HoI II - AoD: Abwarten und Tee trinken
- Wilhelm Klink
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Reynold
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1. Zum Kräfteverhältnis:
Wir haben uns mal die Mühe gemacht durchzuzählen - das die übrigen Commonwealth-Truppen von der Republik Spanien befehligt werden, hatten wir uns darüber bisher nicht mehr als nötig informiert.
Die für uns sehr verblüffende Zahl: Die Alliierten können
Abzüglich offensiv nutzloser Garnisionen sind es immerhin noch stattliche
im Felde.
Von diesen verteilen sich 207 wie folgt:
Vom Kräfteverhältnis der anderen Seite wissen wir nichts - uns wurde bloß angegeben, dass in Europa am Rhein 200 Divisionen der Roten Armee gestanden hätten.
2. Zu Griechenland
Wir würden zunächst versuchen mit britischen Truppen die Elbe - oder - die Oder zu halten. Die Landung würden wir US-Truppen überlassen, wobei diese ggf. über die Adria in Albanien sinnvoller sein dürfte. Es könnten - je nach dem, ob wir an der HKL ohne US-Truppen auskommen können - bis zu 80 US-Divisionen werden.
3. Zu Italien:
So wie wir die spanische Führung können, wird das nicht geschehen, da diese schon seit Jahren nach einem weiteren Techteam dürstet.
4. Zu Deutschland.
Spanien liegt uns schon seit Wochen in den Ohren, Frankreich und Benelux an unsere Verbündeten zurückzugeben. Wir haben diese zunächst behalten, da die britische Industrie diese zum Ausgleich der verlorenen Überseeprovinzen benötigt. Nun, da wir in Deutschland stehen, sind wir zuversichtlich, dass die deutsche Industrie diese Aufgabe wird übernehmen können. Das heißt, dass wir demnächst die Verwaltung über Frankreich und Benelux an unsere Alliierten zurückgeben, aber die deutschen Gebiete zunächst zur Kompensation der in Übersee ausgefallenen Industrie besetzt halten werden.
Wir haben uns mal die Mühe gemacht durchzuzählen - das die übrigen Commonwealth-Truppen von der Republik Spanien befehligt werden, hatten wir uns darüber bisher nicht mehr als nötig informiert.
Die für uns sehr verblüffende Zahl: Die Alliierten können
374 Divisionen
vorweisen.Abzüglich offensiv nutzloser Garnisionen sind es immerhin noch stattliche
294 Divisionen.
von denen aber die 43 der Republik Spanien wegen des einseitigen Waffenstillstandes abzuziehen sind. Es sind also kämpfend:251 Divisionen
im Felde.
Von diesen verteilen sich 207 wie folgt:
Europa (188):
Elbe (109):
56 USA
53 UK (alle)
Reserve (24):53 UK (alle)
18 CA
3 NL
3 FR
Griechenland (14):3 NL
3 FR
11 GR
3 TR
Türkei (41):3 TR
27 TR
6 Südafrika
2 CA
2 Bhutan
1 Liberia
1 Oman
1 Belgien
1 Australien
6 Südafrika
2 CA
2 Bhutan
1 Liberia
1 Oman
1 Belgien
1 Australien
Asien (1)
Indien (1)
1 Liberia
Pazifik (18)
Von den übrigen 44 dürften allein 28 zu den USA gehören, die wahrscheinlich gerade verschifft werden. Die übrigen 16 sind wohl ebenfalls irgendwo unterwegs.Signapur (11)
11 Neuseeland
Hawaii (4)
4 USA
Australien (3)
3 Australien
Vom Kräfteverhältnis der anderen Seite wissen wir nichts - uns wurde bloß angegeben, dass in Europa am Rhein 200 Divisionen der Roten Armee gestanden hätten.
2. Zu Griechenland
Wir würden zunächst versuchen mit britischen Truppen die Elbe - oder - die Oder zu halten. Die Landung würden wir US-Truppen überlassen, wobei diese ggf. über die Adria in Albanien sinnvoller sein dürfte. Es könnten - je nach dem, ob wir an der HKL ohne US-Truppen auskommen können - bis zu 80 US-Divisionen werden.
3. Zu Italien:
So wie wir die spanische Führung können, wird das nicht geschehen, da diese schon seit Jahren nach einem weiteren Techteam dürstet.
4. Zu Deutschland.
Spanien liegt uns schon seit Wochen in den Ohren, Frankreich und Benelux an unsere Verbündeten zurückzugeben. Wir haben diese zunächst behalten, da die britische Industrie diese zum Ausgleich der verlorenen Überseeprovinzen benötigt. Nun, da wir in Deutschland stehen, sind wir zuversichtlich, dass die deutsche Industrie diese Aufgabe wird übernehmen können. Das heißt, dass wir demnächst die Verwaltung über Frankreich und Benelux an unsere Alliierten zurückgeben, aber die deutschen Gebiete zunächst zur Kompensation der in Übersee ausgefallenen Industrie besetzt halten werden.
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Reynold
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Die aktuelle Version von "Plan 3":
Wir sehen uns hier bei Prag mit demselben Problem konfrontiert, das der Russe in Essen hatte. Wenn wir da Truppen reinstellen laufen wir in Gefahr, dass diese gekesselt werden. Keine reinzustellen hieße dem Feind den Flussübergang zu schenken. Wir meinen, hier an einer Frontrücknahme nicht herumzukommen. Unsere Verbündeten haben wir um die Bereitstellung von 24 Divisionen gebeten, damit wir unsere an der Ostsee konzentrieren und bei Gelegenheit einen Durchbruch zur Oder erzwingen können. Die US-Truppen sollen zunächst nach Italien verschifft werden, wo derzeit eine Landung in Albanien präferiert wird.
Wir sehen uns hier bei Prag mit demselben Problem konfrontiert, das der Russe in Essen hatte. Wenn wir da Truppen reinstellen laufen wir in Gefahr, dass diese gekesselt werden. Keine reinzustellen hieße dem Feind den Flussübergang zu schenken. Wir meinen, hier an einer Frontrücknahme nicht herumzukommen. Unsere Verbündeten haben wir um die Bereitstellung von 24 Divisionen gebeten, damit wir unsere an der Ostsee konzentrieren und bei Gelegenheit einen Durchbruch zur Oder erzwingen können. Die US-Truppen sollen zunächst nach Italien verschifft werden, wo derzeit eine Landung in Albanien präferiert wird.
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
Alle Mann zurück! Alle Mann zurück! Alle Mann Zurück!
Ed. Day Zero
Alle Mann zurück! Alle Mann zurück! Alle Mann Zurück!
29.05.1942 - Unsere taktischen Bomber werden über Cottbus von sowjetischen Jagdmaschinen gestellt. Glücklicherweise sind keine Totalverliste zu verzeichnen.
29.05.1942 - Die "Vergeltung" folgt auf dem Fusse. Doch angesichts des desolaten Zustands unserer Luftwaffe handelt es sich ehrr um ein eine smybolische Geste:
02.06.1942 - Der erwartete Großangriff der Sowjets auf Nürnberg erfolgt. Wir hatten zunächst überlegt, uns nicht auch aus Usti zurückzuziehen. Dort wäre aber ebenfalls ein Angriff von 4 Seiten - wenn auch eine mehr über einen Fluss - möglich gewesen. Nürnberg haben wir stattdessen gewählt, weil hier auch bei Kämpfen in allen angrenzenden Provinzen ein Rückzug möglich ist. Da für die Landung in Albanien bereits erhebliche US-Truppen anbgezogen wurden, halten wir es sowieso nicht für möglich, die HKL zu halten. Unsere Maxime ist es den Sowjets bis zu Landung zu binden und hierbei - im Süden - notfalls bis hinter den Rhein zurückzuweichen. Im Norden machen wir uns immer noch Hoffnungen auf einen Durchbruch entlang der Oststeeküste zur Elbe.
03.06.1942 - Um die Truppen in Nürnberg zu unetsrtützen ziehen wir Kräfte aus Friedrichshafen ab. Hier sollen die eintreffenden kanadischen Divisionen die Verteidigung übernehmen. Geführt werden sie vom spanischen Oberkommando:
Angesichts des Zustands der Kanadier dürfte das Zurückweichen jedoch früher als geplant beginnen - die Niederlage erfolgt bereits am Folgetag:
07.06.1942 - Zu allen Überfluss kann nun auch noch von Friedrichshafen aus der Angriff auf Nürnberg unterstützt werden:
Die aktuelle Situiation - die US-Truppen werden zu spät kommen, um etwas bewirken zu können und angesichts der großen Anzahl der Angriffsvektoren dürfte die Provinz ohnehin dem Untergang geweiht gewesen sein. Wir hoffen nur noch Zeit herausschlagen zu können und hoffen auf wenig Verluste. Die USAF vermag uns leider nicht zu unterstützen, da diese irrtümlicherweise vorschnell nach Italien verlegt wurde:
Und der Sowjet wird frech:
08.06.1942 - Nürnberg ist kurz vor dem Fall und in Gefahr abgeshcnitten zu werden. Im Hinterland startet eine britische Marineinfanteriedivision zusammen mit einigen kanadischen Divisionen eine Gegenoffensive auf Stuttgart:
Weiter startet der Sowjet einen Angriff auf Wolfburg, wir ziehen Truppen aus Lübeck zur Verteidigung hinzu:
09.06.1942 - In Stuttgart kann der Umgehungsversuch des Sowjets vorerst zurückgeschlagen werden:
10.06.1942 - Nürnberg ist gefallen. Die sowjetische Propaganda berichtet von 25.000 gefallen Alliierten und 15.000 gefallenden Rotarmisten:
11.06.1942 - Einen Angriff auf Leipzig bricht der Sowjet dagegen ab:
Wir entscheiden uns die HKL aufzuegeben und den Vormarsch nach Stuttgart abzubrechen. Die Kanadier sollen sich ebenfalls hinter den Rhein zurückziehen, um diesen um jeden Preis zu halten:
Der nächste Großangriff rollt - diesmal ist Schweinfurt betroffen:
15.06.1942 - Die Lage in der Adria: Im vormals unverteidigten Split stehen nun doch Truppen. In Tirana standen von Anfang an welche. Der sowjet erzählt später, dort Truppen wegen der Umverlegung der USAF in den Süden stationiert zu haben. Angriffe von StuKa-Verbänden versucht der Ami zunächst mehr oder minder erfolgreich mit Flugzeugträgern abzuwehren. Auf unsere Anfrage hin wurde mitgeteilt, dass die Verbände der USAF nicht einsatzbereit seien. Weiter seien bereits drei Transportschiffe mitsamt Infanterie versenkt worden.
17.06.1942 - Wir befürchten unterdessen, dass unser Untergang nunmehr unmittelbar bevorsteht - Kassel droht zu fallen:
18.06.1942 - Nach weiteren verzweifelten Hinweisen von uns vermögen wir die US-Führung von dem Vorhandensein einsatzbereiteier MZJ der USAF im Mittelmeerraum zu überzeugen. Offenbar wurde nur auf Palermo und nicht auf Malta geachtet - die MZJ werden nun nach Taranto unverzüglich umstationiert, von wo sie die Angriffe der StuKas wirksam unterbinden und Luftangriffe auf die Verteidiger an den Stränden fliegen:
In Schweinfurt zeigen nun endlich auf die sowjetischen Angreifer erste Ermüdungserscheinungen.
19.06.1942 - Gleiches gilt für Kassel:
Weiter leitet der Sowjet einen Angriff auf Lübeck ein - er erhebt die Reihe von Kämpfen nun offiziell zur sowjetischen Großoffensive:
In Leipzig haben wir dagegen ernste Probleme. Gehalten wurde die Stadt größtenteils von den Truppen, die nach Nürnberg abkämpft sind:
Die Gesamtsituation:
20.06.1942 - Endlich ist in Split der Widerstand der Verteidiger gebrochen:
Wir müssen Karussel spielen und setzten Truppen bereits unter der Maxime ein, dass sie auf dem Weg zu Zielort genug Organisation sammeln werden können, um dann leidlich einsatzbereit zu sein:
21.06.1942 - Wir scheinen es tatsächlich fürs erste durchgestanden zu haben: der Sowjet bricht den Angriff auf Kassel ab:
22.06.1942 - Gleiches gilt für Lübeck:
US-Divisionen haben die Küste erreicht:
26.06.1942 - Endlich sind auch in Schweinfurt die Kämpfe beendet worden:
So auch in Magdeburg:
Und Leipzig:
Das eigentliche Problem - der Sowjet steht kurz davor den Durchbruch über den Rhein zu erzielen. Wir haben Großalarm ausgerufen:
Die US-Offensive über die Adria muss unterdessen ausfallen. Die US-Führung bekam die Meldung, dass der Weg zum Hafen "komlett nlockiert" war, wobei entsprechend auch kein Konvoi eingerichtet wurde. Nach intensiver Fehlersuche aller Beteiligten - u. a. ob sich italienische U-Boote unter dem Kommando Japans mit einer den Regenten unbekannten Missionsart in der Adria befinden, wurde festgestellt, dass von den 409 mitgeteilten Konvois der US-Navy 100 Im Bau sind - er also nur über 309 verfügt. Um einen Konvoi nach Split einzurichten bräuchte es aber beinahe 600. Die US-Führung teilt mit davon ausgegangen zu sein, dass 300 genügen würden. Dies erklärt auch weiter, warum unserer Nachshcubbedarf derart explodiert ist - wir durften die US-Truppen mit Spanien demnach komplett versorgen. Es ist somit eine baldige Rückholung der US-Truppen auf versorgtes Gebiert sowie der Abschluss eines Handelsabkommens angedacht.
