Insektenfleisch ist gesund !

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Zahn
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Insektenfleisch ist gesund !

Beitrag von Zahn »

AAR zu Caravaneer 2


1. Vorrede


Bisher haben wir nur einen (unvollendeten) AAR zu Steel Panthers verfasst, der uns vor nicht unerhebliche Darstellungsprobleme stellte. Fast alle Spiele die wir so spielen sind schwierig mit Screenshots darzustellen. Die in letzter Zeit auch in diesem Forum zunehmende Nutzung von Videos hat mich nun dazu veranlasst keine Kosten (neues Headset) und Mühe (die bisherigen Zeilen) zu scheuen und zu versuchen eines dieser „unkommunikativen“ Spiele etwas griffiger zu präsentieren. Sollte dieser Test gelingen, drohe ich schon mal weitere Projekte an.

Worum geht’s also, Caravaneer 2 ist die Fortsetzung eines Onlinespiels, dass auch als Download zu Verfügung stand. Momentan habe ich von dem Nachfolger keine Downloadversion gefunden, allerdings scheint es doch lokal zu laufen, da der Zusammenbruch der Verbindung kein Absturz des Spiels zur Folge hatte, insbesondere lässt sich der Spielstand auch lokal speichern.

Die Darstellung wird eine Mischung aus Video und klassischem AAR sein, wobei wie gesagt das Verhältnis zwischen beiden hier und jetzt ausprobiert werden soll. Rückmeldungen daher höchst willkommen.

2. Zum Spiel


Der Vorgänger wurde mal als Fallout für Arme „beschrieben“. Wir denken es ist doch nicht ganz so schlimm. Ähnlichkeiten ist die Hintergrundgeschichte: Postapokalypse, Charakter muss Rätsel lösen und vor allem überleben, das Kampfsystem, die Reisekarte nebst Erkundung. Unterschiede, tja so gut kennen wir Fallout nicht, zählen wir halt die Vereinfachungen auf: man muss nicht schlafen, Dinge nutzen sich nicht ab, verderben nicht, ach ein wichtiger Unterschied, Handel ist sehr wichtig. Alles weitere dann im Weiteren.

Der Anfang

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Wir basteln unseren Charakter. Das Aussehen ist irrelevant, aber die Merkmale wichtig, wir nehmen 2 Punkten von der Fitness und verteilen je einen auf Intelligenz und Geschicklichkeit. Intelligenz weil dies die Lernfähigkeit erhöht und die Moral der Gruppenmitglieder stärkt, Geschicklichkeit, weil dies die Aktionspunkte erhöht. Dafür werden wir nicht so viel tragen können, was verschmerzbar ist, aber auch weniger Lebenspunkte haben, was später kritisch werden kann.

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Wir spielen den normalen Schwierigkeitsgrad und bekommen erklärt wer wir so sind.

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...wir sind also eine Nachwuchspimpf und zwar der Einzige neben unserem Ausbilder. Kaum das wir von unsrem erstem Soloflug zurück sind, müssen wir zum Chef.

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Es flogt das erste Gespräch das hier mal heftigst aber nicht vollständig bebildert werden soll.

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Kurz und gut, unser Ausbilder Olaf (ausgerechnet, wie der wohl in der engl. Version heißt?) hat sich verdünnisiert und wir sollen Ihn tot oder lebendig wieder zurück schleifen. Weil er uns ja verraten könnte. Dumm nur, daß keiner weiß warum nun ausgerechnet er auf und davon ist. Wir konstatieren, Geheimnis Nr.1

Danach sehen wir die Übersicht über unseren Bunker, so wird das mit jedem Ort sein, den wir in Zukunft aufsuchen werden:

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Dabei treffen wir auf Emilia

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Sie fragt uns nach unserer Mission -... ganz toll scheinbar weiss schon der ganze Bunker, daß ich Olaf suchen und killen soll. Emilia erzählt mir nun von ihrem propperen Kindchen,es hat schon richtig scharfe Zähne und ne flauschige Körperbehaarung und hat sich auch schon die Verhaltensweisen der Erwachsenen angeeignet, wie Geräusche machen, Klettern und Glotzaugen machen, kurzum es ist ein Monster.

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Wir sollen nun wieder ein hübschen Zwiebackpausbäckchentierchen daraus machen.

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Wir versprechen natürlich alles und trösten Sie noch, nachdem wir erfahren, daß sie Witwe ist. Dafür gibt sie uns ein paar Patronen für unsere Luger, die wir vom Bunkerchef bekommen haben. Schließlich war ihr Mann auch mal Scout und hat die raren Mumpeln im Nachttischschrank liegen lassen und Emilia hat sie dann vergessen abzugeben. Ich profitiere nun von dieser polnischen Wirtschaft und gehe erst mal in mein Quartier.

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und rüsten dann unseren Charakter aus.Eine Luger mit 53 Schuss (sehr ordentlich), ein kleines Messer, ein kleiner Erste-Hilfe-Kasten, 2 1l Glasflaschen voll Wasser und aus dem Bunkerlager holen wir uns noch ein paar Kartoffeln und Bohnen. Nun kanns losgehen (...mit dem ersten Video).

Wir gehen auf die Karte,,,

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und peilen unser erstes Ziel Silos an
Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Uh, wir wissen jetzt nicht ob wir teil 1 oder 2 (oder beide?) gespielt haben, aber wir haben es geliebt!
Wir lesen gespannt mit!
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Werth
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Beitrag von Werth »

Klingt interessant - viel Erfolg.
Lehre uns die Tage zu zählen, oh Herr, auf dass wir weise werden.
Denn das Leben ist öfter grausam als gerecht.
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

Die Soundqualität des Videos genügt mir noch nicht, entweder liegts an CamStudio oder an der Soundkarte. Werde in den nächsten Tagen mal den Uraltrechner gegen einen alten Rechner tauschen und mal sehen. Ansonsten besteht noch die Möglichkeit die Videos nachträglich zu kommentieren, was mir nicht so zusagen will.
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

10.Juli 2180




Nachdem die technischen Schwierigkeiten beseitigt sind, soll es nun so langsam mal losgehen.
Wir haben uns nach dem Ansehen von Videos entschieden die Eigenschaften unseres Helden noch einmal anders zu gewichten und auch radikaler zu gestalten. Statt Fitness 3, wählen wir 6, das bringt 120 statt 60 Lebenspunkte und eine Tragekapazität von sage und schreibe 52kg. Die Geschicklichkeit wird von 6 auf 4 gesenkt, da man alles im Spielverlauf lernen kann. Allerdings wird das unsere Aktionspunkte von 16 auf 12 senken und unsere Marschgeschwindigkeit etwas verringert. Die Treffsicherheit fällt von 5 auf 2, was uns zusammen mit den geringeren Aktionspunkten die Kämpfe am Anfang schwieriger macht. Dies sollte allerdings durch die verdoppelten Lebenspunkte etwas ausgeglichen werden.

