For Victory 2nd GIG

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Divico_
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For Victory 2nd GIG

Beitrag von Divico_ »

For victory 2nd GIG

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Eigentlich wollte ich ja keinen AAR mehr schreiben, aber da das wohl endlich eine Partie ohne Betrug, Rushen und ausnützen der Spiel-Engine geben könnte habe ich mich nochmals motiviert und fange nun an.

AAR Anfang ist Neujahr 41/42, deshalb zuerst nur eine ganz kleine Zusammenfassung was bisher passiert ist.

Die Partie ist etwas über einen Monat voraus und deshalb darf der werte General George Pikett, bei dem ich mich hier nochmals bedanken möchte, hier auch lesen und kommentieren.
Die Aktualisierung des AAR wird mit dem ARR 万歳 - Zehntausend Jahre etwas abgestimmt.



7. Dezember 1941

Japanische Kleinst-U-Boote drangen in den Hafen von Pearl Harbour ein und torpedierten die Schlachtschiffe West Virginia und California. Die beiden Schlachtschiffe erlitten schwere Schäden und müssen für 2 und 4 Monate ins Dock. Eines der Kleinst-U-Boote erlitt einen technischen Defekt, lief auf Grund und konnte geborgen werden.

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甲標的甲型[潜水艦], kō-hyōteki kō-gata „Zielscheibe A“
Diese 23.9 Meter lang, 46 Tonnen schwere und mit zwei 45cm Torpedos bewaffneten „Zielscheiben“ haben je nach Geschwindigkeit eine Reichweite von 33 – 190km und wurden deshalb von Flotten-U-Booten an die Küste von Oʻahu transportiert.
Kurz nach Sonnenaufgang begann der Angriff der Trägerflugzeuge auf Manila dessen Bomben schwerste Schäden an Land und Schiffen verursachte. Seltsamerweise wurden keine Torpedos eingesetzt, da hat das feindliche Kaiserreich wohl noch keine Erkenntnisse aus dem britischen Angriff auf Tarent gezogen. Wenn man bedenkt was ein Angriff mit Torpedos auf Pearl Harbour hätte anrichten können ist Manila eventuell das kleinere Übel.

9. Dezember 1941

Mitten im Südchinesischen Meer greifen die drei britischen Zerstörer aus Hong Kong einen feindlichen Truppenkonvoi mit sechs Dampfern und drei Zerstörer an. Nachdem alle Torpedos und die letzten 4 Inch Granaten sehr erfolgreich abgefeuert waren wurde der Kurs Richtung Süden wieder aufgenommen. Das Sinken des Zerstörer Yomogi und zwei der Frachter konnte beobachtet werden. Später trennten sich die drei kleinen Zerstörer und fuhren einzeln über Balikpapan nach Perth weiter. Inzwischen sind alle drei Schiffe wieder repariert und im Einsatz.

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HMS Thanet wurde nicht beschädigt.

Der 1918 in Dienst gestellte Zerstörer ist 84 Meter lang und hat eine Verdrängung von 1075 ts.

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HMS Scout wurde von 4 Granaten getroffen.

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HMS Thracian musste neun Treffer einstecken. Nach ein paar Tagen im grossen Ölhafen von Balikpapan um Notreparaturen durchzuführen und um den japanischen Trägern auszuweichen ist der Zerstörer nach dreiwöchiger Reparatur im Dock von Perth nun vor der Westküste von Australien im Einsatz.

31. Dezember 1941

Auf der Brücke seines Flaggschiffes Enterprise beobachtet Admiral Halsey denn Sonnenuntergang.
Die letzten Wochen hatten viele Rückschläge und nur einige kleine Erfolge gebracht.

Nachdem man lange Zeit westlich von Port Moresby kreuzte hatte sich vor drei Tagen endlich eine Möglichkeit ergeben einen Angriff zu starten! Das massive Auftauchen von U-Booten, die den zur U-Boot Jagd eingesetzten Zerstörer USS Ellet versenkten, hat ihn zu einem ausweichen gezwungen, aber noch während der Beratung mit Admiral Brown an Bord der Lexington, ob man besser nach Nordosten oder nach Süden fährt, kam die wichtigste Meldung seit Beginn des Krieges!

