- Ein Event für den Westfeldzug wäre schon, wo es auch die Möglichkeit geben sollte, den Schlieffenplan nur über Belgien und Luxemburg durchzuführen
Dafür wäre dann eine gesamte, alternativhistorische Kette notwendig, v.a. wegen des japanischen Angriffs 1941 auf Niederländisch-Ostindien. Letzterer würde automatisch nen Bündnisbeitritt der Niederlande zu den Alliierten hervorrufen und GER (v.a. ne KI) übel mitten in Barbarossa erwischen. Insgesamt eine recht wackelige Konstruktion.
- Ebenso sollte es ein Event für den Italienisch-Griechischen Krieg geben, an dem nur Italien (trotz Bündniss mit Deutschland) und Griechenland beteiligt sind (Deutschland greift dann nach dem Jugoslawienfeldzug ein, wenn es noch nötig ist)
- Sobald die USA im Bündnis mit den Allierten und im Krieg mit Japan ist, sollte Japan (und die Marionetten) den Achsenmächte per Event beitreten, ohne, dass Japan und SU im Kriegszustand sind
Das gibt die Engine nicht her. Separatkriege trotz identischen Bündnisses kann man nur zu Szenariostart sauber definieren. Per Event kann man sie faktisch nicht herstellen. Nebenbei bemerkt waren Japan und Deutschland nur auf dem Papier verbündet, und das auch nur sehr selektiv. Nach dem japanisch-sowjetischen Grenzkonflikt von 1939 war der Antikominternpakt faktisch gegenstandslos geworden, weil die japanische Armee ihre Chancenlosigkeit gegen die Rote Armee erkannt hatte und sich die Verfechter einer südlichen Expansionsstrategie durchgesetzt hatten. Der von Hitler erhoffte japanische Angriff auf die SU als Antwort auf die deutsche Kriegserklärung an die USA blieb aus. Damit verblieb nur noch die gegenseitige Verpflichtung im Dreimächtepakt, sich gegen einen Angriff von außen zu verteidigen, wobei aber bestehende Kriege ausgenommen waren. Somit richtete sich dieses Abkommen eigentlich nur gegen die USA...und die wurde angegriffen.
Japanisch-deutsche Kooperation im WK2 beschränkte sich auf Offiziersaustausch, Basennutzung sowie Rohstoff- und Blaupausenhandel via Transsib und später U-Boote. Ein gemeinsames Oberkommando oder zumindest koordinierte militärische Aktionen gab es nicht. Die Japaner weigerten sich bis zuletzt sogar, die sowjetischen Handelsschiffe zu blockieren, die zwischen den USA und Wladiwostok pendelten.
- Das Jugoslawien-Feldzug-Event sollte noch einmal überarbeitet werden, denn beim Computer triggert es nur selten, meistens erklären die Deutsch einfach so den Krieg
Das ist ne Krücke für die KI, um schnell genug mit dem Balkanfeldzug fertig zu werden. Wenn sie da zu lange braucht, schlägt Barbarossa oder schon die entsprechende Aufstellung oft fehl und ein USA- oder Japan-Spieler wird enttäuscht. Vom SOV-Spieler mal ganz abgesehen. Ich hoffe, dass die veränderten Geschwindigkeiten und Geländeeigenschaften in der kommenden 1.01 hier die Eroberungsgeschwindigkeit stark steigern, sodass wir die Krücke wieder abschaffen können.
- Wenn Montenegro in die Unabhängigkeit kommt, sollte Italien die Ansprüche auf Montenegro verlieren
Das muss ich mir mal ansehen. Das Unabhängigkeitsevent sollte gar nicht funktionieren, wenn ITA noch Ansprüche auf das Gebiet hat, weil es dann die Provinzen gar nicht abgeben würde.
- Für das Unternehmen Barbarossa sollte es zwei Events geben, eins natürlich für den 22. Juni und auch eins für Mitte Mai geben (Hitler wolle die SU ja ursprünglich schon im Mai angreifen, aber der Balkanfeldzug kam ja dazwischen)
Auch hier sehe ich mir mal das KI-Event an. Der Mensch kann ja angreifen, wann er will. Vielleicht kann ich ohne viel Aufwand da etwas Variation einbauen. Wie aber oben schon steht, wird es zum historischen Datum für die KI oft schon sehr knapp mit der Truppenaufstellung im Osten. Der Trigger müsste also die ausreichende Anwesenheit von Truppen an der Grenze abfragen.
