Der große Vaterländische Krieg (FitE gegen drache)

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von TXTwilight » Di 02.10.2012, 17:17

Runde 15-16
Kampf um Odessa


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Leningradfront
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Seit Wochen kam es hier erstmals zu konkreten Kampfhandlungen, als die 1. Panzerdivision der Heeresgruppe Nord mit Hilfe von Pionieren versuchte über die Narva überzusetzen. Allerdings traf sie dabei auf unsere hervorragend eingegrabene 54. Armee und die Feindkräfte mussten sich unter schweren Verlusten zurückziehen.

Smolenskfront

Die Linie ist hier fast komplett erstarrt. Dem Feind gelingt an keiner Stelle der entscheidende Durchbruch und jeder von ihnen genommene Kilometer wird mit viel Blut bezahlt. Derzeit haben wir dort eine angemessene Zahl von Verbänden und können abgekämpfte Truppenteile aus dem Kampfgebiet herausziehen und durch frische Einheiten ersetzen.
Einzig im Süden, östlich der Pripyatsümpfe, kann der Feind noch Boden stehlen. Derzeit gehen fast alle Neuaufstellungen in diese Region, um den feindlichen Vormarsch zu stoppen und das Loch zwischn der Kiew- und Smolenskfront zu schließen.
Derzeit wissen wir von den Aktivitäten der Divisionen Wiking, Das Reich, der 3. Panzerdivision und einer feindlichen Infanterie Division in dieser Region, vermuten aber noch weitere Feindverbände vor Ort.
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Weiß eingezeichnet ist die derzeit gewünschte Frontlinie an den Flüssen Desna und Iput

Kriegsschauplatz Ukraine

Südlich von Zhitomir konnte unsere Aufklärung ein starke Konzentration von findlicher Artillerie ausmachen.
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Da lediglich zwei feindliche Jagstaffeln in der Region stationiert waren, entschied sich die WWS dazu 3 Bomberverbände auf eine kritisch Mission zu schicken.
Einer von vielen Piloten macht sein Erdkampfflugzeug Su 2 für den Einsatz bereit
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Der Einsatz endete jedoch in einem Desaster. Rund 75 Flugzeuge gingen verloren. Der Schaden beim Feind ist minimal.
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Festung Odessa
Trotz unseres massiven Einsatz schwerster Artillrie in der letzten Woche, unternahmen die rumänischen Freischärler dieser tage einen massiven Sturmangriff unnd eroberten, aller hohen Verluste zum Trotz, eine Festung am nordwestlichen Rand der Stadt.
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Ein Gegenangriff unserer 52. Panzer Division, unterstützt von Verbänden des NKVDs, sowie Artillerieunterstützung blieb, trotz erneuter Feindausfälle von über 25%, einfach liegen. Unsere eigenen Verluste waren minimal.
Diese Halunken sollte man nicht unterschätzen!

Ein Propagandafilm der Invasoren, welcher uns in die Hände gefallen ist: Propaganda deshalb, weil sich natürlich kein Rotarmist jemals ergeben würde und dem Feind Informationen preisgiebt!
Die Kämpfe vor der Stadt dauern weiter an.
Soldaten aller Nationen, kämpft für eure Heimat und den Sieg!
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Krankenschwester Natascha wird sich auch um Euch kümmern! :D
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@Nebu
Ich habe nochmal einen erneuten Blick auf die Produktionrate und die bestände der Flieger geworfen und ihr hattet natürlich recht. Alles noch im grünen bereich. Bin wohl in der Zeile verrutscht und bei den Flugzeugtypen gelandet, welche gar nicht mehr produziert werden.

von Nebukadnezar » Mo 01.10.2012, 03:26

TXTwilight hat geschrieben: Was meinen die Generäle? Eine Pause für unsere Helden der Lüfte? Die deutsche Abriegelung und Bodenbombardements haben in letzter Zeit doch deutlich nachgelassen, jedoch würden wir den feindlichen Lufstreitkämpfen eine Atempause gönne, aber unseren Leuten auch.
Ihr habt Flugzeuge im Überfluß (schaut euch die Counter an - ist unterschiedlich). Yak-1 + IL-2 werdet ihr in Tonnen auf Halde produzieren egal was ihr macht (selbst ohne Gear-up).