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Durch die geringere Treffsicherheit halbiert sich unser Können im Umgang mit der Luger von 32 auf 15

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Nachdem wir das Bunkerlager noch um 5,5kg Bohnen erleichtert haben, machen wir uns auf zu unserem ersten Ziel Silos.
Es ist der 10.Juli 2180 unser Vermögen: 600 Mark + die Bohnen



Naja, es ist noch kein Kommentator vom Himmel gefallen. Außerdem hat unser Nachwuchs beim Herumkrabbeln den Resetknopf erwischt, wir haben uns dagegen entschieden es nochmal von vorn aufzunehmen. Das Resultat unterscheidet sich nicht signifikant, statt Baseballschläger und Rohr erbeuten wir 2 kleine Messer.

Angekommen in Silos schwätzen wir ewig mit Mr. Cricket. Wir fragen was mit der „Stadt“ passiert ist. Das übliche, Leute ziehen weg, sterben...Verfall...Detroit ist halt überall.

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Danach fragen wir nach Olaf, schließlich sollen wir ihn tod oder lebendig zurückbringen

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Cricket kennt ihn sogar. Und verweist uns auf die Stämme in der Umgebung, was uns Hellhörig macht und in der Folge fragen wir ihn ordentlich über die ...

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Lintu..und Pullid....

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die Blutvergießen hassen

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und sich mit den Fieslingen der Region, den Drekar, unterworfen haben.


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Die Frage nach den Kivi bringt die interessante Information, das sie die stärkste Macht im Gebiet sind, aber aus religiösen Gründen nur beten und sich nirgendwo einmischen.

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Wie fragen Cricket, ob es noch andere Mächte in der Region gibt.

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Er meint es gäbe Gerüchte über eine Pullidfrau, die den Misshandlungen der Drekar entkommen konnte und nun einen Guerillakrieg gegen die Drekar führt.

Zum Ende hin kommen die unappetitlichen aber wichtigen Details. Cricket züchtet Insekten und verkauft das, was ihm die Drekar und sonstige Banditen lassen an die Lintu. Die sind angeblich unheimlich scharf auf das Zeug. Weiterhin gibt er uns den Tip, bei den Lintu Wolle zu kaufen es bei den Pullid zu verkaufen und dort Garn zu kaufen, was man wiederum bei den Kivi verscherbeln könne.

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Das wird dann in Zukunft unsere Haupthandelsrundreise werden, um wirtschaftlich auf die Beine zu kommen. Wir beginnen damit, dass wir Cricket knapp 14 Kilo Insekten für knapp 200 Mark abkaufen.

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Nachdem wir nun die Informationen über die verschiedenen Stämme gesammelt haben, sieht unsere Karte schon etwas ansehnlicher aus.

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Wir machen uns also auf zu den Lintu, gehen dort zum Markt. Verkaufen dort die Insekten mit einem ordentlichen Gewinn (21 M pro Kilo)

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Wir wenden uns dem einzigen Händler bei den 4 Stämmen zu der auch mit Waffen handelt, wie wir herausfinden werden. Verkaufen dort die erbeuteten Waffen und 2 Glasflaschen. Dafür kaufen wir für den Nahkampf und zum Munition sparen ein Beil.

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Dazu noch auf dem Markt 41kg Wolle

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Nun gehen wir noch zum Chef der Lintu, Kukul.

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Wir schweigen von der Geschichte die Cricket uns erzählt hat, daß die Lintu die Pullid damals im Kampf gegen die Drekar im Stich gelassen haben und Fragen nur was er über die 4 Stämme weiß.

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Da uns Cricket gesagt hat, daß die Lintu so etwas wie diplomatische Beziehungen zu den Drekar unterhalten, lassen wir bei dem Thema nicht locker.

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Schließlich verspricht für die Gegenleistung von 25kg Insektenfleisch (~330 Mark) uns einen Kontaktmann zu stellen.

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Vom Lintu Lager

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machen wir uns morgens am 11.Juli zu den Pullid auf.

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Zahn
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Beitrag von Zahn »

14.Juli 2180




Auf dem Weg zu dem Pullid-Lager begegnet uns wiederum eine Bande von 3 vagabundierenden Schurken. Bewaffnet sind diese mit einem Baseballschläger, einem Rohr und einer ohne Waffe. Dank dem bei den Lintu gekauftem Beil (Schaden 25 und Chance auf offene Wunden 30) werde sie mit nur leichten Verletzungen unsererseits ins Jenseits befördert. Da wir bereits voll beladen sind plündern wir nur etwas dringend benötigtes Wasser.

Ohne Wasser und Nahrung kommen wir bei den Pullid an.

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Deshalb sind unsere Lebenspunkte (101/120) und unsere Moral (80%) etwas gesunken. Längere Strecken ohne Wasser und Nahrung führen also unweigerlich zum Exitus. Aber etwas sehr gutes hatte dieser 2. Kampf, die AP unseres Helden stiegen um einen Punkt auf 13.
Da das Beil uns noch eine ganze Weile begleiten wird, reichen wir noch kurz unsere Fähigkeit im Umgang mit scharfen Hiebwaffen nach – diese beträgt im Moment 18 Punkte.

Wir verkaufen die Wolle mit dem sagenhaften Gewinn von gut 1300% und nennen kurzzeitig
2400 Mark unser eigen.

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Wir füllen unsere Wasservorräte wieder auf und gönnen uns 2kg Spitzmausfleisch für gut 80 Mücken...

Sodann sprechen wir mit dem Chef der Pullid, Apis.

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Unsere Gesprächsstrategie wird es hier sein so aufrichtig und ehrlich vorzugehen wie möglich. Bei anderen Gelegenheit werden wir der Schlauheit Priorität vor der Ehrlichkeit einräumen.

Wir fragen, ob er Olaf gesehen hat....Nein

Wir fragen, ob er eine Idee hat wo wir Olaf suchen können...Nein

Wir fragen, ob er uns etwas über die hiesigen Stämme erzählen kann...Nein

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Nicht sehr gesprächig der Kunde. Offensichtlich müssen wir unsere Gesprächsführung etwas defensiver gestalten.
Wir wollen doch nur helfen...

