Victoria Multiplayer Community AAR

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Victoria Multiplayer Community AAR

von Dommolus magnus » Do 19.02.2004, 18:13

A.E.I.O.U.!

Bild

Die letzten Jahre wurden erfolgreich genutzt, Um Österreich in seiner internationalen Stellung zu festigen. Es werden Freundschaftsverträge mit Frankreich und Kleindeutschland besiegelt, welche in einem vollwertigen Bündnis ihre Bestimmung fanden.

Weiterhin wurde die industrielle Entwicklung des Reiches vorangetrieben, die Rüstungsindustrie wurde enorm gestärkt, und das Eisenbahnnetz befindet sich derzeit in der Aufrüstung. Die Italienischen, Österreichischen und tschechischen Provinzen kamen bereits in den Genuss dieser Modernisierung. Österreichs Industrie ist eine der modernsten der Welt, nur GB kann mit unserer Entwicklung mithalten.

Wo wir von GB sprechen, so muss gesagt werden, dass diese trotz der Friedensbemühungen des Reiches, die Welt in einen neuen Krieg führten, offensichtlich angestiftet durch imperialistische Bestrebungen Japans. Der Gefahr einer Eroberung und Plünderung Chinas durch die britischen und japanischen Invasoren ausgesetzt, sah sich der Kaiser auf Iniative des kleindeutschen Monarchen gezwungen einzugreifen, um wenigstens einige chinesiche Bürger vor dem schrecken Japanischer Knechtschaft zu erretten.
Bild
Der Chinakonflikt
Als geeigneter Ort für die Landung erschien die Provinz Yancheng geeignet, und von dieser Position aus wurde ein schneller Fortschritt erzielt; jedoch wurden die Bemühungen ein möglichst großen Teil Chinas unter habsburgischen Schutz zu stellen durch Rotröcke vereitelt, die unsere vorrückenden Truppen einzukesseln versuchten. Dieses Vorgehen löste große Empörung unter den allierten Truppen aus, und eine erste Verhandlungsrunde artete in einem britische-kleindeutschen Wortgefecht aus. GB versprach seine Bemühungen einzustellen, jedoch waren große Teile des vom Kaiser als österreichische Interessensphäre deklarieten Gebietes von GB besetzt.
Ein weiteres Problem bestand von den Chinesen in wahnsinnigen Maße durchgeführten Partisanenaktivitäten. Offenbar durch eine dunkle Macht zum Widerstand aufgepeitscht warfen sich die Chinesen in schier endlosen Massen gegen die österreichischen Befreier. Doch überlegene österreichische Waffentechnologie und ungekannte Tapferkeit konnten die Friedenstruppen den Ansturm lange genug aufhalten, um den Japanern Zeit zu verschaffen die Chinesen in die Knie zu zwingen.
Nun wo China bezwungen ist steht eine zweite Verhandlungsrunde an, die die endgültige territoriale Aufteilung festlegen soll, und welche hoffentlich auf zivilisierte Weise durchgeführt wird, und die von einer neutralen Macht, vorzugsweise Frankreich abgehalten werden sollte.

A.E.I.O.U.!

von General Guisan » Mi 18.02.2004, 20:28

Neuigkeiten aus Gross-Frankreich:

In Palermo fand letzten Monat ein grosses Volksfest statt, bei dem die Bevölkerung Frankreich für die Befreiung dankte. Jedermann und Jede Frau die in Frankreich und seinen Kolonien lebt, soll frei sein und die Annehmlichkeiten des modernen Zeitalters geniessen können.

In Paris gab General Guisan persönlich den Spatenstich zur ersten Automobilfabrik Frankreichs. Die Elektrifizierung Frankreichs schreitet in grossen Schritten voran, der Eiffelturm wird nun jeweils Freitag und Samstag Abends von 100 Glühbirnen beleuchtet.

Militärisch wurde unsere Verteidigungsarmee aufgestockt, sowie grosse Investitionen in die Kriegsflotte gemacht. Kein Nelson wird in Zukunft den französischen Überseehandel mehr gefährden können.

In Paris wurde die zweite Metrolinie mit einem grossen Volksfest eröffnet. Fortschritt und der Glaube an eine friedliche Zukunft verbreiten sich in ganz Frankreich.

von rappodon » Di 17.02.2004, 15:03

Bild

THE EMPIRE

Neue Nachrichten

Innenpolitik:

Nach einem großen hin und her und hin und her wusste keiner mehr so recht, wo er war. Deswegen wurden alle Ämter vertauscht. Im Palace rannten seltsamen Leute auf den Händen rum und tröteten in selbst gebastelte Tröten. Irgendwo versuchte einer die Luftmoleküle zu zählen und ein anderer hatte den ehrgeizigen versuch einem Mauerstein das sprechen beizubringen. Auf dem Weg zum 4 Uhr Tee traf der Hauptmann der Leibgarde wie immer auf seinem Weg den persönlichen Leibarzt der Queen. Nur dass die Rollen der beiden vertauscht waren und der eine zum anderen mit irrem Blick sagte "Ich bin ein Kamel, schnibbel" Und der andere Antwortete "Macht nichts, ich hab 5 Pfund dabei"

Der Außenminister saß in der Schatzkammer, der Finanzminister auf dem Thron, die Queen im Gitterbett und das Durchgeknallte Baby auf dem Thron. So interpretierten die vorsichtigen Berater des Königs Baby (welche vor dem großen Durcheinander arbeitslose Philosophen waren) das das Baby mit seine Äußerungen wohl meint, dass ein Krieg gegen die Osamen geführt werden muss.

Gesagt getan. Als jedoch sofort ein Friedensangebot kam, interpretierten die Philosophen das Gebrabbel als "annehmen" und so geschah es. Das ist dann noch 2x passiert und der Sultan hat uns wohl schon nicht mehr ernst genommen. Am Friedensvertrag war ein Schnuller angebracht. "Die haben also irgendwo Spione hier." (Dachte sich der Putzminister, der durch das durcheinander zum Innenminister geworden ist). "Aber egal, dass werd ich schon "bereinigen" Muhaha bin ich ein scherzbold"

Jedoch eines schönen Tages wurde einmal am Palace kräftig gerüttelt und alle saßen wieder auf dem alten Platz. Alle räusperten sich und versuchten das, was in der Vergangenheit passiert ist möglichst schnell zu vergessen. Der Hptm. der Leibgarde traf wie immer auf seinem Weg zum 4 Uhr Tee den Leibarzt und grüßte sichtlich verlegen.

Alles war also wieder organisiert und Mister X ähm besser gesagt die Queen war wieder an der Macht. Um wieder in gewohnte Bahnen zu kommen wurde schnell Mexico annektiert.

Nun traf eines Tages ein Bote unserer neuen Verbündeten, den Japanern ein. Dieser bedankte sich, dass wir dem Japanischen Volk einen großen Dienst erwiesen haben, in dem wir halfen, den Koreaner zu besiegen und in die glorreiche Asiatische, Japanische Konföderation einzugliedern. Dies taten wir sichtlich gern. Natürlich taten wir dies aus reiner Loyalität - woher die 10 Säcke voll mit Gold und Japanischer Aufschrift herkam, wusste nicht mal der Finanzminister.

Doch dieser Bote fragte uns, ob wir weiter zu einem Bündnisse stehen würden. Wir antworteten ihm, dass wir noch NIE einen Verbündeten im Stich gelassen haben.

Der Japanische Bote war sichtlich zufrieden und fing an zu reden. "Es geht um die velfluchten Chinesen. Diese Bastalde liechen schon zu dleist in unsel Land. Wil velsuchen fliedlich mit ihnen zu velhandeln abel es geht nicht. [...] Deswegen müssen wil den Chinsesn flieden und Wohlstand blingen, wenn sie nicht einlenken." Die Queen überlegte noch ob der Botschafter wirkliche "einlenken" oder "einrenken" meinte. Sie kam zum Schluss, dass er wohl "einlenken" meinen müsste und alles andere keinen Sinn bringen würde. Auch dachte sie daran, wie gerne sie nun ein Mittagschläfchen machen würde, aber der kleine gelbe Mann redete und redete und redete. Sie nickte und nickte... Irgendwann verließ der Botschafter die Queen und ging lächelnd gen Heimat.