Türkei - halte aus!
22.05.2941 - Das spanische Oberkammdo hat zur Verteidigung der Türkei weitere Truppen angefordert - wir haben eine Landung in Albanien angekündigt, durch die die griechische Front entlastet werden würde, so dass dann von dort Truppen abgezogen werden können. Unterdessen haben wir sowjetische Schiffe im schwarzen Meer ausgemacht und mit der Bombardierung betgonnen.
27.05.1942 - Der sowjetische Flottenverband zieht sich in einen Hafen zurück, in dem wir diesen jedoch auffinden und die Angriffe fortsetzen können. Leider gelingt es ihm danach sich unserer Aufklärung zu entziehen:
Krieg im Pazifik
22.05.2941 - Unserer Trägerverband trifft auf den ersten japanischen Träger - der Kampf endet mit dessen Versenkung:
27.05.1942 - Unter spanischer Führung starten AZNAC-Kräfte beu Signapur und in Indochina eine Gegenoffensive.
Diplomatische Depesche
20.05.1942- In Erwartung baldiger Gebietsgewinne im Osten (und wegen des Umstands, dass das Empire die Last des Wiederaufbaus nicht trägen möchte) werden die Westeuropäische befreiten Gebeite auch offiziell an die jeweiligen Länder zurückgegeben.
27.05.1942 - Die Sowjetunion ist unterdessen in den Himalaya vorgestoßen und annektiert Bhutan.
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
Alliierten halten Stand!
Ed. Day Zero
Alliierten halten Stand!
27.06.1942 - Das britische Oberkommando hat verschiedene Varianten für den möglichen Verlauf einer HKL analysieren lassen. Für den Norden wurden die "Elb-Linie", die "Weser-Linie" und die "Rheinlinie" eroiert. Erstere wird bevorzugt, da durch sie möglicherweise der Verlust von IK ausgeglichen werden kann, so dass die britische Wirtschaft wieder zusätzliche Forschungen durchführen könnte.
Für den Süden gibt es hingegen keinen "Plan-B" - der Rhein muss halten. Um jeden Preis.
Zwischenzeitlich wurden sämtliche Maschinen der Royal Navy zur Reorganisation auf die britischen Inseln beordert. Als erste Einheiten werden nun die 2. MZJ, die 1. TaBo und die "Terrorbomber" zurückverlegt - nach Brüssel und Antwerpen.
In Saarbrücken werden - nachdem ein britischen Korps die Flucht ergriffen hat - extreme Maßnahmen ergriffen: Es wird die Order rausgegeben, bis zum letzten Mann (und darüber hinaus!) zu kämpfen. Jeder einzelne Soldat weiß, was auf dem Spiel steht - das Schicksal der freien Welt hängt von dem Opfer des 14. Korps der britischen Armee ab!
Auch Straßburg sieht sich einem Angriff ausgesetzt - hier müssen die Kanadier unter spanischem Oberbefehlshaber aushalten. Die dortige Führung lässt jedoch durchblicken, dass die Front nur um wenige Tage gehalten werden können wird. Die US-Truppen aus der Adria dürften nicht rechtzeitig eintreffen, so dass allein die Hoffnung besteht, mit den Saarbrückener den Angriff zurückzuschlagen und Straßburg zu entsetzen, bevor dieses gefallen ist. Weiter werden Truppen aus sämtlichen Grenzprovinzen abgezogen, um den Verteidigern zu Hilfe zu eilen. Hierbei ist sich jedoch jeder bewusst, dass dies einen sowjetischen Angriff provizieren wird.
28.06.1942 - Als erste Verstärkung trifft die als abgekämpfte Einheit eigentlich hinter die Front beorderte 101. US-Luftlandedivision ein - auch diese bekommen sofort die Order, die Stellungen in keinem Fall dem Feind preiszugeben:
Feldmarschall Alanbrooke, höchstekoriertester und fähigster britischer Kommandeur trifft ein, um die Verteidigung persönlich zur oganisieren. Auch er hat darauf verzichtet, Vorkehrungen für den Rückzug zu treffen. Von einer Stabilisierung der Lage kann jedoch bei weitem noch nicht gesprochen werden:
30.06.1942 - Unsere Luftwaffe ist beinahe einsatzfähig, so dass wir nicht zögern die Angreifer sowohl mit Tieffliegerangriffen als auch mit Bombenteppichen einzudecken:
01.07.1942 - Die rettenden US-Truppen sind im Moment noch in weiter Ferne: Nach der Evakuierung von Split werden diese zur Verschüffung nach Südfrankreich nach Rom verlegt:
Die "Lufthoheit" der Alliierten über Saarbrücken ist gebrochen: Sowjetische MZJ zwingen unsere Maschinen dazu, sich zurückzuziehen. Wir bangen darum, dass sich hier keine einsatzbereiten StuKas finden.
In Lübeck startet die rote Armee unterdessen einen weiteren Angriff: Ohne die Front vollends zu entblößen, können wenige zusätzliche Truppen herangeführt werden. 1 weitere Marieninfanterie von Kopenhagen, 3 US-Divisionen aus Wolfsburg und 2 Divisionen britischer motorisierter Infanterie aus Magdeburg. Die nächste "freie" Division ist eine US-Division in Lorient. Wir meinen, alle Register ziehen zu müssen ...
Vor Ort ist allein der CRAP-Verband mit drei Geleitträgern. Um effektiven Küstenbeschuss durchführen zu können bräuchten wir Schlachtschiffe, doch die eizig einsatztauglichen regulären befinden sich im Pazaif. Die Schiffe des 1. und 2. kombinierten Kampfverbandes befinden sich noch in den Werften um die argen Schäden zu beseitigen. Es bleibt nichts anderes über, als Schiffe von ehemals Verbündeten, deren Länder bereits durch den Feind attakiert wurden, zu einem neuen Einsatzverband zusammenzustellen. Während dieser Aufgabe erreicht uns die Nachricht, dass der Angriff auf Saarbrücken abgebrochen wurden: Mit herben Verlusten, doch nun besteht die Möglichkeit in Straßburg Feuerwehr zu spielen:
03.07.1942 - Die erlösende Nachricht: Auch bei Straßburg wurden seitens der Roten Armee die Angriffe eingestellt. Uns erreichen Nachrichten, wonach von der dortigen Führung der Durchbruch zwar für möglich gehalten wurde, jedoch nach diesem keine einsatzbereiten Truppen mehr zur Verfügung gestanden hätten, um die Stellung zu verteidigen. In Hinblick auf die voraussichtlich eintreffenden US-Truppen wurde die Offensive daher als gescheitert betrachtet.
Das heldenhafte 14. Korps - bzw. die Reste (zwischenzeitlich wurde es nach dem Eintreffen der Verstärkungen aufgrund der großen Verluste herausgelöst) - wird zur Reorganisation nach Gent verlegt. Aufgrund der fehlenden Kapazitäten wird es sich jedoch letztendlich nur um einen symbolischen Akt handeln, da die Frontlinie weiter verstärkt werden muss.
Frisch nach Kopenhagen verlegte MZJ der RAF werden angegriffen, als an eine Einsatzbereitschaft noch gar nicht zu denken ist. Es gelingt zu unserer Erleichterung diese nach überstandenen Angriff abzuziehen und ins Hinterland zu verlegen.
04.07.1942 - Die ersten Verstärkungen sind in Lübeck eingetroffen:
Als der Sowjet die Bombardierung von Lübeck beginnt, fordern wir als Verstärkung Maschinen der USAF an - leider werden diese zurückgeschlagen:
Das "Letzte Aufgebot" eröffnet den Küstenbeschuss - im Kampf können grotesker Weise noch keine Wirkungen festgestellt werden.
05.07.1942 - Der Sowjet setzt seine Angriffe - zu unserem Glück nicht mit StuKas - fort.
Am Boden dürften unterdessen genug Verstärkungen eingetroffen sein, um den Angriff zurückzuschlagen. Diese waren ursprünglich nach saarbrücken in Marsch gesetzt worden.
Mit 12 Geschwadern MZJ gelingt es die sowjetische Lufthoheit zu brechen:
Daraufhin bricht der Sowjet die Offensive ab:
Die sowjetischen Verbände sind teilweise erheblich dezimiert:
07.07.1942 - Die ersten der eingeschifften US-Verbände nähern sich unterdessen der Front:
21.07.1942 - Es folgen zwei Wochen gespenstiger Ruhe ohne Auseinandersetzung an der gesamten Front. Wir schalten in einen alternativen Modus, um den Schwerpunkt des Sowjets erahnen zu können. Offenbar sind Schweinfurt und Magdeburg gefährdet. Weiter könnte wurde Kassel bereits aufgrund der Truppenkonzentration durch US-Truppen verstärkt.
26.07.1942 - Allein in der Türkei wird weiter gekämpft:
30.07.1942 - Die RAF beginnt in sämtlichen Grenzprovinzen gezielte Angriffe auf Brücken, Straßen, Eisenbahnen und andere Verkehrswege ausführen. Ziel ist es die Chancen sowjetischer Offensiven zu mindern. Geleitschutz wird durch 4 Geschwader MZJ geleistet. Nach einem ersten Anflug sowjetischer Jagdmaschinen nach Stuttgart, wo unsere strategischen Bomber verpasst werden, bleiben sowjetische Maschinen am Boden:
05.08.1942 - Die logistischen Angriffe der RAF kommen weiter voran:
Pazifik
29.06.1942 - Mit Siam wird in Übersee Frieden geschlossen:
02.08.1942 - Die Mutter aller (See-) Schlachten geht unspektakulär zuende: Gemeinsam mit einem US-Trägerverband greifen 6 britische Träger einen japanischen Flottenverband mit 6 Trägern an. Bei dem Zusammentreffen der Flotten, bei dem die Alliierten den Sieg für sich proklamieren, wird kein einziges Schiff versenkt.
Diplomatische Depesche
02.07.1942 - Die Republik Spanien annektiert Ungarn - wahrscheinlich wegen der Intelligenz der Nation. Wir nehmen an, dass es hier ein - uns nicht bekanntes - Abkommen zwischen Spanien und den Sowjets gibt. Auf Nachfrage wird dessen Existenz verleugnet.
Industrie
Trotz eines beispiellosen Wiederaufbauprogramms der Industrieanlagen in Deutschland konnte die Grenze der 200 IK (noch) nicht erreicht werden - allein die Velruste von Komplexen in Indien ist kompensiert wirden.
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Ed. Day Zero
Road to Berlin
Ed. Day Zero
Road to Berlin
08.08.1942 - Sagten wir, es gebe keinen "Plan B"? Natürlich haben wir einen "Plan B". Die britische Generalität hat einen Plan erarbeitet, mit dem gleich mehrere strategische Ziele erreicht werden sollen:
- Eroberung einer Position für eine ggf. zu startende größere Offensive.
- Befreiung von Berlin, um durch die Industriekomplexe die in Indien zu verzeichnenden Verluste kompensieren zu können.
- Hierdurch Rückgewinnung von Techteams.
Wieder sollen die britischen Truppen den Kern der Offensive bilden, da diese aufgrund der höheren Organisation über das Potential verfügen, die Offensive länger anhalten zu lassen.
Optional soll - wenn sich die Gelegenheit bietet - eine Landung in Stettin und ein Vorstoß über Küstrin versucht werden. Auch wenn dieser keinen Erfolg haben sollte, versprechen wir uns dadurch den Russen dazu zu bewegen, seine Reihen an anderer Stelle auszudünnen und die Angriffsrichtung von Stralsund auf Berlin vor Gegenangriffen schützen zu können. Dauerhaft sollen etwaige Gebiersgewinne nicht sein - wir wollen uns zunächst auf Gebiete westlich der Oder beschränken.
Wir halten es zur Durchführung für zwingend erforderlich, die absolute und unangefochtene Lufthoheit inne zu haben. Um dies zu erreichen wollen wir mit einem Überraschungsangriff die bei München gelegenen Landebahn inklusive der Jagdmaschinen angreifen. Es ist ein gewisses Wagnis, da wir durch die Angriffe uns mehr als den Feind schwächen könnten, aber wir wollen es eingehen.
Das US-Oberkommando wird in unsere Planungen einbezogen und erklärt sich bereit, an deren Umsetzung wie skizziert mitzuwirken.
