Commander - The Great War AAR

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von Hohenlohe » Fr 26.01.2018, 17:02

Das Spiel Commander-TGW wurde mit etlichen neuen Patches m.M.n. etwas schwieriger zu spielen und wenn wir uns richtig erinnern noch dazu mit etlichen neuen Bugs versehen. Leider. Das Strategic Command: WWI Spiel haben wir leider nicht, daher können wir auch keinen Vergleich bieten.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top:

von Bushi » Fr 26.01.2018, 16:47

Wie ist das Spiel eigentlich im Vergleich zu Strategic Command: WW1? Lohnt es sich, wenn man letzteres schon besitzt?

von Headhunter » Di 07.04.2015, 17:39

Schade, schade....wir danken Euch für dieses großartige Werk! :top:

Wie wär´s mit einer Wiederholung in der aktuellen Version? :^^:

:D

von Zahn » Mo 30.03.2015, 20:43

Auch wir möchten uns für diesen sehr schönen AAR bedanken. Schade, das es gerade 1 Zug vor der Kapitulation Russlands endete.

von Vargr » Mo 30.03.2015, 20:37

Danke für den schönen AAR und auch wir stimmen für einen neuen AAR :D Uns würde mal das Verhalten der Marine KI unter 1.62 interessieren. Schonmal ausgetestet? 1.60 war gegen die KI definitiv zu einfach ...

von Alith Anar » Mo 30.03.2015, 13:04

Auch wir danken euch für diesen wunderbaren AAR und können eure Gründe zur Einstellung nachvollziehen.

Danke

von Zakalwe » Mo 30.03.2015, 12:55

hohe_Berge hat geschrieben:Werter Zakalwe, unter diesen Umständen ist eine Weiterführung nicht mehr gegeben. Anderseits habt Ihr recht, das Spiel ist durch. Der Sieg ist Euer. Meiner Einer bedankt sich für diesen wundervollen AAR.

Glück Auf

Habt Ihr schon eine Partie unter dem 1.62 angefangen?

Ich habe gestern mal kurz eine neue 1914er Kampagne angespielt. Das Deutsche Reich steht deutlich besser da, jedenfalls absolut gesehen. Die Relation zu den Gegnern ist schwer abzuschätzen.

Wirtschaftlich und militärisch ist mehr im Pott: Die veralteten Marineeinheiten (Panzerkreuzer, Pre-Dreadnought Linienschiffe) sind nun auf der der Karte. Die Mittelmächte Österreich, Deutschland und Türkei haben daher nun viel mehr Marinekapazität, so wird auch die Mittelmeerdivision der Kaiserlichen Marine abgebildet. Die deutschen haben qualitativ signifikant bessere Dreadnoughts und Kreuzer mit großem Forschungsvorsprung, um abzubilden das die Schiffe bessere waren, während die Royal Navy in der Größe glatt verdoppelt wurde, zuzüglich zu den nun dort auch vorhandenen Alteinheiten aus der Ära vor dem Dreadnought-race.

Die Mittelmächte haben nun auch am Beginn eine langsame Steigerung der Kriegswirtschaft in 25% Prozentschritten (war-readiness), da der Krieg ja recht plötzlich über alle Länder hereinbrach. Deutsche Heereseinheiten sind nun auch mehr vorhanden, so dass besonders im Osten viel mehr steht um die Russen abzuwehren. Auch sind die Städte im Osten nun alle viel attraktivere Ziele für eine Eroberung. Besonders Russisch-Polen hält einiges an PP bereit, so das man im Osten nicht nur unproduktiven Raum erobert. Eigentlich hat jede Stadt nun mindestens 2 PP, wovon für den Eroberer dann endlich mal was überbleibt.

von Hohenlohe » Sa 28.03.2015, 14:24

Werter Zakalwe, wir bedanken uns für diesen guten AAR und hoffen auf einen neuen AAR... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Teddy Suhren » Sa 28.03.2015, 13:35

Werter Zakalwe,
vielen Dank für euren interessanten AAR! Unter den Umständen ist es Euch absolut nicht zuzumuten, das Spiel fortzuführen! Eventuell wäre ein neuer AAR auf der Gegenseite interessant!?!

von Thomasius » Sa 28.03.2015, 13:31

So gut wie wir langen Support finden, fragen wir uns doch wie wenig dieses Spiel vorher durchdacht wurde, dass die Wirtschaft und der Unterhalt der Einheiten nun zum Xten Mal massiv umgeändert wurde.

von Kurfürst Moritz » Sa 28.03.2015, 10:18

Danke für diesen doch recht unterhaltsamen Verlauf des AAR!

