Das Tool ist im Spiel vorhanden, erscheint aber erst bei Gefechtsende oben in der Leiste.dimovski hat geschrieben:Werter Admiral Hipper,
wo kann man das Fahrtlinien-Tool herunterladen, oder wie wird es aufgerufen, falls es schon in das Spiel eingebaut ist?
Rule the waves - Die k.u.k Kriegsmarine
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Man lernt doch nie aus...!! 
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März 1915 - Seekrieg im Fernen Osten
Wir sind sehr erfreut. Ihr werdet es nicht bereuen, diesen Hallen beigetreten zu sein.Ritter Kunz hat geschrieben:Nachdem wir nun diverse HoI 3 - AAR's als "stiller Beobachter" mitgelesen haben, fanden wir, es wäre an der Zeit sich anzumelden, um dem Herrn Admiral einmal unsere Wertschätzung bezüglich der Qualität seiner Berichte auszudrücken!
Chapeau!
Ritterliche Grüße


Zu Beginn des neuen Jahres 1915 werden die Marineingenieure beauftragt, die Viribus Unitis zu moderifizieren. Es soll ein Schlachtschiff entstehen, das die Weltmeere beherrschen kann. Vorrausetzung dafür ist eine mittlere Reichweite, zumindest eine durchschnittlich zuverlässige Maschinenanlage sowie großzügigere Mannschaftsquartiere. Bei all diesen Kriterien wurde bei der Viribus Unitis gespart.
Die neue Habsburg-Klasse wird aber auch eine auf 24 kn leicht erhöhte Geschwindigkeit haben, sowie erstmals die Sekundärartillerie in Türmen. Um den Gefechtswert steigern zu können, werden insgesamt 18 6" Kanonen in Drillingstürmen aufgestellt. Nach neuesten technischen Errungenschaften leiden diese Sekundärtürme nur noch unter einem geringen Defizit in der Feuergeschwindigkeit, der akzeptabel ist. Bis zur Fertigstellung des Schiffes werden diese von den Forschern hoffentlich gänzlich abgestellt. Die Bauvergabe für das erste Schiff ist noch im ersten Quartal 1915 geplant. Mit dem Ausbau der Schlachtflotte für die Weltmeere wird auch ein Ausbau der dort befindlichen Stützpunkte, die sich schon jetzt als zu klein erweisen, notwendig sein.

Es wurde auch der erste 1100t Zerstörer auf Kiel gelegt. Die Schaftschütze ist als Flottenzerstörer geplant und zu Testzwecken geplant. Die Schlachtflotte bevorzugt aber den beinahe identischen 900t Zerstörer der Lika-Klasse, der für den Einsatz im Mittelmeer ausreichend erscheint und in der Anschaffung und Unterhalt natürlich günstiger ist. Da aber für den Einsatz in Übersee nur die veralteten Pather Torpedoboote mit mittlerer Reichweite verfügbar sind, wurde beschlossen die Schafschütze für Einsatz in den Kolonien zu modifizieren. Ein äußerlich identischen Schiff wurde geschaffen, welches aber mittlere Reichweite und zuverlässigere Maschinen hat, dafür aber nur 32kn macht. Die neue Schiffsklasse wird nach dem Typschiff Kaiserjäger benannt.

Während im Deutschen Reich protestiert wird, feiert Österreich-Ungarn die Indienststellung des neuen Schlachtkreuzer Tegetthoff (Radetzky-Klasse). Nach der Erprobungszeit wird die k.u.k Kriegsmarine ab dem Frühling über ein Schlachtkreuzergeschwader verfügen, welches auf den Weltmeeren eingesetzt werden kann.

Die Deutschen intensivieren ihre Kriegsanstrengungen auf Kosten der Bevölkerung. Eine riskante Sache. Der k.u.k Kriesgminister Alexander von Krobatin folgt diesem Beispiel und ruft den totalen Krieg aus. Wir glauben uns das erlauben zu können, da im Vielvölkerstaat der Unmut bisher sehr gering ist. Das Marineministerium jedenfalls freut sich über ein erhöhtes Budget.
Der k.u.k Kriegsminister:

Der Krieg wird im Moment fast nur auf den Handelsrouten geführt. Feindliche U-Boote sind dabei erstmals sehr erfolgreich. Aber unsere Handelsstörer können die Versenkungszahlen noch übertreffen.

