Rule the waves - Die k.u.k Kriegsmarine

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von Hohenlohe » So 04.09.2016, 16:09

Werter Hipper, wir können euch verstehen, aber die Fangemeinde scharrt ungeduldig mit den Füssen...*grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *VIVAT FELIX AUSTRIA!!*

von Admiral Hipper » So 04.09.2016, 11:33

Wer ist den dieser Herr, den Ihr da zitiert? :D

Ja entschuldigung, Wir sind derzeit in einem Motivationsloch, obgleich schon Material darauf warten würde, in den AAR implementiert zu werden. :o

von Strategienordi » Sa 03.09.2016, 23:16

Wir sind mal so frei und reißen ein treffendes Zitat aus dem Kontext:
Admiral Hipper hat geschrieben:Wann könnte denn der ungeduldige Pöbel mit neuen Nachrichten aus dem Süden, Westen oder sonst woher rechnen? Es dürstet Uns gar nach einem Update. :ja:
:D

von Hohenlohe » Sa 20.08.2016, 16:10

Werter Admiral, wir gratulieren euch zu diesem Erfolg...!! Nur weiter so...!! :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *VIVAT FELIX AUSTRIA!!*

April 1920 - Kleinkrieg vor Sardinien

von Admiral Hipper » Sa 20.08.2016, 10:55

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Der Krieg gegen Italien kann die Falken nicht ausreichend befriedigen und so wird dem Ballhausplatz eine harte Gangart gegen Österreich-Ungarn gerichtete außenpolitischen Strömungen aufgelegt.




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Unsere U-Boote sind einigermaßen erfolgreich. Im Marineministerium ist man ja schon zufrieden, wenn keine eigenen Boote verloren gehen.




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Im Monat April muss ein Versorgungskonvoi sicher nach Sardinien gebracht werden - nur die Italiener haben was dagegen.




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Uns stehen zur Konvoiverteidigung nur sechs Zerstörer, allerdings von moderner Bauart, zur Verfügung. Erst als sichergestellt ist, dass der Feind ebenfalls nur Zerstörer in See hat, kann der Kommodore der Flottille aufatmen. Sogleich machen sich die Matrosen unserer Schiffe tapfer ans Werk und fahren dem Gegner entgegen. Angriff ist die beste Verteidigung, während die Zerstörer die italienischen Schiffe unter Feuer nehmen, setzten sich im Rücken die Transportschiffe in Richtung Cagliari ab. Man kann sogar schon die äußeren Minenfelder erkennen.


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Nach der zaghaften Aufklärungsphase beginnt ab 07:00h ein lebhaftes Gefecht, bei dem sich Freund und Feind immer wieder annähern und entfernen. Die wichtigste Aufgabe, den Feind vom Konvoi fern zu halten, kann dabei mit Bravour gemeistert werden. Um kurz nach 08:00h sehen die Italiener ihr unsinniges Unterfangen ein und brechen das Gefecht ab, indem sie in Richtung Osten davonbrausen. Unserer Zerstörerflottille gelingt es aber die zwei letzten Schiffe des Feindes abzuschneiden und dann dank überlegener Feuerkraft in Stücke zu schießen. Um 9:00h wird Kurs auf den Konvoi befohlen, da die anderen italienischen Zerstörer nicht mehr eingeholt werden können und man kann ja nie wissen ob sich der Gegner nicht um die Ecke schleicht. Um 10:00h wird erneut entgegengesetzer Kurs auf die vermuteten Untergangstelle befohlen, um sicherzugehen dass die Schiffe wirklich gesunken sind. Es werden keine Zerstörer mehr gesichtet, dafür viele im Meer treibenden Matrosen, die anschließend an Bord genommen werden. Um kurz nach Mittag erreicht der Konvoi Cariagli, die Zerstörerflottile läuft am frühen Nachmittag ein.


