Who you gonna call? Blobbuster! - die Blobjagd am Dienstag geht weiter!
Lässt sich gut sagen wenn man auf die Karte schaut. Abgesehen davon sind Brandenburg, Österreich und das Ottomanische Reich stärker sein als Polen.Bassewitz hat geschrieben:Korea würde sich gut in Russland machen.
Hoffentlich bekommen Polen und Brandenburg mal ein paar auf die Nase.
Gewinner des Ryo Unfähigkeitspreises: Sheep-dodger, Unfähigkeitskönig Ryo, derblaueClaus, Shakril, Abo, Uebeltaeter, Eidgenosse, Cuza und Pionier... to be continued
Achja: Wieso ist die verfluchte Qualle wieder Vasall von Polen und nicht von mir ? Im letzten Spieltag habe ich sie befreit und wollte sie dann auch diplomatisch vasallisieren. Wegen den ein oder anderen Krieg konnte ich das auch nicht tun und sie haben dann alleine (!!) die Perer angegrifen, der noch mit einigen Inder verbündet war und hat dann den Krieg gewonnen und die Qualle vasallisiert. Dann hat Polen Persien den Krieg erklärt und ich habe das ebenfalls sofort dann getan, als ich es gesehen habe. (X). Am Ende wurde Persien ungefähr im Verhältnis 50:50 von Polen und die Ottomanen besetzt und die Polen haben es dann geschafft, die Qualle zu vasallisieren.
(X)= Da wir am Anfang 2 oder 3 mal neustarten mussten wegen synchfehler usw, habe ich beim letzten mal vergessen, die Nachrichten einzuschalten. Deshalb habe ich viel zu spät gesehen, dass der Pole einen Krieg mit den Persern+Quallenvasall angefangen hat und er konnte genug Provinzen besitzen, um die Qualle zu fordern.
Aktuell sieht es Krieg für mich schlecht aus. Frankreich müsste ziemlich stabil sein, dafür bin ich von den Truppen (wegen mangelnden Reserven) unterlegen, während der Pole anscheinend in Schulden steckt. Jeder sieht sich natürlich als unterlegen an, auch ich und ich sage, dass meine Gewinnchace bei 30% liegt, auch wenn die Gegenüber jetzt behaupten, dass sie Unterlegen sind. Die Polen haben verf.... 123% Disziplin! Ich stehe noch bei 110%. genau wie die Franzmänner. Dieses Spiel hat wieder meine Sicht zu Eu4 minimal veränedrt und in Zukunft werde ich weniger auf die Quantitäsideen setzen. Mit den Qualitätsideen wäre ich ungefähr gleich stark wie jetzt, also zwar weniger Truppen, dafür aber viel stärkere (mit qualitätsideen hätte ich jetzt mit der Politik +30%Infkampfertigkeit, +10% Kavkampffertigkeit und +10%(+ noch 20% wegen der Wirtschaft/Offensivpolitik) Artykampffertigkeit) und ich wäre weniger eine so große Zielscheibe, da die Leute mehr Angst vor Masse als vor Qualität haben. So sehen alle "Wow, der Osmane hat xxx Regimenter und macht jeden fertig. Außerdem würde ich ohne Quantitätsideen weniger für die Armee ausgeben und hätte dafür immer sehr viele Tausender als Reservegold, um Notfalls in großen Kriegen weit über mein Truppenlimit gehen zu können.
Was ich sagen will: Ich freu mich auf das nächste MP mehr als auf den nächsten Spieltag. Habe jetzt erstmal genug von den Türken, da sie im 1vs1 Megastark sind und deshalb meistens gegen eine Koalition aus (je nach MP) 2-4 Großmächten kämpfen müssen und wenn sie mal ein Bündnis haben, meckern 50% der Spieler.
Vielleicht sollte man statt dumme Regeln einzuführen, irgendein Mod einbauen, der die Osmanen am Anfang etwas schwächt, aber dafür am Ende nicht mehr so schwach aussehen lässt. Aber insgesamt dürfen die Osmanen ruhig 10-20% an Power verlieren. Vielleicht die Ambition von 33% auf 20% senken und dafür 7,5 statt 5% Disziplin geben. Dafür könnte man auch die Plätze tauschen, dass sie erst später die Disziplin bekommen. Die meisten Nationen kriegen erst sehr spät ihre beste Nationalidee, die Osmanen haben sie aber von 1444 an. Das sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit einfach das Gefühl für die Stärke der eigenen Armee verliert, weil die Gegner qualitativ mit der Zeit einen einholen bzw sogar überholen. Die osmanischen Events in den ersten 100 Jahren, die einen viele Militärboni gibt, sind übrigens auch nicht gerade förderlich für dieses "Gefühl für die Stärke der eigenen Armee".
