FitE gegen Ribak - Achse

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Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: FitE gegen Ribak - Achse

von Pionier » So 01.07.2012, 22:08

Mit oder ohne aar?

von Canton » So 01.07.2012, 22:02

Zwischenzeitlich hat sich wieder was Neues zusammengrbraut ;)

von Pionier » So 01.07.2012, 21:51

Ziemlich ärgerlich sowas - eventuell möchte ja Rums übernehmen?

von Ammann » So 01.07.2012, 13:45

Wirklich sehr schade,haben immer mit Freude mitgelesen.

von Canton » So 01.07.2012, 13:40

Da mein Gegenspieler leider keine Zeit mehr zum Fortführen der Partie hat, endet diese hiermit.

von Canton » Mi 13.06.2012, 13:28

Ich hab nur die reine Chance berechnet bei einem Treffer, die Trefferchance hab ich nicht mit einfliessen lassen; sind ja 2 getrennte Rechnungen. Insofern ist es einfach nur "bei einem Treffer" egal unter welchen Umständen.

von plankalkül » Mi 13.06.2012, 08:32

Canton hat geschrieben:

Ein guter Zeitpunkt in die Daten zu schauen:

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Zum Vergleich wurder der T-34/76 genutzt, der russ. Standardpanzer. Der Feind setzt eine Vielzahl von Typen ein. Abgesehen vom KVI mit einer Panzerung von 9 sind aber alle anderen schlechter der als der T-34/76; Panzerungen zwischen 1 und 5 wenn ich mich recht entsinne.

Panzer wie BT, T-46 etc. sind halt auch Gurken.

Beim Panzer IVD kann ich noch die Reserve von 93 aufbrauchen, bevor der Saldo ins Minus dreht.

Der IIIH hat die Hauptlast der Angriffe 1941 getragen, insbesondere vor Stalino (wie berichtet).

Ausgelassen habe ich Panzer der Verbündeten und unwichtige wie den Panzer I oder Panzerjäger I.

Die "Zerstörungswahrscheinlichkeit" zeigt, warum der Einsatz neuer Waffensysteme so wichtig war. Gerade mal 32% max. vor dem Auftauchen des IIIH und dem StuG III42. Die 75mm hat übrigens einen Anti Armor Wert von 11 und damit die 100% Chance.

Deprimierend ist die Papierpanzerung vom Marder :/
Habt Ihr für die Berechnung der Trefferwahrscheinlichkeit 'Freie Sicht' (open visibility) gewählt?

von Ruppich » Mi 13.06.2012, 08:08

Sehr schönes Update, wir lesen die TOAW AArs immer mit sehr großer Freude und Spannung. Bitte unbedingt so weiter machen, die eingestreuten Hitnergrund Informationen sind dazu noch ein echter Schmankerl.
Hättet ihr vielleicht noch die Muße etwas zur Proeffizienz zu schreiben?
Welche Auswirkungen haben diese unserer meinung nach extremen Werte (100%) eurer meinung nach?

von Canton » Di 12.06.2012, 21:00

Runde 74 - jetzt wieder mit Bildern :)

Eine schwierige Lage. Der Russe steht gut und hat seine Stellungen auch dank seiner Artillerie recht wetterfest gemacht. Andererseits sind die Wetterbedingungen auch noch nicht optimal. Es ist anstrengend gegen den Russen zu kämpfen. Nichts desto trotz stellen sich Erfolge ein. Dumm ist nur, dass die beigrbrachten Verluste womöglich während des Schlamms wieder nachproduziert werden.

Südlich von Leningrad, bei und um Novgorod toben die Kämpfe in den Wald und Sumpfgebieten. Kein Gelände, dass den Landser erfreut, aber es muss sein. Hier gilt es primär den Feind abzunutzen. Dies gelingt da der Feind mit Todesverachtung kämpft. "Ingnore losses" und Artillerie im Rücken lassen die Russen im Stahl- und Kugelhagel kämpfen bis zum bitteren Ende.

Dem SS Regiment "Westland" gelingt es dennoch ein Hexfeld zu besetzen. Landgewinne sind sonst nicht zu verzeichnen.

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Eine Truppeninspektion ergibt u.A. dass die beiden weiteren hier eingesetzen SS Divisonen (Polizei und "Reich Führer" (ka, ob das der korrekte Name ist, so wird sie hier genannt) 100% proficiency über die russ. Winteroffensive hinweg erreicht haben.


