufrieden...Punkt!
Ach ja...es könnte sein, dass damals noch kein Internet existierte, jedenfalls kein öffentliches.....es gab daher kein so grosses 'Gemotze' wie es heutzutage an der Tagesordnung zu sein scheint!
ICH bin zufrieden, mit den Spielen, die Paradox und all die anderen abliefert! Und sollte ich ja mal in die Gülle-Grube bei 'nem Spiel gegriffen haben........'That's Life'!
Auf jeden Fall hätte ich 1988 für ein Spiel wie HoI4 ein Vermögen ausgegeben....ich meine, dass ich ganz locker 300€ hätte springen lassen....und wäre denen dankbar!
"Ich hielt Zirrhose immer für eine Wolkenart.....bis ich Bac-Cola entdeckte!"
- Hohenlohe
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+5
Gettysburgh und Afrikakorps habe ich noch im irgendwo im Keller auf 5,25" Disketten, aber kein entsprechendes Laufwerk mehr und die Gewissheit, dass alle diese Spiele fragmentiert sind, leider...
"Gettysburgh" habe ich mindestens viermal durchgespielt, allein dreimal auf Seiten der Rebs und jedes Mal gewonnen, weil ich gewisse Flankenmanöver gegen die damals durchaus gute KI gut hinbekommen habe. Auch ich habe in den 90ern ein Vermögen hingeblättert für Spiele. Ich habe damals meinem Hausarzt gesagt, dass ich spielesüchtig sei und er meinte ich zocke mittels Kartenspiele...*grins*
herzliche grüsse
Hohenlohe, der wirklich ein Vermögen hingeblättert hat...
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- McMacki
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+3
wieso wurde die ganze Software diskussion nicht schon längst in einen anderen Thread ausgelagert? Es ging/geht doch nicht mehr um Paradox...
The early bird who catches the worm works for someone who comes in late and owns the worm farm
"Yet losers also write history; they just don't get translated" (Robert Frost: The Northern Wars)
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Iche_Bins
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+1
Ehrlich Paradox? .... Ehrlich?

https://forum.paradoxplaza.com/forum/in ... s.1029620/
Edit: Auch wenn es scheinbar nicht offiziell ist:

https://forum.paradoxplaza.com/forum/in ... s.1029620/
Edit: Auch wenn es scheinbar nicht offiziell ist:
Groogy hat geschrieben:Hi! This is very unusual and not at all inline with our policies we have regarding reviews which is generally to not touch them at all. I'll get back to you when I know more.
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Strategienordi
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Tja, nur korrekt, verstösst diese Kampagne doch deutlich gegen die General Rules für Reviews, insbesondere gegen "Artificially manipulate the User Review system or voting/rating systems"
Stände da etwas von "Spiel ist so und so, aber ganz wichtig ist, dass Paradox ne blöde DLC-Politik hat" und dann ein roter Daumen wäre es ja ok.
Stände da etwas von "Spiel ist so und so, aber ganz wichtig ist, dass Paradox ne blöde DLC-Politik hat" und dann ein roter Daumen wäre es ja ok.
- Polykrates
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Viele Menschen können in Rezensionen bzw. Reviews das besprochene Produkt nicht wirklich gut beschreiben und nehmen deshalb Zuflucht in subjektiven Phrasen oder Worthülsen, die so ziemlich alles bedeuten können. (Z.B: "Das beste X, das ich kenne." Oder: "Kristallklare Höhen", "guter Klang" bei Kopfhörern oder Lautsprechern)Strategienordi hat geschrieben:Tja, nur korrekt, verstösst diese Kampagne doch deutlich gegen die General Rules für Reviews, insbesondere gegen "Artificially manipulate the User Review system or voting/rating systems"
Stände da etwas von "Spiel ist so und so, aber ganz wichtig ist, dass Paradox ne blöde DLC-Politik hat" und dann ein roter Daumen wäre es ja ok.
Das von Iche_Bins verlinkte Review kann man durch seinen Bezug auf Events ja auch durchaus wie hunderte andere Leute (im Moment über 300) auch als witzig empfinden oder eben als unter der Gürtellinie.
Ich kann den Entwickler, der auch von etwas leben möchte durchaus verstehen, auch wenn seine Reaktion durchaus unklug und wenig hilfreich war.