von TXTwilight » Mo 01.10.2012, 03:08

clone hat geschrieben:Auch ohne das Spiel zu kennen ist euer Bericht sehr interessant und gut zu lesen.
Doch ich glaube, von den anderen Marschällen sind nicht gerade viele "kampfbereit", Tuchatschewski ( unten links ), Jegorow ( unten rechts ) und Blücher ( oben rechts ) geben seit 2 - 4 Jahren keine Befehle mehr, sie wurden gesäubert.
Verdammmt! Jemand der sich mit sowjetischer Militärgeschichte auskennt.
Ja, viele der Männer auf dem Photo waren zu dem Zeitpunkt dank Stalins Wahn nicht mehr aktiv. Gut erkannt. Ich hatte aber kein anderes auf die Schnelle gefunden...
Aber schön, dass du auch ohne Kenntnis des Spiels Spaß an diesem AAR hast.

PS: Dieser Beitrank wurde unter Alkoholeinfluss geschrieben :gluck:

von [Gast] » Mo 01.10.2012, 02:43

TXTwilight hat geschrieben:.
Budjohnny, hintere Reihe erster von Links, ist sich gegenüber den anderen Marschällen sicher, dass er die Heeresgruppe Süd am Dnjepr aufhalten kann
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,
Auch ohne das Spiel zu kennen ist euer Bericht sehr interessant und gut zu lesen.
Doch ich glaube, von den anderen Marschällen sind nicht gerade viele "kampfbereit", Tuchatschewski ( unten links ), Jegorow ( unten rechts ) und Blücher ( oben rechts ) geben seit 2 - 4 Jahren keine Befehle mehr, sie wurden gesäubert.

von TXTwilight » So 30.09.2012, 18:27

Runde 14
Intensität der Kämpfe nimmt zu


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Nach einem enttäuschenden Fußballwochenende und vielen Stunden PlanetSide 2 und Rise of Flights geht es nun weiter an der Ostfront.

Während die Heeresgruppe Nord anscheinend Urlaub am Peipussee macht und sich nur selten zu Offensivaktionen hinreißt, kam es zu größeren Gefechten entlang der gesamten Smolenskfront


Smolenskfront - Nordabschnitt
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Kholm musste geräumt werden, um den Verlust der dortigen Divisionen zu verhindern. Eilig wird nun eine improviserte Front in den Wäldern östlich des Flusses Lovat organisiert. Die fast kampflose Aufgabe der versumpften Gebiete an diesem Gewässer ist ärgerlich.
Die Frontstadt Nevel ist durch deutsche Vorstöße nun gefährlich expansioniert. Entlastungsangriffe konnten aber nicht durchgeführt werden, da unsere wenigen Reserven gebraucht werden um ein weiteres Vordringe der Faschisten zu verhindern.

Smolenskfront - Abschnitt Mitte
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Die Heeresgruppe Mitte steht am Smolenskerfrontbogen nun in voller Breite. Besonders bei Mogilev im Süden, werden in den kommenden Tagen schwere Gefechte erwartet.
Nördlich der kleinen Stadt Sloveni konnte unsere schwere Artillerie einige empfindliche Salven landen.

Smolenskfront - Südabschnitt
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Hier ist es dank hinterhältigen Pionieren, Absprung von feindlichen Spezialeinheiten, der feindlichen 3. Panzerdivisionen gelungen Gomel zu umfassen. Versträrkungen werden hier dringend benötigt!


Dnjeprfront - Kiew
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Durch das Versagen unserer Truppen vor Gomel, muss jetzt die nördlich Flanke der Frontstadt Kiev geschützt werden. Herfür werden Truppen nach Chernigov verlegt.
Vor der ukrainischen Metropole selber, kam es bereits zu ersten leichten Gefechten mit den faschistischen Invasoren.
Marschall Semjon Budjonny verkündet derweil mit Freude, dass unsere Frontlinie am südlichen Dnjepr eisern steht, ganz nach dem Vorbild unseres ehrenwerten Genossen Stalin.
Budjohnny, hintere Reihe erster von Links, ist sich gegenüber den anderen Marschällen sicher, dass er die Heeresgruppe Süd am Dnjepr aufhalten kann
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Festung Odessa
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Die zur Festung erklärte Schwarzmeermetropole, derweil seit Wochen von rumänischen Truppen umstellt, wehrt sich mit Händen und Füßen. In den letzten Tagen gingen vom Stadzentrum aus drei schwere Artileriesalven auf die Belagerer nieder und konnten jeweils, unbestätigten Berichten zufolge, weit über 20% Ausfälle beim Feind verursachen.
Unter schweren Beschuss versuchen rumänische Truppen noch so jedes kleine Versteck zu nutzen
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WWS
Obwohl unsere Luftwaffe hervorragende Arbeit leistet und den faschistischen Fliegern schwer zusetzt, haben unsere Fliegerinnen und Flieger mittlerweile hohe Verluste zu beklagen.
Leider ein zu häufiges Bild: eine abgeschosse Yak 1
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Was meinen die Generäle? Eine Pause für unsere Helden der Lüfte? Die deutsche Abriegelung und Bodenbombardements haben in letzter Zeit doch deutlich nachgelassen, jedoch würden wir den feindlichen Lufstreitkämpfen eine Atempause gönne, aber unseren Leuten auch.

