逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind erleichtert zu hören, dass es weitergeht, danke für die frohe Kunde...!!

herzliche grüsse

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Vargr
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Beitrag von Vargr »

Das hört sich doch super an. So war es sicherlich nur dem ersten Schock geschuldet! Also auch Hut ab vor Eurem Gegner ...
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hohe_Berge
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Beitrag von hohe_Berge »

Schön. Da es jetzt doch weitergeht, ist hiermit das Abo getätigt.

Glück Auf
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
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H34DHUN73R
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Beitrag von H34DHUN73R »

Sehr schön :)
Jeder Gegner, der sich dem Schmerz der Anfangsverluste aussetzt und bereit ist, danach durch ein tiefes Tal der Tränen zu marschieren, verdient Unseren Respekt
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »


逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii
Der entwischte Fisch ist immer der Größte
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Bild

16. Dezember 1941 – Die Nadel im Heuhaufen

Das passiert nur dann, wenn man wirklich nicht mit so etwas rechnet. Wenn man nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen sucht, so kann man zu 99,9 % davon ausgehen, dass man diese natürlich nicht findet. Anders unsere I-4. Natürlich suchte der Kommandant LCDR Hakagawa nicht wirklich nach dieser Nadel, sondern er befindet sich auf dem Weg an die US Westküste, wo im besten Fall Nachschuboperationen des Gegners gestört oder gar unterbunden werden sollen. Der Kommandant staunte nicht schlecht, als er auf dem Weg dorthin in seinem Horizont einen dicken Pott ausmachen konnte, der mit wenig Fahrt in ungefähr die gleiche Richtung steuerte.

Er beschloss den kleinen, langsam fahrenden Konvoi, zu umfahren und sich dann im direkten Kurs des Gegners auf die Lauer zu legen. Der Konvoi zackte überhaupt nicht, ein Zeichen, dass man hier weit entfernt von Japan und des kaiserlichen Einflussgebiets, nicht mit japanischer Präsenz rechnete. Ein Umstand, der sich rächen sollte. 4 Torpedos später, gefolgt von drei Detonationen und Sinkgeräuschen, können wir davon ausgehen, dass die I-4 das Schlachtschiff Oklahoma versenkt hat. Die Oklahoma wurde vermutlich in unserem Erstschlag am 7. Dezember bei Pearl Harbor stark beschädigt und sollte wohl in einer Werft an der US Küste wieder instand gesetzt werden. Aus diesem Vorhaben wird nun nichts, wenn die Versenkung auch nicht beobachtet werden konnte, da die Begleitzerstörer Jagd auf die I-4 machten.

Bild

[/font] Sub attack near San Francisco at 208,90

Japanese Ships
SS I-4

Allied Ships
BB Oklahoma, Torpedo hits 3, heavy damage
DD Chew
DD Ward
DD Schley

SS I-4 launches 4 torpedoes at BB Oklahoma
I-4 diving deep ....
DD Ward fails to find sub and abandons search
DD Schley fails to find sub, continues to search...
DD Schley fails to find sub, continues to search...
DD Schley fails to find sub, continues to search...
DD Schley fails to find sub, continues to search...
DD Schley fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub


Bild

Viel gibt es sonst nicht zu berichten und wir möchten die Regenten nicht mit wenig aufregenden Dingen langweilen. Es sei lediglich noch erwähnt, dass Fallschirmjäger die Stadt Cabanatuan, in der direkten Nähe von Manila einnehmen konnten.
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H34DHUN73R
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Beitrag von H34DHUN73R »

Schöner Erfolg, die Oklahoma :)
Dürfte Euren Werten Gegner nochmal einen moralischen Schlag versetzen, werter Allenthalben
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »


逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii
Der entwischte Fisch ist immer der Größte
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Bild

17. Dezember 1941 – Gestörte Nachschublinien

Ein Tag nach dem erfolgreichen Versenken eines Schlachtschiffes ist ein Tag vor dem Verlust einer Nachschubflotte. Leider müssen wir uns eingestehen, dass unsere Nachschuboperationen bei Davao, also relativ nah an den feindlichen Operationsgebieten, nur leicht – zu leicht – gesichert sind (waren). Zwei schwere und zwei leichte Kreuzer rieben unsere Support TF dermaßen auf, dass nichts übrig blieb. Ok, was hätten die tapferen Männer auch tun sollen, die Schiffe lagen relativ ungeschützt, nur zwei CM´s waren als Schutz in der Gruppe, nahe dem Festland um den wichtigen Nachschub auszuladen. Doppelt ärgerlich ist, dass fast der komplett an Bord geladene Supply noch nicht entladen war. Immerhin waren die ebenfalls geladenen Infanterieeinheiten schon ausgeladen, so dass wir zwar Schiffe, jedoch wenig Menschen verloren. [/font]

Day Time Surface Combat, near Davao at 79,91, Range 25,000 Yards

Japanese Ships
CM Itsukushima, Shell hits 17, and is sunk
CM Yaeyama, Shell hits 6, Torpedo hits 1, and is sunk
xAK Kyusyu Maru, Shell hits 18, and is sunk
xAK Tenryu Maru, Shell hits 16, and is sunk
xAK Taifuku Maru, Shell hits 21, and is sunk
xAK Nanrei Maru, Shell hits 9, and is sunk
xAK Teiryu Maru, Shell hits 12, Torpedo hits 1, and is sunk
xAK Nittai Maru, Shell hits 5, and is sunk
xAP Hakone Maru, Shell hits 19, Torpedo hits 1, and is sunk


Allied Ships
CA Houston
CA Canberra, Shell hits 1
CL Perth
CL Boise

Japanese ground losses:
Vehicles lost 13 (5 destroyed, 8 disabled)