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Im Marineministerium ist man sehr zufrieden. Keine eigenen Verluste gegen zwei versenkte Zerstörer. Einer von 700t (Alpino) und der andere von 1100t (Intrepido).
Die beiden Zerstörer Dinara und Kaiserjäger wurden mitunter stark beschädigt, wenn auch die Schäden die Schiffe nicht unmittelbar bedroht hatten. Die Schäden haben sich mehrheitlich auf die Bewaffnung beschränkt.
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von Bigfish » Do 18.08.2016, 22:55

So muss das sein!

von H34DHUN73R » Mo 15.08.2016, 20:25

Können Euch leider derzeit nicht reppen, also bleiben nur die Glückwünsche an den genialen Oberkommandierenden der ruhmreichen Flotte Habsburgs :)
Fragt sich nur, was Euch die Italiener andienen können, um den verlorenen Krieg zu beenden...

von Hohenlohe » Mo 15.08.2016, 20:07

Wir gratulieren zum erneuten Sieg über Italien...*MAMMA MIA* Nur weiter so und ihr könnt bald ganz Italien euer eigen nennen...*grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *VIVAT FELIX AUSTRIA!! VIVAT!!*

März 1920 - Die große Entscheidungsschlacht

von Admiral Hipper » Mo 15.08.2016, 17:50

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Das Marineministerium will eine schnelle Entscheidung und befiehlt der gesamten Flotte die Entscheidungsschlacht.




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Beim Anmarsch in Richtung italienischer Küste kommt es gegen 01:50h zum frontalen Aufeinandertreffen mit dem Feind. Die Vorwarnzeit ist äußerst gering, die Vorhut ist sofort in schwere Gefechte mit den selben Gesellen des Feindes verwickelt. Die beiden Schlachtkreuzern Tegetthoff und Radetzky können aus den Nahkämpfen zumindest herausgehalten werden.
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Zehn Minuten später kommen auch schwere Einheiten der Italiener in Sicht, auch wenn sie nicht zweifelsfrei identifiziert werden können. Beide Seiten müssen schnell Verluste einstecken, der Rapidkreuzer Admiral Montecuccoli wird schwer getroffen und treibt nach einem Torpedotreffer bewegungslos zwischen den Linien liegen. Neben dem leichten Kreuzer gehen auch die Torpedoboote Velebit und Balaton verloren. Beide sind älterer Bauart von 700t Verdrängung und gehören der Waradisner-Klasse an. Es werden aber auch beim Gegner Treffer beobachtet, unter anderem Torpedotreffer auf dem großen Schiff.
Dann aber geht der Kontakt verloren, da der Oberbefehlshaber von einem südlichen Kurs des Gegners ausgeht. Aber erst im Morgengrauen sichtet die schwer beschädigte Admiral Horthy im Norden erneut den Gegner. Um 04:30h nimmt die gesamte Flotte mit Höchstgeschwindigkeit Kurs auf die gemeldete Position. Die Admiral Horthy kann sich zum Glück geschickt vom Gegner absetzten. Bei der Fahrt nach NO durchquert die Flotte das Schlachtfeld der Nacht und nimmt einige Schiffbrüchige unserer gesunkenen Schiffe an Bord.