Ein Kreuzergefecht vor Rhodes nehmen die Deutschen nicht an,...
...dafür werden wieder deutsche Frachter gejagt.


Im März stellt das alte Stationsschiff Szigetvar vor Singapur einen deutschen Handelsstörer.

Nach genauer Beobachtung wird das feindliche Schiff zur Thetis-Klasse gehörend identifiziert. Ein recht großer Kreuzer mit leichter 4" Bewaffnung sowie geringerer Geschwindigkeit. Das Gefecht wird angenommen.

Wegen der unterlegenen Geschwindigkeit kann der Feind nicht entkommen und die Szigetvar bestimmt die Gefechtsentfernung. Im Gegensatz zu unseren 6" Geschütze verursacht der Feind mit seinen 4" Geschützen nur geringen Schaden bei den wenigen Treffern, die er landet. Als das Geschützfeuer der Ariadne immer schwächer wird, geht die Szigetvar noch näher heran um die Trefferwirkung noch zu verstärken. Um 10:30h dreht die Ariadne nach Süden ab, ist dabei aber schon fast völlig kampfunfähig. Die Szegitvar folgt dem Gegner und umkreis ihn dabei, stehts der vollständig zerstörten Backbordseite ausgesetzt. Die Ariadne macht fast keine Fahrt mehr und es wird der Befehl zum Torpedoschuss gegeben. Obwohl insgesamt mehrere Torpedos abgefeuert werden, trifft kein einziger. Es ist aber gar nicht mehr nötig, die Ariadne ist zu schwer beschädigt und sinkt bald darauf.

Ein deutlicher Sieg, der vorher so gar nicht zu erwarten war. Die zur alten Aspern-Klasse gehörende Szigetvar hat sich bravourös geschlagen. Der Gefechtsverlauf hat deutlich gezeigt, das eine 4" Bewaffnung auf leichten Kreuzern nichts mehr zu suchen hat. Erst die modernsten leichten Kreuzer des Deutschen Reichs, die Hamburg-Klasse, wurden mit 6" Geschützen ausgerüstet. Wie sich aber beim Gefecht vor Sardinien vor einigen Monaten gezeigt hat, ist die Mittschiffsaustellung von 5x6" Geschützen auf der Hamburg auch mangelhaft. Es ist zwar gewichtssparend, doch steht bei Ausfall von Geschützen keine Reserve mehr zur Verfügung. Leichte Kreuzer der k.u.k Kriegsmarine werden also auch weiterhin mit Geschützen auf der Schiffseite gebaut werden, obwohl natürlich die Aufstellung in Schiffsmitte immer interessanter wird und auch vorangetrieben werden soll.
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- Alith Anar
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Immerhin ein erfolgreicher Handelskrieg...
Nur weiter so...!!
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Er meinte bestimmt 15cm Geschütze, sonst wäre es echt brutal...Alith Anar hat geschrieben:Ihr wollt 18 15" als Sekundäratillerie? Cool
Ich finde das etwas überzüchtet, auch wenn nur die 6" (aus dem Screenshoot) zum Einsatz kommen.
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
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Solche Fehler werden natürlich absichtlich in den AAR eingebaut, um zu testen, wie aufmerksam die Regenten unserer Texte verfolgen.Alith Anar hat geschrieben:Ihr wollt 18 15" als Sekundäratillerie? Cool
Ich finde das etwas überzüchtet, auch wenn nur die 6" (aus dem Screenshoot) zum Einsatz kommen.
Selbstverständlich sind 6" Geschütze gemeint.
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Eine schöne Sache, wenn auch die alten Schiffe noch Nutzen bringen 
Wir fragen Uns, nach welchen Kriterien die KI wohl ihre Schiffe designed - strategische Entscheidungen à la "für eine reine Mittelmeerflotte brauchen wir nur kurze Reichweite" sind da wohl eher nicht zu erwarten?
Wir bitten um Einsicht in das Wissen der erfahreneren Regenten
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März 1915


Die Flotten der Welt verschrotten alte Schiffe oder modernisieren sie. Der deutsche Panzerkreuzer Hansa wurde Gerüchten nach im Ausland interniert, nachdem es zu technischen Problemen gekommen ist. Anbei auch die Versenkungen an Frachtraum.