09.08.1942 - Die Angriffe auf die Münchener Flugfelder starten mit einem Faux-Pas. Anstelle der 12 Geschwader Mehrzweckjäger sind zunächst allein 4 abgehoben. Wann mit dem Eintreffen der weiteren gerechnet werden kann, ist derzeit ungewiss.
Mit dem Ergebnis des Angriffs meinen wir nichtsdestotrotz zufrieden sein zu können - dies dürften wir insbesondere dem Überraschungseffekt zu verdanken haben, so dass eien erhebliche Anzahl feindlicher Maschinen wohl nach am Boden zerstört sein werden dürfte.
Unsere Aufklärung meldet einfliegende sowjetische Jagdmaschinen über Regensburg. Unsere 12 Mehrzweckjägergeschwader - die übrigen sind nun auch eingetroffen - erhalten umgehend die Order, abzudrehen.
Einem unserer Verbände gelingt der Rückzug jedoch nicht - sie sehen sich nun einer Übermacht von 3:1 ausgesetzt. Die zurückgekehrten Maschinen werden unmittelbar nach Landung die Order erhalten, nach Aufmunitionierung und Auftanken direkt wieder nach München zu fleigen, um die Piloten zu entsetzen.
10.08.1942 - 4 Geschwadern gelingt es zwar, hinzuzustoßen. Doch der Kampf ist verloren - unsere beiden Geschwader ziehen sich aus den Kämpfen vollends abgekämpft zurück:
Nun treffen - nur Stunden zu spät - unsere weiteren Verbände über München ein: Diesmal sind wir nicht in der Unterzahl, und die Zeichen stehen gut:
Der Sowjet löst Geschwader heraus, kann jedoch - so zumindest unsere Quellen - nicht verhindern, dass eines komplett ausgelöscht wird.
26.08.1942 - In dem Glauben, die sowjetische Lufthoheit gebrochen zu haben, setzten wir unsere StraBos ohne zusätzlichen Jagdschutz ein. Leider sind doch noch Rote vor Ort. Zum Glück überstehen unsere StraBos die Attacke mit glimpflichen Verlusten.
29.08.1942 - Die Sowjets kommen uns zuvor und starten ihrerseits an. Wir sehen hier eine Chance, sich den Sowjet vor unserer Offensive verausgaben zu lassen und bitten die USA, den Sowjet beim Angriff langsam ausbluten zu lassen.
03.09.1942 - Wir hätten die Rufe des Ammis nach weiteren Truppen zur Verstärkung ernster nehmen sollen. Nachdem unser Feldmarschall Alanbroke einstrifft zeigt sich, dass wir die Schlagkraft der Roten Armee erheblich unterschätzt haben. Die US-Truppen sind stehend KO.
Glücklicherweise treffen die Briten noch rechtzeitig ein. Nach unserem Rat, seine Truppen aus den Kämpfen zu lösen, löst sich leider eine Garnison auf.
Als der Angriff zurückgeschlagen werden kann zeigt sich, dass die US-Truppen einen massiven Blutzoll haben zahlen müssen:
04.09.1942 - Wir können die USA davon überzeugen, die Gunst der Stunde zu ergreifen und ohne abgeschlossenen Truppenaufmarsch bereits mit der Offensive zu beginnen. Feldmarschall führt zu Beginn lediglich 24 alliierte Divisionen gegen 53 sowjetische in die Schlacht, wobei er durch Küstenbeschuss des "Letzten Aufgebots" unterstützt wird. Ein kombinierter Kampfverband wurde ebenfalls entsandt, um Unterstützung zu leisten. Des Weiteren werden durch RAF und USAF massive Luftangriffe Tag und Nach geflogen. Die feindlichen Stellungen werden fläcehndeckend mit Bombenteppichen eingedeckt.
05.09.1942 - Nach dem Einschiffen seiner Marines bemerkt der Ammi, dass in Kopenhagen keine Truppen zurückgelassen wurden, während auf der anderer Seite ser Meerenge bereits sowjetische Divisionen zum Übersetzen ansetzen. In einer leichten Überreaktion werden gleich sämtliche in Kiel bereitgestellte 4 Fallschirmjägerdivisionen über Kopenhagen abgesetzt. Die Republik Spanien fragt vorsichtig an, ob die Aktion nicht etwas übertrieben gewesen sei. Bereits zuvor kam es bei dem Aufmarsch zu Unstimmigkeiten, was dazu führte, dass die Frontstadt Wolfsburg zwischenzeitlich durch keine einzige Division besetzt war. Unterdessen nehmen bereits 32 alliierte Divisionen an der Offensive teil.
Unterdessen beginnt die Situation etwas zu eskalieren:
Beim Angriff auf Rostock sind nun auf Alliierter Seite schon 46 Divisionen beteiligt:
Der Küstenbeschuss hat mittlerweile die maximale Intensität erreicht:
06.09.1942 - Die Rote Armee startet einen Generalangriff auf Leipzug - dort hält Feldmarschall Patton die Stellung:
07.09.1942 - Ein Blick auf die in Rostock anlandenden Marineinfanteristen. Hier sind sowohl Truppen des Empires als auch der USA beteiligt:
07.09.1942 - Wir hatten die US-Führung gebeten, Panzerdivisionen schwerpunktmäßig in Leipzig und Schweinfurt zu stationieren, da hier die Wahrscheinlichkeit für sowjetische (Gegen-) Angriffe die größte sei. Er ist dieser Bitte offenbar nachgekommen - die Rote Armee rennt gegen eine Wand aus Stahl:
Der Angriff auf Magdeburg kann zurückgeschlagen werden:
Auch in Leipzig bleiben die Alliierten siegreich:
08.09.1942 - Zum ersten Mal nehmen bei der Schlacht um Rostock auf der alliierten Seite mehr Truppen teil als auf der sowjetischen:
Mit ähnlichen Verlusten wie die Allierten bei Lübeck zieht sich die rote Armee aus Rostock zurück:
09.09.1942 - Zum Schutz der Bomber fliegen die RAF-Jagdmaschinen einen Fächer über Küstrin und Cottbus - hier können 3 sowjetische Geschwader gestellt werden. Die über Stettin einfliegenden können dagegen nicht mehr gestellt werden.
Das Resultat:
In Stralsund werden unsere taktischen Bomber zwar attackiert, doch die Verluste sind minimal:
10.09.1942 - Wir beginnen mit dem Kern der britischen Streitkräfte den Angriff auf Stralsund:
Die Werte:
Nach kurzer Zeit ist der Kampf gewonnen:
11.09.1942 - Nach Absprache mit der US-Führung wird die Invasion von Stettin begonnen:
12.09.1942 - 4 sowjetische Geschwader treffen über der Ostsee auf den Jagdschutz für unsere Schlachtschiffe. Es wurde von uns versäumt, die Ursprungssituation zu dokumentieren, doch das Kräfteverhältnis und der Zustand der Maschinen war unserer Erinnerung nach beianhe identisch. Als wir über Funk ein ungläubiges Lachen wahrnehmen pausieren wir und fragen den sowjetischen Befehlshaber, ob er auch gerade den Luftkampf und die erheblichen Verluste der Sowjets beobachtet habe - er bejaht dies. Wir suchen Fieberhaft nach einer Erklärung für die unheimliche Effektivität der RAF finden aber bis auf den Umstand, dass Regen bei der RAF zu einem 20er Abzug führt, während es beim Russen 30 sind, keinen wesentlichen Unterschied. Es kommt die Theorie auf, dass die Sowjets über keine geschlossenen Kabinen verfügt, was der spanische Oberbefehlshaber bei dem ihm zur Verfügung stehenden Mustern bejaht. Die Sowjets dementieren aber, dass bei der sowjetischen Luftwaffe mittlerweile ausnahmlos Jagdmaschinen mit geschlossenen kabinen eingesetzt werden würden.
Im Ergebnis hat der Sowjet zwar keine Totalverluste zu beklagen, doch das Vertrauen in die Kampfkraft seiner Truppen ist nachhaltig erschüttert. Wir hören wiederholt nur etwas von einer "1:1-Situation", und dass er nun vollends ratslos sei. Wir würden ebenso gerne wissen, wie unsere Piloten über der Ostsee dieses Wunder haben vollbringen können. Nach informeller Absprache kommen der Russe und wir überein, dass wir im wesentlichen über dieselben Doktrinen verfügen, was zur Aufklärung nichts beiträgt.
Um den Ring um Berlin zu schließen beginnen wir einen Angriff auf Postdam:
In Stettin haben wir beinahe Erfolg ...
- Der Angriff auf Potsdam wird verstärkt -
... doch es treffen weitere sowjetische Truppen ein. Auch wenn der Angriff von see aus nicht mehr gewonnen werden wird, soll er fortgesetzt werden, um von Land aus zu unterstützen:
13.09.1942 - Der Angriff auf Potsdam ist erfolgreich:
Während der sowjetische Gegenangriff auf Stralsund zurückgeschlagen werden kann:
14.09.1942 - Die Lage in Stettin:
Es folgt ein weiterer Angriff auf Stralsund:
15.09.1942 - Der Angriff auf Stettin nun mit Unterstützung:
Und der Angriff auf Stralsund kann erneut zurückgeschlagen werden:
Wir starten einen Angriff auf Dresden und beginnen hier zum ersten Mal zu zwiefeln, ob dies eine gute Idee war:
17.09.1942 - Der Angriff auf Stettin ist erfolgreich:
Zusätzlich starten wir einen Gegenangriff auf Cottbus:
18.09.1942 - Gleiches gilt für Küstrin:
Die Rote Armee beginnt einen symbolischen Angriff auf Stettin.
Das Ergebnis:
Der Bosperus kippt
13.08.1942 - In der Türkei hat der Sowjet eine Offensive gesartet, der die türkischen Truppen derzeit wenig entgegensetzen können:
22.08.1942 - Nach langer Rücksprache mit der spanischen Führung, welcher Flughafen - Kreta, Athen oder Ankara - am sichersten sei, um unsere versprochenen MZJ Organisation sammeln zu können, schicken wir unsere Maschinen nach Athen. Wir wissen nicht, ob der Sowjet dies bemerkt hat und die Chance wahrnehmen möchte den Flughafen zu erstürmen, bevor die Maschinen einsatzbereit sind, doch zumindest beginnt kurz nach der Verlegung der Maschinen ein Angriff. Wir bitten die USA, kurzfristig 3 Divisionen aus Italien bereitzustellen. Weitere in einem zweistelligen Bereich sollen für eine Gegenoffensive folgen:
30.08.1942 - Dank der mittlerweile eingetroffenen drei US-Divisionen hatten die MZJ genug Zeit, um Einsatzreife zu erlangen. Nun beginnen wir mit Tieffligerangriffen auf die feindlichen Stellungen:
Pazifikkrieg
16.08.1942 - Nun gibt es auch in Indochina eine Front zwischen den Alliierten und der Sowjetunion. Diese äußert ihren Unmut darüber, dass die gegnerischen Kavallerieeinheiten im Gebirge besser kämpfen als die eigenen Truppen - und dann kommen auch noch Bomber hinzu.
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Reynold
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Ed. Day Zero
Panzerschlacht
19.09.1942 - Die britische Generalität sieht den Sieg zum Greifen nahe. Nach Schätzungen der Intelligenz dürften ca. 100 sowjetische Divisionen - die Häfte der an der Ostfront eingesetzten Roten Armee - abgekämpft und auf absehbarer Zeit nicht mehr einsatzbereit sein. Von den übrigen 100 Divisionen wir angenommen, dass diese einer ernergischen Großoffensive nicht werden Stand halten können. Mit Abstimmung des US-Kommandos sollen daher die Angriffe, die bisher allein zum binden der gegnerischen Kräfte ausgeführt wurden, verstärkt werden. Hierbei ist jedoch klar, dass - insbesondere in Dresden - nicht an jedem Frontabschnitt genügend Kräfte eingesetzt werden können, um den Widerstand der Verteidiger zu brechen. Ziel ist es daher, die Schlacht im Osten als erste zu entscheiden und danach mit den frei werdenden Kräften die Front von Osten nach West aufzurollen. Wir planen defensive Stellungen hinter Flüssen einzunehmen, da die Front - solange der Balkan nicht erobert ist - überdehnt sein dürfte, so dass der Sowjet seine zahlenmäßige Überlegenheit ausspielen könnte.Ed. Day Zero
Panzerschlacht
Der Plan:
20.09.1942 - Die USA gestatten den Briten eine Teilnahme an dem Angriff auf Berlin und die anschließende alleinige Okkupation der Stadt. Es wurden bereits Experten bereitgestellt, um die dortigen Industriekomplexe so schnell wie möglich wieder in Betrieb nehmen zu können.
Der erste Frontabschnitt - Küstrin. Hier setzt die RAF sämtliche einsatzbereiten Tabos ein, um eine schnelle Entscheidung zu erzwingen.