- Luxemburg sollte erst 1942 annektiert werden (können), so wie es historisch geschehen ist (Vorschlag: ab 1939 beanspruchen und ab 1942 wird es eine nationale Provinz)
Das ließe sich nur dadurch verhindern, dass Luxemburg zur deutschen Marionette wird, bevor der Einmarsch erfolgt. Und auch das ist riskant, weil es ja passieren kann, dass Frankreich nen Gegenstoß macht und es annektiert. Außerdem liegen dort IK und Rohstoffe, die für das DR national und somit von den Spielern schon eingepreist sind. Mal sehen, ob wir hier was machen können.
- einige Ansprüche bzw. nationale Provinzen sollten verändert werden: Das Deutsche Reich sollte Suwalki, Wloclawek, Czestochowa, Ostroleka und Lodz als Kernprovinzen bekommen, sowie Bialystok, Lomza und Slonim nach dem Beginn des Russlandfeldzugs. Italien sollte Tetovo und Pristina als Kernprovinzen bekommen, sowie Griechenland beanspruchen können.
Als nationale Provinzen definieren wir seit DH Provinzen mit Bevölkerungsmehrheit oder zumindest repräsentativem Anteil an der Gesamtmasse. In den genannten Provinzen war das nicht der Fall, wenigstens nicht vor diversen völkerrechtswidrigen Zwangsumsiedlungen.
- Die Sowjetunion sollte mit der Volksrepublik China ein Bündnis schließen können (zu mindest für die Zeit des Brgerkriegs), sobald die SU Japan den krieg erklärt
Den gesamten Komplex rund um den chinesischen Bürgerkrieg müssen wir nochmal überarbeiten, sobald die laufenden Projekte abgeschlossen sind. Grundproblem dabei ist dann immer der denkbare Variantenreichtum nach den ganzen Jahren des WK2. Sehr viele Optionen müssen berücksichtigt werden.
- Nach dem Ende des krieges in Europa gibts es auch noch ein paar Fehler: Die Events triggern nicht wenn Italien existiert und wenn z.B. Bulgarien ein Gebiet aus Griechenland erobert hat geben sie diese nicht ab, weil die Events nicht für sie triggern. Capodistria und Pola gehörten nach dem Krieg zur Jugoslawien, Berlin sollte meiner Meinung nach zur BRD gehören. Ungarn sollte keine Ansprüche mehr auf Siebenbürgen, Eisenstadt und die Slowakei, und die DDR auf die Provinzen östlich von Oder und Neiße haben. Außerdem haben Polen und die Sowjetunion ein paar falsche Ansprüche und falsche Provinzen.
Die Ansprüche von BRD und DDR auf die 1937er Grenzen sind für die revolt.txt gewollt, sollten aber für letztere per entsprechendem Event entfernt werden, sobald wir mal dazu kommen, die Spätphase des Spiels wirklich zu bearbeiten.
Dass Italien besiegt sein muss, damit die Events auslösen, ist Absicht. Sonst entstehen neutrale Staaten mitten im Weg der KI und der Kampf dauert ewig.
Bulgarien & Ungarn & Gegend um Pola: Jepp, die entsprechenden Übergabe-/Anspruchsevents habe ich auch schon vermisst.
Und die Provinzverteilung von Neugründungen ist in der 1.00 generell fehlerhaft, weil wir eine nicht fertig für die neue Karte bearbeitete revolt.txt mitgeliefert haben. Der zuständige Mitarbeiter (hat mir für die Nachkorrektur zwei lange Nächte vorm Rechner eingebrockt und) wurde gezüchtigt.
- Ein paar Provinznamen (z.B. Munich -> München) und Ländernamen (z.B. Rotchina -> Volksrepublik China)
Die VR China wurde erst nach dem Sieg über die Kuomintang gegründet. Vielleicht könnten wir dafür ein Umbenennungsevent einbauen. In DH wird das ja auch mit Thailand/Siam gemacht.
