5. WELTKRIEG II
Europa im Juni 1939:
Mit dem Aufbau der Spionage, die sich vorallem auf Russland, Deutschland und Japan fokussiert sowie mit der Modernisierung unseres Nachrichtenempfangs (die Frankfurter Zeitung wird jetzt über die Transib zu uns gebracht!) können wir die Entwicklungen in Europa bis heute nachvollziehen und einen Ausblick auf die Zukunft werfen:
Der Österreichisch-Ungarische Bürgerkrieg endete mit einer seltsamen Grenzziehung auf dem Balkan: Nachdem zwischen Österreich, Ungarn und Böhmen die Kampfhandlungen 1937 begonnen, zogen Rumänien und Serbien bald nach: Serbien griff erst Bosnien an und dann Ungarn, während die K.u.K. Truppen sich gegenseitig bekämpften. Rumänien konnte mit einem schnellen Schlag nach Hermannstadt vorstoßen und ganz Siebenbürgen aus den Händen der Ungarn reißen. Während die kaiserlichen Truppen alsbald die Oberhand gewannen und sowohl Böhmen als auch Restungarn eroberten, griffen die Rumänen aus irgendeinem Grund auch noch Serbien an. Das Ergebnis ist ein Staat Österreich und ein Staat Rumänien mit einer langen gemeinsaem Grenze. Dazu existiert noch ein unabhängiges Montenegro und Großbulgarien.
In Spanien ist immernoch ein Bürgerkrieg am toben, doch die königlichen Truppen gewinnen immer mehr die Oberhand.
Gleichzeitig nehmen die Spannungen zwischen Paris und Berlin wie auch zwischen St. Petersburg und Berlin immer weiter zu. Manche Rufen schon Krieg zieht auf!

Europa im Juni 1939
Zur gleichen Zeit haben wir dem Khagan lieber keine Friedensphase vorgeschlagen, das war uns zu riskant. Jedoch sind attraktive Feinde aktuell schwer aufzutreiben, weshalb wir die Truppen in das Himalaya verlegen lassen. Die Staaten Nepal und Bhutan mögen weder attraktive Feinde noch große Gegner sein, aber so vereinigen wir die letzten buddhistischen Länder und untermauern die religiöse Reinheit des gesamten Reiches.

Es können nicht immer große Feinde sein
Während weiter südliche der indische Einigungskrieg zu Gunsten der von Kanadiern, Nationalfranzosen und Australiasier unterstützen Dehli-Regierung ausgeht, werden kapitulieren Nepal und Bhutan nach kurzen Schlachten. Die Kriege sind so schnell vorbei wie sie gekommen sind.

Sieg... doch hier gab es keine Ehre zu gewinnen
Währenddessen versuchen die Deutschen weiterhin uns zu bekämpfen. Der Bomberterror auf unsere Garnisonstruppen hört nicht auf und eine Invasion bei Tsingtau ist ebenfalls versucht worden. Doch während die Leichen der Deutschen aus dem gelben Meer langsam ein Rotes machen, können die Deutschen nicht gegen unsere Verteidigung ankommen, wir siegen!

Deutsche Invasion die Unendliche
Da auch der Khagan anerkennt, dass wir nun nicht immer weiter lächerliche Gegner angreifen können, sondern uns auf wahre Feinde vorbereiten müssen, beginnt eine Friedensphase des Reiches, in dem wir planen für unsere nächsten Schritte die Truppen weiter auszubauen und aufzurüsten.
Doch aus diesem Plan wird alsbald nichts, denn am 14. September 1939 beginnt die Erde zu brennen. Vor 20 Jahren kapitulierten die revolutionären Franzosen vor den Deutschen Truppen und heute, 20 Jahre später, treffen diese Franzosen wieder auf Deutsche Truppen. Die Zuspitzung des Konflikts um das Elsass und Lothringen endet mit der vollständigen Mobilmachung der CoF und der Kriegserklärung gegen das deutsche Reich und seine Verbündeten.
Wir beenden jeden Friedensphasengedanken und schicken alle verfügbaren Truppen sofort an Aufmarschpunkte um die Gunst der Stunde zu nutzen. Auch wird die Küstenverteidung in China reduziert, da wir absofort weder feindliche Bomber noch Truppen fürchten müssen.

Ein neuer Krieg in Europa
Nur zwei Tage später ist der neue Krieg um einen Teilnehmer reicher: Die Union of Britain schließt sich dem Waffengang ihrer syndikalistischen Brüder in Paris an und macht mobil.