Allied Ships Reported to be Approaching!
Japanese TF suspends unloading operations and begins to get underway
Maximum visibility in Clear Conditions: 30,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 25,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 25,000 yards
CA Canberra engages CM Itsukushima at 25,000 yards
Range closes to 23,000 yards
CA Canberra engages CM Itsukushima at 23,000 yards
Range closes to 20,000 yards
CL Perth engages CM Yaeyama at 20,000 yards
CL Boise engages xAP Hakone Maru at 20,000 yards
CA Houston engages xAK Nanrei Maru at 20,000 yards
CA Houston engages xAK Tenryu Maru at 20,000 yards
Range closes to 18,000 yards
CA Canberra engages CM Itsukushima at 18,000 yards
CA Canberra engages CM Itsukushima at 18,000 yards
CL Boise engages CM Itsukushima at 18,000 yards
CA Houston engages xAK Teiryu Maru at 18,000 yards
CL Perth engages xAK Nanrei Maru at 18,000 yards
CA Houston engages xAK Tenryu Maru at 18,000 yards
Range closes to 15,000 yards
CA Canberra engages CM Itsukushima at 15,000 yards
CA Houston engages CM Itsukushima at 15,000 yards
CL Boise engages CM Itsukushima at 15,000 yards
CL Boise engages xAK Teiryu Maru at 15,000 yards
CA Canberra engages xAK Taifuku Maru at 15,000 yards
CA Houston engages xAK Tenryu Maru at 15,000 yards
Range closes to 13,000 yards
CL Boise engages CM Yaeyama at 13,000 yards
CA Canberra engages xAP Hakone Maru at 13,000 yards
CL Boise engages CM Yaeyama at 13,000 yards
CL Perth engages xAK Teiryu Maru at 13,000 yards
CA Houston engages xAK Nanrei Maru at 13,000 yards
CL Boise engages xAK Taifuku Maru at 13,000 yards
CA Houston engages xAK Tenryu Maru at 13,000 yards
Range closes to 9,000 yards
CM Yaeyama sunk by CA Canberra at 9,000 yards
xAK Teiryu Maru sunk by CL Perth at 9,000 yards
CA Canberra engages xAK Nanrei Maru at 9,000 yards
CL Boise engages xAK Taifuku Maru at 9,000 yards
xAK Tenryu Maru sunk by CA Houston at 9,000 yards
CL Perth engages xAK Kyusyu Maru at 9,000 yards
Range closes to 7,000 yards
CA Canberra engages xAP Hakone Maru at 7,000 yards
CA Houston engages xAP Hakone Maru at 7,000 yards
CL Boise engages xAP Hakone Maru at 7,000 yards
CL Perth engages xAP Hakone Maru at 7,000 yards
CL Perth engages xAK Kyusyu Maru at 7,000 yards
CA Houston engages xAP Hakone Maru at 7,000 yards
CL Boise engages xAK Taifuku Maru at 7,000 yards
CL Perth engages xAK Taifuku Maru at 7,000 yards
CL Perth engages xAK Kyusyu Maru at 7,000 yards
Range closes to 6,000 yards
CA Canberra engages xAK Nittai Maru at 6,000 yards
CL Boise engages xAP Hakone Maru at 6,000 yards
CL Perth engages xAK Kyusyu Maru at 6,000 yards
xAP Hakone Maru sunk by CA Canberra at 6,000 yards
CA Houston engages xAK Nittai Maru at 6,000 yards
CA Canberra engages xAK Kyusyu Maru at 6,000 yards
Range closes to 4,000 yards
CA Canberra engages xAK Kyusyu Maru at 4,000 yards
CA Canberra engages xAK Kyusyu Maru at 4,000 yards
Range increases to 5,000 yards
xAK Kyusyu Maru sunk by CA Canberra at 5,000 yards
Combat ends with last Japanese ship sunk...


Deutlich besser sieht es zurzeit auf Malaya aus, wo am heutigen Tag, Alor Star an der Westküste des Landstrichs eingenommen werden konnte. Zwei gepanzerte Einheiten sind schnell auf dem Vormarsch und werden sich auch nicht groß aufhalten. Nachrückende Infanterie aus Singora wird die eingenommene Region sichern. Aus Thailand ist nun auch Verstärkung per Bahn eingetroffen, die eine Übermacht bilden soll um nun von Norden her in den Süden, bis nach Singapore vorzustoßen. Dabei folgt man wohl den Hauptlinien, welche durch die vorhandenen Bahnschienen gebildet werden.

Auch auf Luzon (Philippinen) rücken die kaiserlichen Truppen in Richtung Hauptstadt Manila vor. Heute wurden wiederholt Sweeps über den Flugfeldern geflogen, wobei zum wiederholten Male keine Feindflieger entdeckt wurden. Wir gehen mittlerweile davon aus, dass unser Gegner diese verbliebenen Maschinen von den Philippinen abgezogen hat um Material zu sparen.

Ansonsten ist nicht viel passiert. Der Tag wurde genutzt um die eigenen Transportrouten zu verstärken und zu etablieren. Das Seegebiet südlich von Davao wurde verstärkt, jedoch gehen wir davon aus, dass wir damit zu spät sind, denn unser Feind wird sich sicherlich nicht länger als notwendig an diesem Ort aufhalten und die Notwendigkeit ist mit der kompletten Versenkung gegen Null gegangen.

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

So eng liegen Freud und Leid beieinander, gerade noch ereilt euren Gegner der nächste Nackenschlag in Form eines verlorenen Schlachtschiffes, da löscht er im Gegenzug einen großen Konvoi aus. Wird ihm sicher die dringend nötige Genugtuung verschafft haben und ihr musstet erfahren, das ein verwundetes "Wild" trotzdem noch Zähne und Klauen besitzt, die euch empfindliche Wunden beibringen können.