Ein ähnliches Bild bei Rhzev. Eine Blutmühle, welche hier über den Winter entstanden ist. Ebenfalls ein schwieriges Gelände, welches schon dem Russen einen Durchbruch versagt hat. Der Feind ist recht bedacht darauf diese Region zu halten. Division und Division wird in den Abwehrkampf geschickt.

In diesen Regionen und in anderen, setze ich in der Hauptsache auf limitierte Angriffe. Das heisst, dass ich bei Erfolg nicht in das feindliche Hex einrücke. Vor den Moment liegt der Sinn darin, dass ich nicht in ein Hex geraten möchte, wo ich mich gleich wieder Gegenangriffen des Russen, möglicherweise aus verschiedenen Richtungen und frischen Reserven, ausgesetzt sehe.

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Ich beschränke mich darauf, dem Russen Verluste beizubringen und wo immer möglich, ihn zum Rückzug zu zwingen. Da der Feind keinen fussbreit Land hergeben will, zieht er immerwieder neue Divisionen in die Lücken, welche dann nur mit Eingrabestatus D oder E da stehen und entsprechend leichter wieder zuammengeschossen werden können.

Eine Rotation des Todes ^^


So auch bei Tula.

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Das Rezept Panzer und Grenadiere gegen ausgegrabene Russen einzusetzen zieht ganz gut. Eine verlässliche Taktik gegen die russ. Panzerbrigaden habe ich allerdings noch nicht gefunden. Noch scheue ich mich dafür die T-34/76 mit einen alten Panzer-Gurken anzugreifen. Der Panzer IIIj ist nur langsam im Kommen und meine Panzer-Brigaden verfügen derzeit nur über eine handvoll davon.


Der Süden - viel Feind, viel Ehr?

Zwischen Voronezh und Voroshilovgrad:

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Voroshilovgrad:

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Stalino:

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Bei Stalino, dank 6 Panzer-Divisionen, noch die grössten Erfolge. Dennoch vorbei die Tage der Durchbrüche und Kessel. Der Feind wird vor mir hergeschoben. Grosse Verluste erleidet er schon, Rostov ist dieses Jahr sicher drin, vlt. auch mehr aber der Endsieg ist weit, weit weg.

Was meine Panzer-Brigaden betrifft, sind diese noch gut in Schuss. Allerdings können einige Panzerverluste dank ausgelaufener Produktion nicht mehr ersetzt werden.

Ein guter Zeitpunkt in die Daten zu schauen:

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Zum Vergleich wurder der T-34/76 genutzt, der russ. Standardpanzer. Der Feind setzt eine Vielzahl von Typen ein. Abgesehen vom KVI mit einer Panzerung von 9 sind aber alle anderen schlechter der als der T-34/76; Panzerungen zwischen 1 und 5 wenn ich mich recht entsinne.

Panzer wie BT, T-46 etc. sind halt auch Gurken.

Beim Panzer IVD kann ich noch die Reserve von 93 aufbrauchen, bevor der Saldo ins Minus dreht.

Der IIIH hat die Hauptlast der Angriffe 1941 getragen, insbesondere vor Stalino (wie berichtet).

Ausgelassen habe ich Panzer der Verbündeten und unwichtige wie den Panzer I oder Panzerjäger I.

Die "Zerstörungswahrscheinlichkeit" zeigt, warum der Einsatz neuer Waffensysteme so wichtig war. Gerade mal 32% max. vor dem Auftauchen des IIIH und dem StuG III42. Die 75mm hat übrigens einen Anti Armor Wert von 11 und damit die 100% Chance.

Deprimierend ist die Papierpanzerung vom Marder :/

von Canton » Mo 11.06.2012, 10:18

Runde 73 ist gespielt.

Da ab Runde 82 (bis 88) der Frühjahrsschlamm zu erwarten ist, halten sich die Operationen in Grenzen. Das Ziel ist die Raumverluste der russ. Winteroffensive wettzumachen und dem Feind so viele Verluste wie möglich zuzufügen.

Allerdings stellen sich im Süden, an der Stalino Front unerwartete Erfolge ein. Ich kann doch über die Ausgangstellungen des Feindes hinweg vorrücken.

Auch die Luftwaffe erwacht aus ihrem Dornröschen-Schlaf und kann zumindest an diesem Frontabschnitt die Überlegenheit herstellen.

Ich sehne die Runde 88 herbei, denn ab dieser wird die neue Me109 gebaut und ich bekomme einige Counter mit diesem Jagdflieger.

