von Vernichter » Mi 17.06.2015, 04:39
Das Wachsen der Adern in den Oberarm verbuchen wir ganz einfach unter die Entdeckung der bestehenden Möglichkeiten des Körpers. Wenn wir Sport in anderen Bereichen machen, wachsen uns auch an den entsprechenden Stellen des Körpers "neue" Adern oder Muskeln. Bei Laktose mag es etwas Anderes gewesen sein. Letztlich müssten Menschen mit der besseren Fähigkeit auf die Tastatur einzuhämmern über höhere Vermehrungsraten und Überlebenswahrscheinlichkeiten des Nachwuchses verfügen als die ohne. Wir bezweifeln aber ganz stark, dass Frauen Kerle nach grösseren Adern im Oberarm selektieren. Das ist ein typischer Lamarckscher Fehlschluss der Sozialisten aus der Sowjetunion unter Stalin. Die Haare auf dem Kopf sind auch inzwischen überflüssig, aber wir haben sie noch, da Frauen nicht die Kahlköpfigen bevorzugen.
Aber selbstverständlich könnte man wie bei Hunden bestimmte Menschenrassen mit bestimmten Fähigkeiten durch künstliche Selektion züchten, sogar in relativ kurzer Zeit. Ein Zeitraum von fünfzig Jahren müsste einem skrupellosen Eugeniker ausreichen um erste sichtbare Ergebnisse zu haben. Er müsste nur frei von jeglichen Skrupeln sein und bei Geschlechtsreife sofort ansetzen, vielleicht noch etwas mit Hormonbehandlung nachhelfen, damit die Pubertät so früh wie möglich ansetzt. Bei hundert Jahren solcher Experimente wären die Ergebnisse garantiert vorhanden, da man eine genügende Anzahl von Generationen durchlaufen hätte. Ja, ein Rasse menschlicher Mopse oder Schäferhunde ist theoretisch durchaus möglich.
Die neueren technischen Entwicklungen machen werden dagegen tatsächlich gezielte Veränderungen am Menschen, ausserhalb solcher relativ primitiver und zeitraubender Manipulationen möglich machen. Und da halten wir die Sozialisten für die Letzten, die da irgendwas überwinden werden. Die kapitalistische Verwertungslogik wird durch den Anspruch der sozialistischen Verwertungslogik ersetzt. Zumal sich eine sozialistische Gesellschaftsform immer noch in einem Konkurrenzumfeld zu anderen Gesellschaftsformen befinden würde. Sämtliche Schweinereien im Bereich der Menschenexperimente sind schon aus dem Grund auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs zu beobachten gewesen, weil jede Seite fürchtete in einen Rückstand zu geraten. Besonders makaber:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ilja_Iwanowitsch_Iwanow
Die Überwindung ist auch im engeren Sinn gar nicht möglich. Mit einem Bewusstsein ausgestattete Lebewesen haben nun einmal das Bedürfnis ihre Umwelt an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die anderen Menschen und auch man selbst stellen letztlich eine Umwelt da. Hat man die Möglichkeit dazu wird man nicht widerstehen können. Oder genauer formuliert werden die die Gesellschaftsformen, die sich dem Paradigma verweigern, aus dem Wettbewerb ausscheiden. Dann hat man nur noch welche mit dem Paradigma des absoluten Zugriffs, egal aus welchen Gründen.
Hier ein schönes Beispiel:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medi ... 35968.html
Vorurteile sind hier unerwünschte Geisteseinstellungen. Im ersten Schritt codiert ihr Verbrecher um. Im Nächsten geht ihr zu Kindern über. Die Begründung wird sogar mit einer höheren Wahrscheinlichkeit links sein. Man schadet den Menschen ja nicht. Nach der Behandlung fühlen sie sich trotzdem noch frei, nur sind sie nicht mehr in der Lage das "Böse" zu denken. Widersprüche wird man mit dem plausiblen Hinweis auf die Opfer oder auch Menschen, die traumatische Erlebnisse löschen wollen, abschmettern. Ab einem bestimmten Zeitpunkt hat man nur noch eine dünne Schicht von Menschen im engeren Sinne, also die mit dem der Fähigkeit auch das "Böse" zu denken. Der Rest ist nicht unterdrückt, sondern "glücklich". Um sich unglücklich zu fühlen müsste man ja in der Lage sein zu denken, dass es Anders sein könnte, als es ist. Die dünne Schicht wird aber auch dann nicht dem Paradigma des Anpassungswunsches nicht entkommen und sich gegenseitig vorwerfen, irgendwas "falsch" zu machen. Irgendwann ist der Zustand erreicht in dem eine Harmonie hergestellt ist, die sich exakt wiederholt. Schon aus dem Grund wird man nicht zu den Sternen fliegen "wollen". Aber auch der Zustand dürfte nicht von Dauer sein. Der harmonische Zustand verliert dann die Fähigkeit sich gegen gröbere Störungen zu wehren, da ja Niemand mehr mit einem Bewusstsein vorhanden ist. Das ist dann der Tod.
Und das ist nur das "freundliche" Szenario. Es könnte auch einfach so laufen, dass die Möglichkeit zur absoluten Manipulation, für relativ absurde Zielsetzungen benutzt wird. Oder man einen Bereich verändert, der den Wunsch nach Kontinuität des bewussten Lebens als solchen ausschaltet. Dazu müsste lediglich der Zugriff auf alle Individuen gleichzeitig vorhanden sein.