Der Angriff auf Cottbus, wird von der US-Army geleitet:
Der Dresden angreifenden Verbände müssen solange aushalten, bis weitere Kräfte frei werden. Insbesondere die Truppen in Leipzig, die derzeit den Vormarsch auf Cottbus unterstützen, werden dringend benötigt. Solange heißt es nur aushalten.
Dabei verkommt die "Schlacht" um Berlin zum Nebenkriegsschauplatz:
Der Anfang ist gemacht - in Küstrin wurde die Rote Armee niedergerungen:
Die "Domino-Strategie" funktioniert - Cottbus fällt als nächstes:
In Dresden nehmen nun mehr als eine Viertel Millionen Alliierte Soldaten an der Offensive teil:
23.09.1942 - Auch hier zieht sich die Rote Armee zurück:
Der Vorstoß droht ins Stocken zu geraten: Die Rote Armee flieht nach Breslau - unsere nächste Zielprovinz. Die sowjetische Führung handelt nach der uns bekannten Maxime, dass keine Provinz aufgegeben wird, solange sich noch Truppen in diese zurückzuziehen versuchen. Wir werden daher an Breslau vorbei über Liberec vorstoßen müssen.
27.09.1942 - Nach dem Rückzug der letzten Division und dem zu erwartenden hohen Blutzoll gibt die Rote Armee Breslau auf:
03.10.1942 - Es war uns im Grunde gelungen 24 sowjetische Divisionen einzukesseln. Praktisch wurden diese noch während der Kämpfe aufgelöst und die Angehörigen der Verbände über uns nicht bekannte Routen nach Moskau verbracht...
15.10.1942 - Entgegen unserer Plans waren wir mit dem US-Kommando schon übereingekommen, bis zur Weichsel aufzurücken. Nun zeigen Aufklärungsflüge der RAF, dass die Rote Armee auch den Süden auf breiter Front preisgegeben hat. Damit findet die Phase, die wir wegen einer Überdehnung der Front als kritisch bewertet haben, nicht statt. Wir befehlen sofort auf breiter Linie vorzurücken. Ziel ist zunächst die Dnister. Auf dieser Linie dürfte die Front mit 8 Provinzen am einfachsten zu halten sein, so dass der Russe seine - vermutete - zahlenmäßige Überlegenheit nicht ausspielen kann.
18.10.1942 - Die Gesamtsituation: Bereits die letzten Tage hat die Zahl von Funksprüchen zwischen Madrid und Moskau ein beunruhigendes Ausmaß eingenommen. Die Frontverkürzung haben wir der US-Führung unter anderem deshalb vorgeschlagen, weil hierdurch Truppen für "den Westen" frei werden könnten. Bereits nach der Eroberung von Berlin hatten wir unsere 5 Marineinfanteriedivisionen nach Stralsund in Marsch gesetzt, um diese als schnelle Eingreiftruppe einsetzen zu können. Eine weitere konnte in London aufgestellt werden und wartet auf ihre Verschiffung. Auch die USA haben Anstalten unternommen, nahe von Ostseehäfen unauffällig 20 Divisionen zum Verschiffen bereit zu halten.
19.10.1942 - Bei dem versehentlichen Einschiffen griechischer Truppen scheinen Dokumente durcheinandergeraten zu sein. Sie verlassen die Schiffe teilweise als britische Verbände. Zwei werden sich noch um entscheiden, eine jedoch noch mittelfristig den Union Jack ins Feld führen. Wir beschweren uns nicht.
24.10.1942 - Die große "Überraschung" findet statt: Wie bereits anhand der Funkaktivität vermutet, gab es in Madrid offenbar einen Umsturz. Von der Sowjetunion gesteuerte Putschisten haben die Regierungsgebäude besetzt und verkündet, nunmehr als Teil der Komintern gegen das Großkapaital ins Felde zu ziehen. Alle Notfallpläne werden sofort eingeleitet: Die Verschiffung von den Eingreiftruppen nach Spanien, die Verlegung von 8 MZJ-Geschwadern und 3 Geschwader strategischer Bomber und das Auslaufen von Flugzeugträgern zum Küstenschutz, von Schlachtschiffen zur Kontinentalblockade sowie von diversen U-Bootrotten und einem Verband Geleitträger zur Konvoijagd. Wir wissen nicht um die Pläne der Gegener, doch ein Transfer von Truppen zwischen Spanien und der Sowjetunion soll - soweit möglich - verhindert werden.
01.11.1942 - Der Sowjet setzt in Rumänien StuKas leichtfertig zu einem zweiten Angriff auf dasselbe Ziel ein - unsere MZJ sind nun an die Front verlegt worden und können die gegnerischen Maschinen abfangen, wobei ein feindlichen Geschwader komplett ausgelöscht wird (von 3 auf 2):
05.11.1942 - Die Gesamtsituation: Die Sowjets habern sich noch viel weiter zurückgezogen, als wir vermutet haben. Wir wähnen sie jetzt im besten Fall hinter Düna/Dnejpr. Im schlimmsten Fall auf Transportern in der Nordsee oder im Indik zum Transfer nach Spanien, einer massiven Gegenoffensive über die Türkei, der Anlandung (über den Pazifik) in den USA oder zur Eroberung Australiens, Japan oder anderer Inseln, um dort "als uneinehmbare Festung" bis in alle Ewigkeit Widerstand leisten zu können. Es sollen demnächst erneut Aufklärungsflüge durchgeführt werdne um festzustellen, ob sich nicht doch vor Moskau stehen.
06.11.1942 - Der politische Umsturz in Spanien bleibt nicht ohne Folgen: Partisanen bekämpfen teilweise offen Regierungstruppen.
Am anderen Ende der Welt kommt es unterdessen zu einer Trägerschlacht: Der japanische Verband besteht zu großen Teilen aus Transportschiffen. Trotzdem wurde eiligst ein Notruf abgesetzt, so dass die US-Navy nun mit voller Fahr tauf das Kampfgebiet zuhält:
09.11.1942 - Die US-Schiffe sind eingetroffen - keine Sekunde zu spät. Unsere Schiffe sind teilweise bereits erheblich angeschlagen:
10.11.1942 - Das Ergebnis der Schlacht. Während die US-Navy dem japanischen Verband nachsetzt, werden die britischen Schiffe zur Werft nach Signapur geschickt:
13.11.1942 - In Bordeaux kesseln wir drei spanische Divisionen ein. Wir hatten erst Vorbehalte, da wir damit gerechnet hatten, dass er eine Kesselung unserer Truppen versuchen würde. Der Befehlshaber der Republik Spanien ist mit Abstand der fähigste und erfahrenste Kommandeur in dieser Runde - wir können uns nicht erklären, aus welchen Gründen er uns eine solche Opfergabe darbringt.
15.11.1942 - Das Ergebnis der Kesselschlacht:
19.11.1942 - Wohl eher aus Verlegenheit starten die RAF und die USAF eine Bombenoffenive auf Spanien. Wir versuchen mit MZJ die feindlichen Jagdmaschinen am Boden zu halten.
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- Kurfürst Moritz
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Reynold
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@Kurfürst Moritz
Um ehrlich zu sein und auf die Gefahr hin, hier als nicht gerade Blitzgescheid darzustehen, wir haben - zumindest bis zum Verlust der 24 Divisionen und der Etablierung der Luftüberlegenheit - gerätselt, was ihn davon abhält. Wir haben zwar versucht immer modernere Truppen zu haben, doch allein der Bestand der Panzertruppen zeigt, dass wir diesen Anspruch nur bedingt gerecht werden: Derzeit setzen sich die 16 Panzerdivisionen aus 8 mit dem Modell "Stuart Mk. V", 2 mit dem Modell "Mk. VI A15 Crusader" und lediglich 6 mit dem Modell "MK. VIII A23M Cromwell" zusammen. Vorallem die Gegenoffensive zum Rhein hat gezeigt, das britische Truppen - wie sowjetische - mehr als drei Angriffsrichtungen nicht mehr standzuhalten vermögen. Wir sind uns schlicht nicht bewusst, ob wir tatsächlich in einem Punkt einen riesigen Vorteil haben (z.B. Technik der roten Armee doch zu stark veraltet), oder einfach nur verdammt viel Glück haben: In den entscheidenen Momenten hat der Sowjet sich an den für offensiven Ausersehenen Frontabschnitten selbst ausgegraben und zum Teil abgekämpft, so dass wir nur noch "abräumen" mussten.
Um ehrlich zu sein und auf die Gefahr hin, hier als nicht gerade Blitzgescheid darzustehen, wir haben - zumindest bis zum Verlust der 24 Divisionen und der Etablierung der Luftüberlegenheit - gerätselt, was ihn davon abhält. Wir haben zwar versucht immer modernere Truppen zu haben, doch allein der Bestand der Panzertruppen zeigt, dass wir diesen Anspruch nur bedingt gerecht werden: Derzeit setzen sich die 16 Panzerdivisionen aus 8 mit dem Modell "Stuart Mk. V", 2 mit dem Modell "Mk. VI A15 Crusader" und lediglich 6 mit dem Modell "MK. VIII A23M Cromwell" zusammen. Vorallem die Gegenoffensive zum Rhein hat gezeigt, das britische Truppen - wie sowjetische - mehr als drei Angriffsrichtungen nicht mehr standzuhalten vermögen. Wir sind uns schlicht nicht bewusst, ob wir tatsächlich in einem Punkt einen riesigen Vorteil haben (z.B. Technik der roten Armee doch zu stark veraltet), oder einfach nur verdammt viel Glück haben: In den entscheidenen Momenten hat der Sowjet sich an den für offensiven Ausersehenen Frontabschnitten selbst ausgegraben und zum Teil abgekämpft, so dass wir nur noch "abräumen" mussten.
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Ed. Day Zero
Lagebericht
Ed. Day Zero
Lagebericht
23.11.1942 - Die ersten Vorboten der langsam anlaufenden US-Rüstungsindutrie haben die Schlachtfelder Europas erreicht: Während die British Army ausschließlich auf motorisierte Infanterie setzt, haben die Staaten den nächsten Schritt gewagt und das Aufstellen mechanisierter Divisionen begonnen. Derzeit stellt sich die Lage so dar, dass sich die versprochene Überlegenheit noch nicht eingestellt hat. Im Angriff (14 gegen weiche Ziele, 5 gegen Harte) übertreffen die in Dienst gestellten Truppen ihren britischen Gegenpart (14 gegen weiche Ziele, 4 gegen harte) nur marginal. Bei den Werten für Verteidigung und Belastbarkeit hinken die US-Truppen (20, 20) sogar hinterher (25, 21). "Verschärft" wird dies dadurch, dass den Briten Brigaden selbstangetriebener Artillerie zur Verfügung stehen, während die US Army als Interimslösung auf gepanzerte Fahrzeuge zurückgreifen muss. So leisten die US-Divisionen "im Verbund" derzeit absolut weniger beim Angriff auf weiche und harte Ziele (16, 5) als die britischen (19, 6). Diese Probleme wurden jedoch bereits erkannt, so dass derzeit eine Kampfwertsteigerung in allen Bereichen durchgeführt wird: Angestrebt sind bei den mechanisierten Divisionen massiv erhöhte Feuerkraft auf weiche und harte Ziele (16, 6) und Steigerungen bei der Verteidigung und Belastbarkeit (25, 25). Auch ist der Fertigungsbeginn erster Brigaden selbstangetriebener Artillerie durch die USA absehbar: Britische Techniker haber hier über Monate eine beratene Funktion bei der Vornahme der dahingehenden Entwicklungen wahrgenommen. Durch die Feindaufklärung wurde die Anwesenheit der mechanisierten Divisionen bereits festgestellt: Auch wenn der praktische Wert im Kampfeinsatz derzeit noch nicht voll realisiert werden kann, dürfte die bloße Anwesenheit schon einen psychologischen Effekt erzielen.
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Reynold
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Ed. Day Zero
Spanien befreit
Ed. Day Zero
Spanien befreit
26.11.1942 - Um den Spekulationen über den Verbleib Roten Armee ein Ende zu setzen, sollen Aufklärungsflüge durchgeführt werden. Eingesetzt werden sollen hierzu taktische Bomber, die hierzu ohne Begleitjäger eingesetzt werden müssen, da sie sonst nicht so tief in das feindliche Territorium einfliegen könnten, wie es nötig ist. Weiter wird damit gerechnet, dass die gegnerischen Jagdmaschinen die Aufklärer zumindest auf dem Rückweg abfangen könnten. Erst recht dürften weitere Einsätze ausscheiden, weshalb wir ein großes Risiko eingehen und die 4 Geschwader die jeweiligen Zielpositionen getrennt anfliegen lassen werden. Wir haben ein Geschwader Reserve, so dass ein Verlust - wenn auch nicht erwünscht - zu verkraften wäre.
