Engeland - ein EU IV AAR

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Engeland - ein EU IV AAR

von Dan Slayer » Di 29.10.2013, 01:36

Allenthalben hat geschrieben: Es gibt ein wenig Geplänkel hier und da und wir versuchen so schnell als möglich die richtigen Entscheidungsschlachten herbei zu führen. In der Karibik stellen wir eine große französische Flotte. Das ist unser Ziel, die wollen wir aufreiben um dem lästigen Gegner eine schmerzhafte Niederlage mit möglichst vielen Schiffsverlusten zuzufügen, denn Schiffe sind teuer und ohne Schiffe kann uns der Franzose nicht gefährlich werden.
HAAAAALT!!!! Moment mal, werter Allenthalben! Wie ist nun die Seeschlacht ausgegangen? Konntet Ihr den französischen Großverband nun besiegen / stark dezimieren / gar vernichten? Das könnte ja durchaus nicht die ganze französische Flotte gewesen sein? Wie war weiterer Verlauf des Krieges auf den Weltmeeren? Wir sahen die Schweden in der Allianz gegen das Empire - diese verfügen doch sicherlich auch über eine durchaus große und gewiss vollmoderne, also auch kampfstarke Flotte? Gabs da Begegnungen? Schliesslich seid Ihr ja schon über 5 Jahre weiter gekommen. ;) Wir bitten Euch inständigst auch hierüber uns ein wenig aufzuklären. In den Ausgängen der Kämpfe zur See liegt doch nicht nur der Schlüssel zum Sieg in diesem Krieg, sondern auch zu Eurer maritimen Vormachtstellung mit allen daraus folgenden Kolonialen und gar imperialen Ansprüchen für kommende Zeit (Jahrhunderte?)! :ph:

Den Hinweis vom werten Gasparius zu den Seeblokaden empfehlen wir zu beachten. Dennoch sollte davor natürlich die feindliche Flotte vernichtet werden.

Wie wir sehen, liegt das Verhältnis der Truppenstärken in Nordamerikamit 2:1 deutlich zu Euren Gunsten? Sehr erfreulich! Dann kurzen Prozess mit den Franzacken, schnell alle feindlichen Provinzen in Florida sowie Mobile errobern, dann alles eigene zurückbelagern... (dazu eine Erkenntnis von uns, dass eine großflächige Belagerung von mehreren Provinzen gleichzeitig mit minimal dafür benötigten Truppen eine äußerst effiziente Sache ist, was Zeitmanagement anbetrifft) ... und dann sollten wir uns nach den lukrativen französischen Inseln in der Karibik umsehen... ;) Oder wird dann die Krügsmüdigkeit zu hoch?

Haben wir eigentlich seitens der Spanier was zu befürchten? Was sagt die Diplomatie? :think:

von Gasparius » So 27.10.2013, 14:07

Nur nicht nachlassen, der Feind schwächelt. Behaltet nur die Herrschaft zur See, und Ihr werdet siegen. Übrigens scheinen Blockaden feindlicher Häfen ordentlich zum Kriegsstand beizutragen. Viel Glück ! :top:

von Allenthalben » So 27.10.2013, 08:30

Was lange währt wird endlich gut... (oder so ähnlich...)



Bild


Frankreich

Das Jahr 1651 endet mit einem kleinen (eigentlich großen) Schock. Frankreich erklärt den Creek, also uns den Krieg. :eek: Mal wieder...
Wir sind völlig unvorbereitet.

Bild

Es gibt ein wenig Geplänkel hier und da und wir versuchen so schnell als möglich die richtigen Entscheidungsschlachten herbei zu führen. In der Karibik stellen wir eine große französische Flotte. Das ist unser Ziel, die wollen wir aufreiben um dem lästigen Gegner eine schmerzhafte Niederlage mit möglichst vielen Schiffsverlusten zuzufügen, denn Schiffe sind teuer und ohne Schiffe kann uns der Franzose nicht gefährlich werden.

