SPD schafft sich ab
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- Karl Quenzer
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SPD schafft sich ab
Wir wollen mit diesem Thema einen Ort schaffen, an dem wir, das heißt die Regenten, die SPD auf ihrem letzten Weg begleiten können. Alle, die sich der Tradition der deutschen Arbeiterbewegung verbunden fühlen, können hier Abschied nehmen, sich an die schönsten gemeinsamen Zeiten erinnern oder einfach nur tröstende Worte für die Angehörigen finden.
Nach langem Leiden und diversen Suizidversuchen wurden die Bemühungen der alten Tante, das eigene Ende zu beschleunigen, zuletzt immer verzweifelter. Wird es diesmal klappen? Wir hoffen das Beste.
Der Titel ist Anlehnung an einen prominenten Sozialdemokraten. Ach, wie sie uns fehlen werden.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
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Nach langem Leiden und diversen Suizidversuchen wurden die Bemühungen der alten Tante, das eigene Ende zu beschleunigen, zuletzt immer verzweifelter. Wird es diesmal klappen? Wir hoffen das Beste.
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⇧ пропаганда ⇧
- Frisiercreme
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+2
- Karl Quenzer
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Schade. Ich hatte gehofft ihr könntet etwas sinnvolles beitragen. Und das meine ich völlig ernst. Gerade heute wo SPD-Fans so rar sind wäre es wichtig mit den verbliebenden in einen produktiven Austausch zu treten. Ich wüsste gerne: Was geht da im Kopf vor? Was treibt den Parteisoldaten dazu an, die x-te Angriffswelle auf den Sozialstaat zu reiten?
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Warsteiner
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Ich melde mich schon einmal als Sargträger an. Sollten diese Positionen schon vergeben sein, gebe ich mich auch als Totengräber zufrieden. Jemand muss die alte Tante ja am Ende im märkischen Sand verscharren.
Abschließend bleibt nur die tröstliche Gewissheit: Das Ende ist immer auch ein neuer Anfang (für andere Alternativen...).
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Warsteiner
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Guter Lössboden oder Tonerde wären zu schade, dann lieber die Streusandbüchse der Nation.Private_S hat geschrieben:Warum gerade im märkischen Sand? Da stellt sie seit Anbeginn aller Zeiten die Regierungschefs.
Ansonsten ist ein Ort grosser vergangener Erfolge besonders gut für die ewige Ruhe geeignet. Sollten enge Angehörige den Ort der Trauer aufsuchen, können Sie so besonders gut über die Fehler reflektieren, die zum traurigen Ableben der Patientin geführt haben.
- spiegelfechter
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- Private_S
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Wir sehen das Problem der SPD, aber es liegt Uns jede Schadenfreude fern, denn was wäre die Lösung: Seehofer? Petry? Pümpel-Bachmann?
Hier ein treffendes Interview zum Thema, ausgehend von Österreich, aber auch mit Blick auf Deutschland. Ich sehe aber immer noch das Problem, wie soll ein zeitgemäßes New-Deal-Programm aussehen. Eine überzeugende linke oder neusozialdemokratische Agenda hat noch niemand formuliert, und ganz gewiss nicht unsere Putin-Freaks von den LINKEn.
Hier ein treffendes Interview zum Thema, ausgehend von Österreich, aber auch mit Blick auf Deutschland. Ich sehe aber immer noch das Problem, wie soll ein zeitgemäßes New-Deal-Programm aussehen. Eine überzeugende linke oder neusozialdemokratische Agenda hat noch niemand formuliert, und ganz gewiss nicht unsere Putin-Freaks von den LINKEn.
Frisiercreme hat geschrieben:Das wird sicherlich ein produktiver Thread, in dem Ihr Euch mit den Besten der Community über Pfeffer und Milchpulver unterhalten könnt. Möge Euch Euer Hass als Furunkel aus der Nase herauswachsen.
Meine Groupies sind schon vor mir da. Na sowas.
Ich würde ja gerne den Zustand der SPD bedauern, fürchte aber niemand nimmt mir diese Heuchelei ab. Der Untergang einer Partei welche sich selbst überlebt hat ist kein Verlust für uns.
Hier habe ich noch einen weiteren Nagel für deren Sarg gefunden. Bisserl angerostet, aber wurscht:
http://www.welt.de/wirtschaft/article15 ... hland.html
Ich glaube mal der deutsche Michel hat davon irgendwann die Nase voll.
- spiegelfechter
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Na, das war mal eine Nachricht auf Bild-Niveau. Hervorragend geeignet um am Stammtisch rumzunölen.Isnogood hat geschrieben:Meine Groupies sind schon vor mir da. Na sowas.