Und ich habe inzwischen das Gefühl, dass man als Russe die Finger von den Quantitäsideen lassen sollte. Zwar habe ich im letzten Montagsmp die Quantitäsideen ebenfalls genommen, aber da hatten wir eine Mod, der die anderen Ideen abgeschwächt hatte. Mit den Quantitäsideen haben Russen etwas mehr Morhuunzielscheiben für die Polen und Türken. Daher kann unser Russe nichts machen. Zwar sollte der Schwede besiegbar sein, aber das wars dann auch schon. Gegen die Polen und die Türken ist er total unterlegen. PS: Die Kaukasusprovinzen und weitere Ausdehnung Richtung Süden, die ein Russe sonst hat, bringen ihn nur mehr Morhuunkrieger. Daher würde es jetzt auch nicht viel dran ändern.
Also, euer lieber Mitspieler Spartacus hat folgendes gelernt:
Als Russe (Papierkrieger) oder Türke (Zielscheibe wegen der Ach so großen Armee
) kommt die Quantitäs erst als 3. oder 4. Militäridee. Bei den anderen Nationen kann man die Quanti ruhig öfter nehmen, immerhin haben die meisten Nationen nicht von Grund auf (also Nationalideen) einen Bonus auf Manpower, Armylimit oder Manpowererholung.
Achja: Wir brauchen 2 Vertretungen für nächsten Dienstag
Der Jorrig (Brite) und der Bushi (Schwede) sind nächsten Dienstag abwesend und es wäre sehr nett, wenn sich jemand dafür meldet. Komischerweise gibt es in einem Riesenforum wie die SI kaum EU4-MP-Spieler. Traut euch was!
(X)= Da wir am Anfang 2 oder 3 mal neustarten mussten wegen synchfehler usw, habe ich beim letzten mal vergessen, die Nachrichten einzuschalten. Deshalb habe ich viel zu spät gesehen, dass der Pole einen Krieg mit den Persern+Quallenvasall angefangen hat und er konnte genug Provinzen besitzen, um die Qualle zu fordern.
Aktuell sieht es Krieg für mich schlecht aus. Frankreich müsste ziemlich stabil sein, dafür bin ich von den Truppen (wegen mangelnden Reserven) unterlegen, während der Pole anscheinend in Schulden steckt. Jeder sieht sich natürlich als unterlegen an, auch ich und ich sage, dass meine Gewinnchace bei 30% liegt, auch wenn die Gegenüber jetzt behaupten, dass sie Unterlegen sind. Die Polen haben verf.... 123% Disziplin! Ich stehe noch bei 110%. genau wie die Franzmänner. Dieses Spiel hat wieder meine Sicht zu Eu4 minimal veränedrt und in Zukunft werde ich weniger auf die Quantitäsideen setzen. Mit den Qualitätsideen wäre ich ungefähr gleich stark wie jetzt, also zwar weniger Truppen, dafür aber viel stärkere (mit qualitätsideen hätte ich jetzt mit der Politik +30%Infkampfertigkeit, +10% Kavkampffertigkeit und +10%(+ noch 20% wegen der Wirtschaft/Offensivpolitik) Artykampffertigkeit) und ich wäre weniger eine so große Zielscheibe, da die Leute mehr Angst vor Masse als vor Qualität haben. So sehen alle "Wow, der Osmane hat xxx Regimenter und macht jeden fertig. Außerdem würde ich ohne Quantitätsideen weniger für die Armee ausgeben und hätte dafür immer sehr viele Tausender als Reservegold, um Notfalls in großen Kriegen weit über mein Truppenlimit gehen zu können.