Bild

Wenig später, im Jahre 1654, genauer am 10 April, schließen die Norweger mit unserem Feind einen weißen Frieden. Schade, hier hatten wir uns mehr erhofft.
Frankreich beginnt derweil mit der Besetzung unserer verbündeten Gebiete in Nordamerika. Das also hatte die gegnerische Flotte im Sinn, bzw. schlimmer hatte sie vollstreckt. Truppen im Feindesland unbemerkt angelandet. Wir waren unachtsam. Das haben wir nun davon.

Bild

Frankreich ist bei der Eroberung creekscher Gebiete sehr erfolgreich, Schnell haben sie alle feindlichen Provinzen erobert. Unsere kleine vor Ort Armee kann sich dank eines diplomatischen Schachzugeds trotzdem erhalten. Wir hatten kurz zuvor ein militärisches Durchmarschrecht der Niederlande erwirkt, welches es uns ermöglicht von dort aus Nadelstiche gegen den Gegner zu setzen. Danach ziehen wir uns immer wieder in für Frankreich neutrales Gebiet zurück. So können wir immer wieder eigene Provinzen befreien und dann und wann auch eine kleine Armee der Franzosen, die sich abspaltet vernichten.

Bild

Danach schaffen wir weitere Truppen nach Nordamerika heran. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen, sind dann doch die heimatlichen Gefilde relativ schmal bewacht. Wir entschließen uns deshalb nur wenige Regimenter zur Unterstützung zu verschiffen. Das zeigt kleinere Erfolge, wenn es auch nicht kriegsentscheidend ist.
Genua bittet uns daraufhin um einen weißen Frieden. Wir nehmen an umd die Verhältnisse ein wenig zu unseren Gunsten zu verschieben. Dennoch sieht es schlecht für uns aus.

Bild

Und es gibt weitere schlechte Nachrichten. Unser Monarch verstirbt, was zu einem Stabeinbruch im Lande führt. Das hat uns gerade noch gefelht. Unser neuer König Maximilian I. (3/2/5 )hat immerhin einen 5 bei Militärfähigkeiten, ansonsten aber eher schwache Werte. Der Durchbruch im Bereich Militär auf Stufe 21 (Linieninfanterie) bringt uns militärisch ein wenig näher an Frankreichs Tech heran. Der Krieg verläuft nun hoffentlich etwas ausgeglichener und wir benötigen nicht mehr eine zahlenmäßige Überzahl um in der Schlacht bestehen zu können.
Wir beginnen langsam aber sicher mit der Rückeroberung gefallener Gebiete in Nordamerika.

Bild

von Gasparius » Fr 25.10.2013, 10:56

Was gibt es neues von den Britischen Inseln ?

von Dan Slayer » Di 01.10.2013, 23:45

Vielen Dank, werter Gasparius. Die Senkung der Tech-Kosten sowohl durch Ideen als auch einige Nationale Entscheidungen fanden wir bereits - dennoch danke! ;) Auch manchen Event mit 25 Machtpunkten (!) genossen wir bereits... Leider wirkt sich der Tech-Nachlass ja nur auf eben diese Sparte. Man verbraucht aber bei einer expansiven Nation sehr viele Admin-Punkte, so dass eine Steigerung der Gesamteinnahmen von diesen Punkten von enormer Bedeutung ist. Inzwischen ist uns noch eine Möglichkeit eingefallen, die Anzahl der möglichen Berater zu erhöhen - das geht über zwei Ideen (Wirtschafts- und Administrative Ideen - beides Admin :facepalm: ) - und somit durch diese etwas mehr Machtpunkte zu erhalten. Recht langwierig leider, und mit geringfügiger Wirkung. Tja, also alles nicht so das Wahre, was unserem Reiche fehlt... :think:

An dieser Stelle sollte an einen bewussten Umgang mit den Machtpunkten (also alle: Admin, Diplo und Militär) apelliert werden. :o pa:

von Gasparius » Di 01.10.2013, 22:19

Es gibt unseres Wissens keinerlei Möglichkeit, den Zuwachs der Herrscherpunkte sonst noch zu beeinflussen. Aber mit bestimmten Ideen bekommt man z.B. 10 % "Nachlass" auf die Technologiekosten (fragt mich aber jetzt nicht welche das waren). Ach ja, und natürlich kann man bei Events den einen oder anderen Herrschaftspunkt abstauben.

von Dan Slayer » Di 01.10.2013, 21:23

Allenthalben hat geschrieben:Yes, es handelt sich hierbei aber nur um wenige Punkte (2 oder so).
Ah ja, das geht dann! :) Manch eine erroberte Provinz (selbst mit Anspruch!) hat uns schon mal an die 100 Adm-Punkte gekostet! Das ist echt bitter (wenn man bedenkt, dass es bereits ein Sechstel der Tech ist!)

Allenthalben hat geschrieben: Ich bin hier kein Fachmann, lasse mich gerne belehren. ;)
... da würden wir uns auch gern ein wenig aufklären lassen. Also direkt einen Händler befehligen, den Handel Fluß aufwärts (also gegen den Strom) zu holen, das geht nicht. Zumindest nicht auf unserer jetzigen Entwicklungsstufe (adm 10, diplo 13)... Kann es sein, dass es später durch Tech möglich wird?

Und das, was ohne Händler automatisch läuft, da wird zwar ein "Rückwärts"-Symbol in der "Handel-Liste" angezeigt (blaugefärbt), aber wenn wir drauf gehen, steht nur, dass Handelseinfluß stromaufwärts übertragen wird, jedoch kein Geld!

Da wir uns noch ganz genau entsinnen, dass bei alten EU-Spielen (von I angefangen) der Handel von enormer Bedeutung war, wollen wir natürlich auch hier uns einen Durchblick verschaffen! ;) :hunger:


Eine Frage an die werte Regentschaft hätten wir noch (nervt unsere Wenigkeit langsam?):

Die Punkte in den Bereichen Adm, Dipl und Militär lassen sich nach unserer Erfahrung nur durch folgende Möglichkeiten sammeln:
- Grundwert (3 je Zweig)
- Herrscherfähigkeit
- Berater

Gibt es noch eine Möglichkeit, diese Punkte zu erwerben (abgesehen von Missionen)? Vor Allem Investitionen in die zusätzlichen Admin-Punkte, das würde uns sehrrrrrRRRRR interessieren! :^^:

von Allenthalben » Di 01.10.2013, 17:48

Dan Slayer hat geschrieben:Vielen Dank für die Antwort!

Zu 3. hätte ich noch eine Zusatzfrage: Ihr schreibt:



Bedeutet dies, dass auch in einer eigens erschaffenen Kolonie muss auch auf Kosten der administrativen Punkte eine Kernprovinz erschaffen werden? :think: Das wäre aber äußerst unangenehm für unser Spiel mit Russland im 17-18 Jhdrt... :facepalm:
Yes, es handelt sich hierbei aber nur um wenige Punkte (2 oder so).

- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Tigernekro hat geschrieben:Doch, aber es ist ineffektiver.. so versteh ich es zumindest..
Ich bin hier kein Fachmann, lasse mich gerne belehren. ;)

von Tigernekro » Di 01.10.2013, 15:00

Allenthalben hat geschrieben:Werter Dan Slayer,

Ein Handel entgegen des Flusses ist nicht möglich.
Doch, aber es ist ineffektiver.. so versteh ich es zumindest..

von Dan Slayer » Di 01.10.2013, 01:38

Vielen Dank für die Antwort!

