Morgentau - Der Beginn imperialen Glanzes - Japan-TRP-AAR

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von Rantanplan » Mi 08.09.2010, 11:31

Danke...mehr haben Wir nicht zu sagen!

:top:

von Fallschirmjäger » Sa 04.09.2010, 14:17

Super guter AAR!

Die spannenden Schlachten am Anfang und Abwehrkämpfe gegen die USA, sehr sehr unterhaltsam :)

Vorallem beeindruckend waren dann eure Gegenschläge und D-Day und Barbarossa in gelb ;)

von draKAR17k » Fr 03.09.2010, 15:32

Besten Dank für den fantastischen AAR werter Managarm. Wir freuen uns auf die nächsten Eroberungszüge.

Auch Familiär wünschen wir nur das Beste!

von L. de Medici » Fr 03.09.2010, 15:07

:ditsch: Das hat der Herr über die Gelblinge toll gemacht. Zusammenfegen kann jeder, aber der AAR hat die schreiberische und spielerische Qualität auch so ausreichend bewiesen - also soll euch die Freiheit wiedergegeben werden. (Rest per HT-Mail)

von Teddy Suhren » Fr 03.09.2010, 14:45

Wir bedanken uns für diesen wunderbaren AAR und hoffen, dass Ihr Eure beruflichen und familiären Herausforderungen ebensogut meistern werdet, wie dieses Spiel. :)

von Kurfürst Moritz » Fr 03.09.2010, 03:38

Großes Lob für diesen sehr unterhaltsamen AAR, welcher uns über viele Monate ein großes Lesevergnügen bereitet hat, werter Managarm!

:ph:

von sato » Do 02.09.2010, 23:56

Schade das es vorbei ist. kommt mir vor wie mitten drin und außerdem ist taiwan nicht befreit von dem ami

aber ihr würde ja auf jeden fall gewinnen

viel glück mit einem neuen aar der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt ;)

sato

von Managarm » Do 02.09.2010, 23:35

Nachdem Wir die Rote Armee in Altay zurückgedrängt haben, attackieren Wir Korla.

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Wir gehen aus dem Gefecht siegreich hervor und stoßen, nachdem eine verbündete deutsche Armee von Altay aus nach Urumqi marschiert, weiter gen Qumul.

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Wir erobern sowohl Qumul als auch Urumqi. Mit dem Letzteren der beiden Erfolge schneiden Wir weitere ca. 30 Divisionen des Feindes vom Nachschub ab.

Dieselbe geschätzte Feinanzahl gelingt Uns am 21. Februar 1963 im hohen Norden mit der Einnahme von Tazov durch Unsere Fallschirmjäger abzuschneiden.

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Durch diverse Umstrukturierungen und Truppenverlegungen haben Wir Ende Februar 1963 Unser gesamtes Angriffspotential der schweren Verbände in Qumul versammelt und stoßen vereint in die Mongolei nach Yusun Bulag vor.
Die Sicherung von Qumul übernehmen frei gewordene indische Truppen.

Die Aufgabe der schweren Verbände besteht darin, die Mongolei schnellstmöglichst über die Wüstenregionen zu durchqueren. Dabei soll der Vormarsch kompakt, also mit allen dieser Divisionen erfolgen, um auch später noch volle Schlagkraft zu haben. Außerdem separieren Wir die Gebirgsjäger und Marineinfanteristen.

Anfang Juni 1963 ist das Ziele der Durchquerung der Mongolei ohne nennenswerte Widerstände des Feindes gelungen, so dass Wir Unseren vorgepreschten Angriffsverbänden neue Ziele zuweisen.

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Im rückwärtigen Raum, Unserem schmalen Korridor durch die Mongolei, erfahren Unsere Truppen dann doch, dass der Feind sich noch nicht geschlagen gegeben hat. In Yusun Bulag sehen Wir Uns einem schweren Gegenangriff ausgesetzt, den auch eilig herangeführte Unterstützungsdivisionen nicht zurückschlagen können.

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Wir zerschlagen dafür weiter westlich 31 Divisionen der Roten Armee.

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Durch den Verlust der Provinz Yusun Bulag sind Unsere Divisionen im Osten vom Nachschub abgeschnitten. Um diesen Zustand möglichst bald wider zu beenden, lassen Wir deutsche Divisionen vom inzwischen eroberten Kyzyl mit nach Muren vorrücken. Gleichzeitig attackieren Wir mit den sich zurückgezogenen Einheiten erneut Yusun Bulag.

