von ImpLicht » Do 05.03.2009, 08:29
Also nachdem sich die Wogen etwas geglättet habe, würde ich gerne erfahren, wie es denn nun weiter geht.
Kharon will weiterkämpfen, ganz toll. Mutet fast an wie das teoman´sche Kämpfen bis zum bitteren Ende inklusive massivem Schaden am eigenen Land, ist aber seine Sache, führen wir eben noch weiter Krieg - das wird einige Jahre dauern und Moses darf Däumchen drehen, wenn er nicht durch den Einstieg auf einer Seite massiv das Gleichgewicht bzw. den von VEN/SPA/SWE/OSM mühsamst erkämpften Vorteil zerstören will.
Ich weiß ja nicht wie ihr das so seht, aber nehmen wir mal an der Krieg endet ca. 1795. Dann gäbe es zum Beispiel die Möglichkeit, den Osmanen anzugreifen, wenn er geschwächt ist. Vielleicht gibt man ihm Gelegenheit, sich kurz zu erholen, doch dann ist es schon 1800. Dann erfolgt der Angriff, es ist in den nächsten Jahren bis 1803 abzusehen, dass der Osmane verliert...doch dann kommt die Aussage: "nö, ich kapituliere erst, wenn keine Hoffnung mehr besteht". Im Klartext: Hoffnung besteht immer, solange nicht die letzte Provinz gefallen ist und bei 190 Provinzen ist das ein langer Weg. Man könnte natürlich stabhitten und auf die Rebellen hoffen, irgendwann bricht das Land auseinander. Doof ist dann aber, dass die Rebellen etwa 5-7 Jahre brauchen, bevor sie ernsthaft Wirkung zeigen, und dann ist es auch schon 1810. Mit viiiiel Mühe ist dann noch ein Krieg möglich, denn 3-4 Jahre braucht man schon, um neu zu rekrutieren und die gesammelte WE aus Krieg und neuen Soldaten abzubauen. Ist das Spielspaß für euch???
Es geht hier momentan darum, dass Frankreich sich wieder aus Spanien zurückzieht und die 2-3 Provinzen im Wert von ca. 30-40% WS (immerhin kann ich die per Stabhit bei 61% WS fordern) da abgibt; gerade im Westen soll er nicht beschnitten werden. Alle Überleader erscheinen in 5-6 Jahren und dann hat er noch 2-3 Kriege Zeit, seinen Einfluss beträchtlich zu erweitern - es sei denn die Gegner ziehen den Krieg in die Länge, was Kharon gerade macht, schließlich ist es unerheblich, ob er sich mit seinen letzten Reserven einigelt und so noch etwas durchhält oder der Osmane Zeit schindet, indem er die Gegner durch die gesamte Länge seines Reiches marschieren lässt.
Wie kam es eigentlich dazu, dass in früheren MPs immer so unverschämt hohe Forderungen nach einem Krieg aufkamen? ---> Der Unterlegene wollte die Siegreichen um jeden Preis ausbluten lassen; und wenn diese sich dann doch durchsetzten (was in 80-90% Prozent der Fälle so war), schnellten die Reparationsforderungen logischerweise in die Höhe. Gott sei Dank wandern bei uns meist nur 2-3 Provinzen, selten mal mehr, wenn wirklich viele Angreifer vonnöten sind. Bis auf eine Ausnahme blieb es - soweit ich weiß - immer unter 79% (früher waren Forderungen >200% an der Tagesordnung). Daher sollte man irgendwann einmal eingesehen haben, dass man verloren hat bzw. definitiv verlieren wird, ganz besonders, wenn man nur wenige Provinzen einbüßt. Ich habe das mehrmals so gehandhabt, zuvor zwar geflucht wie Rumpelstielzchen, dann war es aber gut. Danach kamen aber von überall her Meinungen, dass ich "zu schnell kapituliert" hätte. Nene Freunde, diejenigen, die das denken, kapitulieren zu langsam / zu spät.
Was machen wir also? RaidersIV weiter oder RaidersV beginnen?