Berlin wird wohl diesen Winter nichts, aber auf die Winteroffensive freue ich mich schon. Je nachdem wie Taifun verläuft könnte das meine erste größere Offensive in TOAW werden. Ich ahne Schreckliches :rolleyes:
General 3.4 wird mich aufjedenfall davon abhalten den Deutschn frühzeitig unter Druck zu setzen. Vielleicht kann man den nachteil der Version ja mit der späteren zahlenmäßigen Überlegenheit ab 44 ausgleichen, aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.

Ah, ich habe erst jetzt den Beitrag von Vernichter gesehen bezüglich der Krim.
Ja ich könnte meine Truppe von Kherson wegziehen und nach Perekop verlagern, dadurch meine abzudeckende Front enorm verkleinern und in der Ukraine an vielen Stellen mit einer zweigliedrigen Front arbeiten.
Die Frage ist nur, wie soll der Deutsch da noch durch kommen?
Ich spiel dieses Szneario nicht unbedingt auf Sieg mit allen Mitteln, da ein Sieg in dieser Version realtiv wertlos ist.
Liebers teste ich etwas herum und mache auch bewusst Fehler, wie etwa die frühe Verteidigungslinie bei Minsk und an der Stalinlinie, einmal um Erfahrung zu sammeln und zum anderen, um die Partie wenigstens etwas offen zu halten.
Wenn ich unbedingt gwinnn wollte, hätte ich so verteidigt wie Ammans Gegenspieler, aber ich denke, das nimmt beiden Parteien dank 3.4 den Spaß.
Das heißt natürlich nicht, dass ich Vorschläge und Tipps ablehne aber zur Zeit habe ich den Verlust der Krim, und damit Odessas, sowie Smolensk noch durchaus eingeplant,

von Cfant » Di 25.09.2012, 21:39

Kaum. Da wäre General 3.4 nämlich plötzlich auf der Seite der Deutschen :D

von Gfm. Wrangel » Di 25.09.2012, 19:36

Vielleicht schafft ihr es im Winter ja schon bis Berlin :cool:

von TXTwilight » Di 25.09.2012, 19:32

Runde 13
Blutiger August


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Nur ein kurzer Bericht aus dem STAVKA, da die Generalität äußerst beschäftigt ist.
Nördlich von Leningrad erlebte die finnische Armee ein Desaster, als deren 8. Infanteriedivision in den Ruinen von Viipurii quasi verschwunden ist. Über 80% Ausfälle haben die finnischen Linien derart geschwächt, dass bei Planspielen der örtlichen Kommandeure ein Durchbruch durch die finnischen Frontlinien nun ein Kinderspiel wäre und man die restliche Truppen umfassen könnte. Wäre da nicht das Problem der mangelnden Truppen und das die Verstärkungen andernorts gebraucht werden.

Am Smolensker Forntbogen, sowie nördlich bei Nevel kam es zu schweren Kämpfen, doch die nur kleinen Einbrüche konnten entweder zurückgeschlagen werden, oder abgedichtet.
Nach einem Monat schwerster Kämpfe ist Minsk nun in Feindeshände gefallen. Wir gedenken unserer Helden dieser Belagerung

Vor Kiew und Kherson haben erste Feindverbände Stellung bezogen.

