Drei Tage - Trägerschlachten im Südpazifik 1942 - 1944
- hohe_Berge
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- Bigfish
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Also werter hohe_Berge - es gibt einen zweiten Tag!
(Nicht verraten: Gerüchte halber soll sich der Alliierte Befehlshaber am ersten Tag dafür entschieden haben lieber japanische Schlachtschiffe weich zu klopfen, anstatt Träger zu versenken) - die Strafe dafür kommt dann am zweiten Tag - der Japaner kann tatsächlich noch austeilen... - Also ja es geht zur Sache! Falls wir morgen mit dem Spiel fertig werden, erfolgt die Berichterstattung dann im Laufe der Woche - und unser neuer AAR muss dafür noch warten
(Nicht verraten: Gerüchte halber soll sich der Alliierte Befehlshaber am ersten Tag dafür entschieden haben lieber japanische Schlachtschiffe weich zu klopfen, anstatt Träger zu versenken) - die Strafe dafür kommt dann am zweiten Tag - der Japaner kann tatsächlich noch austeilen... - Also ja es geht zur Sache! Falls wir morgen mit dem Spiel fertig werden, erfolgt die Berichterstattung dann im Laufe der Woche - und unser neuer AAR muss dafür noch warten
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Die Schlacht ist geschlagen!
Wir wissen nicht wie lange die Berichterstattung dauern wird? Denn - werter Altih Anar - Wir haben fast 5.500 Screenshots angefertigt!
Alle anderen Schlachten zusammen genommen haben etwa 9.300 Screenshots

Das ist das Problem der finalen Schlacht, es passiert wirklich sehr viel und wegen der großen Zahl an Einheiten und Flugzeugen ist auch Richtig was los.
Wir können sagen:
- Es gibt ausgedehnte Trägerschlachten
- Ein Überwasserduell mit Schlachtschiffen und schweren Kreuzern auf beiden Seiten
- Küstenbeschuss
- Truppenlandungen
- U-Boot Angriffe, als ob es kein Morgen mehr gäbe (Hey - war ja auch die letzte Schlacht
)
- Und viel Zeitbedarf für den letzten Bericht
Aber jetzt erst mal ein Backup machen, damit nichts verloren geht...
Wir wissen nicht wie lange die Berichterstattung dauern wird? Denn - werter Altih Anar - Wir haben fast 5.500 Screenshots angefertigt!
Alle anderen Schlachten zusammen genommen haben etwa 9.300 Screenshots
Das ist das Problem der finalen Schlacht, es passiert wirklich sehr viel und wegen der großen Zahl an Einheiten und Flugzeugen ist auch Richtig was los.
Wir können sagen:
- Es gibt ausgedehnte Trägerschlachten
- Ein Überwasserduell mit Schlachtschiffen und schweren Kreuzern auf beiden Seiten
- Küstenbeschuss
- Truppenlandungen
- U-Boot Angriffe, als ob es kein Morgen mehr gäbe (Hey - war ja auch die letzte Schlacht
- Und viel Zeitbedarf für den letzten Bericht
Aber jetzt erst mal ein Backup machen, damit nichts verloren geht...
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Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
04:22 Uhr: Nach schweren Kämpfen um Saipan haben die Marines endlich fußgefasst und die Insel gesichert. Admiral Spruance weiß, dass Japan alles aufbieten wird was zur Verfügung steht um Saipan zurück zu erobern. Seine Aufgabe ist es die Heranführung weiterer Truppen zu decken und das Flugfeld Tinian durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss von See aus außer Gefecht zu setzen.
Da mit dem Auftauchen der japanischen Flotte aus Westen zu rechnen ist, befindet er sich in vorgeschobener Position mit Saipan und Tinian im Rücken
und muss jetzt ein weites Seegebiet absuchen.

04:45 Uhr: Die erste Welle Aufklärer startet von den leichten Trägern so früh wie möglich, Spruance geht nicht davon aus, dass die Japaner in der Nähe stehen. Wäre das der Fall, hätte man die feindlichen Einheiten bereits am Vortag in großer Distanz finden müssen.


05:38 Uhr: Die Radarposten von Saipan und den Trägern der US-Flotte melden eine großen Pulk von Flugzeugen über Tinian.
Man rechnet allgemein mit einem Luftangriff auf den Stützpunkt Saipan.


05:55 Uhr: Auch von Saipan aus, starten amerikanische Bomber um das Flugfeld Tinian zu bombardieren.

06:00 Uhr: Auf den US-Flugzeugträgern und ihren britischen Pendants startet der Jagdschutz.


06:09 Uhr: Wie erwartet greifen die Japaner Saipan an, die Schäden sind gering.





06:17 Uhr: Auch die US Bomber erreichen ihr Ziel und greifen Tinian mit zufriedenstellendem Erfolg an.




06:23 Uhr: Ein weiterer japanischer Bomberverband erreicht Saipan. Die Flugzeuge kommen aus dem Süden und sind wegen des vorherigen Angriffs erst spät erkannt worden.

06:27 Uhr: Mitten während der Landung der eigenen Bomber erscheinen die Japaner über dem Flugfeld. Die Schäden sind abermals nicht erwähnenswert.




06:38 Uhr: Mehrere Aufklärer sichten zahlreiche japanische Flottenverbände etwa 375 Seemeilen westlich der amerikanisch/britischen Task Forces.

+ + +
04:22 Uhr: Nach schweren Kämpfen um Saipan haben die Marines endlich fußgefasst und die Insel gesichert. Admiral Spruance weiß, dass Japan alles aufbieten wird was zur Verfügung steht um Saipan zurück zu erobern. Seine Aufgabe ist es die Heranführung weiterer Truppen zu decken und das Flugfeld Tinian durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss von See aus außer Gefecht zu setzen.
Da mit dem Auftauchen der japanischen Flotte aus Westen zu rechnen ist, befindet er sich in vorgeschobener Position mit Saipan und Tinian im Rücken
und muss jetzt ein weites Seegebiet absuchen.

04:45 Uhr: Die erste Welle Aufklärer startet von den leichten Trägern so früh wie möglich, Spruance geht nicht davon aus, dass die Japaner in der Nähe stehen. Wäre das der Fall, hätte man die feindlichen Einheiten bereits am Vortag in großer Distanz finden müssen.


05:38 Uhr: Die Radarposten von Saipan und den Trägern der US-Flotte melden eine großen Pulk von Flugzeugen über Tinian.
Man rechnet allgemein mit einem Luftangriff auf den Stützpunkt Saipan.


05:55 Uhr: Auch von Saipan aus, starten amerikanische Bomber um das Flugfeld Tinian zu bombardieren.

06:00 Uhr: Auf den US-Flugzeugträgern und ihren britischen Pendants startet der Jagdschutz.


06:09 Uhr: Wie erwartet greifen die Japaner Saipan an, die Schäden sind gering.





06:17 Uhr: Auch die US Bomber erreichen ihr Ziel und greifen Tinian mit zufriedenstellendem Erfolg an.




06:23 Uhr: Ein weiterer japanischer Bomberverband erreicht Saipan. Die Flugzeuge kommen aus dem Süden und sind wegen des vorherigen Angriffs erst spät erkannt worden.

06:27 Uhr: Mitten während der Landung der eigenen Bomber erscheinen die Japaner über dem Flugfeld. Die Schäden sind abermals nicht erwähnenswert.




06:38 Uhr: Mehrere Aufklärer sichten zahlreiche japanische Flottenverbände etwa 375 Seemeilen westlich der amerikanisch/britischen Task Forces.

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Anmerkung: Werte Regenten! Einige der Bilder hier sollten animierte Gifs sein – Wir hoffen es funktioniert?
Was wäre besser Gifs in Endlosschleife oder nur einmaligem Abspielen
- Bigfish
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Werter Iche_Bins,
Wir haben die drei Gif-Elemente ersetzt - durchs das Caching des Browsers und des Webservers vom Bilder-Hoster, kann es aber sein das es eine Weile dauert bis man es merkt. Ein Reload per Strg+F5 umgeht zwar den Browser-Cache, aber nicht den Cache des Webservers...
Habt Dank soweit!
Wir haben die drei Gif-Elemente ersetzt - durchs das Caching des Browsers und des Webservers vom Bilder-Hoster, kann es aber sein das es eine Weile dauert bis man es merkt. Ein Reload per Strg+F5 umgeht zwar den Browser-Cache, aber nicht den Cache des Webservers...
Habt Dank soweit!
- Bigfish
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Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
07:02 Uhr: Auch wenn die Aufklärungsmeldungen wenig präzise sind, so ist doch klar das der Feind dort sein muss. Die Meldungen sind viel zu zahlreich, als das sich alle Aufklärer-Besatzungen täuschen können. Auf jeden Fall sind die feindlichen Einheiten zu weit entfernt um anzugreifen.

07:13 Uhr: Der alliierte Jagdschutz schießt beinahe zwei Dutzend feindlicher Aufklärer aller möglichen Typen ab, die aus Westen angeflogen kommen. Einige Aufklärer kommen durch und funken vernehmlich die Position der Träger an die eigene Flotte weiter. Auch einige alliierte Aufklärer werden entdeckt und angegriffen.





07:18 Uhr: Die Berichte werden genauer, der Feind nähert sich der Angriffsreichweite der alliierten Bomber.



07:41 Uhr: Task Force 71 erhält den Befehl als Vorposten an den Feind aufzuschließen um Frühzeitig per Radar vor anfliegenden Bombern gewarnt zu werden.

08:00 Uhr: Um Punkt acht Uhr befindet Admiral Spruance, dass er nicht länger warten will mit dem Start der Bomber. „Wer den ersten Schlag setzt gewinnt die Schlacht“ – diese Maxime gilt für ihn nach wie vor trotz der großen Entfernung. Er will nach dem Start mit Höchstfahrt gegen den Feind laufen um die Distanz für die anschließende Rückkehr zu verringern.
Von den Decks der alliierten Träger erheben sich drei Angriffs wellen mit zusammen 327 Flugzeugen.








08:22 Uhr: Jetzt starten auch die letzten Bomber gegen die japanische Flotte. Weitere zwei Wellen mit zusammen 81 Flugzeugen sind aufgestiegen.
Damit besteht die Angriffsmacht aus fünf Wellen mit 408 Flugzeugen.


08:36 Uhr: Gebanntes Warten auf das was jetzt passieren mag. Alles ist getan, die Befehlshaber können nichts weiter tun als dem Funkverkehr zu lauschen und zu beten.

09:16 Uhr: Im Laufe der letzten Stunde wurden immer wieder japanische Aufklärer entdeckt und größtenteils abgeschossen, jetzt allerdings melden die Einheiten der vorgeschobenen
Task Force 71 zwei große Pulks von Flugzeugen im Anflug.



09:24 Uhr: Der Strom der japanischen Aufklärer reißt nicht ab und eine dritte Welle japanischer Bomber kommt in den Ortungsbereich der USS Washington.

09:47 Uhr: Jetzt erfassen auch die Radargeräte der Flugzeugträger den nahenden Feind. Die eigenen Bomber sind kurz vor dem Ziel.


10:02 Uhr: Die amerikanischen und britischen Aufklärer sind zurück und landen auf ihren Trägern.


10:07 Uhr: Die ersten Wellen alliierter Bomber sichten zahlreiche feindliche Einheiten und teilen sich für den Angriff auf.






10:09 Uhr: Die ersten Bomber greifen an und werden vom japanischen Jagschutz in Empfang genommen.