"Mister X?"
"Ja, Eure Majestät?"
"Veranlassen Sie alles nötige"
"Of course, eure Majestät"




Rule Britannia!
Britannia rule the world.
Britons never, never, never shall be slaves.

von Jet'li Wolf » Mo 16.02.2004, 23:41

Bild

"Eure Majestät, es ist furchtbar, schon der fünfte Gesandte der ohne Nachricht zurückkommt!"
"ein gewohntes Bild, Intendant!"
"Nein eure Majestät der Gesandte überquerte die Grenze nicht lebindig, er wurde in einer Holzkiste hinübergebracht, offesichtlich ermordet."

"So schickt einen letzten Gesandten mit klaren Worten. Legt die Fakten offen und droht mit den Konsequenten!
In den letzen 20 Jahren haben wir immer wieder in ungefähr fünfjährigem Abstabd Botschafter losgesandt ohne Erfolg.
Wir bietem dem chinesischen Reich einen Platz in der asiatichen Konföderation, zu brüderlichen Bedingungen, uns schwebt Gleicheit vor! In den letzte Jahern stieg der Anteil an chinesischen Bürgern in unserem Reich um über 100%an, wir haben bald fünf Millionen Chinesen in unserer Konföderation, was einem Prozentsatz von nahezu sieben entspricht. Selbst einwanderungsstarke Länder wie Brasilien haben nur einen Bruchteil an japanischen Bürgern in ihren Reichen, nach aktuellen Hochzählungen dürfte Brasilien 2,8% Japaner haben und in etwa 5,6%Asiaten. In China gibt es weder Wahlen,noch Mitspracherecht, weder für Arm noch für Reich, nicht mal für wenige, eine rein selbsternannte Herrschaft. Es exestieren keine Gesetzte die das Gesundheitswesen regulieren, keine Arbeitsschutzbestimmungen, keine Mindestlöhne, geschweigedenn Maximalarbeitszeiten. Keine Begrenzung für Ausbeute!
Bietet jedem Bürger der es hören möchte die Gleichstellung mit einem Koreaner oder Japaner an, wer seine Ohren verschließt, soll sich später nicht beschweren wir hätten nicht über einer möglichen Befreiungsschlag gesprochen."

"Soll es darauf hinauslaufen, eure Majestät?"

"Nein, wenn eine Regung erfolgt, sei es nur eine Verbesserung unserer Beziehung, gebt euch zufrieden und ordnet die Demobilisierung an! Ab dem Tage werden ir monatlich Gesandte lossenden, bis wir einen stetigen Verbündeten haben! Sollten wir jedoch auf Ablehnung treffen.."

"Jawohl, eure Majestät!"

von Ludendorff » Mo 16.02.2004, 00:05

Bild

In den letzten Jahren hat sich auf den ersten Blick vielleicht recht wenig getan, doch wer hinter die Kulissen blickt weiss, bzw. ahnt zumindest, dass Großes im Gange ist.
Während Japan sich wie andere Länder zuvor selbst entehrt hat und genussvoll die Königin begattete, machten es sich die britischen Truppen auf den mittlerweile als dauerhaft britisch angesehenen Gebieten des annektierten Koreas gemütlich. Auch eine erneute Aufforderung des Reiches wurde nicht beantwortet.
Japan feiert seine Aufnahme in den Bund der Schurkenstaaten gebührend mit einer Generalmobilmachung und wird innerhalb der nächsten 2-3 Monate China überfallen. Die bereits an der Grenze marodierenden 900.000 japanischen Milizen (Reguläre kann man sie wohl kaum nennen) werden schon bald einen neuen Krieg über die Welt bringen und China hinterrücks überfallen, und zwar im Schutze des Empires, welches seine neue Dienerin mit hohen Geldsummen und schätzungsweise 800.000 Mann in diesen Krieg begleiten wird. Die britische Marine ist gegenwärtig leicht überfordert, da scheinbar auch die bereits erhöhte Transportkapazität von 70 Divisionen für die immer größer werdenen Kriege der Queen noch nicht ausreicht.
Man darf gespannt sein, welche Ausmaße dies noch annimmt, wir rechnen jedoch mit einem Ausbau auf bis zu 200 Divisionen Transportkapazität, was dann auch für einen Überfall auf Europa ausreichen dürfte.

Der deutsche Kaiser sieht dies zwar nur ungern, jedoch ist er der festen Überzeugung, dass die anderen Länder noch früh genug für ihre Speichelleckerei bezahlen werden, sobald sie der Queen nicht mehr von Nutzen sind.
Ebenso ist sich der Kaiser auch darüber im Klaren, dass selbst die Queen nicht so wahnsinnig ist, ihre fehlgeleiteten Motive auf heiligsten deutschen Boden zu tragen. Ein Krieg auf dem Kontinent wird jetzt und auf ewig scheitern. Sowohl das deutsche Heer als auch das seiner Alliierten ist auf dem Felde ungeschlagen.

von rappodon » Fr 13.02.2004, 19:17

Bild

THE EMPIRE

Neue Nachrichten

Irgendwann wird die Welt erkennen, dass Sie am Britischen Wesen einmal Genesen wird. Wir lassen der Welt an unserem glorreichen Imperium teilhaben - ob sie will oder nicht.

Rule Britannia!
Britannia rule the world.
Britons never, never, never shall be slaves.


fortsetzung folgt...

Bild

von the general » Fr 13.02.2004, 12:42

Die Osmanische Regierung gibt bekannt:

Wirtschaft und Handel:

Es wurden mehrere Eisenbahnen vor allem in Anatolien und auf dem Balkan gebaut. Die Rohstoffproduktion verläuft blendend und einige Fabriken wurden erweitert.

Bildung und Forschung:

Erneut konnte einige neue technische Fortschritte gemacht werden, sowie die Alphabetsrate gesteigert werden.

Politik:

Aufgrund unserer guten finanziellen Situation, die der derzeitigen Regierung zuzuschreiben ist die zum 2.mal wiedergewählt wurde, konnten einige politische und soziale Reformen durchgeführt werden die das Leben unserer Bürger weiterhin verbessern. Seit 1870 stieg unsere Bevölkerung um 3 Millionen auf 93000000 Einwohner. Zu Österreich und Deutschland unterhalten wir gute Beziehungen und auch unsere Beziehungen zu den USA konnten verbessert werden.

Was die Bürger beunruhigte waren die 3 Kriegserklärungen Großbritanniens die kurz aufeinander folgten. Doch jedesmal konnte der Frieden gewahrt und ein Krieg verhindert werden. Doch der Zwischenfall konnte schnell geklärt werden, ein geistig verwirrter Mann der einem hohen britischen Regierungsmitlgied verblüffend ähnlich sieht, hatte sich in seiner geistigen Verwirrung in den Regierungspalast verirrt und die Kriegserklärungen angeordnet, doch zum Glück erkannten britische Bedienstete die Verwechslung und ein Krieg wurde verhindert. Ein Krieg käme unseren beiden Ländern sehr ungelegen da sich anscheinend der Russe in seiner Kriegslust aufmacht uns erneut den Krieg zu erklären und die britische Königin mit Hilfe japanischer Truppen China angreifen erobern will. So lautet jedenfalls eine Nachricht unseres Geheimdienstes.

von Dommolus magnus » Do 12.02.2004, 16:26

A.E.I.O.U.!

Bild

Nachdem das Zeitalter der Konflikte, wie vorausgesehen mit den Osmanisch-Russichem Gegensatz begonnen hatte, war es an der Zeit für Österreich sich neue Allierte zu suchen.

Das Vorhaben des Kanzlers mit den Niederländern und Preussen ein starkes Mitteleuropäisches Bündnis zu gründen , scheiterte an den schlechten Eindruck den die Niederländer von den Preussen hatten. (warum wohl??? :^^: ) Dennoch wurden Abkommen sowohl mit den Niederländern als auch mit den Preussen unterzeichnet.

Mit dieser Situation hätte man eigentlich Zufrieden sein können, wären die Niederländer, offensichtlich berauscht von reichlichem Drogenkonsum, nicht der grössenwahnsinnigen Idee besessen, Deutschland unterwerfen zu können. So erklärten die Niederlande dem DR den Krieg. Österreich war gezwungen Neutral zu bleiben, was ihrem internationalen Ansehen schadete.

Um die geschwächten Niederlande etwas Schutz gegen andere Übergriffe zu gewähren, wurde ein Diplomat nach Holland entsandt. Nun geschah Folgendes: Der Diplomat, welcher sein Wissen offensichtlich bei einer dubiosen schwedischen Firma erworben hatte, glaubte, dass, obwohl ihm ausdrücklich befohlen worden war, dass das Bündnis ungültig gegen Deutschland sei, er den Niederländern Unterstützung zusichern müsste. Besagter Diplomat wurde selbstverständlich wegen akuter Torheit exekutiert.