Die Kidō Butai hat in voller Stärke einen Konvoi bei der Versorgung von Wake angegriffen und somit ist klar das von Ihr hier keine Gefahr droht. Nun ist auch klar dass die auf Darwin zusteuernde Flotte nur leichte Träger dabei hat und mit denen können es die beiden US Träger aufnehmen!
Morgen, am 1. Januar 1942 werden sich die beiden Flotten in der Arafura See begegnen.

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USS Ellet

Der erst 1939 in Dienst gestellte Zerstörer der Benham Klasse hatte eine Bewaffnung von vier 5“/38 Mk12 Geschützen, 16x 21in MK15 Torpedos und zwei Abrollbahnen für Mk7 Wasserbomben.

Battle of Wake Island

Am 28. Dezember wurde der gerade noch Nachschub ausladende Verband von 150 Trägerflugzeugen attackiert. 7 Schiffe mussten Treffer einstecken, der Dampfer MS St. Mihel und die USS Zane wurden versenkt.

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USS Zane

Der 1921 in Dienst gestellte und 35 Knoten schnelle Minensucher ist nach zwei Bomben und einem Torpedotreffer gesunken.

In der folgenden Nacht wurde der zurück gelassen und letzten Nachschub ausladende Frachter Laida durch Schlachtschiffe versenkt. Danach eröffneten vier Schlachtschiffe und vier Kreuzer, die durch 8 Zerstörer abgesichert wurden, das Feuer auf die Insel. Der Beschuss war verheerend, über 400 Soldaten sind gefallen, die Landepiste beschädigt und so ziemlich alle Nachschub und Munitionslager wurden zerstört.

Während Wake beschossen wurde versank die schwer beschädigte USS Dale.
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USS Dale

Für den 1935 in Dienst gestellte und mit fünf 5“/38 Mk12 Geschützen bewaffnete Zerstörer waren die zwei Bomben, die schwere Brände und starke Beschädigung verursachten zu viel.

In der Nacht auf den 30. versenkte der nun nach Osten steuernde Verband die beschädigte USS Sicard.
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USS Sicard

Die ebenfalls 1921 in Dienst gestellte, aber 1937 zum schnellen Minenleger umgebaute Sicard konnte 40 Mk6 Minen verlegen. Diese Minen haben 86 Zentimeter Durchmesser und eine Sprengladung von 140kg TNT.

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Mk 6 Mine

Im Verlauf des Tages sank ein weiterer beschädigter Zerstörer der erfolglos versuchte sich nach Osten zurückzuziehen.
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USS Hovey

Der schon 1919 in Dienst gestellte, 1290ts verdrängende und 1940 zum schnellen Minensucher umgebaute Zerstörer war ein Schwesterschiff der Zane.

Kurz nach Sonnenaufgang landeten die ersten feindlichen Truppen die aufgrund der schweren Zerstörungen und daraus resultierenden Munitionsmangel nur leicht beschossen werden konnte.

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USS Breese

Der letzte 1941 bei Wake verlorene Zerstörer ist der 96 Meter lange schnelle Minenleger Breese. Bewaffnet mit vier 4“/50 Mk9 Geschützen, 3x 20mm Oerlikon Flak und zwei Abrollbahnen für Wasserbomben konnte das Schiff ebenfalls 40 Mk6 Minen tragen.

1 kn (Knoten) = 1 Seemeile/h (sm/h) = 1.852 km/h
1“ (Zoll) = 1 inch (in) = 25.4mm
1lb (Pfund) = 16 ounces (oz) = 0.453 kg
1 ft (Fuss) = 0.304 Meter
1 sm (Seemeile) = 1.852
1 PS (Pferdestärke) = 0.735 KW (Kilowatt) / 1 KW = 1.36 PS
1 ts = 1 tn l (long ton) = 1016 kg
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Uns freut es sehr, dass es endlich eine Partie gibt, wo es von beiden Seiten Berichte geben wird. Der zeitliche Abstand PBEM zu AAR wird sich in der Folgezeit kontinuierlich vergrößern, was das Lesen der "Anderen Seite" unproblematisch erscheinen lässt und auch für Uns sehr interessant werden wird. Was Wir bisher sagen können ist, dass der werte Divico ein zuverlässiger, aber auch ein einfallsreicher (fast verschlagener :D ) Gegner ist. Alles aber im Rahmen getroffener Absprachen. Da wird Uns unsere mangelnde Erfahrung noch so manches Mal auf die Füße fallen ;)

So hoffen Wir, dass dieser epische Konflikt das Interesse der Leserschaft finden wird und, je nach Gusto, für die eine oder andere Seite gefiebert wird. :)
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

George Pickett´s AAR´s
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir werden hier zwar mitlesen, aber wir sind einfach zu sehr Japanfan, als dass wir hier Partei ergreifen werden, aber wir sind über diesen AAR natürlich erfreut, da es somit wahrscheinlich mehr interessierte Mitleser anlocken wird.

