Neues aus Österreich

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Beitrag von Private_S »

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Private_S
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Neues aus Österreich

Erste Hochrechnung zur Bundespräsidentenwahl:
+++ Eil +++ Es wird knapp bei der #bpw16: laut erster @ORF-Hochrechnung 50,2 % für Norbert Hofer, 49,8 % für Alexander @vanderbellen
Quelle aus Twitter Matthias Meisner, Tagesspiegel.

Wird Österreich wieder Ungarn sein?

Beitrag von [Gast] »

[Gast]

Angeblich 50,1 zu 49,9 bei 60% Auszählung.

Der Sieger steht noch lange nicht fest, aber passt zur allgemeinen politischen Bewegung in Europa.

Beitrag von Monty »

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Monty
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Es gibt keinen Sieger. Österreich hat schon verloren.
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Beitrag von Warsteiner »

Warsteiner
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Bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich hat der Kandidat der rechtspopulistischen FPÖ, Norbert Hofer, ohne Berücksichtigung der Briefwähler laut dem vorläufigem Endergebnis 51,9 Prozent der Stimmen geholt. Das teilte das Innenministerium in Wien am Sonntagabend mit. Sein Kontrahent, der von den Grünen unterstützte Alexander Van der Bellen, hat demnach 48,1 Prozent erhalten.
Hofer liegt damit klar vorn, aber das endgültige Ergebnis wird wohl erst morgen nach Auszählung der Briefwähler feststehen. Hofer liegt fast 4% vorn, ich bezeifle das der Linksgrüne noch eine Chance hat.

Beitrag von [B@W] Abominus »

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[B@W] Abominus
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Es ist peinlich, wie beim Fußball: Für welche Mannschaft sind wir?
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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Wir sind auf die briefwähler gespannt und ob dies das Ganze noch dreht zugunsten des grünen Kandidaten...*daumendrück*

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Beitrag von Private_S »

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Private_S
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[B@W] Abominus;1047332 hat geschrieben: Abominus;1047332"]Es ist peinlich, wie beim Fußball: Für welche Mannschaft sind wir?
Für Hofer eher nicht. Was sich in Österreich derzeit abspielt, ging in Deutschland - und hier im Forum - bisher ziemlich unter. Es könnte aber Zäsur-Charakter haben, weswegen Wir auch diesen Thread eröffnet hatten. Ein Kommentar zur Lage:
Tatsächlich treten wir allem Anschein nach in eine neue Epoche ein. Nach vierzig Jahren Kalten Kriegs und drei Jahrzehnten amerikanischer neoliberaler Dominanz nimmt ein neuer Systemkonflikt Kontur an. Aber keiner – wie Samuel Huntington und andere meinen – zwischen dem Westen und dem Islam oder den etablierten Staaten und dem IS, das sind eher, wenn auch sehr schmerzliche, Nebenwidersprüche. Um einen Zusammenprall der Kulturen handelt es sich gleichwohl: Diese neue Phase ist gekennzeichnet durch einen Systemkonflikt zwischen der liberalen Demokratie und einer neuen Internationalen des Autoritarismus, zwischen Freiheit und Gehorsam, zwischen Offenheit und Abschottung. (Mutmaßliche) Mehrheiten in Nordamerika sowie im westlichen, nördlichen und südlichen Europa stehen gegen Mehrheiten in Osteuropa, in Russland und in der Türkei.
(Quelle: Bernd Ulrich, ZEIT)

Hofer steht für die FPÖ, für den Erdoganismus (oder Orbanismus oder wie immer man das nennen will) auf östreichisch.

Beitrag von Jerobeam II. »