Das Wachsen der Adern in den Oberarm verbuchen wir ganz einfach unter die Entdeckung der bestehenden Möglichkeiten des Körpers. Wenn wir Sport in anderen Bereichen machen, wachsen uns auch an den entsprechenden Stellen des Körpers "neue" Adern oder Muskeln. Bei Laktose mag es etwas Anderes gewesen sein. Letztlich müssten Menschen mit der besseren Fähigkeit auf die Tastatur einzuhämmern über höhere Vermehrungsraten und Überlebenswahrscheinlichkeiten des Nachwuchses verfügen als die ohne. Wir bezweifeln aber ganz stark, dass Frauen Kerle nach grösseren Adern im Oberarm selektieren. Das ist ein typischer Lamarckscher Fehlschluss der Sozialisten aus der Sowjetunion unter Stalin. Die Haare auf dem Kopf sind auch inzwischen überflüssig, aber wir haben sie noch, da Frauen nicht die Kahlköpfigen bevorzugen.
Aber selbstverständlich könnte man wie bei Hunden bestimmte Menschenrassen mit bestimmten Fähigkeiten durch künstliche Selektion züchten, sogar in relativ kurzer Zeit. Ein Zeitraum von fünfzig Jahren müsste einem skrupellosen Eugeniker ausreichen um erste sichtbare Ergebnisse zu haben. Er müsste nur frei von jeglichen Skrupeln sein und bei Geschlechtsreife sofort ansetzen, vielleicht noch etwas mit Hormonbehandlung nachhelfen, damit die Pubertät so früh wie möglich ansetzt. Bei hundert Jahren solcher Experimente wären die Ergebnisse garantiert vorhanden, da man eine genügende Anzahl von Generationen durchlaufen hätte. Ja, ein Rasse menschlicher Mopse oder Schäferhunde ist theoretisch durchaus möglich.
Die neueren technischen Entwicklungen machen werden dagegen tatsächlich gezielte Veränderungen am Menschen, ausserhalb solcher relativ primitiver und zeitraubender Manipulationen möglich machen. Und da halten wir die Sozialisten für die Letzten, die da irgendwas überwinden werden. Die kapitalistische Verwertungslogik wird durch den Anspruch der sozialistischen Verwertungslogik ersetzt. Zumal sich eine sozialistische Gesellschaftsform immer noch in einem Konkurrenzumfeld zu anderen Gesellschaftsformen befinden würde. Sämtliche Schweinereien im Bereich der Menschenexperimente sind schon aus dem Grund auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs zu beobachten gewesen, weil jede Seite fürchtete in einen Rückstand zu geraten. Besonders makaber: [url]https://de.wikipedia.org/wiki/Ilja_Iwanowitsch_Iwanow[/url]
Die Überwindung ist auch im engeren Sinn gar nicht möglich. Mit einem Bewusstsein ausgestattete Lebewesen haben nun einmal das Bedürfnis ihre Umwelt an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die anderen Menschen und auch man selbst stellen letztlich eine Umwelt da. Hat man die Möglichkeit dazu wird man nicht widerstehen können. Oder genauer formuliert werden die die Gesellschaftsformen, die sich dem Paradigma verweigern, aus dem Wettbewerb ausscheiden. Dann hat man nur noch welche mit dem Paradigma des absoluten Zugriffs, egal aus welchen Gründen.
Hier ein schönes Beispiel: [url]http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/schlaf-laesst-vorurteile-schwinden-studie-a-1035968.html[/url]
Vorurteile sind hier unerwünschte Geisteseinstellungen. Im ersten Schritt codiert ihr Verbrecher um. Im Nächsten geht ihr zu Kindern über. Die Begründung wird sogar mit einer höheren Wahrscheinlichkeit links sein. Man schadet den Menschen ja nicht. Nach der Behandlung fühlen sie sich trotzdem noch frei, nur sind sie nicht mehr in der Lage das "Böse" zu denken. Widersprüche wird man mit dem plausiblen Hinweis auf die Opfer oder auch Menschen, die traumatische Erlebnisse löschen wollen, abschmettern. Ab einem bestimmten Zeitpunkt hat man nur noch eine dünne Schicht von Menschen im engeren Sinne, also die mit dem der Fähigkeit auch das "Böse" zu denken. Der Rest ist nicht unterdrückt, sondern "glücklich". Um sich unglücklich zu fühlen müsste man ja in der Lage sein zu denken, dass es Anders sein könnte, als es ist. Die dünne Schicht wird aber auch dann nicht dem Paradigma des Anpassungswunsches nicht entkommen und sich gegenseitig vorwerfen, irgendwas "falsch" zu machen. Irgendwann ist der Zustand erreicht in dem eine Harmonie hergestellt ist, die sich exakt wiederholt. Schon aus dem Grund wird man nicht zu den Sternen fliegen "wollen". Aber auch der Zustand dürfte nicht von Dauer sein. Der harmonische Zustand verliert dann die Fähigkeit sich gegen gröbere Störungen zu wehren, da ja Niemand mehr mit einem Bewusstsein vorhanden ist. Das ist dann der Tod.
Und das ist nur das "freundliche" Szenario. Es könnte auch einfach so laufen, dass die Möglichkeit zur absoluten Manipulation, für relativ absurde Zielsetzungen benutzt wird. Oder man einen Bereich verändert, der den Wunsch nach Kontinuität des bewussten Lebens als solchen ausschaltet. Dazu müsste lediglich der Zugriff auf alle Individuen gleichzeitig vorhanden sein.