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der sich über einen weiteren WITP/AE-AAR freut... :top: *SEMPER FI*
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Wir sind hoch erfreut, das sich wieder mal zwei Gegner gefunden haben, die beide willig sind, ihre Erlebnisse schriftlich kundzutun. Überhaupt ist das wiederaufleben dieses Spieles nach langen Monaten der "Dürre" nur zu begrüßen. Dazu werden in erster Linie zuverlässige Spieler und qualitativ gute Berichte wesentlich beitragen.

Möge der bessere gewinnen! :top:
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

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1. Januar 1942

Die erste Sichtmeldung kam von einer Dauntless SBD-2 die noch vor Sonnenaufgang von der Lexington gestartet ist.
10 Schiffe, darunter zwei Träger und zwei Schlachtschiffe wurden gemeldet.
Nur Minuten später starteten 20 Jäger, 70 Sturzkampfbomber und 27 Torpedobomber Richtung Osten um den 120 Seemeilen entfernten Feind anzugreifen.

Der Radarkontakt zu den eigenen Fliegern war gerade verloren gegangen als der Radaroffizier ca. 100 Flugzeuge in 40 Meilen Entfernung meldete. Die CAP, bestehend aus 9 F2A-3 Buffalos und 12 F4F-3A Wildcats, ging auf Abfangkurs.

Nun begann der Luftkampf mit dem feindlichen Jagdschutz, 40 A5M4 Claude. Ohne eigene Verluste konnten 8 Jäger abgeschossen werden! Aber die Bomber, 10 B4Y1 Jean und 30 B5N1 Kate, kamen ungehindert durch und die Flak eröffnete das Feuer.

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A5M4 Claude

Nur mit zwei 7,7 mm MGs ausgerüsteten Jäger haben nur eine kleine Reichweite und können deshalb mit Zusatztanks ausgerüstet werden.

Zuerst kamen die tief anfliegenden Torpedobomber die die Enterprise und vier der Kreuzer anflogen.
Ein Explosion bei der HMAS Achilles, aber der Torpedo ist knapp hinter dem Heck im Kielwasser hochgegangen und richtete nur leichte Schäden an.
Die Enterprise hatte weniger Glück, ein Treffer auf der Höhe eines Maschinenraums, verursachte eine Wasserfontäne die über die Mastspitze ragte. Dann ein Aufschrei „Bomben“ ! Die meisten vielen neben dem Träger ins Wasser und verursachten weitere Fontänen, aber drei 250kg Bomben durchschlugen das ungepanzerte Deck und Explodierten tief im Schiffsinneren.

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USS Enterprise

Während man auf der Enterprise versuchte etwas Ordnung in das Chaos zu bekommen traf beim Rest der Flotte die Meldung ein das die eigenen Trägerflugzeuge den Feind angreifen.

In einem gut koordinierten Angriff konnten auf 6 Schiffen Bombentreffer erzielt werden.

BB Ise, Bomb hits 9, on fire
CVE Hosho, Bomb hits 4, heavy fires, heavy damage
CVL Ryujo, Bomb hits 3, heavy fires, heavy damage
CVL Zuiho, Bomb hits 3, heavy fires, heavy damage
BB Hyuga, Bomb hits 1
DD Hayashio
DD Yamakaze
DD Amatsukaze
DD Tokitsukaze, Bomb hits 2, on fire

Bild
Ise 伊勢

Das 1917 in Dienst gestellte, 1937 modernisierte und 215,8 Meter lange Schlachtschiff musste 9 Treffer von 1000lb (454kg) Bomben einstecken. Die Hauptbewaffnung besteht aus zwölf 35,56cm Geschützen in sechs Türmen.

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Ryūjō 龍驤

Mit 10‘600 Tonnen Verdrängung ist dieses 180 Meter lange Schiff der erste in diesem Krieg versenkte Flugzeugträger.
Er hatte eine Besatzung von 924 Mann und konnte 48 Flugzeuge einsetzen.