Die Frage der Zufriedenheit mit einem Produkt ist eben auch durchaus eine Frage des Preis/Leistung-Verhältnisses und wenn ein Produkt zu teuer für seine Qualität ist, so kann es durchaus zu schlechten Rezensionen kommen. Um beispielsweise in Hifi-Bereich zu bleiben: von einem <10€ In-Ear wird wohl niemand ernsthaft erwarten das er einem guten 400€ oder 1000€ In-Ear das Wasser reichen kann, dennoch kann jeder einzelne in seiner Preisklasse sehr gut sein.
Wie Kopfhörer haben auch Paradox-Spiele ihre Stärken und Schwächen oder auch nur neutrale Eigenschaften, die je nachdem ge- oder mißfallen können.
Ich glaube durchaus, dass die angesprochenen Negativ-Reviews bei Steam in dem Sinne echt, ehrlich und wahrhaftig sind, dass die Reviewer auch wirklich - ob gerechtfertigt oder nicht sei mal dahingestellt - so empfinden, wie sie es tun und im Review darlegen, und damit ein negatives Review keine künstliche Manipulation des Review Systems darstellt.
Was bisher noch nicht angesprochen wurde, aber den meisten bekannt sein dürfte, ist natürlich der ökonomische und soziale Hintergrund, dass die berühmte sprichwörtliche Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft, Leute von Abstiegsängsten geplagt sind oder auch einfach nur gelernt haben, dass grenzenloser Egoismus und Maximierung des eigenen Profits eben profitabel und damit de facto die Grundwerte unserer Lebenswirklichkeit und damit auch unserer Gesellschaft(en) sind. Aus Sicht derer, die mehr zahlen müss(t)en, nimmt ihnen Paradox durch die Preiserhöhung etwas weg oder verkleinert ihren finanziellen Spielraum, was aber in beiden Fällen negativ konotiert ist - aber auch das gleiche Verhaltensmuster wie beim Unmut über Fahrpreis- oder Steuererhöhungen ist. Aus Sicht von Paradox, soll die eigene Leistung gerecht vergütet werden und die eigene (ökonomische) Existenz ja nicht in Frage gestellt werden, was auch zu Dünnhäutigkeit gegenüber Kritik führen kann. Weiterhin gibt es die, die vom Gefühl umgetrieben sind, dass andere ihnen etwas wegnehmen bzw. von ihnen subventioniert sind und endlich ihren gerechten Anteil zahlen sollen - ganz ähnlich sieht z.B. Trump auch die NATO und den Wehretat einzelner NATO-Mitglieder.
Wie gesagt alles nicht wirklich neu oder überraschend und solange es bei negativen Kritiken bleibt und nicht zu Morddrohungen oder gar Attentaten kommt und genug Kunden - wenn teilweise auch maulend - bei der Stange bleiben und bellende Hunde somit nicht beißen, ist die Welt für Paradox doch in Ordnung.
Die ganze Situation zeigt auch schön gewisse Unzulänglichkeiten von Steam (ein vereinfachendes Reviewsystem, das zumeist auf Daumen hoch oder runter mit ein bißchen Text dazu hinausläuft und somit Dinge unterschlägt, die umfangreichere und nuancierte Rezensionen leichter aufdecken könnten), eine starre Preispolitik mit gelegentlichen Sales, die auch den Eindruck erwecken können, das Produkt sei eigentlich nur einen Ramschpreis wert und werde sonst zu Abzockerpreisen überteuert verhökert. Man vergleiche zu letzterem einige Bands und Künstler die einzelne Alben auf Bandcamp zu einem "pay what you like" Preis anbieten (also von 0 nach oben mehr oder minder offen) und somit den Käufer mit der Frage konfrontieren, wie viel ihm Musik wert ist und wie sehr er die Musiker unterstützen möchte (und kann), ihm aber auch die Möglichkeit einer flexiblen Preisgestaltung bieten, z.B. unvereingenommen und ggf. kostenlos neue Künstler und Werke anzutesten oder in Zeiten finanzieller Engpässe weniger und in besseren Zeiten mehr zu zahlen.
Ein ähnliches Modell mit z.B. dem Standard-Sale-Preis von 25% als unterer Schranke und offener oberer Schranke wäre auch bei Spielen denkbar. Ob es Valve oder die Publisher in den Ruin treiben würde oder Leute dabei immer noch das Gefühl hätten abgezockt zu werden, wird wohl offen bleiben.
- Sugar
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+1
Reviews von Nutzern auf solchen Plattformen sind subjektive Urteile, noch dazu ohne Zugangbeschränkung (soweit Wir wissen). Da kann und soll also jeder seinen Senf dazugeben, entsprechend aussagekräftig sind die Bewertungen; was auch jeder weiss.