Zu 3. hätte ich noch eine Zusatzfrage: Ihr schreibt:
Allenthalben hat geschrieben: 3. ... Der Begriff Eroberung kann hier auch Kolonisation sein. Dann geht es aber deutlich schneller vonstatten bis eine Provinz eine Kernprovinz ist. ...
Bedeutet dies, dass auch in einer eigens erschaffenen Kolonie muss auch auf Kosten der administrativen Punkte eine Kernprovinz erschaffen werden? :think: Das wäre aber äußerst unangenehm für unser Spiel mit Russland im 17-18 Jhdrt... :facepalm:

von Allenthalben » Sa 28.09.2013, 08:44

Werter Dan Slayer,

ihr vermutet richtig, dass die Gelder in Handelszentren ohne aktive händler weitergeleitet werden. Wir haben wie beschrieben nur zwei Händler (London und Karibik). Ein Handel entgegen des Flusses ist nicht möglich. Am Ende landet alles Handelsgut in einem Zielhandelszentrum. Deshalb mach auch de Option Handel weiterleiten in einem solchen (Bsp. Antwerben) keinen Sinn.

Zu Euren Fragen:
1. Flottenunterstützung ist bei mir immer hoch eingestellt, denn - ja - in Friedenszeiten können leichte Schiffe den Handelseinfluss stärken und somit wichtige Handelseinnahmen sichern. In Kriegszeiten ist es eh klar, den Regler auf der Maximaleinstellung zu lassen. Wahrscheinlich haben wir in diesem Bereich einiges an Potential, doch sind wir entweder zu faul (die Regler ständig anzupassen), oder kapieren die besten Einstellungen von Reglern nicht. ;)

2. Wir haben anfangs im Spiel flächendeckend ausgebaut. Leider erwies sich das mMn als Fehler, denn es macht keinen Sinn viel Geld für wenig Leistung (sprich Gegenwert) auszugeben. Mittlerwele bauen wir strikt nach geldwerter Vorteil :D aus. Wenn man hierzu das Baumenu nutzt bekommt man in kleinen Fenstern den Nutzen des betreffenden Gebäudes in einer eigenen Provinz angezeigt. So lässt sich schnell feststellen, welche Provinz geeignet ist und welche nicht. Es gbt natürlich auch strategische Ausnahmen. Diese betreffen in erster Linie den Bereich Flotte.

3. Man muss jede eroberte Provinz, gleich welcher Art man Erobert hat zu einer Kernprovinz machen. Das kostet jedesmal einen kleinen Obulus Administrativer Macht und dauert immer einige Monate. Dies kann zum Teil stark variieren und hängt mit der Art der Eroberung zusammen. Der Begriff Eroberung kann hier auch Kolonisation sein. Dann geht es aber deutlich schneller vonstatten bis eine Provinz eine Kernprovinz ist.

Wir hoffen mit unseren Antworten etwas mehr klarheit geschaffen zu haben. Sollten wir falsche oder unzureichende Erklärungen gegen haben, bitten wir die werten Regenten um Richtigstellung.

Viele Grüße
Allenthalben

von Dan Slayer » Fr 27.09.2013, 20:24

Werter Allenthalben,

erstmal vielen Dank für die Antwort (Handel)! Könntet Ihr uns vlt. aufklären, wie ist das mit den Handelszentren, wo kein Händler eingesetzt wird. Die Auflistung zeigt ja, dass da gewisse Beträge (je nach Handelseinfluß) weitergeleitet werden. Erfolgt das automatisch, sobald Ihr da Handelseinfluß (durch eigene Provinzen) habt? Ist das richtig? Und was passiert mit dem Geld - das wird doch nur zum nächsten Handelszentrum weitergeleitet, also flußabwärts, richtig? Also, so wie ich das bis jetzt verstanden habe, erhält man Geld aus dem Handel nur dort, wo man den Handel "abschöpft". Und wie kann man den Handel flußaufwärts, also "gegen den Strom" umleiten? Ist das möglich? Im unsrigen Spiel wird aus unsrigen Handelszentrum recht viel abgezapft - wir hätten es gern zurück! ;) Könntet Ihr uns ein wenig in unserer Blindheit den Durchblick verschaffen? :wirr: :think:

Und ich hätte noch ein Paar Fragen zum jetzigen Stand:

1. Ihr klagt über einen geringen Einkommen - in der Tat sind 3 Dinari/Monat für solch ein Reich nicht wirklich befriedigend, wenn man bedenkt, was so in den Provinzen erbaut werden kann... Doch sehen wir in der Finanzauflistung, dass in der Friedenszeit der Flottenunterhalt auf 100% steht, was Euch einen saftigen Betrag monatlich beraubt. Hier wären doch die möglichen monatlichen Einsparungen von ca. 15 Dinari möglich. Belässt Ihr den hohen Unterhalt wegen der Handelsaktivitäten Eurer Flotte (Fregatten waren das glaube ich...), um den Handelseinfluß in den Handelszentren zu stärken und Marinetradition zu sammeln? Oder gibt es einen anderen/zusätzlichen Grund?

2. Da ich das Thema Provinzausbau berührte, folgt eine causale Frage - wie siehts hier eigentlich aus? Welche Provinzverbesserungen bevorzugt Ihr? Werden diese flächig ausgebaut (wie z.B. Marktplätze zur Erhöhung des Handels oder Baracken zur Steigerung der Wehrfähigenzahl). Oder bevorzugt Ihr eine Konzentration der Provinzbauten in den wichtigen Zentren? Vlt. dazu ein Paar Worte/Bildchen? :) :think:

3. Die Annektierung der indianischen Staaten: Die Provinzen, die danach ins Reich eingegliedert werden (oh sorry, ich meinte natürlich Empire!) - erhalten die dann Kernprovinzen, oder muss man die erst zu solchen "umkernen"?

*schäm* sooooo viele Fragen.... :rolleyes:

von Allenthalben » Do 26.09.2013, 20:42

Bild


Kleine schmutzige Kriege

Das Geld wird knapp, was also liegt näher als mal eben unterlegene Nationen in einen Krieg zu verwickeln, sie zu unterwerfen und Kohle abzuziehen. Zuerst festigen wir aber unsere Bande mit Norwegen, denen wir ein Bündnis vorschlagen, was diese auch annehmen.

Bild

Norwegen stellt zwar nicht unbedingt die große militärische Macht dar, die uns im Krieg gegen Frankreich helfen kann, sofern es wieder mal einen Krieg gibt, dennoch erachten wir sie als strategisch wichtigen Bündnispartner, haben sie doch eine lange Grenze zu Schweden, welches in Personalunion von Frankreich geführt wird.

Der erste schmutzige Krieg wird gegen die Shawnee geführt, wderen Ländereien an unseren Vasall Creek grenzen. Die Kriegserklärung wird am 28. September 1642 übermittelt. und ir marschieren an mehreren Orten gleichzeitig bei denen ein.

Bild

Es wird ein schneller Kriegsverlauf, am 16. Februar des Folgejahres schleißen wir Frieden. Die Provinz Cheraw geht an die Creek, wir bekommen 1680 Golddukaten. Ja, so haben wir uns das vorgestellt. Nicht lange rum gemacht, zwar nicht fair, aber wir müssen schließlich mit den großen Nationen nicht nur mithalten, nein wir müssen aufholen.

Bild

Eine Seemachtsidee später, wir erhalten von nun an +1 jährliche Marinetradition, führen wir den nächsten ungleichen Krieg. gegen das Inkareich. Auch dieser Konflikt dauert nicht lange, denn wir begügen uns mit einer Provinz (Arequipa) und 625 Goldstücken.

Diesen weiteren Geldengang außer der Reihe haben wir bitter nötig, denn unser Haushaltsüberschuss beträgt nur noch knapp 4 Dukaten im Monat. Wir können hier nicht mit den führenden Nationen der neuen Welt mithalten.