Wir müssen betonen, dass dieses nicht in unserer Absicht lag, und dass wir das Unglück bedauern. Schliesslich wurde das Bündnis mit Deutschland erneuert, und das DR schloss ferner ein Bündnis mit den Türken, sodass nun eine Nordwest-Südost-Achse über Berlin-Wien-Istanbul enstand.

A.E.I.O.U.!

von the general » Do 12.02.2004, 14:09

Bericht des osmanischen Generalstabes:

Allen anschein nach steht Europa wieder vor einem neuen Krieg. Die Niederlande fühlte sich von den Deutschen diskriminiert und hatten wohl ein ungutes Gefühl bei der Sache ein so großes Land als Nachbarn zu haben. Die niederländische Regierung bekam wohl im Kriegsfalle die Unterstützung Großbritanniens zugesagt und erklärte dem Deutschen Reich den Krieg, der erste Krieg war nur von kurzer dauer und der schnelle Frieden war wohl auf Unklarheiten wegen der militärischen Unterstützung der Briten zurückzuführen. Als dann die niederlande dem Deutschen Reich erneut den Krieg erklärte und im darauffolgenden Friedensvertrag große Gebietsverluste hinnehmen musste, war den Niederländern klar das sie von den Briten im Stich gelassen worden waren. Dies gelang an die Öffentlichkeit und die Briten berieten sich mit ihren Satelitenstaaten ob sie dem Deutschen Reich den Krieg erklären sollten. Der Krieg stand schon vor der Haustür als viele Großmächte und Nationen dem Deutschen Reich ihre zusagten. Darunter waren u.a. Österreich, die USA und unsere glorreiche demokratische Nation. Wir sagten dem Deutschen Reich im Falle des Krieges Kredite und Expeditionstruppen zu, doch jeder solle frei entscheiden ob er für Deutschland kämpfen wolle und es meldeten sich mehr als 120000 Männer, jung und alt, dick und dünn, aber mutig genug zu kämpfen und körperlich fit genug die dem Deutschen Reich ihre Unterstützung anboten. Unsere Armee formte diese Männer zu Soldaten und organisierte die Aufstellung. Die Männer werden von einem unserer besten generale geführt. Da die Bedrohung durch Russland, das nur 3 Divisionen an unserer Grenze hat vorerst ausgeschaltet ist steht ein großteil unseres Heeres an der britischen Grenze um sofort eine Gegenoffensive starten zu können falls Großbritannien unserem Verbündeten dem Deutschen Reich den Krieg erklären sollte.

Bericht Ende

von Jet'li Wolf » Do 12.02.2004, 13:14

Bild

Ein Jahr der Erfolge.
Die Nation Japan hat sich in dem letzten Jahr drastisch verändert.

Wirtschaft:
Wir konnten unsere Stellung als eines der Spitzenreiter der Industreimachten halten und haben weiter aufgeholt. Durch den Bau neuer Fabriken können wir nun auch selbst alle Güter zur Aushebung einer Armee bewergstelligen, zudem sind wir weiter auf dem Luxusmarkt aktiv gewesen und werden nun vermehrt Kleidung höchster Güte produzieren.
Zudem wurde unser Schienennetz in unserem Kernland auf einem sehr hohen Niveau standartisiert, zudem wurde ganz Korea mit Schienen durchzogen, wenn auch deren Qualität noch etwas rückständig ist, jedoch werden wir dies für die Zukunft in Angriff nehmen.

Innenpolitik:
Wir haben die Koreaner als Brüder aufgenommen und gewährten Ihnen gleiche Rechte, zudem führten wir eine Reform zum Schutz auf der Arbeit durchgebracht. Wir werden auch weiter keine Kosten scheuen um der Bevölkerung ein angenhemes Leben zu bieten.

Außenpolitik:
Unser Verhältniss zu Großbritannien konnte gehalten werden, auch wenn wir etwas geldlich über den Tisch gezogen wurden, auf grund einiger hoher Nachzahlungsaufforderungen.
Wir gingen ein Bündniss mit den USA ein, was jedoch Deutschland aus dem Vertrag ausgliederte.
Wir hoffen Brasilien bald als PArtner zu gewinnen für gemeinsame Aktionen.

Leider reagiert China auf keinerlei Diplomaten von uns, obwohl die Landflucht verheerend ist. Wir boten mehrfach an in das Japanische Bündniss einzutreten und als asiatische Konföderation zu kooperieren. Aber annscheinend wünscht China die Unterdrückung ihrer Bürger und die Schlechterstellung ihres Landes. Wir werden noch einige Aktionen starten, würden jedoch nicht vor Gewalt zurück schrecken um auch die Brüder im Westen zu befreien!
Wir hoffen auf Einsicht des Kaisers von China, denn sonst wird sich der Konflikt zuschärfen.

Kolonien:
Wir konnten im Asiatischen Raum weitere 4 Provinzen erstehen, um auch diese Brüder der ferne Fuchtel Europas zu entreißen. 2 erstanden wir von den Osmanen, ein äußerst fairer Handel, die anderen beiden von der Queen, die abermals viel Geld verlangte. Wir hoffen weitere Gebiete vom deutschen Reich zu erstehen und hoffen auch dortige Zusammenarbeit um die asiatische Konföderation unter der Fahne Japans zu einen!

Küchenpolitik:
Essen kommen!

von Ludendorff » Mi 11.02.2004, 21:40

Bild

Verrat, überall Verrat!

Die letzten Monate waren sehr ereignisreich. In einem Anflug von geistiger Umnachtung erklärten uns jene, die wir für Freunde hielten, den Krieg, da sie offenbar nach unserem ansehnlichen Kolonialreich gierten.

"2. Juli 1868 : Niederlande erklärte uns den Kolonialkrieg!"

Völlig bestürzt über diese schreckliche Nachricht zogen wir sofort die Konsequenzen daraus. Uns blieb nichts anderes übrig, als unsere Unabhängigkeitsgarantie für die Niederlande temporär auszusetzen, bis der Grund für den plötzlichen Krieg in Erfahrung gebracht werden konnte. Nach zähen Nachforschungen und Verhandlungen gelang es uns jedoch, die Gründe zu erfahren und die holländische Regierung - vermeintlich - davon zu überzeugen, dass ein Krieg gegen das Reich nicht zu gewinnen sei.

"14. Juli 1868 : Niederlande akzeptierte unser großzügiges Friedensangebot."

Wie unsere Spione mitteilten, wurde still und heimlich eine speichelleckende Marionettenregierung in Holland eingesetzt, ebenso wie seinerzeit in Spanien. Die neue Regierung frass dem britischen Empire aus der Hand, war aber ebenso wie selbiges scheinbar dem Wahnsinn verfallen.
Nur so ist es zu erklären, dass holländische Soldaten in den Abendstunden des 21. Septembers, nicht einmal 3 Monate später, den Friedensvertrag brachen und die deutsche Grenze mit ihren Soldaten überschritten.

"21. September 1868 : Niederlande erklärte uns den Krieg!"

In weiser Vorraussicht hatte ich bereits Teile der Heeresgruppe Ostpreußen nach Westdeutschland verlegt, ebenso befand sich die Heeresgruppe Asien in ständiger Alarmbereitschaft. So gelang es uns nach wenigen Tagen der Abwehrkämpfe die ersten Gegenoffensiven zu starten und holländischen Boden zu erobern.

Bild

Als General Moltke und die Preußen eintrafen, war das Schicksal der Niederlande besiegelt.

Bild

Mithilfe der zusätzlich mobilisierten Divisionen ergossen sich Heerschaaren deutscher Krieger in das verbrecherische Land und vernichteten alle Divisionen auf dem Kontinent.

Bild

In Holländisch-Java stießen wir auf größere Probleme, es gelang uns jedoch, bis Kriegsende 2 Provinzen einzunehmen und 2 weitere anzugreifen. Das Friedensangebot kam natürlich nicht unerwartet, jedoch waren wir von dem Ausmaß selbst überrascht, nahmen es jedoch breitwillig an. Schließlich hat sich eines gezeigt: Der holländischen Regierung ist nicht zu trauen.