Was ich sagen will: Ich freu mich auf das nächste MP mehr als auf den nächsten Spieltag. Habe jetzt erstmal genug von den Türken, da sie im 1vs1 Megastark sind und deshalb meistens gegen eine Koalition aus (je nach MP) 2-4 Großmächten kämpfen müssen und wenn sie mal ein Bündnis haben, meckern 50% der Spieler.
Vielleicht sollte man statt dumme Regeln einzuführen, irgendein Mod einbauen, der die Osmanen am Anfang etwas schwächt, aber dafür am Ende nicht mehr so schwach aussehen lässt. Aber insgesamt dürfen die Osmanen ruhig 10-20% an Power verlieren. Vielleicht die Ambition von 33% auf 20% senken und dafür 7,5 statt 5% Disziplin geben. Dafür könnte man auch die Plätze tauschen, dass sie erst später die Disziplin bekommen. Die meisten Nationen kriegen erst sehr spät ihre beste Nationalidee, die Osmanen haben sie aber von 1444 an. Das sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit einfach das Gefühl für die Stärke der eigenen Armee verliert, weil die Gegner qualitativ mit der Zeit einen einholen bzw sogar überholen. Die osmanischen Events in den ersten 100 Jahren, die einen viele Militärboni gibt, sind übrigens auch nicht gerade förderlich für dieses "Gefühl für die Stärke der eigenen Armee".
Und ich habe inzwischen das Gefühl, dass man als Russe die Finger von den Quantitäsideen lassen sollte. Zwar habe ich im letzten Montagsmp die Quantitäsideen ebenfalls genommen, aber da hatten wir eine Mod, der die anderen Ideen abgeschwächt hatte. Mit den Quantitäsideen haben Russen etwas mehr Morhuunzielscheiben für die Polen und Türken. Daher kann unser Russe nichts machen. Zwar sollte der Schwede besiegbar sein, aber das wars dann auch schon. Gegen die Polen und die Türken ist er total unterlegen. PS: Die Kaukasusprovinzen und weitere Ausdehnung Richtung Süden, die ein Russe sonst hat, bringen ihn nur mehr Morhuunkrieger. Daher würde es jetzt auch nicht viel dran ändern.
Also, euer lieber Mitspieler Spartacus hat folgendes gelernt:
Als Russe (Papierkrieger) oder Türke (Zielscheibe wegen der Ach so großen Armee
Achja: Wir brauchen 2 Vertretungen für nächsten Dienstag
Der Jorrig (Brite) und der Bushi (Schwede) sind nächsten Dienstag abwesend und es wäre sehr nett, wenn sich jemand dafür meldet. Komischerweise gibt es in einem Riesenforum wie die SI kaum EU4-MP-Spieler. Traut euch was!
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
- Jorrig
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+8
Ich teile die Einschätzung der Stärken. Polen sieht gross aus, ist aber nicht so stark wie die beiden deutschen Staaten. Frankreich und Spanien dürften zu Land ebenfalls stärker sein wegen der höheren Kolonialeinnahmen. Der Osmane sowieso.
Meiner Meinung nach sollte der Osmane aber genau zu Anfang bärenstark sein, aber im Laufe des Spiels an Power verlieren. So war es doch auch historisch. Spanien sollte es ebenso gehen, während Russland, England und Frankreich gegen Ende stärker werden sollten.
Als Russe oder Osmane würde ich auch auf Quantität verzichten. Die hat man ja ohnehin. Qualität oder Defensiv wären sicher praktischer. Als Russe würde ich wohl eher Offensiv/Defensiv nehmen als eine von den Qualitätsideen. Die Schiffsverbesserungen bringen ihm schliesslich erstmal gar nichts.
Das Problem mit den Nachrichten hatte ich auch. Es hat auch eine ganze Weile gedauert, bis ich überhaupt bemerkt hatte, welche Meldungen alle ausgeschaltet waren.
Ich werde Instruktionen mal an Oddy schicken, der dürfte momentan mit GB am wenigsten Probleme haben, immerhin kämpfen wir auch im Krieg miteinander. Wenn sich ein Sub findet, kann Oddy ihm die Infos weiterleiten.
Meiner Meinung nach sollte der Osmane aber genau zu Anfang bärenstark sein, aber im Laufe des Spiels an Power verlieren. So war es doch auch historisch. Spanien sollte es ebenso gehen, während Russland, England und Frankreich gegen Ende stärker werden sollten.