Preis/Leistunsverhältnis ist ein klassisches Kriterium eines Tests. Erhöht eine Spieleschmiede ihre Preise, ohne dafür bessere Gegenleistungen zu bieten, verschlechtert sich dieses Verhältnis notwendigerweise. Womit wird denn die Erhöhung begründet, Inflation in Schweden?
Preis/Leistunsverhältnis ist ein klassisches Kriterium eines Tests. Erhöht eine Spieleschmiede ihre Preise, ohne dafür bessere Gegenleistungen zu bieten, verschlechtert sich dieses Verhältnis notwendigerweise. Womit wird denn die Erhöhung begründet, Inflation in Schweden?
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Strategienordi
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Man muss das Spiel besitzen und gespielt haben. Gibt also schon Zugangsbeschränkungen.Sugar hat geschrieben:Reviews von Nutzern auf solchen Plattformen sind subjektive Urteile, noch dazu ohne Zugangbeschränkung (soweit Wir wissen). Da kann und soll also jeder seinen Senf dazugeben, entsprechend aussagekräftig sind die Bewertungen; was auch jeder weiss.
Der derzeitige Aufstand wurde davon ausgelöst, dass in einer Reihe Länder die Preise angepasst wurden. Schaut man sich die Länder an (z.B. UK oder Brasilien) dann sind viele, deren Währungen zuletzt ziemlich abgeschmiert sind. Dürfte also eine Reaktion auf angefallene Währungsschwankungen sein, vllt. spielen auch Keyseller da eine Rolle, die diese Währungskurse zum eigenen Profit ausnutzten. Trotzdem sind die neuen Preise in vielen der Länder niedriger als bei uns, EU4 in Indien nur äquivalent zu 27$ statt 39,99€ bei uns. Im Grunde regen die sich also auf über a)die selbstverschuldete bzw. von den mitgetragenen Politikern verursachten Probleme (Brexit, Korruption in Brasilien etc.) bzw. deren Folgen oder b) die Reduzierung der faktischen Preissubvention durch die €- und $-Käufer, die viel mehr zur Projektfinanzierung beitragen.Preis/Leistunsverhältnis ist ein klassisches Kriterium eines Tests. Erhöht eine Spieleschmiede ihre Preise, ohne dafür bessere Gegenleistungen zu bieten, verschlechtert sich dieses Verhältnis notwendigerweise. Womit wird denn die Erhöhung begründet, Inflation in Schweden?
Nach dem Auslöser ist das dann wohl zur Generalabrechnung mit Paradox geworden, von DLC-Politik bis hin zu blöden Spielen die auch nach 1000h Spielzeit ihr Geld nicht wert seien...
- Sugar
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+1
Es kann also jeder z. B. Paradox-Mitarbeiter oder Lohnschreiber mitmachen.Man muss das Spiel besitzen und gespielt haben. Gibt also schon Zugangsbeschränkungen
Prima Konzernsprech, hat irgendjemand schon mal eine "Anpassung" nach unten erlebt? Wechselkursschwankungen berechnet der Kaufmann in der Preiskalkulation vorher, wenn er international tätig ist.Der derzeitige Aufstand wurde davon ausgelöst, dass in einer Reihe Länder die Preise angepasst wurden.
Es bleibt eine Preiserhöhung ohne höheren Nutzen. Das ist schon ziemlich einmalig, üblicherweise verlieren PC-Spiele schnell an Wert.
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Strategienordi
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Tja, bei einem Produkt das jahrelang angeboten wird wird man aber Preisveränderungen vornehmen. Als international Tätiger hat man im Grunde zwei möglichkeiten, mit Währungsschwankungen umzugehen. Entweder man sichert sich ab oder man trägt das Wechselkursrisiko. Bei letzterem ist es nur richtig, geänderte Wechselkurse wo möglich weiterzugeben. Bei einer Absicherung fallen auch Kosten an und die Verträge laufen nicht ewig. Auch da sind also Änderungen an den Kosten ggf. an den Kunden weiterzugeben.Sugar hat geschrieben:Prima Konzernsprech, hat irgendjemand schon mal eine "Anpassung" nach unten erlebt? Wechselkursschwankungen berechnet der Kaufmann in der Preiskalkulation vorher, wenn er international tätig ist.
Und die Preisfrage ist ne Machtfrage. Paradox (oder andere Urheber) haben die Macht (dankt Urheberrecht) Preise durchzusetzen. Solange die dabei nicht so übertreiben, dass die boykottiert werden...