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Am 2. August 1963 stellt eine deutsche Vorhut die Kontrolle über Yusun Bulag zu Unseren Gunsten wieder her.

Nach wenigen Tagen nehmen Unsere vorher abgeschnittenen Divisionen ihr Ziel wieder ins Visier. Jedoch können Wir aufgrund der zwischenzeitlich erfolgten Eroberung von Irkutsk mit Unseren Fallschirmjägern die angestrebten Eroberungen deutlich beschleunigen. Am 23. August 1963 landen Wir mit diesen in Tynda und verlegen die Transportflugzeuge umgehend in den dort zur Verfügung stehenden Luftstützpunkt. Nur wenige Tage später erobern Wir auf die selbe Weise auch das unverteidigte Chumikan und schneiden somit alle Einheiten der Roten Armee südlich Unserer Durchbruchslinie vom Nachschub ab. Vertraulichen Berichten zufolge handelt es sich hierbei um ca. 580 Divisionen, die unter Betracht von ca. 30 Divisionen nördlich der Linie keine Chance mehr haben, sich aus dieser Umklammerung zu befreien.

In Anbetracht dieser ausweglosen Situation für den einzig wirklich verbliebenen Feind, Italien mit seinen ca. 100 Divisionen nehmen Wir nicht wirklich ernst, macht es beim Blick auf die verbleibende Zeit im Spiel und den nicht mehr vorhandenen Herausforderungen für Uns keinen Sinn mehr, die letzten Monate bis zum Ende des Spiels weiter zu spielen. Ein NTL-Patch ändert daran erst recht nichts mehr. ;)

Insofern gibt es die bildliche Abschlussdarstellung Unseres Berichts vom 10. September 1963...

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Falls noch weiteres Bildmaterial gewünscht wird, möge man sich einfach melden...


Es hat wie immer sehr viel Spaß gemacht, mit dem TRP-Mod zu spielen. Also auch hier wieder ein großes Lob an die Macher. :)
Und natürlich auch vielen Dank an die geneigten Leser, die Uns mit Ihren Kommentaren und Hinweisen immer wieder motiviert haben, das Spiel fortzuführen. :)

Nun wird erstmal wieder eine AAR-Pause eingelegt. Zum einen gilt es sich eventuellen neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen, zum anderen stehen familiäre Verpflichtungen, die im Februar nächsten Jahres auch zahlenmäßig spürbar sind, im Vordergrund. ;)

Dennoch werden Wir dem Forum und auch dieser Sparte treu bleiben. Eventuell können Wir Uns sogar mit dem dritten Teil der Hearts of Iron-Serie anfreunden, so dass Wir auch bei diesem Expansionsgelüste entwickeln, die der geneigten Leserschaft zur Verfügung gestellt werden könnten. ;) :) :prost:

von Silece » Mi 01.09.2010, 07:01

Velleicht weil wir hoffen euch um zu stimmen :-)

von Managarm » Di 31.08.2010, 18:49

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Wozu gibt es denn en ENdlos-Patch?
Wozu schreiben Wir, daß Wir nicht mit einem solchen spielen (werden)? ;)
Sehr gute Leistung, werter Managarm!
Barbarossa für Japaner... Einfach nur klasse!
Habt Dank, werter Kurfürst! :)

von Kurfürst Moritz » Di 31.08.2010, 01:24

Wozu gibt es denn en ENdlos-Patch?

Sehr gute Leistung, werter Managarm!
Barbarossa für Japaner... Einfach nur klasse!

von Managarm » Mo 30.08.2010, 23:52

Blastwarrior hat geschrieben:wieso bleibt euch nicht mehr viel Zeit?
Weil, werter Blastwarrior, das Spiel am 30.12.63 endet und Wir Uns Ende 1962 befinden. Für die Befreiung Chinas und der restlichen Welt wird es also nicht mehr reichen. ;)

von Blastwarrior » Mo 30.08.2010, 23:46

wieso bleibt euch nicht mehr viel Zeit?

von Managarm » Mo 30.08.2010, 23:32

L. de Medici hat geschrieben:Da hat wer am WE aber ordentlich "gearbeitet". :eek: Und wie immer sauber und knackig dokumentiert. Der Rest ist ja bloß noch aufwischen, das kannst vor`m Schaffengehn erledigen. :D
Habt Dank, edler Herr.
Aber vor der Arbeit haben nur sehr wenige Berufsgruppen Zeit, monumentale Feldzüge zu planen. :D
sato hat geschrieben:super update eine eurasische karte wäre nciht schlecht und die ik und truppenstärke des feindes hinzu =)
Werter sato, die Truppenstärke der Roten Armee liegt bei ca. 700 Divisionen, die IK der SU bei ca. 120. Die Karte liefern Wir mit der Fortsetzung. Eventuell ist es sogar schon die endgültige Prägung. Viel Zeit bleibt Uns ja nicht mehr...

