Den Verteidigungsgürtel um Moskau gestalten Wir etwas weiter. Wir ziehen Unsere Truppen aus Kalinin und Rzhev nach Norden und lassen einen Korridor Richtung Westen offen.
Am 13. Januar 1961 schenken Wir Finnland die Freiheit und kurz darauf auch die Selbstbestimmung.
Bis zum Anbruch des Frühlings im Territorium um Moskau passiert nicht viel.
Durch die Eingliederung Finnlands in Unser Reich verlieren die italienischen Divisionen im Norden Norwegens ihre Nachschubwege und können so von den siamesischen Hilfstruppen eliminiert werden.
Die Rote Armee rückte in Unserem Interesse weit gen Westen vor.
Mit dem Ende der Schlammperiode stehen am 3. Mai 1961 elf feindliche Divisionen in Moskau, die Wir nach ausgiebigen Luftangriffen auf Flakstellungen und Infrastruktur mit Zerrüttungsbombardements angreifen.
Am 5. Mai 1961 erobern deutsche Infanteriedivisionen Moskau. Der Feind verlegt seine Hauptstadt nach Kuybyshev.
Wir beginnen unverzüglich mit Angriffen auf die vom Nachschub abgeschnittenen Divisionen hinter Unserer Frontlinie.
Bis Ende August 1961 ziehen Wir den Kessel im zurückliegenden Raum immer weiter zusammen und vernichten dabei etliche Feindverbände. Am 28. August 1961 stehen Unseren „Räumdivisionen“ die letzten Feindeinheiten in Tallin gegenüber.
Mit diesen Divisionen können Wir ca. 100 vernichtete feindliche Einheiten vermelden.
In der Zwischenzeit haben Wir dafür gesorgt, dass Unsere Front weitestgehend gegen feindliche Angriffe, die während der gesamten Zeit der Kesselauflösung vom Feind ausgingen, auch in Zukunft gut geschützt ist und Wir dennoch Potential zu weitern Offensiven haben.
Unserer seit geraumer Zeit geplanter Angriff in die Tiefen der Sowjetunion beginnt mit dem Angriff auf Yaroslavl.
Unsere walzenförmig anmutende Offensive plättet die Verteidiger von Yaroslavl und rückt über Ivanovo weiter nach Gorkij vor. Die Rote Armee versucht umgehend mit einem Angriff auf Yaroslavl, Unseren schmalen Keil in zu kappen.
Während Unser Vormarsch im Norden weiter geht, haben Wir an der Front zu Persien Unsere indischen Divisionen wieder herangeführt. Diese greifen mit Unterstützung der Kwantung-Armee Birjand an.
Dieses Mal gelingt es der Roten Armee nicht rechtzeitig Verstärkungen ins Gefecht zu werfen. Somit können Wir die verteidigenden Divisionen vertreiben.
Nachdem am 6. November 1961 Unsere Truppen in Birjand eingetroffen sind, setzen Wir Uns sofort in Richtung Mashhad in Bewegung. Ziel dieses Vorstoßes ist, einen Riegel bis zum südlichen Kaspischen Meer herzustellen.
Von Norden her gelingt Uns dies am 11. Dezember 1961 mit dem Einsatz Unserer Fallschirmjäger.
Ende Januar 1962 schließen Wir auch im Süden ans Kaspische Meer auf.
Mitte Februar 1962 beginnen Wir den Riesenkessel von Westen her einzudrücken. Gleichzeitig begeben sich Teile Unserer Divisionen von denen Wir einige aus der Umklammerung des Feindes im Westen herauslösen konnten, in die nördliche Tundra. Wir erlauben Uns sogar kleinere erfolgreiche Vorstöße nach Osten und schließen bald komplett an die Wolga auf.
Unser Vormarsch geht unaufhaltsam weiter, so dass Wir bis Ende April 1962 unter wahrlich schlechten Witterungsbedingungen neben den zu erwarteten Eroberungen gegen die ca. 150 eingeschlossenen Divisionen der Roten Armee auch effektiven Raumgewinn in Richtung Osten erreichen.
Nach der Eroberung der Krim gewähren Wir der Ukraine die Unabhängigkeit.
Am 26. Mai 1962 vernichten Wir die restlichen Verteidiger Stalingrads.
Bis zu diesem Zeitpunkt vermelden Wir weitere Gebietsgewinne und vor allem unzählige Truppenvernichtungen des Feindes in den umschlossenen Gebieten.
Nach erfolgtem Abbau der Unruhe durch die Freilassung der Ukraine lassen Wir auch der Bevölkerung Weißrusslands deren Selbstbestimmung.
Inzwischen schon weit weg von diesen politischen Neustrukturierungen marschieren Wir in den asiatischen Steppengebieten weiter voran, mit dem Ziel, weitere große Feindverbände in der Nähe des Aralsees zu umschließen.
Am 8. August 1962 werfen Wir die Verteidiger zurück.
Mit der zwischenzeitlichen Eroberung von Mezen vermelden Wir die Eliminierung weiter geschätzter 30 Divisionen der Roten Armee.
Persien wird die Freiheit geschenkt. Aufgrund der miserablen Produktionsmöglichkeiten, verbleibt der Staat jedoch in Unserer direkten Abhängigkeit.
Durch die schlechte Infrastruktur dauern Unsere Märsche in den Weiten des unwegsamen sowjetischen Hinterlandes sehr lange. Somit können Wir erst Ende September 1962 den Angriff auf Frunze, der letzten Nahtstelle des Feindes zur Versorgung der Truppen am Aralsee und Kaspischen Meer, beginnen.
Dem Angriff voraus ging jedoch noch ein Schwenk von Norden um den Balschachsee, um eine bessere Angriffsposition zu haben.
Aufgrund des gebirgigen Terrains zieht sich der Angriff in die Länge, ist jedoch zu keiner Zeit in seinem Erfolg gefährdet. Am 27. Oktober 1962 erobern Wir Frunze und kesseln wiederum ca. 50 feindliche Divisionen.