Als Russe oder Osmane würde ich auch auf Quantität verzichten. Die hat man ja ohnehin. Qualität oder Defensiv wären sicher praktischer. Als Russe würde ich wohl eher Offensiv/Defensiv nehmen als eine von den Qualitätsideen. Die Schiffsverbesserungen bringen ihm schliesslich erstmal gar nichts.
Das Problem mit den Nachrichten hatte ich auch. Es hat auch eine ganze Weile gedauert, bis ich überhaupt bemerkt hatte, welche Meldungen alle ausgeschaltet waren.
Ich werde Instruktionen mal an Oddy schicken, der dürfte momentan mit GB am wenigsten Probleme haben, immerhin kämpfen wir auch im Krieg miteinander. Wenn sich ein Sub findet, kann Oddy ihm die Infos weiterleiten.
- Vernichter
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Aus der Beobachtung heraus erscheint uns das Spiel mit den Russen als nicht so interessant. Irgendwie wirkt es so als sei das Land die meiste Zeit nicht in der Lage mit einem der westlichen Nachbarn auf Augenhöhe zu kämpfen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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In dem MP ist es leider auch zum Teil meine Schuld, dass es so ist, Gewöhnlicherweise hat ein Russland etwas vom Kaukasus, während der Pole erst garnicht so tief rein durfte. Das stärkt natürlich den Polen, auch wenn der Polenspieler meint, dass der Kaukasus ihn kaum etwas bis nichts bringt. Gegen Schweden hätte Russland aber vielleicht Chancen, wenn er es richtig anstellt. Die Ideen habe ich jetzt leider schon vergessen, aber meiner Meinung nach sollte Russland die Entdecker, statt die Expasionsideen nehmen. Dann hat er später 3 Missionare und kann so schnell wie möglich die Kolonisation beenden und die Kolonialidee entfernen und dafür eine anständige Idee nehmen. Oder er macht es sehr langsam und kolonisiert nur mit den einen Kolonisten von den nationalen Ideen, jedoch dauert die Kolonisation dann natürlich wesentlich länger. Dafür könnte er als 3. Ideengruppe wieder eine militärische Idee nehmen.
Gewöhnlicherweise erreicht ein Russe die kritische Soldatenmasse erst ca im Jahre 1650. .Also er ab 1650 ist er wirklich kriegstauglich und zählt du den Großmächten. Ein Russe, der vieles richtig macht und aggresiv gegen die KI Staaten vorgeht, kann auch bereits 1600 sehr gefährlich werden. In unseren aktuellen Spiel werden die Russen aber vielleich erst ab 1675-1700 gefährlich für Polen.
Allerdings geht es den Polen nicht so viel besser. Er kann den Schweden und den Russen schlagen, ist aber dafür gegen die Türken, Össis und sogar gegen die Brandenburger unterlegen. Die Aussage von Jorrig ist eigentlich sehr zutreffend. Die nationalen Ideen liefern den Russen bereits die Quantitäsideen, weshalb er sie nicht nochmal braucht. Stattdessen sollte er auf Defensive, Offensive und Qualität gehen. Qualität hat zwar 3 Ideen für die Marine, jedoch ist es nicht so schlimm. Dafür hat man +10% Inf, Kav und Artypower, +5% Disziplin und mit den Religiösideen +10% Moral und +2,5 Disziplin und mit den Wirtschaftsideen hat man +5% Disziplin. Die Politiken der Qualittäsideen sprechen also für sich. Das gute ist, dass man OHNE die Quantitäsideen verdammt viel Geld spart, weil mehre Soldaten einfach extrem viel kosten. Da kann man schön das Land aufbauen und hat auch als Russe keine Geldprobleme. Dadurch kann man in vielen Provinzen Baracken bauen (wenn nötig) und hat dann auch so extrem viel Manpower und gleichzeitig eine schlagkräftige Armee. Außerdem könnte man mit noch mehr Geld wirklich die gesamte Grenze befestigen (Jede 2. oder 3. Provinz).
Wenn es geht, will ich im nächsten MP die Russen spielen.
PS: Dass der Russe bis zu einem gewissen Zeitraum ncihts zu melden hat, genau wie viele andere Mächte, dafür manche Länder erst nur am Anfang etwas zu melden haben, liegt natürlich an der Geschichte. Das ist auch zum Teil ein kleines Problemchen von Eu4. Zwar verläuft das Spiel nicht 1:1 wie in der Geschichte, aber dennoch finde ich eben z.B. das mit den Osmanen ziemlich nervig.