10:12 Uhr: Die überlebenden Bomber stürzen sich auf den Feind und erzielen zwei Treffer mit 500 Pfund-Bomben auf dem Träger Amagi.

07:02 Uhr: Auch wenn die Aufklärungsmeldungen wenig präzise sind, so ist doch klar das der Feind dort sein muss. Die Meldungen sind viel zu zahlreich, als das sich alle Aufklärer-Besatzungen täuschen können. Auf jeden Fall sind die feindlichen Einheiten zu weit entfernt um anzugreifen.

07:13 Uhr: Der alliierte Jagdschutz schießt beinahe zwei Dutzend feindlicher Aufklärer aller möglichen Typen ab, die aus Westen angeflogen kommen. Einige Aufklärer kommen durch und funken vernehmlich die Position der Träger an die eigene Flotte weiter. Auch einige alliierte Aufklärer werden entdeckt und angegriffen.





07:18 Uhr: Die Berichte werden genauer, der Feind nähert sich der Angriffsreichweite der alliierten Bomber.



07:41 Uhr: Task Force 71 erhält den Befehl als Vorposten an den Feind aufzuschließen um Frühzeitig per Radar vor anfliegenden Bombern gewarnt zu werden.

08:00 Uhr: Um Punkt acht Uhr befindet Admiral Spruance, dass er nicht länger warten will mit dem Start der Bomber. „Wer den ersten Schlag setzt gewinnt die Schlacht“ – diese Maxime gilt für ihn nach wie vor trotz der großen Entfernung. Er will nach dem Start mit Höchstfahrt gegen den Feind laufen um die Distanz für die anschließende Rückkehr zu verringern.
Von den Decks der alliierten Träger erheben sich drei Angriffs wellen mit zusammen 327 Flugzeugen.








08:22 Uhr: Jetzt starten auch die letzten Bomber gegen die japanische Flotte. Weitere zwei Wellen mit zusammen 81 Flugzeugen sind aufgestiegen.
Damit besteht die Angriffsmacht aus fünf Wellen mit 408 Flugzeugen.


08:36 Uhr: Gebanntes Warten auf das was jetzt passieren mag. Alles ist getan, die Befehlshaber können nichts weiter tun als dem Funkverkehr zu lauschen und zu beten.

09:16 Uhr: Im Laufe der letzten Stunde wurden immer wieder japanische Aufklärer entdeckt und größtenteils abgeschossen, jetzt allerdings melden die Einheiten der vorgeschobenen
Task Force 71 zwei große Pulks von Flugzeugen im Anflug.



09:24 Uhr: Der Strom der japanischen Aufklärer reißt nicht ab und eine dritte Welle japanischer Bomber kommt in den Ortungsbereich der USS Washington.

09:47 Uhr: Jetzt erfassen auch die Radargeräte der Flugzeugträger den nahenden Feind. Die eigenen Bomber sind kurz vor dem Ziel.


10:02 Uhr: Die amerikanischen und britischen Aufklärer sind zurück und landen auf ihren Trägern.


10:07 Uhr: Die ersten Wellen alliierter Bomber sichten zahlreiche feindliche Einheiten und teilen sich für den Angriff auf.






10:09 Uhr: Die ersten Bomber greifen an und werden vom japanischen Jagschutz in Empfang genommen.

10:12 Uhr: Die überlebenden Bomber stürzen sich auf den Feind und erzielen zwei Treffer mit 500 Pfund-Bomben auf dem Träger Amagi.

- hohe_Berge
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Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
10:14 Uhr: Weitere Angriffswellen befinden sich im Anflug auf die japanischen Träger.



10:15 Uhr: Der Träger Katsuragi wird angegriffen und von 5 500 Pfund-Bomben getroffen. Es werden mehrere Folgeexplosionen beobachtet, der Träger scheint aber nicht zu brennen.

10:22 Uhr: Mit den bisherigen Trefferergebnissen ist Admiral Spruance nicht zufrieden. Besonders, dass die abfliegenden Piloten keine Brände beobachten konnten, gibt ihm zu denken. Zudem stehen die Japaner ihrerseits kurz vor dem Angriff. Gespannt wartet der Admiral auf die Kampfergebnisse der F4U Corsair Jagdbomber, von denen er sich viel verspricht.

10:23 Uhr: Abermals teilen sich die amerikanischen Bomberverbände nach der Sichtung mehrerer Feindflotten auf. Admiral Spruance würde es dagegen begrüßen, wenn die Piloten sich auf die zugewiesenen Ziele konzentrieren würden.








10:25 Uhr: Die Katsuragi wird erneut angegriffen, erfreut stellen die amerikanischen Piloten fest, dass der Jagschutz vom letzten Angriff so geschwächt ist, das keine Gegenwehr vorhanden ist. Lediglich die Flak kann einige Bomber abschießen.

Durch den weitgehend ungestörten Angriff können auf der Kasuragi 9 teilweise schwere Treffer mit 500 Pfund-Bomben erzielt werden.

10:25 Uhr: Praktisch zeitgleich greift eine Welle Bomber den Verband um die „Unsinkable Shokaku“ an. Auch hier tut sich der japanische Jagdschutz ungewohnt schwer.



Trotzdem sind die Bomberformationen durcheinander geraten und erzielen nur 4 Treffer mit 500 Pfund-Bomben. Jeweils einen auf der Shokaku und Chitose und zwei dem Träger Chiyoda.

10:31 Uhr: Der Träger Katsuragi erhält durch 7 Bomben-Treffer den Todesstoß, kentert und sinkt. Ebenfalls werden die Schlachtschiffe Hiei einmal und Kirishima zweimal getroffen. Zumindest die japanische Flak-Abwehr ist jetzt hellwach.


10:33 Uhr: Den nächsten Schlag erhält wiederum der Shokaku-Verband. Der leichte Träger Chitose ist nach 8 Treffern ein brennendes Wrack. Die Shokaku erhält weitere 4 Treffer und die Chiyoda 3 Treffer durch 500 Pfund-Bomben. Der Jagdschutz kann gegen die Massen der anfliegenden amerikanischen Flugzeuge fast nichts mehr ausrichten. Die Last der Flugabwehr liegt somit fast gänzlich bei den Geschützmannschaften der Geleitschiffe und er drei Flugzeugträger.


10:41 Uhr: Endlich erreichen auch die japanischen Bomber ihr Ziel. Die japanischen Flieger werden jedoch vom amerikanischen Jagdschutz regelrecht hingemetzelt.
Kein japanischer Bomber kann einen Treffer erzielen.

10:46 Uhr: Weitere amerikanische Bomber greifen die japanische Flotte an und erzielen jeweils einen Bomben-Treffer auf dem Superschlachtschiff Musashi
sowie einem Zerstörer der Kagero-Klasse.


10:48 Uhr: Amerikanische Bomber erscheinen zum zweiten Mal über der Shinano-Gruppe und können jeweils 3 500 Pfund-Bomben in die Shinano und abermals die Amagi setzen. Die amerikanischen F4U Corsair Begleitjäger können sich gut Szene setzen.


11:03 Uhr: Eine große Gruppe japanische Bomber erreicht die Task Force 97. Admiral Halsey kann mit eigenen Augen beobachten, wie seine Jäger die japanischen Angreifer in Scharen vom Himmel holen. Ebenfalls bietet die Flak ein mörderisches Abwehrfeuer auf, keinem der Bomber gelingt ein Treffer.


11:07 Uhr: Eine weitere Welle japanischer Bomber erscheint über der Task Force 97. Die noch im Abwehrkampf gegen die erste Welle befindlichen Jäger haben ihre Not, mit dem zweiten großen Pulk Japaner fertig zu werden.

Trotz gewaltiger Verluste gelingt es einigen wenigen überlebenden japanischen Bombern jeweils einen Treffer mit 250 kg-Bomben auf dem Träger USS Bennington und dem
Schlachtschiff USS North Carolina zu erzielen. Auf beiden Schiffen brechen kleinere Brände aus.



10:14 Uhr: Weitere Angriffswellen befinden sich im Anflug auf die japanischen Träger.



10:15 Uhr: Der Träger Katsuragi wird angegriffen und von 5 500 Pfund-Bomben getroffen. Es werden mehrere Folgeexplosionen beobachtet, der Träger scheint aber nicht zu brennen.

10:22 Uhr: Mit den bisherigen Trefferergebnissen ist Admiral Spruance nicht zufrieden. Besonders, dass die abfliegenden Piloten keine Brände beobachten konnten, gibt ihm zu denken. Zudem stehen die Japaner ihrerseits kurz vor dem Angriff. Gespannt wartet der Admiral auf die Kampfergebnisse der F4U Corsair Jagdbomber, von denen er sich viel verspricht.

10:23 Uhr: Abermals teilen sich die amerikanischen Bomberverbände nach der Sichtung mehrerer Feindflotten auf. Admiral Spruance würde es dagegen begrüßen, wenn die Piloten sich auf die zugewiesenen Ziele konzentrieren würden.








10:25 Uhr: Die Katsuragi wird erneut angegriffen, erfreut stellen die amerikanischen Piloten fest, dass der Jagschutz vom letzten Angriff so geschwächt ist, das keine Gegenwehr vorhanden ist. Lediglich die Flak kann einige Bomber abschießen.

Durch den weitgehend ungestörten Angriff können auf der Kasuragi 9 teilweise schwere Treffer mit 500 Pfund-Bomben erzielt werden.

10:25 Uhr: Praktisch zeitgleich greift eine Welle Bomber den Verband um die „Unsinkable Shokaku“ an. Auch hier tut sich der japanische Jagdschutz ungewohnt schwer.



Trotzdem sind die Bomberformationen durcheinander geraten und erzielen nur 4 Treffer mit 500 Pfund-Bomben. Jeweils einen auf der Shokaku und Chitose und zwei dem Träger Chiyoda.

10:31 Uhr: Der Träger Katsuragi erhält durch 7 Bomben-Treffer den Todesstoß, kentert und sinkt. Ebenfalls werden die Schlachtschiffe Hiei einmal und Kirishima zweimal getroffen. Zumindest die japanische Flak-Abwehr ist jetzt hellwach.


10:33 Uhr: Den nächsten Schlag erhält wiederum der Shokaku-Verband. Der leichte Träger Chitose ist nach 8 Treffern ein brennendes Wrack. Die Shokaku erhält weitere 4 Treffer und die Chiyoda 3 Treffer durch 500 Pfund-Bomben. Der Jagdschutz kann gegen die Massen der anfliegenden amerikanischen Flugzeuge fast nichts mehr ausrichten. Die Last der Flugabwehr liegt somit fast gänzlich bei den Geschützmannschaften der Geleitschiffe und er drei Flugzeugträger.


10:41 Uhr: Endlich erreichen auch die japanischen Bomber ihr Ziel. Die japanischen Flieger werden jedoch vom amerikanischen Jagdschutz regelrecht hingemetzelt.
Kein japanischer Bomber kann einen Treffer erzielen.

10:46 Uhr: Weitere amerikanische Bomber greifen die japanische Flotte an und erzielen jeweils einen Bomben-Treffer auf dem Superschlachtschiff Musashi
sowie einem Zerstörer der Kagero-Klasse.


10:48 Uhr: Amerikanische Bomber erscheinen zum zweiten Mal über der Shinano-Gruppe und können jeweils 3 500 Pfund-Bomben in die Shinano und abermals die Amagi setzen. Die amerikanischen F4U Corsair Begleitjäger können sich gut Szene setzen.