Trotzdem wird das keinen Einfluß auf den aktuellen Vormarsch eurer Truppen haben, aber ihr dürft eben nicht allzu sorglos agieren.

Insofern war die Aktion gleichbedeutend mit einem Denkzettel, der vielleicht gewissen Einfluß auf das weitere Vordringen hat. Nadelstich-Taktik für Zeitgewinn
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Als Ally muss man logischerweise mehr auf Zeit spielen, während man als Japaner seine Zeit effizient nutzen muss, damit man Erfolge zu verzeichnen hat...!! :ph:

herzliche grüsse

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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »


逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii
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Bild

18. Dezember 1941 – Rache für Davao

WIr möchten heute direkt an den gestrigen Tag mit seinem Hauptereignis bei Davao anknüpfen, denn die gestern aufgetauchte TF, die für unsere Versenkung eines ganzen Konvois verantwortlich war, erdreistete sich, Davao von der See aus zu beschießen.

Bild

Das fordert ein paar Opfer auf unserer Seite, allerdings handelt es sich hierbei nur um Verletzte, keine Toten. Unserer kaiserlichen Flotte ermöglicht dieses Beschießen ein unbemerktes heranrücken an die feindliche Task Force. Es wird klar, dass der Gegner an sich Davao wohl nur bombardieren wollte. Dass unser Konvoi gestern hier ankerte, war wohl nur Pech. Oder aber unser Gegner hat es heute übertrieben, denn anstatt von Dannen zu ziehen, verliert die US / Australische Marine zu viel Zeit und wir konnten einen Verband mit drei Schlachtschiffen und einigen Zerstören heranführen und den nach dem Bombardment abdrehenden Feindverband abfangen. Es kam zum Gefecht südlich von Davao.

Bild

Aus diesem Seegefecht, gehen wir als Sieger hervor, auch wenn wir ein paar Treffer einstecken mussten.
[/font]

Day Time Surface Combat, near Talaud-eilanden at 78,99, Range 21,000 Yards

Allied aircraft
no flights

Allied aircraft losses
Seagull V: 1 destroyed

Japanese Ships
BB Nagato, Shell hits 1
BB Ise, Shell hits 6
BB Hyuga, Shell hits 1
DD Yakaze
DD Wakatake, Shell hits 4, heavy fires, heavy damage
DD Kuretake, Shell hits 1
DD Sanae, Shell hits 1

Allied Ships
CA Houston, Shell hits 10, heavy fires, heavy damage
CA Canberra, Shell hits 6, and is sunk
CL Perth, Shell hits 1
CL Boise, Shell hits 1

Maximum visibility in Clear Conditions: 30,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 21,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 21,000 yards
BB Hyuga engages CA Canberra at 21,000 yards
BB Ise engages CA Canberra at 21,000 yards
BB Hyuga engages CL Perth at 21,000 yards
CL Perth engages DD Yakaze at 21,000 yards
Getting, F.E. orders Allied TF to disengage
Range closes to 15,000 yards
BB Ise engages CA Canberra at 15,000 yards
BB Ise engages CL Boise at 15,000 yards
BB Ise engages CL Perth at 15,000 yards
CL Boise engages DD Kuretake at 15,000 yards
CL Perth engages DD Wakatake at 15,000 yards
CL Perth engages DD Yakaze at 15,000 yards
Range closes to 14,000 yards
BB Hyuga engages CA Canberra at 14,000 yards
BB Ise engages CA Canberra at 14,000 yards
CL Boise engages DD Yakaze at 14,000 yards
CL Perth engages DD Kuretake at 14,000 yards
CA Canberra engages DD Wakatake at 14,000 yards
CA Canberra engages DD Yakaze at 14,000 yards
Range closes to 10,000 yards
BB Hyuga engages CA Canberra at 10,000 yards
BB Ise engages CA Canberra at 10,000 yards
BB Hyuga engages CL Boise at 10,000 yards
CL Perth engages DD Sanae at 10,000 yards
CL Perth engages DD Kuretake at 10,000 yards
CL Perth engages DD Yakaze at 10,000 yards
Range closes to 7,000 yards
DD Kuretake engages CA Canberra at 7,000 yards
BB Hyuga engages CA Houston at 7,000 yards
BB Nagato engages CA Canberra at 7,000 yards
CL Perth engages DD Sanae at 7,000 yards
CL Boise engages DD Kuretake at 7,000 yards
DD Wakatake engages CL Boise at 7,000 yards
DD Yakaze engages CL Boise at 7,000 yards
Range increases to 9,000 yards
BB Ise engages CA Houston at 9,000 yards
CL Boise engages DD Wakatake at 9,000 yards
CL Perth engages DD Sanae at 9,000 yards
CA Houston engages DD Kuretake at 9,000 yards
Range increases to 10,000 yards
Massive explosion on CA Canberra
CA Canberra sunk by BB Hyuga at 10,000 yards
CA Houston engages DD Kuretake at 10,000 yards
BB Ise engages CL Boise at 10,000 yards
CL Perth engages DD Sanae at 10,000 yards
CA Houston engages DD Kuretake at 10,000 yards
CA Houston engages DD Wakatake at 10,000 yards
CL Boise engages DD Yakaze at 10,000 yards
Range increases to 12,000 yards
BB Hyuga engages CA Houston at 12,000 yards
BB Ise engages CA Houston at 12,000 yards
BB Nagato engages CA Houston at 12,000 yards
CA Houston engages DD Sanae at 12,000 yards
CA Houston engages DD Kuretake at 12,000 yards
Shimamoto, Mantaro orders Japanese TF to disengage
Range increases to 16,000 yards
BB Nagato engages CA Houston at 16,000 yards
BB Nagato engages CL Boise at 16,000 yards
BB Nagato engages CL Perth at 16,000 yards
CL Boise engages DD Yakaze at 16,000 yards
Range increases to 21,000 yards
BB Hyuga engages CL Boise at 21,000 yards
BB Ise engages CA Houston at 21,000 yards
BB Nagato engages CL Perth at 21,000 yards
Range increases to 26,000 yards
BB Nagato engages CL Boise at 26,000 yards
BB Nagato engages CL Perth at 26,000 yards
Range increases to 28,000 yards
BB Hyuga engages CA Houston at 28,000 yards
BB Ise engages CA Houston at 28,000 yards
Range increases to 30,000 yards
BB Hyuga engages CA Houston at 30,000 yards
BB Ise engages CA Houston at 30,000 yards
BB Nagato engages CA Houston at 30,000 yards
Task forces break off...