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Sie brauchen natürlich keine Hilfe...
Aber nachdem andeute, daß sie von den Drekar wie … behandelt werden und ich ihnen helfen kann....mit Vorräten...

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wird Apis endlich weich und äußert seine Wünsche: 50 Armbrustbolzen und 5 Hackmesser...Die Frage wozu er das braucht, verkneifen wir uns und wir versprechen es nach und nach zu liefern.

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Weshalb wir das tun ? Natürlich weil wir ein guter Mensch sind und außerdem je besser das Verhältnis zu einer Siedlung desto günstiger lassen sich dort Leute anheuern.

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Die Beziehung zu den Pullid ist mit +11 also schon mal im Positiven, außerdem haben wir schon 5 Pkt auf Zäh, 8 auf Rechtschaffen und -nicht zu sehen- 7 auf Freundlich...phhh, freundlich...

Wir schauen kurz zum Viehmarkt, dort gibt es nur Ziegen, die zwar hübsch Wolle und Milch geben, aber bei unseren Wanderungen durch die Wüste nur Ballast wären.
Für unsere gesamte Knete gönnen wir uns nun wie von Cricket empfohlen Garn, das Kilo kostet 260,80 das ergibt 9,3 kg kaufbarer Garn, wir schlagen zu und machen uns auf den Weg zu den sagenumwobenen Kivi.

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Alith Anar
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Beitrag von Alith Anar »

Werter Zahn,

habt Ihr evtl den Link zum Download? Ich finde nur die Webseite zum Onlinespiel.
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Zahn hat geschrieben: Für unsere gesamte Knete gönnen wir uns nun wie von Cricket empfohlen Garn, das Kilo kostet 260,80 das ergibt 9,3 kg kaufbarer Garn, wir schlagen zu und machen uns auf den Weg zu den sagenumwobenen Kivi.

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Ohne Essen?
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

Werter Alith Anar, einen Downloadlink suche ich bisher auch noch vergebens.

Werter Iche_Bins, das Essenkaufen haben wir beim parallelen AAR schreiben verschwitzt. Aber wir befinden uns ja nicht in einem ewig kaputten Raumschiff auf dem Weg zum Mars ;) 2 Tage ohne Nahrung lässt uns etwas Körpergewicht und Lebenspunkte verlieren, ist aber verkraftbar. Außerdem ist die Eigenschaft des Nahrungssammelns aktiviert, dh. während der Reise wird das eine oder andere Leckerli, wie zbsp. Eidechsen eingesammelt und verspeist.
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Ruppich
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Beitrag von Ruppich »

Zahn hat geschrieben:2 Tage ohne Nahrung lässt uns etwas Körpergewicht und Lebenspunkte verlieren, ist aber verkraftbar.
Diättipps in einer AAR, auf zu neuen Heldentaten! Abo getätigt.
123
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Beitrag von 123 »

Weniger "Diättipps" als Empfehlungen zu ungesunder Lebensweise :eek:

Nicht zur Nachahmung zu Hause empfohlen.
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Stupor Mundi
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Beitrag von Stupor Mundi »

Werter Zahn, aus Euren Ausführungen könnten Wir entnehmen, dass Ihr bisher zweimal gekämpft habt. Leider haben Wir zum ersten Kampf keinen Bericht gefunden. Vielleicht haben Wir ihn ja nur übersehen. Wäre Ihr denn so zuvorkommend, ihn zu zitieren?
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

Werter Stupor Mundi der "Kampfbericht" befindet sich im zweiten AAR-Teil nach dem Zweiten Bild als Video. Einfach mal um das Kampfsystem dem werten Auditorium näher zu bringen.

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16.Juli 2180


Angekommen bei den Kivi

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Müssen wir uns mit einem Hühnen von einem Kerl am Tor auseinandersetzen

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Marco heißt der Bursche und hat seine Fango-Gesichtsmaske nur mangelhaft entfernt. Auf die Frage nach Olaf, kommt das übliche Nein...

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...und ob wir andere Bewohner fragen dürfen, bekommen wir die selbe Antwort in grün.Nun denn wie sieht es mit denn mit Handel aus ?
Nun gut, das tun sie und zwar …

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Wir handeln also. Verscherbeln unsere 9,3 Kilo Garn für nur 313,50 Mark das Kilo, was uns nicht mal 50 Mark pro Kilo einbringt. Im Gegenzug füllen wir unsere Wasservorräte wieder auf und kaufen für knapp 45M 1kg Springmausfleisch....hmm njamm njamm.
Zuletzt nehmen wir noch eine Beige Jacke mit.

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Wir stehen einfach auf Beige....


Daraufhin machen wir uns auf den Weg zurück zu unserem Bunker.

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Dort lassen wir uns heilen, füllen die Wasservorräte für lau wieder auf und schnappen uns 11kg Bohnen und 2kg Erbsen aus dem Lager und auf geht’s wieder Richtung Silos zum Heuschreckenzüchter Cricket.

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Wir verkaufen die Bohnen für je 20M und holen uns 37kg Insektenfleisch, die Jacke kann sich Cricket leider nicht leisten und so begeben wir uns auf unserer Rundreise zum zweiten Mal zu den Lintu.

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Die Heuschrecken verscherbeln wir wieder mit 100% Gewinn und von der schöne Jacke müssen wir uns auch trennen, 1.400M Gewinn trösten uns dafür. Wir nennen nun 5.248M unser Eigen und gehen zum Händler.

Wir verkaufen ein erbeutetes kleines Messer, gönnen uns einen 5l-Kanister, der uns von den Glasflaschen befreien soll, ergattern 2 Schuss für unsere Luger und besorgen schon mal 10 Armbrustbolzen für die Pullid. Das ganze für 532M

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Dann können wir noch knapp 37kg Rohwolle zu je 3,97M schleppen, welche wir kaufen und mit zu den Lintu nehmen. Abends am 18 Juli machen wir uns auf. Kurz vor Mitternacht werden wir doch tatsächlich von 3 Schurken überfallen....

Ein harter Kampf entbrennt, wir verlieren 50 Lebenspunkte, aber erledigen die 3 nur mit dem Beil.
Wir können Folgendes plündern:

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Von den Wasserflaschen schaffen wir es nur noch eine mitzunehmen danach ist unsere Tragekapazität erschöpft.
Dank der hohen Last und unserer Verletzungen werden wir von 2 weiteren Schurken eingeholt...

es wird...a long way to tipperary




Wir verlieren weitere 30 Lebenspunkte, der Preis den wir zahlen, um Munition zu sparen. Plündern Geld und Glasflaschen und schon wartet der nächste Schurke auf uns....es beginnt kritisch zu werden....mittlerweile 15 Aktionspunkte lassen uns den einzigen Lichtblick am pessimistischen Horizont. Nun kommen wir um Munitionsverschwendung nicht mehr drumherum, denn den weiteren Verlust von Lebenspunkten können wir uns nicht leisten.