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Jerobeam II.
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Ich bin ja kein arger Spezialist für österreichische Geschichte und Kultur, aber dieser "Gegensatz" ist doch in Österreich nicht völlig neu, oder? Ähnliches gab es doch schon um 1900, um 1930 usw.?
Er scheint sich nur neue Wege zu suchen, meine ich.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Werter deltadagger, wir wissen zwar nicht, wie es in Irland mit Neonazis aussieht, aber ein Versuch wäre es wert. Nur dass dort die Neoliberalen allesamt mit ihrer Politik der Spekulation ruiniert hatten und die Iren gerade eine Sparpolitik erleben, die sich gewaschen hat... :( Wir haben leider kein Geld um auszuwandern, sonst würden wir evtl. Schweden wählen, aber selbst dort könnte es evtl. Änderungen geben in der Politik.
Wir wählen derzeit halt die CSU um wenigstens die AfD klein zu halten, aber befürchten selbst hierzulande einen weitergehenden Rechtsruck, da die ollen Bayern allesamt sehr nationalistisch drauf sind.
Wir geben zu, dass wir auch selbst Bammel haben vor weiterer unkontrollierter Zuwanderung von Muslimen, die evtl. nicht integrierbar sind. Wir akzeptieren zwar den Islam, aber nicht den Islamismus und nicht die Scharia. Leider finanzieren sich viele Moscheen mit Saudi-arabischem Geld und die liefern gleich noch die Hassprediger mit.

Wir selbst haben nach zwei gescheiterten Studien (Religionspädagogik und kath. Theologie) bei der Bundespost bzw. Deutschen Post gearbeitet und mussten feststellen, dass viele der älteren wie auch jüngeren Postlern sehr rechtskonservativ bis rechtsradikal eingestellt waren und zudem noch ausländerfeindlich. Mittlerweile dürfte sich das sehr wohl geändert haben, da allein im raum München rund 100 ungarische Briefzusteller als DHL-/Deutsche Post-Zusteller arbeiten...Sowie auch andere Ethnien. Wir hatten zwar schon immer einen gewissen Prozentsatz junger Ausländer als Zusteller in meiner alten Dienststelle und ich kam sehr gut mit ihnen aus.

Was ich sagen will, ist dies, dass viele einst übliche Arbeitsfelder jungen schlecht ausgebildeten Deutschen heutzutage nicht mehr zur Verfügung stehen, weil deutsche Unternehmen per Outsourcing ausländische Arbeitskräfte in die Firmen hereinholt, die das kostengünstig erledigen.
Diese Vorgehensweise fördert den Politischen Wandel junger Deutscher hin zum Rechtsradikalismus immer mehr. Daher ist Österreich nur ein gewisser Wegbereiter deutscher Politik, falls es unseren scheinbar unfähigen Politikern nicht gelingt dagegen zu halten mit einer wirtschaftlich und sozial gerechteren Politik.

Sorry für evtl. offtopic...

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Beitrag von Karl Quenzer »

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Private_S hat geschrieben:Für Hofer eher nicht. Was sich in Österreich derzeit abspielt, ging in Deutschland - und hier im Forum - bisher ziemlich unter. Es könnte aber Zäsur-Charakter haben, weswegen Wir auch diesen Thread eröffnet hatten. Ein Kommentar zur Lage:

(Quelle: Bernd Ulrich, ZEIT)

Hofer steht für die FPÖ, für den Erdoganismus (oder Orbanismus oder wie immer man das nennen will) auf östreichisch.
Ein ziemlich schlechter Text. Erst einmal wird alles was es an irgendwie rechter Bewegung gibt in einen Topf geworfen. Dann konstruiert man daraus eine Internationale. Diese Internationale soll dann zuvorderst aus Staaten wie Russland und der Türkei bestehen. Der Umstand, dass sich Türkei und Russland alles andere als grün sind, wird dabei geflissentlich ignoriert. FN-Ukip wäre ein anderes Beispiel. Freilich ficht das einen großen Geist nicht an.

Wenn man dann zu der Frage kommt woher diese internationale Allianz der Authoritäten kommt wird es erst richtig klasse: Diese rechte Internationale gibt es, weil sie international ist! Ein Zirkelschluss frei jeglicher Begründung. Dann spricht man sich noch explizit dagegen aus, nach einzelnen Ursachen zu suchen.
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Beitrag von Jerobeam II. »

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Ja, aber ... Autorität wird in der DEUTSCHEN SPRACHE noch immer ohne "h" geschrieben!

Nichts für ungut.
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Beitrag von Karl Quenzer »

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man lernt nie aus. :P
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Beitrag von Karl Quenzer »

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Es findet da auch eine Gleichsetzung von Liberalismus mit Demokratie statt, die vielleicht mal im Sinne der Erfinder war, so aber in der Realität einfach nicht gegeben ist. Die FPÖ setzt sich für Volksentscheide ein. Dagegen stehen im liberalen Spektrum nun Konzepte wie die "Marktkonforme Demokratie", auf Deutsch: Auf den Wählerwillen wird geschissen wenn der einem nicht in den Kram passt.