Trotz schwerer Verluste erkämpfen sich unsere Flieger immer mehr die Luftherrschaft zurück
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PS: Entschuldigung für den Knick in der Optik bei der Karte

von TXTwilight » Sa 22.09.2012, 19:48

Nebukadnezar hat geschrieben:Ein paar Anmerkungen:

1. Flooded Marsh (k.A. was im deutscen angezeigt wird) ist unbetretbar - auch für die Achse. Erst wenn das Hexfeld friert, kann es betreten werden. D.H. ihr habt eine ganze Reihe von Einheiten, die hinter unbetretbaren Feldern auf einen Gegner warten, der nie kommen kann. Diese Counter habt ihr übrig zum Verteilen.

2. Südwestlich von Kiew ist eine Arty von euch alleine frei im Feld. Wie schon in den vergangenen 11 Runden hätte euch die Achse bestrafen sollen für so etwas. Dasselbe mit euren Schiffen im schwarzen Meer und der Ostsee (falls es sich dabei jeweils um eure End-screens handelt).
Die sind sofort weg (zumindest gegen einen anderen Spieler)
Dann ist da noch auf eurem Bild z.B. bei Smolensk "starke Feindkonzentration", was übersetzt heisst, dass euer Gegenspieler da ein Hexfeld vollgeknallt hat.
Meine Frage: seid ihr euch sicher, dass euer Gegner das Spiel beherrscht ? Zumindest so, dass er die (schwerer zu spielende) Achse meistern kann ? Unter 3.4 ? Es sieht für mich nicht so aus (was prinzipiell kein Problem ist. Hauptsache ist ja, dass beide Seiten Spaß haben)
Problem dabei m.E. : ihr übt euch irgendwann in handwerklichen Fehlern ein (s.o.), was ärgerlich wäre.
Habt ihr das aus den Matrx-Forum-AARs? Die meisten FitE-AARs kommen von einem Spieler, der noch nie ein Spiel gewonnen hat und der liebt es Einheiten zu stapeln - macht das nicht bzw. kennt die Konsequenzen.
Hallo Nebu :)
Zu 1.
In der deutschen Version wird zwischen Märschen und Sümpfen.unterschieden, wobei letzteres nicht passierbar sind. Ich bin aber davon ausgegangen, dass Pioniereinheiten diese überwinden können und es weiteren Einehiten möglicht macht, dort überzusetzen, ähnlich wie bei den großen Flüssen.
Gut zu wissen, dass ich dann noch ein paar Einheien mehr frei habe.
2.
Mein Gegner spielt, glaube ich, mit dem Luftwaffenhelfer, da er sich selber noch nicht so stark mit den Einsatz von Flugzeugen beschäftigt hat, nur hier und da greift er selbst ein, um z. Bsp die Maxim Gorki zu versenken. Aber das habe ich ja auch herausgefordert, was dann auch erklärt, warum die eine Arieinheit so lange überlebt hat.
Mein Gegner beherrscht das Spiel schon, auch wenn er immerwiede rebtont, dass ihm Fite als Duetscher nicht wirklich liege. Die Gefahr des overstackens ist uns beiden bekannt ich versuche auch nur an wirklich notwendigen Stellen maximal einen "gelben" Stack zu erzeugen. Mein gegner hat vor Smolensk zum Großteil nur Panzerverbände gestapelt, an denen meine Artillerie allerdings keinen signifikanten Schaden anrichten kann, ob er dann im seinen Zug auf die Mali durch das Stapeln bei Angriffen achtet kann ich aber nicht sagen.
Wie ernsthaft er jetzt mich als Gegner nimmt und diese unausgeglichen 3.4 Version und wieviel er herumexperementiert weiß ich nicht, aber ich traue ihm durchaus einiges zu, auch wenn er das Spiel sicherlich nicht so verinnert hat wie manch anderer Profi hier :D .
Aus dem Matrrxforum habe ich bisher keine AARs gelesen, nur ein paar Berichte von hier und die damalige Partie von ladegos gegen drache, als er die Russen in Fite hatte und dabei einen relativ guten Job machte

Ich versuch Morgen das Save zu spielen und alsbald den nächsten bericht zu schreiben.

von Nebukadnezar » Sa 22.09.2012, 01:25

Ein paar Anmerkungen:

1. Flooded Marsh (k.A. was im deutscen angezeigt wird) ist unbetretbar - auch für die Achse. Erst wenn das Hexfeld friert, kann es betreten werden. D.H. ihr habt eine ganze Reihe von Einheiten, die hinter unbetretbaren Feldern auf einen Gegner warten, der nie kommen kann. Diese Counter habt ihr übrig zum Verteilen.