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Mit 4 Schuss ist die Sache dann auch erfolgreich erledigt und wir schleppen uns weiter Richtung Pullid-Lager.

Morgens am 21. Juli, um 5:44 kommen wir dort an....ohha...Schwer verletzt und mit angeblich immer nur noch 13 AP (kann an der Verletzung liegen).

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Das Dumme ist nun, bei den Pullid gibt es keine Möglichkeit sich zu heilen.
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

21.Juli 2180


Nach kurzer Lageanalyse entscheiden wir uns sozusagen halbes Risiko zu gehen. Wir handeln regulär, aber gehen nicht direkt zu den Kivi, sondern zuerst zu unserem Bunker, um uns kostenlos heilen zu lassen.
Wir verkaufen die Rohwolle, füllen die Wasservorräte wieder auf, gönnen uns 2kg Springmausfleisch und 24,5kg Garn für je 260M.

Am 22. kommen wir dort ohne Zwischenfälle dort an und machen uns nach vollständiger Genesung auf zu den Kivi.

Puhh. Auf dem Weg dorthin haben wir wiederum einen Zusammenstoß mit 3 Schurken. Idealerweise gab es Treffer auf Arme und Beine bei uns, so verlieren wir nicht nur 50 Lebenspunkte sondern benötigen auch noch doppelt soviel AP für einen Schlag.

Nungut, wir handeln bei den Kivi, Verkaufen die 24,5kg Garn für immerhin je 431,- (Gewinn ca 170 pro Kilo). Haben nun gut 10k M und gönnen uns dafür je eine orangene, beige, grüne und blaue Jacke.

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Dank der Verletzung ist unsere Geschwindigkeit nur noch bei 2,8km/h. Aber es gibt auch etwas Positives. Unsere Fähigkeiten mit dem Beil sind inzwischen bei 21 Punkte (Startwert 18).

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Mit einem mulmigen Gefühl schleppen wir uns also wieder zu unserem Bunker.

Sicher kommen wir am 26.Juli an und lassen sämtliche Wunden behandeln..

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Beim Lintuhändler erstehen wir 5 Hackbeile und 20 Armbrustbolzen.(Die ganze Lieferung wird uns gute 2k Mark kosten).Die 4 Jacken verkaufen wir wieder mit knapp 1400 Mark Gewinn pro Stück.
Weiter geht’s auf unserer lustigen Rundreise.

Bei den Kivi erstehen wir diesmal von jeder Jacke 2 Stück + eine Beige für unseren Helden. Die Schadensresistenz von 4 können wir gut gebrauchen.

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Am 3.August erreichen wir schließlich wieder das Lintu-Lager. Wir verkaufen je eine Jacke und die Heuschrecken. Beim Händler gibt es nun etwas, was unsere Karawane auf ein ganz neues Niveau hebt. Wir erstehen einen Esel !

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Es ist ein weibliches Tier, 5 km/h schnell, wir verlieren also nichts an Geschwindigkeit, es kann hervorragende 58 kg tragen, gibt 1,1l Milch am Tag, verbraucht allerdings auch 3,3l Wasser und 6,6 kg Heu am Tag. Das heißt. Strecken die länger als 5 Tagesreisen sind, kann man mit dem Esel nicht zurücklegen, da er dann mehr Vorräte braucht, als sie(sic!) selber tragen kann. Wir kaufen etwas Heu und haben dann die Möglichkeit noch 61,4kg Rohwolle zu laden, was unseren Gewinn doch signifikant erhöhen wird. Nach dem Kauf des Esels (11k Mark !) ist unser Guthaben runter auf gut 5k Mark. Allerdings haben wir nun auch die restlichen Armbrustbolzen erstanden und können diese bei den Pullid abliefern. Los geht’s also.

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man beachte die zusätzliche Anzeige des Heubedarfs

Am 5.August kommen wir an, verkaufen eine Jacke für je 1400 Mark Gewinn. Die restlichen 3 würden im Verkaufspreis fallen, so daß wir sie noch behalten.Mit dem Wollverkauf sind wir aber wieder bei 11.700 Mark Barschaft.

Sodann, gehen wir zu Apis, um die restlichen Waffen abzuliefern und ein Schwätzchen zu halten.

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Gut, gut, seiner Kopfnarbe nach, hat der Junge einiges abgekriegt, aber muß man denn immer tolerant sein?


Aber nein, wir reißen uns zusammen und bieten weiter unsere Hilfe an und sieh da...

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Er verschafft uns ein Treffen mit Lois der Wüstenamazone.12 Stunden später ist sie schon da.

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...und stellt sich als Alice vor. Verdattert fragen wir nach....

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Nach einer etwas länglichen und verwirrenden Geschichte, sie würde in Wirklichkeit Alice heißen, aber zu Ehren irgend eines heiligen St. Lois sich umbenannt haben, aber aus Sicherheitsgründen hier nun wieder als Alice auftreten, kommen wir ans Eingemachte.

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Sie erklärt mir Kukul von den Pullid wisse, wie man an Informationen über die Religion der Kivi herankommt. Sie gibt uns den Auftrag ein Buch darüber zu beschaffen...und wir nehmen an !


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Danach gehen wir noch zu Apis und quetschen ihn über Alice alias Lois aus.

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Alles in Allem keine schöne Geschichte, aber so langsam wächst auch in mir echter Hass auf die Drekar. Schade nur, daß uns die bisherige Hilfe gerade mal einen zusätzlichen Sympathiepunkt bei den Pullid eingebracht hat.

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Nichts desto trotz schauen wir im hiesigen Arbeitsamt vorbei und finden doch eine recht billige Arbeitskraft. Wir lassen uns von Aussehen und Akzent nicht abschrecken, fragen erst gar nicht nach einer Arbeitserlaubnis sondern zelebrieren Willkommenskultur.
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Thelu Henvido wird per Handschlag für 168 Penunzen die Woche verpflichtet. Er hat gute 4 Punkte auf Treffsicherheit und 5 Punkte auf Fitness, leider ist der Bursche nicht sehr fix, hat nur 9 AP und wird uns im Kampf auch nicht grad den Weg freischiessen. Dennoch übergeben wir ihm unsere Luger, hat er doch Fähigkeit 26 für Pistolen gegenüber unseren mageren 15.