von sato » Mo 30.08.2010, 23:24

super update eine eurasische karte wäre nciht schlecht und die ik und truppenstärke des feindes hinzu =)

von L. de Medici » Mo 30.08.2010, 23:00

Da hat wer am WE aber ordentlich "gearbeitet". :eek: Und wie immer sauber und knackig dokumentiert. Der Rest ist ja bloß noch aufwischen, das kannst vor`m Schaffengehn erledigen. :D

von Managarm » Mo 30.08.2010, 22:07

Den Verteidigungsgürtel um Moskau gestalten Wir etwas weiter. Wir ziehen Unsere Truppen aus Kalinin und Rzhev nach Norden und lassen einen Korridor Richtung Westen offen.

Am 13. Januar 1961 schenken Wir Finnland die Freiheit und kurz darauf auch die Selbstbestimmung.

Bis zum Anbruch des Frühlings im Territorium um Moskau passiert nicht viel.

Durch die Eingliederung Finnlands in Unser Reich verlieren die italienischen Divisionen im Norden Norwegens ihre Nachschubwege und können so von den siamesischen Hilfstruppen eliminiert werden.

Die Rote Armee rückte in Unserem Interesse weit gen Westen vor.

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Mit dem Ende der Schlammperiode stehen am 3. Mai 1961 elf feindliche Divisionen in Moskau, die Wir nach ausgiebigen Luftangriffen auf Flakstellungen und Infrastruktur mit Zerrüttungsbombardements angreifen.

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Am 5. Mai 1961 erobern deutsche Infanteriedivisionen Moskau. Der Feind verlegt seine Hauptstadt nach Kuybyshev.

Wir beginnen unverzüglich mit Angriffen auf die vom Nachschub abgeschnittenen Divisionen hinter Unserer Frontlinie.

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Bis Ende August 1961 ziehen Wir den Kessel im zurückliegenden Raum immer weiter zusammen und vernichten dabei etliche Feindverbände. Am 28. August 1961 stehen Unseren „Räumdivisionen“ die letzten Feindeinheiten in Tallin gegenüber.

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Mit diesen Divisionen können Wir ca. 100 vernichtete feindliche Einheiten vermelden.

In der Zwischenzeit haben Wir dafür gesorgt, dass Unsere Front weitestgehend gegen feindliche Angriffe, die während der gesamten Zeit der Kesselauflösung vom Feind ausgingen, auch in Zukunft gut geschützt ist und Wir dennoch Potential zu weitern Offensiven haben.

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Unserer seit geraumer Zeit geplanter Angriff in die Tiefen der Sowjetunion beginnt mit dem Angriff auf Yaroslavl.

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Unsere walzenförmig anmutende Offensive plättet die Verteidiger von Yaroslavl und rückt über Ivanovo weiter nach Gorkij vor. Die Rote Armee versucht umgehend mit einem Angriff auf Yaroslavl, Unseren schmalen Keil in zu kappen.

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Während Unser Vormarsch im Norden weiter geht, haben Wir an der Front zu Persien Unsere indischen Divisionen wieder herangeführt. Diese greifen mit Unterstützung der Kwantung-Armee Birjand an.

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Dieses Mal gelingt es der Roten Armee nicht rechtzeitig Verstärkungen ins Gefecht zu werfen. Somit können Wir die verteidigenden Divisionen vertreiben.

Nachdem am 6. November 1961 Unsere Truppen in Birjand eingetroffen sind, setzen Wir Uns sofort in Richtung Mashhad in Bewegung. Ziel dieses Vorstoßes ist, einen Riegel bis zum südlichen Kaspischen Meer herzustellen.

Von Norden her gelingt Uns dies am 11. Dezember 1961 mit dem Einsatz Unserer Fallschirmjäger.

Ende Januar 1962 schließen Wir auch im Süden ans Kaspische Meer auf.

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Mitte Februar 1962 beginnen Wir den Riesenkessel von Westen her einzudrücken. Gleichzeitig begeben sich Teile Unserer Divisionen von denen Wir einige aus der Umklammerung des Feindes im Westen herauslösen konnten, in die nördliche Tundra. Wir erlauben Uns sogar kleinere erfolgreiche Vorstöße nach Osten und schließen bald komplett an die Wolga auf.