Die Schmach unserer gestrigen Niederlage konnte also ein wenig getilgt werden.
Etwas weiter nördlich trafen zwei unserer Zerstörer auf einen einzeln fliehenden Frachter, die xAKL Dos Hermanos, die nach kurzem Feuergefecht sank. Ein weiterer kleiner Erfolg im Kampf gegen den immensen Schiffsraum den die Alliierten an den Tag legen.

Zwei weitere Ereignisse sind es wert am heutigen Tag Erwähnung zu finden. Zum einen landeten heute kleinere Einheiten des Tenno bei Kuantan (Malaya), wir gehen davon aus, dass die Stadt verlassen ist, so dass diese morgen eingenommen werden kann. Zum anderen kam es zu massiven Gefechten bei Ichang (China), wo die Chinesen einen blutigen Angriff nach dem Motto ‚Koste es was es wolle‘ starteten.

Bild

Auch hier behaupten wir, sind wir der verdiente Sieger. Die Verluste sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache. Es wird nun nur noch wenige Tage dauern und zwei weitere INF Einheiten, die sich aktuell auf dem Weg in die umkämpfte Stadt befinden, haben ihr Ziel erreicht. Das sollte dann für etwas Entspannung auf unserer Seite sorgen.


Ground combat at Ichang (83,48)

Allied Shock attack

Attacking force 4525 troops, 43 guns, 0 vehicles, Assault Value = 3713

Defending force 17765 troops, 125 guns, 168 vehicles, Assault Value = 707

Allied adjusted assault: 0

Japanese adjusted defense: 1103

Allied assault odds: 1 to 99 (fort level 3)

Combat modifiers
Defender: leaders(+), preparation(-), morale(-), experience(-)
Attacker: shock(+)

Allied ground losses:
4237 casualties reported
Squads: 284 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 2 destroyed, 71 disabled
Engineers: 11 destroyed, 3 disabled
Guns lost 48 (14 destroyed, 34 disabled)

Assaulting units:
45th Chinese Corps
87th Chinese Corps
2nd Chinese Corps
44th Chinese Corps
55th Chinese Corps
39th Chinese Corps
30th Chinese Corps
77th Chinese Corps
75th Chinese Corps
32nd Chinese Corps
18th Chinese Corps
68th Chinese Corps
59th Chinese Corps
53rd Chinese Corps
67th Chinese Corps
94th Chinese Corps
26th Group Army
33rd Group Army

Defending units:
13th Tank Regiment
11th RGC Temp. Division
9th Armored Car Co
34th Division
13th RGC Temp. Division


Last but not least bleibt nur noch die Randnotiz, dass locale Minenräumer damit begonnen haben, den Hafen von Hong Kong von den alliierten Seeminen zu befreien.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Allenthalben, wir gratulieren euch zum erfolgreichen Gefecht vor Davao und zum Erfolg in der Schlacht von Ichang... :ph: Nur weiter so...!! :fecht:

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Bild

19. Dezember 1941 – Die Invasion im Süden von Malaya

Auch heute gab es wiederholt Gefechte zwischen diversen Kampfverbänden zur See. Erneut geht es hierbei um die Gewässer rund um die südlichen Inseln der Philippinen, wo zwei japanische Verbände auf die Überbleibsel des unter dem Schlagwort - Katastrophe bei Davao - ins Hirn gebrannte Task Force trafen. Es wurde zwar fleissig hin und her geballert, doch beide Task Forces bekleckerten sich hierbei nicht mit Ruhm. Zwar gab es auf beiden Seiten wenige Treffer, doch sind diese wohl nicht so schlimm, als dass eine der beiden TF´s einen größeren Schaden davon tragen würde. Vermutlich wurde deshalb heute die letzte Chance vertan auch noch die beiden leichten Kreuzer der Alliierten zu versenken. Ab morgen dürften sie sich in Sicherheit – vermutlich auf dem Weg nach Darwin – befinden. [/font]

Night Time Surface Combat, near Djailolo at 79,100, Range 11,000 Yards

Japanese Ships
BB Nagato, Shell hits 1
BB Ise, Shell hits 1
BB Hyuga, Shell hits 1
DD Yakaze
DD Kuretake
DD Sanae

Allied Ships
CL Perth
CL Boise, Shell hits 1

Reduced sighting due to 0% moonlight
Maximum visibility in Clear Conditions and 0% moonlight: 12,000 yards
Range closes to 19,000 yards...
Range closes to 17,000 yards...
Range closes to 15,000 yards...
Range closes to 13,000 yards...
Range closes to 11,000 yards...
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 11,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 11,000 yards
BB Nagato engages CL Boise at 11,000 yards
Range closes to 9,000 yards
BB Hyuga engages CL Boise at 9,000 yards
CL Perth engages BB Ise at 9,000 yards
Range closes to 7,000 yards
BB Hyuga engages CL Boise at 7,000 yards
BB Ise engages CL Boise at 7,000 yards
BB Hyuga engages CL Boise at 7,000 yards
BB Ise engages CL Boise at 7,000 yards
Range increases to 11,000 yards
BB Nagato engages CL Boise at 11,000 yards
BB Nagato engages CL Perth at 11,000 yards
Task forces break off...