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Die Flotte nähert sich nun dem Gegner an, das Gefechtsfeld ist aber sehr unübersichtlich und es kann nicht sicher gesagt werden, wo welche Einheiten des Gegners stehen. Schließlich wird eine Gruppe von drei italienischen Schlachtkreuzern unter Feuer genommen. Da sich der Gegner um 07:00h in zwei Gruppen aufteilt, wird beschlossen daselbe zu tun. Die Schlachtflotte verfolgt in westlicher Richtung zwei schon verlangsamte Schlachtkreuzer, während das Schlachtkreuzergeschwader in südlicher Richtung einen einzel fahrenden, dafür sehr schnellen Schlachtkreuzer verfolgt. Das Gefecht der Schlachtkreuzer zieht sich auf sehr hohe Gefechtsentfernung un südlicher Richtung fort und bleibt wenig effektiv. Bald sind die Schlachtkreuzer außer Sicht der Schlachtflotte, welche ab 09:00h die beiden Schlachtkreuzer der Francesco Caracciolo-Klasse regelrecht zusammenschießen. Dabei werden auch Angriffe der Torpedoboote befohlen.
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Um 09:53h explodiert der zweite Schlachtkreuzer, nachdem der erst schon gesunken war, nach mehreren Torpedotreffern. Anschließend wird den Torpedobooten die Bergung der Schiffbrüchigen befohlen, was einige Zeit in Anspruch nimmt.
Erst um 10:30h kann wieder südlicher Kurs gesetzt werden, um dem k.u.k Schlachtkreuzergeschwader, welches schon über 100km südlich steht und dem Feind gerade den Rückweg zur Basis Brindisi verwehrt, zu Hilfe zu kommen.
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Um 11:00h aber wird vom Zerstörer Lesina, der dem Schlachtkreuzergeschwader abhanden gekommen ist, ein schwer beschädigtes Schlachtschiff mit Kurs auf Brindisi über Funk gemeldet. Die k.u.k Schlachtflotte nimmt daraufhin mit Höchstfahrt Abfangkurs auf Brindisi. Das angeschlagene Schiff, es ist ein weiterer Schlachtkreuzer und kein Schlachtschiff, kann aber nicht mehr rechtzeitig erreicht werden und entkommt in den sicheren Hafen von Brindisi. Da sich das Gefecht der Schlachtkreuzer nach Kurs bis hinuter in die Straße von Otranto nun wieder in nördlicher Richtung erstreckt, wird der Schlachtflotte Kurs NO zum Abfangen vor der Küste Albaniens befohlen. Ab 15:15h zeigen sich auf der zur Carlo-Alberto-Klasse gehörenden und brennenden Schiff endlich Anzeichen von Gefechtsuntauglichkeit.
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Um 16:00h sind endlich die Schlachtschiffe heran und nehmen den Gegner unter Beschuss. Auf unseren Schlachtkreuzern, die auch einiges einstecken mussten, war mit der Zeit auch die Munition knapp geworden. Gegen die vereinte Flotte ist der schon schwer angeschlagene italienische Schlachtkreuzer chancenlos und wird restlos zusammengeschossen. Bei hereinbrechender Dunkelheit bleibt um 17:00h nur ein brennendes Wrack übrig. Die Geleitsicherung wird noch von unseren Zerstörern unter Beschuss genommen, eine Versenkung kann aber nicht bestätigt werden. Man geht aber schwer vom Verlust mindestens eines der Zerstörer aus.
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Das Gefecht ist geschlagen und die Statistik sagt mehr als tausend Worte. Vier versenkte Schlachtkreuzer dürften der neuen italienischen Marine das Rückgrat brechen. Erst später kann aus italienischen Zeitung erfahren werden, dass der vierte Schlachtkreuzer einer der modernsten Neubauten, nämlich die Andrea Doria war und schon während des Nachtgefechtes durch Torpedotreffer versenkt wurde. Es handelte sich um das nicht identifizierte Schiff. Die k.u.k Kriegsmarine hat lediglich den Verlust eines modernen leichten Kreuzers zu beklagen, die Schäden auf der Teggethoff waren zwar schwer, doch für das Schiff nicht bedrohlich.