Wir würden Uns sehr über einen weiteren bericht mit der neuen Version freuen. Vielleicht auch von der anderen Seite aus gespielt. :)

von hohe_Berge » Sa 28.03.2015, 08:22

Werter Zakalwe, unter diesen Umständen ist eine Weiterführung nicht mehr gegeben. Anderseits habt Ihr recht, das Spiel ist durch. Der Sieg ist Euer. Meiner Einer bedankt sich für diesen wundervollen AAR.

Glück Auf

Habt Ihr schon eine Partie unter dem 1.62 angefangen?

von Zakalwe » Fr 27.03.2015, 22:39

Ich habe auf meinem neuen System nun nach und nach alle Programme und Spiele re-installiert und Savegames übertragen. Dabei habe ich meinen Commander TGW Client auf die aktuellste Version gepatched. Alles wurde revamped: Mehr Marineeinheiten (Pre-Drednoughts, Armored Cruiser etc.), schwächere Luftangriffe auf Landeinheiten, das ganze Wirtschaftssystem, der Truppenunterhalt, Forschung, Labore, Generäle, Verteilung und Höhe der Industrie, logischere Manpower, spezifische Stärken und Schwächen der Nationen usw. usw.

Die Änderungen verbessern das ganze Spiel ungeheuer.

Aber: Die Savegames für diesen AAR sind nun leider unspielbar. Durch den veränderten Truppenunterhalt kann in den Saves dieses AARs nicht mehr genug für den Unterhalt erwirtschaftet werden. Dies liegt daran, dass der Unterhalt sehr viel teurer wird, aber die neuen Industrieverteilungen und Erhöhungen nicht Bestandteil der Saves sind. Die Wirtschaftskraft bleibt exakt die Gleiche, während die neuen Unterhaltsmechaniken aber wirken. Somit fällt z.B. das Reich in nur einem Turn von ca. +40 angesparten PP (Produktionspunkten) auf -111 PP. Noch ein Turn weiter und ich bin entsprechend jenseits der -200 ... etc.
Alles bricht dann in der Folge zusammen. Somit ist leider an eine Fortsetzung der Partie nicht zu denken.

Die einzige Lösung wäre eine Reinstallation von TGW und das Patchen auf die vor-vorletzte (?) Version. Der Updater lädt nur den aktuellesten Patch herunter, so das erst einmal der entsprechende Patch beschafft werden müsste, welcher das auch immer wäre. Selbst wenn man das so regeln würde, bliebe immer noch das Problem, eine veraltete, fade Version zu spielen, während eine viel bessere Version nur darauf wartet, gespielt zu werden. Daher bleibt hier leider nur das Ende.

______________

Russland kapituliert genau einen Turn nach den hier dargestelltem Ereignissen. Was bedeutet, dass der Hauptteil der Partie, mit meiner Ostgewichtung, gelaufen ist. In der Folge würde ich sämtliche Truppen nach Belgien und Nordfrankreich verlegen, wo der Durchstoß dank der gigantischen Übermacht an Infanteriekorps und Artillerie garantiert wäre. Der Fall Frankreichs würde dann auch den Fall aller anderen Ententemächte bedingt haben. Für eine Invasion in der Neuen Welt hätte die Zeit nicht mehr gereicht, aber davon abgesehen wäre die Entente zerschmettert worden. Insofern ist es kein völliger Cliffhanger, wenn ich den AAR hier beende.

Ich bedanke mich bei allen Lesern. Besonders bei denen, die hier Input und Feedback geliefert haben.

von Hohenlohe » Sa 07.02.2015, 18:28

Endlich die Revolution in Russland...!! Nun könnt ihr wohl bald mit dem Ausstieg Russlands aus dem Krieg rechnen... :top: Weiterhin viel Glück und Erfolg mit eurer guten Kriegsführung... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Zakalwe » Sa 07.02.2015, 15:15

Turn 68
18.01.1917



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Das Reich und die Osmanen ziehen jeweils in der Luftabwehr und bei der Artillerie gleich. Die Kaiserlichen entwickeln zusätzlich Neuerungen bei gepanzerten Zügen.