Bild

Das kolonisieren von neuen Gebieten schlägt mit über 5 Dukaten pro Monat ziemlich zu Buche. Weiterhin versuchen wir immer einen Berater in jeder Kategorie zu beschäftigen. Zurzeit genehmigen iwr uns sogar einen +2 Berater in Militärtechnologie, der natürlich nicht billig ist. Insgesamt geben wir für Berater 18,12 Dukaten pro Monat aus.

Handel betreiben wir hauptsächlich in London und in der Karibik, wobei wir an beiden Handelsplätzen die Gewinne direkt abschöpfen, da die Karibik nicht direkt nach London handelt. Dies geht nur über Bordeaux und hier haben wir keine Chance gegen die französische Übermacht an Handelseinfluss. Insgesamt merkt man uns die fehlenden Handelsideen, die wir bislang immer links liegen gelassen haben an (glauben wir zumindest...).

Bild

Zwischenzeitlich werden wir auch in einen weiteren Krieg mit hinein gezogen, der uns aber nur am Rande interessiert und wir Österreich beistehen bei der Eroberung einer Provinz von Köln. Wir unterstützen mit unserer Irischen Armee, insgesamt 6 Regimentern und zeigen so gegenüber unserem Bündnispartner den guten Willen. Man muss sie schließlich bei Laune halten. Der nächste Kireg gegen Frankreich kommt bestimmt.

Nachdem wir das Alpenland unterstützt haben, beginnen wir mit der Annexion der Creek, ein langwieriger Prozess, der sich über viele der vor uns liegenden Jahre hinziehen wird.

Bild

Unser Geheimdienst hat derweil herausgefunden, dass die Irokesen, ein Landstrich im Norden Amerikas über große Goldreserven verfügt. Dummerweise haben wir keine Landverbindung zu denen, also keine gemeinsame Grenze und sie haben keine Seeprovinz über die man einfallen könnte. Deshalb beschließen wir einen weiteren Krieg gegen die Shawnee und wollen uns denen von Süden her annähern. Wegen der kürzlichen Beraubung derer Goldschätze haben sie diesmal beim Friedensschluss nicht viel anzubieten, wir reißen uns daher nur wenig Gold unter den Nagel. Hauptsächlich sind wir diesmal an Ländereien interessiert. Die Provinzen Catawba, Cherokee und Cumberland wechseln daher den Besitzer. Außerdem treten die Shawnee uns 50% ihres Handelseinflusses ab, was allerdings vernachlässigbar ist.

Bild

von Ruprecht I. » Do 19.09.2013, 19:20

Den letzten Absatz bzgl Frankreichfragen interpretieren Wir als Vorboten zu einem neuerlichen Tanz :burns:

von Allenthalben » Do 19.09.2013, 19:07

Bild


Friede, Freude, Eierkuchen

Eigentlich haben wir keine Lust mehr auf Krieg gegen Frankreich. Zumindest, wenn es um solch unbedeutende Kriegsziele wie die Rückeroberung einer Kolonieprovinz geht. Wir beschließen unsere schon bewährte "Kriegsgegnerreduzierungstaktik" anzuwenden. Diplomatische verhandlungen mit Genua und später Portugal werden aufgenommen. Genua, bedeutet für uns nichts, lediglich die Franzosen haben dadurch kleine Vorteile, da die Berechnung des Warscores immer auch von der Anzahl der Provinzen der Parteien abhängt und somit zählen die hier zu Gunsten von Frankreich, obwohl Genua nicht wirklich aktiv am Krieg teilnimmt.
Portugal hingegen ist für uns schon eher von Bedeutung, grenzen doch viele unserer Provinzen an portugiesische Ländereien und wir haben nicht genug Armeen und Truppen um diese zahlreichen Provinzen zu schützen. Deshalb freuen wir uns sehr, als zuerst Genua gefolgt von Portugal unsere Friedensangebote (weißer Frieden) annehmen. Frankreich und die französisch regierten Schweden sind also die einzigsten verbleibenden Kriegsgegner.
Nun zielen wir wieder auf siegreiche Seeschlachten ab, die für uns viel Prestige und somit Warscore bringen.