Da auf USS Enterprise aufgrund der Schäden der Flugbetrieb eingestellt werden musste landeten deren Flugzeuge in Darwin, nur ein paar wenige Flieger die aufgrund von Flaktreffern Treibstoffmangel hatten landeten auf der Lexington. Es ist kaum zu glauben, aber bist auf eine einzige TBD-1 Devastator, die von der Flak abgeschossen wurde, sind alle Flugzeuge sicher gelandet.

Am Nachmittag starten von der USS Lexington 43 Flugzeuge zu einem weiteren Angriff.

BB Hyuga, Bomb hits 8
CVL Zuiho, Bomb hits 3, and is sunk
BB Ise, Bomb hits 2, on fire
DD Yamakaze, Bomb hits 1, heavy fires
DD Kawakaze, Bomb hits 1, on fire
DD Hayashio, Bomb hits 1, heavy fires

Bild
Zuihō 瑞鳳

Weitere 11‘262 Tonnen bringt dieser 206 Meter lange und 30 Flugzeuge tragende Flugzeugträger auf der Versenkungsliste.

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Wake

Leider wurde Wake heute vom Feind erobert, aber es wird dafür gesorgt dass diese Insel die Japaner noch viel kosten wird!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind schon mal gespannt, wie es nun zwischen euch dem "Gaijin" und George-san, weitergeht...!! Ist nun die KB an der Reihe...?? *grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

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2. Januar 1942

Die beschädigte Enterprise setzt mit einer kleinen Eskorte Kurs nach Darwin um Notreparaturen durchzuführen.
Der Rest der Task Force nimmt Kurs auf die vermutete Position der schwer beschädigten Schiffe und wird nach dessen Versenkung nach Norden schwenken um den Rest zu jagen.

Improved night sighting under 100% moonlight
Maximum visibility in Clear Conditions and 100% moonlight: 12,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 11,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 11,000 yards
CA Australia engages CVE Hosho at 11,000 yards
Range closes to 10,000 yards
DD Fanning engages CVE Hosho at 10,000 yards
Range closes to 8,000 yards
CA Australia engages CVE Hosho at 8,000 yards
DD Lamson engages CVE Hosho at 8,000 yards
CVE Hosho sunk by DD Fanning at 8,000 yards
Combat ends with last Japanese ship sunk...

8 Granaten der HMAS Australia und der Torpedo der USS Fanning schickten den brennenden und tief im Wasser liegenden Träger auf den Grund der Arafura See.

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Hōshō 鳳翔

Mit 168 Meter Länge hatte der fliegende Phönix eine Standardverdrängung von 7470 Tonnen und konnte bis zu 20 Flugzeuge einsetzen.

Kurze Zeit später kam der Rest der feindlichen Flotte in Sicht, wegen der unklaren Feindlage wurde das Gefecht nach ein paar Granaten abgebrochen.

Japanese Ships
CS Chiyoda
BB Ise, Shell hits 1
BB Hyuga, Shell hits 2
CL Yura, Shell hits 1
DD Yukikaze
DD Hayashio
DD Amatsukaze
DD Tokitsukaze
DD Yamakaze
DD Kawakaze

Allied Ships
CA Indianapolis, Shell hits 1
CA Chicago
CA Australia
CL Leander
DD Gridley
DD Maury
DD Fanning
DD Lamson

Die Task Force der Lexington hatte inzwischen mit Höchstgeschwindigkeit Kurs auf eine Position westlich von Port Moresby genommen. Catalina Flugboote haben eine Invasionsflotte entdeckt die südlich um Papua New Guinea herum nach Nordwesten fährt.

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Batavia

Ein schwerer Luftangriff auf den Hafen von Batavia beschädigte alle noch im Hafen liegende Schiffe. Da die holländischen Jäger der A6M2 Zero unterlegen sind wird in Zukunft bei Batavia nur noch aufgetankt und versorgt.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Divico, ihr bringt mit euren Trägern den edlen George ja heftig in die Bredouille. Wir sind gespannt darauf, wie dies nun weitergeht...!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

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6. Januar 1942

Die vor San Francisco patrouillierenden Zerstörer wurden von ihrer „Beute“ überrascht! Die USS Hatfield wurde torpediert und musste aufgegeben werden. Das U-Boot konnte beschädigt endkommen.