Es ist ne weiterhin betreute und aktualisierte und sogar regelmäßig erweiterte Software. Wo soll da der Wertverlust herkommen? Der klassische Wertverlust (Preisverfall) bei PC-Spielen kam ja deshalb, weil das fertige Spiel noch an einen möglichst weiten Kundenkreis verteilt werden sollte, Mit Rabatt-Versionen oder in Spielesammlungen. Das passiert jetzt über die Sales.Es bleibt eine Preiserhöhung ohne höheren Nutzen. Das ist schon ziemlich einmalig, üblicherweise verlieren PC-Spiele schnell an Wert.
- Djambo
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Ob nun Paradox' Produkte in für uns Mitteleuropäer vollkommen irrelevanten Ländern wie Russland, Brasilien, USA, Kongo oder Burkina Faso erheblichst teurer geworden sind, kann uns Mitteleuropäern nun herzlich egal sein. Unser Preis, mal abgesehen von der massiven Inflation von 1,9%, bleibt gleich, da wir keinen lokaläquivalenten Preisaufschlag von 3 Flaschen Wodka, 10 km² Amazonasurwald, 100 Schuß 45er, 1 AK-47 oder 5000 m³ feinster Saharasand im Vergleich zu vorher haben.
Jeder Mitteleuropäer weiss um die DLC- und Preispolitik, außer er lebt hinter dem Mond. Der Kunde, der sie mitmachen will, ist durchaus bereit alle 6 Monate bis zu 20 € bei seinem Spiel mitzumachen um dann für das preisliche Äquivalent von einem ggf. beschissenen Kinoabend mit Speis und Trank, zig mehr Stunden Spaß bei seinem Spiel zu haben. Und wenn man nicht direkt kauft, hat man nach 6-9 Monaten die Möglichkeit das Ganze für den Gegenwert von 5 Liter Milch oder einer Schachtel Kippen zu kaufen.
Ist der Kaufpreis für das Gesamtpaket von EU IV oder CK II außerhalb der Salezeit erschreckend hoch? Bestimmt, aber jeder 08/15-Depp der tatsächlich Spiele von Paradox gefunden hat, wird sicherlich wissen, daß man zum Spielen kein Bling-Bling-Zeug wie Musik, Sprites, Wappen, eBooks usw. braucht und schon gar nicht jeden DLC mit Features die einem unwichtig sind, weil sie nicht wie die Addons bei EU III aufeinander aufbauen, womit der Preis prompt um ca. 40% sinkt. Und es ist ja nicht so, als ob es bei den zig Onlinehändlern am Markt nicht alle 2-4 Wochen irgendeine Art von Sale gibt.
Von daher ist die ganze Plärrerei der Mitteleuropäer ob der Preispolitik dummes Geschwätz, da sie sie gar nicht betrifft. Wenn sie mit der gebotenen Qualität der DLC nicht einverstanden sind, dann sollten sie sich anderen Dingern zuwenden. Einfache Lösung.
Jeder Mitteleuropäer weiss um die DLC- und Preispolitik, außer er lebt hinter dem Mond. Der Kunde, der sie mitmachen will, ist durchaus bereit alle 6 Monate bis zu 20 € bei seinem Spiel mitzumachen um dann für das preisliche Äquivalent von einem ggf. beschissenen Kinoabend mit Speis und Trank, zig mehr Stunden Spaß bei seinem Spiel zu haben. Und wenn man nicht direkt kauft, hat man nach 6-9 Monaten die Möglichkeit das Ganze für den Gegenwert von 5 Liter Milch oder einer Schachtel Kippen zu kaufen.
Ist der Kaufpreis für das Gesamtpaket von EU IV oder CK II außerhalb der Salezeit erschreckend hoch? Bestimmt, aber jeder 08/15-Depp der tatsächlich Spiele von Paradox gefunden hat, wird sicherlich wissen, daß man zum Spielen kein Bling-Bling-Zeug wie Musik, Sprites, Wappen, eBooks usw. braucht und schon gar nicht jeden DLC mit Features die einem unwichtig sind, weil sie nicht wie die Addons bei EU III aufeinander aufbauen, womit der Preis prompt um ca. 40% sinkt. Und es ist ja nicht so, als ob es bei den zig Onlinehändlern am Markt nicht alle 2-4 Wochen irgendeine Art von Sale gibt.
Von daher ist die ganze Plärrerei der Mitteleuropäer ob der Preispolitik dummes Geschwätz, da sie sie gar nicht betrifft. Wenn sie mit der gebotenen Qualität der DLC nicht einverstanden sind, dann sollten sie sich anderen Dingern zuwenden. Einfache Lösung.