"8. Februar 1869 : Deutsches Reich akzeptierte den Frieden mit Niederlande zu den folgenden Bedingungen : Maastricht an Deutsches Reich, Zwolle an Deutsches Reich, Arnhem an Deutsches Reich, Groningen an Deutsches Reich, Eindhoven an Deutsches Reich, Assen an Deutsches Reich, Luxemburg an Deutsches Reich, Asahan an Deutsches Reich & Natal an Deutsches Reich."

Doch ebenso wie wir von unseren Freunden in Holland verraten worden waren, beging auch jemand den größten Verrat, den Menschen sich nur vorstellen können:

"5. Oktober 1868 : Österreich-Ungarn trat auf der Seite von Niederlande in den Krieg gegen Deutsches Reich ein."

Scheinbar ist auch der österreichische Kaiser nun dem Wahnsinn verfallen, denn wenige Stunden später kam ein Botschafter aus Wien an und winselte auf demütigste Weise um Vergebung. So kam es, dass...

"5. Oktober 1868 : Deutsches Reich akzeptierte den Frieden mit Österreich-Ungarn zu den folgenden Bedingungen : Zum Status Quo zurückkehren."

Doch der deutsche Kaiser wird diesen Verrat am deutschen Volk seitens seiner Brüder niemals vergessen. Hiermit wird außerdem nochmal ausdrücklich!!! eine offizielle Entschuldigung im Diplomaten-Bereich gefordert.

Luxemburg:
Da wir im Gegensatz zu den Briten nicht als Besetzer (siehe Flandern) sondern als Befreier gekommen waren, gewährten wir Luxemburg gemäß deutsch-französischem Grenzabkommen die Unabhängigkeit.

Bild

Bild

Wenig beeindruckt hätte uns die britische Kriegsdrohung sowie die Flottenverlegung, wäre da nicht die völkerrechtswidrige Seeblockade der deutschen Nordseehäfen. Eine Nahrungsmittelknappheit macht sich im Reich breit, da wir auf unsere Erzeugnisse aus Übersee angewiesen sind. Bisher sind durch die britische Seeblockade 70.000 Menschen verhungert, Tendenz steigend.
Das Deutsche Reich entsendet hiermit ein Hilfegesuch an alle freien Nationen, England zum Abziehen der Flotte zu bewegen.
Das Empire wird bald realisieren, dass seine Verbrechen wider die Menschlichkeit nicht länger toleriert werden. Als Reaktion auf die Kriegsdrohung und die Blockade des Empires haben Amerika, Österreich und Osmanien uns den Beistand im Falle eines Angriffs zugesichert.
Besonders habe ich mich über die Hilfe von jenseits des großen Teichs gefreut, pflegten wir doch bisher nur neutrale Beziehungen. Ein Ausbau der Zusammenarbeit wird sicherlich von großem Nutzen für alle Beteiligten sein.
Die Beschuldigungen, wir würden uns an Holland bereichern, sind absolut lächerlich. Andere Länder wurden immer und immer wieder angegriffen und haben zu ihrer eigenen Sicherheit Grenzverschiebungen vorgenommen (Österreich, Osmanien, Frankreich), lediglich uns wird dies nicht gestattet. Und wer wettert am meisten? Großbritannien, Kriegstreiber Nummer 1.
Zum Vergleich:

England erklärte bisher offiziell 10 Kriege gegen 10 Länder.

China, Belgien, Ägypten, Tripolis, Oman, Mexiko, Transvaal, Oranje, Korea, Burma.

Das Deutsche Reich erklärte 4 Kriege gegen 3 Länder.
Atjeh, Siam, Siam, Annam.

Die Kriege unter Preußens Flagge waren ausschließlich innerdeutsche Kriege, um die eigenen Ansprüche durchzusetzen, völlig legitim.
England griff 10 Länder an, wovon es 8 annektierte und 1 vernichtete. Darunter waren hochzivilisierte Nationen wie die Belgier, Ägypter, Mexikaner.
Deutschland griff 3 Länder an, die allesamt unterentwickelt waren und im Auftrage des Herrn missioniert werden mussten.
Gleich und gleich gesellt sich gern, wie es so schön heisst, so verwundert es auch nicht, dass Englands Satelittenstaat, Spanien, bereits auf die stolze Zahl von 9 Angriffskriegen kommt - eine beachtliche Leistung für ein so unterentwickeltes Land.

Abschließend sein noch zum Thema Holland gesagt, dass wir bemüht sind, die Beziehungen wieder zu normalisieren. Daher werden wir demnächst über die Rückgabe einzelner Provinzen beraten.

Die Nachkriegsgrenze des Deutsches Reiches:

Bild

Die Gesamtübersicht für das Jahr 1872:

Bild

Bild

Bild

von the general » Mi 11.02.2004, 16:07

Anmerkung meinerseits: Da ich es versäumt habe den AAR weiterzuschreiben kann ich mich auch leider nicht mehr an alles erinnern, da das letzte Spiel wo ich noch nicht beschrieben hab schon etwa 1 1/2 Wochen her ist.

Wirtschaft und Handel

Dank der Eroberung Persiens, konnte unser Rohstoffausstoß vergrößert werden und unser Export stieg an. Das Eisenbahnnetz wurde weiterhin ausgebaut und um das aggressive Verhalten der Russen besser unter Kontrolle zu bekommen bauten wir unser Bahnnetz besonders in der Nähe der russischen Grenze aus.
In einigen Gebieten wurden neue Fabriken errichtet, besonders im der Gegend um Halab und Dimaqsh.

Bildung und Forschung:

Erneut konnten einige Entdeckungen gemacht werden die unser Land Technologisch voranbringen. Immer mehr Bürger unseres Landes können lesen und rechnen, nun sind es schon 52% der Bürger

Außenpolitische Ereignisse

Wir führten einen Krieg gegen Persien und bezwangen das Land souverän nach 1 ½ Jahren.
Wir führten 2 Kriege gegen Russland die wir mit Geländegewinnen beenden konnten
Wir führten Krieg gegen England den wir leider verloren
Wir verkauften unsere Kolonie in Asien und stellten sie Japan zur Verfügung
Im Streit und Holland stellten wir uns auf die Seite Deutschlands

Militär

Unsere Armee wurde nach den Verlusten der 4 Kriege um 9 Divisionen erweitert, unsere Reserve wurde ebenfalls erhöht. Die Militärkosten sollen langfristig auf ein Minimum gesenkt werden, steigen aber in nächster Zeit wieder an, da ein erneuter Krieg mit GB wahrscheinlich wird.

Kriminalität:
Ein paar Revolten einiger Rebellen in Persien wurden von unserer glorreicher Armee niedergeschlagen, aufgrund unserer hohen Militärkosten weniger Geld für die Verbrechensbekämpfung, mit steigender Kriminalität verbunden..

Regierung:
Das Osmanische Reich ist seit dem 2.Dezember eine Demokratie geworden, die von der Demokratischen Front regiert wird. Diese Partei wurde mit mehr als 80% der Stimmen gewählt. Lang Lebe die Demokratie!!!

Kriege:
1.Krieg gegen Persien

Osmanische Truppen marschieren mit 10 Kavalleriedivisionen und 22 Dragonerdivisionen an der Spitze und 80 Infanteriedivisionen in Persien ein. Da das Gebiet sehr leicht zu verteidigen ist kommen die Einheiten vor allem im Süden vorerst nur langsam vorwärts. Trotz der Schwierigkeiten kann die persische Verteidigung durchbrochen werden und die Einheiten stoßen weiterhin vorwärts und treffen auf immer mehr Widerstand trotzdem wird nach 8 Monaten Vormarsch die persische Hauptstadt erreicht. Ab da war es nur noch eine Frage der Zeit wann der Widerstand endgültig zusammenbrach. Die persische Nation wurde die Ehre zuteil ein Teil des Osmanischen Reiches zu werden.