Bild

Frankreich, außenpoitisch nun fast isoliert versucht unsere Taktik was die Reduzierung der Kriegsgegner angeht zu kopieren, hat aber nur bedingt Erfolg. Lediglich Österreich kann zum Kriegsaustritt bewogen werden. Für uns nicht wirklich ein Verlust, haben die Österreicher doch auch andere Ziele im Kopf. Sie haben uns anfangs in diesem Krieg einen großen Gefallen getan, als sie die französische Armee etwas beschäftigten, so dass die keinen Gedanken daran verschwenden konnten auf unsere Insel über zu setzen.

Nun gilt es die besetzten Nordamerikanischen Provinzen wieder zurück zu erobern. Aktuell halten sich dort einige Schweden auf, welche sämtliche Gebiete unterdrücken. Nach und nach karren wir ein paar britische Truppen herbei (uns fällt auf, dass wir viel zu wenige Transportschiffe haben, das muss sich ändern). Die Schlacht um Apalachee ist der Wendepunkt im Konflikt, die Schweden werden vernichtet.

Bild

Während wir in diesem Krieg die Vorzeichen langsam aber sicher ändern können, insbesondere die Befreiung von Pensacola, die Provinz um die es hier eigentlich geht, zieht uns unser Bündnispartner Österreich in den nächsten bewaffneten Konflikt mit hinein. Sie ziehen gegen Venedig und Verbündete. Wir kümmern uns nicht weiter drum, immerhin ist auch Spanien auf unserer Seite mit von der Partie, so dass wir zur Seenichts zu befürchten brauchen.

Bevor wir nun den Franzosen einen Frieden vorschlagen, besetzen wir erst noch einmal Puerto Rico. Nun bekommen es die Franzmänner mit der Angst zu tun, denn sie senden unablässig Diplomaten nach London, welche Friedensangebote überbringen sollen. Ein weißer Friede ist natürlich nicht akzeptabel. Wir diktieren die Bedingungen. Am Ende springt Kohle und die Provinz Bermuda dabei heraus, die wir sogleich in unser Reich einzugliedern zu beginnen um etwaigen Aufständen vorzubeugen.

Bild

Der Krieg ist zu Ende und wir können uns wieder dem Fortschritt und den Ausbau des Landes kümmern. Technologisch hinken wir den führenden Nationen mittlerweile ganz schön hinterher. Der Durchbruch in der diplomatischen Forschun auf Stufe 17 bringt uns Merchantschiffe und sogleich eine weitere neue IDee, welche wir sogleich im Bereich Innovation ansiedeln. Wir müssen technologisch aufholen, sonst können wir langfristig mit den Weltmächten nicht mitthalten. Wir sind leider schon seit ewigen Zeiten auf Platz 7 der Weltrangliste geführet. Die Nationen vor uns haben bereits einen deutlichen Vorsprung. Nicht das was wir uns erträumt haben.

Im Jahr 1635 erleben wir wieder innepoltische Unruhen, eingeleitet durch den Tod von König Frederick I. Der neue Monarch James III. bedeutet für auns aber eine Verbesserung, zumindest was die Herscherpunkte angeht.

Bild

In den nächsten Monaten bemühen wir uns um neuerliche Stabilität im Land und Techdurchbrüche. Am Ende der Dekade stehen wir bei 17 / 17 / 17. Zum Vergleich: Frankreich und Spanien stehen bei 19 in allen Bereichen. :eek:



@ Dan Slayer: Wir werden Eure Fragen im nächsten Post beantworten und bitte noch um ein wenig Geduld.

von Dan Slayer » Di 17.09.2013, 22:47

Juhuu! Bin dabei! Super AAR!!! Wir sind begeistert! :ph: :burns:

Könnte man ein Blick in die momentane Finanzsituation werfen? Ferner brennt uns die Frage der Handelsentwicklung! Bis jetzt wurde hierüber nicht viel berichtet.