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USS Hatfield

Der alte 1190ts Zerstörer konnte bei der U-Boot jagt nur seine beiden Ablaufgestelle für Wasserbomben einsetzen und sind deshalb eher eine Notlösung. Man muss halt das nehmen was da ist und die Schiffe dieser Klasse werden im April alle zu Escort Zerstörer (DE) umgebaut, wobei die Wasserbombenbewaffnung vervierfacht und Radar eingebaut wird.
Dabei wird auch das alte 3in/23 Mk9 Geschütz gegen eine 20mm Oerlikon Zwillingsflak ersetzt.
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3“/23 Mk 9

Die 3“/23 war das erste speziell als Flak entworfene Geschütz der US Marine. Es hat eine Elevation von -15° bis +75° und kann ein 7.5kg Projektil auf eine maximale Höhe von 5500 Meter abfeuern.

11. Januar 1942

Südlich von Taiwan versenkte die USS Seadragon I-159, die vierte Versenkung eines U-Bootes durch ein anderes U-Boot!

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USS Seadragon

Das 95 Meter lange U-Boot hat aufgetaucht eine Verdrängung von 1470ts und getaucht 2390ts. Die Reichweite beträgt aufgetaucht 11000 Meilen bei 10 kn/h und getaucht 48 Std. mit 2 kn/h. Ausgerüstet mit sechs Torpedorohre im Bug und zwei im Heck mit vierundzwanzig 21inch Mk14 Torpedos.

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I-159

101 Meter lang, Verdrängung aufgetaucht 1870ts und getaucht 2300ts. Bewaffnung sechs Torpedorohre im Bug und zwei im Heck mit sechzehn 533mm Type 95 Torpedos.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir gratulieren eurer USS Seadragon neidlos zu ihrem Erfolg...!! Mal sehen, wie der Kampf so weitergeht...!! :fecht:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Bei den alten Zerstörern der Wickes- und Clemson-Klasse gibt es ja auch die Option, sie zu Transportzerstörern umzubauen, habt ihr dahingehend keine Ambitionen? Schließlich dauert es ja noch sehr lange, bis APD neuerer Bauart an die Front kommen und sie sind ja mitunter für schnelle Operationen sehr nützlich.
Zwar herrscht ja auf US-Seite im ersten Kriegsjahr akute Eskortenknappheit, aber auf ein paar APD wollte ich dann doch nicht verzichten.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind uns nicht mehr ganz sicher, welche japanischen Zerstörerklassen noch zu APDs umgebaut werden können. Kann uns dazu jemand einen Tipp geben...?!?

herzliche grüsse

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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

Taurus hat geschrieben:Bei den alten Zerstörern der Wickes- und Clemson-Klasse gibt es ja auch die Option, sie zu Transportzerstörern umzubauen, habt ihr dahingehend keine Ambitionen? Schließlich dauert es ja noch sehr lange, bis APD neuerer Bauart an die Front kommen und sie sind ja mitunter für schnelle Operationen sehr nützlich.
Zwar herrscht ja auf US-Seite im ersten Kriegsjahr akute Eskortenknappheit, aber auf ein paar APD wollte ich dann doch nicht verzichten.
Ich wollte eigentlich die Wickes Klasse, die erst im May zu DE umgebaut werden können zu APD umrüsten, aber habe bei Port Moresby feststellen müssen das man mit Fast Transport keine Truppen am Strand abholen kann. Die Abdiel nahm den Auftrag ohne Probleme an und weigerte sich dann aber loszufahren was die Einsatzmöglichkeiten der APD doch erheblich einschränkt.
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Beitrag von Anachro »

Hohenlohe hat geschrieben:Wir sind uns nicht mehr ganz sicher, welche japanischen Zerstörerklassen noch zu APDs umgebaut werden können. Kann uns dazu jemand einen Tipp geben...?!?

herzliche grüsse

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Beitrag von Hohenlohe »

Danke vielmals, werter Anachro...!! Das hilft uns weiter...!! :ph:

herzliche grüsse

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Beitrag von Taurus »

Divico_ hat geschrieben:Ich wollte eigentlich die Wickes Klasse, die erst im May zu DE umgebaut werden können zu APD umrüsten, aber habe bei Port Moresby feststellen müssen das man mit Fast Transport keine Truppen am Strand abholen kann. Die Abdiel nahm den Auftrag ohne Probleme an und weigerte sich dann aber loszufahren was die Einsatzmöglichkeiten der APD doch erheblich einschränkt.