2. Südwestlich von Kiew ist eine Arty von euch alleine frei im Feld. Wie schon in den vergangenen 11 Runden hätte euch die Achse bestrafen sollen für so etwas. Dasselbe mit euren Schiffen im schwarzen Meer und der Ostsee (falls es sich dabei jeweils um eure End-screens handelt).
Die sind sofort weg (zumindest gegen einen anderen Spieler)
Dann ist da noch auf eurem Bild z.B. bei Smolensk "starke Feindkonzentration", was übersetzt heisst, dass euer Gegenspieler da ein Hexfeld vollgeknallt hat.
Meine Frage: seid ihr euch sicher, dass euer Gegner das Spiel beherrscht ? Zumindest so, dass er die (schwerer zu spielende) Achse meistern kann ? Unter 3.4 ? Es sieht für mich nicht so aus (was prinzipiell kein Problem ist. Hauptsache ist ja, dass beide Seiten Spaß haben)
Problem dabei m.E. : ihr übt euch irgendwann in handwerklichen Fehlern ein (s.o.), was ärgerlich wäre.
Habt ihr das aus den Matrx-Forum-AARs? Die meisten FitE-AARs kommen von einem Spieler, der noch nie ein Spiel gewonnen hat und der liebt es Einheiten zu stapeln - macht das nicht bzw. kennt die Konsequenzen.

von Vernichter » Fr 21.09.2012, 22:00

Gebt die Linie oberhalb der Krim auf und beschützt lieber direkt die Insel. Lasst nur ein paar Blocker zurück. Ansonsten ist die Halbinsel weg.

von Cfant » Fr 21.09.2012, 21:22

Hehe, SO deutlich wollte ich es nicht sagen :D Aber ich kann mir auch nicht recht vorstellen, dass der Deutsche da noch weit kommt. Allerdings habt Ihr ihm - fairer- und historischerweise - bei der Stalinlinie und an einigen anderen Stellen recht viel Material hingestellt, das unrettbar verloren ist und hinten fehlt.
Allerdings glaube ich, dass es der Deutsche in FitE schwer genung hat - ihm auch noch 3.4 aufzubürden, macht imo wenig Sinn. Aber das habe ich ja schon benörgelt ;)

von Nebukadnezar » Do 20.09.2012, 23:37

Wir haben die Runde 12.
Die Achse ist da wo sie in Runde 6/7 stehen sollte (unter 3.2 bei einem erfahrenen Achsenspieler gemessen an anderen AARs. Ich spreche nur vom Achsenspieler, da die Einflussmöglichkeiten des russischen Spielers zu diesem Zeitpunkt sehr gering sind. Es hängt eher am Achsenspieler)
Es sieht so aus als ob die 'Entscheidung' unter 3.4 gefallen ist.

von Cfant » Do 20.09.2012, 15:23

Sehr schön. Bald könnt Ihr beginnen, Eure Linie in den wichtigen Abschnitten zweigliedrig zu gestalten. Ich bin sehr gespannt, ob der Deutsche Eure HKL aufrollen kann. Die entscheidende Phase des 41'er Feldzuges bricht an. :)

von Vernichter » Mi 19.09.2012, 22:00

Lucca1 hat geschrieben:Sehr schöner AAR.
Man entschuldige uns bitte das folgende Off topic.
Wir lernen gerade Russisch, auf dem letzten Bild meinen wir lesen zu könen;
,,Traktor in Polen
auch Panzer(Tank) in Heimat"
(Jeder Traktor in Polen ist auch ein Panzer in der Heimat.)
Stimmt das einigemassen?
Ein Traktor im Feld ist wie ein Panzer im Kampf. Polen heisst auch deswegen Polen,weil es flach ist. Pole = Feld.

батальонная разведка - YouTube

von TXTwilight » Mi 19.09.2012, 21:05


Leningradfront

Keine besonderen Vorkommnisse hier. Der Feind bringt weitere Kräfte an diese Front u.a. Gebirgsjäger auch wenn wir der Meinung sind, dass die Berge von Gefallenen noch nicht so groß ist, dass man hier Bergsteiger benötigen würde.