Am 11. August sind wir auf unserer Rundreise wieder bei den Lintu angelangt, verscherbeln die noch übrigen Jacken und sind auf einmal wieder bei 32k Mark Guthaben. Es läuft ! 250K sind das erste Etappenziel ! Mit 100kg Rohwolle machen wir uns zu den Pullid auf.

Auf der nächsten Rundreise machen wir bei den Pullid dann den nächsten Fang auf dem Arbeiterstrich. Für nur 120 die Woche ist Lyvea Burger Teil unserer Karavane.

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Sie hat zwar nur Fitness 4 und Treffsicherheit 3, aber Intelligenz 7, also fast so helle wie unser Held. Das heißt sie wird hoffentlich recht schnell dazu lernen. Außerdem hat sie Geschicklichkeit 4 und damit fürs Erste 12 AP, schon mal recht brauchbar. Dazu muß nun auch einmal gesagt werden, daß im Kampf die AP die Zugreihenfolge bestimmt. Die Person mit den höchsten beginnt, bis die mit den Wenigsten dran ist und wieder von vorn. Wenns dumm läuft ist eine Person also schon tod, bevor sie überhaupt was machen kann. Auch werden durch Verwundungen die AP reduziert.

Fürs erste bekommt die Dame eine Machete in die Hand gedrückt, bis wir auch für sie ein Beil kaufen können. Unsere Aufstellung für einen der regelmäßigen Kämpfe gegen Schurken sieht damit so aus:
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Leider ist nun das langsamste Mitglied der Karawane nur 3,8 km/h schnell und wie wir alle wissen, der Geleitzug ist nur so schnell wie sein langsamstes Kamel.
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Teddy Suhren
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Beitrag von Teddy Suhren »

Sehr interessanter AAR! Das Spiel könnte Uns ebenfalls reizen. Bitte mehr davon!
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Stupor Mundi
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Beitrag von Stupor Mundi »

Habt Ihr keine Angst, die neuen Mitarbeiter könnten Euch in den Rücken fallen?
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

Soweit ich weiß kommt Verrat nicht vor werter Stupor Mundi.

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28. August 2180


Am 28. sind wir wieder bei den Lintu. Wir verkaufen alle erbeuten „Waffen“ (Rohre und Eisenstangen) sowie Glasflaschen, gönnen Lyvea ein Beil. Vollführen den weiteren üblichen Handel und sprechen dann bei Kukul vor.

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Wir entscheiden uns dagegen die 254 kg Insektenfleisch abzugeben, sondern kümmern uns erstmal um das Buch über die Kivireligion.

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Darüber hat er nix, aber er weiß wo etwas zu finden es, langsam wird es spannend

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Er erzählt uns von Jemanden der diese Religion studiert hat und Aufzeichnungen hinterlassen hat. Wir müssen Kukul versprechen für die Information, wo dieses Buch zu finden ist, dieses ihm zu überlassen, wenn wir es ausgelesen haben. Dann gibt es dabei noch einen Pferdefuß.

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Er bezeichnet uns zwar die Hütte, wo das Buch zu finden ist, aber der Schreiber sei von Schurken getötet wurden die nun dort hausen.

Hmm, Bangemachen gilt nicht. Wir sehen uns die Position auf der Karte an, wobei wir erfahren, daß es sich um Sigurds Hütte handelt.

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Wir kaufen Vorräte für Hin- und Rückreise und machen uns fertig für den Kampf der dort auf uns wartet. Leider können wir dank zu wenig Behälter nicht genug Wasser mitnehmen.


Für das Video waren 3 Versuche notwendig. Beim Ersten wurde der Ton nicht mit aufgenommen, beim zweiten liefen wir einer Drekar Räuberbande über den Weg und ein Gruppenmitglied starb, das Video werd ich wohl auch nochmal hochladen, müsste es aber ebenfalls nachträglich kommentieren, da auch kein Ton. Das obige Video ist auch nicht völlig zufriedenstellend, da der Ton hinterher hinkt, warum auch immer. Daher kurze Zusammenfassung: Wir erreichen Sigurds Hütte und sehen uns 2 Gegnern gegenüber, Lisa und Chestnut, davon einer mit einer Pistole. Thelu muß einen Treffer einstecken (die KI scheint sich also durchaus auch für wichtige Ziele zu entscheiden) unser Esel bekommt auch einen ab. Aber ab da haben wir Glück, der gegnerische Schütze bekommt 2 Treffer ab und Zahn schafft es mit dem ersten Hieb trotz nur 40% Trefferwahrscheinlichkeit dem gegnerischen Schützen den Rest zu geben. Der andere mit Baseballschläger bewaffnete Gegner ist dann nur noch Formsache. Wir plündern eine Luger und insgesamt 46 Schuss Munition und diversen Kleinkram. Dazu auch das Buch über die Kivireligion und noch ein weiteres Schriftstück. Was da drin steht, dann in der nächsten Folge.
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

30. August 2180


Wir lesen uns das Pamphlet über die Kivireligion durch. Überschrieben ist es mit „Spencerismus“.
Es handelt von der Errettung des Kivistammes durch einen Schamanen der sich Spencer Rice nannte. Er hat ihnen beigebracht, wie man Bohnen und Mais anpflanzt und sie so vor dem Verhungern gerettet. Außerdem lehrte er sie die Abkehr von der Gewalt, die sie nur zur Selbstverteidigung einsetzen dürften und den allgemeinen Respekt vor dem Leben und der Natur. Sie zelebrieren eine Art meditative Kampfkunst, malen sich den Körper grün an und leben nach den Lehren von Spencer, die sie in Granitplatten verewigt haben.

Hallo Spencer !


Daher also das grüne Gesicht von dem Torwächter bei den Kivi denke ich mir. Das zweite Dokument handelt von einem Untersuchungsbericht zu einem Goldraub, geschrieben von einem Captain Kavanagh, EK G.D.G. Darin wird beschrieben, daß ein Goldtransport von der Ortschaft Goedewill nach Qubba von einer Motorradgang überfallen wurde. Mit den Ortsnamen und Abkürzungen beim Captain können wir nix anfangen, aber der Name der Gang sagt uns was: Drekar !
Wir erfahren auch, daß das Gold nicht ausgegeben wurde und der jetzige Gangleader Fafnir bei der Gelegenheit seinen Vorgänger Heidmarr hopps gehen lassen hat. Die einzige Spur sei ein gewisser Ragnir und die Beweise reichen nicht aus, um ein Kopfgeld auszusetzen. Außerdem haben sie schon 2 Agenten auf der Suche nach dem jetzigen Aufenthaltsort der Drekar verloren.