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von Admiral Hipper » So 14.08.2016, 19:48

Alith Anar hat geschrieben: Wie zuverlässig ist die Torpedowaffe derzeit?
Wir sehen das eure Zerstörer inzwischen fast WK Niveau erreichen. Wäre es nicht sinnvoll Einige kleinere Schiffe zu haben? 2 Drillingsrohsätze Torpedos und nur 1 -2 Geschütze dafür eine starke Maschinenanlage. Diese Einheiten sollen nicht in der Lage sein fremde Zerstörer zu bekämpfen, sondern Ihnen davonlaufen, aber schnell genug sein um gegnerische B, BB, BC zu bekämpfen
Die Torpedos sind schon zuverlässig und gut entwickelt. Immerhin ist Ö-U auf diesem Gebiet bevorzugt.
Wir haben auch schon an kleinere, aber moderne Torpedoboote nachgedacht. Kleiner als 900t erscheint uns aber nicht machbar.
Dagegen spricht, die maximale Geschwindigkeit ist auf 35kn beschränkt (evt. ist später mehr möglich?) und man hat als Spieler keinen Einfluss welche Schiffe zum Gefecht erscheinen.

von H34DHUN73R » So 14.08.2016, 17:00

Dass sich Italien nochmal einen Waffengang zutraut, ist ja schon überraschend - nun denn, chleudert die Purchen tzu Poden, werter Hipper :)

von Alith Anar » So 14.08.2016, 13:55

Der Franzmann ist feige, das ist ja bekannt ...

Eine kurze Frage

Wie zuverlässig ist die Torpedowaffe derzeit?
Wir sehen das eure Zerstörer inzwischen fast WK Niveau erreichen. Wäre es nicht sinnvoll Einige kleinere Schiffe zu haben? 2 Drillingsrohsätze Torpedos und nur 1 -2 Geschütze dafür eine starke Maschinenanlage. Diese Einheiten sollen nicht in der Lage sein fremde Zerstörer zu bekämpfen, sondern Ihnen davonlaufen, aber schnell genug sein um gegnerische B, BB, BC zu bekämpfen

Frühjahr 1920 - Die Lage eskaliert

von Admiral Hipper » So 14.08.2016, 12:37

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Im Januar gilt es zunächst einmal mehr eine kleine Spionageaffäre, in die England verwickelt ist, unter den Teppich zu kehren. Zum Glück genießt das Marineministerium, bzw. der Oberbefehlshaber am Ballhausplatz über genügen Prestige, um solche Ereignisse ohne Schaden zu überleben.




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Mit Indienststellung der modernen Schlachtschiffe der Habsburg-Klasse werden die alten Linienschiffe der Erzherzog Franz Ferdinand-Klasse zum Abbruch freigegeben. Im zweiten Italienkrieg haben sie uns wertvollen Dienst geleistet, doch schon im Krieg gegen Deutschland sind sie nicht mehr zum Einsatz gekommen. Da der Schrottpreis zur Zeit recht hoch ist, bekommen wir immerhin noch über 600000 Kronen dafür. Nun ist als letztes Linienschiff nur noch das Beuteschiff Kronprinz Erzherzog Rudolf im Dienst und liegt in Eritrea. Die Kampfkraft dieses Schiffes ist freilich ungenügend und es wird dringend ein Ersatz als Stationsschiff gesucht.




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Im Februar erreichen den Ballhausplatz Meldungen über die Mobilmachung der franzöischen Flotte. Da sich unsere modernen Einheiten ohnehin im aktiven Status befinden wird eine Mobilisierung der k.u.k Kriegsmarine abgelehnt, aber es wird eine Strenge Note nach Paris gesendet, die Frankreich auffordert, ihre Mobilmachung zurückzunehmen.

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Die Franzosen reagieren aber recht harsch und dohen damit ihren Botschafter aus Wien abzuziehen.




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Zwischenzeitlich wird die Werftkapazität durch staatliche und private Mittel auf eine Kapazität von 49000 t gebracht.