Smolenskfront-Nordabschnitt
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Vor Nevel und Welikije Luki kam es teilwesie zu schwren Gefechten, bei denen einige unserer Truppen ihre Verteidigungsstellungen verließen. Die erst frisch herangeführten Verbände der letzten tage konnten aber diese Positionen erneut besetzen. Anscheinend benötigen wir hier das NKWD, um einigen unserer Soldaten zu verdeutlichen, um was es eigentlich geht...

Smolenskfront-Abschnitt Mitte
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Vor Orsha haben wir die schwerste Feindkonzentration der gesamten Front. Hier werden dringend Truppen benötigt, um einen möglichen Einbruch entgegenzuwirken. Allerdings brauchn wir auch im Norden und Süden drngend weitere Verbände.

Smolenskfront-Südabschnitt
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Hier wird unsere schwache Verteidigung hauptsächlich von Milzen bestzt. Vor Gomel wurde die 3. Panzerdivision gesichtet. Wahrscheinlich warten im feindlichen Hinterland bereits verfluchte Pioniere, um dann Pontoonbrücken über den Dnjepr zu errichten und so damit unsere mickrige Verteidigungen an den Ausläufern der Pripyatsümpfe auszuhebeln.

Seit dreieinhalb Wochen halten unsere tapferen Truppen nun schon Minsk. Die 55. infanteriedivision der 61. Armee bereitet sich mit ihren verbliebenen 550 Mann auf einen letzten Angriff vor
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Aufnahme aus der nun völlig zerstörten Stadt
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Bollwerk Ukraine-Kiewabschnitt
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Die Vorbereitungen zur Verteidigung laufen hier nach Plan und wir sind gespannt, wie die deutsche Antwort auf unsere massive Verteidigung ist

Bollwerk Ukraine-Dnjeprpetrovskabschnitt
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Da hier mit dem Eintreffen der Feindverbände am spätestens gerechnet wird, laufen die Vorbereitungen noch und gehen relativ langsam vorran, da der Großteil der Verstärkungen zur Zeit nach SMolensk geschafft werden. Jedoch kommen über Kiev noch einige Verbände der Überlebenden der Kesselschlachten der Stalinlinie zu diesen Abschnitt.

Bollwerk Ukraine-Khersonabschnitt
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Auch hier vor der Krim sind die Vorbereitungen fast abgeschlossen. Lediglich ein paar weitere Verbände werden hier herangeführt, um besser in der Tiefe zu stehen.

Mehr Truppen und vorallem mehr Züge sind notwendig, um den faschistischen Vormarsch endlich zu stoppen.
Ich schwöre den Feind zu besiegen
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Derweilen wird über der gesamten Front schwerste Luftkämpfen ausgefochten.
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Den Ton sollte man beim Video vielleicht ausmachen ^^
Soviet air force WW2 - YouTube
@Lucca
Nicht ganz. Polje bedeutet "Feld". Die Überschriften über den Plakaten sollte eigentlich stimmen, ist allerdings nicht von mir die Übersetzung, da mein Russisch schon relativ eingerostet ist, aber sinngemäß sollte es "Ein Traktor auf dem Feld ist genausoviel wert, wie ein Panzer auf dem Schlachtfeld!" heißen.
Alles was mit Polen zu tun, fängt, soweit ich weiß, mit Polski an, z.Bsp. Polski Jasyk, also "die polnische Sprache".
Und danke fürs Lob :)

von Lucca1 » Mi 19.09.2012, 19:26

Sehr schöner AAR.
Man entschuldige uns bitte das folgende Off topic.
Wir lernen gerade Russisch, auf dem letzten Bild meinen wir lesen zu könen;
,,Traktor in Polen
auch Panzer(Tank) in Heimat"
(Jeder Traktor in Polen ist auch ein Panzer in der Heimat.)
Stimmt das einigemassen?

von [Gast] » Mo 17.09.2012, 23:45

Viele Bilder sind doch gut!

von TXTwilight » Mo 17.09.2012, 23:38

Runde 11
Eine zweite Front in der Luft wird eröffnet


Marsch unserer Luftstreitkräfte
Авиамарш "Всё выше" Soviet Air Force March - YouTube