Da eröffnen sich ja ganz neue Perspektiven. Wir bezweifeln stark, daß unser Vorgen im ersten Spielversuch ideal war. Scheinbar haben wir da dieses Dokument nicht aufmerksam genug gelesen. Tja, wo kann man nun aber die Information über die Drekar zu Geld machen.

Zunächst geht es aber erst einmal zurück zu den Lintu. Kukul meiden wir und ziehe weiter zu Apis bei den Pullid. Dem erzählen wir brühwarm von unserem Fund.

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Er sagt ich solle es lesen, das Lager der Kivi infiltrieren und sie davon zu überzeugen die Drekar anzugreifen.

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Am Schluß erzählt er uns noch nebenbei, wir sollen in Zukunft direkt bei Lois bericht und gibt uns deren geheimes Versteck preis.

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Wir machen uns als erstes zu ihr auf. Schonmal was sie es uns sowieso angetan hat und außerdem stecken Thelu und Lyvea ständig beieinander, irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt, als ich sie angeheuert habe...

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Als wir beim genannten Saxon-Baum ankommen und den Knopf drücken erscheint sie sogleich, fragt erst gar nicht nach dem Buch...das scheint sie schon alles zu wissen...sondern was es sonst noch so gibt.

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Wir fragen, ob wir die Drekar nicht auch ohne die Kivis in die Mangel nehmen können. Sie sieht da keine Chance.

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Wir lassen nicht locker und meinen nur mehr Leute und bessere Ausrüstung sei nötig.

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Siehe da, sie hat wirklich eine hilfreiche Idee, ich liebe diese...

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Danach verabschieden wir uns mit einem Seufzer und es geht zurück zu den Pullid. Vorräte ergänzen, Garn kaufen, zum Bunker um endlich die Verletzungen zu heilen und auf zu den Kivi !!

Auf dem Weg zu den Kivi bekommen wir es mit einer Drekarbande zu tun. Wir haben aus unseren vorherigen Niederlagen gelernt und setzen nun voll auf unsere 2 Luger und die rare Munition. Deren Armbrustschützen schießen schlecht und wir kommen mit leichten Verletzungen davon.
Dafür ist dann die Beute auch hervorragend. Besonders die Lederjacke mit Schadensresistenz 6, Feuerresistenz 8 und Explosionsresistenz 5 hat es uns angetan. Ist das doch schon etwas besser als die derzeitige Wolljacke..

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1 Lederweste, 3 Armbrüste mit Bolzen, 10 kleine Metallkanister, 19kg Ziegenfleisch runden den Schatz ab.

Am 12. September kommen wir schließlich bei den Kivi an.

Am Tor ergibtsich nach dem Lesen des Spencerismus eine neue Möglichkeit, wir wollen den Tempel besuchen.

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Es folgt eine Abfrage von Interna der Kivireligion, die wir nun leichterhand beantworten können.

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Nachdem wir unser Insiderwissen an den Mann gebracht haben, lässt uns dieser in das Lager, außer dem Marktplatz und der Oberschamanin, die sich ausgerechnet Orion nennt, eröffnen sich uns allerdings keine weiteren Möglichkeiten.

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Wir sprechen bei ihr vor und prallen verdattert zurück...

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Ihre „Religion“ klang ja schon etwas seltsam, aber so primitiv haben wir es uns nun auch wieder nicht vorgestellt. Dennoch fragen wir nach Olaf...

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...und bekommen als Antwort nach dem Drachen des Osten zu suchen. Wie bitte ...?

„Der Drache der das Land verbrennt“ setzt die Pythia im Reisiglook hinzu. Das hilft uns auch nicht weiter, aber wir mimen mal den Wissenden: „Ah, ja, Der Drache !“ Nun gut, unsere Hoffnung schwindet aber man muß nach dem Grashalm greifen, bevor der Heuhaufen in dem die Nadel steckt zu groß wird., oder so ähnlich. Weiß sie irgendwas über die Krankheit von Emilias Kind ?
Nachdem wir die Symptome schildern, fragt sie, ob unsere Freundin unter der Erde lebt, oha schlummern hier noch ungehobene Wissensschätze ? Was rät sie uns also...

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Uff, frei nach dem Motto es gibt für alles eine Lösung oder wie ?

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Wir fahren fort in unserer Heuchelei und tun mächtig beeindruckt, müssen unbedingt die Nachricht an unsere Freundin übermitteln....

Danach fragen wir sie noch über die Stämme der Region aus, insbesondere den Drekar. Ja, die wären schlimm, aber etwas dagegen tun ? Nein, jeder solle die Stärke des Anderen übernehmen und nicht seine Fehler. Klingt gut, bedeutet aber auch, daß die Kivi passiv bleiben.

Na toll, das ganze Gespräch gibt uns -2 Punkte auf Rational und -1 auf schlau. Irgendwie entgleitet uns unser Selbstbild...

Nun gut, wir verkloppen unser Garn, die Lederweste für knapp 3.500 und messen mal den Weg nach New Serino ein:

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...ernüchternde 6 Tage und 9 Stunden, es fehlen uns aber nur ein paar Kanister, um genug Wasser mitzunehmen. Es rächt sich doch Leute anzuheuern die nur 3,8 km/h schaffen. Naja, vorher muß eh die Eselin wieder auf Vordermann gebracht werden, und das kann nur unser Freund Kukul. Außerdem sollten wir dem ja eh noch Insekten bringen, um den Kontakt zu den Drekar zu ermöglichen.
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Zahn
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Beitrag von Zahn »

12. September 2180



Wir entschließen uns noch eine komplette Handelsrunde zu drehen. Im Bunker erzählen wir Emilia von den Neuigkeiten der Kivischamanin. Streng ziehen wir die freundliche und sachliche Linie durch das Gehege unserer Zähne und gewinnen 3 Punkte auf Rational...puhh da sind wir nun wenigstens bei +1.

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Aus einer Runde werden 2 und dabei gibt’s wieder einen Kampf gegen 4 Drekarräuber, ganz ohne die Pistolen erbeuten wir weitere Kanister, eine Lederjacke und Kleinkram. Dabeo lernen wir die Armbrust schätzen.

Am 24. September lassen wir für wahnsinnige 1376 Mark die Eselin von Kukul heilen. Dennoch haben wir gut 88k Barvermögen.