Österreich-Ungarn



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Nachdem letzte Runde der Zar abgesetzt wurde und sich in Petrograd nach großen Unruhen eine provisorische Regierung gebildet hatte, versinkt Russland nun immer tiefer im revolutionären Strudel. Lenin und die Bolschewiken haben zugeschlagen und wiederum die Übergangsregierung abgesetzt. Das Land desintegriert zusehends.


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In Italien wurde durch einen kombinierten Angriff ein angeschlagenes ital. Korps vernichtet. Die Flieger greifen ohne Ergebnisse Bodenziele an. Eigentlich sollte die Italienfront beruhigt werden, aber die Gelegenheit war zu günstig. Wahrscheinlich war dies nun vorerst die letzte Bodenaktion an dieser Front.


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An der Ostfront wird die Belagerung von Woronesch in die Wege geleitet. Artillerie wird herangeführt. Hindenburg, mit seinem Panzerzug, wird aus Tula in den Raum Moskau verlegt.


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Im Südosten Russlands wird Rostow kampflos besetzt. Der Rest der Truppen geht weiter nach Osten vor. Zaritsin, das spätere Stalingrad, wird weiter eingekreist. Artillerie wird per Bahn antransportiert.







Deutsches Reich


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Panzerzüge werden nun mit Geschütztürmen und besseren Panzerungen ausgestattet.


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Hindenburgs Panzerzug wird entsprechend nachgerüstet.


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Im Elsaß ergeben sich keine guten Angriffsmöglichkeiten, stattdessen ruht die winterliche Westfront und das Westheer wird mit den neuesten Entwicklungen nachgerüstet. Die Zeppeline bombardieren wieder London und Jasta Boelcke fliegt Tiefangriffe auf eine portug. ID, deren Organisationsgrad daraufhin sinkt.


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General Hindenburg wird aus Tula in den Raum Moskau verlegt, um die Angriffe auf die eingekesselten russischen Truppen zu überwachen. Durch die Vernichtung eines Korps und einer Garnision wird der Kessel vor Tver stark verkleinert. Truppen aus Petrograd sichern die Bahnlinie in den Hohen Norden. Die kaiserliche Kavallerie stößt raumgreifend südlich vor, um Russland noch mehr Gebiet zu entreißen. Die beiden Finnland-Korps treffen per Bahn in Moskau ein, ihr Organisationsgrad ist aufgrund der langen Bahnreise niedrig.


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Die Flotte der Entente kreuzt noch immer in der Nordsee. Durch unsere neuen U-Boote werden einige gegnerische Schiffspositionen aufgeklärt. Ein Boot kann ein britisches Schlachtschiff beschädigen.


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Die Entente-Mächte haben nun keine Stützpunkte mehr in der Ostsee und das Binnenmeer ist damit weitgehend gesichert. Die Kaiserliche Marine hat den schwedischen Erzkonvoi in den Hafen geleitet. In Königsberg wird Admiral Scheers Geschwader als letzte Einheit auf den neuesten Stand der Technik nachgerüstet.


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Die Franzosen geben ihrem Frachtgeleit den Vorzug bei der Entladung in Brest. Das Leben der US Soldaten an Bord der Truppenschiffe scheint für sie nachrangig zu sein. Unsere Boote sind nun alle in Reichweite und schlagen erfolgreich zu. Eine US Division ist nicht mehr.





Osmanisches Reich


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Aus dem doppelten Sperriegel am Sinai werden einige Einheiten abgezogen, um eine Auffangstellung bei Tabuk zu errichten. Die Korps im Nahen Osten, wie auch die Artillerie, werden aufgerüstet. Die Rebellen rücken scheinbar nur sehr langsam vor. Lediglich 3 Wüstenhexe gehen verloren. Sie scheinen uns die Zeit zu geben, eine kampffähige Front aufzubauen. Eine zweite Artillerieabteilung wird aufgestellt und in 4 Runden bereit sein.


