Eine unterlegene Reichs Flotte verwickelt uns in eine Seegefecht mit Rebellen, die wir mit Leichtigkeit schlagen.
Wir verheiraten unseren Erben mit einer jungen Adligen.
Wir erhalten ein großzügiges Geldgeschenk, welches wir reichlich unter der Bevölkerung aufteilen, um die Mühen des Krieges zu vergessen.
Aus dem Norden holen wir eine weitere Streitmacht, die uns bei der Eroberung des Nahen Ostens behilflich sein soll.
Spanien mag unseren Expansionismus nicht.
Doch Sizilien scheint darüber nicht pikiert. Ihre Ostgrenze ist gesichert und so können sie sich Nordafrika und Italien zuwenden.
Wir bauen natürlich weiter fleißig das Reich aus.
Wie in Thessaloniki können wir in den meisten Städten des Reiches den Sehr Hohen Steuersatz eintreiben, welcher zwar das Wachstum erheblich beeinträchtigt, aber wichtig für das Erblühen des Reiches ist.
Leider stirbt General Exotrochos in zu jungen Jahren.
Wir sitzen sicher im Sattel und auf Platz 2.
Endlich findet unser Diplomat im hohen Norden eine russische Stadt. Wir beschließen einen Handelsvertrag.
Wir ziehen ins Zeitalter der Gotik ein.
Die Sachsen haben dem Deutschen Orden den Krieg erklärt.
Die Belagerung von Sinop gipfelt im Ausfall der Verteidiger.
Die Schlacht war hart und man sieht deutlich wie viele Soldaten durch eigene Pfeile getötet wurden. Nach der Schlacht brennen wir wie üblich den Ort nieder, um Rebellionen im Keim zu ersticken.
Wir rekrutieren wieder mal einen neuen General.
Der Norden Anatoliens ist nun unser und weiter Östlich wollen wir noch nicht aktiv werden. Nun wenden wir uns nach Süden.
Frankreich und der Orden schließen Frieden.
Mit Dänemark schließen wir ein Handelsabkommen.
Während ein ungarischer Händler einen der unseren Übernimmt. Und das auch noch direkt vor der Hauptstadt.
Dank des Handelsabkommen mit Dänemark schließen wir eine Rats Mission ab.
In Elazig beginnen die Arbeiten an der Steinmauer.
Die Sachsen greifen nun auch die Polen an. Unterdessen verbünden sich Dänemark und der Orden.
Unser Diplomat hat Riga erreicht und vereinbart mit dem Orden ebenfalls ein Handelsabkommen.
Nördlich von Caesarea treffen sich zwei unserer Armeen, um Soldaten auszutauschen bzw. angeschlagene Einheiten in die Festung zu geleiten, wo sie sich auffrischen können. Unsere Priesterschaft hingegen missioniert eifrig alle Lande von Konstantinopel bis nach Italien und von Nizäa bis nach Bagdad.
Das zweite Laterankonzil fand statt.
Wir sollen erneut den Rebellen Hafen Quabis belagern.
Es wurden neue Kaufleute rekrutiert, die vor Allem nach Süden entsandt werden.