Aber wer ein ziemlich gut ausgeglichen Spiel haben möchte, sollte wohl auf Stellaris warten. Da wird es nicht so nervig sein mit den fest vorgegeben Events und nationalen Ideen.
Gewöhnlicherweise erreicht ein Russe die kritische Soldatenmasse erst ca im Jahre 1650. .Also er ab 1650 ist er wirklich kriegstauglich und zählt du den Großmächten. Ein Russe, der vieles richtig macht und aggresiv gegen die KI Staaten vorgeht, kann auch bereits 1600 sehr gefährlich werden. In unseren aktuellen Spiel werden die Russen aber vielleich erst ab 1675-1700 gefährlich für Polen.
Allerdings geht es den Polen nicht so viel besser. Er kann den Schweden und den Russen schlagen, ist aber dafür gegen die Türken, Össis und sogar gegen die Brandenburger unterlegen. Die Aussage von Jorrig ist eigentlich sehr zutreffend. Die nationalen Ideen liefern den Russen bereits die Quantitäsideen, weshalb er sie nicht nochmal braucht. Stattdessen sollte er auf Defensive, Offensive und Qualität gehen. Qualität hat zwar 3 Ideen für die Marine, jedoch ist es nicht so schlimm. Dafür hat man +10% Inf, Kav und Artypower, +5% Disziplin und mit den Religiösideen +10% Moral und +2,5 Disziplin und mit den Wirtschaftsideen hat man +5% Disziplin. Die Politiken der Qualittäsideen sprechen also für sich. Das gute ist, dass man OHNE die Quantitäsideen verdammt viel Geld spart, weil mehre Soldaten einfach extrem viel kosten. Da kann man schön das Land aufbauen und hat auch als Russe keine Geldprobleme. Dadurch kann man in vielen Provinzen Baracken bauen (wenn nötig) und hat dann auch so extrem viel Manpower und gleichzeitig eine schlagkräftige Armee. Außerdem könnte man mit noch mehr Geld wirklich die gesamte Grenze befestigen (Jede 2. oder 3. Provinz).
Wenn es geht, will ich im nächsten MP die Russen spielen.
PS: Dass der Russe bis zu einem gewissen Zeitraum ncihts zu melden hat, genau wie viele andere Mächte, dafür manche Länder erst nur am Anfang etwas zu melden haben, liegt natürlich an der Geschichte. Das ist auch zum Teil ein kleines Problemchen von Eu4. Zwar verläuft das Spiel nicht 1:1 wie in der Geschichte, aber dennoch finde ich eben z.B. das mit den Osmanen ziemlich nervig.
Aber wer ein ziemlich gut ausgeglichen Spiel haben möchte, sollte wohl auf Stellaris warten. Da wird es nicht so nervig sein mit den fest vorgegeben Events und nationalen Ideen.
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
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Ja, das muss auch so sein, wenn man unter historischen Gegebenheiten spielt. Nur kommt uns Polen ein wenig zu heftig vor. Vielleicht kann man es als Russe mit dem Fokus auf Qualität ausgleichen.
Auf der anderen Seite haben wir ja hier eine Korrektur der Historie. Polen ist im Gegensatz zu der wirklichen Geschichte innerlich stabil und damit nicht mehr eine Dauerbeute für die Nachbarn. Der Aufstieg Russlands ist aber auch zu einem guten Teil dadurch bedingt gewesen, dass man interessante Gebiete im Westen und Südwesten erobern konnte. Nur tun Istanbul und Warschau einem im Mulitiplayer nicht den Gefallen sich innerlich zu zerfleischen.
Der Russe ist hier eindeutig erst etwas für die Spätphase des Multiplayers. Wenn man von Anfang an mitmischen möchte, sind andere Nationen empfehlenswerter.
Auf der anderen Seite haben wir ja hier eine Korrektur der Historie. Polen ist im Gegensatz zu der wirklichen Geschichte innerlich stabil und damit nicht mehr eine Dauerbeute für die Nachbarn. Der Aufstieg Russlands ist aber auch zu einem guten Teil dadurch bedingt gewesen, dass man interessante Gebiete im Westen und Südwesten erobern konnte. Nur tun Istanbul und Warschau einem im Mulitiplayer nicht den Gefallen sich innerlich zu zerfleischen.