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In Mesopotamien wird bei Mossul per Bahn eine ID aus Istanbul entladen. Die Araber sind zwar weit weg, aber es steht fast nichts in der Region. Die Metropolen im Zweistromland müssen daher besser gesichert werden. Ein Korps aus dem Kaukasus ist ebenfalls im Anmarsch, befindet sich aber noch weiter nördlich. Istanbul wird als Ausgleich von einer ID gesichert werden, die aus Batumi über das nun sichere Schwarze Meer herangeführt wird.


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Am Persischen Golf wird Kuweit mit einer Garnision gesichert. Die Truppen konnten aus Medina vor den Arabern fliehen.


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Die osmanischen Truppen sind nun endgültig aus dem Kaukasus hervorgebrochen und rücken nun schnell vor. Das rumänische Korps trfft per Bahn in Grosni ein. Ein Zusammenschluß der Mittelmächte steht hier unmittelbar bevor.


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von Hohenlohe » Di 13.01.2015, 22:47

An der Westfront fehlt es deutlich an Artillerie, um die Portugiesen zu dezimieren... :ph: Im Osten könnt ihr bald den Kessel ausputzen. Und in der Biskaya vermisse ich eure neuen U-Boote. Wenn ihr dort das amerikanische Korps vernichten könntet, ehe es anlandet, wäre das Spitze... :top: Wie sieht es damit aus...?! Ansonsten weiterhin gutes Gelingen...!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D

von Zakalwe » Di 13.01.2015, 18:18

Zug Russland:

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Russland desintegriert immer mehr. Es gibt kaum noch Reaktionen auf die Präsenz unserer Truppen, die zaristische Armee wurde zerschlagen. Die Provisorische Übergangsregierung kann ausgehend von dieser Lage auch nichts mehr tun. Vor Tver ereignet sich eine militärische Katastrophe: Eine ganze Restarmee sitzt ohne Versorgung im Winterkessel fest. Versuche den Kessel zu sprengen, sind nicht in Sicht.


Zug Westmächte:

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An der Westfront werden die Lücken in den Linien der Entente geschlossen. Im Südteil der Front könnten sich Möglichkeiten für einen Angriff ergeben.


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Die neuen U-Boote sichten in der Nordsee britische Schiffe. Die Armada der Entende kreuzt wohl immer noch vor deutschen Gewässern. Die Kaiserliche Marine wird z.Zt. keine Konfrontation suchen.


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Der frz Konvoi läuft in den Hafen von Brest ein. Die US Truppenschiffe sind aber immer noch angreifbar.

von Hohenlohe » Di 13.01.2015, 01:43

Wir gratulieren zu den Erfolgen an der Ostfront und im Sinai und in der Biskaya...!! :top: Hoffentlich klappen eure Aktionen gegen die Araber... :ph: Für die U-Boote wünschen wir weiterhin viel Erfolg...!!

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)

von Zakalwe » Mo 12.01.2015, 18:29

Turn 67
04.01.1917


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Nunmehr schreiben wir das Kriegsjahr 1917. Nachdem die Araber vorige Runde überraschend Mekka und Medina überrannten, machen sie nun das Bündnis mit der Entente offiziell. Die Osmanen und Bulgaren ziehen in der Luftabwehr und bei der Artillerie mit den restlichen Mittelmächten gleich.



Österreich-Ungarn



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Russland wird zunehmend instabil. Revolutionäre Elemente formieren sich. Die Macht des Zaren schwindet und die Bevölkerung ist den Krieg, mit seinen Entbehrungen, leid. Bürgerliche Kräfte drängen an die Macht und bilden eine provisorische Übergangsregierung.


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An der Südostfront werden die Verteidiger von Rostow besiegt. Nächste Runde wird die Stadt von deutschen Truppen eingenommen. Unser schneller Vorstoß erreicht Zaritsin, das spätere Stalingrad. Die Einschließung der Stadt wird vorbereitet, nördlich und südlich der Stadt wird die Wolga überquert. Schlagkräftigere Truppen werden zur Stadt an der Wolga in Marsch gesetzt. Auch Woronesch wird weiter belagert. Schwere Artillerie wird herangeführt.

In Italien geschieht diese Runde von unserer Seite nichts. Die Munition ist erschöpft.





Deutsches Reich


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Das Korps vor Petrograd wird nach Küstenbeschuß vernichtet. Die restlichen, verbliebenen Einheiten im Norden besetzen mehr Land. Widerstand gibt es nun nicht mehr. Besonders die Bahnverbindung nach Petrozavodsk muß sichergestellt werden.


