Azrael hat geschrieben:Geht ihr den nicht auf Plünderzug, werter Vernichter? Denn durch Blots, Schlachtfeldverluste etc. müsste sich das ganze doch wieder relativieren.
Wir spielen den MOD Ck2+. Da kann man nach der Feudalisierung nicht mehr plündern. Aber auch wenn wir es könnten würde es sich nicht mehr relativieren. Das Reich hat inzwischen die Grösse des Römischen und die meisten Vasallen sind bis runter auf die Grafenebene Verwandte. Jeder hat halt seine Konkubinen und entsprechend viele Kinder. Wäre aber auch ohne Verwandte der Fall, da es ja an der Religion hängt. Für den Rechner sind Christen im späteren Spiel deutlich zu bevorzugen.
Auf dem Bolt die eigenen Verwandten zu opfern gibt den Sippenmördertrait.
Das Einsetzen der eigenen Verwandten als Vasallen hat den Vorteil, dass sie alle untereinander verbündet sind und sich gegenseitig in Kriegen helfen. Gerade bei dem Mod ist es hilfreich, da dort alle Kriege gegen andere Religionen heilig sind und nur alle fünf Jahre geführt werden können. Man kann also selbst nicht so schnell expandieren und ist auf Eroberungsfreude der Vasallen angewiesen. Was sie bei uns auch fleissig machen. Sie sind mit ihren Invasionen wie ein Schwarm. Die Küstenprovinzen werden solange nicht in Ruhe gelassen, bis ein Verwandter doch noch erfolgreich ist. Wir selbst beschränken und darauf die Blobs nur soweit zu schwächen, dass sie anschliessend von den unfähigen Verwandten zerrissen werden können. Die Grenzen der einzelnen Königreiche sind natürlich ziemlich hässlich.
Der Nachteil besteht darin, dass es trotzdem nicht für alle Kinder reicht und man alle zwanzig Jahre von Abenteuern aus der eigenen Dynastie belästigt wird, die irgendwie einen Anspruch auf die Kaiserwürde haben. Nunja 500.000 gegen 20.000 ist nicht schwer, aber es ist lästig.
Vom Spiel her finden wir die Wikinger ab einer bestimmten Stärke sehr einfach zu spielen. Man hat die Vorteile aller Religionen ohne ihre Nachteile und nur Beute. Ohne Mods kann man sogar weiterhin beliebig plündern. Die Klage bezieht sich nur auf die Rechnerberlastung, die hätte man aber wie gesagt auch mit Moslems oder Hindus.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Azrael hat geschrieben:Geht ihr den nicht auf Plünderzug, werter Vernichter? Denn durch Blots, Schlachtfeldverluste etc. müsste sich das ganze doch wieder relativieren.
Wir spielen den MOD Ck2+. Da kann man nach der Feudalisierung nicht mehr plündern. Aber auch wenn wir es könnten würde es sich nicht mehr relativieren. Das Reich hat inzwischen die Grösse des Römischen und die meisten Vasallen sind bis runter auf die Grafenebene Verwandte. Jeder hat halt seine Konkubinen und entsprechend viele Kinder. Wäre aber auch ohne Verwandte der Fall, da es ja an der Religion hängt. Für den Rechner sind Christen im späteren Spiel deutlich zu bevorzugen.
Auf dem Bolt die eigenen Verwandten zu opfern gibt den Sippenmördertrait.
Das Einsetzen der eigenen Verwandten als Vasallen hat den Vorteil, dass sie alle untereinander verbündet sind und sich gegenseitig in Kriegen helfen. Gerade bei dem Mod ist es hilfreich, da dort alle Kriege gegen andere Religionen heilig sind und nur alle fünf Jahre geführt werden können. Man kann also selbst nicht so schnell expandieren und ist auf Eroberungsfreude der Vasallen angewiesen. Was sie bei uns auch fleissig machen. Sie sind mit ihren Invasionen wie ein Schwarm. Die Küstenprovinzen werden solange nicht in Ruhe gelassen, bis ein Verwandter doch noch erfolgreich ist. Wir selbst beschränken und darauf die Blobs nur soweit zu schwächen, dass sie anschliessend von den unfähigen Verwandten zerrissen werden können. Die Grenzen der einzelnen Königreiche sind natürlich ziemlich hässlich.
Der Nachteil besteht darin, dass es trotzdem nicht für alle Kinder reicht und man alle zwanzig Jahre von Abenteuern aus der eigenen Dynastie belästigt wird, die irgendwie einen Anspruch auf die Kaiserwürde haben. Nunja 500.000 gegen 20.000 ist nicht schwer, aber es ist lästig.
Vom Spiel her finden wir die Wikinger ab einer bestimmten Stärke sehr einfach zu spielen. Man hat die Vorteile aller Religionen ohne ihre Nachteile und nur Beute. Ohne Mods kann man sogar weiterhin beliebig plündern. Die Klage bezieht sich nur auf die Rechnerberlastung, die hätte man aber wie gesagt auch mit Moslems oder Hindus.