- Der Krieg im Pazifik dauert viel zu lange (mind. 1950), selbst nach dem Einmarsch der Sowjets in Japan/China, weil den Amerikanern die Truppen fehlen. Es wäre vielleicht besser, wenn sie schon vor Pearl Harbour andere Einheiten als Garnisonen bauen können
Das müssen wir aus MP-Balancegründen weiterhin verhindern. Allerdings fehlten den USA in 1.00 wirklich Truppen, weil ihr Manpowerwachstum versehentlich nicht wieder auf Normalmaß zurückgestellt wurde. Der Fehler ist mittlerweile behoben. Ob es allerdings im Pazifik hilft, hängt auch noch von vielen anderen Faktoren ab. Die KI kann an unendlich vielen Stellen blockieren.
- Die japanischen Armeen dringen zu tief in Japan ein und besetzen (zu) große Teile von Britisch-Indien. Erst wenn die SU in den Krieg eintritt wirds besser
In unseren Testspielen schwankte die japanische KI zwischen Totalversagen und China-Annektion, wobei üblicherweise ein Frontverlauf etwas westlich der historischen Linie erreicht wird. Ehrlich gesagt bin ich damit nicht unzufrieden.
- Die Karte ist bei der normalen Darkest Hour Version besser (das ist aber auch das einzige, was ihr nicht besser gemacht habt). Natürlich ist so etwas Ansichtssache aber gerade Japan sieht aus wie bei HoI 2DD oder AoD
Das liegt daran, dass TRP von Armageddon kommt.

Allerdings hat ja Kane schon bemerkt, dass wir uns mittlerweile etwas an DH angenähert haben. Neben der Übernahme der Geländeeigenschaften wird auch das Farbschema der 1.01 etwas dunkler sein und das Relief werden wir ebenfalls übernehmen. Die Wurzeln können wir aber weiterhin nicht verleugnen.

[quote]- Ein Event für den Westfeldzug wäre schon, wo es auch die Möglichkeit geben sollte, den Schlieffenplan nur über Belgien und Luxemburg durchzuführen[/quote]
Dafür wäre dann eine gesamte, alternativhistorische Kette notwendig, v.a. wegen des japanischen Angriffs 1941 auf Niederländisch-Ostindien. Letzterer würde automatisch nen Bündnisbeitritt der Niederlande zu den Alliierten hervorrufen und GER (v.a. ne KI) übel mitten in Barbarossa erwischen. Insgesamt eine recht wackelige Konstruktion.
[quote]- Ebenso sollte es ein Event für den Italienisch-Griechischen Krieg geben, an dem nur Italien (trotz Bündniss mit Deutschland) und Griechenland beteiligt sind (Deutschland greift dann nach dem Jugoslawienfeldzug ein, wenn es noch nötig ist)[/quote]
[quote]- Sobald die USA im Bündnis mit den Allierten und im Krieg mit Japan ist, sollte Japan (und die Marionetten) den Achsenmächte per Event beitreten, ohne, dass Japan und SU im Kriegszustand sind[/quote]
Das gibt die Engine nicht her. Separatkriege trotz identischen Bündnisses kann man nur zu Szenariostart sauber definieren. Per Event kann man sie faktisch nicht herstellen. Nebenbei bemerkt waren Japan und Deutschland nur auf dem Papier verbündet, und das auch nur sehr selektiv. Nach dem japanisch-sowjetischen Grenzkonflikt von 1939 war der Antikominternpakt faktisch gegenstandslos geworden, weil die japanische Armee ihre Chancenlosigkeit gegen die Rote Armee erkannt hatte und sich die Verfechter einer südlichen Expansionsstrategie durchgesetzt hatten. Der von Hitler erhoffte japanische Angriff auf die SU als Antwort auf die deutsche Kriegserklärung an die USA blieb aus. Damit verblieb nur noch die gegenseitige Verpflichtung im Dreimächtepakt, sich gegen einen Angriff von außen zu verteidigen, wobei aber bestehende Kriege ausgenommen waren. Somit richtete sich dieses Abkommen eigentlich nur gegen die USA...und die wurde angegriffen.