Wenn es eine globales Erstarken Antiliberaler Elemente gibt, dann weil der Liberalismus in den letzten 25 Jahren verkackt hat. Nicht überall so drastisch wie in Russland, aber eben doch verkackt. Der Autor scheint eine Trennung zwischen Neoliberalismus und Liberalismus zu vollziehen. Das ist sicher legititm. Nur war diese Trennung in den letzten 25 Jahren eben nicht existent. Es gab keine relevante liberale Opposition zu Neoliberaler Politik. So ein Versagen hat auch mal Konsequenzen.
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Beitrag von Jorrig »

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deltadagger hat geschrieben: Kennt jemand ein Land, in das es sich Auswandern lohnt???
Vielleicht eines, wo es ausnahmsweise mal keine Nazis gibt???
Spanien würde ich empfehlen, oder Portugal. Gutes Wetter, keine Nazis, und wenn man die Sprache nicht spricht, kann einem der Rest ja auch egal sein. Geld sollte man aber mitbringen, denn Arbeit gibt's da nicht so viel.
Island wäre da besser, allerdings sind die komisch und haben meist dunkel da.
Bin gespannt, wie der Verlierer der Wahl mit dem Ergebnis umgeht. Besonders, falls es Hofer sein sollte.

Beitrag von Warsteiner »

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deltadagger hat geschrieben: Zum Thema "minderqualifizierte" Jobs,
da werfe ich vielen in D. (aber auch Ö.) doch schon vor, dass man in der Vergangenheit lieber von "Stütze" wie auch immer lebte, als mal malochen zu gehen - dass nun mehr quasi evolutionstechnisch die Nischen besetzt sind - kismet, wie der Araber sagen würde.
Bei uns wurde ein großes Hotel in ein Immigrantenheim umgewandelt. Der Betreiber hatte der Stadt zur Hochzeit der Migrationskrise voriges Jahr ein Angebot gemacht und die Lokalpolitiker+BGM haben, ohne nachzudenken, irrationalerweise zugegriffen. Der Betreiber verdient nun mit weniger Aufwand deutlich mehr als im normalen Betrieb, da die Sätze pro Person und Monat unverschämt hoch angesetzt sind und die Auslastung natürlich extrem hoch verdichtet ist.

Es wurden über 90 Mitarbeiter direkt entlassen. In dem Hotelgebäude waren im Ergeschoss auch viele Kleinbetriebe angesiedelt. 2 Bars, Friseur, Nagelstudio, Massage, Solar etc., denen auch gekündigt wurde. Noch mehr Jobs gingen weg. Die Mitarbeiter versuchten, sich an die Gewerkschaft zu wengen. Natürlich sind alle Gewerkschaften eher links orientiert und es gab weder Streiks noch sonstige Unterstützung gegen die Pläne. Am Ende saßen alle massengekündigt auf der Straße und es gab nicht mal einen Sozialplan und andere Dinge, sie sonst bei Massenentlassungen für gewöhnlich greifen, wenn sich Politik und Arbeitnehmervertreter ins Zeug werfen. D.h. es ging in Rekordzeit direkt ins Arbeitsamt und für nicht wenige gleich aufstockendes H4 in der allseits beliebten Agentur.

So gehen z.B. mal eben weit über 100 einfache Jobs in Rekordzeit ins Nirwana. Braucht man sonst in Deutschland Ewigkeiten für alle möglichen Projekte, dieses oben genannte ging völlig reibungslos innerhalb einiger Wochen über die Bühne.

Ich würde so etwas nicht kismet nennen, sondern einfach nur dumm. Das gesamte System der Volkspartein, aber auch Institutionen wie Gewerkschaften entfremden sich völlig von ihren eigenen Bürgern. Genau sowas spricht sich rum, es wurde in der Lokalpresse breitgetreten, jeder der Entlassenen hat Familie, Bekannte, Angehörige die Anteil nehmen und am Ende entsteht genau die Art der Entfremdung, die z.B: eine Volkspartei wie die SPD auf 10% abstürzen lassen.

