Die Sachsen kommen! - Ein RTW BI AAR

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Die letzten Beiträge des Themas
   

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von hohe_Berge » Do 08.03.2012, 19:36

Lese hier auch gerne mit. Mache Er so weiter.

Glück Auf

von Albrecht d. Bär » Mi 07.03.2012, 23:29

Also wir sind ja sowieso dafür das Rom gewinnt. :teufel: Aber jetzt sind wir bestimmt unbeliebt :D

Der Verlauf des Spiels, die strategischen Entscheidungen und das narrative Element sind die wichtigesten Teile des AAR's. Und die habt Ihr hervorragend zur Geltung gebracht.
Wir haben den AAR nochmals von Anfang an gelesen und sind begeistert... auch wenn wir Rom lieber mögen :^^:

Albrecht der Bär

von Æxit » Mi 07.03.2012, 19:09

Ich finde im allgemeinen :

- der Verlauf des Spieles
- die strategischen Entscheidungen
- die taktischen Entscheidungen in der Schlacht
- das narrative Element
- die besonderen Kniffe

interessant. Und im besonderen :

- der Verlauf des Spieles (speziell Wendungen und Rückschläge, aber keine Untergänge)

von Pierogra » Mi 07.03.2012, 19:06

Möge er selber die Massen an einem AAR erfreuen! :)

Eines möchte ich gerne von den werten Regenten erfahren, die Form des AARs betreffend.

Woran sind die Werten Herren in einem AAR am meisten interessiert:

- der Verlauf des Spieles
- die strategischen Entscheidungen
- die taktischen Entscheidungen in der Schlacht
- das narrative Element
- die besonderen Kniffe

Diese Liste lässt sich beliebig erweitern bei Bedarf.

von hohe_Berge » Mo 05.03.2012, 20:58

Schade, für den wirklich sehr guten AAR. Na EB spiele ich derzeit auch wieder. Möge Er beginnen und meine Kenntnisse erweitern. :rolleyes:

Glück Auf

von Kurfürst Moritz » So 26.02.2012, 18:54

Nutzt Ihr etwa nicht die Anwendung "Nero burning Rom"?

Damit hättet Ihr definitiv eine Chance gegen die Römer... :D


Wir hoffen, dass Ihr die technischen Unzulänglichkeiten auf die Reihe bekommt, um die Sachsen weiterhin zur Ehre führen könnt.

von General Olbricht » So 26.02.2012, 12:02

Mist, das ist wirklich schade um diesen AAR. Eure Poesie hat dem AAR wirklich ein besonderes Feeling gegeben... Wir freuen uns schon auf den nächsten Bericht :)

Olbricht

von Hohenlohe » So 26.02.2012, 11:48

Schade um diesen guten AAR,aber ich kanns nachfühlen,wenn die Technik einem ins Gehege kommt,dann muss man selbst Lieblingsprojekte sausen lassen...

herzliche grüsse

Hohenlohe,der für EB die Daker empfiehlt... :smoke:

von Pierogra » So 26.02.2012, 11:44

Meine Werten Regenten, Mitleser und Freunde dieser Spielreihe,

es erfüllt mich mit tiefster Trauer mitzuteilen, dass die Götter der Bits und Bytes mich dazu gezwungen haben, dass Schicksal der Sachsen nicht weiterführen zu können.

Scheinbar haben die Römer über eine miese Zeitmaschine verfügt, mit deren Hilfe sie meinen Computer mit Dingen überhäuft haben, die mich dazu gezwungen haben Rome zu deinstallieren, da das Spiel leider einfach nicht mehr starten wollte.

Ich arbeite mit Hochdruck an einer Lösung und will alsbald und in absehbarer Zeit einen neuen AAR beginnen.
Dabei fällt meine Wahl im Augenblick auf den Mod "Europa Barbarorum".
Die Vortests laufen bereits, in der Hoffnung, dass ich vor kommenden Zeit-Attacken bewahrt bleibe...

Und damit sei dieser AAR aus technischen Gründen beendet.