UoB mobilisiert ebenfalls
Unsere Truppen erreichen in der Zeit ihr neues Aufmarschgebiet in China: Es ist Zeit den deutschen Einfluss aus China entgültig zu vertreiben und dafür ist es nötig die AOG zu zerschlagen sowie die restlichen Kolonialpositionen der Deutschen zu besetzen. Wir haben alle freien Kräfte in Stellung gebracht und beginnen nun mit Schwerpunktangriffen im Osten unter dem Khagan persönlich, wie auch im Mittelabschnitt und im Westen. Möge der Feind niedergeritten werden!

Angriff auf die AOG
Die AOG ist auf unseren Krieg weniger vorbereitet als erwartet. Durch den Krieg in Europa ist ein großer Teil des deutschen Offizierskoprs aus der AOG abgezogen worden, wie auch wichtige Generäle und Experten. Die AOG Truppen erweisen sich beim Aufeinandertreffen als katastrophal geführt, demoralisiert und desorientiert. Die ehemals stärkste Kolonialarmee der Welt wirkt wie ein versprengter Haufen, dem jede Führung abhanden gekommen ist. So siegen wir in allen Schwerpunktbereichen unerwartet schnell und der Feind lässt einen ebenso wenig erwarteten hohen Blutzoll zurück. Sollte das deutsche Reich nicht umgehend der AOG massive Verstärkung zukommen lassen, erwarten wir keinerlei Rückschläge und kalkulieren für den gesamten Feldzug bis hin nach Indochina 9 Monate, da die Straßen im Winter weniger gut passierbar sind.

Sieg, Sieg, Sieg!
Und dann erhalten wir die Nachricht, mit der wir sicher sind, dass Deutschland keinerlei Hilfe für die AOG erübrigen wird: Der russische Zar erklärt dem deutschen Kaiser den Krieg! Damit befindet sich Deutschland in der selben gefürchteten Lage wie vor 25 Jahren, wieder kämpfen sie an zwei Fronten, wieder gegen Russland, Britannien und Frankreich. Doch diesmal haben sie nichteinmal die Österreicher an ihrer Seite, die ihre Neutralität erklärt haben. Nur Polen-Litauen, das baltische Großfürstentum und die Ukraine. In Weißrussland findet kurz nach der Kriegserklärung durch Russland ein prorussischer Putsch statt, sodass Weißrussland sich auf die Seite Russlands schlägt! Ein neuer Weltkrieg ist ausgebrochen, daran besteht kein Zweifel mehr.