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Im Kampfraum Moskau wird Tver genommen. Das desolate, russische Korps in der Stadt gibt schnell auf und ein kaiserliches Korps besetzt den Ort. Eine Division macht im Norden dann den Kessel zu. Damit sitzt die letzte große Kräftekonzentration der Russen in der Falle. Ein Angriff auf die gepanzerten Wagen wirft diese am Stadtrand Moskaus zurück. Tula wird nach heftigen Luftangriffen aus der Bewegung heraus genommen. Ein kuk Korps kann den Verteidigern hart zusetzen und Hindenburg mit seinem beweglichen Panzerzug setzt den Todesstoß an: Die Stadt wird besetzt. Damit ist nun auch die direkte nord-südliche Bahnverbindung nach Moskau für die Mittelmächte offen.


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An der Westfront bieten die Umgruppierungen der Entente einige neue Angriffsmöglichkeiten für General Falkenhayn: Die bereits vom Seetransport angeschlagene portug. ID wird nach Luftangriffen von Jasta Boelcke zweifach von Infanterie angegriffen. Leider ohne Ergebnis, die Gräben sind zu gut ausgebaut. Wenigstens erleiden die Kaiserlichen auch keine Verluste. Die gepanzerten Wagen hingegen profitieren nicht von Feldverschanzungen und werden durch eine Attacke aus der Stellung geworfen. Die Zeppeline bombardieren wieder London.


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Die Kaiserliche Marine eskortiert den schwedischen Konvoi ins Reich.


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In der Biskaya gehen die U-Boote ran: Ein britischer Geleitzug wird aufgerieben, die Franzosen verlieren nach Torpedierungen einige Schiffe aus ihrem Konvoi. Die drei neuen U-Bootflottillen werden an Nord- und Ostsee aufestellt und stechen nächste Runde in See.

Edit: Das schwer beschädigte, italienische U-Boot vor Königsberg wurde durch einen Kreuzer versenkt.







Osmanisches Reich


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An der Kaukasusfront nehmen die Türken durch zwei verlustreiche Angriffe Grosni ein. Die Garnision fällt. Die Truppen bei Grosni sind durch die Märsche über die verschneiten Berge und die Angriffe völlig erschöpft. Damit sind die Kriegsziele des Osmanischen Reichs im Kaukasus erfüllt. Was bleibt, ist hier nur noch die Grenzbegradigung. Das rumänische Korps wird wohl per Bahn Richtung Südostrussland verlegt, sobald eine Verbindung offen ist.
Eine Division wird nach Batumi zurückgeführt und eingeschifft werden: Sie geht auf dem Seeweg durchs Schwarze Meer zurück nach Istanbul. Da die russische Schwarzmeerflotte ausgeschaltet ist, ist dieser Weg nun frei. Die Garnision der osmanischen Haupstadt wurde per Bahn ins Zweistromland verlegt, um einem möglichen arabischen Angriff zu begegnen.


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Auf dem Sinai wird nach einem weiteren Artillerieschlag endlich das britische Korps im Zentrum bezwungen. Durch die langen, sehr langen Artillerieangriffe waren die Briten völlig desorganisiert und nicht mehr zu organisiertem Widerstand fähig. Der doppelte Sperriegel in Palästina, am Ausgang des Sinai, wird ausgedünnt: Es werden Truppen nach Tabuk entsandt um Befestigungen anzulegen und mögliche Angriffe der Araber bereits dort aufzufangen. Bisher sind die Pläne der arabischen Rebellen völlig unklar. Sollten sie die Golfregion angreifen, steht dort zur Zeit sehr wenig, wie leider auch in Mesopotamien. Aus dem Kaukasus marschiert ein Korps Richtung Bagdad und aus Istanbul wurde per Bagdadbahn eine ID in Marsch gesetzt.

von Hohenlohe » Do 08.01.2015, 18:15

Das mit den neuen U-Booten ist natürlich ein Pfund mit dem ihr den feindlichen Konvois erheblich zusetzen könnt. Viel Erfolg dabei!! :top:
Ansonsten weiterhin viel Glück beim Kampf gegen die Entente... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der euch leider derzeit nicht reppen kann... :smoke: :)

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