Am 15. Oktober sind wir wieder bei den Kivis, haben gut 115.000 Mark und genug Vorräte um uns auf den Weg nach New Serino zu machen. Möge das Abenteuer beginnen !

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Am frühen Nachmittag des 21. Okt. kommen wir dort an, ein erster Blick...

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Neben dem üblichen Markt gibt es dort einen Waffenhändler, einen Arzt, einen Tierarzt, einen Mechaniker, ein Gemischtwarenladen und das Büro des Marschalls. Offensichtlich sind wir in zivilisiertere Gegenden vorgestoßen.
Zuerst sehen wir uns natürlich beim Waffenhändler um. Was wir dort sehen lässt unser Militaristenherz höher schlagen.

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Ein Lee-Enfield mit 10-Schuß Magazin, Zielgenauigkeit von 11. 6 AP kostet der schnelle, 8 der gezielte Schuß...

Was haben wir da noch:

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Das Mosin-Nagant, nur 5-Schuß Magazin aber ansonsten selbe Werte. Die auch angebotene UZI gewinnt zwar den Schönheitspreis, aber die Genauigkeit von nur 3 schreckt uns ab.
Wir entscheiden uns fürs erste für die Mosin und zwar aus dem einfachen Grunde, daß die angebotene spärliche Gewehrmunition für die Mosin mit 9 Schuß (Schaden 41!) dem Angebot an bitischen 40er Schaden Munition um genau 8 Patronen übersteigt. Dazu decken wir uns noch mit 9mm Para Munition ein (37 Schuss). Wenigsten daran herrscht nun kein akuter Mangel mehr. Das Langschwert bringt uns in Versuchung, aber der Preis von knapp 9.000 kühlt uns hinreichend ab.
Wir zahlen insgesamt ganze 14.639 Mark und sind damit schon mal 10% unserer Barschaft los.

Wir schauen bei Büro des Marschalls vorbei und bekommen nur die karge Mitteilung, daß wir keine Gefangenen abzugeben haben. Aha, hier kann man sich scheinbar Kopfgelder verdienen ?
Weiter zum Gemischtwarenhändler:

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Nun stehen wir vor einem Dilemma. Folgendes ist im Angebot:
Karte von Alkubra 1.386,-
Motorradhelm 19.057,50
Verbesserter Erste-Hilfe-Kasten 3.465,-
Esel 16.820,99 (max. Ladung 56kg)
Karren 11.449,62

gute 50.000,- insgesamt, ohje wenn wir daran denken, daß wir uns in unserem ersten Spielversuch mit 20k auf den Weg gemacht haben...
Nagut, wir erstehen den Karren und die Karte. So sehr er uns auch reizt, wir lassen den Helm links liegen. Für 1.800 lassen wir dem Karren eine neu TÜV-Plakette verpassen und spannen ihn hinter unsere Eselin:

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Die Kapazität unserer Karawane steigt damit von 188kg auf 263kg, ohne daß wir irgendwelche laufende Kosten haben. Doch halt, scheinbar muß man die Karre schmieren...

Wie auch immer, interessanter ist erst einmal die erworbene Karte:

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8 neu Orte und wahrscheinlich noch mehr noch teurere Dinge einzukaufen...und keine Idee wie man hier Geld verdienen kann. Hmm, dann gucken wir uns doch den Markt an

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Nett, Sklaven zu verkaufen...Die Dame Alasah hat es und zwar angetan, übrigens nicht wegen ihrer Hasenscharte sondern wegen ihrer inneren Werte, aber kaufen, freilassen und als Söldner anwerben ist leider nicht. Auch dieser Herr:

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reizt uns ob seiner phänomenalen Treffsicherheit, aber 6695,- die Woche ? Da wird ja sogar ein Blackwater-Söldner neidisch. Wie auch immer, gucken wir doch uns zuerst die Wirtschaftsbilanz von New Serino an.

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Gebraucht werden also Nahrung, Stoff, Leder, Medikamente , Treibstoff, Kerzen, Cannabis und Zement, so so. Was haben sie an Überschuß ? Häute, Rohwolle, Wasser, Oberbekleidung, Schmieröl., Schmieröl, da war doch was.

Gegen den Rat unserer guten Lois beschließen wir die Ortschaften zu erkunden, da sie uns vor dem Süden gewarnt hat, ziehen wir in den golden Westen, nach Lost. Wir gönnen uns für über 1000 Mark Ziegenfleisch (Geschmack +5, hält die Moral hoch, welche wiederum einen Bonus auf die AP im Kampf gibt...erklärt btw auch die abweichenden AP Zahlen unserer Truppe im Kampf). Wir kaufen etwas Rohwolle, Häute, Schmieröl und Alkohol ein ! Das ganze für lächerliche 38 Tausend.

Nu n ja, auf nach Lost, möge der Name kein Omen sein.

Auch dort kommen wir am 24. Oktober sicher an.

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Bauernhof, Tierarzt, Markt und Gemischtwarenladen...

Wir durchforsten die Läden, beim Bauernhof gibt’s nix. Im Gemischtwarenladen erstehen wir Munition für unser Gewehr und die Pistolen. Wir könnten ein weiteres Mosin erwerben, tun es aber erst mal nicht. Auf dem Markt verkaufen wir fast das gesamte Schmieröl (34l) und machen über 500Mark pro Liter Gewinn. Heureka, daß ist also ein lohnendes Handelsgut, auch der Alkohol kann mit knapp 50% Gewinn verkauft werden.Schon sind wir wieder bei knapp 100k Mark. Ein Blick auf die Wirtschaftsstatistik der Stadt zeigt uns allerdings, hier wird außer Nahrung kaum was produziert.

Wir beschließen weiter nach Mundschau zu wandern. Wir kaufen etwas Springmausfleisch, Baumwolle und Rohwolle.

Auch hier kommen wir schon am 26. Oktober sicher an. Auf dem Weg begegneten wir einer 30 Mann Karawane, aber es ergaben sich keine lukrativen Handelsmöglichkeiten mit dieser. Der Anblick von Mundschau ist ebenfalls ernüchternd, scheinbar bewegen wir uns in Richtung Peripherie der Alkubra-Region

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Der Bauernhof hat nix zu bieten, auf dem Markt können wir nichts gewinnbringend verkaufen und kaufen tun wir daher nur Ziegenfleisch.
Wir ziehen daher weiter nach Lago

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Im Gemischtwarenladen finden zum ersten mal mittelgroße und große Metallkanister, allerdings ist uns der Preis von insg. 2000,- für eine Gewichtsersparniss von 2kg im Moment zu hoch.
Interessant dagegen ist der große Viehmarkt der Stadt.