Ich würde ja gerne den Zustand der SPD bedauern, fürchte aber niemand nimmt mir diese Heuchelei ab. Der Untergang einer Partei welche sich selbst überlebt hat ist kein Verlust für uns.
Hier habe ich noch einen weiteren Nagel für deren Sarg gefunden. Bisserl angerostet, aber wurscht:
http://www.welt.de/wirtschaft/article15 ... hland.html
Ich glaube mal der deutsche Michel hat davon irgendwann die Nase voll.
Pläne sind zum Umwerfen da!
Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
Ja, sicher war er das. Aber wie in jedem Thread der hier eröffnet wird kann man keine 2 Seiten ernsthaft schreiben ohne das Blödelei und hernach ein persönlicher Angriff kommt.
Der Untergang der SPD erfolgt nicht durch eine einzige Ursache, das sind sehr viele. Über einen sehr langen Zeitraum. Eine ideale Diskussion dazu stelle ich mir vor das man zuerst mal alle Ursachen (welche einem einfallen) zusammenträgt und in den ersten Post reineditiert. Danach sollte ein Moderator konsequent jedes Abweichen vom Thema ahnden indem der trollige Post gelöscht wird. Zum Beispiel indem der jeweilige Threaderöffner die entsprechenden Posts an den Mod. meldet.
Nur unter solchen Bedingungen wäre eine echte Diskussionskultur möglich. Dann könnte man jeden einzelnen Punkt auf der Liste herausnehmen und von allen Seiten betrachten. Das gute an einem Forum sind eben unterschiedliche Charaktere, Lebenserfahrungen und Gefühle welche in das jeweilige Verhalten einfließen.
Stimmt ihr mir da zu?
Der Untergang der SPD erfolgt nicht durch eine einzige Ursache, das sind sehr viele. Über einen sehr langen Zeitraum. Eine ideale Diskussion dazu stelle ich mir vor das man zuerst mal alle Ursachen (welche einem einfallen) zusammenträgt und in den ersten Post reineditiert. Danach sollte ein Moderator konsequent jedes Abweichen vom Thema ahnden indem der trollige Post gelöscht wird. Zum Beispiel indem der jeweilige Threaderöffner die entsprechenden Posts an den Mod. meldet.
Nur unter solchen Bedingungen wäre eine echte Diskussionskultur möglich. Dann könnte man jeden einzelnen Punkt auf der Liste herausnehmen und von allen Seiten betrachten. Das gute an einem Forum sind eben unterschiedliche Charaktere, Lebenserfahrungen und Gefühle welche in das jeweilige Verhalten einfließen.
Stimmt ihr mir da zu?
- Alith Anar
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+7
Das Problem das die SPD hat ist, das Sie die Notwendigen Reformen unter Schröder nicht vernünftig verkaufen konnte. Die CDU reibt sich natürlich die Hände. Sie können den Gewinn abgrasen bzw sich mit ein paar kosmetischen Änderungen bzw den beibso umfangreichen Reformen immer notwendigen Feinjustierungen die Lorbeeren einheimsen. Nicht umsonst steht Dtl heute relativ gut da. Hätte man die von Kohl geführten "weiter so" Politik weitergeführt würde es heute anders aussehen.
Auch schafft es Merkel sehr erfolgreich nicht mit der Regierungspolitik in Verbindung gebracht zu werden, sondern auf die kleinen Koalitionspartner abzubilden. Während die SPD still im Hintergrund vor sich hinwerkelt.
Dazu kommt das Schröder nicht wirklich einen Nachfolger aufgebaut hat. Platzek ist gesundheitlich nicht in der Lage dazu. Gabriel eher glücklos. Da bin ich übrigens auch gespannt bei der CDU. Merkel war imho noch erfolgreicher wenn es darum ging potentielle innerparteiliche Konkurrenz abzusäbeln. De Mezaire hat soch kein Gefallen als Verteidigungsminister gemacht. UvdL ist da noch am aussichtsreichsten solange man nicht schaut was Sie bisher erreicht hat.
Auch schafft es Merkel sehr erfolgreich nicht mit der Regierungspolitik in Verbindung gebracht zu werden, sondern auf die kleinen Koalitionspartner abzubilden. Während die SPD still im Hintergrund vor sich hinwerkelt.
Dazu kommt das Schröder nicht wirklich einen Nachfolger aufgebaut hat. Platzek ist gesundheitlich nicht in der Lage dazu. Gabriel eher glücklos. Da bin ich übrigens auch gespannt bei der CDU. Merkel war imho noch erfolgreicher wenn es darum ging potentielle innerparteiliche Konkurrenz abzusäbeln. De Mezaire hat soch kein Gefallen als Verteidigungsminister gemacht. UvdL ist da noch am aussichtsreichsten solange man nicht schaut was Sie bisher erreicht hat.