Zum Krieg gegen Frankreich: wir sind auf die Ziele gespannt! Kolonialgewinne oder doch schon Festlandangriff geplant? Die momentane Manpower sieht zumindest recht angenhm aus! :D

von Bassewitz » Sa 14.09.2013, 20:10

Jetzt wird langsam alles gut!

von Gasparius » Sa 14.09.2013, 11:22

Ausgezeichnet, die Franzmänner bekommen auf die Socken. Wie schlägt sich denn unser Verbündeter (der Kaiser) gegen sie ? Im Screenshot ist der Kriegsstand ja leider nur -3% ...

von SolInvictus202 » Sa 14.09.2013, 10:03

das loben wir uns - eine Allianz Großbritannien-Österreich.... das ist ja fast das Paradis! :)

von Allenthalben » Sa 14.09.2013, 09:36

Bild


Keine Erholung

Wie von verschiedenen Beratern bereits richtig angemerkt benötigen wir als Seefahrer Nation die richtigen Ideen, sprich wir müssen Entscheidungen treffen. Ende 1612 aktivieren wir die erste Seemachtsidee, welche uns +100% Prestige für Seeschlachten bringt.

Außenpolitisch tut sich auch einiges. So sagt sich eine neue Nation von seinen Besatzern los. Die Creek reißen sich Provinzen von Frankreich und von uns unter den Nagel. Später führen wir einen Feldzug gegen sie und vasallieren sie kurzer Hand. Genauso verfahren wir mit den Maja in Mittelamerika. Später dann, so ist unser Plan verleiben wir uns die Provinzen ohne weiteren Konflikt ein.

Bild

Wir können nun endlich auch kleinere und größere Erfolge auf diplomatischen Parkett verzeichen, was Bündnisse angeht. Seit dem Jahre 1614 haben wir einen strategischen Partner Österreich an unserer Seite, deren Landstreitmacht nicht zu unterschätzen ist. Somit sollten wir uns diesbezüglich sinnvoll verstärkt haben.

Bild

Ês dauert auch nicht lange und wir können auf unseren starken Bündnispartner zurückgreifen, denn die Franzosen erklären unserem Vasallen, den Creek den Krieg. Das lassen wir natürlich nicht auf uns sitzen.
An unserer Seite kämpfen Österreich, Lüttich, das Mayareich und Creek. Wir stehen Frankreich und Schweden gegenüber.

Bild

Später werden sich noch Portugal, Genua und Neapel auf die feindliche Seite schlagen. Das macht uns nicht so viel Sorge wie noch vor einigen Jahren, denn die Franzosen führen gemeinsam mit denPortugiesen weitere Kriege, z.B. gegen Spanien. Das sollte uns in die Karten spielen.
Gemeinsam mit den Spaniern können wir sehr erfolgreiche Schlachten zur See führen. :D

Bild

Wir meinen langsam die Oberhand zu gewinnen. Nach einer zweiten erfolgreichen Seeschlacht mit den Iberern wobei die Französische Flotte stark dezimiert wurde und dem Durchbruch bei den Seemachtsideen wähnen wir uns langsam aber sicher auf der Siegerstrasse.

Bild

Neapel kann überzeugt werden, dass es für sie besser sein wird, sich aus dem kriegerischen Disput herauszuhalten. Sie akzeptieren einen weißen Fireden.

Wir geben in ganz Britannien Schiffe in Auftrag, welche unsere Flotte beeindrucken groß werden lassen soll...

Bild

Langsam aber sicher gehen wir in die Offensive, auch zu Land. Mitten im Atlantik erobern wir Bermuda, was den angenehmen Nebeneffekt haben könnte endlich Schiffsmaterial als Handelsgut zu erwerben. Dies ist nämlich zurzeit unsere aktive Mission.
Es läuft also alles nach Plan..., oder?

Nach oben