+++

Night Time Surface Combat, near Ternate at 78,102, Range 8,000 Yards

Japanese Ships
BB Nagato
BB Ise
BB Hyuga
DD Yakaze
DD Kuretake
DD Sanae

Allied Ships
CL Perth, Shell hits 1
CL Boise, Shell hits 1

Reduced sighting due to 0% moonlight
Maximum visibility in Clear Conditions and 0% moonlight: 8,000 yards
Range closes to 19,000 yards...
Range closes to 17,000 yards...
Range closes to 15,000 yards...
Range closes to 13,000 yards...
Range closes to 11,000 yards...
CONTACT: Allies radar detects Japanese task force at 11,000 yards
Range closes to 10,000 yards...
Range closes to 9,000 yards...
Range closes to 8,000 yards...
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 8,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 8,000 yards
BB Hyuga engages CL Boise at 8,000 yards
Range closes to 7,000 yards
BB Hyuga engages CL Boise at 7,000 yards
BB Ise engages CL Boise at 7,000 yards
CL Boise engages DD Yakaze at 7,000 yards
Range closes to 6,000 yards
BB Hyuga engages CL Boise at 6,000 yards
CL Perth engages BB Nagato at 6,000 yards
CL Boise engages DD Kuretake at 6,000 yards
Range increases to 8,000 yards
Range increases to 11,000 yards
BB Nagato engages CL Boise at 11,000 yards
Task forces break off...

+++

Night Time Surface Combat, near Ternate at 78,102, Range 4,000 Yards

Japanese Ships
BB Nagato
BB Ise
BB Hyuga
DD Yakaze
DD Kuretake
DD Sanae

Allied Ships
DD Pillsbury

Reduced sighting due to 0% moonlight
Maximum visibility in Clear Conditions and 0% moonlight: 6,000 yards
Range closes to 8,000 yards...
Range closes to 6,000 yards...
Range closes to 4,000 yards...
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 4,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 4,000 yards
DD Yakaze engages DD Pillsbury at 4,000 yards
Range closes to 2,000 yards
BB Hyuga engages DD Pillsbury at 2,000 yards
Enderson, W.J. orders Allied TF to disengage
Range increases to 5,000 yards
BB Hyuga engages DD Pillsbury at 5,000 yards
Range increases to 6,000 yards
DD Yakaze engages DD Pillsbury at 6,000 yards
DD Yakaze engages DD Pillsbury at 6,000 yards
Range increases to 10,000 yards
DD Pillsbury engages DD Yakaze at 10,000 yards
Task forces break off...


Mangel Erfolge zur See, wollen wir uns deshalb erfreulicheren Dingen zuwenden und dies sind zwar kleine, aber immerhin Erfolge der Luftwaffe. Unsere Luftaufklärung meldete Schiffsverkehr bei Sabang, im Norden Sumatras. Zuletzt stellten sich solche Meldungen als lästige Schiffsbewegungen von Kleinstschiffen (HDML) heraus, welche der Ally wohl inszenierte um uns Japaner von wichtigeren Dingen abzulenken. Heute jedoch, wurden zwei Frachter gesichtet, die mit einer Staffel Bettys angegriffen wurde. Da in den vergangenen Tagen feindliche Jägerpräsenz bei Sumatra ausgemacht wurde, starteten auch einige japanische Jäger um die eigenen Bomber zu schützen. Am Ende gibt es einen schönen Erfolg für unsere Luftwaffe. Drei Torpedotreffer und eine bestätigte Versenkung können sich sehen lassen.

Bild

Beide Frachter wurden getroffen und wir gehen davon aus, dass auch der nicht versenkte Frachter nicht mehr vom Fleck kommt, also wegen seiner Schäden in Sabang bleiben wird. Sollte er doch in Richtung Nordwesten aufbrechen, so könnte das sein Ende bedeuten.

Auch ganz am anderen Ende von Sumatra, weit im Süden, bei Oosthaven gibt es einen kleinen Erfolg zu verzeichnen. Hier trifft di I-162 auf einen scheinbar alleine fahrenden Truppentransporter, die xAP Tairea, und es gelang dem U-Boot zwei Torpedos auf die Reise zu schicken, wobei einer sein Ziel fand und mit einem großen Knall mittschiffs im Feindschiff explodierte. Die I-162 tauchte schnell ab um einer Verfolgung durch evtl. in der Nähe befindlichen Sicherungsschiffen vorzubeugen. Sinkgeräusche konnten keine vernommen werden, deshalb gehen wir nur von einer Beschädigung aus. Auch weil Oosthave, oder auch der größere Hafen von Batavia in der direkten Nähe sind und es für den Transporter wohl relativ einfach war einen sicheren Hafen zu erreichen.

Bild


Submarine attack near Oosthaven at 47,97

Japanese Ships
SS I-162

Allied Ships
xAP Tairea, Torpedo hits 1

xAP Tairea is sighted by SS I-162
SS I-162 launches 2 torpedoes


Auf Malaya wurde auch wieder gekämpft, bzw. Kämpfe vorbereitet. Kuantan konnte wie erwartet, kampflos eingenommen werden. Die ursprünglich hier verteidigenden Truppen wurden vom alliierten Oberbefehlshaber wohl relativ früh abgezogen und in Richtung Singapore in Bewegung gesetzt.