Der Russe ist hier eindeutig erst etwas für die Spätphase des Multiplayers. Wenn man von Anfang an mitmischen möchte, sind andere Nationen empfehlenswerter.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
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Die Provinzen im Kaukasus sind nicht nutzlos. Aber letzten Endes nicht ein Faktor der mich um 500% stärker macht. Immerhin habe ich Lange Zeit, bedingt durch Religion und Unabhängigkeit der Provinzen, relativ wenig von den dortigen guten Provinzen erhalten. Die Provinzen an der Grenze zum Russen/Astrakahn sind gut- der Rest bei Zirkassien ist teilweise Ausbaustufe 3... gesamt.
Ich schätze an den dortigen Provinzen, neben dem Geld und MP Sahnehäubchen, vor allem aber die Erweiterung meiner Größe und der damit besseren Position bei Defensiv Kriegen. Ich bekämpfe den Ottomanen lieber in für mich weniger Wichtigen Gegenden als im Kern Land bzw. kann ich so jederzeit eine Horde von Plünderern und Verg.... Befreiern in die Gegend schicken. Eine Große Front gibt ja doch ein wenig Flexibilität in den Möglichkeiten.
Ich schätze an den dortigen Provinzen, neben dem Geld und MP Sahnehäubchen, vor allem aber die Erweiterung meiner Größe und der damit besseren Position bei Defensiv Kriegen. Ich bekämpfe den Ottomanen lieber in für mich weniger Wichtigen Gegenden als im Kern Land bzw. kann ich so jederzeit eine Horde von Plünderern und Verg.... Befreiern in die Gegend schicken. Eine Große Front gibt ja doch ein wenig Flexibilität in den Möglichkeiten.
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+8
Polen ist wirklich grösser auf der Karte als in Wirklichkeit im Spiel. Historisch standen die Polen im 17. Jahrhundert in Moskau und haben den Zar nach ihrem Belieben eingesetzt. Erst ab ca. 1650 ging es bergab. Da sind wir ja bald, schauen wir mal, was dann passiert. Die Provinzen in Westeuropa sind jedenfalls so reich, dass die Staaten dort immer kompakter und wesentlich schlagkräftiger sind als Russland oder Polen mit den weiten Wegen durch arme Provinzen. Polen hat noch das Problem, dass alle guten Provinzen direkt vor der Tür von Preussen und Österreich liegen. Was weiter im Osten liegt, ist eigentlich ziemlich wertlos. Es hat also keinen Puffer zu diesen Staaten.
Ich muss mal schauen, wie hoch die britische Disziplin eigentlich ist, weiss ich gar nicht so genau. Ich lerne aber viel erst hier im Spiel, weil ich die DLCs nicht alle habe. Handelskompanien, beispielsweise.
Ich muss mal schauen, wie hoch die britische Disziplin eigentlich ist, weiss ich gar nicht so genau. Ich lerne aber viel erst hier im Spiel, weil ich die DLCs nicht alle habe. Handelskompanien, beispielsweise.
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Schweren Herzens muss ich das Angebot machen, aus dem MP auszusteigen und Russland einem anderen Spieler zu überlassen falls sich einer findet. Ich konnte ja jetzt schon die letzten Wochen nicht und werde die nächsten 3 Wochen auch nur zum Spielen kommen wenn das Wetter schlecht ist, da ich die Zeit die ich im Moment habe bei gutem Wetter lieber in mein anderes Hobby, Bergsteigen, stecken möchte. Zudem bin ich im September 3 Wochen im Urlaub und kann da sowieso nicht.
Also falls sich ein Interessent findet, kann er gerne von mir übernehmen. Ich würde mich wiederrum gerne als Sub zur Verfügung stellen, wenn ich Zeit habe. Das MP hat mir bisher nämlich sehr viel Freude gemacht nur möchte ich nicht allen Mitspielern zumuten ständig mit anderen russischen Regenten sprechen zu müssen. Nächsten Dienstag sollte ich normalerweise aber können, sollte sich bis dahin keiner finden der übernimmt, spiele ich das nächste Mal nochmal weiter.