Der Aufklärungsflug selbst bietet die Gewissheit, dass die rote Armee sich tatsächlich bei der letztmöglichen Verteidigungslinie vor Moskau eingegraben hat:
Wie befürchtet gelingt es dem Sowjet auf dem Rückflug zwei der Geschwader in Kämpfe zu verwickeln. Angesichts des Umstands, dass hier teilweise bis zu 4 Geschwader feindlicher Abfangsjäger gegen nur ein Geschwader unserer Tabos eingesetzt wurde, können wir die Verluste nur als glimpflich beschreiben:
Hier der Angriff auf das 2. Geschwader:
29.11.1942 - Nichtsdestotrotz lassen wir an der Ostfront, momentan der Grenze zum Niemandsland, nur eine "Rumpfbesatzung" zurück: In Spanien beginnen wir eine Großoffensive. Rückblickend ist sie wohl ein Tick zu groß ausgefallen, doch nach den Erfahrungen mit dem gescheiterten deutschen Vorstoß wollen wir nicht, dass es uns genauso ergeht. Deswegen ist ein schneller Durchbruch bezweckt, der es dem Spanien nicht ermöglichen soll, eine Verteidigungslinie herzustellen. Diese Gafahr bestand tatsächlich nicht, da sich der Spanien wohl von vornhinein darauf beschränkte, durch Kämpfe bis zum letzten Mann allein Zeit für den Russen zu gewinnen, ohne eine Chance der Verteidigung zu sehen.
Hier zunächst der Angriff auf Bilbao - geleitet von Patton:
03.12.1042 - Der Widerstand der Verteidiger ist zusammengebrochen:
09.12.1942 - Es folgt der Angriff auf Huesca:
10.12.1942 - Um nicht zuviel Zeit beim Vorrücken durch die gegenrische HKL zu verlieren, führen die USA eine Luftlandeoperation mit 4 Divisionen durch. Der unverteidigte Hafen kann ohne Widerstand genommen werden - weitere Verbände werden zur Unterstützung eingeschifft werden:
11.12.1942 - Spanische Schiffe versuchen die Häfen vom Festland zu verlassen - wir können nicht alle stellen:
12.12.1942 - Nachdem die Luftwaffe Spaniens eingreift, sehen wir uns gezwungen allzu beschädigte Schiffe aus dem Einsatzgebiet abzuziehen:
Unterdessen haben Kanadier und Niederländer die Landezone erreicht. Der spanische Befehlshaber fragt entrüstet, ob die eingesetzten niederländischen Divisionen diejenigen sei, die er selbst in Indonesien eingesammelt und mühsam nach Europa verschifft habe.
14.12.1942 - Die Kämpfe in Huesca dauern an:
Das Ergebnis:
16.12.1942 - Der Angriff auf Oviedo beginnt:
22.12.1942 - Die Lage:
30.12.1942 - Sieg in Oviedo:
06.01.1943 - Die Infrastruktur von London konnte ausgebaut werden - beschämender Weise ist die Moskaus bereits 3 Stufen weiter ausgebaut:
09.01.1943 - Wir beginnen eine Landung in Seville, um zu verhindern, dass sich zuviele feindliche Truppen nach Gibralter zurückziehen können. Weiter wird ein Bruch gegen die Hausregeln entdeckt: Die USAF hat die Infrastruktur von Madrid auf unter 50 % verringert.
10.01.1943 - Anstatt der angeforderten Marines schicken die USA Fallschirmjäger zur Unterstützung - ist uns auch recht:
12.01.1943 - Der Kampf um Seville ist gewonnen:
14.01.1943 - Wir beginnen einen Großangriff auf Tarragona:
15.01.1943 - Katastrophe - die einzelne Mot, die Italien befreit hat, hatte den Order bekommen zur Front zu marschieren. Der kommandiernde Offizier hat die Anreise aber durch die Front durch geplant: Respekt, dass unsere Männer wirklich so diszipliniert sind, als eine Division einen Angriff auf 10 feindliche auszuführen - doch wir sehen das nicht als besonders klug an. Zumindest erhält der verpeilte Kommandeur durch diesen Unfall eine weitere Eigenschaft:
19.01.1943 - Unsere "Hilfstruppen" beginnen mit dem Angriff auf Madrid:
22.01.1943 - Das Ergebnis - Madrid fällt nach vier Tagen Kampf:
In Barcelona ist der letzte spanische Großverband nun eingekesselt und wird angegriffen:
25.01.1943 - Die USA übergeben die Verwaltung der befreiten dänischen Gebiete nun auch offiziell an die neu gebildete dänische Regierung.
26.01.1943 - Gleiches gilt für Italien:
29.01.1943 - Die Lage:
01.02.1943 - In Barcelona strecken die letzten Verteidiger die Waffen:
02.02.1943 - 8 Geschwader sowjetischer MZJ beginnen im britisch besetzten Königsberg drei im Hafen befindliche Uboot-Flottillen der Niederlande zu bombardieren:
Die Schlacht um Valancia ist gewonnen:
8 Geschwader britischer MZJ stoßen hinzu und könne die feindlichen Maschinen abfangen:
Der sowjetische Kommandiernde verliert die Fassung und beschwert sich lautstark, wie es angehen könne, dass die sowjetischen Maschinen derart leicht vom Himmel fallen - wir wissen es auch nicht:
03.02.1943 - Sieg in Gibraltar:
10.02.1943 - Der letzte Widerstand wird vom Spanier in Almeria geleistet.
11.02.1943 - Unsere Truppen werden mit einem neuen Modell der selbstangetriebenen Artillerie ausgerüstet:
Die Lage an der Front:
14.02.1943 - Auch dieser Kampf ist gewonnen:
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Reynold
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Ed. Day Zero
Plan 8
Ed. Day Zero
Plan 8
Nach der Befreiung Spaniens können sich die Alliierten wieder nach Osten richten: Die sowjetischen Stellungen sind grob bekannt und der Versuch, einen direkten Durchbruch zu erzwingen, wird als nicht sonderlich erstrebenswert geachtet. Eine "Umgehung" erscheint in der Theorie durch Invasionen hinter den feindlichen Linien als möglich - Strände sind vorhanden, wenn auch am schwarzen Meer weit weniger als an der Ostsee. Wir nehmen jedoch an, dass die sowjetische Führung diese ausreichend sichern wird, um im Fall einer Invasion rechtzeitig Reserven herbeizuschaffen. Erneut würde es somit an den US-Fallschirmjägern liegen, unbesetzte Küstenabschnitte zu sichern, die für Landungen ungeeignet und daher nicht verteidigt sind. Wir bezweifeln jedoch, dass die Sowjetunion uns den Gefallen tun wird, diesen Fehler - Küstenprovinzen unverteidigt zurückzulassen - zu begehen. Nichtsdestotrotz sehen wird derzeit keine Alternative zum Versuchen, weshalb wir vorschlagen werden im Norden US- und im Süden UK-Truppen zu konzentrieren, während das "sichere" Zentrum den Hilfstruppen überlassen werden soll. Eine Alternative wäre auch ein Vorstoß über den Kaukasus, der jedoch als recht langwierig und strategisch geringwertig betrachtet wird.
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Reynold
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Ed. Day Zero
Krimoffensive - Zuviel gewagt?
Ed. Day Zero
Krimoffensive - Zuviel gewagt?
19.02.1943 - Die letzte Schlacht Spaniens:
24.02.1943 - Für die bevorstehende Offensive soll die sowjetische Schwarzmeerflotte so schnell wie möglich ausgelöscht werden. Wir starten mit Luftangriffen auf die Docks von Sewastopol:
25.02.2943 - Wir zwingen die Feindflotte auszulaufen, wodurch wie sie unserem wartenden Flottenverband in die Arme treiben:
Es gelingt ein gegnerisches Schlachtschiff und einen schweren Kreuzer zu versenken:
06.03.1943 - Im Mittelmeer gelingt es uns unterdessen mit tatkräftiger Unterstützung der US-Navy die letzten uns bekannten Feindschiffe zu stellen und zu versenken. Die hatten zuletzt drei unserer - zum Glück unbesetzter Transportgeschwader versenkt:
11.03.1943 - Ein Trägerangriff auf den Hafen von Rostov bleibt ohne Erfolg, da die auf dem Luftwaffenstützpunkt stationierten Feindmaschinen unsere Angriffe bereits frühzeitig stören und schließlich vollends unterbinden.
12.05.1943 - Beinahe drei Monate hat es gebraucht, um die bereitgestellten Alliierten Einheiten an die Front zu verlegen. Nun wird der Befehl gegeben, zur gegnerischen HKL aufzurücken:
17.05.1943 - Die USA haben unterdessen die spanischen Provinzen in Afrika und Übersee - bis auf eine Ausnahme - in Besitz genommen:
18.05.1943 - Das STAVKA nimmt uns nun offenbar für voll: Aufgrund der dem Feind bekannten Methode, seine Stärke anhand der einzelnen Verbände zu bestimmen (die regelmäßig aus jeweils nur einer Division bestehen), hat er seine Gewohnheiten geändert, und die Frontverbände zu jeweils einer Einheit gruppiert.
19.05.1943 - Wie immer sehen wir es als vorrangies Ziel an, es über den Fluss zu schaffen. Uns erscheint die sowjetische Verteidigung bei der Krim beinahe fahrlässig schwach. Um den Feind keine Zeit zu lassen, seinen Fehler zu korrigieren, grreifen wir unverzüglich aus drei Angriffsrichtungen - inklusive Seelandung - an:
21.05.1943 - Der Kampf ist gewonnen:
22.05.1943 - Wir wollen schnellstmöglich den Zugang zur Krim abschneiden, um diese ohnen nennenswerten Widerstand im Hintergrund einnehmen zu können:
Unterdessen versuchen wir wie gehabt mit angriffen auf feindliche Flugfelder uns die Lufthoheit zu sichern.
Der Feind beginnt derweil mit einem Gegenangriff an einer Stelle, die bei uns aus Unverständnis stößt.
Wir setzten unterdessen - wieder mit Unterstützung von See her - unseren Vorstoß fort:
24.05.1943 - Auch hier können wir gewinnen:
25.05.1943 - Uns passiert das Malheur, unsere MZJ getrennt einzusetzen. Es kommt, was kommen muss: Der Sowjet attackiert nur einen der Verbände und gewinnt:
Wir landen nun direkt in Sewastopol:
Unterdessen konnte der gegnerische Gegenangriff zurückgeschlagen werden:
Stalino steht beinahe unverteidigt dar, so dass wir nicht widerstehen können und den Angriff befehlen:
Die spanischen Putschisten haben ausgespielt - die USA haben die Verwaltung übernommen und beginnen damit, den Aufbau demokratischer Strukturen voranzutreiben:
Die Truppen in Stalino können schnell geworfen werden:
Gibraltar gehört wieder zum Empire:
27.05.1943 - Der Vorstoß auf die Krim beginnt:
Der Feind ist unterdessen stark genug, Luftangriffe auf unsere Truppen zu fliegen:
Es geht auf der Krim voran:
In Stalino sind unterdessen frische Verbände der roten Armee eingetroffen:
28.05.1943 - In Sewastopol sind wir mit seiner einer reinen Seelandung erfolgreich:
Die rote Armee startet einen Gegenangriff auf Melitopol:
Dieser kann zurückgeschlagen werden:
29.05.1943 - Die Übersicht: Im Zentrum sind die nicht motorisierten Hilfstruppen immer noch nicht bis zur HKL vorgerückt. In Finnland sind unterdessen US-Truppen angelandet, das unverteidigt zurückgelassen wurde. Wir vermuten die feindliche Linie hier auf der Höhe Leningrad.
Wir versuchen den "Brückenkopf" jenseits des Flusses auszuweiten:
30.05.1943 - Auf der Krim stellen wir die letzte feindliche Division:
01.06.1943 - Sieg in der Offensive:
02.06.1943 - Wie sich herausstellt, haben wir uns verkalkuliert: Der Russe kann sich nicht mehr hinter den nächsten Fluss zurückziehen und macht etwas, was er bisher nicht getan hat: Er wehrt sich! Auch noch mit frischen Verbänden.
Diesen Gegenangriff hatten wir dennoch erwartet, weshalb wir zwei der gegenerischen Angriffrichtungen durch von uns geführte Gegenangriffe schwächen wollen:
Doch die gegnerischen Verbände sind größer und ausgeruhter als erwartet - wir fürchten, dass unser Plan nicht aufgehen wird.
