von gelöschter Benutzer » So 18.08.2013, 14:12
So … neues Jahrhundert, neues Glück …
Wir schicken Händler los so immer wir können und schaffen es in Lübeck kurzfristig auf 4 Stück. Zudem verheiraten wir alles, was nicht niet- und sich nageln lässt, z. B. mit Bayern, Dänemark, Hessen, Lauenburg, Friesland, Mecklenburg, Böhmen, Pfalz, Polen etc. . Merke: Berger sind fruchtbar! Und irgendwas werden wir doch schon noch erben, hoffen wir.
Ende 1400 haben wir die nächste Mission erfüllt, nicht weil wir eine größere Armee gebaut hätten. Aber Köln hat Krieg mit Burgund und wohl erwartungsgemäß aufs Haupt bekommen. Als nächstes sollen wir uns vor den Öchern – sprich Aachen – schützen.
In 1402 schaffen wir die nächste Mission weil wir ein 2. Regiment, die Prinzengarde, aufstellen können. Jetzt sollen wir uns vor den Meenzern schützen, die zwischenzeitlich schon irgendwie auf 5.000 Mann gekommen sind. Wie geht das denn? Sind die noch fruchtbarer? Furchtbar!
Dann gibt es ein Event, mal in Deutsch: Landtechnologie sei unnütz, kratzt uns aber nicht, denn da wir nix investieren konnten, können wir auch nix verlieren. Es hat auch Vorteile, klein zu sein, so müssen wir uns jedenfalls nicht ärgern sondern können uns freuen, der AI ein Schnippchen geschlagen zu haben.
Wir garantieren aus Langeweile und weil vielleicht die Kölner da Interesse haben könnten Gelre, Utrecht und Oldenburg.
Zwischenzeitlich haben wir keinen Händler mehr und keine Knete für Neue. Hat sich was mit alles auf Handel … $%&?X§% -EU-Wiki!!!
Dann beleidigen wir die Kölner, um ggf. nicht einen Krieg mit guten Nachbarn anzufangen. Das Bündnis-Wirrwarr und der Umstand das Böhmen als Kaiser zurzeit kriegsmäßig unbeschäftigt ist, hält uns aber von manifesten Absichten gegen Köln ab.
Ende 1403 heißt es dann: „Düsseldorf, wir haben ein Problem!"
Bayern hat die Pfalz angegriffen und damit den Bündnisfall ausgelöst. Im Krieg stehen auf der einen Seite Bayern, Elsass und Sachsen. Hinzukommen können noch Mailand und Mantua. Auf der anderen Seite sind Ungarn, die Pfalz, Anhalt, Salzburg, Oldenburg, Mazovia und Transsylvanien. Wir setzen auf Ungarn und machen mit.
Zunächst läuft es ganz gut. Wir beschäftigen uns mit den Sachsen während die Pfälzer das Elsass plätten. Wir kommen zu spät um das Anhaltinischen Heer von 1.000 Mann vor der sächsischen „Dampfwalze“ von 3.000 Mann zu retten und fangen zur Strafe an, Leipzig zu belagern. Während dessen verlustieren sich so 14.000 Bayern in Franken und 8.000 Pfälzer im Elsass.
Die Sachsen sind blöd und greifen uns mit 2.000 Mann an. Mit knapper Not und der Hilfe von Addi von der Mark sowie dem Gelände gewinnen wir die Schlacht. Dann aber gibt es in Leipzig genau anschließend an die gewonnene Schlacht einen Aufstand und die 1.000 Sachsen sind 1.000 zu viel. Geschlagen weicht unsere Karnevalstruppe nach Thüringen aus.
Zwschenzeitlich schließt die Pfalz Frieden mit dem Elsass und Mantua wie auch Mailand machen bei den Bayern mit. Sozusagen 1:0 für uns, aber die eingewechselten Ersatzspieler machen uns Sorgen. Insbeondere wegen italienischem "Cattenaccio" kräuseln wir die Stirn.
Langsam füllen sich die Ränge in unserer „Armee“ und wir rücken nach Leipzig vor, wo einsam und verlassen 1.000 Sachsen rumstehen. Wir siegen zwar nicht glorios aber irgendwie und belagern nun Leipzig.