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- spiegelfechter
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Vollste Zustimmung.Stimmt ihr mir da zu?
@Werter Alith Anar, wir befinden gerade einen Großteil dieser Reformen als negativ, angefangen etwa bei den Steuerreformen über die staatliche Rente und den Hartz-Gesetzen. Mit dem Rest stimmen wir mit euch weitestgehend überein.
Nicht nur hat ihnen die Zusammenarbeit mit Union unter Merkel weiter geschadet, zusätzlich ist sie selbst in jedes Fettnäpfchen getreten das sie finden konnte. Wir möchten an dieser Stelle an die NRW-Wahl zurückerinnern und den Jugendmedienschutzvertrag der damals zur Neuverhandlung stand. Norbert Röttgen hatte damals den neuen Vertrag unterschrieben in dem Wissen das seine Parteimehrheit im Landtag das decken würde. Die SPD und die Grünen traten in der Landeswahl an mit dem verkündeten Ziel ihn so nicht zu zulassen. Am Tag nach der Wahl verkündete die SPD und die Grünen, dass sie nun gedachten diesen Vertrag doch so zuzustimmen um Röttgen nicht in den Rücken zu fallen. Ein Vorgang der von nicht wenigen Wählern arg missbilligt wurde.
Das der Vertag dann nicht zustande kam lag an der CDU, die sich im Landtag geschlossen gegen den Vertrag stellte... Was ein Kasperle-Theater, aber die SPD kriegte alles ab
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Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
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- Alith Anar
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+7
Ich sage ja auch nicht, das ich die Reformen vollumfänglich gut heiße, was aber nichts daran ändert, das Sie notwendig waren.
Trotz aller Ankündigungen hat weder die CDU noch FDP wesentliche Teile der Reformen zurückgenommen. Wie schon gesagt Feinjustierungen (hier mal 5 Euro mehr) das war es dann aber auch.
Trotz aller Ankündigungen hat weder die CDU noch FDP wesentliche Teile der Reformen zurückgenommen. Wie schon gesagt Feinjustierungen (hier mal 5 Euro mehr) das war es dann aber auch.
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- spiegelfechter
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Ja sie waren nötig keine Frage, nur wäre eine Modernisierung des Sozialstaats angebracht gewesen und nicht der Abbau und so manche Feinjustierung war ein weiterer Abbau. Wirklichen Schaden davon hat nur die SPD genommen. Die restlichen Parteien konnten das lange gut verkraften, immerhin war dieses Handeln keine Abkehr ihres restlichen Vorgehens der letzten Jahrzehnte.
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- Vargr
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Ich finde die Aussage tatsächlich mal interessant ... Aber ich würde sie gerne auf CDU, CSU, Grüne, FDP ... ausweiten ... Unser Einheitsbrei in der Mitte erreicht einfach die Bevölkerung nicht mehr. Entweder verweigert sie die Wahlen komplett oder wählt eigentlich unwählbare Parteien. Das ist ja immer ganz nett, dass sich politisch Interessierte, dann verwundert die Augen reiben. Aber der Normalbürger will einfach nur Ergebnisse sehen. Das kann im Geldbeutel oder einfach so in seinem Lebensstandard sein ... Die Politik scheitert einfach darin den Bürger abzuholen ...
- Sugar
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+1
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/161496/umfrage/produktivitaetsaenderungen-pro-kopf-in-deutschland/
So viel zu der Frage, was die Reformen gebracht haben. Die Produktivität ist das Maß für die Entwicklung des Wohlstands:
Die Zahl der Erwerbstätigen und der geleisteten Arbeitsstunden ist dagegen seit der Agenda 2010 ständig gestiegen. Logischer Rückschluß: immer mehr Menschen arbeiten für immer weniger Geld. Die Nettoeinkommen sind das erste Mal im Jahr 2014 wieder real gestiegen, kein Arbeitnehmer hat also von der Agenda profitiert.
Von denen zu erwarten, daß sie weiter SPD wählen ist beknackt.
Abgesehen davon hat im Herbst das Sozialgericht Gotha Sanktionen als verfassungswidrig eingestuft, damit entfällt die Geschäftsgrundlage für die Agenda komplett.
Das ganze wird jetzt vom BVG überprüft, die endgültige Entscheidung steht also noch aus. Warum das in D 13 Jahre oder mehr dauert, um sowas festzustellen?
Die anderen Parteien haben sich aber auch nicht mit Ruhm bekleckert, die CDU mit ihrer Freigabe des rechten Rands und der Aufgabe des Konservatismus, die Grünen mit ihrem Einschwenken auf den neoliberalen Kurs, die notorischen Verlierer der Linken als Rußlandversteher und NATOverweigerer.
