Oder ist Managarm der Boss??
Bitter Loss – SCWW2-AoD-AAR Duke of York vs. Managarm
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- Duke of York
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- Boron
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- Managarm
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Egal wie lang auch ein Urlaub sein mag, die seelischen Schmerzen, die Uns der edle Duke schon zugefügt hat und sicherlich auch noch zufügen wird, werden nie vollständig heilen.
Lediglich eine oberflächliche Narbenbildung scheint Uns hier möglich.

Im Laufe dieser Woche wird wohl noch keine Fortsetzung zu erwarten sein. In der fast kinderfreien Zeit hat SC keinerlei Priorität.
Lediglich eine oberflächliche Narbenbildung scheint Uns hier möglich.
Im Laufe dieser Woche wird wohl noch keine Fortsetzung zu erwarten sein. In der fast kinderfreien Zeit hat SC keinerlei Priorität.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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- Duke of York
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Wie ist das zu verstehen?Managarm hat geschrieben:In der fast kinderfreien Zeit hat SC keinerlei Priorität.![]()
Ihr steht also auf die Quälerei nur dann, wenn Ihr als Ausgleich die Qual der Kinder mit ertragen müsst?
Respekt!
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- Managarm
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Oh, Eure Frage, werter suo, ist ja schon von Sonntag. Daran seht Ihr, wie intensiv Wir momentan in den heiligen Forenhallen unterwegs sind. Dies läßt logischwerwiese auch den Schluß zu, daß das Spiel noch nicht weitergespielt wurde. 
Wir für Unseren Teil haben die Muse wiederentdeckt, der lautstarker Ausdruck in der Nutzung eines neu erworbenen Gitarrenverstärkers verliehen wird.






Der edle Duke ist, wenn Wir das richtig wiedergeben, momentan auch mehr mit den für das persönliche Wohlbefinden relevanten Reallife-Aktivitäten beschäftigt.
Aber die Saves funktionieren noch und die Rechner sind auch noch intakt. Es besteht also Hoffnung auf Fortsetzung.
Wir für Unseren Teil haben die Muse wiederentdeckt, der lautstarker Ausdruck in der Nutzung eines neu erworbenen Gitarrenverstärkers verliehen wird.





Der edle Duke ist, wenn Wir das richtig wiedergeben, momentan auch mehr mit den für das persönliche Wohlbefinden relevanten Reallife-Aktivitäten beschäftigt.
Aber die Saves funktionieren noch und die Rechner sind auch noch intakt. Es besteht also Hoffnung auf Fortsetzung.
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- hohe_Berge
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- Managarm
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+16
Zug 96– Alliierte – 25. April 1943


Westalliierte
USA
Unsere Flotteneinheiten beziehen Stellung vor Anchorage und beginnen mit dem Beschuß der Küstenstadt.
Die Versorgung bricht zusammen und ein Anflug Unserer Trägerbomber schwächt den Feind leicht.
Es ist schon jetzt abzusehen, daß die Rückeroberung trotz der spärlichen Truppenpräsenz des Feindes kein Kinderspiel wird.

Afrika
Ägypten
Da Wir nun auf eine Flotte in dieser Region verzichten müssen, kommt der Luftwaffe eine noch wichtigere Bedeutung zu.
Wir spüren italienische Schlachtschiffe auf und versetzen diesen mit drei Anflügen Treffer in unbekannter Höhe.

Äthiopien
Keine Aktivtäten…
Südafrika
Keine Aktivitäten…
Indien
Aus Unseren sicheren Stellungen heraus, attackieren Wir massiv die auf Benares vorrückenden Feindeinheiten.
Mit zwei Anflügen Unserer taktischen Bomber schwächen Wir die 40. Armee des Feindes und setzen mit den Gurkhas Special Forces nach.
Bevor Wir die japanische Armee mit Angriffen des Bengali und des V. Indischen Korps vernichten, eliminieren Unsere Panzer die Medium Bomber vor Benares.
Anschließend setzen die Chindits Special Forces noch zu einem Angriff auf das Mutagushi-HQ an und schwächen dies um 20%.