Es gibt jetzt einen Wettlauf, wer schneller belagert, die Sachsen Anhalt oder wir Leipzig. Nochmal schicken die Sachsen 1.000 nach Leipzig, bekommen aber aufs Haupt. Dann fällt Anhalt und Anhalt macht seinen Frieden mit Bayern. Etwas später fällt auch Leipzig und die Sachsen scheiden aus. Also 2:1 für uns.
Mangels genügend Landeskindern können wir unsere Reihen nicht auffüllen und leisten uns ein Regiment Söldner, die wir „Rote Funken„ nennen. Zwischenzeitlich hat Bayern Salzburg rausgekickt und ausgeglichen ... 2:2
Tja, und dann, nachdem Franken gefallen ist, schließen die Pfälzer Frieden mit den Bayern. Wir sind die Gelackmeierten, weil von den Ungarn weit und breit nichts zu sehen ist und die Bayern unsere Friedensbemühungen nicht goutieren. Sch …. auch …. 2:3, die Bayern drehen wieder mal das Spiel
Wir schaffen die Funken wieder ab, weil sie uns nichts nützen, die Bayern haben so 20.000 Mann und versuchen, die Bayern zu sticheln, deren Hauptarmee noch Salzburger Nockeln genießt. Leider passen wir nicht auf und unsere Mannen werden von 4.000 dieser Bergbauern überrascht …. und nicht überraschend sowie vollkommen unspektakulär aufgerieben. Der Konter saß ... 4:2 und wir können nur noch auf den baldigen Abpfiff hoffen.
Nun sitzen wir da und können eigentlich nur sparen. Händler zu senden macht mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von so 35 % auch keinen Spaß.
Wir warten also, was passiert.
ZEITSPRUNG
Anfang November 1407 kommt dann ein Friedensangebot aus Bayern. Wir müssen 7 Dukaten löhnen, i. e. alles was wir haben. Tun wir auch, da wir keine Alternative sehen.
Damit stehen die Zeiger wieder auf 0 und wir beginnen das Rennen neu!
[font=Garamond][size=100]So … neues Jahrhundert, neues Glück …
Wir schicken Händler los so immer wir können und schaffen es in Lübeck kurzfristig auf 4 Stück. Zudem verheiraten wir alles, was nicht niet- und sich nageln lässt, z. B. mit Bayern, Dänemark, Hessen, Lauenburg, Friesland, Mecklenburg, Böhmen, Pfalz, Polen etc. . Merke: Berger sind fruchtbar! Und irgendwas werden wir doch schon noch erben, hoffen wir.
Ende 1400 haben wir die nächste Mission erfüllt, nicht weil wir eine größere Armee gebaut hätten. Aber Köln hat Krieg mit Burgund und wohl erwartungsgemäß aufs Haupt bekommen. Als nächstes sollen wir uns vor den Öchern – sprich Aachen – schützen.
In 1402 schaffen wir die nächste Mission weil wir ein 2. Regiment, die Prinzengarde, aufstellen können. Jetzt sollen wir uns vor den Meenzern schützen, die zwischenzeitlich schon irgendwie auf 5.000 Mann gekommen sind. Wie geht das denn? Sind die noch fruchtbarer? Furchtbar!
Dann gibt es ein Event, mal in Deutsch: Landtechnologie sei unnütz, kratzt uns aber nicht, denn da wir nix investieren konnten, können wir auch nix verlieren. Es hat auch Vorteile, klein zu sein, so müssen wir uns jedenfalls nicht ärgern sondern können uns freuen, der AI ein Schnippchen geschlagen zu haben.
Wir garantieren aus Langeweile und weil vielleicht die Kölner da Interesse haben könnten Gelre, Utrecht und Oldenburg.
Zwischenzeitlich haben wir keinen Händler mehr und keine Knete für Neue. Hat sich was mit alles auf Handel … $%&?X§% -EU-Wiki!!!
Dann beleidigen wir die Kölner, um ggf. nicht einen Krieg mit guten Nachbarn anzufangen. Das Bündnis-Wirrwarr und der Umstand das Böhmen als Kaiser zurzeit kriegsmäßig unbeschäftigt ist, hält uns aber von manifesten Absichten gegen Köln ab.