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Unser Vormarsch geht unaufhaltsam weiter, so dass Wir bis Ende April 1962 unter wahrlich schlechten Witterungsbedingungen neben den zu erwarteten Eroberungen gegen die ca. 150 eingeschlossenen Divisionen der Roten Armee auch effektiven Raumgewinn in Richtung Osten erreichen.

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Nach der Eroberung der Krim gewähren Wir der Ukraine die Unabhängigkeit.

Am 26. Mai 1962 vernichten Wir die restlichen Verteidiger Stalingrads.

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Bis zu diesem Zeitpunkt vermelden Wir weitere Gebietsgewinne und vor allem unzählige Truppenvernichtungen des Feindes in den umschlossenen Gebieten.

Nach erfolgtem Abbau der Unruhe durch die Freilassung der Ukraine lassen Wir auch der Bevölkerung Weißrusslands deren Selbstbestimmung.

Inzwischen schon weit weg von diesen politischen Neustrukturierungen marschieren Wir in den asiatischen Steppengebieten weiter voran, mit dem Ziel, weitere große Feindverbände in der Nähe des Aralsees zu umschließen.

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Am 8. August 1962 werfen Wir die Verteidiger zurück.

Mit der zwischenzeitlichen Eroberung von Mezen vermelden Wir die Eliminierung weiter geschätzter 30 Divisionen der Roten Armee.

Persien wird die Freiheit geschenkt. Aufgrund der miserablen Produktionsmöglichkeiten, verbleibt der Staat jedoch in Unserer direkten Abhängigkeit.

Durch die schlechte Infrastruktur dauern Unsere Märsche in den Weiten des unwegsamen sowjetischen Hinterlandes sehr lange. Somit können Wir erst Ende September 1962 den Angriff auf Frunze, der letzten Nahtstelle des Feindes zur Versorgung der Truppen am Aralsee und Kaspischen Meer, beginnen.

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Dem Angriff voraus ging jedoch noch ein Schwenk von Norden um den Balschachsee, um eine bessere Angriffsposition zu haben.

Aufgrund des gebirgigen Terrains zieht sich der Angriff in die Länge, ist jedoch zu keiner Zeit in seinem Erfolg gefährdet. Am 27. Oktober 1962 erobern Wir Frunze und kesseln wiederum ca. 50 feindliche Divisionen.

von DerStudti » Mi 25.08.2010, 21:56

Der Satz ist schnell erklärt: Bevor wir den TRP das erste Mal selbst gespielt hatten, wussten wir nicht, welch große Auswirkungen darin Wetter und Gelände im Vergleich zu Vanilla oder manch anderen Mods haben. Besonders die erfolgreiche Verteidigung günstigen Geländes (Gebirge, Stadt,...) gegen zahlenmäßig weit überlegene Gegner konnten wir des Öfteren nur unwissend zur Kenntnis nehmen. Nun sehen wir da klarer und können uns diese Ergebnisse erklären. :)
Spätetsens am Wochenende gibt es die Fortsetzung.
Wunderbar!

von Managarm » Mi 25.08.2010, 21:41

Spätetsens am Wochenende gibt es die Fortsetzung. Momentan hat Uns die Arbeit fest im Griff...

Werter Studti, könntet Ihr Euren letzten Satz in Bezug auf die Schlachten etwas genauer erklären? Gerne auch per PM... :)

von DerStudti » Mi 25.08.2010, 18:34

Überaus bemerkenswerte Offensive, werter Managarm! Wäre da nicht die gelbe Farbe und der Gestaltungsunterschied der Flagge, könnte man beinah meinen, dem Unternehmen Barbarossa beizuwohnen.

Unserer bescheidenen Kenntnis nach ist es weder ein Handel, noch ein Geschenkeaustausch, der die Mongolei zur Versorgung der Roten Armee befähigt, sondern vielmehr ein gravierender Spielfehler. Gegen ihn ist leider nur ein Kraut gewachsen, nämlich die Eroberung aller potentiell versorgenden Bündnispartner und Marionettenstaaten.

Wir harren der Dinge, die die japanischen 60er Jahre bringen mögen!

PS: Seit wir uns mit vereinzelten Beiträgen an der Entwicklung des TRP beteiligen, sehen wir manch Schlachtverlauf der Vergangenheit nun mit anderem Auge. ;)

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