Japanisch-deutsche Kooperation im WK2 beschränkte sich auf Offiziersaustausch, Basennutzung sowie Rohstoff- und Blaupausenhandel via Transsib und später U-Boote. Ein gemeinsames Oberkommando oder zumindest koordinierte militärische Aktionen gab es nicht. Die Japaner weigerten sich bis zuletzt sogar, die sowjetischen Handelsschiffe zu blockieren, die zwischen den USA und Wladiwostok pendelten.
[quote]- Das Jugoslawien-Feldzug-Event sollte noch einmal überarbeitet werden, denn beim Computer triggert es nur selten, meistens erklären die Deutsch einfach so den Krieg[/quote]
Das ist ne Krücke für die KI, um schnell genug mit dem Balkanfeldzug fertig zu werden. Wenn sie da zu lange braucht, schlägt Barbarossa oder schon die entsprechende Aufstellung oft fehl und ein USA- oder Japan-Spieler wird enttäuscht. Vom SOV-Spieler mal ganz abgesehen. Ich hoffe, dass die veränderten Geschwindigkeiten und Geländeeigenschaften in der kommenden 1.01 hier die Eroberungsgeschwindigkeit stark steigern, sodass wir die Krücke wieder abschaffen können.
[quote]- Wenn Montenegro in die Unabhängigkeit kommt, sollte Italien die Ansprüche auf Montenegro verlieren[/quote]
Das muss ich mir mal ansehen. Das Unabhängigkeitsevent sollte gar nicht funktionieren, wenn ITA noch Ansprüche auf das Gebiet hat, weil es dann die Provinzen gar nicht abgeben würde.
[quote]- Für das Unternehmen Barbarossa sollte es zwei Events geben, eins natürlich für den 22. Juni und auch eins für Mitte Mai geben (Hitler wolle die SU ja ursprünglich schon im Mai angreifen, aber der Balkanfeldzug kam ja dazwischen)[/quote]
Auch hier sehe ich mir mal das KI-Event an. Der Mensch kann ja angreifen, wann er will. Vielleicht kann ich ohne viel Aufwand da etwas Variation einbauen. Wie aber oben schon steht, wird es zum historischen Datum für die KI oft schon sehr knapp mit der Truppenaufstellung im Osten. Der Trigger müsste also die ausreichende Anwesenheit von Truppen an der Grenze abfragen.
[quote]- Luxemburg sollte erst 1942 annektiert werden (können), so wie es historisch geschehen ist (Vorschlag: ab 1939 beanspruchen und ab 1942 wird es eine nationale Provinz)[/quote]
Das ließe sich nur dadurch verhindern, dass Luxemburg zur deutschen Marionette wird, bevor der Einmarsch erfolgt. Und auch das ist riskant, weil es ja passieren kann, dass Frankreich nen Gegenstoß macht und es annektiert. Außerdem liegen dort IK und Rohstoffe, die für das DR national und somit von den Spielern schon eingepreist sind. Mal sehen, ob wir hier was machen können.
[quote]- einige Ansprüche bzw. nationale Provinzen sollten verändert werden: Das Deutsche Reich sollte Suwalki, Wloclawek, Czestochowa, Ostroleka und Lodz als Kernprovinzen bekommen, sowie Bialystok, Lomza und Slonim nach dem Beginn des Russlandfeldzugs. Italien sollte Tetovo und Pristina als Kernprovinzen bekommen, sowie Griechenland beanspruchen können.[/quote]
Als nationale Provinzen definieren wir seit DH Provinzen mit Bevölkerungsmehrheit oder zumindest repräsentativem Anteil an der Gesamtmasse. In den genannten Provinzen war das nicht der Fall, wenigstens nicht vor diversen völkerrechtswidrigen Zwangsumsiedlungen.
[quote]- Die Sowjetunion sollte mit der Volksrepublik China ein Bündnis schließen können (zu mindest für die Zeit des Brgerkriegs), sobald die SU Japan den krieg erklärt[/quote]
Den gesamten Komplex rund um den chinesischen Bürgerkrieg müssen wir nochmal überarbeiten, sobald die laufenden Projekte abgeschlossen sind. Grundproblem dabei ist dann immer der denkbare Variantenreichtum nach den ganzen Jahren des WK2. Sehr viele Optionen müssen berücksichtigt werden.