11:03 Uhr: Eine große Gruppe japanische Bomber erreicht die Task Force 97. Admiral Halsey kann mit eigenen Augen beobachten, wie seine Jäger die japanischen Angreifer in Scharen vom Himmel holen. Ebenfalls bietet die Flak ein mörderisches Abwehrfeuer auf, keinem der Bomber gelingt ein Treffer.


11:07 Uhr: Eine weitere Welle japanischer Bomber erscheint über der Task Force 97. Die noch im Abwehrkampf gegen die erste Welle befindlichen Jäger haben ihre Not, mit dem zweiten großen Pulk Japaner fertig zu werden.

Trotz gewaltiger Verluste gelingt es einigen wenigen überlebenden japanischen Bombern jeweils einen Treffer mit 250 kg-Bomben auf dem Träger USS Bennington und dem
Schlachtschiff USS North Carolina zu erzielen. Auf beiden Schiffen brechen kleinere Brände aus.



- Bigfish
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- Hat sich bedankt: 20805 Mal
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+6
Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
11:22 Uhr: Die ersten Angriffe das Tages sind vorüber und auf amerikanischer Seite ist man recht zufrieden mit dem Ergebnis. Trotz der Treffer auf dem Träger Bennington und der North Carolina hat der Jagdschutz gute Arbeit geleistet. Nur wenige japanische Bomber sind zu den Schiffen gelangt und das bedeutet automatisch, dass den Japanern diese Bomber nicht mehr zur Verfügung stehen. Die nächsten japanischen Angriffe müssen damit erheblich schwächer ausfallen.

11:44 Uhr: Task Force 71 erhält den Befehl noch Norden auszuweichen, da die Entfernung zu den japanischen Kampfgruppen nur noch etwa 50 Seemeilen beträgt. Den mindestens vier japanischen Schlachtschiffen wäre der Verband nicht gewachsen, zumal mit der Yamato und der Musashi die beiden mächtigsten Schlachtschiffe der Welt mit dabei sind.

12:01 Uhr: Die Brände auf der North Carolina sind gelöscht.

12:27 Uhr: Die amerikanischen Trägerflotten drehen in den Wind, da die Landung der ersten heimkehrenden Staffeln bevorsteht. Task Force 71 erhält den Befehl mit Höchstfahrt nach Osten zu laufen, da die japanischen Verbände in unmittelbarer Nähe stehen. Ein Artilleriegefecht soll unbedingt vermieden werden.

12:38 Uhr: Die Bomber sind zurück und landen auf ihren Trägern.




12:40 Uhr: Der Geschwader-Kommandant von Saipan hat sich dafür entschieden nicht länger Tinian anzugreifen, sondern auch sein Glück gegen die feindlichen Träger zu versuchen. Dadurch können die japanischen Base Forces auf Tinian ungestört die Schäden beseitigen, was im Laufe des Gefechts noch katastrophale Folgen haben wird.
Sehr zur Freude von Admiral Halsey ersetzen die Japaner die vielen abgeschossenen Kreuzer gestützten Seeaufklärer durch Bomber von den Trägern. Mit diesen Aufklärern haben die amerikanischen Jäger leichtes Spiel. Damit verliert der Feind noch mehr seiner viel zu wenigen Bomber durch sinnlose Aufklärungs-Maßnahmen.
Das dieser Aufklärer aber auch eine Gefahr darstellen zeigt direkt darauf der Angriff eines Bombers auf den Flak-Kreuzer Oakland





12:42 Uhr: Admiral Spruance kommt nach einer ausgedehnten Besprechung mit seinen Stabsoffizieren zu dem Ergebnis, dass er der kaiserlich japanischen Marine hier und jetzt ihr Ende bereiten will. Alles was Japan zum Einsatz bringen kann ist hier vertreten. Wenn es ihm gelingt hier den Sack zu zumachen, ist die japanische Marine endgültig erledigt.
Aufgrund der Erfahrungen mit den Japanern bedeutet dies, dass er eine gefährliche Strategie fahren muss. Um mit Sicherheit alle schweren japanischen Einheiten versenken zu können wird der heutige Tag nicht mehr ausreichen. Wenn es aber gelingt am nächsten Tag einen Kurzdistanz Schlagabtausch durch zu führen, mit vier bis fünf Angriffen seiner Bomber,
wäre die Angelegenheit zu schaffen.
Damit er aber am nächsten Tag aus einer Entfernung von vielleicht nur 80 bis 100 Seemeilen angreifen kann, dürfen sich die Japaner nicht zurückziehen. Das werden Sie aber mit Sicherheit tun, wenn Sie heute alle ihre Träger verlieren, bzw. wenn diese alle zu schwer beschädigt werden.
Admiral Spruance erteilt den Befehl am heutigen Tage alle verfügbaren Kräfte nur noch gegen die japanischen Schlachtschiffe und Kreuzer zum Einsatz zu bringen.
Angefangen mit den Bombern aus Saipan.

13:05 Uhr: Sowohl auf Saipan, als auch auf der Task Force 71 werden japanische Flugzeuge geortet.


13:07 Uhr: Ein Teil der Jäger die bislang die Bomber begleitet haben, werden jetzt dem Jagdschutz zugeordnet. Wenn die Japaner überhaupt noch etwas erreichen wollen, müssen sie jetzt konzentriert zuschlagen. Da auch Admiral Spruance davon gehört hat, wie fanatisch die japanischen Bodentruppen auf Saipan gekämpft haben,
befürchtet er ähnliches durch die japanischen Piloten.


13:21 Uhr: Admiral Spruance Befürchtung scheint sich zu bestätigen. Die wenigen japanischen landgestützten Bomber auf Tinian greifen nicht etwa Saipan an,
sondern wenden sich seinen Trägern zu.

13:33 Uhr: Weitere Bomber aus Saipan werden zum Angriff auf die japanischen Schlachtschiffe befohlen.


14:03 Uhr: Mit einiger Verwirrung stellt man auf alliierter Seite fest, dass die von der Task Force 71 georteten Flugzeuge nach Südosten fliegen.
Außerdem wurden mittlerweile von der Task Force 71 weitere Flugzeuge entdeckt, die sich über den japanischen Trägergruppen sammeln.

14:05 Uhr: Admiral Spruance diskutiert die Lage. Scheinbar wurden einige japanische Bomber auf die japanischen Landstützpunkte in der Region befohlen.
Möglicherweise sind dies Flugzeuge der gekenterten Katsuragi für die auf den anderen Trägern kein Platz ist.

14:07 Uhr: Die Japanischen Bomber aus Tinian greifen an, keinem gelingt der Durchbruch, es werden alle vom Jagdschutz abgeschossen oder abgedrängt.

14:20 Uhr: Auf den alliierten Trägern wird der zweite Angriff des Tages gestartet. Anders als früher Admiral Fletcher hat Admirals Spruance gewartet, bis eine maximal große Angriffsstreitmacht bereit steht. Es hat sich am Vormittag gezeigt, dass die japanische Jagdabwehr mit diesen Flugzeugmassen schlicht komplett überfordert ist.
Den Anfang machen zwei Gruppen mit einmal 159 und einmal 92 Bombern.
Außerdem wird eine Angriffswelle von den japanischen Trägern aus mit Kurs US-Träger geortet.




14:43 Uhr: Insgesamt vier Gruppen japanischer Flugzeuge befinden sich in der Radarortung. Eine Gruppe kehrt zurück nach Tinian, die Gruppe mit südlichem Kurs scheint derzeit direkt nach Osten zu fliegen und könnte noch immer nach Norden zum Angriff schwenken und zwei Gruppen sind im direkten Anflug.

14:58 Uhr: Die USS Muskallunge (SS-262) gehört zu einer Gruppe von U-Booten, welche die alliierten Operationen bei den Marianen decken sollen. Diese U-Boote sollen noch einen wichtigen Part einnehmen in der laufenden Schlacht. Der erste Beitrag ist die Torpedierung des brennenden und heimwärts schleichenden leichten Trägers Chitose. Obwohl man davon ausgehen durfte, dass die Chitose ohnehin gesunken wäre, so wollte der U-Boot Kommandant daran doch keinerlei Zweifel aufkommen lassen.
Zwei von vier Torpedos treffen und teilen den Rumpf in zwei Hälften. Der Träger sinkt umgehend.
SS-262 entkommt unentdeckt.








15:27 Uhr: B-24 Bomber aus Saipan greifen die Yamato-Gruppe an, können aber keinen Treffer erzielen.









11:22 Uhr: Die ersten Angriffe das Tages sind vorüber und auf amerikanischer Seite ist man recht zufrieden mit dem Ergebnis. Trotz der Treffer auf dem Träger Bennington und der North Carolina hat der Jagdschutz gute Arbeit geleistet. Nur wenige japanische Bomber sind zu den Schiffen gelangt und das bedeutet automatisch, dass den Japanern diese Bomber nicht mehr zur Verfügung stehen. Die nächsten japanischen Angriffe müssen damit erheblich schwächer ausfallen.

11:44 Uhr: Task Force 71 erhält den Befehl noch Norden auszuweichen, da die Entfernung zu den japanischen Kampfgruppen nur noch etwa 50 Seemeilen beträgt. Den mindestens vier japanischen Schlachtschiffen wäre der Verband nicht gewachsen, zumal mit der Yamato und der Musashi die beiden mächtigsten Schlachtschiffe der Welt mit dabei sind.

12:01 Uhr: Die Brände auf der North Carolina sind gelöscht.

12:27 Uhr: Die amerikanischen Trägerflotten drehen in den Wind, da die Landung der ersten heimkehrenden Staffeln bevorsteht. Task Force 71 erhält den Befehl mit Höchstfahrt nach Osten zu laufen, da die japanischen Verbände in unmittelbarer Nähe stehen. Ein Artilleriegefecht soll unbedingt vermieden werden.

12:38 Uhr: Die Bomber sind zurück und landen auf ihren Trägern.




12:40 Uhr: Der Geschwader-Kommandant von Saipan hat sich dafür entschieden nicht länger Tinian anzugreifen, sondern auch sein Glück gegen die feindlichen Träger zu versuchen. Dadurch können die japanischen Base Forces auf Tinian ungestört die Schäden beseitigen, was im Laufe des Gefechts noch katastrophale Folgen haben wird.
Sehr zur Freude von Admiral Halsey ersetzen die Japaner die vielen abgeschossenen Kreuzer gestützten Seeaufklärer durch Bomber von den Trägern. Mit diesen Aufklärern haben die amerikanischen Jäger leichtes Spiel. Damit verliert der Feind noch mehr seiner viel zu wenigen Bomber durch sinnlose Aufklärungs-Maßnahmen.
Das dieser Aufklärer aber auch eine Gefahr darstellen zeigt direkt darauf der Angriff eines Bombers auf den Flak-Kreuzer Oakland





12:42 Uhr: Admiral Spruance kommt nach einer ausgedehnten Besprechung mit seinen Stabsoffizieren zu dem Ergebnis, dass er der kaiserlich japanischen Marine hier und jetzt ihr Ende bereiten will. Alles was Japan zum Einsatz bringen kann ist hier vertreten. Wenn es ihm gelingt hier den Sack zu zumachen, ist die japanische Marine endgültig erledigt.
Aufgrund der Erfahrungen mit den Japanern bedeutet dies, dass er eine gefährliche Strategie fahren muss. Um mit Sicherheit alle schweren japanischen Einheiten versenken zu können wird der heutige Tag nicht mehr ausreichen. Wenn es aber gelingt am nächsten Tag einen Kurzdistanz Schlagabtausch durch zu führen, mit vier bis fünf Angriffen seiner Bomber,
wäre die Angelegenheit zu schaffen.
Damit er aber am nächsten Tag aus einer Entfernung von vielleicht nur 80 bis 100 Seemeilen angreifen kann, dürfen sich die Japaner nicht zurückziehen. Das werden Sie aber mit Sicherheit tun, wenn Sie heute alle ihre Träger verlieren, bzw. wenn diese alle zu schwer beschädigt werden.
Admiral Spruance erteilt den Befehl am heutigen Tage alle verfügbaren Kräfte nur noch gegen die japanischen Schlachtschiffe und Kreuzer zum Einsatz zu bringen.
Angefangen mit den Bombern aus Saipan.

