Runde 74 - jetzt wieder mit Bildern
Eine schwierige Lage. Der Russe steht gut und hat seine Stellungen auch dank seiner Artillerie recht wetterfest gemacht. Andererseits sind die Wetterbedingungen auch noch nicht optimal. Es ist anstrengend gegen den Russen zu kämpfen. Nichts desto trotz stellen sich Erfolge ein. Dumm ist nur, dass die beigrbrachten Verluste womöglich während des Schlamms wieder nachproduziert werden.
Südlich von Leningrad, bei und um Novgorod toben die Kämpfe in den Wald und Sumpfgebieten. Kein Gelände, dass den Landser erfreut, aber es muss sein. Hier gilt es primär den Feind abzunutzen. Dies gelingt da der Feind mit Todesverachtung kämpft. "Ingnore losses" und Artillerie im Rücken lassen die Russen im Stahl- und Kugelhagel kämpfen bis zum bitteren Ende.
Dem SS Regiment "Westland" gelingt es dennoch ein Hexfeld zu besetzen. Landgewinne sind sonst nicht zu verzeichnen.
Eine Truppeninspektion ergibt u.A. dass die beiden weiteren hier eingesetzen SS Divisonen (Polizei und "Reich Führer" (ka, ob das der korrekte Name ist, so wird sie hier genannt) 100% proficiency über die russ. Winteroffensive hinweg erreicht haben.
Ein ähnliches Bild bei Rhzev. Eine Blutmühle, welche hier über den Winter entstanden ist. Ebenfalls ein schwieriges Gelände, welches schon dem Russen einen Durchbruch versagt hat. Der Feind ist recht bedacht darauf diese Region zu halten. Division und Division wird in den Abwehrkampf geschickt.
In diesen Regionen und in anderen, setze ich in der Hauptsache auf limitierte Angriffe. Das heisst, dass ich bei Erfolg nicht in das feindliche Hex einrücke. Vor den Moment liegt der Sinn darin, dass ich nicht in ein Hex geraten möchte, wo ich mich gleich wieder Gegenangriffen des Russen, möglicherweise aus verschiedenen Richtungen und frischen Reserven, ausgesetzt sehe.
Ich beschränke mich darauf, dem Russen Verluste beizubringen und wo immer möglich, ihn zum Rückzug zu zwingen. Da der Feind keinen fussbreit Land hergeben will, zieht er immerwieder neue Divisionen in die Lücken, welche dann nur mit Eingrabestatus D oder E da stehen und entsprechend leichter wieder zuammengeschossen werden können.
Eine Rotation des Todes ^^
So auch bei Tula.
Das Rezept Panzer und Grenadiere gegen ausgegrabene Russen einzusetzen zieht ganz gut. Eine verlässliche Taktik gegen die russ. Panzerbrigaden habe ich allerdings noch nicht gefunden. Noch scheue ich mich dafür die T-34/76 mit einen alten Panzer-Gurken anzugreifen. Der Panzer IIIj ist nur langsam im Kommen und meine Panzer-Brigaden verfügen derzeit nur über eine handvoll davon.
Der Süden - viel Feind, viel Ehr?
Zwischen Voronezh und Voroshilovgrad:
Voroshilovgrad:
Stalino:
Bei Stalino, dank 6 Panzer-Divisionen, noch die grössten Erfolge. Dennoch vorbei die Tage der Durchbrüche und Kessel. Der Feind wird vor mir hergeschoben. Grosse Verluste erleidet er schon, Rostov ist dieses Jahr sicher drin, vlt. auch mehr aber der Endsieg ist weit, weit weg.
Was meine Panzer-Brigaden betrifft, sind diese noch gut in Schuss. Allerdings können einige Panzerverluste dank ausgelaufener Produktion nicht mehr ersetzt werden.
Ein guter Zeitpunkt in die Daten zu schauen:
Zum Vergleich wurder der T-34/76 genutzt, der russ. Standardpanzer. Der Feind setzt eine Vielzahl von Typen ein. Abgesehen vom KVI mit einer Panzerung von 9 sind aber alle anderen schlechter der als der T-34/76; Panzerungen zwischen 1 und 5 wenn ich mich recht entsinne.
Panzer wie BT, T-46 etc. sind halt auch Gurken.
Beim Panzer IVD kann ich noch die Reserve von 93 aufbrauchen, bevor der Saldo ins Minus dreht.
Der IIIH hat die Hauptlast der Angriffe 1941 getragen, insbesondere vor Stalino (wie berichtet).
Ausgelassen habe ich Panzer der Verbündeten und unwichtige wie den Panzer I oder Panzerjäger I.
Die "Zerstörungswahrscheinlichkeit" zeigt, warum der Einsatz neuer Waffensysteme so wichtig war. Gerade mal 32% max. vor dem Auftauchen des IIIH und dem StuG III42. Die 75mm hat übrigens einen Anti Armor Wert von 11 und damit die 100% Chance.
Deprimierend ist die Papierpanzerung vom Marder :/