Ein deutscher Revolutionär wird verhaftet. Der Ausbruch einer Revolution im Nachbarland ist zwar eine große Verlockung, doch fürchtet man im Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn nichts mehr als Revolution und Selbstbestimmung der Völker. Außerdem ist die Unruhe im Volk schon durch den Totalen Krieg merklich angestiegen.

Während unsere U-Boote erstmals größere Erfolge im Handelskrieg erzielen können, machen die des Deutschen Reichs nur durch eigene Verluste auf sich aufmerksam. Auch die Überwasserstreitkräfte sind wieder erfolgreich bei der Jagd nach deutschen Dampfern.

Ein Konvoigefecht erscheint uns angesicht der starken deutschen Flotte vor Ort als zu riskant. Es wird nicht angenommen, der Feind bekommt 70 VP.

Der Panzerkreuzer Kaiser Karl VI wird zum Abbruch freigegeben, weil ein Totalschaden der Antriebsanlage zu einem teuren Werftaufenthalt führt. Diese Ausgabe lohnt sich sicherlich nicht mehr.

Den Forderungen des neuen Marinestaatssekretär Graf Zardoz, seinem Namen nach stammt er aus Siebenbürgen, wurde entsprochen und ein Hilfskreuzer entworfen. Zwei Frachtschiffe sollen umgerüstet werden und in entlegene Regionen der Weltmeere entsendet werden. Die Strategie des Marineministeriums sieht vor, deutsche Schiffe in diese entfernten Regionen zu locken, wo sie dann aufgrund schwieriger Versorgungslage in die Internierung gehen müssen. Auf dem Typschiff, der Graf Zardoz, wird eben dieser das Kommando übernehmen. Möge er alle vom Hilfskreuzerkonzept überzeugen. Mit dem Start des Unternehmens ist erst in etwa einem halben Jahr zu rechnen.[/size]
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Wir hoffen, dass die neuen Hilfskreuzer bald ihre Pflicht erfüllen, da man schon so grosse Hoffnung in sie setzt.
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April, Mai 1915


Erneut erreichen Wien Nachrichten aus Deutschland, die von Demonstrationen und aufständischen Zuständen berichten. Wohlwollend nimmt man dies am Ballhausplatz zur Kenntnis. Der Ministerrat rät inzwischen dringend von einem Verhandlungsfrieden, der einen Status Quo zum Ziel hat, ab.

Gut möglich, dass auch die Versenkungserfolge der k.u.k Kriegsmarine zu den Unruhen in Deutschland beitragen.

Ein Kreuzergefecht vor Sardinien wird natürlich nicht ausgeschlagen.

Nach ausführlicher Beobachtung des feindlichen Einzelschiff wird ein moderner Kreuzer der Hamburg-Klasse erkannt. Die Hamburg ist mit 28kn Höchstgeschwindigkeit der alten Aspern (25kn) überlegen, trotzdem gelingt es in die Reichweite der Geschütze zu kommen. Ein munteres Feuergefecht entwickelt sich auf südöstlichem Kurs. Dann trifft eine Granate der Hamburg den forderen Schornstein der Aspern, welcher daraufhin umstürzt. Der Abzug der vorderen Kesselräume ist eingeschränkt und die Geschwindigkeit sinkt auf 22kn. Die Hamburg zieht jetzt deutlich davon, die Aspern fällt zurück. In diesem Augenblick kommt von Westen die Rapid (KI) auf und nimmt den Platz der Aspern ein.