Die derzeit angwandte Taktik besteht darin, die feindliche Linie mit Artillerie zu massieren, um bei erfolgter "Ausgrabung" des Feindes, diesen mit Panzern, Grendieren und wo nicht vorhanden, mit Infanterie zu attackieren. Da ich mittlerweile wieder bis zu 6 Kampfrunden zustande bekomme klappt das ganz gut.

Zwar gibt es keine Kessel oder blitzartige Vorstösse aber eine Schwächung des Feindes an fast der gesamten Front. Das hängt auch damit zusammen, dass ich nahezu überall Panzer- und Grenadierdivisionen stehen habe, da der Feind ja ebenfalls über die ganze Front hinweg seine Offensive gefahren hat und ich diese zur Abwehr an die Brennpunkte geschickt hatte.

Unterm Strich summiert es sich. Selbst die Verluste durch direkte Bombardierung (ausgegrabener) Russen addieren sich zu stattlichen Werten.

Statistik habe ich über die Schützengruppen des Feindes geführt. In dieser und in der letzten Runde konnten gut 8.500 dieser vom Spielfeld genommen werden. Damit meine ich Verluste plus das, was in den Pool geht (Verwundete).

Nach Auswertung des Logs konnte ich zumindest für diese beiden Runden ersehen, dass bei den Verlusten 2/3 "destroyed" wurden und 1/3 als "damaged" wieder in den Pool gegangen sind. Das wären also rund 5.600 zerstörte Schützengruppen. Nach meiner Berechnung stellt der Russe 1.650 Gruppen pro Runde auf, macht also einen Netto-Verlust von 2.300; immerhin.

Allerdings kam mir auch entgegen, dass der Feind noch vielerorten dicke Stacks stehen hatte. Auch an der zuvor erwähnten Stalino Front fluten zurückziehende Russen die rückwärtigen Stellungen was zur stacking penalty führt.

Trotzdem, oder gerade deswegen, erhoffe ich mir, bis zum Schlamm die russ. Reserve an Infanterie aufzuzehren.

von Canton » Fr 08.06.2012, 21:44

Hier ist die Lage nach meiner ersten Bewegungsphase, in der ich die Umfassung nahezu abgeschliessen konnte. Der rot auf grau (4/4) Counter ist übrigens die Omsbon Einheit.

Das 548igste Inf.-Reg. musste lediglich die Aufklärer vertreiben.

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Nachdem dies getan war, lag der erste Schritt zum Erfolg in den Händen des 569igsten IR; die 7te russ. Garde Kav.-Div. wird mit Unterstützung des
24igsten Panzer-Regiments attackiert.

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Die Garde Kavallerie besteht übrigens nicht nur aus Kavallerie sondern führt auch 42 T-34/76 früh mit sich.

Der Feind weicht:

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Da der Bewegungspunkteverbrauch des SS Regiments Nordland zu hoch war, greift nun ersteinmal das 139igste Gebirgsjäger-Reg. an.

Trotzdessen ergibt sich der Gegner bereits in dieser 3ten Kampfrunde. Die Lage ist nun erstmal wieder bereinigt.

von Ruppich » Fr 08.06.2012, 13:33

Canton hat geschrieben:Am Ende der Runde gelingt es, die Omsbon und Gardetruppen zu kesseln und aufzureiben. Ein schöner Erfolg. Mehr dazu heute Abend!
Da sind wir auch jeden Fall in sehr gespannter Erwartung :D

von Canton » Fr 08.06.2012, 13:05

Mit Runde 70 wird das Ende der russ. Winteroffensive markiert. Es gibt auch einen kleinen Propaganda Sieg, welcher heute abend noch bebildert werden wird.

Südöstlich von Novgorod hat der Iwan am Ostufer des Illmensees einen Vorstoss mit Gardetruppen gewagt, auch weil der See noch stellenweise geforen war.

Die feindliche Propaganda meldet auch den Einsatz der Omsbon Fallschirmspringer.

Zur Bereinigung der Lage stehen mir Teile der SS Division Wiking, diverse Infaterie-Regimenter sowie Panzergrenadiere zur Verfügung; unterstüzt von Artillerie.

Zum Beginn der Runde bessert sich das Wetter, der Illmensee legt sein eisiges Kleid ab. Eine NKVD Division, welche zuvor noch ihr Lager auf dem Eis aufgeschlagen hat, wird ihre Stellung daher aufgeben müssen.

Am Ende der Runde gelingt es, die Omsbon und Gardetruppen zu kesseln und aufzureiben. Ein schöner Erfolg.