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Aktuelle Nachrichten von der Front!
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Unsere Nachschubwege sind nun zum Großteil wieder in Betrieb und unsere Luftwaffe wieder auf dem Vorkriegsstand. Diese wird sich nun aktiv an die Kämpfe beteiligen und mit der feindlichen Luftwaffe um die Vorherrschaft kämpfen!
Ruhm für unsere Helden des Vaterländischen Krieges! Ruhm für Stalins Falken!
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Ein letztes Erinnerungsphoto eines Piloten vor seiner I-16, bevor es in die Lüfte geht. Auf der Fusilage steht "FÜR STALIN!"
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Die Luftschlacht um unser Heimatland beginnt!
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Trotzallem wurden unsere Piloten angehalten äußerst vorsichtig vorzugehen. Noch haben die Faschisten besseres Material und erfahrenere Piloten, aber wir haben mehr Maschinen, mehr Flieger, mehr Fabriken , welche die Maschienen schneller ersetzen, als sie abgeschossen werden können und vorallem haben unsere Piloten mehr Kampfgeist!

Am Boden hat sich nicht viel getan, bis auf kleinere Scharmützel.

Murmansk
Die Stadt auf der Halbinsel Kola ist nun fast vollständig umstellt, bisher konnten jedoch alle deutschen Angriffe erfolgreich abgewehrt werden,
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Leningradfront

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Hier erfuhr unser Geheimdienst von der Verlegung von faschistischen Geschwadern östlich von Tallinn. Die dortigen Flugplätze liegen sehr an der Küste und unsere verbliebenen Kreuzer in der Ostsee, die Maxim Gorki und die Marat, nahmen Kurs auf die estischen Küste.
Die Maxim Gorki in feindlichen Gewässern
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Zweimal bombadierten die zwei Schiffe die beiden Flugplätze. Die Ergebnisse waren jedoch enttäuschend. Lediglich 14 Me 109´s konnten ausgeschaltet werden. Kein einziger Bomber...
Desweiteren verlegen wir unsere einzige Katjuscha Brigade unter Flakschutz noch Pskov, um hier der feindlichen Artillerie entgegenzuwirken.

Smolenskfront
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Obwohl die HG Mitte noch weit davon entfernt ist hier in voller Sollstärke zu stehen, gab es an mehreren Abschitten der Front leichte Gefechte. Anscheinend versuchen die vorgeschobenen Truppen der Invasoren Schwachstellen in unserer Verteidigung auszumachen und haben diese auch wohl gefunden. Die nächsten Tage könnten hier bedrohlich werden.
Im Norden führen wir neue Truppen aus Gorki heran, die nun auch endlich dank Jagdfliegerschutz ihre Bestimmungsorte erreichten, welche nun die letzten Löcher stopfen sollen und unsere schwachen Frontabschnitte mit den Milizen (grüne Fläche im Counter) zu verstärken.

Die Schlacht um Minsk geht nun in die 3. Woche. Zwar haben wir ein weiteres Stadtteil an die deutschen Horden verloren, aber das Zentrum und zwei andere Bezirke sind immer noch in unserer Hand!
Mar´ina Gorka fiel in diesen Tagen leider in Feindeshand. Zwar konnten unsere Fallschirmjäger den deutschen Angriff noch einmal abwehren, aber nach diesen Kraftakt gab es keine Überlebenden dieses Verbandes mehr.
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Kriegsschauplatz Ukraine
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Die Stalinlinie ist nur noch ein einziges Schlachthaus für unsere eingekesselten Truppen. Die Verluste hier sind enorm und wir gehen von 200.000-3000.000 Mann aus...
Die Aushebung unserer Verteidigungsstellung am Dnjepr kommt gut vorran und sollten alsbald fertiggestellt sein.
Durch den baldigen Verlust der ukrainischen Getreideproduktion ist jede Kolchose in unserem Land dazu angehalten alles zu geben, um die Erntereträge zu erhöhen. Unsere Bauern leisten einen ebenso großartigen Verdienst zur Verteidigung des Mutterlandes wie unsere Truppen an der Front!
Ein Traktor auf dem Feld ist genausoviel wert, wie ein Panzer auf dem Schlachtfeld!
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Entschuldigung, wenn es zu viele Bilder sind. Ich habe diese Runde schon extra die nähere Beleuchtung unserer Verteidigungsstellungen in der Ukraine verzichtet.

von Vernichter » Mo 17.09.2012, 16:15

Die Ari sollte gerade zu Beginn noch eine andere Einheit zur Verteidigung haben, denn der Deutsche hat in der Regel mehrere Kampfrunden. Nach der ersten Kampfrunde ist er dann bei den Geschützen und im Zweifel weichen sie dann ohne Kampf, oder werden überrannt.

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