03.06.1943 - Wir stellen erneut die Schwarzmeerflotte:
Es kommt wieder zu einer Luftschlacht, die wir leider verlieren:
04.06.1943 - Die USA haben derweil Truppen in Indien angelandet:
Auf die in den Hafen geflüchtete Schwarzmeerflotte lassen wir Luftangriffe fliegen:
In einer weiteren Luftschlacht können wir das Blatt wenden: Wir würden genre schreiben, dass wir diese Reserven mit Absicht zurückgehalten hätten. Tatsächlich hatten wir die 8 Geschwader in Warschau vergessen:
Unsere ohne Jagdschutz operierenden TaBos werden dagegen leider abgefangen:
Wir nutzen die Chance zu einem weiteren Trägerangriff:
Der Plan unserer Offensive geht unterdessen wirklich nicht auf:
Unsere Gegenangriffe sind schlicht zu schwach:
Der Überblick über die gesamte Frontlinie:
06.06.1943 - Die Schwarzmeerflotte wird ein weiteres Mal gestellt
Aufgrund unserer Niederlage - wir mussten den Rückzug befehlen - klafft ein gewaltiges Loch in unserer Front. Die rote Armee schickt sich auch noch an nachzusetzen, so dass eine Kesselung unserer Truppen auf der Krim droht: Wir versuchen eiligst frische Truppen zum Durchbruch zu verlegen, um diesen eindämmen zu können:
07.06.1943 - Die geflüchteten Truppen müssen wir anweisen, sich ein weiteres mal zurückzuziehen:
Ganz aufgegeben haben wir die Offensive jedoch noch nicht: Wir setzen den Angriff auf Stalino fort:
Wir versuchen die gegnerische Angriffsspitze so schnell und hart wie möglich zurückzutreiben:
Ein Angriff auf Melitopol droht unseren Offensivbestrebungen ein Ende zu setzen:
Wir halten dennoch an den Angriff auf Stalino fest:
08.08.1943 - Die rote Armee ihrerseits meint es auch ernst und möchte den Durchbruch zum schwarzen Meer erzwingen: Hier liegt es an einer belgischen Division, dies zu verhindern - eigentlich sollten diese nur zur Absicherung unserer Luftfelder eingsetzt werden.
Derweil unser Versuch die sowjetische Gegenoffensive zurückzuschlagen:
Der Angriff auf Melitopol konnte zurückgeschlagen werden, ohne den Angriff auf Stalino abbrechen zu müssen:
Bei Perekop erhalten die Belgier Unterstützung durch ein abgekämpftes britisches Korps: zumindest die Panzer sind noch einsatzfähig:
In Stalino erringen wir unterdessen einen Sieg:
09.08.1943 - Auch das schwarze Meer ist endlich feindfrei:
Weiter konnte - wenn auch mit Verlusten ausschließlich auf unserer Seite - der Angriff auf Perekop zurückgeschlagen werden:
Die sowjetische Angriffspitze leistet dagegen noch Widerstand ...
... um die Waffen dann doch noch zu strecken:
10.06.1943 - Wir sehen nun die Chance gekommen, uns östlich des Dnepr festsetzen zu können und stoßen nach
11.06.1943 - Die Sowjetunion startet ihrerseits den befürchteten Gegenagriff auf Stalino:
13.06.1943 - Wir wollen die Linie diesmal um jeden Preis halten und führen sogar die kanadischen Panzerdivisionen heran, die - trotz mehrmonatiger Ruhe - bzgl. der Stärke auf ein nicht mehr zu vetretendes Maß abgesunken sind:
Es kommt zu einem Luftkampf, den wir wieder offiziell verlieren. Faktisch ist die Luftwaffe beider Seiten nicht mehr einsatzfähig:
Der Angriff auf Stalino konnte zurückgeschlagen werden:
Unsere Offenisve können wir nun aus 4 Angriffsrichtungen fortsetzen:
14.06.1943 - Die Schlacht ist gewonnen:
15.06.1943 - Wir wollen auch Poltawa, damit dem Russen hier für Gegenangriffe nur zwei Angriffsrichtungen zur Verfügung stehen - ausgenommen Stalino, wo es drei sind.
16.06.1943 - Die Gesamtlage:
17.06.1943 - Es kommt der absehbare Gegenangriff, den unsere Marineinfanteristen als noch am besten organisierte Verbände zurückschlagen sollen:
Im Norden beginnen die USA ihre Operation, die von uns bereits seit Wochen eingefordert wird. Leider endet diese mit einem Fiakso: Es war ein kombiniertes Luft-/Seelandeunternehmen un Narva geplant, das von der Sowjetunion verhindert werden kann: Alarmiert durch die anlandenden Marines wurden zur Bekämpfung der Flotte sowjetische Jagdgeschwader entsandt, die "zufällig" auf die im Anflug befindlichen Transportmaschinen gestoßen sind und diese nach intensiven Kämpfen zum Abbruch der Operation zwingen können. Auch die Marine brach nach einigen Stunden die Operation ab - es heißt, dass Grund hierfür Luftangriffe auf die an der Operation beteiligten Schiffsverbände war.
Wir halten einen Angriff auf Charkow zu möglich, erkennen im Kampf aber, dass die feindlichen Truppen den unsrigen überlegen sind. Wir brechen ab, provozieren hiermit aber einen Angriff aus Rostov.
Dieser wird von der roten Armee nach wenigen Stunden eingestellt:
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Sowjetischer Durchbruch im Zentrum
- British Army evakuiert Brückenkopf -
20.06.1943 - Die rote Armee versucht weiter durch Gegenangriffe unsere Truppen zurückzudrängen:Ed. Day Zero
Sowjetischer Durchbruch im Zentrum
- British Army evakuiert Brückenkopf -
21.06.1943 - Die sowjetische Luftwaffe führt Angriffe auf unsere Truppen aus - unsere Luftwaffe in zu abgekämpft, um Siege zu erringen, doch wir lassen die Maschinen dennoch in der Hoffnung starten, dass der Sowjet nach dem Kampf trotzdem über keine einsatzbereite Maschinen mehr verfügen wird:
Ein gegnerischer Angriff kann zurückgeschlagen werden:
22.06.1943 - Nunmehr beginnen wir einen Angriff auf Poltawa - Zweck ist es durch die Einnahme dieser Provinz dem Sowjet den Angriff auf die übrigen zu erschweren:
25.06.1943 - Die rote Armee startet die zu erwartenden Gegenangriffe:
26.06.1943 - Auch dieser kann zurückgeschlagen werden:
Es folgt jedoch ein massiver Angriff auf Stalino:
27.06.1943 - In Poltawa können wir mit empfindlichen Verlusten die Verteidiger in die Knie zwingen:
In Skandinavien kommen die US-Truppen unterdessen in den Sümpfen nicht weiter voran:
Wir werfen dem Sowjet an der Front wieder unsere kaputten Flieger in der hoffnugn entgegen, dass die seinigen dadurch auch kurzfristig ausfallen:
28.06.1943 - Die rote Armee beginnt mit einen Gegenangriff auf Poltawa:
30.06.1943 - Erneut kommt es zu einem unvorteilhaften Aufeinandertreffen mit der gegnerischen Luftwaffe:
01.07.1943 - Als Vergeltungsmaßnahme bzw. aus Gründen der Propaganda fliegt die RAF erstmals einen Angriff auf Moskau. Aufgrund der Dinstanz musste der Einsatz ohne den Schutz von Begleitjägern ausgeführt werden. Es können geringe Schäden angerichtet werden. Der Plan, eine von der Anflugroute abweichende Abflugroute zu wählen, geht nur bedingt auf: Auch hier werden unsere Bomber zwei mal von feindlichen Jagdmaschinen in Kämpfe verwickelt.
In Stalino kann unterdessen der feindliche Angriff zurückgeschlagen werden:
Hier unsere Terrorbomber beim zweiten Luftkampf:
Auch in Poltawa können wir uns behaupten:
Auch im Zentrum sind wir siegreich:
06.07.1943 - Der Sowjet hat langsam spitz gekriegt, dass in den vermeintlich besser geschützen Stellungen hinterm Fluss größtenteils nur Truppen Alliierter von zweifehlagter Qualität stehen - er startet (aus bloß einer Angriffsrichtung) - einen Angriff auf Tscherkassy.
10.07.1943 - Aber auch an anderen Stellen wird er erneut aktiv - wir befürchten langsam, dass er unsere Truppen zu zermürben versucht:
12.07.1943 - Bereits seit Monaten offiziell in produktion bestanden nunmehr in jüngster Zeit genügend Ressourcen, um die Aufstellung der "1. Liniendivision" abzuschließen. Dem Umstand gewahr, dass mehr als 48 hochgerüstete Divisionen nicht versorgt werden können, hat das britische HQ den Plan entwickelt "reguläre" Truppen auszuheben. Deren Rolle soll vorwiegen eine passive - das Halten der Frontline - sein, während die mobilen Gruppen Operationen durchführen. Für diese zugedachte Rolle können nun endlich auch Wehrpflichtige verwendet werden, die zuvor ausschieden: Fußlahme, Asthmatiker und alle anderen, die nicht gut genug zu Fuß sind, um einem vorrückenden Panzer zu folgen, sind hier richtig. Ergänzt mit - nicht mobiler - Artillerie geht es hier einfach darum, dort zu bleiben, wo man ist. Aufgrund der körperlich defizitären Verfassung einiger Rekruten wird von der Generalität auch ein besonderer Kampfeswille erwartet: Wer so langsam ist, dass er bei einem Rückzug in Gefahr laufen würde, unter der Räder zu kommen, wird verbissener Kämpfen - so die Vorstellung. Fraglich ist im Moment noch, ob die Aufstellung von diesen Verbänden in ausreichender Zahl gelingen kann: In den letzten Monaten haben die heftigen Kämpfe an der HKL Wirkung gezeigt: Die USA haben nur noch 40.000 Mann Reserven, während dem Empire nur unwesentlich mehr zur Verfügung stehen. Die Offensive wurde maßgeblich durch die Grande Nation ermöglicht, die innerhalb einer Zeit von weniger als einem Jahr 33 neue Divisionen aufgestellt hat. Darunter zwei Panzerdivisionen und zwei Divisionen mobile Infanterie. Diese wurde direkt über die Kanalhäfen zur Krim verschifft, wo sie das Rückgrat der passiven Truppenteile bieten bzw. mit Poltawa auch schon maßgeblich an einer erfolgreich Offensivaktion beteiligt waren.
13.07.1943 - Ein weiterer Gegenagriff ist zurückgeschlagen:
15.07.1943 - Die RAF rüstet auf: Die Spitfires werde durch ein neues Muster ersetzt. Hiermit - so unsere Hoffnung - sollte es uns gelingen, über der Front wieder die Lufthoheit zu erringen:
16.07.1943 - Der Sowjet greift schon wieder Stalino an - wir würdne gerne wissen, wieviel Wehrpflichtige im noch zur Verfügung stehen. Die sowjetische Führung hatte angedeutet, dass sie am Rhein 400.000 Mann verloren haben und so einen Aderlass kein zweites Mal verkraften würde. Vor diesem Hintergrund überrascht es uns, wie energisch der Feind die Gegenangriffe vorantreibt.
18.07.1943 - Der Angriff auf Stalino ist zurückgeschlagen, wobei wir der roten Armee empfindliche Verluste zufügen konnten:
22.07.1943 - Aufgrund der besser zu verteidigenden Stellungen, die wir im südlichen Frontbereich erobern konnten, meinen wir eine Landung in Tuapse riskieren zu können. Langfristiges Ziel soll es sein einen Keil zum schwarzen Meer zu treiben - selbiges haben wir US-Truppen in Indien aufgegeben (ggf. über Landung im Iran), um die Truppen der roten Armee im Kaukasus einzuschließen. Nachdem die Franzosen ihre Feuertaufe in der Verteidigung und in der Offensive überstandne haben, halten wir dies für möglich. Auch erhoffen wir uns eine Verstärkung durch US Truppen, die schon die Landung mit Fallschirmjägern durchführen:
24.07.1943 - Der Sowjet versucht den Brückenkopf bis zum Eintreffen weiterer Truppen in Kämpfe zu verwickeln und somit zu binden:
Diese und weitere Angriffe können wir jedoch zurückschlagen:
26.07.1943 - Unsere neuen MZJ werden hier erstmals gegen feindliche Jagdmaschinen eingesetzt:
27.07.1943 - Mit beindruckendem Ergebnis:
28.07.1943 - Nachdem der Sowjet schon zuvor durch Artillerie unsere Front auf schwache Truppen geprüft hat, startet er nun mehr oder weniger einen Generalangriff. Nach den Funksprüchen wohl eher aus Trotz, Verzweifelung und in dem Glauben, dass durch die Landung am schwarzen Meer sein Untergang besiegelt sei, doch seine Offenisve ist ernst: Die US-Truppen in Orsha und unser Frontabschnitt von Kiew an nach Norden ist ernsthaft bedroht. Freie Truppen können nicht schnell genug herangeschafft werden, sodass eigentlich eine Aufgabe des in den letzten Monaten eroberten Gebietes zwingend erforderlich ist - wir harren aber damit, diese Entscheidung zu treffen und lassen dadurch wertvolle Stunden verstreichen:
29.07.1943 - Insbesondere den Brückenkopf wollen wir eigentlich nicht aufgeben, da wir nicht wissen, wie einfach wir später erneut hierhin gelangen werden:
Auch wenn beim neu eroberten Gebiet unsere Stellungen standhalten ...
01.08.1943 - ... ist die Lage im Zentrum aussichtslos. Die USA vermögen mit Truppen nicht zu entlasten, da dort Orscha zu fallen droht und da derzeit keine Transportschiffe in der Ostsee sind, können auch keine Truppen aus Skandinavien herbeigeschafft werden.