Ab 16h ist die Hamburg außerhalb der Geschützreichweite. Die Aspern folgt den beiden Schiffen so schnell es geht nach Süden, kann aber erst wieder nach 17h in das Gefecht eingreifen. Anscheinend hat nun die Rapid auf der Hamburg einen Treffer in den Maschinenanlagen erzielt. Gegen zwei Schiffe steht es nun schlecht für die Hamburg, die auch schon einige ihrer Geschütze verloren hat. Um 18:30h scheint die Hamburg schon ziemlich niedergekämpft, die Rapid dreht daraufhin nach Norden ab. Auf der Aspern weiß man aber noch aus den Erfahrungen des Italien Krieges, dass ein Schiff erst gesunken ist, wenn es die Wasseroberfläche verlassen hat. Die Verfolgung geht weiter, erst ab 19h zeigen sich deutliche Zeichen des Sinkens. Die Hamburg ist völlig kampfunfähig und kentert schließlich gegen 19:30h.

Ein moderner Kreuzer des Deutschen Reichs wurde versenkt. Die Seemacht Nr. 1 ist und bleibt die Donaumonarchie im Mittelmeer. Erst später wird sich zeigen, dass die Hamburg ihre Aufgabe bereits erfüllt hatte...

Im Mai werden die erweiterten Docks privater Werften eingeweiht.

Wie schon in der Resolution vom April festgelegt, werden keine Friedensverhandlungen aufgenommen. Durch die offensichtliche innenpolitische Schwäche des Deutschen Reiches sind die Optionen inakzeptabel, da die Möglichkeit irgendwelche Forderungen zu stellen, nicht gegeben sind.

Jaja, Graf Zardoz hatte recht.

Ein Angriff auf die Küste von Deutsch-Ostafrika wird nicht ausgeführt. Die Erfahrungen des letzten Einsatzes waren doch sehr ernüchternd.[/size]
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Juni/Juli 1915 - Entscheidungsschlacht in Übersee


Als im Juni der Schlachtkreuzer seine Erprobung beendet hat, entscheidet das Marineministerium ein erstes Schlachtkreuzergeschwader in Übersee zu senden. Die beiden Schlachtkreuzer werden vom leichten Kreuzer Kaiserin Elisabeth sowie drei Torpedobooten der Panther-Klasse begleitet. Ein erstes Kreuzergefecht vor der Küste Kameruns nehmen die Deutschen aber nicht an.

Zu dieser Zeit wird der Hilfskreuzer Stambul, ein ehemaliger schneller Frachtdampfer des Österreichischen Lloyd auf der Linie Triest-Konstantinopel, in Dienst gestellt. Beim Schwesterschiff Graf Zardoz gab es Verzögerungen in der Ausrüstung. In zwei bis drei Monaten Ausbildung und Erprobung rechnet man mit dem ersten Einsatz der Stambul.

Im Monat Juni muss die k.u.k Kriegsmarine einen herben Verlust einstecken. Das Schlachtschiff SMS Erzherzog Ferdinand Max läuft auf eine Mine und sinkt! Mit großer Wahrscheinlichkeit ist das Schiff auf eine vom leichten Kreuzer Hamburg gelegten Minensperre gefahren, da ansonsten kaum Schiffe mit der Fähigkeit Minen zu legen, im Mittelmeer unterwegs waren. Wenigstens werden dem Gegner keine VPs durch die Versenkung angerechnet.
Als Folge wird neben der Habsburg das zweite Schiff dieser Klasse auf Kiel gelegt und nach unserem geliebten Kaiser Franz Josef I benannt.

Im Juli kann dann das Schlachtkreuzergeschwader vor Westafrika doch noch den Gegner stellen.

Ein deutscher Konvoi mit Sicherung durch einen Panzerkreuzer sowie einen leichten Kreuzer ist in Sicht. Insofern keine schweren Einheiten des Gegners mehr auftauchen, sollte einem erfolgreichen Angriff nichts im Wege stehen. Die beiden Schlachtkreuzer nehmen sich die Prinz Heinrich zur Brust, während die Kaiserin Elisabeth den leichten Kreuzer Frauenlob ins Visier nimmt. Die Sissi, wie das Schiff liebevoll von den Matrosen genannt wird, soll dann auch die Konvoischiffe unter Beschuss nehmen.