China
Nach Block und Linie probieren Wir die Verteidigungsformation Fächer.

Sowjetunion
Nördlicher Frontabschnitt
Beschuß von Artillerie und Raketenartillerie gehen auf die Gebirgsjäger Special Forces nieder.
Unsere defensive Ausrichtung behalten Wir bei.

Mittlerer Frontabschnitt
Den Verlust der 22. Armee vor den Befestigungen nordwestlich von Smolensk soll der Feind büßen.
Die Vorbereitung für den lokalen Großangriff findet durch eine Salve Unserer 1. Artillerieeinheit auf die 20. Armee der Wehrmacht statt.
In der Folge rollen sechs Angriffe auf die feindliche Amee, was die Vernichtung derer nach sich zieht.
In die entstandene Lücke direkt vor Vitebsk stößt Unser XI. mechanisiertes Panzerkorps und löscht das Kluge HQ mit zwei Angriffen aus.
Nun zeigen auch noch die in die Tage gekommenen aber höchst motivierten Kämpfer der leichten Panzerdivision, daß in den entscheidenden Momenten weiterhin voll und ganz auf sie gezählt werden kann.
Mit zwei gut platzierten Angriffen bluten die Brandenburger Special Forces bei Vitebsk völlig aus.

Südlicher Frontabschnitt
Wir frischen die vom letzten Angriff in Mitleidenschaft geratene 43. Armee wieder auf und halten Unsere Stellungen.
Sibirien
Unsere Verteidigung bröckelt allmählich.
Insbesondere die um Chita befindlichen drei Wetterzonen haben sich regelrecht gegen Uns verschworen.
Wir haben nun schon die dritte(?) Runde in Folge keine Möglichkeit den feindlichen Bomberangriffen, ohne die der Vormarsch Japans nicht stattfinden würde, etwas entgegenzusetzen.



Westalliierte
USA
Unsere Flotteneinheiten beziehen Stellung vor Anchorage und beginnen mit dem Beschuß der Küstenstadt.
Die Versorgung bricht zusammen und ein Anflug Unserer Trägerbomber schwächt den Feind leicht.
Es ist schon jetzt abzusehen, daß die Rückeroberung trotz der spärlichen Truppenpräsenz des Feindes kein Kinderspiel wird.

Afrika
Ägypten
Da Wir nun auf eine Flotte in dieser Region verzichten müssen, kommt der Luftwaffe eine noch wichtigere Bedeutung zu.
Wir spüren italienische Schlachtschiffe auf und versetzen diesen mit drei Anflügen Treffer in unbekannter Höhe.

Äthiopien
Keine Aktivtäten…
Südafrika
Keine Aktivitäten…
Indien
Aus Unseren sicheren Stellungen heraus, attackieren Wir massiv die auf Benares vorrückenden Feindeinheiten.
Mit zwei Anflügen Unserer taktischen Bomber schwächen Wir die 40. Armee des Feindes und setzen mit den Gurkhas Special Forces nach.
Bevor Wir die japanische Armee mit Angriffen des Bengali und des V. Indischen Korps vernichten, eliminieren Unsere Panzer die Medium Bomber vor Benares.
Anschließend setzen die Chindits Special Forces noch zu einem Angriff auf das Mutagushi-HQ an und schwächen dies um 20%.

China
Nach Block und Linie probieren Wir die Verteidigungsformation Fächer.

Sowjetunion
Nördlicher Frontabschnitt
Beschuß von Artillerie und Raketenartillerie gehen auf die Gebirgsjäger Special Forces nieder.
Unsere defensive Ausrichtung behalten Wir bei.