Für Morgen ist ein Angriff auf Mersing vorbereitet. Entsprechende Einheiten wurden bereits heute per amphibischer Operation am Strand von Mersing angelandet. Dabei übersahen wir ein kleines Minenfeld, welches strategisch günstig platziert, uns die Eskorte E Shimushu kostete, die auf eine Mine traf und sofort sank. Die ausladenden Frachter müssen die nächsten Tage höllisch aufpassen, dass sie nicht von einem gleichen Schicksal getroffen werden. Ein kleines Minenräumschiff ist unterwegs, es ist aber fraglich, ob dieses rechtzeitig eintreffen wird um kurzfristig weiteren Schaden zu vermeiden. Langfristig wird das Minenfeld dann auf jeden Fall geräumt werden. Rund um Singapore sind weitere Minenfelder bekannt und diese werden natürlich gemieden.

Auch auf Sarawak wird morgen zu Lande gekämpft werden. Unterstützt von unsere leichten CV Trägerflotte landeten heute vier Einheiten bei Kuching, um den dort befindlichen britischen Stützpunkt einzunehmen. Dieser ist von ca. 4.000 Mann verteidigt und es dürfte nicht ganz so leicht werden, diese aus ihren Stellungen zu vertreiben. Die nächsten Tage soll dann ein weiterer Amphibischer Verband bei Sinkawang eintreffen um die Mehrenge zwischen Sumatra und Borneo mittelfristig zu sichern und zu überwachen. Dies ist strategisch wichtig, kann doch nur noch über diese Meerenge wertvolles Öl und Fuel aus dem nahegelegenen Palembang transportiert werden. Sollte der Alliierte hier Konvoi verkehren lassen, so sollen diese Ziel unserer nächsten Luftschläge sein.




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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Auch wenn die Seeschlacht nicht besonders spektakulär ausgesehen haben mag, so ganz erfolglos ist sie nicht gewesen. Es macht schon einen Unterschied wer hier wen trifft. Eure BB wurden durch die Treffer der CL sicher nicht groß beeinflusst, eine Granate der BB-Hauptartillerie hat gegen einen CL aber doch ordentlich Schmackes.

Eure torpedotragenden Bettys (und auch Nells) sind in den ersten Wochen und Monaten eigentlich ein Alptraum für die alliierte Schifffahrt. Die große Reichweite gepaart mit hoher Treffsicherheit lässt kaum vernünftige feindliche Aktionen zu - defensiv wie offensiv.
Da wird noch so manche Tonnage abrupt aus unserer Mitte gerissen werden.
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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

War die CA Houston schon nach dem ersten Gefecht gesunken oder warum war sie beim zweiten Treffen nicht mehr dabei?
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Taurus hat geschrieben:Auch wenn die Seeschlacht nicht besonders spektakulär ausgesehen haben mag, so ganz erfolglos ist sie nicht gewesen. Es macht schon einen Unterschied wer hier wen trifft. Eure BB wurden durch die Treffer der CL sicher nicht groß beeinflusst, eine Granate der BB-Hauptartillerie hat gegen einen CL aber doch ordentlich Schmackes.

Eure torpedotragenden Bettys (und auch Nells) sind in den ersten Wochen und Monaten eigentlich ein Alptraum für die alliierte Schifffahrt. Die große Reichweite gepaart mit hoher Treffsicherheit lässt kaum vernünftige feindliche Aktionen zu - defensiv wie offensiv.
Da wird noch so manche Tonnage abrupt aus unserer Mitte gerissen werden.
Da habt ihr sicherlich recht, werter Taurus. Zusätzlich anmerken möchten wir noch, dass es auch in nicht unerheblichen maße auf die Staffelführer und ihre Fähigkeiten ankommt. Dumm ist es allerdings, wenn unsere Fliegerstaffeln ungedeckt von Jägern abgefangen werden, wie schon ein zwei mal geschehen. Dann nützt auch keine Betty, oder Nell etwas, das ist einfach nur ein Fehler des kaiserlichen Möchtegern-Strategen. ;)
Duke of York hat geschrieben:War die CA Houston schon nach dem ersten Gefecht gesunken oder warum war sie beim zweiten Treffen nicht mehr dabei?
Wir hatten keine Versenkungsmeldung erhalten, aber wir vermuten mit Euch, dass der zweite Kreuzer auch gesunken ist.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Allenthalben, uns ist das Problem mit nicht eskortierten Bettys leidvoll bekannt, daher haben wir immer darauf geachtet, dass bei Angriffen immer Zeros dabei waren, aber dies schränkt die Reichweite jedoch erheblich ein.
Zur CA Houston können wir nur hoffen, dass ihr Erfolg hattet. Wir wünschen euch jedenfalls weiterhin viel Glück und viele Erfolge...!! :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe, der leider wieder raucht...*seufz*
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »


逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii
Der entwischte Fisch ist immer der Größte
– Japanisches Sprichwort –


Bild

20. Dezember 1941 – Schwierigkeiten bei Kuching

Der nächste Tag bringt einige Probleme mit sich. Auch wenn es bislang für den Tenno gute Ergebnisse hagelte, so darf sich die kaiserliche Unternehmung nie sicher fühlen. Gestern landeten wir bei Kuching an und heute konnten wir in einem Landgefecht, die sich uns gegenstellenden Einheiten vernichten. Die beiden Brigaden gaben auf und sind nun Gefangene des Kaiserreichs. Doch freuten wir uns zu früh, denn zwei unserer Schiffe, welche noch Nachschub ausluden wurden von einer 300 Kilogramm Bombe getroffen, welche für so immense Schäden sorgte, Dass die beiden Frachter im weiteren Verlauf des Tages auf den Grund des Meeres sanken. Sehr ärgerlich, dass eine einzige Fliegerbombe dazu in der Lage war, diesen Schaden anzurichten und das auch gleich doppelt. Noch ärgerlicher ist aber unser verfrühtes Abziehen der kleinen Trägergruppe, welche doch das Landemanöver besser hätte absichern können.