Es entwickelt sich ein Gefecht von nur knapp einer Stunde. Der deutsche Panzerkreuzer hat nicht den Hauch einer Chance uns sinkt um 10h. Der leichte Kreuzer Frauenlob sinkt sogar noch eher, nachdem er schon von der Kaiserin Elisabeth schwer getroffen wurde und dann auch noch gegen 9:30h von den beiden Schlachtkreuzer unter Beschuss genommen wurde. Ein anschließender Angriff der Torpedoboote auf das gestoppt liegende Schiff war leider ein Fehlschlag. Die Frauenlob war doch noch wehrhaft und das Torpedoboot Lussin wurde schwer beschädigt. Trotzdem sind die Beschädigungen zu stark, so dass das Schiff noch vor dem Panzerkreuzer sinkt. Die schutzlosen Dampfer werden anschließend zusammengeschossen oder ergeben sich.
Der Einsatz des Schlachtkreuzergeschwaders kann schon jetzt als voller Erfolg verzeichnet werden. Das Torpedoboot Lussin wird mit schweren Schäden in Schlepp genommen und kann hoffentlich in die Heimat zurückgebracht werden. Für das Geschwader ist nämlich zuerst die Rückkehr in die Heimat geplant, bevor neue Unternehmungen erfolgen. Die Maschinenhavarie auf dem Kreuzer Salento hat das Marineministerium dazu veranlasst, die Einsätze in Regionen ohne eigene Stützpunkte zeitlich sehr zu begrenzen. Noch bevor die Schiffe die Heimat erreichen, emfängt die Funkerbude zwei wichtige Funksprüche.
1. Die Gewässer um Borneo sind stark gefährdet. Es ist mit einer Invasion zu rechnen, was im Marineministerium mit großer Sorge betrachtet wird.

2. Telegram 1 wird von den Ereignissen in Deutschland überschattet. Die Konvoischlacht vor Afrika hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Kaiser Wilhelm II hat abgedankt! Die Republik wurde ausgerufen! Die neue Regierung bittet um Friedensschluss zu allen Bedingungen!

Die Friedensverhandlungen, die aus historischen Gründen in Königgsgrätz stattfinden, werden schnell zu einem Abschluss geführt. Da man im Schloss Schönbrunn doch etwas über die Absetzung des deutschen Kaisers empört ist, sollen die Sozialisten im eigenen Land durch moderate Forderungen besänftigt werden. Der k.u.k Außenminister Graf Burián setzt also nur 6 der 10 Verhandlungspunkte ein. Zum einem wird Tanganika an der ostafrikanischen Küste gefordert. Man erhofft dort nun endlich die edlen Kaffeesorten anpflanzen zu können, die in Eritrea leider nicht gedeien wollen. An der Küste von Westafrika wird Angola gefordert. Zum einen um einen Stützpunkt als Verbindung zum Indischen Ozean zu haben (die Briten sperren den Suezkanal im Krieg), zum anderen weil es die einzige Ölquelle des Deutschen Reichs ist. Wie sich im Krieg gezeigt hat sind alle Stützpunkte zu klein und müssen ausgebaut werden.
Am Ballhausplatz zeigt man sich mit dem Ergebniss sehr zufrieden, die Position Österreich-Ungarns wurde deutlich gestärkt, ohne die des Deutschen Reiches kränklich zu schwächen.

Als Folge des Friedensschluss werden alle in Bau oder Dienst befindlichen Hilfskreuzer desarmiert und an die Besitzer zurückgegeben. Leider konnte Graf Zardoz seine Ideen nicht mehr in die Tat umsetzten und den Beweis für erfolgreichen Hilfskreuzereinsatz erbringen.[/size]
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Habsburg beherrscht die Meere 
Na ja, jedenfalls das Mittelmeer, egal, Zeit endlich die eitlen Franzmänner zu züchtigen
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Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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