Beobachter schätzen die Verluste wie gefolgt ein:

Osmanisches Reich
245788 Tote 445966 Verwundete 23456 Vermisste

Persien
350000 Tote 400000 Verwundete 50000 Vermisste (Angaben in etwa)

2.Krieg gegen Russland Nr.1

Nach der Kriegserklärung marschierten 75 osmanische Divisionen in Russland ein und starteten eine Gegenoffensive die russischen Divisionen an der Grenze (insgesamt 10 Stk. ) wurden zerschlagen oder komplett vernichtet. Auf dem Balkan drangen 2 osmanische und 4 Walachische Truppen auf russisches Gebiet vor. Die russischen Offensiv und Verteidigungskräfte wurden komplett überrannt. Da wir mit Österreich verbündet waren drangen die kaiserlichen Truppen ebenfalls auf russisches Gebiet vor. Nach wenigen Monaten waren auf beiden Seiten die Reserven mobilisiert. Da aber unsere glorreiche Nation auch noch mit GB kämpfte konnten nur 25% der Reserve gegen Russland eingesetzt werden, das etwas mehr als die Hälfte seiner Reserven gegen uns in den Kampf warf, doch trotz der nun zahlenmäßig überlegenen Russen konnten unsere Divisionen, Dragoner und Kavallerie weiterhin vorstoßen, da, der Druck an der britischen Front zu groß wurde wurden Divisionen von der russischen Front abgezogen, dadurch wurde unser Vormarsch stark belastet, sodass wir bald in die Defensive gerieten. Derweil schloss der Österreicher mit dem Russen Frieden, was unsere Front noch mehr belastete trotzdem konnten wir einen Siegfrieden erringen in dem wir 8 russische Provinzen bekamen.

Verluste

Osmanisches Reich
147546 Tote 466290 Verwundete 17544 Vermisste

Russland
Geschätzt ca 200000 Tote 300000 Verwundete 30000 Vermisste

3.Krieg gegen GB

Aufgrund des Bündnisses zwischen GB und Russland trat GB auf Seiten der Russen in den Krieg gegen Österreich und gegen unsere glorreiche Nation ein. Da 90% unserer Truppen gegen Russland marschierten mussten, die restlichen Divisionen erst mal in der Offensive bleiben und wie nicht anders zu erwarten mussten unsere restlichen 80000 Mann weichen. Wie nicht anders zu erwarten landete der Brite in unserer Hauptstadt, was aber niemanden weiter störte, da der Generalsstab und die Regierung schon längst in ein neues Hauptquartier in Anatolien verlegt worden war um von dort den Krieg zu leiten und das Leben in unserer Hauptstadt weiterging wie bisher. Die britischen Divisionen marschierten vorwärts und doch waren sie bald in der Unterzahl. In Israel konnten wir mehrere Schlachten schlagen und sie nach Ägypten zurücktreiben, doch wurde uns das zum Verhängnis, unsere 20000 Mann starke Armee wurde in Ägypten eingekesselt und auf dem Rückmarsch zerschlagen, ein Entsatzheer von 50000 Mann wurde abgeschlagen.

Im Norden konnten die Briten eingekreist werden, doch wurde unsere 3.Armee im Bosporus teilweise zerschlagen und die Briten konnten einige Gebiete erobern. Wurden aber von der aufgefrischten 3.Armee in einer Schlacht geschlagen und konnten an der Meerenge zu Konstantinopel aufgerieben werden. 65000 Briten gerieten in Gefangenschaft. Diese Schlacht sollte der größte und einzige Sieg dieses Krieges sein. Natürlich gab es noch mehr Gefechte die von unseren Truppen gewonnen wurden, aber nicht mehr in dieser Größenordnung.
Während nun Anatolien und der Bosporus frei vom Feind war und Britische Truppen fast unaufhaltsam Israel überrannten kam es zur größten Schlacht der Kriegsgeschichte. Britische Truppen kesselten 2 osmanische Armeen in Alexandropoulos ein. Über 200000 Mann gingen in Gefangenschaft, mehrere Tausend waren Verwundet oder Vermisst. Von der 4. und 2. Armee waren nur noch Reste übrig. Was für eine schwarze Woche für unser Reich. Der Sieg gegen Russland half nichts und der krieg gegen GB ward verloren. Wir mussten 6 Provinzen an das Britische Reich abtreten. Aber eines ist den Bürgern im osmanischen Reich klar die Rache wird unser sein.

Verluste

Osmanisches Reich
456009 Tote 645233 Verwundete 34897 Vermisste 300000 Gefangene

Großbritannien
340000 Tote 456000 Verwundete 12000 Vermisste 70000 Gefangene

4.Krieg gegen Russland (2.)
Die russische Regierung konnte den verlorenen Krieg wohl nicht ertragen und erklärte unserer glorreichen Nation erneut den Krieg und wieder stießen unsere Truppen vorwärts und konnten rasch in russisches Territorium vordringen und so schnell den Krieg zu unseren Gunsten wenden und wir erhielten erneut Gebiete des russischen Reiches. Zur Zeit befinden sich 3 russische Divisionen an der Osmanischen Grenze.

Verluste

Osmanisches Reich
14567 Tote 22987 Verwundete 1344 vermisste
Russland

23677 Tote 44766 Verwundete 4599 Vermisste

Bilder folgen noch

Edit:Bilder kommen doch nimmer da ich vergessen hab die bilder vor der formatierung meiner festplatte zu speichern

Krieg in Mexiko beendet

von [B@W] Abominus » Mi 11.02.2004, 00:27

Nieder mit den Unterdrückern - Rache serviert man kalt!

Bild

Unsere Ziele:
  • Mexiko den Krieg erklären
  • Befreiung der Staaten Nevada, Kalifornien
  • Zerschlagung des Mexikanischen Heers


Außenpolitik:
Durch den agressiven Akt der Holländer, die sie sich gegenüber den Deutschen erlaubt haben, hat sich Deutschland gerächt und den Niederländern einige Heimatprovinzen unter ihre eigene Administration (die der deutschen) gesetzt. Ein Protestschreiben des Englischen Außenministers wurde beantwortet durch den Rückversicherungsvertrag Berlin - Washington.
Ein Bündnis mit Japan wurde auch geschlossen, sowie ein Bündnis mit der Zentralamerikanischen Konföderation.
Es war uns auch möglich, den Franzosen eine Insel im Pazifik abzukaufen, um den Philipinos auf ihrem Kampf gegen die Besatzer zu helfen.

Innenpolitik:
Durch den Krieg kam es zu einer einzelnen Revolte in Texas, die schnell niedergeschlagen werden konnte.

Militär:
Durch den Ausbau des Militärs sind wir nun mit 29 Infantriedivisionen und 4 Kavalleriedivisionen gut ausgerüstet, um einen erneuten Kampf mit den Kräften Mittelamerikas aufzunehmen.

Bild
Wir und unsere Verbündeten


Aufmaschrouten und Zielgebiete:
Die Heeresgruppe West sollte von Mariposa aus nach San Bernadino (Artillerie/Infanterie) um dort dem Feind den Weg abzuschneiden, sowie nach San Fransisco (Pioniere). Es sollte der Kessel Kalifornia gebildet werden, was allerdings daran scheiterte, daß die Truppen bereits nach dem ersten Angriff völlig vernichtet wurden.

Reservedivisionen sollten in alle Himmelsrichtungen ausschwärmen, um die uns gehörenden Gebiete einzunehmen. Die stehende Division in Beaver eroberte souverän Elko. Santa Fé in New Mexico wurde durch eine weitere stehende Division eingenommen.

San Diego sollte bis zum erfolgreichen Befreiungsfeldzug der Heeresgruppe West gehalten werden, was auch gelang. Die Mexikaner machten keine Anstalten, das nur leicht befestigte Armeekorp zu stören.

Bild
Heeresgruppe West


Die Aufgabe von Heeresgruppe Süd war es, tief ins Feindesland vorzudringen, um ihm unsere Forderungen klar zu machen.

Bild
Heeresgruppe Süd


Von Buena Vista aus gingen zwei Angriffe aus: einer mit zwei Divisionen nach Hermosillo, der recht schnell zur Einnahme der Provinz führte und ein Angriff durch vier Divisionen nach Sonora. Diese Kämpfe hielten bis kurz vorm völligen Zusammenbruch des mexikanischen Oberkommandos an.

Die Aufgabe der Divisionen in Texas war es, dem Feind durch schiere Masse an Truppen und Artillerie in die Flucht zu schlagen, was auch sehr gut funktionierte.

Der einzige Schwachpunkt in dieser Kalkulation war, und darauf hoffte auch das Oberkommando der Amerikanischen Streitkräfte, daß die Armee in Caliente sich ruhig verhalten würde. Dennoch hat sich die Armee nach der Kriegserkärung schnell in Bewegung gesetzt, um Buena Vista zurückzuerobern, was im letzten Krieg verloren ging. Jedoch konnte eine dort stationierte Pionierdivision den Angriff leicht zurückschlagen. Schon nach drei Tagen hieß es: "SPATEN FREI!" und die mexikanischen Agressoren konnten zurückgetrieben werden.

