Dänemark 1523-1547
In Iasi kommt es dann doch zur Belagerung durch das Heilige Römische Reich und dem schnell folgenden Versuch der Erstürmung.
Uns gelingt es unter dem Verlust der Hälfte Unserer Truppen den Angriff abzuschlagen.
Wir richten die Überlebenden hin und werden sofort vom nächsten Heer des Reiches belagert.
Vor Wologda, Wir sind auf dem Wege nach Moskau, können Wir auf altgewohnte Weise den Feind in die Schranken weisen.
Allerdings haben hier auch nur schwache Einheiten gegen Uns gekämpft. Für die Überlebenden zahlt der Feind immerhin knapp 4500 Gulden.
Anschließend belagern Wir Moskau.
Die Belagerung Magdeburgs auf der anderen Seite Unseres Reiches beenden Wir umgegend und plündern etwas über 3500 Gulden.
Vor bzw. in Iasi erlebt das Heilige Römische Reich seinen nächsten Albtraum.
Unfähig Unsere abgeänderte Verteidigung am zweiten Festungsring durch Ausnutzen der Laufwege über die Mauern auszumanövrieren, geben sich die Feinde dem Beschuß durch Unsere Fernkämpfer und die Mauertürme hin. Die wenigen verängstigten Einheiten, die den Weg zum zweiten Tor schaffen, attackieren Wir mit der entstandenen Übermacht hart und gnadenlos.
Chancenlos werden die meisten der Feinde aufgerieben, für die ratlichen erhalten Wir 2800 Gulden Lösegeld.
Bei dem Versuch des Heiligen Römischen Reiches das nur schwach verteidigte Vilnius zu stürmen, holt sich der Gegner eine richtig blutige Nase. Wir verteidigen mit je drei Einheiten Dänische Schwertknappen und Dänische Freisassen. Auch hier ziehen Wir Uns auf den zweiten Mauerring zurück und verteidigen die Festung, da der Feind wiederum sehr unkoordiniert vorgeht und die Möglichkeit leichtes Belagerungsgerät zu nutzen nicht ausschöpft.
In der Folge wird das Reich exkommuniziert.
Vor Moskau kommt es doch noch zu einem Ausfall des Feindes aus der Stadt, jedoch ohne Chance auf Erfolg.
Das Reich lehnt auch Unsere Lösegeldforderung ab. Die aplünderung Moskaus verschafft Uns 3300 Gulden. Da durch den Krieg Unsere Staatskasse schwer gebeutelt ist, brennen Wir Moskau nieder, so daß Wir nur noch knapp 3000 Gulden im Minus stehen. Nächstes Ziel für die hier agierende Streitmacht ist (mal wieder) Rjazan.
Aus Wologda müssen Wir Uns zurückziehen. Grund hierfür sind nicht in den Griff zu bekommende Unruhen in der Bevölkerung, die schließlich in einem Aufstand enden. Wir unternehmen keine Versuche die Provinz zurückzuerobern. Stattdessen zieht die kleine Streitmacht in Richtung Süden, um dem momentan Rjazan belagernden Heer den Rücken freizuhalten.
Der Papst - vom Heiligen Römischen Reich gestellt - fordert Uns zu einem Glaubensbekenntnis.
Unser 57 Jahre Alter König ist aber gar nicht gewillt, in den Süden zu ziehen. Da neun Jahre Zeit zur Umsetzung dieser Forderung bestehen, lassen Wir die Zeit für Uns spielen.
Vor Prag - Wir rücken momentan mit zwei Heeren wieder ins Herz des Heiligen Römischen Reiches vor - kommt es zu einer schlimmen Schlacht. Vier Generäle - zwei auf jeder Seite - fallen hierbei. Wir können Uns, nachdem dies lange Zeit nicht so aussah aber doch noch durchsetzen und fahren einen wichtigen Sieg ein.
Das Reich ist dieses Mal sogar gewillt das Lösegeld in Höhe von 8892 Gulden zu zahlen. Damit haben Wir vorerst 9132 Gulden ind er Staatskasse.
Nach diesem Gemetzel fordert der Papst eine Waffenruhe von drei Jahren. Eine optimale Verschnaufpause, um die angeschlagene Armee in Hamburg aufzufrischen und einen neuen General einzusetzen. Vor den Toren Krakaus machen Wir ebenfalls kehrt und postieren Uns in Schlagdistanz zur Großstadt des Reiches.
Das Reich belagert Vilnius. Hier haben Wir die Aufstockung der Festungstruppen vergessen, so daß eine Sicherung der Festung unwahrscheinlich ist. Wir reißen die wenigen Gebäude ab. Eine Runde später zieht das Reich hier ab.
Mit Ablaufen des Angriffsverbotes des Papstes marschieren Wir wieder gen Krakau und Prag. Da Uns im polnischen Wald kleine Einheiten des Reiches am Durchmarsch hindern, erhalten Wir nach dem Zurückschlagen dieser die nächste Androhung der Exkommunikation bei weiteren Angriffen. Nun heißt es wieder vier Jahre Geduld haben. Dieses Mal ziehen Wir Uns aber nicht zurück, sondern halten Unsere Positionen. Auch Kiew belagern Wir seit dem Jahr vor der Androhung.
Vor Krakau greifen Uns mehrere kleinere Verbände des Reiches an. Da diese einzeln eintreffen und somit ihre Schlagkraft nicht bündeln können, haben Wir leichtes Spiel mit der Attacke.
Ein positiver Nebeneffekt ist, daß Wir in der Defensive keine Strafe vom Papst bekommen.
Unser König ist verstorben, so daß auch die Bürde, daß er selbst am Kreuzzug auf Antiochia teilnehmen soll, erloschen ist.
Wir erobern, nachdem die Exkommunizierungsandrohung wiederum vorbei ist, Kiew. Hier plündern Wir etwas über 8000 Gulden und brennen die Stadt nieder. Unser Staatskassenbestand steigt dadurch auf fast 8500 Gulden.
Wir belagern Krakau. Zur Berlagerung von Prag kommt es wiedernicht, da der Papst erneut eine Warnung an Uns sendet das Reich anzugreifen. Erneut heißt es, vier Jahre Ruhe geben.
Dafür attackiert Uns das Reich vor Krakau. Wir sind schon regelrecht froh über diesen Angriff, da Wir dadurch weiterhin indirekt offensiv vorgehen können. Das Ergebnis läßt sich sehen.
Wir erhalten ein Lösegeld von über 5000 Gulden. Da die Truppen aus Krakau den Angriff unterstützten und vollständig aufgerieben wurden, erobern Wir Krakau. Durch die Plünderungen erhöht sich Unsere Staatskasse auf etwas über 17000 Gulden. Vom Niederbrennen der Stadt sehen Wir vorerst ab. Wir nutzen die Zeit, bis Wir wieder offensiv tätig werden können, mit der Auffrischung Unserer Truppen. In Hamburg und Thorn verstärken Wir die Truppen hinter den Mauern.
Vor Prag werden Wir auch vom Reich attackiert und vernichten die Hauptstreitmacht.
Auch hier erhalten Wir das geforderte Lösegeld von 3300 Gulden.
Krakau wird vom Reich belagert.
Die Türken stehen kurz vor der Bedeutungslosigkeit. Unserem Wissen nach besitzen sie nur noch zwei Provinzen. Den Rest hat sich das Reich in einem gefühlten Blitzkrieg einverleibt.
Provinzerweiterungen:
Stockholm - Kathedrale - 1524
Hamburg - Waffenkammern - 1525
Iasi - Waffenkammern - 1527
Dänemark und erkundete Gebiete 1547