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Dann eskaliert die Lage. Im Februar kann sich am Ballhausplatz noch der gemäßigte Flügel durchsetzten und die Regierung überzeugen an einer internationalen Expedition zur Niederschlagung eines Aufstandes in China teilzunehmen. Die Hardliner der Kriegspartei sind mehr als enttäuscht, aber ihre Stunde schlägt im März. Ein Kreuzer läuft bei einer Spionagemission vor einem frankophilen Land auf Grund. Die Hardliner verlangen eine Reaktion der harten Hand, welche die Franzosen dermaßen reizen soll, um sie in den Kriegszustand zu bekommen. Das Österreich-Ungarn dabei gleichzeitig mit Italien Krieg führen muss, wird billigend in Kauf genommen.




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Aber der Plan geht nicht auf! Die Franzosen fühlen sich nicht stark genug entehrt. Wir sind nur im Krieg gegen Italien, und dieser Krieg sollte nur Nebenschauplatz sein.[/size]

von dimovski » Sa 13.08.2016, 22:44

Die "Grenzen" sind nur Linien auf der Karte (die kann man auch ausblenden) - alle Regionen, Häfen und Kolonien werden über eine .txt(?)-Datei geregelt - also sind die tatsächlich nur ein optisches Problem.

von [Gast] » Sa 13.08.2016, 22:10

Puuuh, erstmal durch 17 Seiten AAR gelesen.

Sehr spannend das alles, aber was ich bei dem Spiel nicht verstehe: Wieso genau werden die Grenzen von 2010 angewendet?

von Hohenlohe » Sa 13.08.2016, 19:11

Sry, werter Admiral, das haben wir glatt übersehen...*seufz*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *FELIX AUSTRIA!!*

von Admiral Hipper » Sa 13.08.2016, 17:36

Werter Hohenlohe,

es wurde bereits 1917 ein Bündnis mit der USA geschlossen. Das könnt Ihr auch an dem "Vertragsblatt" im diplomatischen Beziehungsfenster erkennen.

von Hohenlohe » Sa 13.08.2016, 15:19

Werter Hipper, wir hoffen, dass unsere Marine nicht gegen GB auch noch antreten muss, denn das wäre töricht. Wie sieht es mit einem Bündnis mit den USA aus...?? Ist dieses irgendwie realisierbar...??
Wir wünschen dem glücklichen Österreich weiterhin viel Glück und viele Erfolge...!! :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *VIVAT FELIX AUSTRIA!!*

von H34DHUN73R » Sa 13.08.2016, 13:47

Der Franzos', der Franzos' natürlich :o pa:

Alleine diese Impertinenz, einen ehrbaren österreichischen Geschäftsmann mit unhaltbaren Beschuldigungen zu überziehen und
das nach diesem feigen Angriff auf die wehrlose Tochter des Botschafters!

Wir bewundern Eure weise und staatsmännische Zurückhaltung, werter Hipper, doch das Volk giert nach Blut :D

1919 - Flottenrüstung und Ärger in Afrika

von Admiral Hipper » Sa 13.08.2016, 11:45

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Fast schon eine dämliche Frage. Aber der Kaiser ist eben jung und unerfahren - selbstverständlich ist die k.u.k Kriegsmarine in der Lage die italienische Marine zu besiegen. Nach den Kriegsspielen des Marineministeriums wäre Italien in 3 - 6 Monaten völlig niedergekämpft. Natürlich darf die italienische Marine nicht unterschätzt werden, sie hatte nach dem Krieg 1909 praktisch einen Neuanfang mit modernen Schiffstypen.




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Die Werften müssen weiter expandieren, auch weil neue Torpedobootszerstörer wie die Salamander immer größere Hellingen benötigen.




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Von Frankreich wird wichtige U-Boot Technologie gekauft. Auf dem Sektor der U-Boote fühlt sich die k.u.k Kriegsmarine nach wie vor unterlegen.