13:05 Uhr: Sowohl auf Saipan, als auch auf der Task Force 71 werden japanische Flugzeuge geortet.


13:07 Uhr: Ein Teil der Jäger die bislang die Bomber begleitet haben, werden jetzt dem Jagdschutz zugeordnet. Wenn die Japaner überhaupt noch etwas erreichen wollen, müssen sie jetzt konzentriert zuschlagen. Da auch Admiral Spruance davon gehört hat, wie fanatisch die japanischen Bodentruppen auf Saipan gekämpft haben,
befürchtet er ähnliches durch die japanischen Piloten.


13:21 Uhr: Admiral Spruance Befürchtung scheint sich zu bestätigen. Die wenigen japanischen landgestützten Bomber auf Tinian greifen nicht etwa Saipan an,
sondern wenden sich seinen Trägern zu.

13:33 Uhr: Weitere Bomber aus Saipan werden zum Angriff auf die japanischen Schlachtschiffe befohlen.


14:03 Uhr: Mit einiger Verwirrung stellt man auf alliierter Seite fest, dass die von der Task Force 71 georteten Flugzeuge nach Südosten fliegen.
Außerdem wurden mittlerweile von der Task Force 71 weitere Flugzeuge entdeckt, die sich über den japanischen Trägergruppen sammeln.

14:05 Uhr: Admiral Spruance diskutiert die Lage. Scheinbar wurden einige japanische Bomber auf die japanischen Landstützpunkte in der Region befohlen.
Möglicherweise sind dies Flugzeuge der gekenterten Katsuragi für die auf den anderen Trägern kein Platz ist.

14:07 Uhr: Die Japanischen Bomber aus Tinian greifen an, keinem gelingt der Durchbruch, es werden alle vom Jagdschutz abgeschossen oder abgedrängt.

14:20 Uhr: Auf den alliierten Trägern wird der zweite Angriff des Tages gestartet. Anders als früher Admiral Fletcher hat Admirals Spruance gewartet, bis eine maximal große Angriffsstreitmacht bereit steht. Es hat sich am Vormittag gezeigt, dass die japanische Jagdabwehr mit diesen Flugzeugmassen schlicht komplett überfordert ist.
Den Anfang machen zwei Gruppen mit einmal 159 und einmal 92 Bombern.
Außerdem wird eine Angriffswelle von den japanischen Trägern aus mit Kurs US-Träger geortet.




14:43 Uhr: Insgesamt vier Gruppen japanischer Flugzeuge befinden sich in der Radarortung. Eine Gruppe kehrt zurück nach Tinian, die Gruppe mit südlichem Kurs scheint derzeit direkt nach Osten zu fliegen und könnte noch immer nach Norden zum Angriff schwenken und zwei Gruppen sind im direkten Anflug.

14:58 Uhr: Die USS Muskallunge (SS-262) gehört zu einer Gruppe von U-Booten, welche die alliierten Operationen bei den Marianen decken sollen. Diese U-Boote sollen noch einen wichtigen Part einnehmen in der laufenden Schlacht. Der erste Beitrag ist die Torpedierung des brennenden und heimwärts schleichenden leichten Trägers Chitose. Obwohl man davon ausgehen durfte, dass die Chitose ohnehin gesunken wäre, so wollte der U-Boot Kommandant daran doch keinerlei Zweifel aufkommen lassen.
Zwei von vier Torpedos treffen und teilen den Rumpf in zwei Hälften. Der Träger sinkt umgehend.
SS-262 entkommt unentdeckt.








15:27 Uhr: B-24 Bomber aus Saipan greifen die Yamato-Gruppe an, können aber keinen Treffer erzielen.









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+6
Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
15:43 Uhr: Die Bombardierungsgruppe Task Force 59 erreicht die Inseln und wird in Kürze in Geschützreichweite von Tinian sein.

15:47 Uhr: Japanische Bomber greifen die Alliierte-Trägerflotte an, der Jagschutz ist erstaunt über die Zusammensetzung und macht mit den Japanern kurzen Prozess.



15:53 Uhr: Der Radarposten auf Saipan meldet feindliche Flugzeuge über Rota.

16:22 Uhr: Task Force 71 hat sich auf Anweisung von Admiral Spruance „Zurückfallen“ lassen und ist jetzt nordwestlich der japanischen Flottenverbände. Da die Japaner wegen der vorherrschenden Windrichtung keine Chance hatten andere Kurse zu steuern, ergibt sich die von Admiral Spruance gewünschte Situation, dass die Japaner in Kürze zwischen seinen Trägern und der Schlachtflotte eingekeilt sind.

16:25 Uhr: Die amerikanischen Bomber erreichen die japanische Hauptschlachtflotte und greifen an. Zur Freude von Admiral Spruance kümmern sich die Bomber tatsächlich nur um den Schlachtverband und lassen die japanischen Träger in Frieden.

Der Donnerschlag über den japanischen Superschlachtschiffen beginnt mit zwei 1000 Pfund-Bomben-Treffen und zwei Torpedo-Treffern auf der Yamato,
sowie mit fünf 1000 Pfund-Bomben-Treffen auf der Musashi.

16:32 Uhr: Ein japanisches U-Boot, vermutlich RO-48, greift den alliierten Versorgungstankerkonvoi ohne Erfolg an. Ebenso können die Geleitzerstörer das U-Boot nicht finden.




16:35 Uhr: Von Rota aus nähern sich japanische Bomber Saipan.

16:41 Uhr: Die alliierten Bomber setzen ihr Vernichtungswerk mit der Yamato-Schlachtflotte fort. Sieben 1000-Pfund-Bomben Treffer sowie zwei weitere Torpedotreffer ereilen die Yamato.
Die Musashi erhält weitere vier Bomben- und einen Torpedotreffer.
Der schwere Kreuzer Maya wird einmal getroffen. Ebenso der schwere Kreuzer Chokai und der leichter Kreuzer Yahagi, allerdings durch Torpedos.
Der Zerstörer Kagero erhält einen Bombern Treffer.
Die Flak ist dennoch mörderisch und legt ein heftiges Sperrfeuer über die Schiffe.


16:47 Uhr: Weitere Bomber aus Saipan greifen die Schlachtflotte an, erzielen aber keine Treffer.
Dass diese gegen Schiffe recht wirkungslosen Bombertypen nicht länger Angriffe gegen Tinian oder gar Rota geflogen haben, soll sich in Kürze bitter rächen.






17:08 Uhr: Eine weitere Welle japanischer Bomber erscheint über den US-Trägern und wird vernichtet.





17:23 Uhr: Die nächste Welle japanischer Bomber wird vom alliierten Jagdschutz auseinandergenommen.



17:42 Uhr: Während man sich auf alliierter Seite wundert, warum seit beinahe einer Stunde japanische Bomber vor Saipan Kreise drehen, erreichen die ersten heimkehrenden US-Bomber die heimatlichen Flugzeugträger.




18:00 Uhr: In den frühen Abendstunden erreicht die USS Alabama unter Vize-Admiral Turner die Insel Tinian.
Wenige Minuten nach sechs sprechen die Geschütze der Alabama und ihrer Geleitschiffe. Tinian wird unter heftiges Feuer genommen. Trotz der rohen Gewalt der 40,6 cm Geschütze ist der Schaden auf dem Flugfeld nur mäßig, was zu diesem Zeitpunkt allerdings Niemand weiß.
Während der Geschwader-Kommandant von Saipan – im Glauben, dass das Schiffs-Bombardement viel effektiver als seine Angriffe sein wird - auf weitere Angriffe verzichtet hat, nehmen die Japaner die Schaufeln in die Hand und schaffen es über Nacht das Flugfeld wieder einsatzbereit zu machen.
Auf alliierter Seite geht man dagegen davon aus, dass am nächsten Tag kein Bomber von Tinian wird starten können.


18:18 Uhr: Admiral Turner prüft zu dieser Zeit zufrieden den Munitionsbestand seiner Flotte. Die Alabama ist weiterhin voll gefechtsfähig und hat etwa 25 Prozent ihrer schweren Artillerie-Granaten verschossen. Auf den Kreuzern und Zerstörern sieht es ähnlich aus. Nach dem Beschuss wendet er seine Task Force nach Westen und nähert sich mit Höchstfahrt den Trägern von Admiral Spruance an.
Dieser erwartet ihn bereits sehnsüchtig, da er für das Schlachtschiff weitere Verwendung hat.

18:25 Uhr: Admiral Spruance lässt sich von den zurückgekehrten Piloten den letzten gesichteten Zustand der japanischen Flottenverbände schildern.
Einhellig stimmen die Piloten darüber ein, dass die japanischen Schlachtschiffe und Kreuzer alles in allem zwar beschädigt, aber voll gefechtsfähig sind. Lediglich auf der Musashi scheint ein mäßiger Brand ausgebrochen zu sein, die Brände auf den anderen Schiffen sind kaum der Rede wert.
Die verbliebenden japanischen Flugzeugträger seien alle in gutem Zustand, haben aber mutmaßlich kaum noch einsatzfähige Bomber an Bord.





Bild 58: Die Musashi brennt!
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Mus ... r_fire.jpg
19:00 Uhr: Die Luftkämpfe des ersten Tages sind vorbei.




19:25 Uhr: Admiral Spruance bewertet die Lage nach den Luftangriffen des ersten Tages:
Die japanischen Träger dürften keine Gefahr mehr sein, da nahezu alle angreifenden Bomber abgeschossen worden sind. Tinian ist nach seiner Meinung ausgeschaltet und auf den anderen Stützpunkten sind zu wenige Flugzeuge stationiert um seinen Trägern gefährlich werden zu können.
Die Yamato und Musashi sind mehrfach getroffen worden, über die Art und Schwere der Schäden besteht aber keine Gewissheit. Zumindest rechnet Spruance damit, dass diese beiden Schiffe mit ihren ebenfalls getroffenen Geleitschiffen einem Gefecht aus dem Weg gehen werden. Ebenfalls trifft dies auf die beiden verbliebenen Trägergruppen zu. Auch diese werden sich nicht auf ein Artilleriegefecht einlassen. Diesen Verbänden ist durch die Task Force 71 in nordwestlicher Position somit der Heimweg nach Japan versperrt.
Spruance geht davon aus, dass die Japaner recht sicher nach Süden ausweichen werden. Es bleibt die Frage, ob die Japaner nach Südwesten ausweichen und die Schlacht abbrechen, oder ob sie nach Südosten ausweichen und sich den Mariannen-Inseln annähern? Mit der zweiten Option könnten die Japaner am nächsten Morgen unter dem Schutz der Jäger aus Guam und Rota sowie der dortigen Bomberstaffeln am nächsten Morgen vielleicht doch noch eine interessante Streitmacht aufstellen.
In wenigen Stunden wird der Truppen- und Nachschubkonvoi Saipan erreichen und mit dem Entladen begonnen. Task Force 59 mit der USS Alabama soll dagegen so schnell wie möglich zu seinen Trägern aufschließen, falls die Japaner doch die Entscheidung in einem klassischen Artillerieduell suchen sollten. Mit der Alabama und den vier Schlachtschiffen, die seine Träger begleiten hätte er gegen die japanischen Schlachtschiffe dann auf jeden Fall einen zahlmäßigen Vorteil. Zumal auch die USS Washington und USS New Jersey zur Hilfe kommen könnten. Das wären sieben amerikanische Schlachtschiffe gegen vier japanische Schlachtschiffe, von denen mindestens zwei bereits zahlreiche Treffer einstecken mussten.
Die Lage für die Alliierten ist also ziemlich entspannt. Über Nacht können viele beschädigte Bomber repariert werden,
sodass am nächsten Morgen eine weiterhin sehr schlagkräftige Luftstreitmacht einsatzbereit sein wird.
Am nächsten Tag, dem 28. Juni wird sich zeigen ob es gelingt die kaiserliche Marine endgültig zu vernichten.