Eine vor dem Krieg eilends in Tlascala stationierte Armee hatte leichtes Spiel, die mexikanische Hauptstadt einzunehmen. Die Verteidiger kämpften tapfer, wenn auch ihr Vermögen, der Lage Herr zu werden mehr als jämmerlich war.

Bild
Der Kampf um Sonora


Sonora wurde von 7 Divisionen angegriffen, wovon nach Eintreffen von vier weiteren Divisionen aus Texas drei wieder nach Buena Vista zurückliefen, um sich auszuruhen. Der Kampf war hart und erbittert, und dauerte bis zum Ende der Feindsehlichkeiten.

Bild
Der Kampf um Guaymas


Der Angriff auf Guaymas stellte sich als Hinterhalt heraus. Viele unserer Männer wurde dabei getötet, die Kavallerie aus Texas kam zu spät, und so mussten wir uns nach Buena Vista zurückziehen. Dies war aber kein Problem, da die Artillerie aus Texas wenige Tage später die Einheit in Guaymas vernichtete. Der Kampf dauert nur eine Woche, dann waren die Mexikaner des Kämpfens müde.

Bild
Der Kampf um Sonora ist zuende


Der gewonnene Kampf in Sonora hat uns 11 Divisionen freigestellt, die jetzt in den Kampf in Sinaloa eingreifen konnten. Aus dem Norden, West und Nordwesten strömten Truppen herbei, um dem letzen Kampf gegen die Mexikanischen Besatzer beizuwohnen.

Bild
Der Kampf um Sinaloa


Der letzte Kampf wurde beendet durch das Eintreffen frischer Truppen.

Bild
Der Kampf der Gerechten


Es war ein blutiger Kampf, doch am Ende siegte die Freiheit.

Nach dem Krieg konnten wir unser Staatsgebiet entsprechend ausbauen. Lediglich Houston, sowie einige Provinzen Alaskas fehlen noch. Der Engländer weigert sich permanent, die uns gehörenden Provinzen im Norden der USA abzutreten. Auch das hat uns dazu beflügelt, dem Bündnis Deutschlands beizuwohnen.

Bild
Restansprüche


Industrie und Handel:
Der Ausbau der Eisenbahn läuft auf Hochturen, jedoch hat der Krieg die wirtschaftlichen Mittel aufgezerrt. Diese gilt es wieder aufzubauen.

von Dommolus magnus » Di 10.02.2004, 19:56

Bild
Der Austro-Russische Krieg
Österreichischer Kriegsrat
( Der Kaiser, Kanzler Dommel sowie die Generäle Nr.1-3):

Kanzler Dommel: Meine Herren, wie sie wissen hat der Zar die Übergabe der polnischen Gebiete, welche für die Sicherheit des Reiches unabdingbar sind, verweigert. Wir werden diesen Krieg mit der eforderlichen Härte ausfechten müssen. Wie steht es um die Situation an der Front???
General Nr.1: Uns stehen neben unseren stehenden Heer 22 Preusssiche Expeditionsdivisonen zur Verfügung.
Der Kaiser: Was dieser Preussenkönig dafür wohl wieder verlangen wird? *seufz*
General Nr.2: Nun ja die Mobilisierung der Reserven wird in 3 Monaten abgeschlossen sein.
General Nr.3: Der Russe hat nur wenige Divisionen an der Front versammelt, jedoch werden noch ungekannte Soldatenmassen in den Tiefen Russlands vermutet.
Kanzler Dommel: Unser Ziel muss es sein einen entscheidenen Sieg in Polen zu erringen, und die russichen Truppen einzukesseln, die Preussischen Truppen gepaart mit unseren Eigenen sollten leichthin einen Sieg erringen können. Bis Polen gefallen ist, muss die Mobilisierung beendet sein.
Der Kaiser: Machen sie es so, meine Herren!

2. Sitzung:

General Nr.1: Eure Majestät, wir konnten die Russen in Polen einkesseln, und sind in Begriff einen Entscheidenen Sieg um Warschau zu erringen.

Bild
Ahhh, General Moltke und die Preussen sind da.

Kanzler Dommel: Ausgezeichnet! Unser nächstes Ziel kann nur sein, St. Petersburg zu nehmen, hierzu erscheint es notwendig die Russiche Streitmacht in einem Kessel zu zerstören. Ich schlage daher vor zwei Streitmächte á 24 Divisonen aufzustellen, um aus zwei verschiedenen Richtungen die Russen ein zu kesseln, hierbei werden die Lücken in der Front von frischen Reservisten aufgefüllt.

Bild
Schlachtplan

Die Generäle: Ein ausgezeichneter Plan, Herr Kanzler. Was sagt eure Majestät.
Der Kaiser: Das wird so schon seine Richtigkeit haben, machen sie es so!

3. Sitzung:

General Nr.1: Unsere Streitkräfte konnten die gegnerischen Truppen erfolgreich einkesseln, jedoch konnten nur wenige Feinde eingekesselt werden. Der Widerstand war nicht der Rede wert.

Bild
Der Kessel

Kanzler Dommel: Das ist nicht gut. Wir müssen uns auf verstärkten Widerstand auf dem Weg nach St. Petersburg einstellen. Bis dahin sollten wir den Kessel ausräuchern. Schickt diesen Moltke und die Preussen - er hat sich als aussergewöhnlich kompetent erwiesen. Ferner sollten wir die Baltischen Staaten befreien, dies wird unsere Verhandlungsposition bei minimalen Aufwand verbessern. Unsere 2 Armeen sollten nun auf schnellstmöglichen Weg nach St. Petersburg gelnagen; dieser Krieg hat schon lange genug gedauert.
Der Kaiser: Wir müssen schnell handeln. Schliesslich sind wir keine Franzosen; Österreich ist stark genug jeden Feind zu bezwingen.

4. Sitzung

General Nr.1: Eure Majestät wir sind auf beträchtlichen russichen Widerstand gestossen.

Bild
Die Schlacht um Luga

General Nr.2: Dabei stehen wir kurz vor St. Petersburg.
General Nr.3: Immer mehr Russen werfen sich uns entgegen, es werden einfach immer mehr.
Kanzler Dommel: Werden wir zurückgedrängt?
General Nr.1: Nein. Die Russen sterben wie die Fliegen.
Der Kaiser: Was meckern sie dann. Lasst sie kommen; sobald die Russen aufgezehrt sind, marschieren sie weiter nach St. Petersburg.

5. Sitzung

General Nr.1: Die Russen werfen ihre letzten Reserven in die Schlacht um St.Petersburg.

Bild
Die Entscheidungsschlacht

Der Kaiser: Nicht aufgeben! Wir werden bis zum letzen Russen kämpfen. Diese Schlacht entscheidet den Krieg.
Kanzler Dommel: Wie steht es um unsere Mannen?
General Nr.2: Wir sind zahlenmässig überlegen, und es fallen weit mehr Russen als Österreicher, jedoch ...
General Nr.3: scheint der Russe endlos Truppen in die Schlacht werfen zu können, und die Moral unserer Truppen könnte brechen.
Der Kaiser: Könnte, wird sie aber nicht. Unsere Truppen sind ihrem Kaiser treu ergeben, und werden uns bestimmt nicht enttäuschen. Ihr doch auch nicht, meine Herren?
Die Generäle: Aber gewiss doch nicht, eure Majestät!

6. Sitzung

Der Kaiser: St. Petersburg ist gefallen. Wir sind solz auf alle unsere Soldaten, die so tapfer gekämpft haben für Österreich, und auch auf die vielen Deutschen, die ihrem Kaiser zu Hilfe eilten. Wir haben gewonnen!!!

von Jet'li Wolf » Di 10.02.2004, 11:39

Bild

Rückkehr der Delegation.

"Eure Majestät, der junge Stern Südamerkias glänzt durch landschaftliche
und klimatische Vollkommenheit, wir wurden gebührend empfangen und er-
hielten entgegen unserer Erwartungen die Chance frei zu reden und uns
zu rechtfertigen. Die japanische Nation wurde in ein rechtes Licht ge-
rückt und auf Grund einer ideologischen Grundsatzrede vor dem
Parlament Brasiliens wurde unser Tun nicht nur gebilligt, sondern von
der breiten Mehrheit durch Zuspruch begrüßt.
Wir haben den Eindruck, dass wir mit Brasilien einen zweiten Empor-
kömmling als Bündnisspartner gewinnen könnten, wir schlagen daher vor
einige Presente mit dem Angebot auf gegenseitige Errichtung von
Handelskontoren und auswertigen Ämtern zu überbringen.
Die Reise war, wie ihr es annahmt, eure Majestät, ein voller Erfolg, der uns
sowohl die Vorsprache vor einem Gerichtshof erspart und weiterhin den
Weg zu einer asiatischen Konföderation unter japanischer Flagge ebnet."