03.08.1943 - Wir weigern uns immer noch, uns die Lage einzugestehen, was dadurch, dass wir in Batum sogar einen Sieg erringen, erschwert wird. Unser lang erhoffter Durchbruch ist geschafft - aber wir können ihn einfach nicht nutzen, da der Russe sonst ungebremst über Berlin bis zur portugiesischen Atlantikküste rennen könnte.
Die rote Armee hat es leider Gottes wirklich vollbracht, den Dnepr zu überschreiten:
Mit Schlobin droht die nächste Frontprovinz aufgerollt zu werden:
04.08.1943 - Dasselbe gilt für Kiev, dass nur von äußert lädierten Kanadiers gehalten wird:
07.08.1943 - Wir konnten uns nun endlich zu den längst überfälligen Maßnahmen durchringen: Der Brückenkopf am schwarzen Meer wird evakuiert und im Süden werden die Truppen hinter den Dnepr zurückgezogen - mit Ausnahme von Melitopol: Die Krim soll gehalten werden.
Unsere aktuellen Truppenbewegungen:
Selbst unser Feldmarschall muss Lücken stopfen:
Hier die Front - nach der Einschätzung des US-Kommandos ist ein Durchbruch der Sowjets bei Orsha nur noch eine Frage der Zeit. Wir ringen noch mit uns, ob wir in Noworossijsk Truppen zurücklassen sollen.
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- Wilhelm Klink
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Reynold
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Ed. Day Zero
Sowjetischer Durchbruch im Zentrum - Teil II
Ed. Day Zero
Sowjetischer Durchbruch im Zentrum - Teil II
08.08.1943 - Der Durchbruch im Detail: In Schoblin und Korosten sind wir auf der Flucht - in Schitomir halten die ersten eingetroffenen Verstärkungen die Stellungen. Mit belgischen Divisionen - eigentlich nur zum Wachdienst an Flugfeldern vorgesehen - wird eine Absicherung der Durchbrücje simuliert. Mogile und damit auch Orsha dürften aufgrund unseres Versagens an diesem Frontabschnitt nicht mehr zu halten sein.
Alliierter Gegenschlag - Teil I
09.08.1943 - In Schitomir kann der Angriff tatsächlich zurückgeschlagen werden: Die erste Provinz, die bei dieser sowjetischen Offensive gehalten werden kann - ob man schon davon sprechen kann, dass er "in's Stocken" gerät, wagen wir jedoch zu bezweifeln.
10.08.1943 - Wir wollen keine Zeit ungenutzt verstreichen lassen und beginnen von Schitomir einen Angriff zur Rückeroberung von Korosten.
Nach wie vor gelingt es uns nicht, die Luftherrschaft der sowjetischen MZJ zu brechen:
11.08.1943 - Der Sowjet bricht den "Bindungsangriff" auf Kriwoi Rog ab:
Am schwarzen Meer lief die Evakurierung etwas überstürzt ab - wir müssen Truppen zurücksenden, um den Fluchtweg für die US-Fallschirmspringer freizuhalten:
Derweil versucht das STAVKA einen angriff auf nicht-britische Truppenteile der Alliierten - hier rechnet man sich offenbar mehr Chancen aus:
Die durchgebrochene rote Armee wendet sich mit Bobraisk dem Norden zu. Wir wissen nicht - an dieser Stelle sei gespoilert, dass wir der Offensive stand halten werden - ob dies der erste Fehler der roten Armee war. Auch wenn hier derzeit nur bereits total abgekämpfte und schwache französische Einheiten zur Verfügung stehen, haben die USA wegen der aus Mogilev fliehenden Truppen doch eine gewisse Motivation, die Provinz zu halten. Retroperspektiv wäre ein Durchbruch ins Hinterland ggf. strategisch sinnvoller gewesen, um einen allgemeinen Rückzug zu erzwingen: Die Klage des Sowjet, dass nach dem Durchbruch zum Nachstoßen nicht genügend Truppen zur Verfügung stünden, können wir in Ermangelung der Stärke des Sowjets nicht bewerten. Doch eine gewisse Schwerpunktbildung an der Frontlinie hätte hier Abhilfe schaffen können und wer u. a. Krieg in Japan und China scheint zumindest im gewissen Maße den europäischen Kriegsschauplatz nicht ganz ernst genommen zu haben. Wir sehen es dabei immer noch als entscheidend an, dass der Sowjet uns Zeit gelassen hatte den Rhein zu sichern und US-Truppen heranzuführen. An seiner Stelle hätten wir hier alles daran gesetzt, die Alliierten durch Frankreich und Spanien zu jagen und bei Gibraltar ins Meer zu treiben.
12.08.1943 - Der Entsatz für die US-Fallschirmspringer ist eingetroffen:
Nach kurzem Kampf ist der Fluchtkorridor gesichert:
Die USA sehen sich nicht mit in der Lage, Orsha zu halten. Wir wissen leider nicht mehr, ob es tatsächlich die von uns notierte Zahl ist, doch es könnte sein, dass hier 14.000 GI's und 25.000 Rotarmisten ihr Leben ließen.
13.08.1943 - Die Rote Armee bricht den Angriff auf Tscherkassy ...
... ebenso wie den auf Kiew ab. Hierbei handelte es sich augenscheinlich allein um Angriffe, die alliierte Truppe binden und von einer Verstärkung von Orsha abhalten sollten. Aufgrund der hohen Mobilität der alliierten Truppen sieht sich die Sowjetunion zu diesem Vorgehen gezwungen.
Bei Korosten müssen wir zur Fortführung den Angriffs eiligst weitere Truppen heranführen - es befinden sich bereits Truppenteile in Schitomir, die hier aber nicht angezeigt werden.
Um die Verteidiger in Bobraisk zu entlasten, fallen wir von Luniniec aus den Angreifern in Mozyr in die Flanke.
Ein weiterer Angriff der roten Armee wird nach dem Eintreffen britischer Truppen abgebrochen:
14.08.1943 - Die Verteidiger in Bobraisk:
15.08.1943 - Der Gegenangriff auf Korosten wurde intensiviert: Diverse gepanzerte Verbände sind eingetroffen:
In Mozyr und Korsten sind wir siegreich - damit nimmt der Gegenstoß fahrt auf (Wir meinen aber eher, dass die rote Armee die Lust verloren hat bzw. wie ausgeführt annimmt, nicht genügend Truppen zur Verfügung zu haben. Weiter muss man berücksichtigen, dass der Sowjet den Abbruch des Landungsunternehmens am schwarzen Meer erzwungen und somit die Frontlinie in der Türkei gerettet hat sowie - bis auf die Krim - sämtliche in den letzten Monaten gewonnenen Gebiete zurückerobert hat.):
In Bobraisk sind frische Verteidiger eingetroffen:
Alliierter Gegenschlag - Teil II
17.08.1943 - Der Einbruch der roten Armee ist offiziell gestoppt bzw. eingedämmt. Inklusive Mogilev konnte er "nur" vier Gebiete jenseits des Flusses besetzen und sich im Landesinneren nicht halten. Ziel des Sowjets war es übrigens, fliehende Alliierte Divisionen auf der Flucht zu überrennen: bei den 10 aus Orscha flüchtenden US-Divisionen gelang ihm dies beinahe: Nur eine Stunden vor dem Eintreffen der Rotarmisten in der nächsten Provinz, trafen die US-Truppen ein.
07.09.1943 - Über einen Zeitraum von mehreren Wochen ziehen wir umfangreiche Truppenverbände zur Rückeroberung der Gebiete zusammen:
Wir übernehmen den Angriff auf Wyschgorod, wärend die USA einen Angriff gegen Mogilev führen.
Die rote Armee räumt nach kürzester Zeit das Feld:
08.09.1943 - Daraufhin greifen wir auch Schlobin an, wobei wir von den USA unterstützt werden:
Auch hier zieht sich der Sowjet zurück:
Alliierter Gegenschlag - Teil III
12.09.1943 - Es gibt aber auch einen Fehlschag auf unserer Seite: Wir wollten zumindest versucht haben, ob es uns gelingt einen Durchbruch zu erzielen und versuchten über den Fluss überzusetzen:
13.09.1943 - Unterdessen ist im Süden unser erstes Linienkorps vollständig - diese sollen die Verteidigung der Frontabschnitte der HKL übernehmen, damit unsere mobilen Elitetruppen an anderer Stelle offensiv eingesetzt werden können. Aufgrund des beschränkten Vorrats an Wehrpflichtigen erscheint es jedoch zweifelhaft, dass wir diese din ausreichende Stückzahl werden aufstellen können. Im Moment setzten wir daher unsere größte Hoffnung in Franzosen, die wir hinter dem Fluss stapeln.
Nachdem sowjetische Jagdmaschinen unsere Bomber in die Flucht geschlagen haben uns sich mit teilen unserer MZJ im Luftkampf befanden, trifft die USAF ein:
Wir wissen nicht, ob der Sowjet 1 oder 5 Luftgeschwader verloren hat - auch unabhängig davon ist der Zustand seiner Verbände nach diesem Zusammentreffen desaströs:
Die US-Führung lobt den Einsatz der Piloten:
Dabei kommt es noch zu einem zweiten Aufeinandertreffen im Luftkampf - Verluste konnten wir hier leider nicht verfolgen:
14.09.1943 - Der Versuch der Offensive ist jedoch dabei zu scheitern:
16.09.1943 - Die USAF fliegt einen Angriff auf Moskau, wird jedoch von sowjetischen Jagdmaschinen abgefangen und zum Rückzug gezwungen:
Zäsur
17.09.1943 - An der Front treffen die ersten Modelle unseres neuen Hauptkampfpanzers dem Comet - ein:
20.09.1943 - In Südtostasien bemerken wir, dass China Teile des Empires besetzt, die der Sowjet erobert hatte. Wir versuchen dies zu stoppen:
01.11.1943 - Die USA übergeben die portugiesischen Gebiete an ein eingerichtete zivile Regierung.
Plan 10 - Konzeption
Bereits vor unserer letzten Offensive waren wir davon ausgegangen, dass Gebietsgewinne nur im Norden von strategischen Wert sind. Unser Angriff im Süden hatte vorallem den Zweck, die USA-Landung im Baltikum zu begünstigen, die jedoch leider scheiterte. Wir sehen daher die gemeinsame Durchführung einer Operation im Norden als unumgänglich an. Um den Sowjet in dem Glauben zu lassen, dass wir wieder am schwarzen Meer die Initative ergreifen würden, ziehen wir unsere Truppen entlang der Front nach Süden ab (Die Täuschung gelingt). Allein der Transport per Schiff nach Norden, wird Monate in Anspruch nehmen.
Wir legen der US-Führung verschiedene Varianten vor - bevorzugt sollen Fallschirmjäger unverteidigte Küstenstädte bis zum Eintreffen der Armeen sichern, in denen die sowjetische Führung - da eine Landung von see her nicht möglich ist - nicht rechnet. Unsere Präferenz ist, eine landung im Baltikum zu versuchen und - wenn diese nicht durchführbar erscheint - ins Nordpolarmeer auszuweichen:
Die US-Führung spricht sich direkt für eine Landung am Nordpolarmeer aus, woraufhin wir diesen Plan ausarbeiten:
Bei einem Aspekt beschließen wir, aus der Not eine Tugend zu machen: Truppen können noch nicht nach Murmansk verschifft werden, da dem Sowjet dies aufgrund angrenzender Provinzen nicht verborgen blieben würde. Das reguläre besetzten würde aber zu zeitintensiv sein, als dass der Irrtum über den Angriff im Süden aufrecht erhalten werden könnte. Unsere Idee: Wenn im Norden Fallschirmjäger zum Besezten leerer Gebeiete verwendet werden würden, würde der Russe annehmen, dass dort keine Offensive erfolgen soll: Denn dann würde er erwarten, dass diese dort verdeckt hinverlegt und nicht gezeigt werden würden. Auch ist die schlechte Infrastruktur mit den fehlenden Möglichkeiten für amphibische Landungen eine ideale Legende. Auch entspricht es dem Naturell unseres Verbündeten, Fallschirmjäger "aus langweile" auch für solche Operationen zu verwenden.
Plan 10 - Vorbereitung
07.11.1943 - Die erste Division britischer Fallschirmjäger wird aufgestellt - entspricht nicht dem Stand der Tehcnik, aber immerhin:
10.11.1943 - Sowjetische Flieger greifen die Transporter an, mit denen die FJ zurück nach Murmansk verschifft werden sollten. Er zwingt sie hierdurch dazu, im Hafen wieder von Bord zu gehen. Teile der USAF stellen daraufhin die sowjetischen Flieger.
16.11.1943 - Unsere FJ sind vollständig - den Befehl über dieses Korps erhält Generalleutnant Templer, der bisher als Kommandierender von Marineinfanteristen vorzügliche Leistungen erbracht hat.
Skandinavien wird unterdessen selbst unter Zuhilfenahme von italienischen Verbänden befreit.