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Neben der Tatsache das wir unsere Eselin für gut 30k verkaufen können, lernen wir hier Rinder und Pferde kennen. Rindfleisch hat auch den bisher höchsten bekannten Geschmackswert (+7). Leider sind die Rinder nur 3km/h schnell und können auch nur gut 70kg tragen, geben aber ca. 5l Milch am Tag, was den Wasser und Nahrungsbedarf unserer 3 Leute in der Karawane doch zum großen Teil decken würde. Außerdem haben wir den Verdacht, daß wir die Rinder teuer weiter verkaufen könnten. Apropos teuer, kosten ein Rind schon gute 80tausend, schlägt das angebotene Pferd mit knapp 200k erst in richtig ins Kontor. Allerdings sind sowohl Tragekapazität (118kg) und Geschwindigkeit (12km/h) beeindrucken. Zusammen mit einem passenden Karren eine unschlagbare Kombination. Tja, ein Projekt für die Zukunft, jeder ein Pferd mit Karren und ab geht’s wie der Blitz und das noch mit riesiger Last.

Träume sind Schäume, wir verkaufen das Springmausfleisch mit sagenhaften 300 Mark Gewinn insgesamt. Wir wollen über Lost wieder zurück nach New Serino. Decken uns mit 30kg Rindfleisch für 4.435 Mark ein (stellen in der Karawane ein, daß es nicht verspeist wird) und machen uns auf den Weg.

Am 30.Oktober kommen wir an.Können dort nichts verkaufen und ziehen gleich weiter. New Serino erreichen wir am 2.11. stellen fest, wir können keinen Gewinn machen, selbst das Rindfleisch werden wir nur mit einem riesigen Abschlag los. Oh oh, man kann nicht sagen das es läuft. Dabei bräuchten wir dringen Platz für Schmieröl, das einzige was bisher Gewinn gebracht hat.
Wir entschließen uns die 37kg Rohwolle quasi zu verschenken, um wenigstens soviel Schmieröl einzukaufen...ca. 300 Mark Verlust.

Es geht weiter nach New Mitchell

Lois hatte uns ja gewarnt, wie treffen auf 4 finstere Gestalten.#

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Ganz ohne das Gewehr zu benutzen, werden die 4 fast nur mit Beilen erledigt, nur Thelu muß eine mittlere Verletzung einstecken.Wir können 4 weiße Tagelmuste erbeuten, die immerhin 1 Punkt Schadensresistenz geben.

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Als wir weiter wollen, stellen wir fest, daß wir 2 Gefangene haben und nur sehr langsam voran kommen. (1 km/h). Wir entscheiden zurück nach New Serino zu gehen und die beiden dort beim Marschall abzuliefern. Wahnsinnige 110 Mark Kopfgeld waren natürlich die Mühe wert....
Allerdings bringt es uns +2 Ruf in der Region Alkubra, was den Sold für dort angeheuerte Leute tendenziell verringert.

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Am 9.11. kommen wir endlich in Fort Mitchell an.Wir verkaufen das Plünderungsgut und können sogar das Rindfleisch zum Selbstkostenpreis loswerden.Aber das Schmieröl reisst es wieder raus: 20k Gewinn !

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Das besondere an dem Ort ist die Polizeiakademie (Das Buchsymbol), dort kann man seine Leute für lächerliche 8.000 Mark pro Tag trainieren lassen.....“rechnet sich nicht“ soll einmal ein babylonischer Diktator zweifelhafter Herkunft gesagt haben,wenn er unfähig war etwas auf die Beine zustellen. So auch hier, es ist uns momentan zu teuer.

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Beim Zipfelmützensymbol können wir endlich die richtigen Fragen stellen.

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Na toll, Sklaverei hat die Region vorangebracht, ansonsten hat er nix beizutragen, außer das sie eine eigene Polizei hier haben und irgendwelche Banditen sehr aktiv sind, achja ne eigene Religion haben sie auch...muß ja...ohne Religion geht’s ja nicht....
Im örtlichen Waffenladen gibt’s neben UZI, Lee-Enfield und Mosin auch eine Glock-Pistole, die uns wegen ihrer Magazinkapazität und Treffsicherheit beeindruckt, sowie eine abgesägte Schrotflinte, deren Munition angeblich über 100 Schaden macht. Rechnet sich nich...

Wir lassen unsere Leute wir schlappe 2.400,- heilen, kaufen 50 Paar Schuhe für 35.000 Mark

Auf geht’s in den vermeindlichen Hauptort Orth

Wir werden von 5 Alkubrabanditen überfallen, zum Glück haben sie keine Feuerwaffen. Dennoch muss Zahn von einer Armbrust einen 71 Schadenstreffer einstecken auch die Eselin bekommt jede Menge ab, Lois hatte uns gewarnt !
Kurz darauf überfällt uns die nächste 3er Gruppe Banditen, sie haben allerdings nur Schwerter !
Ohne weitere Verletzungen kommen wir in Orth an.

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Hier nun lohnt es sich die Baumwolle und die Häute aufgehoben zu haben, wir verkaufen mit ordentlichem Gewinn, ebenso die Beute. Nur der Gewinn für Schuhe ist uns zu gering. Allerdings schlägt die Heilung von Esel und Zahn mit 5.500,- zu Buche.
Wir erstehen 600 Medikamente für insgesamt gut 30tausend. Ein Fernglas für lächerliche 26.000,- welches uns 120% Bonus auf Sichtweite gibt und 20 Punkte auf Jagen.

Zurück in Fort Mitchell schlagen wir zu, kaufen völlig überteuerte Munition (75 Mark die Mumpel). Verkaufen die Hälfte der Medizin mit rund 50% Gewinn. Kaufen Stoff ein.

Am 14. November geht’s zurück nach New Serino

Auf dem Weg dorthin bekommen wir es mit 3 Plünderern zu tun. Lyvea muß mal wieder einstecken, allerdings ist die Beute auch 40k wert, darunter der heiß begehrte Motorradhelm.

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Wir lassen alle heilen, verkaufen was geht und decken uns mit Schmieröl ein. Über Lost geht es nach Mundschau wo wir das Schmieröl mit Gewinn wieder loswerden und 112k Bar auf der Kralle sind.

Sodann auf nach Araten, laut Lois soll es da sicherer sein. Dort steppt auch nicht gerade der Bär und am 2.Dez. Sind wir zurück bei den Pullid.
Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Also Ihr seid schon mal weiter gekommen als wir es jemals geschafft haben ^^
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