von Æxit » Mi 10.07.2013, 12:32
Nach dem er das erste Heer des Nachts abschlachtete, wird nun das Andere vernichtet. Trotz der Überlegenheit der Truppen, ist es eine brutale und harte Schlacht ... so viele Männer hat Faramir das letzte mal nur in Mordor verloren, als er auf den verkohlten Ebenen von Gorgoroth gegen die Orcs des Verräters Sauron kämpft.
Doch mit dem Fall von Uldonavan, haben wir die Grenzen des Reichs, im Norden, wiederhergestellt, wie sie zu Zeiten unserer größten Ausdehnung war. Von hier aus könnten wir sogar bequem Esgaroth am "Langen See", oder gar Thal erreichen, wenn wir dies wöllten.
Wie berichtet, war die Schlacht so brutal das mein Sohn selbst einige hässliche Narben im Gesicht davon trug. Er wird von seinen Männern, nun im Geheimen, Scatafar genannt, das Narbengesicht.
Durch unsere Expansion im Norden hat sich unsere Beziehung mit den Menschen von Thal merklich verschlechtert. Doch werden wir uns nicht um Besserung bemühen. Wenn die Orcs des Nebelgebirges, oder jene aus Carn Dûm sich nach Osten wenden sollten, werden die eitlen Narren noch früh genug um Hilfe beten. Doch werden wir dann unsere Ohren ihrem Leiden nicht verschließen. Wie könnten wir auch. Der Reichtum der Gegend und die Beziehungen zu den Ostlingen werden uns helfen neue Brücken zu bauen und den Krieg durch Handel vergessen zu lassen.
Weitere Siege im Norden.
Eine unserer bittersten Siege des ganzes Krieges.
Die Menschen in den Kernlanden Gondors sahen der Tage, das mächtigste Heer, dass Gondor seit Tagen des "Letzten Bündnisses" ins Feld geführt hat. An der Spitze, einem König der Altvorderen gleich, ritt Boromir in Mithrilrüstung und behangen mit dem Horn Gondors. Veteranen aus den Anfangstagen des Krieges sind dabei. Mit einem meiner Söhne an ihrer Spitze, hätte dieses Heer es auch alleine mit den Truppen von Barad-Dûr aufnehmen können.
General Bornivon gewinnt in Unterzahl, doch mit den mächtigeren Truppen, eine wichtige Schlacht an den Furten des Stroms, welcher südlich des sogenannten "Meer von Rhûns" sich erstreckt.
Linhir hat sich zu einer Stadt entwickelt.
Der Rat will, dass wir einen Hafen welcher im Meer von Rhûn liegt belagern. Versoffenes Pack

Nach dem er das erste Heer des Nachts abschlachtete, wird nun das Andere vernichtet. Trotz der Überlegenheit der Truppen, ist es eine brutale und harte Schlacht ... so viele Männer hat Faramir das letzte mal nur in Mordor verloren, als er auf den verkohlten Ebenen von Gorgoroth gegen die Orcs des Verräters Sauron kämpft.
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Doch mit dem Fall von Uldonavan, haben wir die Grenzen des Reichs, im Norden, wiederhergestellt, wie sie zu Zeiten unserer größten Ausdehnung war. Von hier aus könnten wir sogar bequem Esgaroth am "Langen See", oder gar Thal erreichen, wenn wir dies wöllten.
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Wie berichtet, war die Schlacht so brutal das mein Sohn selbst einige hässliche Narben im Gesicht davon trug. Er wird von seinen Männern, nun im Geheimen, Scatafar genannt, das Narbengesicht.
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Durch unsere Expansion im Norden hat sich unsere Beziehung mit den Menschen von Thal merklich verschlechtert. Doch werden wir uns nicht um Besserung bemühen. Wenn die Orcs des Nebelgebirges, oder jene aus Carn Dûm sich nach Osten wenden sollten, werden die eitlen Narren noch früh genug um Hilfe beten. Doch werden wir dann unsere Ohren ihrem Leiden nicht verschließen. Wie könnten wir auch. Der Reichtum der Gegend und die Beziehungen zu den Ostlingen werden uns helfen neue Brücken zu bauen und den Krieg durch Handel vergessen zu lassen.
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Weitere Siege im Norden.
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Eine unserer bittersten Siege des ganzes Krieges.
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Die Menschen in den Kernlanden Gondors sahen der Tage, das mächtigste Heer, dass Gondor seit Tagen des "Letzten Bündnisses" ins Feld geführt hat. An der Spitze, einem König der Altvorderen gleich, ritt Boromir in Mithrilrüstung und behangen mit dem Horn Gondors. Veteranen aus den Anfangstagen des Krieges sind dabei. Mit einem meiner Söhne an ihrer Spitze, hätte dieses Heer es auch alleine mit den Truppen von Barad-Dûr aufnehmen können.
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General Bornivon gewinnt in Unterzahl, doch mit den mächtigeren Truppen, eine wichtige Schlacht an den Furten des Stroms, welcher südlich des sogenannten "Meer von Rhûns" sich erstreckt.
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Linhir hat sich zu einer Stadt entwickelt.
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Der Rat will, dass wir einen Hafen welcher im Meer von Rhûn liegt belagern. Versoffenes Pack
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