Ein neuer Weltkrieg!
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Europa im Juni 1939:
Mit dem Aufbau der Spionage, die sich vorallem auf Russland, Deutschland und Japan fokussiert sowie mit der Modernisierung unseres Nachrichtenempfangs (die Frankfurter Zeitung wird jetzt über die Transib zu uns gebracht!) können wir die Entwicklungen in Europa bis heute nachvollziehen und einen Ausblick auf die Zukunft werfen:
Der Österreichisch-Ungarische Bürgerkrieg endete mit einer seltsamen Grenzziehung auf dem Balkan: Nachdem zwischen Österreich, Ungarn und Böhmen die Kampfhandlungen 1937 begonnen, zogen Rumänien und Serbien bald nach: Serbien griff erst Bosnien an und dann Ungarn, während die K.u.K. Truppen sich gegenseitig bekämpften. Rumänien konnte mit einem schnellen Schlag nach Hermannstadt vorstoßen und ganz Siebenbürgen aus den Händen der Ungarn reißen. Während die kaiserlichen Truppen alsbald die Oberhand gewannen und sowohl Böhmen als auch Restungarn eroberten, griffen die Rumänen aus irgendeinem Grund auch noch Serbien an. Das Ergebnis ist ein Staat Österreich und ein Staat Rumänien mit einer langen gemeinsaem Grenze. Dazu existiert noch ein unabhängiges Montenegro und Großbulgarien.
In Spanien ist immernoch ein Bürgerkrieg am toben, doch die königlichen Truppen gewinnen immer mehr die Oberhand.
Gleichzeitig nehmen die Spannungen zwischen Paris und Berlin wie auch zwischen St. Petersburg und Berlin immer weiter zu. Manche Rufen schon Krieg zieht auf!
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Europa im Juni 1939[/align]
Zur gleichen Zeit haben wir dem Khagan lieber keine Friedensphase vorgeschlagen, das war uns zu riskant. Jedoch sind attraktive Feinde aktuell schwer aufzutreiben, weshalb wir die Truppen in das Himalaya verlegen lassen. Die Staaten Nepal und Bhutan mögen weder attraktive Feinde noch große Gegner sein, aber so vereinigen wir die letzten buddhistischen Länder und untermauern die religiöse Reinheit des gesamten Reiches.
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Es können nicht immer große Feinde sein[/align]
Während weiter südliche der indische Einigungskrieg zu Gunsten der von Kanadiern, Nationalfranzosen und Australiasier unterstützen Dehli-Regierung ausgeht, werden kapitulieren Nepal und Bhutan nach kurzen Schlachten. Die Kriege sind so schnell vorbei wie sie gekommen sind.
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Sieg... doch hier gab es keine Ehre zu gewinnen[/align]
Währenddessen versuchen die Deutschen weiterhin uns zu bekämpfen. Der Bomberterror auf unsere Garnisonstruppen hört nicht auf und eine Invasion bei Tsingtau ist ebenfalls versucht worden. Doch während die Leichen der Deutschen aus dem gelben Meer langsam ein Rotes machen, können die Deutschen nicht gegen unsere Verteidigung ankommen, wir siegen!
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Deutsche Invasion die Unendliche[/align]
Da auch der Khagan anerkennt, dass wir nun nicht immer weiter lächerliche Gegner angreifen können, sondern uns auf wahre Feinde vorbereiten müssen, beginnt eine Friedensphase des Reiches, in dem wir planen für unsere nächsten Schritte die Truppen weiter auszubauen und aufzurüsten.
Doch aus diesem Plan wird alsbald nichts, denn am 14. September 1939 beginnt die Erde zu brennen. Vor 20 Jahren kapitulierten die revolutionären Franzosen vor den Deutschen Truppen und heute, 20 Jahre später, treffen diese Franzosen wieder auf Deutsche Truppen. Die Zuspitzung des Konflikts um das Elsass und Lothringen endet mit der vollständigen Mobilmachung der CoF und der Kriegserklärung gegen das deutsche Reich und seine Verbündeten.
Wir beenden jeden Friedensphasengedanken und schicken alle verfügbaren Truppen sofort an Aufmarschpunkte um die Gunst der Stunde zu nutzen. Auch wird die Küstenverteidung in China reduziert, da wir absofort weder feindliche Bomber noch Truppen fürchten müssen.
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Ein neuer Krieg in Europa[/align]
Nur zwei Tage später ist der neue Krieg um einen Teilnehmer reicher: Die Union of Britain schließt sich dem Waffengang ihrer syndikalistischen Brüder in Paris an und macht mobil.
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UoB mobilisiert ebenfalls[/align]
Unsere Truppen erreichen in der Zeit ihr neues Aufmarschgebiet in China: Es ist Zeit den deutschen Einfluss aus China entgültig zu vertreiben und dafür ist es nötig die AOG zu zerschlagen sowie die restlichen Kolonialpositionen der Deutschen zu besetzen. Wir haben alle freien Kräfte in Stellung gebracht und beginnen nun mit Schwerpunktangriffen im Osten unter dem Khagan persönlich, wie auch im Mittelabschnitt und im Westen. Möge der Feind niedergeritten werden!
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Angriff auf die AOG[/align]
Die AOG ist auf unseren Krieg weniger vorbereitet als erwartet. Durch den Krieg in Europa ist ein großer Teil des deutschen Offizierskoprs aus der AOG abgezogen worden, wie auch wichtige Generäle und Experten. Die AOG Truppen erweisen sich beim Aufeinandertreffen als katastrophal geführt, demoralisiert und desorientiert. Die ehemals stärkste Kolonialarmee der Welt wirkt wie ein versprengter Haufen, dem jede Führung abhanden gekommen ist. So siegen wir in allen Schwerpunktbereichen unerwartet schnell und der Feind lässt einen ebenso wenig erwarteten hohen Blutzoll zurück. Sollte das deutsche Reich nicht umgehend der AOG massive Verstärkung zukommen lassen, erwarten wir keinerlei Rückschläge und kalkulieren für den gesamten Feldzug bis hin nach Indochina 9 Monate, da die Straßen im Winter weniger gut passierbar sind.
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Sieg, Sieg, Sieg![/align]
Und dann erhalten wir die Nachricht, mit der wir sicher sind, dass Deutschland keinerlei Hilfe für die AOG erübrigen wird: Der russische Zar erklärt dem deutschen Kaiser den Krieg! Damit befindet sich Deutschland in der selben gefürchteten Lage wie vor 25 Jahren, wieder kämpfen sie an zwei Fronten, wieder gegen Russland, Britannien und Frankreich. Doch diesmal haben sie nichteinmal die Österreicher an ihrer Seite, die ihre Neutralität erklärt haben. Nur Polen-Litauen, das baltische Großfürstentum und die Ukraine. In Weißrussland findet kurz nach der Kriegserklärung durch Russland ein prorussischer Putsch statt, sodass Weißrussland sich auf die Seite Russlands schlägt! Ein neuer Weltkrieg ist ausgebrochen, daran besteht kein Zweifel mehr.
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Ein neuer Weltkrieg![/align]