von arcain » Di 10.02.2009, 13:19
Nachdem was ich bisher gesehen habe, gefällt mir die Paradox-Karte das erste Mal seit Jahren wieder. EUIII, als erste Erprobung mit 3d-Maps, war rein optisch selbst für Hardcore-Fans ein totaler Reinfall. EU:Rome gefiel mir vom Kartensatz her schon ein wenig besser, war aber eigentlich noch immer inakzeptabel. HoI3 ist doch optisch gesehen ein großer Schritt nach Vorn. Die Funktionalität der damaligen 2d-Karten kombiniert mit stufenlosem Zoom und m.E. gute Auswahl der Farben bietet für mich keinen Anlass zur Kritik (Das Provinzgrenzen-Blabla mal außen vor). V.a. die Farbwahl erfreut mich - blutrot, neongrün, mattes Grau, ein schönes Blau (auch im Interface) sind stimmig, die Provinz- und Landesgrenzen sind erstmalig seit EUII auch im Geländemodus wieder klar zu erkennen.
Rummosern an der Optik kann ich nicht nachvollziehen. Die Alternative wäre wohl nur noch eine Total-War-Karte - hübsch anzusehen, aber ohne den Charme politischer und strategischer Karten.
Nachdem was ich bisher gesehen habe, gefällt mir die Paradox-Karte das erste Mal seit Jahren wieder. EUIII, als erste Erprobung mit 3d-Maps, war rein optisch selbst für Hardcore-Fans ein totaler Reinfall. EU:Rome gefiel mir vom Kartensatz her schon ein wenig besser, war aber eigentlich noch immer inakzeptabel. HoI3 ist doch optisch gesehen ein großer Schritt nach Vorn. Die Funktionalität der damaligen 2d-Karten kombiniert mit stufenlosem Zoom und m.E. gute Auswahl der Farben bietet für mich keinen Anlass zur Kritik (Das Provinzgrenzen-Blabla mal außen vor). V.a. die Farbwahl erfreut mich - blutrot, neongrün, mattes Grau, ein schönes Blau (auch im Interface) sind stimmig, die Provinz- und Landesgrenzen sind erstmalig seit EUII auch im Geländemodus wieder klar zu erkennen.
Rummosern an der Optik kann ich nicht nachvollziehen. Die Alternative wäre wohl nur noch eine Total-War-Karte - hübsch anzusehen, aber ohne den Charme politischer und strategischer Karten.