Also falls sich ein Interessent findet, kann er gerne von mir übernehmen. Ich würde mich wiederrum gerne als Sub zur Verfügung stellen, wenn ich Zeit habe. Das MP hat mir bisher nämlich sehr viel Freude gemacht nur möchte ich nicht allen Mitspielern zumuten ständig mit anderen russischen Regenten sprechen zu müssen. Nächsten Dienstag sollte ich normalerweise aber können, sollte sich bis dahin keiner finden der übernimmt, spiele ich das nächste Mal nochmal weiter.
Ich kenn das, wenn man aus beruflichen Gründen oder für (meiner Meinung nach) sinnvollere (reallife)Hobbies aus einem MP aussteigen muss. Ich habe gerade den Doc gefragt und er will Khorasan weiterspielen. Als nächstes Frag ich den recur und MK. Mk hat so oft vertreten, der kann ja gleich eine Nation übernehmen.
Ansonsten wünsch ich dir viel Spaß beim Bergsteigen. Habe es zwar noch nie selber gemacht, aber das gehört noch zu meinen künftigen Hobbies (hoffe ich mal stark). Vielleicht sieht man sich ja wieder in einem MP oder wenn du vertrittst.
Ansonsten wünsch ich dir viel Spaß beim Bergsteigen. Habe es zwar noch nie selber gemacht, aber das gehört noch zu meinen künftigen Hobbies (hoffe ich mal stark). Vielleicht sieht man sich ja wieder in einem MP oder wenn du vertrittst.
" hat geschrieben:Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe
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Stimmt so nicht ganz, Gegen Iwan den Schrecklichen und zuvor zwischen Litauen und Moskau gab es schwere Kriege um das Baltikum und die Gebiete um Smolensk. Das mit dem nach der beliebigen Einsetzung des Zaren stimmt jedenfalls so nicht. War eher eine Privatiniative, die sich auf Kosaken und andere Abenteurer stützte, aber von dem polnischen Staat auch nur halbherzig unterstützt wurde. Was auch ein Grund für das Scheitern gewesen ist. Was sich auch wieder nur erklärt, wenn man sich nochmal klar macht, dass es damals viel stärker um dynastische Belange ging und man weniger in gesamtstaatlichen Kategorien dachte. Selbst bei einer Durchsetzung eines der wechselnden Demitries hätte der neue Zar kaum eine andere Politik verfolgt als die Romanows.Jorrig hat geschrieben:Polen ist wirklich grösser auf der Karte als in Wirklichkeit im Spiel. Historisch standen die Polen im 17. Jahrhundert in Moskau und haben den Zar nach ihrem Belieben eingesetzt. Erst ab ca. 1650 ging es bergab. Da sind wir ja bald, schauen wir mal, was dann passiert. Die Provinzen in Westeuropa sind jedenfalls so reich, dass die Staaten dort immer kompakter und wesentlich schlagkräftiger sind als Russland oder Polen mit den weiten Wegen durch arme Provinzen. Polen hat noch das Problem, dass alle guten Provinzen direkt vor der Tür von Preussen und Österreich liegen. Was weiter im Osten liegt, ist eigentlich ziemlich wertlos. Es hat also keinen Puffer zu diesen Staaten.
Ich muss mal schauen, wie hoch die britische Disziplin eigentlich ist, weiss ich gar nicht so genau. Ich lerne aber viel erst hier im Spiel, weil ich die DLCs nicht alle habe. Handelskompanien, beispielsweise.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
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Da ja am Dienstag zwei Ersatzspieler benötigt werden werden, wäre es durchaus sinnvoll wenn RumsInsFeld nocheinmal den Russen spielt.
Danach kann immernoch ein Spieler gesucht werden der Russland dauerhaft übernimmt.
Desweiteren kann ich durchaus abwechselnd mit einem anderen Spieler Russland spielen, will halt nur nicht komplett einsteigen, da ich sonst ja von Anfang an hätte mitspielen können.
Danach kann immernoch ein Spieler gesucht werden der Russland dauerhaft übernimmt.
Desweiteren kann ich durchaus abwechselnd mit einem anderen Spieler Russland spielen, will halt nur nicht komplett einsteigen, da ich sonst ja von Anfang an hätte mitspielen können.
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