Die zweite Anlandung des Tages, bei Sinkawang konnte dagegen unbehelligt durchgeführt werden. Nichtsdestotrotz, sind die dort entladenden Schiffe ähnlich gefährdet. Der Plan zur Absicherung sieht eine schnelle Eroberung der Region vor um im dortigen Luftwaffenstützpunkt schnell ein paar Jäger zur Abschreckung zu positionieren. Bis es soweit ist, hat unsere kleine CV Gruppe eine 180° Wendung befohlen bekommen. Vielleicht kann ein zweites Debakel durch die rechtzeitig vor Ort kreuzende Gruppe vermieden werden.

Ansonsten ist an diesem Tage nicht viel passiert. Der Tag war geprägt von Truppenbewegungen um die nächsten Operationen vorzubereiten. Hong Kong wurde heute von der letzten Mine befreit, wir können diesen Hafen nun uneingeschränkt nutzen. Auch einen kleinen U-Boot Erfolg können wir noch vorweisen, dann gehen uns aber schon die Meldungen aus.

Bild
[/font]

Submarine attack near Port Moresby at 97,130

Japanese Ships
SS RO-61

Allied Ships
AP Hugh L. Scott, Torpedo hits 1

AP Hugh L. Scott is sighted by SS RO-61
SS RO-61 launches 2 torpedoes at AP Hugh L. Scott


Vor Port Moresby lauerte unsere RO-61 einem alleinfahrenden xAP auf und konnte einen Torpedo in den Stahlrumpf treiben. Vermutlich konnte das angeschlagene Schiff aber den Hafen von Port Moresby erreichen. Der Tenno hofft, dass es morgen wieder mehrere und vor allem bessere Berichte zu vermelden gibt.


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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Allenthalben,

es wird wohl Zeit, dass ihr Sinkawang erobert, denn von dort dürften die Feindbomber gekommen sein. Wir hatten bei unserer Landung bei Kuching ebenfalls Probleme, sodass wir kurzfristig eine Landung bei Sinkawang durchführten und dann hatten wir bis auf einige B-17 Ruhe dort, erst recht als wir eine Staffel Zeros sowie eine Staffel Oscars nach Sinkawang verlegten. Nur hatten wir in Kuching noch einige Zeit gebraucht, bis wir die dortigen Truppen weitgehend ausschalten konnten, da unsere Landungsverbände anfangs zu schwach waren. Aber euch wünschen wir weiterhin viel Glück und viele Erfolge beim Kampf der ruhmreichen japanischen Truppen gegen die alliierten Gaijin...!! :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!*
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »


逃がした魚は大きい – Nigashita sakana wa ōkii
Der entwischte Fisch ist immer der Größte
– Japanisches Sprichwort –


Bild

21. Dezember 1941 – Amphibische Operationen

Drei Tage vor Weihnachten, einem religiösen Fest, welches bei den Alliierten hohes Ansehen genießt, bei uns eher weniger, erwischen wir unseren Gegner kalt an drei grundverschiedenen Orten im weiten Raum des Pazifiks und den angrenzenden Meeren. Beginnend mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages, überfielen wir Singkawang (Borneo), Cagayan (Philippinen) und Rabaul (Bismarcksee). Die Operationen liefen alle nach dem gleichen Schema ab. In Singkawang und Rabaul gab es kleinere Störungen durch kleinere Minenfelder die ausgelegt waren. Jeweils eine Mine konnte einen kleinen Schaden am betreffenden Schiff hervorrufen. Der eigentlichen Operation tat es aber keinen Abbruch. Singkawang und Cagayan konnten gleich mit dem Sturm aus den Landungsbooten eingenommen werden. Bei Rabaul erwarten wir ab dem morgigen Tag noch ein wenig Widerstand, der aber hoffentlich schnell gebrochen werden kann.

Etwas überrascht waren wir übe rdie Leichtigkeit bei Singkawang, hatten wir doch am Vortag noch mit Problemen nicht weit von dort, bei Kuching zu kämpfen. Die kleine Trägergruppe war vielleicht Abschreckung genug, dass der Alliierte keine Offensivaktionen gegen unsere Operation startete. Deshalb werden die leichten Flugzeugträger auch noch ein, zwei Tage in der Nähe verweilen um noch etwas Luftunterstützung bereitzustellen. Singkawang selbst bietet ein Flugfeld der Größe 3, welches schnell um eine weitere Ausbaustufe vergrößert werden soll. Dann werden dort Jäger und Torpedobomber stationiert, die den umliegenden Seeraum kontrolllieren sollen. Die 21st Air Flotilla steht hierfür bereit.

Die Landeoperation bei Cagayan dient zur weiteren Unterstützung einer schnellen Einnahme Davaos. Erfahrungsgemäß versuchen sich die Alliierten ins Landesinnere zurückzuziehen und dort ist es schwierig den Feind zu bekämpfen und zu vertreiben. Ein massives Aufgebot soll hier (hoffentlich) schnell für klare Verhältnisse sorgen.

Bild

Seegefechte gab es heute keine, zumindest was Gefechte über der Wasseroberfläche angeht. Unter Wasser sah die Situation anders aus. In der Meerenge zwischen Oosthaven und Batavia trafen unsere I-164 und I-162 mehrmals auf Feindschiffe und beide Boote konnten je einen Erfolg für sich verbuchen, zumindest was Treffer angeht. Der kleien Frachter xAKL Beatrice musste 1^4 Granateneinschläge einstecken, bevor die Munition auf der I-162 knapp wurde und der Kommandant den Abzug befahl. Nicht viel besser erging es dem Feindschiff xAKL Meroendoeng, welches einen Torpedo schluckte. Ein Brand brach auf dem Frachter aus und seine Versenkung wird vermutet. Beide japanische U-Boote tauchten dann ab um der Verfolgung durch lokale U-Jäger zu entgehen.
[/font]