Mittlerer Frontabschnitt
Den Verlust der 22. Armee vor den Befestigungen nordwestlich von Smolensk soll der Feind büßen.
Die Vorbereitung für den lokalen Großangriff findet durch eine Salve Unserer 1. Artillerieeinheit auf die 20. Armee der Wehrmacht statt.
In der Folge rollen sechs Angriffe auf die feindliche Amee, was die Vernichtung derer nach sich zieht.
In die entstandene Lücke direkt vor Vitebsk stößt Unser XI. mechanisiertes Panzerkorps und löscht das Kluge HQ mit zwei Angriffen aus.
Nun zeigen auch noch die in die Tage gekommenen aber höchst motivierten Kämpfer der leichten Panzerdivision, daß in den entscheidenden Momenten weiterhin voll und ganz auf sie gezählt werden kann.
Mit zwei gut platzierten Angriffen bluten die Brandenburger Special Forces bei Vitebsk völlig aus.

Südlicher Frontabschnitt
Wir frischen die vom letzten Angriff in Mitleidenschaft geratene 43. Armee wieder auf und halten Unsere Stellungen.
Sibirien
Unsere Verteidigung bröckelt allmählich.
Insbesondere die um Chita befindlichen drei Wetterzonen haben sich regelrecht gegen Uns verschworen.
Wir haben nun schon die dritte(?) Runde in Folge keine Möglichkeit den feindlichen Bomberangriffen, ohne die der Vormarsch Japans nicht stattfinden würde, etwas entgegenzusetzen.

Das Spiel und damit auch der Bericht werden mit dem Zug 99 enden. Entgegen Unserer euphorischen Ankündigung zu Spielbeginn nicht zu kapitulieren, haben Wir nach der langen Pause und nach Rücksprache mit Unserem geschätzten Gegner dann doch das Handtuch geworfen.
Die Gründe hierfür liegen zum einen darin, daß Wir für Uns keine Chance sehen, das DR in Russland aufzuhalten, die Japaner in Indien zu bremsen und eine nachhaltige Landung in Europa hinzubekommen.
Dazu scheinen Wir auf den ersten Blick hin nur kleine Verständnisprobleme für diverse Abläufe im Spiel zu haben, die jedoch große negative Auswirkungen im Spiel erzielen.
Weiterhin haben Wir für Uns neue Schwerpunkte im wirklichen Leben gesetzt, so daß Wir die Zeit insbesondere bei den Monsterzügen der späteren Runden nicht mehr aufbringen können/wollen.
Wir hoffen, daß der ein oder andere geneigte Leser etwas Verständnis für Unseren erneuten Abbruch aufbringen kann. Wir danken schon jetzt für das erneute Interesse und freuen Uns auf weitere Berichte aus den Federn der werten Mitregenten.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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- Hohenlohe
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Schade, werter Managarm, dass ihr nun schon den AAR bald beenden werdet. Wir haben gerne mitgelesen. Aber wie schon so oft gesagt: RL geht nun mal vor. 
herzliche grüsse
Hohenlohe...