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- [B@W] Abominus, Arminus, Montesquieu
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Iche_Bins
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Oha!
https://forum.paradoxplaza.com/forum/in ... e.1031635/
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ello all and thanks for your feedback, Following up from yesterday, this will sound a bit schizophrenic but I have really appreciated the reactions from this forum. I have spent the last 24 hours reading your comments and feedback and replying to email (fredrik.wester@paradoxplaza.com for all of you who didn't know it); during this time I came to a couple of conclusions:
1. In regards to the price changes you are absolutely right. You deserve more transparency and better communication from Paradox when it comes to changing of our prices and pricing policy. Therefore I have decided to roll back all price changes made; any price changes will have to be for future products well communicated in advance. I just came off the phone with Steam and they say we can't do the roll-back before the Summer Sale is over (otherwise it would mean we have to take all Paradox products off the summer sale) but it will be done right after. For anyone who bought any of the games during this time (including during the summer sale) we will try to refund (if possible in the Steam platform) or reimburse with games of a value exceeding the difference. If none of this is possible (I do not in detail know the limits to the Steam platform) we will internally calculate the difference in revenue before and after the price change, double the value, and donate the money to the UNHCR.
2. Some of the frustration has been expressed due to our DLC policy and how we handle additional content for our games. Since the release of Crusader Kings 2 (Feb 14, 2012) we have adopted a policy where we release paid content and at the same time content for free even if you do not want to pay for the DLC. This means that if you only paid for the original game, you still have a completely different game today with thousands of additions, upgrades and changes. This doesn't mean you should stop giving us feedback on how we conduct our business but if you straight out just hate our DLC policy I respectfully say that we have to agree to disagree.
3. I have promised myself never to give in to mob mentality; it's one of the worst things I know and a terrible way to convince me. In fact, being a pig-headed CEO of a company that has grown from 7 people to 225 during time I have had the privilege to run it, I have probably from time to time been more prone to say "no" than "yes" when people gang up on me/us to make us change our minds - I guess partly by principle not to cave in due to pressure. In this case, my change of stance has been made from communicating with people who have been active in our community for 10+ years, people who spent thousands of hours in our games and coming to the conclusions you find above.
Finally - as much as I love a good conspiracy theory; to be frank, the whole "Tencent bought 5% of Paradox and now they're all greedy" and "They're now a publicly traded company and therefore do things the market wish for" is below the level of intelligence of this community. I still hold 33.3% in Paradox, I am still CEO, board member and avid gamer. All you need to know is that the buck stops here. All problems/feedback can easily be sent my way, I will not always agree but I promise to listen.
Best
Fred
fredrik.wester@paradoxplaza.com
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Strategienordi
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Strategienordi
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Naja, z.B. die Russen mussten für Stellaris statt 699 Rubel 1199 Rubel zahlen. Bei aktuellem Wechselkurs von 66,57 sind das statt 10,5€ dann 18€. Regulär wohlgemerkt. Wir €-Menschen zahlen 39,99€. Ein Russe, der im Sale kauft, zahlt also auch jetzt (nach der Rücknahme) wieder 5€. Abzüglich Steuern und Steamanteil, dürften die Russen also vllt. die durch sie verursachten Extrakosten bei Paradox decken, sprich Lokalisation und Support. Die bösen DLC kriegt der Russe quasi geschenkt.
Ach übrigens, das russische BIP/Kopf liegt Kaufkraftbereinigt bei etwa 25 000 $, das Deutschlands bei ca 48 000$. Also sind selbst 18€ gemessen am Kaufkraftverhältnis gemessen günstig.
Die Schweinerei ist also nicht dass die Russen und sonstigen mehr zahlen sollten, sondern dass sie schon jetzt weniger zahlen und auch nach der Erhöhung relativ weniger zahlen müssten. Der Russe kriegt geschenkt was wir bezahlt haben...
Ach übrigens, das russische BIP/Kopf liegt Kaufkraftbereinigt bei etwa 25 000 $, das Deutschlands bei ca 48 000$. Also sind selbst 18€ gemessen am Kaufkraftverhältnis gemessen günstig.
Die Schweinerei ist also nicht dass die Russen und sonstigen mehr zahlen sollten, sondern dass sie schon jetzt weniger zahlen und auch nach der Erhöhung relativ weniger zahlen müssten. Der Russe kriegt geschenkt was wir bezahlt haben...