"Laßt alles vorbereiten, wir nehmen euren Vorschlag an."

von suo » Di 10.02.2004, 09:22

neulich in Brasilien:

Eine illustre Gesellschaft trifft nach langer und anstrengender Seereise um Kap Hoorn in Rio ein. Garderegimenter marschieren zu ihrer Begrüßung auf, Festessen stehen an, der Führer der japanischen Delegation soll gar eine Rede im neuen Parlamentsgebäude halten.
Nie hätten wir für möglich gehalten, welche fähigen Mitglieder seiner Regierung der japanische Tenno in ein so kleines Land entsenden würde. Die Offiziere bestachen durch eine Brillianz in technischen Fragen, die wir einer so jungen Nation kaum zugetraut hätten und wir bemerkten des Öfteren, dass wir den einen oder anderen gerne als Regierungsberater gleich in Brasilien behalten hätten. Ihre Begleiterinnen schafften es auch ohne Worte uns einige Unzulänglichkeiten unserer Hauptstadt vorzuführen, die in Toukyou wohl besser geregelt sind. Der Schmutz auf den Strassen, die schon etwas ältere Straßenbahn, Industrieanlagen in Nähe der Innenstadt...
Wie täuscht man sich doch in einem Volk, wenn man jeden Einwanderer annimmt und dabei gerade die wenigen Unzufriedenen erwischt.

Die Rede vor unserem Parlament überzeugte schließlich alle Abgeordneten mit Ausnahme einer Handvoll Sozialisten, eine Resolution zur Anerkennung der japanischen Herrschaft in Korea zu verabschieden mit einer weiteren Empfehlung, alle Bemühungen Japans, den Hunger und die Unterentwicklung in Asien zu bekämpfen, zu unterstützen.

Es wurde beschlossen, die japanische Delegation mit unserem Staatszug nach Trujillo zu bringen, damit sie die erneute Reise um Kap Hoorn ersparen und einige Schönheiten unseres Landes schauen können. Gleichzeitig treffen wir Vorbereitungen für eine eigene Delegation, die dem Tenno unsere Glückwünsche zu seiner weisen und gütigen Regierung überbringen soll.

von suo » Sa 07.02.2004, 13:43

Brasilien in Vergangenheit und Zukunft


Innenpolitik:

Obwohl die Gesundheitsversorgung in unserem schönen Land die fortschrittlichste der ganzen Welt darstellt, wollte die Bevölkerung nicht so recht ansteigen. Auch in Europa hatte sich noch nicht herumgesprochen, wie fabelhaft es sich in Brasilien leben lässt.
Also beschlossen wir, die Verfassung zu ändern, die Steuern weiter zu senken und auf Einfuhrzölle komplett zu verzichten und Brasilien in ein Land der persönlichen Freiheit zu verwandeln. Seit diesem Jahr kann ein jeder frei wählen, die Presse ist keiner Zensur unterworfen, alle Gewerkschaften und Parteien dürfen ohne staatliche Kontrolle gebildet werden. Das Volk dankte Kaiser Pedro seine Weitsicht und wählte ihn sogleich zum Präsidenten. Um weiterhin genug Geld für die weitere Industrialisierung des Landes zu sammeln herrscht zur Zeit auch noch eine gewisse Freiheit bei der Durchsetzung der Gesetze.

Ziel der Zukunft ist, die Wirtschaft so weit zu stärken, dass demnächst auch Recht und Ordnung wieder durchgesetzt werden, ohne die Steuer erhöhen zu müssen.


Außenpolitik:

Brasilien wünscht außerhalb Südamerikas alle Konflikte friedlich auf der Basis von Verhandlungen gleichberechtigter Staaten zu lösen.

In Ostafrika konnten wir mit der britischen Königin zu einer einvernehmlichen Lösung gelangen, in der sich keine der Parteien übervorteilt fühlt.

In Asien übergaben wir dem neuen Japanischen Reich die Ryukyu-Inseln gegen eine nominelle Schutzgebühr zurück. Auf der Inselgruppe wohnen überwiegend Japaner, doch hatten sie sich unter dem alten Shogun für selbstständig erklärt und Schutz unter der brasilianischen Fahne gesucht. Mit der neuen Führung in Japan konnten wir dem Wunsch der Wiedervereinigung der Bevölkerung mit ihrem Mutterland aber nicht entgegenstehen.

In Südamerika müssen wir leider noch immer mit ansehen, wie unsere Nachbarstaaten ihre Freiheit von Spanien nicht zu einer eigenständigen Entwicklung zu Wohlstand und Bildung nutzen können und zunehmend in Stagnation verfallen. Der Abstand im Lebensstandard und Industrie zu Brasilien wird immer größer. Soziale Reformen finden nicht statt, die Bevölkerung wird von Diktatoren gequält. Wir werden daher den begonnenen Krieg zur Einung Südamerikas fortsetzen, bis der gesamte Kontinent geeint ist. In diesem neuen Staat ist jeder Bürger, egal welchem Volk und welcher Religion er angehört, gleichberechtigt und gleichermaßen aufgefordert in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mitzuarbeiten um für alle eine bessere Zukunft aufzubauen.
Von unserem Einigungsplänen ausgenommen sind die Enklaven der Europäer in Guyana. Wir erkennen, dass diese Gebiete enge Verbindungen zu ihrer Heimat verbinden und die europäischen Staaten selbst ausreichende Anstrengungen unternehmen, ihren Bürgern in Amerika ein Leben in Sicherheit und Wohlstand zu bieten.

Die Vereinigten Staaten von Nordamerika sehen wir als unser großes Vorbild und wünschen gemeinsam mit ihnen die Zukunft unseres Doppelkontinents zu gestalten. Dazu wurde ein Verteidigungsbündnis geschlossen und die Grenze unserer Einflusssphären festgelegt.

Außerhalb Amerikas erstreben wir keine weiteren Landerwerbungen.

Die Freiheit, die Brasilien dem einzelnen bietet, zieht vermehrt Einwanderer aus Osteuropa, aber auch aus Westeuropa und Asien an. Wir heißen jeden willkommen und bieten ihm unsere Staatsbürgerschaft an. Den Europäern sei angesagt, dass wir keine offene Propaganda in ihren Ländern betreiben und jeder Bürger freiwillig nach Brasilien kommt. Der Transport erfolgt sogar ? so wurde uns berichtet ? vor allem auf englischen, deutschen und amerikanischen Schiffen.


Armee:

Da Yebuti offiziell dem brasilianischen Staatsgebiet angegliedert wurde, konnten wir unser reguläres Heer aus afrikanischen Minderheiten rekrutieren ? natürlich unter portugiesischen Offizieren. Da afrikanische Minderheiten aber auch in unserer Kolonie Tanganjika wohnen, können wir die Truppen mit Kolonialsoldaten auffüllen, ohne ihre Qualität zu beeinträchtigen. Das wirkt sich auch auf unser Reservistenheer aus, so dass die Wehrpflicht verkürzt wurde ohne die Stärke der Truppen zu mindern. In Südamerika setzt langsam die Gleichberechtigung der Völker auch in der Armee ein. Unsere Rekruten und Offiziere werden nun auch unter Spaniern und verschiedenen Indianerstämmen angeworben.


Industrialisierung:

Bisher wurde die Industrialisierung durch einen enormen Mangel an Arbeitskräften stark behindert. Die Einwanderung von Facharbeitern aus Russland sorgt in letzter Zeit für Entspannung. Zugleich können weitere Lücken im Eisenbahnnetz geschlossen werden. Der Schwerpunkt im Eisenbahnbau liegt in Zukunft aber auf der Verbesserung des Schienennetzes in den Industriegebieten, nicht in der Erschließung des gesamten Amazonasgebiets.


Bildung:

Nachdem es während der Umbildung der Regierung zu einigen Fehlern im Bildungsministerium kam, in Folge derer mehrmals an Technologien weitergeforscht wurde, die bereits voll zur Verfügung standen, konnte dies Problem mittlerweile behoben werden: Die Bürokratie arbeitet noch so langsam, dass die Aufträge erst verspätet bei den Universitäten eintreffen. Am Anfang schickte die Regierung, die keine neuen Ergebnisse sah, mehrere Aufträge los, die dann auch in vielfacher Ausfertigung weitergegeben wurden. Und in einer Monarchie arbeite man an Befehlen, wie bescheuert sie auch sein mögen. Jetzt schreiben wir eben unsere Befehle nur noch einmal. Wissenschaftler brauchen eben ihre Ruhe und Zeit.