Also nachdem sich die Wogen etwas geglättet habe, würde ich gerne erfahren, wie es denn nun weiter geht.
Kharon will weiterkämpfen, ganz toll. Mutet fast an wie das teoman´sche Kämpfen bis zum bitteren Ende inklusive massivem Schaden am eigenen Land, ist aber seine Sache, führen wir eben noch weiter Krieg - das wird einige Jahre dauern und Moses darf Däumchen drehen, wenn er nicht durch den Einstieg auf einer Seite massiv das Gleichgewicht bzw. den von VEN/SPA/SWE/OSM mühsamst erkämpften Vorteil zerstören will.
Ich weiß ja nicht wie ihr das so seht, aber nehmen wir mal an der Krieg endet ca. 1795. Dann gäbe es zum Beispiel die Möglichkeit, den Osmanen anzugreifen, wenn er geschwächt ist. Vielleicht gibt man ihm Gelegenheit, sich kurz zu erholen, doch dann ist es schon 1800. Dann erfolgt der Angriff, es ist in den nächsten Jahren bis 1803 abzusehen, dass der Osmane verliert...doch dann kommt die Aussage: "nö, ich kapituliere erst, wenn keine Hoffnung mehr besteht". Im Klartext: Hoffnung besteht immer, solange nicht die letzte Provinz gefallen ist und bei 190 Provinzen ist das ein langer Weg. Man könnte natürlich stabhitten und auf die Rebellen hoffen, irgendwann bricht das Land auseinander. Doof ist dann aber, dass die Rebellen etwa 5-7 Jahre brauchen, bevor sie ernsthaft Wirkung zeigen, und dann ist es auch schon 1810. Mit viiiiel Mühe ist dann noch ein Krieg möglich, denn 3-4 Jahre braucht man schon, um neu zu rekrutieren und die gesammelte WE aus Krieg und neuen Soldaten abzubauen. Ist das Spielspaß für euch???
Es geht hier momentan darum, dass Frankreich sich wieder aus Spanien zurückzieht und die 2-3 Provinzen im Wert von ca. 30-40% WS (immerhin kann ich die per Stabhit bei 61% WS fordern) da abgibt; gerade im Westen soll er nicht beschnitten werden. Alle Überleader erscheinen in 5-6 Jahren und dann hat er noch 2-3 Kriege Zeit, seinen Einfluss beträchtlich zu erweitern - es sei denn die Gegner ziehen den Krieg in die Länge, was Kharon gerade macht, schließlich ist es unerheblich, ob er sich mit seinen letzten Reserven einigelt und so noch etwas durchhält oder der Osmane Zeit schindet, indem er die Gegner durch die gesamte Länge seines Reiches marschieren lässt.
Wie kam es eigentlich dazu, dass in früheren MPs immer so unverschämt hohe Forderungen nach einem Krieg aufkamen? ---> Der Unterlegene wollte die Siegreichen um jeden Preis ausbluten lassen; und wenn diese sich dann doch durchsetzten (was in 80-90% Prozent der Fälle so war), schnellten die Reparationsforderungen logischerweise in die Höhe. Gott sei Dank wandern bei uns meist nur 2-3 Provinzen, selten mal mehr, wenn wirklich viele Angreifer vonnöten sind. Bis auf eine Ausnahme blieb es - soweit ich weiß - immer unter 79% (früher waren Forderungen >200% an der Tagesordnung). Daher sollte man irgendwann einmal eingesehen haben, dass man verloren hat bzw. definitiv verlieren wird, ganz besonders, wenn man nur wenige Provinzen einbüßt. Ich habe das mehrmals so gehandhabt, zuvor zwar geflucht wie Rumpelstielzchen, dann war es aber gut. Danach kamen aber von überall her Meinungen, dass ich "zu schnell kapituliert" hätte. Nene Freunde, diejenigen, die das denken, kapitulieren zu [i]langsam / zu spät[/i].
Was machen wir also? RaidersIV weiter oder RaidersV beginnen?