15:43 Uhr: Die Bombardierungsgruppe Task Force 59 erreicht die Inseln und wird in Kürze in Geschützreichweite von Tinian sein.

15:47 Uhr: Japanische Bomber greifen die Alliierte-Trägerflotte an, der Jagschutz ist erstaunt über die Zusammensetzung und macht mit den Japanern kurzen Prozess.



15:53 Uhr: Der Radarposten auf Saipan meldet feindliche Flugzeuge über Rota.

16:22 Uhr: Task Force 71 hat sich auf Anweisung von Admiral Spruance „Zurückfallen“ lassen und ist jetzt nordwestlich der japanischen Flottenverbände. Da die Japaner wegen der vorherrschenden Windrichtung keine Chance hatten andere Kurse zu steuern, ergibt sich die von Admiral Spruance gewünschte Situation, dass die Japaner in Kürze zwischen seinen Trägern und der Schlachtflotte eingekeilt sind.

16:25 Uhr: Die amerikanischen Bomber erreichen die japanische Hauptschlachtflotte und greifen an. Zur Freude von Admiral Spruance kümmern sich die Bomber tatsächlich nur um den Schlachtverband und lassen die japanischen Träger in Frieden.

Der Donnerschlag über den japanischen Superschlachtschiffen beginnt mit zwei 1000 Pfund-Bomben-Treffen und zwei Torpedo-Treffern auf der Yamato,
sowie mit fünf 1000 Pfund-Bomben-Treffen auf der Musashi.

16:32 Uhr: Ein japanisches U-Boot, vermutlich RO-48, greift den alliierten Versorgungstankerkonvoi ohne Erfolg an. Ebenso können die Geleitzerstörer das U-Boot nicht finden.




16:35 Uhr: Von Rota aus nähern sich japanische Bomber Saipan.

16:41 Uhr: Die alliierten Bomber setzen ihr Vernichtungswerk mit der Yamato-Schlachtflotte fort. Sieben 1000-Pfund-Bomben Treffer sowie zwei weitere Torpedotreffer ereilen die Yamato.
Die Musashi erhält weitere vier Bomben- und einen Torpedotreffer.
Der schwere Kreuzer Maya wird einmal getroffen. Ebenso der schwere Kreuzer Chokai und der leichter Kreuzer Yahagi, allerdings durch Torpedos.
Der Zerstörer Kagero erhält einen Bombern Treffer.
Die Flak ist dennoch mörderisch und legt ein heftiges Sperrfeuer über die Schiffe.


16:47 Uhr: Weitere Bomber aus Saipan greifen die Schlachtflotte an, erzielen aber keine Treffer.
Dass diese gegen Schiffe recht wirkungslosen Bombertypen nicht länger Angriffe gegen Tinian oder gar Rota geflogen haben, soll sich in Kürze bitter rächen.






17:08 Uhr: Eine weitere Welle japanischer Bomber erscheint über den US-Trägern und wird vernichtet.





17:23 Uhr: Die nächste Welle japanischer Bomber wird vom alliierten Jagdschutz auseinandergenommen.



17:42 Uhr: Während man sich auf alliierter Seite wundert, warum seit beinahe einer Stunde japanische Bomber vor Saipan Kreise drehen, erreichen die ersten heimkehrenden US-Bomber die heimatlichen Flugzeugträger.




18:00 Uhr: In den frühen Abendstunden erreicht die USS Alabama unter Vize-Admiral Turner die Insel Tinian.
Wenige Minuten nach sechs sprechen die Geschütze der Alabama und ihrer Geleitschiffe. Tinian wird unter heftiges Feuer genommen. Trotz der rohen Gewalt der 40,6 cm Geschütze ist der Schaden auf dem Flugfeld nur mäßig, was zu diesem Zeitpunkt allerdings Niemand weiß.
Während der Geschwader-Kommandant von Saipan – im Glauben, dass das Schiffs-Bombardement viel effektiver als seine Angriffe sein wird - auf weitere Angriffe verzichtet hat, nehmen die Japaner die Schaufeln in die Hand und schaffen es über Nacht das Flugfeld wieder einsatzbereit zu machen.
Auf alliierter Seite geht man dagegen davon aus, dass am nächsten Tag kein Bomber von Tinian wird starten können.


18:18 Uhr: Admiral Turner prüft zu dieser Zeit zufrieden den Munitionsbestand seiner Flotte. Die Alabama ist weiterhin voll gefechtsfähig und hat etwa 25 Prozent ihrer schweren Artillerie-Granaten verschossen. Auf den Kreuzern und Zerstörern sieht es ähnlich aus. Nach dem Beschuss wendet er seine Task Force nach Westen und nähert sich mit Höchstfahrt den Trägern von Admiral Spruance an.
Dieser erwartet ihn bereits sehnsüchtig, da er für das Schlachtschiff weitere Verwendung hat.

18:25 Uhr: Admiral Spruance lässt sich von den zurückgekehrten Piloten den letzten gesichteten Zustand der japanischen Flottenverbände schildern.
Einhellig stimmen die Piloten darüber ein, dass die japanischen Schlachtschiffe und Kreuzer alles in allem zwar beschädigt, aber voll gefechtsfähig sind. Lediglich auf der Musashi scheint ein mäßiger Brand ausgebrochen zu sein, die Brände auf den anderen Schiffen sind kaum der Rede wert.
Die verbliebenden japanischen Flugzeugträger seien alle in gutem Zustand, haben aber mutmaßlich kaum noch einsatzfähige Bomber an Bord.





Bild 58: Die Musashi brennt!
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Mus ... r_fire.jpg
19:00 Uhr: Die Luftkämpfe des ersten Tages sind vorbei.




19:25 Uhr: Admiral Spruance bewertet die Lage nach den Luftangriffen des ersten Tages:
Die japanischen Träger dürften keine Gefahr mehr sein, da nahezu alle angreifenden Bomber abgeschossen worden sind. Tinian ist nach seiner Meinung ausgeschaltet und auf den anderen Stützpunkten sind zu wenige Flugzeuge stationiert um seinen Trägern gefährlich werden zu können.
Die Yamato und Musashi sind mehrfach getroffen worden, über die Art und Schwere der Schäden besteht aber keine Gewissheit. Zumindest rechnet Spruance damit, dass diese beiden Schiffe mit ihren ebenfalls getroffenen Geleitschiffen einem Gefecht aus dem Weg gehen werden. Ebenfalls trifft dies auf die beiden verbliebenen Trägergruppen zu. Auch diese werden sich nicht auf ein Artilleriegefecht einlassen. Diesen Verbänden ist durch die Task Force 71 in nordwestlicher Position somit der Heimweg nach Japan versperrt.
Spruance geht davon aus, dass die Japaner recht sicher nach Süden ausweichen werden. Es bleibt die Frage, ob die Japaner nach Südwesten ausweichen und die Schlacht abbrechen, oder ob sie nach Südosten ausweichen und sich den Mariannen-Inseln annähern? Mit der zweiten Option könnten die Japaner am nächsten Morgen unter dem Schutz der Jäger aus Guam und Rota sowie der dortigen Bomberstaffeln am nächsten Morgen vielleicht doch noch eine interessante Streitmacht aufstellen.
In wenigen Stunden wird der Truppen- und Nachschubkonvoi Saipan erreichen und mit dem Entladen begonnen. Task Force 59 mit der USS Alabama soll dagegen so schnell wie möglich zu seinen Trägern aufschließen, falls die Japaner doch die Entscheidung in einem klassischen Artillerieduell suchen sollten. Mit der Alabama und den vier Schlachtschiffen, die seine Träger begleiten hätte er gegen die japanischen Schlachtschiffe dann auf jeden Fall einen zahlmäßigen Vorteil. Zumal auch die USS Washington und USS New Jersey zur Hilfe kommen könnten. Das wären sieben amerikanische Schlachtschiffe gegen vier japanische Schlachtschiffe, von denen mindestens zwei bereits zahlreiche Treffer einstecken mussten.
Die Lage für die Alliierten ist also ziemlich entspannt. Über Nacht können viele beschädigte Bomber repariert werden,
sodass am nächsten Morgen eine weiterhin sehr schlagkräftige Luftstreitmacht einsatzbereit sein wird.
Am nächsten Tag, dem 28. Juni wird sich zeigen ob es gelingt die kaiserliche Marine endgültig zu vernichten.

- hohe_Berge
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Sehr gelungen. Epische Ausmaße. Sind denn die japanischen Landgestützten Bomber besser wie die amerikanischen? Diese trafen ja rein gar nichts.
Glück Auf
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Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
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Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
20:07 Uhr: Für Admiral Spruance beginnen die Stunden des Ratens. Wohin wird sich die japanische Flotte bewegen?

21:32 Uhr: Der amerikanische Konvoi geht bei Saipan vor Anker und beginnt mit den Truppenanlandungen zur Verstärkung der Garnison.




22:05 Uhr: Die amerikanischen Task Forces kreuzen primär in Ost-West-Richtung umher. Wenn Admiral Spruance Recht hat, bewegt sich der Feind entweder nach Süd-Westen oder nach Süd-Osten.
Im ersten Fall müsste er dies ebenfalls machen um in Reichweite zu bleiben, im zweiten Fall könnte er etwa an Ort und Stelle bleiben und warten.

22:10 Uhr: Sämtliche Frachter liegen jetzt vor Anker und werden entladen. Mindestens 36 Stunden sind nötig um den wesentlichen Teil der Ladung von Bord zu bringen. Die großen Frachter benötigen sogar mindestens 60 Stunden.


22:21 Uhr: Admiral Spruance erhält endlich eine wesentliche Information. Die Muskallunge (SS-262) hat sich nach der Versenkung der Chitose erfolgreich auf die Fährte der Shinano hängen können und versucht aufgrund der günstigen Gelegenheit einen Angriff.
Das eigentlich wichtige ist aber, dass die Japaner derzeit einen eher Südwestlichen Kurs steuern, aber nicht beständig. Scheinbar dreht der Gegner auch immer mal nach Südosten oder gar Osten. Nur deshalb konnte die Muskallunge überhaupt Fühlung halten.
Es ist also derzeit nicht sicher ob sich der Feind zurückziehen wird, aber die zeitweise östlichen Kurse sprechen dagegen. Scheinbar will der Feind nur Distanz zu den Inseln halten, aber ansonsten in Gefechtsentfernung bleiben.
Die Muskallunge soll auf Anweisung des Admirals hin versuchen weiter Fühlung zu den Japanern zu halten und möglichst regelmäßig Position, sowie Kurs und Geschwindigkeit durchzugeben. Ob dies wegen der hohen Fahrtstufen der Japaner gelingt ist fraglich. Von Interesse ist auch ein heller Feuerschein am Horizont, den die Muskallunge aber bislang nicht aufklären konnte.