Mehr dazu heute Abend!

von Teddy Suhren » Mi 06.06.2012, 18:47

Sehen wir das also richtig, dass Ihr das Szenario spielt und nicht den Krieg? Wir meinen damit, dass die Siegbedingungen für den Deutschen ja klar ist (Berlin länger als Mai 1945 halten) und Ihr also jetzt schon an die spätere Defensive denkt, ohne das historische Ziel Moskau zu verfolgen?
Das soll keine Kritik sein. Wir finden den Ansatz nur interessant und wundern Uns, dass wir so etwas erst jetzt in einem AAR sehen.

Gruß
Teddy Suhren

von Canton » Mi 06.06.2012, 14:19

Naja "historisch" ist immer ein schwieriger Vergleich, geht es doch schon ab Zug 1 ahistorisch zu :)

Dadurch das die Winteroffensive des Feindes verpufft ist, stehe ich vergleichsweise besser da, als die Wehrmacht seinerzeit. Allerdings habe ich ja auch kein Typhoon gezogen und war so auch besser vorbereitet.

Meine Ziele für 1942 sind bescheidener Natur. Ich würde gerne die Krim und Rostov einsacken. Wenn sich im Rahmen dessen ein weiterer Vorstoss in den Kaukasus ergibt, werde ich dies nutzen. Auf Biegen und Brechen gehe ich dies aber nicht an. Die Überraschungsmöglichkeiten halten sich in engen Grenzen. Mein Gegner wird sich mit Sicherheit zeitnah auf die anstehenden Schlachten im Süden einstellen.

Grundsätzlich werde ich aber eher auf die ressourcenschonende, defensive Art Strategie setzen.

Was das Material betrifft ja, es wird so lange eingesetzt wie es in den Countern vorkommt und wenn man weniger verliert als prodduziert wird, kann man es auch entsprechend länger nutzen.

von Ruppich » Mi 06.06.2012, 07:43

Canton hat geschrieben:Ja, jedes Material bleibt so lange im Einsatz wie es produziert wird, bzw. Lagerbestände vorhanden sind.
Heißt wenn ihr mit bestimmten Einheiten besonders "vorsichtig" seid, verfügen diese über mehr z.B. Pak als historisch.

von Dicke Berta » Mi 06.06.2012, 00:17

Canton hat geschrieben:
Runde 65 - Das Ende der russ. Winteroffensive nähert sich

Es gibt nicht viel zu berichten. Deutsche Soldaten verteidigen ihre Stellungen wacker. Die russ. Angriffe erlahmen und es wird nur noch bei Rhzev ernsthaft gekämpft. Die Wälder begünstigen meine Verteidigung und so geht kaum Land verloren.

Zudem bekomme ich ab dieser Runde einen neuen Verbündeten. Die 75mm PaK wird nun endlich im Osten eingesetzt. Mit einer Produktion von 65 Einheiten pro Runde ist diese sogar vergleichsweise hoch.

Abgesehen von der 8.8er die ab Runde 270 das Schlachtfeld betritt ist diese nun meine stärkste Waffe gegen die russ. Panzer und sie wird in jedem Infanterie Regiment eingesetzt.

Eine weitere Gebirgsjäger Division wird diese Runde aufgestellt und soll bei Rhzev eingesetzt werden. Gebirgsjäger Regimenter tragen interessanterweise 24 anstatt der üblichen 12 75mm PaK Geschütze mit sich. Wenn denn irgendwann einmal alle Regimenter damit ausgestattet sind, werden sich diese besonder für die Panzerabwehr eignen.

Ansonsten wird die feindliche Offensive nun erst einmal ausgesessen. Sobald diese ausläuft sollten auch die Angriffe des Gegners enden.
Interessant, "schlechter" bodenmässig, vielleicht auch verlustverhältnismässig, als historisch hat sich eure Invasion wohl bis jetzt entwickelt, darf man auf eine russische Winterüberreaktion in 1942 hoffen und eine dadurch "bessere" deutsche 1942 entgegensehen? :???: Die strategische Implikationen?

von Canton » Di 05.06.2012, 21:15

Ja, jedes Material bleibt so lange im Einsatz wie es produziert wird, bzw. Lagerbestände vorhanden sind.

von Pierogra » Di 05.06.2012, 21:11

Ich denke nicht, dass sie rausgezogen werden, sondern einfach nur nicht nachproduziert.
D.h. sie würden einfach nicht ersetzt werden, wenn sie im Rahmen von Kampfhandlungen vernichtet werden, bis keine mehr da sind.

von Ruppich » Di 05.06.2012, 12:33

und die 50er automatisch rausgezogen oder haben die dann beides?

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