Im Norden konnte Leningrad vollends abgeschnitten werden. Bereits vor mehreren Wochen kam der Bahnverkehr durch unerbittliche Angriffe der Luftwaffe zum erliegen.
Überrascht von der Geschwidigkeit mit der immer weiter nach Osten vorgestossen wurde, war es lange Zeit kaum möglich weitere Verbände hierher zu verlegen, so dass die
12. Panzerdivision recht einsam vor Vologda steht. Ursprünglich war angedacht, nach Nordwesten in Richtung Novaya Ladoga einzuschwenken, um so Leningrad der Versorgung
zu berauben. Aber die Aussicht auf die Einnahme von Vologda führte zu einer Änderung der Pläne. Grundsätzlich ist Leningrad so oder so verloren, da kommt es nicht darauf an,
wann es soweit sein wird.
Vor Moskau haben sich auf Seiten des Russen dramatische Szenen abgespielt. Zu lange hat er auf eine Verteidigung von Smolensk gesetzt und ganze Armeen in einem grossen
Kessel verloren und nun folgt bereits ein weiterer Kessel im Süd-Westen vor Moskau.
Infanterie und Grenadiere stehen bereits 100 km westlich von Moskau und werden noch vor dem Schlamm zum Angriff antreten, sobald die Truppen aus dem Hinterland wieder
einsatzfähig sind.
Ebenso freut auch die Einnahme von Kalinin und auch Tula wird schon bald dem Feind entrissen werden.
Die nächste Karte zeigt den Umfang des zuvor gemeldeten, neuen Kessels.
Westlich von Voronezh stockt der Vormarsch. Zu schnell war dieser, so dass Gleisarbeiter und die Infanterie nicht nachkamen. Ein gewagtes Spiel wurde hier meinerseits gespielt,
da fast die gesamte Region über mehrere Runden von gerade mal 3 Panzergrenadier-Divisionen besetzt und gehalten wurde.
Im Süden wurden viele wichtige Industriestädte besetzt. Die 6te Armee stösst durch eine Frontlücke und wird damit den Zusammenbruch des russischen Linie herbeiführen,
welche dann von erholten Truppen weggefegt werden wird.
Lediglich die Krim ist als letztes Bollwerk in Russenhand. Nachdem nördlich der Halbinsel ein Kessel drohte, hat sich der Feind mit vielen Divisonen, Panzern und Artillerie auf diese
zurückgezogen. Zwar ist die Einnahme verweht, aber gerade das schwere Material fehlt nun weiter östlich.