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Die Forscher entwickeln wichtige Technologien wie bessere Flottentaktiken und den Feuerdirektor für sekundäre Artillerie, der auch auf leichten Kreuzern angewendet werden kann. Es wird daher umgehend ein Modernisierungsprogramm für die älteren leichten Kreuzer angeordnet. Alle Schiffe ab der Vulcan-Klasse werden mit dem Feuerdirektor nachgerüstet. Bei einigen Schiffen wird auch gleich die Gelegenheit genutzt, um die Unterwassertorpedorohre gegen Überwasserrohre auszutauschen.




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Im Juli bekommt das Ministerium ein Angebot einer Werft, eine dritte Budapest in nur 27 Monaten zu bauen. Wir stimmen zu.




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Zu dieser Zeit kommt es zu Aufständen in einem afrikanischen Land. Da das alte Schlachtschiff Kronprinz Erzherzog Rudolf (Roma) sowieso in Eritrea auf Station ist, wird es kurzerhand dorthin gesendet, um Bürger Österreich-Ungarns in Sicherheit zu bringen. International kommt dieses machtvolle Auftreten dagegen nicht so gut an. Ein Flottenbesuch Englands wird genutzt, um das eigene Marinebudget aufstocken zu können. Im September schmeicheln wir uns bei den Russen etwas ein, um die mittlerweile angestiegene Bedrohung zu senken. Tatsächlich bauen die Russen ganz ansehliche Schiffe, die aber keine große Bedrohung für Österreich-Ungarn darstellen. Außerdem hat der Ballhausplatz keinerlei Interesse an einem Krieg mit Russland.
Ein in Frankreich geschnappter Agent, es war 005, wird zum nationalen Helden erklärt. In Paris kommt das freilich nicht so gut an.




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Die Techniken zum Bau von leichten Kreuzer werden immer besser. Dies mündet in einem neuen Entwurf, da man mit der Saida-Klasse eingentlich nicht ganz zufrieden war.




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Die neue Schiffsklasse, die Taurus-Klasse, weist eine deutlich stärkere Breitseite von acht 6" Geschützen auf. Dafür wurden die vier Doppeltorpedorohre gegen zwei Dreifachwerfer ausgetauscht. Ansonsten ist die Taurus beinahe baugleich. Die Verdrängung ist auf 6500t gestiegen. Im nächsten Entwicklungsschritt möchte das Marineministerium die Geschwindigkeit auf 29-30 kn erhöhen, was aber im Moment noch mit einer enormen Verdrängungssteigerung verbunden wäre. Ein Meilenstein wäre sicherlich auch die Entwicklung von Doppeltürmen auf leichten Kreuzern.




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Agentin 006 hat sich nach Deutschland abgesetzt und dort Baupläne eines neuen schweren Kreuzers kopiert.


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Eine durchaus interessante, moderne Konstruktion. Im k.u.k Marineministerium hatte man ja auch schon an kostengünstigere Schiffe als Alternative zu sehr teueren Schlachtkreuzern gedacht. Man ist sich aber noch nicht ganz einig über Sinn und Zweck solcher Schiffe. Für den Einsatz in Übersee könnten sie aber sehr gut geeignet sein. Die Panzerung des deutschen Entwurfs erinnert aber eher an die alter Panzerkreuzer, inzwischen nur noch zur Abwehr von Mittelartillerie geeignet.




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Die Skodawerke liefert neue 5" Geschütze von hoher Güte. Das perfekte Kaliber für zukünftige Zerstörer. An die 6" Geschütze kommen die guten 5" aber nicht heran.




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Im Oktober wird die Taurus bestellt. Hier wird auch deutlich, dass der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Schlachtschiff und kleinem Kreuzer immer weiter schwindet. Die nächste Kreuzergeneration muss also eine Verbesserung bei der Geschwindigkeit bekommen, auch wenn dadurch die Verdrängung steigt.




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Die Festnahme eines italienischen Spions wird diskret behandelt. Wir bauchen jetzt keinen Krieg mit Italien. Man weiß am Ballhausplatz wer der wirkliche Gegner ist, wo es auch was zu holen gibt...[/size]

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