[quote="Azrael"]Geht ihr den nicht auf Plünderzug, werter Vernichter? Denn durch Blots, Schlachtfeldverluste etc. müsste sich das ganze doch wieder relativieren.[/quote]
Wir spielen den MOD Ck2+. Da kann man nach der Feudalisierung nicht mehr plündern. Aber auch wenn wir es könnten würde es sich nicht mehr relativieren. Das Reich hat inzwischen die Grösse des Römischen und die meisten Vasallen sind bis runter auf die Grafenebene Verwandte. Jeder hat halt seine Konkubinen und entsprechend viele Kinder. Wäre aber auch ohne Verwandte der Fall, da es ja an der Religion hängt. Für den Rechner sind Christen im späteren Spiel deutlich zu bevorzugen.
Auf dem Bolt die eigenen Verwandten zu opfern gibt den Sippenmördertrait.
Das Einsetzen der eigenen Verwandten als Vasallen hat den Vorteil, dass sie alle untereinander verbündet sind und sich gegenseitig in Kriegen helfen. Gerade bei dem Mod ist es hilfreich, da dort alle Kriege gegen andere Religionen heilig sind und nur alle fünf Jahre geführt werden können. Man kann also selbst nicht so schnell expandieren und ist auf Eroberungsfreude der Vasallen angewiesen. Was sie bei uns auch fleissig machen. Sie sind mit ihren Invasionen wie ein Schwarm. Die Küstenprovinzen werden solange nicht in Ruhe gelassen, bis ein Verwandter doch noch erfolgreich ist. Wir selbst beschränken und darauf die Blobs nur soweit zu schwächen, dass sie anschliessend von den unfähigen Verwandten zerrissen werden können. Die Grenzen der einzelnen Königreiche sind natürlich ziemlich hässlich.
Der Nachteil besteht darin, dass es trotzdem nicht für alle Kinder reicht und man alle zwanzig Jahre von Abenteuern aus der eigenen Dynastie belästigt wird, die irgendwie einen Anspruch auf die Kaiserwürde haben. Nunja 500.000 gegen 20.000 ist nicht schwer, aber es ist lästig.
Vom Spiel her finden wir die Wikinger ab einer bestimmten Stärke sehr einfach zu spielen. Man hat die Vorteile aller Religionen ohne ihre Nachteile und nur Beute. Ohne Mods kann man sogar weiterhin beliebig plündern. Die Klage bezieht sich nur auf die Rechnerberlastung, die hätte man aber wie gesagt auch mit Moslems oder Hindus.
[color="purple"]- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -[/color]
[quote="Azrael"]Geht ihr den nicht auf Plünderzug, werter Vernichter? Denn durch Blots, Schlachtfeldverluste etc. müsste sich das ganze doch wieder relativieren.[/quote]
Wir spielen den MOD Ck2+. Da kann man nach der Feudalisierung nicht mehr plündern. Aber auch wenn wir es könnten würde es sich nicht mehr relativieren. Das Reich hat inzwischen die Grösse des Römischen und die meisten Vasallen sind bis runter auf die Grafenebene Verwandte. Jeder hat halt seine Konkubinen und entsprechend viele Kinder. Wäre aber auch ohne Verwandte der Fall, da es ja an der Religion hängt. Für den Rechner sind Christen im späteren Spiel deutlich zu bevorzugen.
Auf dem Bolt die eigenen Verwandten zu opfern gibt den Sippenmördertrait.
Das Einsetzen der eigenen Verwandten als Vasallen hat den Vorteil, dass sie alle untereinander verbündet sind und sich gegenseitig in Kriegen helfen. Gerade bei dem Mod ist es hilfreich, da dort alle Kriege gegen andere Religionen heilig sind und nur alle fünf Jahre geführt werden können. Man kann also selbst nicht so schnell expandieren und ist auf Eroberungsfreude der Vasallen angewiesen. Was sie bei uns auch fleissig machen. Sie sind mit ihren Invasionen wie ein Schwarm. Die Küstenprovinzen werden solange nicht in Ruhe gelassen, bis ein Verwandter doch noch erfolgreich ist. Wir selbst beschränken und darauf die Blobs nur soweit zu schwächen, dass sie anschliessend von den unfähigen Verwandten zerrissen werden können. Die Grenzen der einzelnen Königreiche sind natürlich ziemlich hässlich.
Der Nachteil besteht darin, dass es trotzdem nicht für alle Kinder reicht und man alle zwanzig Jahre von Abenteuern aus der eigenen Dynastie belästigt wird, die irgendwie einen Anspruch auf die Kaiserwürde haben. Nunja 500.000 gegen 20.000 ist nicht schwer, aber es ist lästig.
Vom Spiel her finden wir die Wikinger ab einer bestimmten Stärke sehr einfach zu spielen. Man hat die Vorteile aller Religionen ohne ihre Nachteile und nur Beute. Ohne Mods kann man sogar weiterhin beliebig plündern. Die Klage bezieht sich nur auf die Rechnerberlastung, die hätte man aber wie gesagt auch mit Moslems oder Hindus.