22:45 Uhr: Admiral Spruance entscheidet sich dafür mit allen Einheiten auf die letzte gemeldete Position der Shinano-Gruppe zu zuhalten. Sollten die Japaner nicht überraschend wenden, würde man ihnen somit auf jeden Fall auf den Fersen bleiben.

00:10 Uhr: Auf den Alliierten Trägern wurden sämtliche möglichen Reparaturen an den Flugzeugen durchgeführt. Admiral Spruance erhält den Statusbericht alle Einheiten und ist mehr als zufrieden. Am nächsten Tag kann er aus dem Vollen schöpfen.


01:02 Uhr: Nachts ist die Zeit der U-Boote und für Träger somit eine große Gefahr. Insbesondere dann, wenn an Bord mit Bomben und Treibstoff hantiert wird und vollgetankte Flugzeuge im Hangar oder an Deck herumstehen. Trotzdem entschließt sich Admiral Spruance eine Nachtschicht des Bodenpersonals einzulegen. Alle Flugzeuge werden betankt und bewaffnet!
Wenn er es schafft, wie er es beabsichtigt, zum Beginn der nächsten Flugoperationen nur etwa 100 Seemeilen Distanz zu den Japanern zu haben, dann würde seinen Streitkräfte bei regulärem Ablauf nicht genug Zeit bleiben die Jäger zu starten und die Bomber vorzubereiten.
Er riskiert lieber einen Träger durch einen unglücklichen U-Boot Torpedo-Treffer zu verlieren, als alle Träger durch frühe Sturzkampfbomber. Er sieht vor, dass die Jäger spätestens um 5 Uhr von Deck sind und somit ab 6 Uhr alle Bomber mit laufenden Motoren bereit zum Start stehen.
Zudem ist es wichtig, dass die Aufklärer nicht zu früh starten, sonst sind sie gegebenenfalls schon viel zu weit entfernt, falls die Japaner in der Näher bleiben.


02:08 Uhr: Sehr zum Ärger des Admirals zieht ein Unwetter herauf, die Sichtbedingungen verschlechtern sich dramatisch.

04:14 Uhr: Der schlimmste Teil der Schlechtwetterzone scheint vorüber gezogen zu sein. Admiral Spruance hat sich dazu entschieden die beiden Schlachtschiffgruppen Task Force 59 und Task Force 71 zu einer einzigen Schlagkräftigen Schlachtgruppe zusammenzuführen. Da es bald hell wird und er am Morgen möglicherweise schnell reagieren muss, soll der Zusammenschluss schnell erfolgen. Beide Gruppen fahren daher Höchstgeschwindigkeit.

05:00 Uhr: Noch eine Stunde bis zum Beginn der Flugoperationen. Von den Japanern fehlt jede Spur.
Aus seiner Position heraus kann Spruance sowohl nach Südwesten, wie auch nach Südosten eilen.

05:03 Uhr: Startbefehl die Jagdstaffeln.

05:09 Uhr: Task Force 59 wird aufgelöst und gliedert sich in die Task Force 71 ein, nach der Sturmfahrt werden umgehend die Zerstörer durch die Schlachtschiffe betankt.
Bald ist es hell genug zum Fliegen.




05:39 Uhr: Eigentlich ist man davon ausgegangen, dass Tinian nach dem Beschuss außer Gefecht gesetzt ist. Der Radarposten von Saipan belehrt die Admirale eine besseren.

05:42 Uhr: Wo sind die Japaner?

05:58 Uhr: Auch von Rota aus bewegen sich japanische Bomber Richtung Saipan.

06:04 Uhr: Tinian ist einsatzbereit und hat seine Bomber in die Luft gebracht. Nun rächt sich, dass der Stützpunkt nicht auch weiterhin von den Bombern aus Saipan am Vortag niedergehalten worden ist.
Die japanischen Bomber greifen nicht etwa das Flugfeld von Saipan an, sondern die vor Anker liegenden Frachtschiffe. Zwar gelingen der Flak einige Treffer, aber die überlebenden Bomber erweisen sich als effektiv und erzielen drei Torpedo-Treffer auf dem großen Frachter President Hayes und einen Torpedo Treffer auf dem großen Frachter Zeilin. Beide transportieren Truppen und Munition, einige hundert Soldaten werden getötet.



20:07 Uhr: Für Admiral Spruance beginnen die Stunden des Ratens. Wohin wird sich die japanische Flotte bewegen?

21:32 Uhr: Der amerikanische Konvoi geht bei Saipan vor Anker und beginnt mit den Truppenanlandungen zur Verstärkung der Garnison.




22:05 Uhr: Die amerikanischen Task Forces kreuzen primär in Ost-West-Richtung umher. Wenn Admiral Spruance Recht hat, bewegt sich der Feind entweder nach Süd-Westen oder nach Süd-Osten.
Im ersten Fall müsste er dies ebenfalls machen um in Reichweite zu bleiben, im zweiten Fall könnte er etwa an Ort und Stelle bleiben und warten.

22:10 Uhr: Sämtliche Frachter liegen jetzt vor Anker und werden entladen. Mindestens 36 Stunden sind nötig um den wesentlichen Teil der Ladung von Bord zu bringen. Die großen Frachter benötigen sogar mindestens 60 Stunden.


22:21 Uhr: Admiral Spruance erhält endlich eine wesentliche Information. Die Muskallunge (SS-262) hat sich nach der Versenkung der Chitose erfolgreich auf die Fährte der Shinano hängen können und versucht aufgrund der günstigen Gelegenheit einen Angriff.
Das eigentlich wichtige ist aber, dass die Japaner derzeit einen eher Südwestlichen Kurs steuern, aber nicht beständig. Scheinbar dreht der Gegner auch immer mal nach Südosten oder gar Osten. Nur deshalb konnte die Muskallunge überhaupt Fühlung halten.
Es ist also derzeit nicht sicher ob sich der Feind zurückziehen wird, aber die zeitweise östlichen Kurse sprechen dagegen. Scheinbar will der Feind nur Distanz zu den Inseln halten, aber ansonsten in Gefechtsentfernung bleiben.
Die Muskallunge soll auf Anweisung des Admirals hin versuchen weiter Fühlung zu den Japanern zu halten und möglichst regelmäßig Position, sowie Kurs und Geschwindigkeit durchzugeben. Ob dies wegen der hohen Fahrtstufen der Japaner gelingt ist fraglich. Von Interesse ist auch ein heller Feuerschein am Horizont, den die Muskallunge aber bislang nicht aufklären konnte.




22:45 Uhr: Admiral Spruance entscheidet sich dafür mit allen Einheiten auf die letzte gemeldete Position der Shinano-Gruppe zu zuhalten. Sollten die Japaner nicht überraschend wenden, würde man ihnen somit auf jeden Fall auf den Fersen bleiben.

00:10 Uhr: Auf den Alliierten Trägern wurden sämtliche möglichen Reparaturen an den Flugzeugen durchgeführt. Admiral Spruance erhält den Statusbericht alle Einheiten und ist mehr als zufrieden. Am nächsten Tag kann er aus dem Vollen schöpfen.


01:02 Uhr: Nachts ist die Zeit der U-Boote und für Träger somit eine große Gefahr. Insbesondere dann, wenn an Bord mit Bomben und Treibstoff hantiert wird und vollgetankte Flugzeuge im Hangar oder an Deck herumstehen. Trotzdem entschließt sich Admiral Spruance eine Nachtschicht des Bodenpersonals einzulegen. Alle Flugzeuge werden betankt und bewaffnet!
Wenn er es schafft, wie er es beabsichtigt, zum Beginn der nächsten Flugoperationen nur etwa 100 Seemeilen Distanz zu den Japanern zu haben, dann würde seinen Streitkräfte bei regulärem Ablauf nicht genug Zeit bleiben die Jäger zu starten und die Bomber vorzubereiten.
Er riskiert lieber einen Träger durch einen unglücklichen U-Boot Torpedo-Treffer zu verlieren, als alle Träger durch frühe Sturzkampfbomber. Er sieht vor, dass die Jäger spätestens um 5 Uhr von Deck sind und somit ab 6 Uhr alle Bomber mit laufenden Motoren bereit zum Start stehen.
Zudem ist es wichtig, dass die Aufklärer nicht zu früh starten, sonst sind sie gegebenenfalls schon viel zu weit entfernt, falls die Japaner in der Näher bleiben.


02:08 Uhr: Sehr zum Ärger des Admirals zieht ein Unwetter herauf, die Sichtbedingungen verschlechtern sich dramatisch.

04:14 Uhr: Der schlimmste Teil der Schlechtwetterzone scheint vorüber gezogen zu sein. Admiral Spruance hat sich dazu entschieden die beiden Schlachtschiffgruppen Task Force 59 und Task Force 71 zu einer einzigen Schlagkräftigen Schlachtgruppe zusammenzuführen. Da es bald hell wird und er am Morgen möglicherweise schnell reagieren muss, soll der Zusammenschluss schnell erfolgen. Beide Gruppen fahren daher Höchstgeschwindigkeit.

05:00 Uhr: Noch eine Stunde bis zum Beginn der Flugoperationen. Von den Japanern fehlt jede Spur.
Aus seiner Position heraus kann Spruance sowohl nach Südwesten, wie auch nach Südosten eilen.

05:03 Uhr: Startbefehl die Jagdstaffeln.

05:09 Uhr: Task Force 59 wird aufgelöst und gliedert sich in die Task Force 71 ein, nach der Sturmfahrt werden umgehend die Zerstörer durch die Schlachtschiffe betankt.
Bald ist es hell genug zum Fliegen.




05:39 Uhr: Eigentlich ist man davon ausgegangen, dass Tinian nach dem Beschuss außer Gefecht gesetzt ist. Der Radarposten von Saipan belehrt die Admirale eine besseren.

05:42 Uhr: Wo sind die Japaner?

05:58 Uhr: Auch von Rota aus bewegen sich japanische Bomber Richtung Saipan.

06:04 Uhr: Tinian ist einsatzbereit und hat seine Bomber in die Luft gebracht. Nun rächt sich, dass der Stützpunkt nicht auch weiterhin von den Bombern aus Saipan am Vortag niedergehalten worden ist.
Die japanischen Bomber greifen nicht etwa das Flugfeld von Saipan an, sondern die vor Anker liegenden Frachtschiffe. Zwar gelingen der Flak einige Treffer, aber die überlebenden Bomber erweisen sich als effektiv und erzielen drei Torpedo-Treffer auf dem großen Frachter President Hayes und einen Torpedo Treffer auf dem großen Frachter Zeilin. Beide transportieren Truppen und Munition, einige hundert Soldaten werden getötet.