Hm, ob das pauschal von einem Strand ohne Hafen nicht klappt, weiß ich jetzt garnicht mal so genau. Mir sind sie aber auch immer sehr nützlich, um eine Truppe ohne schweres Gerät schnell von A nach B zu kutschieren - wenn das Ziel außerhalb der Reichweite von Transportflugzeugen liegt.

Was die "Abdiel" angeht haben wir ähnliche Beobachtungen gemacht, ihre Minenlegefähigkeit funktioniert tadellos, nur wenn es an Personentransport geht (ohne Minen natürlich), scheint es zu haken.
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Beitrag von Hohenlohe »

Die "Abdiel" scheint dann wohl nicht für Personentransport vorgesehen. Jedenfalls unsere Vermutung... :)

herzlichste grüsse

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Hohenlohe hat geschrieben:Die "Abdiel" scheint dann wohl nicht für Personentransport vorgesehen. Jedenfalls unsere Vermutung... :)

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

Doch, sonst würden wir ja nicht darüber diskutieren ;)

Die Abdiel ist eigentlich als Minenlegekreuzer klassifiziert, hat aber auch eine geringe Kapazität für Truppen- und Frachttransport


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Ein weiteres Beispiel was mir noch einfällt, ist das niederländische Kanonenboot Soerabaja, das weigerte sich bei mir auch, Truppen an Bord zu nehmen


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Wäre also mal interessant zu erfahren, ob und unter welchen Umständen ein Truppentransport mit diesen Einheiten überhaupt funktioniert
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Beitrag von Hohenlohe »

Würde mich auch interessieren, warum es nicht geklappt hat.

herzliche grüsse

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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

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14. Januar 1942

Feindliche Flottenverbände bedrohen Port Moresby, darunter die Kidō Butai, weshalb unsere Träger nicht eingreifen können. Aber die Torpedoboote hatten heute früh wenigstens einen kleinen Erfolg!

PT-21 kam bis auf 4‘000 Yards an die Kako heran und verpasste dem schweren Kreuzer einen Torpedo. Beim Rückzug kollidierten PT-21 und PT-29 und das havarierte Torpedoboot wurde von der Kako versenkt.
Kurze Zeit später beschossen die feindlichen Kriegsschiffe Port Moresby.

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Elco Patrouillen Torpedo Boot

Die 24.5 Meter langen und 48 Knoten schnellen 55ts Boote sind mit vier Mk8 Torpedos und mehreren 12.7mm MG’s bewaffnet.

Am Nachmittag bombardierten Flugzeuge der Kidō Butai den Hafen von Townsville, versenkten 3 Schiffe und beschädigten den Passagierdampfer Merkur schwer.

15. Januar 1942

Noch vor dem täglichen Bombardement der zweimotorigen Bomber aus Rabaul gab es einen Grossangriff von fast 300 Trägerflugzeugen!

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G3M2 Nell

Der mittlere Langstrecken Bomber hat eine Reichweite von 6230km und eine Nutzlast von 800kg, einen Torpedo oder Bomben. Zur Verteidigung hat er eine 20mm Kanone in einem Rückenturm und vier 7.7mm MG’s.

Am Nachmittag versuchte USS Tuna einen Angriff auf den sich nähernden Invasionsverband, wurde aber durch Zerstörer abgedrängt.

16. Januar 1942

Nach einem kurzen Beschuss durch Kriegsschiffe gingen die ersten Truppen der 4. japanischen Division bei Port Moresby an Land. Die Küstenartillerie konnte einige der Transporter treffen, aber ein weiterer schwerer Luftangriff der Kidō Butai zwang die Verteidiger in Deckung.

Der Kontakt zur USS Tarpon ist abgebrochen! Das U-Boot war in der Karimata Strasse östlich von Sumatra im Einsatz.

17. Januar 1942

Bild
Port Moresby

Weitere Feindtruppen gehen bei Port Moresby an Land und S-27 musste nach einem erfolglosen Angriff schwer beschädigt abdrehen.

Unterstützt durch Langstreckenbomber und die Kidō Butai griffen die Feinde in mehrfacher Überzahl an und unsere Truppen mussten sich unter grossen Verlusten nach Norden zurückziehen.
Antworten

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