Ich danke der treuen Mitleserschaft, die mich allein schon anhand der Click-Zahl (900!) motiviert haben zeitnahe einen anderen AAR zu beginnen.

Ich verneige mich und trete ab.

von Æxit » Do 23.02.2012, 16:59

Sehr schöner AAR. Wir bitten Wotan das es bald weiter geht :)

von Pierogra » So 19.02.2012, 21:57

Wenn das so ist, werter Bassewitz, dann wird es Euch erfreuen, dass Wotan, König Gelder und Prinz Etelgis das ganz genauso sehen! Zuvor ist jedoch eine finanzielle Konsolidierung und die Aushebung neuer Truppen erforderlich.

Die Kelten im Norden müssen solange ruhig gehalten werden. Notfalls werde ich versuchen ein Bündnis zu schmieden.

von Bassewitz » So 19.02.2012, 17:15

Londinium muss fallen!

von Pierogra » So 19.02.2012, 15:45

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Das römische Reich, es griff uns an. Wir ließen es arg bluten. Nun bieten wir Handel und Frieden, doch fortgejagt wurde unser Bote, der Gute Eutlindis.

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Der Sommer, wie das sächsische Gold, sind beide nun am Ende. Des Gelders Traum er wurde war und Etelgis sitzt in Britannien auf dem Throne. Die Flotten unter dem Banner des Rehs, sie ziehen weiter gen Westen. Vor Eburacum nur, da steht ein kleines Heer, doch mehr Sorge bereitet einen Räuberschar an der Grenze zum Friesenlande. Im Winter, sprach der König, wird ein Heerbann dorthin ziehen. Doch nicht vernichten soll das Heer, sondern nach Rom hinein nur treiben.
Und der Sommer geht, es folgt der Winter.

von Pierogra » So 19.02.2012, 15:43

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Vor den Palisaden ist der Entsatz bereits geschlagen, liegt als Krähenfraß im hohen Gras. Still haltend, wartend bis zum Schluss verharrte Placus ruhig. Doch sind Pfeile wohl zuviel, so stürmt er nun hinein in seinen letzten Kampf.

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Mit seinem letzten Manne noch verbleibend kämpft der verzweifelte Placus einen aussichtslosen Kampf. Das Schicksal längst besiegelt stemmt er sich dem Halme gleich dem Sturm entgegen, der entwurzeln wird ihn.

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Vorbei ist nun die Schlacht von Eburacum im Jahre 368. Den Tod von hunderten von Römern hat diese Stadt gesehen. Auch forderte dieser letzte Akt voll tödlicher Gewalt noch das Leben von 24 tapferen Sachsen. Ihrer wird gedacht wohl werden, im neuen Schreine Wotans zu Eburacum.

von Pierogra » So 19.02.2012, 15:38

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Mutig gar wirft sich die sächsische Brut entgegen, zu Fall bringend den römischen Centurion. Kein entkommen soll es für ihn geben, folgen wird er seinen Schützen. Und die Nachhut hier soll bilden die feindlich und erschöpften Limitanei.

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Bogen und Ross sind dem Feind genommen, es bleibt ihm nur noch Speer und Schild. Die Sachsen wild noch tanzend, freudig über des Centurionen tot, treibt ein letztes Mal der Römer seine Soldaten ins Gefecht. Sie müde vor Erschöpfung, trotzen noch der fliegenden Speere, doch Wotans Wut in sächsischer Gestalt kann nur für jeden Feinde eins bedeuten.

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Nur einen Augenblick schon später, da ist das letzte Manipel schon umfasst. Und wie das Messer schneidend durch die weiche Butter, fahren Etelgis Reiter durch Roms Söhne schon hindurch.

von Pierogra » So 19.02.2012, 15:33

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Und da auf einmal rührt er sich, der Gegner stürmt voran. Doch weit wird nicht kommen, denn im Wege liegen sächsische Mannen. Mit Schild und Speer und Ross und Reiter stehen sie da. Der Tod für jeden Römer, so stehts geschrieben in den Omen, denn so ist es Wotans Wille.