Submarine attack near Oosthaven at 47,97

Japanese Ships
SS I-164

Allied Ships
xAKL Meroendoeng, Torpedo hits 1, heavy fires, heavy damage

xAKL Meroendoeng is sighted by SS I-164
SS I-164 launches 2 torpedoes at xAKL Meroendoeng

+++

Submarine attack near Oosthaven at 47,97

Japanese Ships
SS I-162, hits 1

Allied Ships
xAKL Beatrice, Shell hits 14, heavy fires, heavy damage

xAKL Beatrice is sighted by SS I-162
SS I-162 attacking on the surface
SS I-162 low on gun ammo, Nagaishi D. breaks off surface engagement and submerges

+++

Sub attack near Oosthaven at 47,97

Japanese Ships
SS I-162

Allied Ships
AMc Lawoe

Captain of SS I-162 elects not to launch torpedoes at this target
Escort abandons search for sub

+++

ASW attack near Oosthaven at 47,97

Japanese Ships
SS I-162, hits 2

Allied Ships
KV Nigella
KV Hollyhock
KV Aster

SS I-162 is located by KV Nigella
KV Hollyhock attacking submerged sub ....
SS I-162 eludes ASW attack from KV Hollyhock
KV Aster fails to find sub, continues to search...
KV Hollyhock fails to find sub and abandons search
KV Aster fails to find sub, continues to search...
KV Aster fails to find sub, continues to search...
KV Aster fails to find sub, continues to search...
KV Aster fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub


Weiter gehen die Berichte zur Situation in der Luft. Neben vielen kleineren Angriffen in China auf sich bewegenden Chinesische Einheiten, auf die wir nicht weiter eingehen wollen, gab es heute einen Brennpunkt bei Rangoon. Die Alliierten führen dort eine größere Operation durch. Einige See Task Force tummeln sich dort, darunter einige Frachter und Transporter. Aktuell ist nicht klar, ob der Gegner hier die lokalen Einheiten verstärkt, ob unseres Vorrückens in Malaya, oder ob der Gegner Einheiten abzieht um seine Mannen nicht der Gefahr eines Überrollens auszusetzen. Auf jeden Fall kam es über Rangoon heute zu einigen Luftgefechten. Eine große Staffel Oscards flog einen Sweep um die feindlichen Jäger zu beschäftigen. Nachfolgende Nells und Bettys sollten dann die operierenden Schiffe unter Feuer nehmen. Der Sweep verlief ausgeglichen, auf jeder Seite mussten drei Verluste in Kauf genommen werden. Die ungedeckten Bomber wurden aber durch erneut aufgestiegene Jäger überrascht und deshalb fällt das Ergebnis beim Schiffsangriff eher mau aus. Zwar konnte ein Frachter getroffen werden, aber 7 eigene Verluste (4 Nells und 3 Bettys) waren mal wieder deutlich zu viel. Aus diesem gegebenen Anlass möchten wir hier und jetzt kurz unsere Luftwaffensituation, inklusive Produktion vorstellen, auch weil wir in den ersten Tagen schon viel Material verloren haben.

Flugzeugverluste am 21. Dezember
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Flugzeugverluste Gesamt
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Wir wollen deshalb einen Blick auf die Betty, Nell, Zero und Kates werfen. In Summe wurden von Maschinen dieses Typs in den ersten zwei Wochen unseres Krieges 219 Maschinen vom Himmel geholt. Ein Verlust der – sollte der in dieser Größenordnung weiter gehen – nicht kompensiert werden kann. Dennoch versuchen wir unser bestes und bauen in Japan die betreffenden Fabriken mit den zugewiesenen Flugzeugtypen aus. Für unsere vier Flugzeugtypen sieht das Bild dann so aus:

Typ (Flugzeuge in Pool) Fabriken (Fabriken im Aufbau) Produktionsorte (-rate)
A6M2 Zero (76) 66 (4) ein (66 pro Monat)
B5N2 Kate (70) 30 (25) vier (30 pro Monat)
G3M2 Nell (75) 22 (8) ein (22 pro Monat)
G4M1 Betty (15) 34 (16) zwei (45 pro Monat)
Insbesondere die Betty macht uns Sorgen. Auch, weil dieser Flugzeugtyp Mitsubishi Ha-32 Motoren verwendet, welche neben der Betty auch noch von der Sally benötigt wird. Insgesamt werden weniger Motoren hergestellt, als benötigt werden und das wird sich kurzfristig nicht ändern. Pro Tag kann eine Fabrik im Aufbau fertig gestellt werden. Und das geschieht auch nur dann, wenn mindestens 10.000 Supply vor Ort sind.

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Deshalb werden zurzeit auch kräftig Fabriken für die Herstellung von Mitsubishi Ha-32 Motoren aufgebaut um einen größeren Bedarf abdecken zu können. Jeder Regent kann sich aber ganz einfach ausrechnen, dass unser Monatsbedarf bei weitem nicht unsere Verluste abdeckt, sollten diese gleichbleibend hoch sein. Wir müssen uns daher zügeln.

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Die wichtigste Grundlage für alles sind Rohstoffe, wenn es daran fehlt, geht sowieso nichts mehr. Ihr müsst also so viel und lange wie möglich alles heranschaffen, was nur geht. Da die alliierte U-Bootgefahr im ersten Kriegsjahr noch überschaubar ist, muß in dieser Zeit ein enormer Vorrat angelegt werden.
Große, gutgesichterte Konvois werden das Risiko minimieren, vereinzelte Verluste dürften unvermeidbar sein, aber nicht groß ins Gewicht fallen.

Wenn ihr die damalige Marinedoktrin außer acht lasst und nicht den selben Fehler begeht, sollte eure Kriegsproduktion zu jeder Zeit leistungsfähig sein.
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