Ende 1403 heißt es dann: „Düsseldorf, wir haben ein Problem!"
Bayern hat die Pfalz angegriffen und damit den Bündnisfall ausgelöst. Im Krieg stehen auf der einen Seite Bayern, Elsass und Sachsen. Hinzukommen können noch Mailand und Mantua. Auf der anderen Seite sind Ungarn, die Pfalz, Anhalt, Salzburg, Oldenburg, Mazovia und Transsylvanien. Wir setzen auf Ungarn und machen mit.
Zunächst läuft es ganz gut. Wir beschäftigen uns mit den Sachsen während die Pfälzer das Elsass plätten. Wir kommen zu spät um das Anhaltinischen Heer von 1.000 Mann vor der sächsischen „Dampfwalze“ von 3.000 Mann zu retten und fangen zur Strafe an, Leipzig zu belagern. Während dessen verlustieren sich so 14.000 Bayern in Franken und 8.000 Pfälzer im Elsass.
Die Sachsen sind blöd und greifen uns mit 2.000 Mann an. Mit knapper Not und der Hilfe von Addi von der Mark sowie dem Gelände gewinnen wir die Schlacht. Dann aber gibt es in Leipzig genau anschließend an die gewonnene Schlacht einen Aufstand und die 1.000 Sachsen sind 1.000 zu viel. Geschlagen weicht unsere Karnevalstruppe nach Thüringen aus.
Zwschenzeitlich schließt die Pfalz Frieden mit dem Elsass und Mantua wie auch Mailand machen bei den Bayern mit. Sozusagen 1:0 für uns, aber die eingewechselten Ersatzspieler machen uns Sorgen. Insbeondere wegen italienischem "Cattenaccio" kräuseln wir die Stirn.
Langsam füllen sich die Ränge in unserer „Armee“ und wir rücken nach Leipzig vor, wo einsam und verlassen 1.000 Sachsen rumstehen. Wir siegen zwar nicht glorios aber irgendwie und belagern nun Leipzig.
Es gibt jetzt einen Wettlauf, wer schneller belagert, die Sachsen Anhalt oder wir Leipzig. Nochmal schicken die Sachsen 1.000 nach Leipzig, bekommen aber aufs Haupt. Dann fällt Anhalt und Anhalt macht seinen Frieden mit Bayern. Etwas später fällt auch Leipzig und die Sachsen scheiden aus. Also 2:1 für uns.
Mangels genügend Landeskindern können wir unsere Reihen nicht auffüllen und leisten uns ein Regiment Söldner, die wir „Rote Funken„ nennen. Zwischenzeitlich hat Bayern Salzburg rausgekickt und ausgeglichen ... 2:2
Tja, und dann, nachdem Franken gefallen ist, schließen die Pfälzer Frieden mit den Bayern. Wir sind die Gelackmeierten, weil von den Ungarn weit und breit nichts zu sehen ist und die Bayern unsere Friedensbemühungen nicht goutieren. Sch …. auch …. 2:3, die Bayern drehen wieder mal das Spiel
Wir schaffen die Funken wieder ab, weil sie uns nichts nützen, die Bayern haben so 20.000 Mann und versuchen, die Bayern zu sticheln, deren Hauptarmee noch Salzburger Nockeln genießt. Leider passen wir nicht auf und unsere Mannen werden von 4.000 dieser Bergbauern überrascht …. und nicht überraschend sowie vollkommen unspektakulär aufgerieben. Der Konter saß ... 4:2 und wir können nur noch auf den baldigen Abpfiff hoffen.
Nun sitzen wir da und können eigentlich nur sparen. Händler zu senden macht mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von so 35 % auch keinen Spaß.
Wir warten also, was passiert.
ZEITSPRUNG
Anfang November 1407 kommt dann ein Friedensangebot aus Bayern. Wir müssen 7 Dukaten löhnen, i. e. alles was wir haben. Tun wir auch, da wir keine Alternative sehen.
Damit stehen die Zeiger wieder auf 0 und wir beginnen das Rennen neu![/size][/font]