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Werter hohe_Berge,
Wir vermuten, dass die Japaner höchst selbst Eure Frage beantwortet haben?
Sie waren ungestört und hatten alle Zeit der Welt. Man beachte, dass die letzte "4er"-Gruppe wenn man genau hinsieht sechs! Torpedos abfeuert. Was bedeutet, dass die von der Flak getroffenen Bomber auch noch in der Lage waren zu kämpfen!
Sehr gelungen. Epische Ausmaße. Sind denn die japanischen Landgestützten Bomber besser wie die amerikanischen? Diese trafen ja rein gar nichts.
Glück Auf
Wir vermuten, dass die Japaner höchst selbst Eure Frage beantwortet haben?
Sie waren ungestört und hatten alle Zeit der Welt. Man beachte, dass die letzte "4er"-Gruppe wenn man genau hinsieht sechs! Torpedos abfeuert. Was bedeutet, dass die von der Flak getroffenen Bomber auch noch in der Lage waren zu kämpfen!
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Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
06:18 Uhr: Eilig gestartete Bomber aus Saipan greifen Tinian an. Die Schäden sind moderat, werden die Japaner aber hoffentlich aufhalten.







06:19 Uhr: Während dem Angriff auf Saipan, erscheinen über den alliierten Trägern feindliche Aufklärer. Die meisten werden abgeschossen,
einigen gelingt es jedoch die Position der Träger zu melden.



06:20 Uhr: Jetzt melden auch die amerikanischen Aufklärer feindliche Flottenverbände. Praktisch zeitgleich orten die dem Feind am nächsten stehenden Schlachtschiffe der Task Force 71 feindliche Bomber im Anflug.









06:22 Uhr: Eingehende Meldung aus Saipan: Die getroffen Frachter sind mäßig beschädigt, aber durch die Explosionen der Torpedos gibt es viele Tote besonders unter den in der Ausschiffung befindlichen Infanteristen. Die Brände sind unter Kontrolle.

06:25 Uhr: Die feindliche Flottenverbände stehen etwas weiter östlich als angenommen, sind aber in knapper Distanz von etwa 130 Seemeilen somit fast genau in der Entfernung in der Admiral Spruance den Feind haben wollte. Die Meldungen sind unpräzise, aber das spielt keine Rolle – der Feind ist gefunden.

06:35 Uhr: Start der alliierten Bomber, alles was fliegen kann steht bereit. Für den Anfang befiehlt Admiral Spruance die Gefahr durch die japanischen Träger ein für alle Mal zu beseitigen.



06:38 Uhr: Japanische Bomber aus Rota greifen ebenfalls die Transporter an, das Ergebnis ist fürchterlich. Der Transporter Fuller erhält zwei Torpedotreffer und steht in Flammen. Die großen Transporter American Legion und President Jackson erhalten zwei respektive einen Torpedo-Treffer.




06:39 Uhr: Aufklärungsstellen können eine Kreuzpeilung zu einem japanischen Flottenverband erstellen, der die Funkstille gebrochen hat.

06:40 Uhr: Drei Wellen alliierter Bomber mit 151, 156 und nochmals 12 Flugzeugen befinden sich auf dem Weg zu den Japanern.
Ein Aufklärer sichtet währenddessen ein einzelnes Schlachtschiff mit Geleitschutz.
Erst Monate später erfahren die Amerikaner, dass die Musashi nach den Treffen eigentlich nur leicht beschädigt war, ein kleinerer Brand jedoch gegen 21 Uhr am Vortrag außer Kontrolle geraten ist und über mehrere Stunden schwere Explosionen zur Folge hatte. Die Musashi ist gegen drei Uhr am frühen Morgen nach einer letzten schweren Explosion gekentert und gesunken. Somit sichtete der Aufklärer die zurückgebliebene Yamato.





06:42 Uhr: Mehrere Wellen japanischer Flugzeuge befinden sich im Anflug. Admiral Spruance nimmt die Katastrophe vor Saipan zur Kenntnis. Die President Hayes ist schwer beschädigt und die restliche Munition an Bord droht zu explodieren. Das Schiff hat mit wenigen einsatzbereiten Kesslen Fahrt aufgenommen und schleppt sich aus der Bucht. Die Fuller steht in Flammen und es werden Vorbereitungen getroffen, dass Schiff ebenfalls auf See zu bringen. Die American Legion ist moderat beschädigt, die President Jackson ist leicht beschädigt. Dennoch sind wieder viele hundert Seeleute und Infanteristen getötet worden.
Spruance wird im Anschluss der Schlacht vorgeworfen er hätte den Konvoi mit den Soldaten geopfert um Schlachtschiffe zu jagen. Immerhin hätte er mit seinen Trägern bei Saipan bleiben können und Jäger zum Schutz der Frachter abstellen können.
Tatsächlich hat sich Admiral Spruance niemals persönlich zu dem Vorwurf geäußert. Admiral Nimitz hat die Angelegenheit halbherzig mit den Worten „In einer Schlacht passieren Fehler“ kommentiert. Es ist bekannt, das Nimitz die Ausschaltung der japanischen Flotte als das wichtigere Ziel angesehen hat und Spruance Entscheidung somit für tatsächlich richtig hielt.


06:47 Uhr: Vize-Admiral Turner hat auf Task Force 71 das Kommando erhalten jedoch fungiert weiterhin die USS Washington als Flaggschiff.
Nach Sichtung der Feindlage bittet er Admiral Spruance um freie Hand die Yamato zu jagen. Das einzelne japanische Schlachtschiff befindet sich etwas abseits der restlichen japanischen Flottenverbände und er sieht mit seinen drei Schlachtschiffen und vier schweren Kreuzern eine hervorragende Möglichkeit die beschädigten japanischen Schiffe zu versenken.
Admiral Spruance gewährt die Bitte von Turner und Task Force 71 geht auf Abfangkurs zur Yamato.

06:52 Uhr: Die letzten an Bord befindlichen sieben Bomber erhalten den Startbefehl und sollen für Task Force 71 Unterstützung fliegen und die Yamato angreifen.

06:55 Uhr: Noch immer sind die Sichtungsmeldungen ungenau, aber Admiral Spruance ist sicher, dass sein Jagdschutz und die schiere Masse seiner Bomber die Situation schnell klären werden.

07:20 Uhr: Die endgültige Entscheidung steht bevor. Innerhalb der nächsten vierzig Minuten müsste sich klären wie die Schlacht ausgehen wird.

07:24 Uhr: Auch auf Saipan betrachtet man die japanischen Träger nach wie vor als den schlimmeren Feind und schickt die Bomber zum Angriff auf die japanischen Schiffe.

07:41 Uhr: Zwei Wellen japanische Bomber greifen zeitgleich die US Schiffe an und werden vom Jagschutz vollständig aufgerieben.
Die japanischen Träger haben somit praktisch keine Bomber mehr.


07:45 Uhr: Die insgesamt fünf amerikanischen Bomberverbände befinden sich ihrerseits kurz vor dem Feind.





08:02 Uhr: Das alliierte Gemetzel beginnt vergleichsweiße Zaghaft mit fünf Treffen auf dem Träger Amagi, der drei 1000 Pfund-Bomben und zwei Torpedos einstecken muss. Das magere Ergebnis ist dem guten Jagschutz und der exzellenten japanischen Flak geschuldet, welche die erste Welle gehörig in Unruhe bringen.
Zumindest können die abfliegenden Piloten beobachten, wie der Träger Amagi nach vorne kippt und über den Bug versinkt.


08:09 Uhr: Die zweite Welle greift an und wird nur noch von der nach wie vor guten Flak in Empfang genommen. Der Träger Shinano wird lediglich von einer Bombe und einem Torpedo getroffen. Die Unryu jedoch von zwei 1000 Pfund-Bomben und sieben Torpedos regelrecht in mehrere Stücke gerissen und sinkt umgehend.


08:14 Uhr: Die dritte Welle trifft ein und erzielt auf der bereits brennenden Shinano weitere zwei Torpedo-Treffer.







08:42 Uhr: Die sieben Torpedobomber haben Probleme mit dem Angriff auf die Yamato. Sie werden von der Flak auf Abstand gehalten. Die Radarortung bestätigt, dass eine Reihe japanischer Flugzeuge zu den Trägern zurück fliegt und aus Rota weitere Bomber im Anflug befindlich scheinen.

09:05 Uhr: Bomber aus Rota greifen erneut die Transporter an und können abermals auf der im Auslaufen befindlichen Fuller einen Torpedotreffer erzielen.






09:17 Uhr: Ein japanischer Aufklärer greift die USS New Jersey an, verfehlt das Schiff aber knapp.


09:23 Uhr: Die ersten amerikanischen Bomber sind zurück auf ihren Trägern.




10:01 Uhr: Die Bomber aus Saipan greifen die Shinano an, können aber keine Treffer erzielen.






10:03 Uhr: Admiral Turner beobachtet schon seit längerem Rauch am Horizont. Jetzt bestätigen die Bomber, welche nach wie vor nicht angreifen können, dass sich die Yamato direkt voraus befindet. Sehr zum Ärger von Turner befinden sich auch immer noch einige japanische Aufklärer über seinen Schiffen.
Er bemerkt um einige Minuten nach zehn Uhr ein Blitzen am Horizont. Etwa vierzig Sekunden später haut es Turner von den Beinen und das Flaggschiff die USS Washington steht in Flammen.
+ + +
06:18 Uhr: Eilig gestartete Bomber aus Saipan greifen Tinian an. Die Schäden sind moderat, werden die Japaner aber hoffentlich aufhalten.







06:19 Uhr: Während dem Angriff auf Saipan, erscheinen über den alliierten Trägern feindliche Aufklärer. Die meisten werden abgeschossen,
einigen gelingt es jedoch die Position der Träger zu melden.



06:20 Uhr: Jetzt melden auch die amerikanischen Aufklärer feindliche Flottenverbände. Praktisch zeitgleich orten die dem Feind am nächsten stehenden Schlachtschiffe der Task Force 71 feindliche Bomber im Anflug.









06:22 Uhr: Eingehende Meldung aus Saipan: Die getroffen Frachter sind mäßig beschädigt, aber durch die Explosionen der Torpedos gibt es viele Tote besonders unter den in der Ausschiffung befindlichen Infanteristen. Die Brände sind unter Kontrolle.

06:25 Uhr: Die feindliche Flottenverbände stehen etwas weiter östlich als angenommen, sind aber in knapper Distanz von etwa 130 Seemeilen somit fast genau in der Entfernung in der Admiral Spruance den Feind haben wollte. Die Meldungen sind unpräzise, aber das spielt keine Rolle – der Feind ist gefunden.

06:35 Uhr: Start der alliierten Bomber, alles was fliegen kann steht bereit. Für den Anfang befiehlt Admiral Spruance die Gefahr durch die japanischen Träger ein für alle Mal zu beseitigen.



06:38 Uhr: Japanische Bomber aus Rota greifen ebenfalls die Transporter an, das Ergebnis ist fürchterlich. Der Transporter Fuller erhält zwei Torpedotreffer und steht in Flammen. Die großen Transporter American Legion und President Jackson erhalten zwei respektive einen Torpedo-Treffer.




06:39 Uhr: Aufklärungsstellen können eine Kreuzpeilung zu einem japanischen Flottenverband erstellen, der die Funkstille gebrochen hat.

06:40 Uhr: Drei Wellen alliierter Bomber mit 151, 156 und nochmals 12 Flugzeugen befinden sich auf dem Weg zu den Japanern.
Ein Aufklärer sichtet währenddessen ein einzelnes Schlachtschiff mit Geleitschutz.
Erst Monate später erfahren die Amerikaner, dass die Musashi nach den Treffen eigentlich nur leicht beschädigt war, ein kleinerer Brand jedoch gegen 21 Uhr am Vortrag außer Kontrolle geraten ist und über mehrere Stunden schwere Explosionen zur Folge hatte. Die Musashi ist gegen drei Uhr am frühen Morgen nach einer letzten schweren Explosion gekentert und gesunken. Somit sichtete der Aufklärer die zurückgebliebene Yamato.