23.11.1943 - Von der USAF wird weltweit erstmals eine Flugrakete verwendet - es wird ein feindliches Flugfeld beschossen, an dem keine Schäden angerichtet werden. Die sowjetischen Befehlshaber konnten den Angriff nicht beobachten und sind zutiefst verunsichert, da abfliegende Flugzeuge nach dem Angriff nicht ausgemacht werden können:
26.11.1943 - Die Rote Armee startet einen Angriff - die Verteidiger können jedoch zeitnah durch mechanisierte Infanterie der USA verstärkt werden:
01.12.1943 - Der Angriff ist zurückgeschlagen:
26.12.1943 - Da wir keine anderen Schiffe ... ehm.. Aus Gründen der Tarnung wird unser Feldmarschall inklusive HQ mit einem französischen Transportverband nach Murmansk verschifft. Sämtliche unserer Transporter befinden sich bereits in Murmansk: Den Tranport neuer britischer und französischer Truppen von den kanal zur Krim hat ein französischer Verband übernommen.
Plan 10 - Durchführung
06.01.1944 - Im weißen Meer befinden sich - unentdeckt vom Sowjet - u. a. 30 britische Divisionen, die auf die Sicherung der Häfen durch US-Fallschirmspringer warten.
08.01.1944 - In den frühen Morgenstunden heben von den Flugfeldern von Murmansk drei Transportgeschwader der USAF ab - an Bord befindne sich drei Divisionen von US-Fallschirmspringern, die gegen 5 Uhr die Halbinsel Kola überfliegen: Dies ist der erste Schritt des größten Luftlandeunternehmens, dass die Welt bisher gesehen hat. Da Sehezha nicht unverteidigt ist, muss auf eine Landung an dieser Stelle verzichtet werden.
Um 7:00 Uhr gelingt es die Landezonen ohne Widerstand einzunehmen - die sowjetische Führung wirkt wie paralysiert. Diese hatte zuvor nur Häme für die Alliierten übrig, dass diese es nicht wagen würden anzugreifen und wohl noch zwei Jahre hinter dem Fluss ausitzen würde. Ohne die russischen Angriffe sei überhaupt nichts passiert - es sei völlig unerklärlich, dass sie Alliierten sie Sowjetunion nicht bereits überrant hätten (Wir sehen uns dazu nicht in der Lage, das großer Teile der Alliierten den Rotarmisten - wenn überhaupt - nur eingegraben hinter einem Fluss ebenbürtig sind.
Wir beginnen mit dem Einsatz der Marineinfanterie: es neben nur 6 und nicht 9 Divisionen teil, da es uns an Transportern hierfür fehlt:
In den Landezonen konnten binnen weniger Stunden 34 Divisionen angelandet werden: Weitere warten noch in Murmansk.
Die Gegenangriffe auf die Landezonen werden abgebrochen:
09.01.1944 - Drei weitere Divisionen von US-Fallschirmjäger landen in Vytegra - nach dem Plan sollte hier nur eine landen, doch die USAF hatte versäumt, die Transportverbände entsprechend zu gliedern, so dass im nächsten Schritt die "Speerspitze" der Alliierten ausschließlich durch 3 britische Divisionen gebildet wird - allein 60 % der geplanten Stärke:
Archangelsk ist gefallen:
Der letzte Schritt des Luftlandeunternehmens, an dem insgesamt 90.000 Mann teilgenommen haben: Die drei britischen Falschirmjägerdivisionen durchlaufen ihre Feuertaufe beim Anflug auf Volkhov:
Auch hier kann die Landezone nach dem Absetzen um 13:00 Uhr ohne Widerstand eingenommen werden:
Zwei Stunden später werden noch über Volkhov die abfliegenden Lufttransporter von sowjetischen Jagdmaschinen angegriffen:
Es gelingt sich den Maschinen, nach Helsinki zurückzuziehen:
Der Ausbruchversuch der überlegenen sowjetischen Truppen lässt nicht lange auf sich warten - wir erwarten US-Gegenangriffe in die Flanke der eingeschlossenen. Unsere FJ werden den Angriff solange aushalten müssen, bis die am Meer angelandeten Truppen eingetroffen sind: Es wird etwa eine Woche dauern.
10.01.1944 - Unsere FJ werden von 2 sowjetischen MZJ-Geschwader angegriffen - es gelingt diese zu stellen:
Der rote Armee beginnt entlang der gesamten Frontlinie mit den erwarteten Gegenangriffen:
11.01.1944 - Die FJ werden in der Landezone nun auch von Luga aus unter Druck gesetzt:
Unsere 8 MZJ werden von 12 sowjetischen zur Flucht gezwungen - wir bitten die USAF um Hilfe.
12.01.1944 - In Wyschgorod ist die Lage ernst, wir ziehen aus angrenzenden Provinzen Truppen ab.
13.01.1944 - US-Jagdmaschinen treffen über Volkhov ein und können die sowjetischen Maschinen stellen:
Die USAF ist siegreich:
Die rote Armee bricht den Angriff auf Melitopol ab:
14.01.1944 - Die Lage in Volkov:
15.01.1944 - Wir greifen Segesha an:
Auch in Wyschgorod kann der Angrioff abgewehrt werden:
16.01.1944 - Volkov ist beinahe entsetzt - der Sowjet ebenfalls über die Widerstandskraft der FJ.
18.01.1944 - Nachdem sie mehr als eine Woche ausgehalten und einer enormen sowjetischen Übermacht die Stirn geboten haben, sind die Verstärkungen eingetroffen - die FJ haben ihre Mission heldenhaft erfüllt!
Während der Kämpfe ließen jedoch 2.940 von ihnen ihr Leben.
Die Lage:
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Reynold
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Das freut uns, wobei wir es gar nicht mehr so spannend haben wollten. Mittlerweile glauben wir den Krieg aber beinahe als sicher gewonnen: Wir haben 9 "Liniendivisionen" aufgestellt und die Franzosen haben mittlerweile mehr als 70 Divisionen in Europa stehen. Damit sind große Teile unserer mobilen 4 Armeen frei und der Sowjet dürfte dem nicht mehr viel entgegensetzen können. Uns wundert jedoch, dass er so viele angeschlagene Divisionen hat, jedoch selbst angibt, jetzt noch umfangreich Milizen auszuheben: Es fällt uns immer noch schwer die Sowjetunion quantitaiv einzuschätzen - inklusive Manpowervorrat. Jedoch dürften wir - abgesehen von wohl den Fliegern - qualitativ eindeutig vorne liegen.Wilhelm Klink hat geschrieben:Es bleibt spannend!
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Ed. Day Zero
Sturm auf Moskau - Teil I
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Sturm auf Moskau - Teil I
24.01.1944 - Unser recht kurze Plan: die USA sollen über Cherepovets, Bezhetsk nach Kalinin und und Rzhev vorstoßen, um bei einer Kesselung des Baltikums die "Äußenwand" zu schützen und sich vor Moskau zu positionieren. Wir wollen mit unseren Briten westlich vorstoßen und die "Innenwand" bilden. der Plan scheitert aber schon in der ersten Stunde: Der Sowjet hat (zuviel) Truppen nach Cherepovets gestellt und wir müssen unseren Vormarsch vergessen und die US-Truppen unterstützen: Zunächst sind es 13 vs. 6.
27.01.1944 - Die Schlacht schwillt binnen 3 Tagen auf 25 vs. 17 an.
Nun ist auch noch unsere Vorstoßrichtung nicht nur blockiert - die Rotarmisten gehen sogar zum (Gegen-) Angriff über:
28.01.1944 - Die sowjetischen Piloten verpassen unsere Bomber und treffen auf unsere MZJ - die Lufthoheit ist somit vorläufig gesichert.
Der Gegenangriff wird abgebrochen:
29.01.1944 - Nunmehr 28 vs. 17:
aufgestockt auf 37 vs. 17:
Wir sind unterdessen dabei den Kessel zu leeren, in dem sich aber offenbar nicht die modernsten sowjetischen Truppen befinden:
Unsere Propaganda verkündet auf allen Sendern, dass die Alliierten Streiträfte nunmehr durch glorreiche Panzerdivisionen des berüchtigten Königreich Dänemarks unterstützt werden: Der Sowjet durfte verzweifeln: Franzosen, Italiener und nun auch noch Dänen ...
Die erste (!) Schlacht ist gewonnen:
02.02.1944 - Der Kessel ist geleert:
05.02.1944 - Wir starten einen Angriff auf Novgorod: Auch wenn die ursprüngliche Kesselung nicht mehr gelingen dürfte, wollen wir den Druck aufs Baltikum und ggf. Leningrad erhöhen.
Der sowjetische Entlastungsangriff dürfte uns in die Hände spielen und den Weg für den weiteren Vormarsch nach Luga ebenen:
Ein weiterer Entlastungsangriff:;
06.02.1944 - Diese können zurückgeschlagen werden:
Auch in Novgorod sind wir siegreich:
12.02.1944 - In Cherepovets steht wieder die rote Armee: 40 vs. 21 (2. Schlacht).
16.02.1944 - Die USAF startet einen Großangriff auf die Flugfelder von Moskau: Wir wissen lediglich, dass die Einrichtungen erheblich beschädigt wurden. Der Sowjet stellt danach fest, dass er faktisch nunmehr über keine Luftwaffe mehr verfüge:
Cherepovets: 38 vs. 25 - wir haben Zweife daran, ob es sinnhaft diesen Angriff fortzuführen.
17.02.1944 - Die USA teilen unsere Einschätzung und wir brechen den Angriff ab. Wir wissen nicht, ob wir die Zahlen noch richtig zuordnen, aber ggf. haben die Allierten hier 15.000 Mann verloren und die Rotarmisten 12.000.
20.02.1944 - Wir versuchen nun unseren Keil weiter vorzubringen und Greifen Demjansk an:
Notiz am Rande: Vor der japanischen Küsten greifen sowjetische Stukas unsere Träger an ...
21.02.1944 - In Novgorod fangen wir uns gleich drei Entllastungsangriffe ein: Wir sind aber zuversichtlich, diese zurückschlagen und danach den Angriff auf Demjansk wieder aufnehmen zu können.
Hier heißt es momentan aushalten und Sterben vermeiden:
27.02.1944 - Eine kleine Katastrophe bahnt sich an: Die rote Armee schickt sich an, die Front durch die Eroberung von Vytegra zu zerteilen:
Wir sehen gleichzeitig die Chance gekommen, von Volkov aus nun einen ungefähdeten Angriff auf die ausgegrabenen Rotarmisetn in Luga zu starten:
Die rote Arrme bricht daraufhin tatsächlich den Angriff auf Novgorod ab:
Damit könne wir Demjansk wieder mit voller Stärke angreifen:
28.02.1944 - Die Lage:
03.03.1944 - In Luga sind wir siegreich, während die US-Army in Vytegra Fallschirmjänger absetzen muss, ob die Provinz zu halten:
04.03.1944 - Archangelsk wird unterdessen von der dänischen Panzerdivision verteidigt:
06.03.1944 - In Demjansk haben wir die erste Schlacht gewonnen - mit horrenden Verlusten:
07.03.1944 - Halten können werden wir es aber nicht:
Wir invadieren das Baltikum mit drei kanadischen Panzerdivisionen. Der Sowjet fragt an, ob das ersthaft eine Aktion von uns ist, oder diese aufs Konto der KI geht.
Der Angriff auf Cherepovets - erneut (3. Schlacht). 15 vs. 22.
08.03.1944 - Sieg in Luga:
In Demjansk dürften wir uns wieder zurückziehen dürfen:
Wir gehen:
09.03.1944 - Wir versuche, an Demjansk vorbei etwas zu erreichen:
Unsere Invasion ist noch im Gange:
11.03.1944 - Die 4. Schlacht um Cherepovets ist überraschend gewonnen.
12.03.1944 - In Demjansk wird schon wieder gekämpft - langsam reift in uns die Erkenntnis, dass wir hier aufgerieben werden und einen Plan sowie ausgeruhte Truppen brauchen.
Der nächste Sieg - wie ersichtlich hat die rote Armee das Baltikum aufgegen und zieht sich auf breiter Front zurück. Eine Kesselung ist uns leider nicht geglückt.
14.03.1944 - Die RAF darf sich als erste Nation bezeichnen, die Düsenmaschinen regulär einsetzt.
16.03.1944 - Die kanadische Division ist geglückt:
22.03.1944 - Wir haben in einem Anflug von Übermut vom südlichen Fronabschnitt auch noch die französischen Panzerdivisionen abgezogen und in den Nordne geschickt: Diese greifen nun erstmals in die Kämpfe ein:
Die Lage:
Die British Army meldet, dass bei der Offensive bisher zehntausende Briten ihr Leben ließen. manche sprechen von mehr als 100.000. Aktuell bedarf es 80.000 neuer Wehrpflichtiger, um die Verluste zu kompensieren. Das Empire kann dies nicht leisten. Es wird allgemein die Auflösung der Garnisonen der britischen Inseln ins Gerede gebracht.
- Wilhelm Klink
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