So viel zu der Frage, was die Reformen gebracht haben. Die Produktivität ist das Maß für die Entwicklung des Wohlstands:
Aus ausgerechnet der "Welt".Ohnehin lässt sich beim Produktivitätswachstum in Deutschland seit den 90er-Jahren ein fortdauernder Abwärtstrend erkennen. In den 70er-Jahren lag es noch bei vier Prozent jährlich; in den 80ern und 90ern halbierte sich dieser Wert auf zwei Prozent; und seit dem viel gelobten Wiedererstarken der deutschen Wirtschaft um das Jahr 2005 herum reicht es im Durchschnitt für nicht einmal ein Prozent Zuwachs im Jahr.
Die Zahl der Erwerbstätigen und der geleisteten Arbeitsstunden ist dagegen seit der Agenda 2010 ständig gestiegen. Logischer Rückschluß: immer mehr Menschen arbeiten für immer weniger Geld. Die Nettoeinkommen sind das erste Mal im Jahr 2014 wieder real gestiegen, kein Arbeitnehmer hat also von der Agenda profitiert.
Von denen zu erwarten, daß sie weiter SPD wählen ist beknackt.
Abgesehen davon hat im Herbst das Sozialgericht Gotha Sanktionen als verfassungswidrig eingestuft, damit entfällt die Geschäftsgrundlage für die Agenda komplett.
Das ganze wird jetzt vom BVG überprüft, die endgültige Entscheidung steht also noch aus. Warum das in D 13 Jahre oder mehr dauert, um sowas festzustellen?
Die anderen Parteien haben sich aber auch nicht mit Ruhm bekleckert, die CDU mit ihrer Freigabe des rechten Rands und der Aufgabe des Konservatismus, die Grünen mit ihrem Einschwenken auf den neoliberalen Kurs, die notorischen Verlierer der Linken als Rußlandversteher und NATOverweigerer.
„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“ Max Horkheimer
Moment jetzt, soll das heißen diese Hartz 4 Sanktionen waren nicht rechtens? Dann könnte ja jeder der dadurch geschädigt wurde sein Geld zurückfordern. Sofern er irgendwelche Fristen beachtet.Sugar hat geschrieben: Abgesehen davon hat im Herbst das Sozialgericht Gotha Sanktionen als verfassungswidrig eingestuft, damit entfällt die Geschäftsgrundlage für die Agenda komplett.
Das ganze wird jetzt vom BVG überprüft, die endgültige Entscheidung steht also noch aus. Warum das in D 13 Jahre oder mehr dauert, um sowas festzustellen?
- spiegelfechter
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Wahrscheinlich deshalb Andrea Nahles Einsatz?^^ Nahles hat ja auch den kleinen Gewerkschaften das Streikgenick gebrochen, nach der Geschichte mit der Bahn.
Aber ja, mit der Agenda wurde der Niedriglohnsektor, Zeitarbeit und eher prekäre Arbeitsverhältnisse massiv ausgebaut.
Wir haben noch nie verstanden was an Arbeitverhältnissen erstrebenswert ist, die so geringe Enthlohnungen bergen, das der Arbeitnehmer nicht mal Steuern zahlen kann, sondern nur Abgaben oder gar auf HartzIV-Niveau aufgestrockt werden müssen. Das gilt insbesondere von politischer Seite.
Aber auch den Gewinn des Verkaufs von Firmen, auch rückwirkend auf die letzten zehn Jahre, steuerfrei zu stellen war keine Glanzleistung.
Franz Müntefering hatte das ja in seiner """""Kapitalismus-Kritik""""" gleichfalls angeprangert, aber irgendwie verdrängt, das man es selbst verschuldet hatte
Anfang der 2000er begann auch das große HartzIV-Empfänger-Beschimpfen in den Boulevard-Medien los.
Aber ja, mit der Agenda wurde der Niedriglohnsektor, Zeitarbeit und eher prekäre Arbeitsverhältnisse massiv ausgebaut.
Wir haben noch nie verstanden was an Arbeitverhältnissen erstrebenswert ist, die so geringe Enthlohnungen bergen, das der Arbeitnehmer nicht mal Steuern zahlen kann, sondern nur Abgaben oder gar auf HartzIV-Niveau aufgestrockt werden müssen. Das gilt insbesondere von politischer Seite.
Aber auch den Gewinn des Verkaufs von Firmen, auch rückwirkend auf die letzten zehn Jahre, steuerfrei zu stellen war keine Glanzleistung.
Franz Müntefering hatte das ja in seiner """""Kapitalismus-Kritik""""" gleichfalls angeprangert, aber irgendwie verdrängt, das man es selbst verschuldet hatte
Anfang der 2000er begann auch das große HartzIV-Empfänger-Beschimpfen in den Boulevard-Medien los.
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