06:42 Uhr: Mehrere Wellen japanischer Flugzeuge befinden sich im Anflug. Admiral Spruance nimmt die Katastrophe vor Saipan zur Kenntnis. Die President Hayes ist schwer beschädigt und die restliche Munition an Bord droht zu explodieren. Das Schiff hat mit wenigen einsatzbereiten Kesslen Fahrt aufgenommen und schleppt sich aus der Bucht. Die Fuller steht in Flammen und es werden Vorbereitungen getroffen, dass Schiff ebenfalls auf See zu bringen. Die American Legion ist moderat beschädigt, die President Jackson ist leicht beschädigt. Dennoch sind wieder viele hundert Seeleute und Infanteristen getötet worden.
Spruance wird im Anschluss der Schlacht vorgeworfen er hätte den Konvoi mit den Soldaten geopfert um Schlachtschiffe zu jagen. Immerhin hätte er mit seinen Trägern bei Saipan bleiben können und Jäger zum Schutz der Frachter abstellen können.
Tatsächlich hat sich Admiral Spruance niemals persönlich zu dem Vorwurf geäußert. Admiral Nimitz hat die Angelegenheit halbherzig mit den Worten „In einer Schlacht passieren Fehler“ kommentiert. Es ist bekannt, das Nimitz die Ausschaltung der japanischen Flotte als das wichtigere Ziel angesehen hat und Spruance Entscheidung somit für tatsächlich richtig hielt.


06:47 Uhr: Vize-Admiral Turner hat auf Task Force 71 das Kommando erhalten jedoch fungiert weiterhin die USS Washington als Flaggschiff.
Nach Sichtung der Feindlage bittet er Admiral Spruance um freie Hand die Yamato zu jagen. Das einzelne japanische Schlachtschiff befindet sich etwas abseits der restlichen japanischen Flottenverbände und er sieht mit seinen drei Schlachtschiffen und vier schweren Kreuzern eine hervorragende Möglichkeit die beschädigten japanischen Schiffe zu versenken.
Admiral Spruance gewährt die Bitte von Turner und Task Force 71 geht auf Abfangkurs zur Yamato.

06:52 Uhr: Die letzten an Bord befindlichen sieben Bomber erhalten den Startbefehl und sollen für Task Force 71 Unterstützung fliegen und die Yamato angreifen.

06:55 Uhr: Noch immer sind die Sichtungsmeldungen ungenau, aber Admiral Spruance ist sicher, dass sein Jagdschutz und die schiere Masse seiner Bomber die Situation schnell klären werden.

07:20 Uhr: Die endgültige Entscheidung steht bevor. Innerhalb der nächsten vierzig Minuten müsste sich klären wie die Schlacht ausgehen wird.

07:24 Uhr: Auch auf Saipan betrachtet man die japanischen Träger nach wie vor als den schlimmeren Feind und schickt die Bomber zum Angriff auf die japanischen Schiffe.

07:41 Uhr: Zwei Wellen japanische Bomber greifen zeitgleich die US Schiffe an und werden vom Jagschutz vollständig aufgerieben.
Die japanischen Träger haben somit praktisch keine Bomber mehr.


07:45 Uhr: Die insgesamt fünf amerikanischen Bomberverbände befinden sich ihrerseits kurz vor dem Feind.





08:02 Uhr: Das alliierte Gemetzel beginnt vergleichsweiße Zaghaft mit fünf Treffen auf dem Träger Amagi, der drei 1000 Pfund-Bomben und zwei Torpedos einstecken muss. Das magere Ergebnis ist dem guten Jagschutz und der exzellenten japanischen Flak geschuldet, welche die erste Welle gehörig in Unruhe bringen.
Zumindest können die abfliegenden Piloten beobachten, wie der Träger Amagi nach vorne kippt und über den Bug versinkt.


08:09 Uhr: Die zweite Welle greift an und wird nur noch von der nach wie vor guten Flak in Empfang genommen. Der Träger Shinano wird lediglich von einer Bombe und einem Torpedo getroffen. Die Unryu jedoch von zwei 1000 Pfund-Bomben und sieben Torpedos regelrecht in mehrere Stücke gerissen und sinkt umgehend.


08:14 Uhr: Die dritte Welle trifft ein und erzielt auf der bereits brennenden Shinano weitere zwei Torpedo-Treffer.







08:42 Uhr: Die sieben Torpedobomber haben Probleme mit dem Angriff auf die Yamato. Sie werden von der Flak auf Abstand gehalten. Die Radarortung bestätigt, dass eine Reihe japanischer Flugzeuge zu den Trägern zurück fliegt und aus Rota weitere Bomber im Anflug befindlich scheinen.

09:05 Uhr: Bomber aus Rota greifen erneut die Transporter an und können abermals auf der im Auslaufen befindlichen Fuller einen Torpedotreffer erzielen.






09:17 Uhr: Ein japanischer Aufklärer greift die USS New Jersey an, verfehlt das Schiff aber knapp.


09:23 Uhr: Die ersten amerikanischen Bomber sind zurück auf ihren Trägern.




10:01 Uhr: Die Bomber aus Saipan greifen die Shinano an, können aber keine Treffer erzielen.






10:03 Uhr: Admiral Turner beobachtet schon seit längerem Rauch am Horizont. Jetzt bestätigen die Bomber, welche nach wie vor nicht angreifen können, dass sich die Yamato direkt voraus befindet. Sehr zum Ärger von Turner befinden sich auch immer noch einige japanische Aufklärer über seinen Schiffen.
Er bemerkt um einige Minuten nach zehn Uhr ein Blitzen am Horizont. Etwa vierzig Sekunden später haut es Turner von den Beinen und das Flaggschiff die USS Washington steht in Flammen.
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Schlacht um Saipan 27. – 28. Juni 1944 (Monat 26)
Verlauf der Schlacht:
10:03 Uhr: Eingewiesen durch Seeaufklärer eröffnet die Yamato kurz nach zehn Uhr am Morgen des 28. Juni das Feuer auf die anrückende Task Force 71 der Amerikaner. Gleich die erste Salve liegt deckend und eine der 46 cm Granaten durch schlägt Turm Anton der USS Washington und setzt das Schiff in Brand.

Bild 59: Die 46 cm Geschütze der Yamato sind die größten jemals auf einem Kriegsschiff verwendeten Artillerie-Geschütze.
(Offiziell sprach Japan von 40 cm Geschützen.)
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... uction.jpg
Danach entwickelt sich ein heftiges Duell zwischen den beiden Schlachtflotten. Auf gut 30 Kilometer Distanz können aber nur die Schlachtschiffe den Gegner erreichen.

Keine der beiden Seiten will aufgeben. Mittlerweile laufen die Task Forces fast direkt aufeinander zu auf 22 Kilometer kommt auch die Zeit der Kreuzer.
Die Washington brennt, ebenso die drei japanischen Großkampfschiffe.


Bild 60: Die USS Alabama im Feuergefecht mit dem Feind.
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... s_1943.jpg
Auf nur noch 12 Kilometer Entfernung teilt die USS New Jersey heftige Schläge mit ihren 40,6 cm Geschützen aus. Die japanischen Großkampfschiffe sind schwer beschädigt und erwidern das Feuer verhalten. Der schwere Kreuzer Chokai sinkt nachdem er zahlreiche Volltreffer der Haupt- und Mittelartillerie durch die USS Alabama erhalten hat.
Der schwere Kreuzer Maya explodiert, als eine 40,6 cm der Granate der USS New Jersey die Panzerung durchschlägt und im vorderen Magazin der Hauptartillerie detoniert.
Die Yamato steht lichterloh in Flammen.

Die Japaner haben genug und treten den Rückzug an. Die New Jersey nimmt sich primär die Yamato zum Ziel und setzt zahlreiche Treffer mit der Hauptartillerie.
Die Yamato neigt sich zur Seite und sinkt.

Die verzweifelten Japaner liegen jetzt im Feuer dreier amerikanischer Schlachtschiffe. Nach mehreren Volltreffern durch die New Jersey sinkt der leichte Kreuzer Yahagi. Die verbleibenden japanischen Zerstörer fliehen mit Höchstfahrt aus dem Inferno.

10:29 Uhr: Admiral Turner verlässt die USS Washington und setzt wieder auf die USS Alabama über. Die Washington brennt und es drohen Explosionen. Abgesehen davon ist lediglich der Zerstörer USS Monssen stark beschädigt, die Schäden auf den übrigen Schiffen sind bedeutungslos. Falls die Washington gelöscht werden kann, wäre die Schlacht ein herausragender Sieg für die US Navy.
Admiral Augustus Lee, Jr setzt auf die USS New Jersey über.

10:03 Uhr: Eingewiesen durch Seeaufklärer eröffnet die Yamato kurz nach zehn Uhr am Morgen des 28. Juni das Feuer auf die anrückende Task Force 71 der Amerikaner. Gleich die erste Salve liegt deckend und eine der 46 cm Granaten durch schlägt Turm Anton der USS Washington und setzt das Schiff in Brand.

Bild 59: Die 46 cm Geschütze der Yamato sind die größten jemals auf einem Kriegsschiff verwendeten Artillerie-Geschütze.
(Offiziell sprach Japan von 40 cm Geschützen.)
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... uction.jpg
Danach entwickelt sich ein heftiges Duell zwischen den beiden Schlachtflotten. Auf gut 30 Kilometer Distanz können aber nur die Schlachtschiffe den Gegner erreichen.

Keine der beiden Seiten will aufgeben. Mittlerweile laufen die Task Forces fast direkt aufeinander zu auf 22 Kilometer kommt auch die Zeit der Kreuzer.
Die Washington brennt, ebenso die drei japanischen Großkampfschiffe.


Bild 60: Die USS Alabama im Feuergefecht mit dem Feind.
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... s_1943.jpg
Auf nur noch 12 Kilometer Entfernung teilt die USS New Jersey heftige Schläge mit ihren 40,6 cm Geschützen aus. Die japanischen Großkampfschiffe sind schwer beschädigt und erwidern das Feuer verhalten. Der schwere Kreuzer Chokai sinkt nachdem er zahlreiche Volltreffer der Haupt- und Mittelartillerie durch die USS Alabama erhalten hat.
Der schwere Kreuzer Maya explodiert, als eine 40,6 cm der Granate der USS New Jersey die Panzerung durchschlägt und im vorderen Magazin der Hauptartillerie detoniert.
Die Yamato steht lichterloh in Flammen.

Die Japaner haben genug und treten den Rückzug an. Die New Jersey nimmt sich primär die Yamato zum Ziel und setzt zahlreiche Treffer mit der Hauptartillerie.
Die Yamato neigt sich zur Seite und sinkt.

Die verzweifelten Japaner liegen jetzt im Feuer dreier amerikanischer Schlachtschiffe. Nach mehreren Volltreffern durch die New Jersey sinkt der leichte Kreuzer Yahagi. Die verbleibenden japanischen Zerstörer fliehen mit Höchstfahrt aus dem Inferno.

10:29 Uhr: Admiral Turner verlässt die USS Washington und setzt wieder auf die USS Alabama über. Die Washington brennt und es drohen Explosionen. Abgesehen davon ist lediglich der Zerstörer USS Monssen stark beschädigt, die Schäden auf den übrigen Schiffen sind bedeutungslos. Falls die Washington gelöscht werden kann, wäre die Schlacht ein herausragender Sieg für die US Navy.
Admiral Augustus Lee, Jr setzt auf die USS New Jersey über.