herzliche grüsse
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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- Sigmund
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Na was schon. Der durchtriebene Duke hat irgendeine Perfidität aus dem Hut gezaubert die die Restmotivation des edlen Managarm gebrochen hat. *faule Eier werf*
Gegen die führenden Kreise und die falschen Propheten:
Ihr werdet noch zum HERRN um Hilfe schreien, doch er wird euch nicht hören. Er wird sich von euch abwenden, weil ihr eure Macht so missbraucht habt. Micha
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- Kardinalinfant
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Schade, sehr schade werter Managarm. Wir haben Euch immer gerne zugesehen bzw. Eure Berichte gelesen. Trotz anderer Schwerpunktsetzung in Eurem Leben hoffen wir, dass Ihr nicht nur dem Forum, sondern auch in Form des ein oder anderen künftigen (ggf. deutlich kleineren) AARs erhalten bleibt. 
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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- Kurfürst Moritz
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- Managarm
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Laßt euch überraschen, werte Herren.Sigmund hat geschrieben:Na was schon. Der durchtriebene Duke hat irgendeine Perfidität aus dem Hut gezaubert die die Restmotivation des edlen Managarm gebrochen hat. *faule Eier werf*
Natürlich bleiben Wir dem Forum treu und, werter Kardinalinfant, Wir können es Uns ehrlich gesagt nicht vorstellen, nie mehr einen AAR zu schreiben.Kardinalinfant hat geschrieben:Schade, sehr schade werter Managarm. Wir haben Euch immer gerne zugesehen bzw. Eure Berichte gelesen. Trotz anderer Schwerpunktsetzung in Eurem Leben hoffen wir, dass Ihr nicht nur dem Forum, sondern auch in Form des ein oder anderen künftigen (ggf. deutlich kleineren) AARs erhalten bleibt.![]()
Als einen großen Nachteil bei dem rundenbasierten MP empfinden Wir, daß es keine Möglichkeit einer Zwischenspeicherung gibt. Die Zuglängen von zwei bis vier Stunden (inklusive AAR) sind für Uns inzwischen ein großes Hemmnis. Deshalb wird es vermutlicherweise auch keinen MP-AAR bzw. ein MP in dieser Größenordnung mehr von Uns geben.
Aber vielleicht wagen Wir Uns in der Zukunft ja nochmal an ein SP-Spiel mit AoD. Hier besteht diese Speichermöglichkeit ja bekanntlich. Aber nichts, was momentan ansteht.
Jetzt werden Wir Uns erstmal wieder der Muse widmen.
Das würden Wir auch gut heißen bezweifeln jedoch, daß sich das jemand antun will. Alleine die Einarbeitung in das vorherrschende Geschehen ist Unserer Meinung recht hart. Über denKurfürst Moritz hat geschrieben:Sehr schade, aber durchaus verständlich, werter Managarm.
Es wäre allerdings sehr schön, wenn sich ein SPieler finden würde, der an Eurer Stelle weiter spielen würde.
haben Wir da noch gar nicht gesprochen.Sigmund hat geschrieben:...durchtriebene(n) Duke...
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- Kardinalinfant
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Managarm hat geschrieben:Laßt euch überraschen, werte Herren.
Als einen großen Nachteil bei dem rundenbasierten MP empfinden Wir, daß es keine Möglichkeit einer Zwischenspeicherung gibt. Die Zuglängen von zwei bis vier Stunden (inklusive AAR) sind für Uns inzwischen ein großes Hemmnis. Deshalb wird es vermutlicherweise auch keinen MP-AAR bzw. ein MP in dieser Größenordnung mehr von Uns geben.
Aber vielleicht wagen Wir Uns in der Zukunft ja nochmal an ein SP-Spiel mit AoD. Hier besteht diese Speichermöglichkeit ja bekanntlich. Aber nichts, was momentan ansteht.
Es gibt eine Möglichkeit der Zwischenspeicherung im Multiplayer bei strategic command, man muss allerdings erstmal drauf kommen...
Was wir sagen gilt für sc ww1, es dürfte aber auch für alle anderen stratcom-Titel gelten, da die engine die gleiche ist:
Richtig ist, dass es bei pbem keine Speichermöglichkeit gibt. Die gibt es aber im hotseat-Modus. Nun muss man wissen, dass man hotseat-sav.files auch als pbem spielen kann und umgekehrt. Man muss nur manuell die Datei aus dem email-Ordner in den hotseat-Ordner überführen und umgekehrt. Sprich: Ihr könntet den Zug im hotseat-Modus spielen und beliebig oft zwischenspeichern. Nachteil: Im hotseat bekommt Ihr (warum auch immer) kein replay des gegnerischen Zuges. Wenn Ihr das sehen wollt, müsstet Ihr den Zug also zunächst ganz normal laden, euch das replay anschauen, dann die Datei verschieben und im hotseat spielen. Weiterer Nachteil: Wir wissen nicht (halten aber für wahrscheinlich), ob einmal speichern und dann weiterspielen als reload gewertet wird. Aber wenn sich die Gegenspieler vertrauen, dass kein unerlaubter reload dahintersteckt, sollte das kein Problem sein.
So könnt Ihr Euer Problem der überlangen Züge beherrschen. Also keine Ausrede mehr für künftige AARs
Achtung, alles ohne Gewähr. Wir haben es nie ausprobiert, das in einem pbem anzuwenden, aber wir haben ausprobiert, hotseat Züge im pbem Modus zu spielen und umgekehrt. Das funktioniert ganz sicher! Der Rest sollte dann auch funktionieren...
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"