Wohin so eine rücksichtslose Politik am Ende führt, sieht man in Österreich. Dort hat der von allen etablierten Partein, Prominenten und der Presse unterstütze Grüne Kandidat nur noch knapp 50% der Stimmen bekommen. Während die Rechtspartei allein aus eigener Kraft die anderen 50% der Voten auf sich vereint.

Beitrag von spiegelfechter »

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Es will doch auch niemand in politischer Verantwortung etwas gegen das Absaufen unternehmen, denn dann müsste man ja was Unternehmen, wie sich selbst auf die Finger klopfen oder den eigenen Firmen. Wir sind nicht umsonst dritt größter Waffenexpoteur, viele unsere Firmen marodieren unter dem Deckmantel der "Wirtschaftshilfe" in der 3. Welt und wirtschaften in die eigene Tasche und die EU wie auch die UN haben den Flüchtlingslagern den Topf für die Nahrungsmittelrationen gestrichen.

Wir fragen uns, was man denn erwartet hat? Das die Leute in ihrem Elend sitzen bleiben aufgrund der Entfernung und des Mittelmeers, weil man keinen Antrag in der Botschaft stellen kann?

Anstatt sich mit den Ursachen auseinander zu setzen, wird in Europa gegen Arbeitslose, die EU und Ausländer gebasht, denn es ist klar, diejenigen die unter einem stehen sind die Schuldigen. Warum zum Teufel haben wir Akten über Akten für HartzIV'ler, aber kein verdammtes A4-Blatt über unsere Vermögenden?

Dieser ganze Rechts-Trend wird auch noch gegen die Wand fahren, wie das Verhalten der Altparteien. Im Europaparlament zeigen die AfD-Abgeordneten bereits, dass sie genauso gegen ihre Aussagen handeln können, wie unsere alten Volksparteien. Wir gehen davon aus, das es sich mit der FPÖ genauso verhalten wird

Das alles ist zum Haare raufen...
Pläne sind zum Umwerfen da!

Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.

Beitrag von Silem »

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Wann ist die FPÖ nochmal abgesoffen?

Natürlich. Nachdem sie an der Regierung war. Auch Rechtspopulisten kochen nur mit Wasser. Die Herausforderung ist eben das man die 4 Jahre dafür sorgt das sie danach auch wieder abgewählt werden können und den Staat während ihrer Herrschaft nicht in einen autokratischen Staat mit gelenkter Presse und augeschalteten Gerichten umbauen.

Was ich ganz interessant finde:

Bild

Klassenwahlkampf.
Es ist gefährlich immer die selben Neuigkeiten zu vernehmen - entweder man stumpft ab oder man radikalisiert sich.

Beitrag von spiegelfechter »

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Neben diesem Aspekt wäre da noch die Möglichkeit, dass man versucht alle Unglücke und Missgeschicke den anderen in die Schuhe zu schieben. In der Hoffnung das es die Bevölkerung schluckt. Aber vielleicht gefällt sie sich auch in der Position der ewigen Oppositions- und Protestpartei. Da könnte sie aus Sicht ihrer Kernwähler wohl kaum Fehler begehen, die abgestraft werden würden.


Leider können wir euer Bild nicht sehen, sondern nur Fry :-\
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Beitrag von Silem »

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spiegelfechter hat geschrieben:Leider können wir euer Bild nicht sehen, sondern nur Fry :-\
https://pbs.twimg.com/media/CjI_uHOXEAEPbHN.jpg:large

deltadagger hat geschrieben:Fragen über Fragen...
Nein eigentlich nicht. Ihr interpretiert zu viel und verfallt leider zu schnell in Reflexe die für das rechte Lager normal sind. Keiner hat irgendwas über "Intelligenz" oder "Plattitüden" gesagt. Es ist nur eine Statistik die die Spaltung einer Gesellschaft in Klassen und Geschlechter zeigt.
Es ist gefährlich immer die selben Neuigkeiten zu vernehmen - entweder man stumpft ab oder man radikalisiert sich.

Beitrag von Warsteiner »

Warsteiner
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Das sich die Arbeiter von der etablierten Sozialdemokratie abkehren, ist durchaus logisch erklärbar.
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