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Und sehet doch, die Römer, sie machen Jagd auf unseren Herrn. Doch Etelgis dreht und wendet seine Rösser, umgeht den Gegner wo er kann. Sie husten und sie prusten, schwer wiegen Schild und Speer. Und vor des Meisters Klinge, plötzlich ungeschützt die Schützen, die ersten Opfer dieser Schlacht.

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Die tapferen römischen Schützen, aufrecht starben sie. Erschlagen, zertreten, zerquetscht und gefallen, so fanden Eteglis Verfolger sie.

von Pierogra » So 19.02.2012, 15:28

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Und es teilt sich die sächsische Schar, zu erfüllen was ihnen Einzeln geheißen. Den Rammbock schwer und wuchtig in die Tore treibend, und auf der anderen Flanke freudig dem Feinde entgegen.

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Erreicht ist schon das Tor, die Ramme vollführt ihr Werk.
Vom Gegner ist noch nichts zu sehen, erstarrt, verharrt, untätig sitzt er da und sieht seinem unvermeidlich schicksalshaftem Untergang entgegen.

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Zerbrochen ist das morsche Tor, hinein strömt nun die siegreiche Flut. Wer, Wotan, wer will deine Sachsen jetzt noch aufhalten?

von Pierogra » So 19.02.2012, 15:24

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Zurück in die Stadt ist er geflohen, der Wicht. Und sitzt und bangt und hofft auf Entsatz. Da ist er auch, doch schwach ist er, und wenig Hoffnung nur bringt er nach Eburacum.

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Etelgis, tapfer sitzt er auf dem Pferde, beide will er schlagen mit nur einer Schlacht. Placus, den Feigen, der hofft auf Schutz hinter hölzerner Palisade. Und Scudio, der eine verzweifelte Schar will führen gegen die sächsische Übermacht.

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Schnell gefasst ist Etelgis Plan. Mit starker Macht will er in die Stadt, erobern sie und sperren das Tor.
Eine andere Gruppe soll Scudios Truppe noch auf dem Felde stellen. Wenn auch nicht zerschlagen, so doch verhindern ihren Marsch zur Rettung von Eburacum, die es nicht mehr geben kann.

von Pierogra » Mi 15.02.2012, 21:19

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Im Osten da herrscht Krieg, die Reiterhorden sind im Zwist. Sollen sie doch nur sagt Gelder. Die Zeit die brauchen wir, bis Gothe oder Hunne an unseren Grenzen spricht.

Die Comitates und das Ende

von Pierogra » Mi 15.02.2012, 21:17

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Und wie geheißen sind sie da und fallen dem Gegner in den Rücken. Der Schreck der List, er dauerte nur wenige Augenblicke.

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Schwer wiegen die Verluste, auf beiden Seiten strömt das Blut. Doch schließlich sächsische Reihen brechen, zu fliehen vor dem Tod. Doch keine Zeit zu feiern ihren Sieg, nur von kurzer Dauer wird er sein. Die nächsten stehen schon bereit, zu beenden, was die Brüder begonnen.

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Doch schließlich schlussendlich, Das unvermeidbare, es ist geschehen, der Feind, er ist gebrochen. Zum Dank und Ruhme seiner Taten, jeder Sachs will es danken ihm. Mit Speer, mit Sachs, mit Axt mit Schwert, so stürmen hinter ihm sie her. Keiner soll erreichen die schützenden Mauern. Keiner wird es schaffen hin.

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Die Schlacht vorbei, der Feind besiegt und viele Leichen zieren das Feld. 5 Männer sind entkommen, zurück in das schützende Eburacum. Ihrem Ende heute sind sie entkommen, doch heute hätte sollen, wird morgen sein. Doch mehr als jeder Dritte Sachs bezahlte das erreichte mit seinem Leben. Etelgis ist ein Held der Schlacht, doch trauern wird er um die fehlenden. Die nächste Aufgabe, sie wird leicht, den betrauern die Römer noch viel mehr. Und vorbei wart die Schlacht vor den Toren Eburacums im Jahre 367.

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