[quote]- Nach dem Ende des krieges in Europa gibts es auch noch ein paar Fehler: Die Events triggern nicht wenn Italien existiert und wenn z.B. Bulgarien ein Gebiet aus Griechenland erobert hat geben sie diese nicht ab, weil die Events nicht für sie triggern. Capodistria und Pola gehörten nach dem Krieg zur Jugoslawien, Berlin sollte meiner Meinung nach zur BRD gehören. Ungarn sollte keine Ansprüche mehr auf Siebenbürgen, Eisenstadt und die Slowakei, und die DDR auf die Provinzen östlich von Oder und Neiße haben. Außerdem haben Polen und die Sowjetunion ein paar falsche Ansprüche und falsche Provinzen.[/quote]
Die Ansprüche von BRD und DDR auf die 1937er Grenzen sind für die revolt.txt gewollt, sollten aber für letztere per entsprechendem Event entfernt werden, sobald wir mal dazu kommen, die Spätphase des Spiels wirklich zu bearbeiten.
Dass Italien besiegt sein muss, damit die Events auslösen, ist Absicht. Sonst entstehen neutrale Staaten mitten im Weg der KI und der Kampf dauert ewig.
Bulgarien & Ungarn & Gegend um Pola: Jepp, die entsprechenden Übergabe-/Anspruchsevents habe ich auch schon vermisst.
Und die Provinzverteilung von Neugründungen ist in der 1.00 generell fehlerhaft, weil wir eine nicht fertig für die neue Karte bearbeitete revolt.txt mitgeliefert haben. Der zuständige Mitarbeiter (hat mir für die Nachkorrektur zwei lange Nächte vorm Rechner eingebrockt und) wurde gezüchtigt.
[quote]- Ein paar Provinznamen (z.B. Munich -> München) und Ländernamen (z.B. Rotchina -> Volksrepublik China)[/quote]
Die VR China wurde erst nach dem Sieg über die Kuomintang gegründet. Vielleicht könnten wir dafür ein Umbenennungsevent einbauen. In DH wird das ja auch mit Thailand/Siam gemacht.
[quote]- Der Krieg im Pazifik dauert viel zu lange (mind. 1950), selbst nach dem Einmarsch der Sowjets in Japan/China, weil den Amerikanern die Truppen fehlen. Es wäre vielleicht besser, wenn sie schon vor Pearl Harbour andere Einheiten als Garnisonen bauen können[/quote]
Das müssen wir aus MP-Balancegründen weiterhin verhindern. Allerdings fehlten den USA in 1.00 wirklich Truppen, weil ihr Manpowerwachstum versehentlich nicht wieder auf Normalmaß zurückgestellt wurde. Der Fehler ist mittlerweile behoben. Ob es allerdings im Pazifik hilft, hängt auch noch von vielen anderen Faktoren ab. Die KI kann an unendlich vielen Stellen blockieren.
[quote]- Die japanischen Armeen dringen zu tief in Japan ein und besetzen (zu) große Teile von Britisch-Indien. Erst wenn die SU in den Krieg eintritt wirds besser[/quote]
In unseren Testspielen schwankte die japanische KI zwischen Totalversagen und China-Annektion, wobei üblicherweise ein Frontverlauf etwas westlich der historischen Linie erreicht wird. Ehrlich gesagt bin ich damit nicht unzufrieden.
[quote]- Die Karte ist bei der normalen Darkest Hour Version besser (das ist aber auch das einzige, was ihr nicht besser gemacht habt). Natürlich ist so etwas Ansichtssache aber gerade Japan sieht aus wie bei HoI 2DD oder AoD[/quote]
Das liegt daran, dass TRP von Armageddon kommt. ;)
Allerdings hat ja Kane schon bemerkt, dass wir uns mittlerweile etwas an DH angenähert haben. Neben der Übernahme der Geländeeigenschaften wird auch das Farbschema der 1.01 etwas dunkler sein und das Relief werden wir ebenfalls übernehmen. Die Wurzeln können wir aber weiterhin nicht verleugnen. ;)