Neues Licht am Horizont

von Jet'li Wolf » Fr 06.02.2004, 10:03

Bild

Eure Majestät die Berichte der Minister:

Die Wirtschaft berichtet,
wir sind in diesem Jahre durch fortlaufende Modernisierung und Ausbau des Eisenbahnnetzen auf den sechsten Platz in der Welt vorgerückt. Jedoch machen uns unsere größten Insutriekomplexe sorgen, die Stahlindustrie lahm auf Grund geringer Abnahmzahlen, zur Zeit der Rüstung lief es besser, wir sollten unsere Schwerpunkte merh auf den Luxusmarkt richten, mehr Möbel und Kleidungsstück.

Die Innenpolitik berichtet,
das Volk liebt den Staar wie er ist, wir haben keine Aufstände, keine Anzeichen von Veränderungsdrang. Wir sollten weiter so verfahren, aber tuen gut daran den Steuersatz kaum höher als die gesetzlichen 50% gesetzt zu haben, da so hohe Zölle vertretbar sind.

Die Außenpolitik berichtet,
uns ist der Kniff gelungen, den wir anstrebten, das Empire führt unseren Krieg gegn das verhasste Korea, es scheint ein doch längerer Kreig zu werden, da die pure Masse die Briten immer wieder zum Stoppen bringt, aber die Zahlungen an die Briten war es alle mal wert. Noch wichtiger ist jedoch das wir von Korea ein Hilferuf in Form eines Verteidigungsbündnisses abgelehnt haben und unerwarteter Weise als Reaktion von den Briten ein Bündnis angeboten bekommen haben und dieses selbstverständlich zum Schutze der Nation annahmen.
Zusatz vom Verteidigungsminister, wir hatten mehrfach Drohungen vom osmanischen Reichabfangen können, aber diese waren wohl eher als Spaß gemeint. Wir sehen keine Veranlassung das Heer und die Marine zu vergrößern, jedoch sind die Grundsteine gelegt für eine große stehende Armee!

Die Küche berichtet,
Essen ist fertig!

von Dommolus magnus » Do 05.02.2004, 21:13

A.E.I.O.U.!

Bild

War das vorangegangene Zeitalter eins des wirtschaftlichen Ausbaus, indem die Industrialisierung Einzug nahm in Österreich, und welche mit dem Bau der kaiserlichen Dampferwerften vorläufig ihr Ende nahm, und ein Zeitalter der Reformen, indem Wahlrecht, Pressefreiheit und Gewerkschaften dem Volk gegeben worden ist, so war das folgende Zeitalter ein Zeitalter des Konfliktes.

Hatte man gedacht, dass die Italienfrage durch die Zusicherung Sizilien und Neapel nicht zu beanspruchen, trotz der starken Ansprüche durch das Haus Habsburg auf diese Lande, so war man dann doch überrascht, dass Sardinien-Piemont, welches sich offenbar von Frankreich unterstützt glaubte, den Österreichischen Lakaien den Krieg erklärte. Kaiser und Regierung mussten Notgedrungen in den Krieg einschreiten. Der Einsatz überlegener kaiserlicher Truppen brachte den Krieg bald zu einem Ende. Das Ergebnis: Sardinien, rechtmässig habsburgisches Land, wurde dem Kaiser übergeben, und einer der diversen Vetter des Kaisers wurde als König eingesetzt. Der Kaiser war zufrieden, hoffend, dass der französiche Diplomat, welcher den Sardiniern Unterstützung versprochen hatte, seinen Kopf, ein für ihn gewiss sinnloses Körperteil, unter einer Guillotine wiederfinden würde.

Hatte man diese Krise bereinigt, eskalierten die, euphemistisch beschriebenen, kühlen Beziehungen zwischen Russland und dem Osmanischen Imperium in einem Krieg aus. Zur Bündnistreue genötigt, wurde die kaiserliche Armee mobilisiert, und zudem insgesamt noch weitere 170.000 kaisertreue Ungarn in den Wehrdienst berufen, um die russichen Horden zu vernichten. Zudem meldeten sich mehr als 200.000 Deutsche, die sich noch erinnerten wer ihr wahrer Kaiser war, freiwillig in der kaiserlichen Armee für die Dauer des Krieges zu dienen. Diesem Kommando wurde niemand anders als Moltke, der fähigste Preusse nach Friedrich II, vorgestellt. Die Überlegenheit der allierten Truppen, äusserte sich im Fall von St. Petersburg. Hiernach war der Zar gezwungen den Frieden von Moskau, St. Petersburg kam als Verhandlungsort nicht in Frage, wegen der Scham die der Zar in Angesicht der von kaiserlichen Siegesparaden durchzogenen Hauptstadt empfunden hätte, zu unterzeichnen, in welchem grosse Gebiete vornehmlich an den Türken gingen, welcher diese allerdings durch Dummheit verspielte. Damit verbleibt nur noch Großbrittanien, welche gemeinsam mit Russland gegen den Türken zog, und ferner unzumutbare Forderungen stellte, die nur den Schluss zuliessen, dass die Queen den einen oder anderen Gin zuviel genossen hat, im Krieg.

Bild
Der Frieden von Moskau

Bild
Gebietsverschiebungen

A.E.I.O.U.!

von Jet'li Wolf » Mi 04.02.2004, 23:08

Bild

(Eigener Event nach wahrer Gegebenheit allerdings in Realität 1880 passiert)


Seine Majestät der Kaiser saß wie so oft in seinem Regentschaftszimmer und laß gerade die Berichte die ihm von seinen Ministern vorbereitet wurden, der größte Teil kam dieses mal verständlicherweise vom Verteidigungs- und Wirtschaftsminister. Das Stöbern machte ihm merklich Mühe, immer wieder lehnte er seinen Kopf schwer in seine Händer und kegte die Stirn in Falten, sein Herz war merklich schwer und ihn bedrückte die Lage.
Gerade die letzen Zeilen die er laß würden seine Entscheidungen schwierig machen, Deutschland drohte abermals zu intervinieren, damit hätte das Empire drei Großmächte gegen sich und der frisch gewonne Helfer wäre lange gebunden. Außerdem könne er so sicher keine guten Beziehungen zum deutschen Reichaufbaun, was aber durchaus sein Bestreben war.

Aber es waren immer drei Probleme, Wirtschaft, Außenpolitik und natürlich bedrängte den Kaiser auch die Innenpolitik, er müßte schnellstmöglich das Reich einen und in eine neue Zeit vordringen, in der auch die Nation Japan eine Rollen spielen könnte.
Zur Aufheiterung bräuchte er nun eine Aufheiterung und nahm eine lang ersehnte Aufgabe in Angriff, die Nationalhymne!
"Herr Yikishima, ich ersuche das Volk aus jeder Provinz den fähigsten und begabtesten Komponisten zu senden, als Bezahlung winkt eine Adligung von Kaiser Hofe aus. Zeitfenster 4 Wochen."
Die Zeit verflog schneller als erwartet und so standen die mögliche Komponisten mit Werken auf der Matte.

Die meisten Lieder waren sehr traditionell und enthielten sehr lange Texte über große Männer der japanischen Geschichte.
Ein Stück starch jedoch aus der Masse hervor, es stammte nicht aus der Feder eines Japaners, sonder aus der eines Deutschen:

Kapellmeister Franz Eckert
schuf ein Stück mit einer Melodie nach dem Vorbild der traditionellen japanischen Musik, jedoch entstammte der Text einem fünfzeiligen Kurzgedicht, das sich bis ins 10.Jahrhundert zurückverfolgen läßt. Er ist damit älter als jeder andere Text einer Nationalhymne und zugleich der kürzeste:

Kimi ga yo wa
chi-yo ni, yachi-yo ni,
sazare-ishi no
iwao to narite,
koke no musu made.

Gebieter, Eure Herrschaft soll dauern
eintausend Jahre, abertausend Jahre,
bis der Stein
zum Felsen wird und
Moos seine Seiten bedeckt.

Der Kaiser überlegte nicht lange, die Zeilen waren wie für ihn geschaffen, zudem war es gut das der Komponist ein deutscher war, das würde vielleicht die eingefahre Situation lockern, er müsse einen Dank an deutsche Reich senden.

Nach oben